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Lage der Nation...Thread?


Steff
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So, jetzt fahren wir alle noch mal schön klimaschädlich in den Urlaub und allerspätestens nach den anstehenden Landtagswahlen kommt dann die Luftsteuer, also die Steuer auf Nichts. Zur Steuervermeidung kann ein freiwilliges Frühableben geplant werden (Achtung! Könnte Erbschaftssteuer auslösen!).

 

:ironie:

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Wer von der Ausbildung her nen Job im Ausland findet, der sollte ernsthaft darüber nachdenken und es findet ja bereits eine Art Abstimmung mit den Füssen statt. Vor ein paar Wochenenden sehe ich das Auto der Tochter von unseren Nachbarn mal wieder vor deren Tür. Bislang war sie niedergelassene Ärztin bei uns in der Stadt - jetzt hat auf einmal das Auto ein Schweizer Kennzeichen .... da hatte wohl offenbar auch mal wieder eine keinen Bock auf die Bürokratie, mit der bei uns selbständige und Freiberufler erschlagen werden. Als Arzt hat man aber internationale Möglichkeiten. Da wandern die deutschen Ärzte eben in die Schweiz, nach Norwegen oder anderswo hin ab und nachkommen dann die Ärzte aus Bulgarien, dem Irak etc. - und wer versorgt dann dort die Leute medizinisch? 

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Das gesamte Stammpersonal ist auch in der neuen Wirtschaft eingekehrt. Also alles gut.

 

...naja, nicht ganz, einer fehlt, also alles gut. :-D  :daumen:

Gruß, Pit :sonne:
 

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.

  kein      post-14170-0-01983500-1449394513_thumb.jpg

 

 

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Oder man fährt umweltschädlich in den Urlaub mit dem Wohnmobil, z. B. nach Schweden und bleibt dann gleich dort. Dann muss man hier auch keine Steuern mehr zahlen. Das würde ich eher bevorzugen :-)

Schonmal die Steuersätze in Schweden angeschaut? Ich glaube nicht das sich das deshalb lohnt :-)

:drive:
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Schonmal die Steuersätze in Schweden angeschaut? Ich glaube nicht das sich das deshalb lohnt :-)

Dafür verdient man auch mehr. Das Land ist so groß, da kann man sich fast sein passendes Klima zum Wohnen aussuchen.

 

Zwei Freunde sind bereits nach Schweden ausgewandert. Beide berichten dasselbe. Klar war es nicht einfach, aber ein Leben ist in Deutschland für sie nach den paar Jahren nicht mehr vorstellbar. Alles scheint lockerer zu sein, der Umgang untereinander ist entspannt und nicht so steif.

Allgemein finden sich die Leute mit Dingen schneller ab.

Dafür sind alkoholische Sachen wieder teurer.

 

Unter Strich gehts den Leuten dort nicht schlecht.

 

Gesendet von meinem VTR-L09 mit Tapatalk

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War erst letztes Jahr in Schweden und habe schwedische Kumpels besucht - die Immobilienpreise in den Gegenden, wo es jobs gibt, sind nicht ohne und da zahlen viele ordentlich ab. Die Landschaft entschädigt für vieles … aber Deutschland ist auch verdammt schön. Habe erst vor kurzem wieder ein paar nette e30 Touren gemacht. Eigentlich der Hammer, was alles vor unseren Haustüren einfach so liegt...


Bearbeitet: von MartinE30
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...aber Deutschland ist auch verdammt schön. Habe erst vor kurzem wieder ein paar nette e30 Touren gemacht. Eigentlich der Hammer, was alles vor unseren Haustüren einfach so liegt...

 

So schauts aus! :daumen:

Ich sehe für mich überhaupt keinen Grund auszuwandern. Mir geht es gut und ich fühle mich wohl. Woanders sind andere Dinge bescheiden was hier gut ist und umgekehrt. Ist auch immer die Frage was man selber aus seinem Leben macht. :meinung:

img_1331.12eknp.jpg


 


Die 3er-Reihe mit der Mett-Garage :smbmw:

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Allgemein finden sich die Leute mit Dingen schneller ab.

Hihi, stimmt: https://www.spiegel.de/auto/aktuell/schweden-diesel-und-benziner-duerfen-ab-2030-nicht-mehr-verkauft-werden-a-1249292.html

Wir würden alle heulend und schimpfend am Boden liegen.

 

Aber dennoch denke auch ich das man in Schweden sicherlich gut leben kann, genauso wie hier ;-)

:drive:
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Hihi, stimmt: https://www.spiegel.de/auto/aktuell/schweden-diesel-und-benziner-duerfen-ab-2030-nicht-mehr-verkauft-werden-a-1249292.html

Wir würden alle heulend und schimpfend am Boden liegen.

 

Aber dennoch denke auch ich das man in Schweden sicherlich gut leben kann, genauso wie hier ;-)

Noch kann man hier gut leben und es gibt selbstverständlich auch sehr schöne

Ecken in Deutschland, wie vermutlich in den meisten Teilen der Welt. Wenn der

ElektroVerbrennungsmotor ausstirbt, dann ist dem halt so, wenn es dafür in Zukunft eine CO2-

neutrale Art der Fortbewegung gibt, dann lohnen sich ja auch die Mühen für die

Umstellung. Wenn jedoch das CO2 nur an anderer Stelle durch Verstromung

fossiler Brennstoffe anfällt, dann ist es das Geld und die Mühen jedoch nicht wert.

Grundsätzlich ist es jedoch schwierig ein Land das mWn nur ca. 1/10tel der

Einwohner sowie auch der Besiedelungsdichte wie Deutschland hat miteinander

vergleichen zu wollen. Die Schweden leben mWn auch nicht von der Autoindustrie.

Saab ist Geschichte und Volvo bereitet sich auch darauf vor in den Geschichtsbüchern

zu verschwinden. Dort ist es vermutlich auch einfacher, für die paar Leute die

Infrastruktur zu schaffen für E-Autos. In Deutschland ist man ja momentan kaum in der

Lage das Stromnetz stabil zu halten ohne die Nachbarländer um Hilfe zu bitten,

wegen dem Experiment Wind- und Sonnenstrom auf Teufel komm raus.

Die ersten Einschläge aus der Industrie deuten sich ja schon an.

https://www.welt.de/wirtschaft/article196752979/Daimler-schockiert-mit-Gewinnwarnung-und-Milliardenverlust.html


Bearbeitet: von mruncover

Gruß G.W.

 

Der Deutsche ist der stärkste Mensch der Welt. Kein anderer bekommt so viele Bären aufgebunden und läuft noch aufrecht.

 

Mein Freund der Baum braucht CO2, drum setz ich´s mit dem Auspuff frei.

 

 

 

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Zu (48) Typische Ausrede beim Fremdvögeln,und dann Missverständnis :-D .....naja Junghühner ebend. Aber die Presse zerreisst sich gleich das M....Folgen von ADHS

Beratung,Vermittlung von Eintragungen jeglicher Art,Reparaturen,Restaurationen bei BMW Fahrzeugen.

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Das Stromnetz könnte man schon stabilisieren. Dazu braucht man ein Energiemanagement.

Man muss zu Hause seinen Strrom selbst erzeugen und Speichern. Zum Speichern braucht man einen Akku für den Haushalt und zwangsläufig auch ein E-Auto.

Das Management werten dann aus verschiedenen Kriterien aus, wann der Haushalt Strom aus dem Netz bezieht, ins Netz speist und den gespeicherten Strom selbst verbrät. 

Das E-Auto spielt dabei auch eine Rolle, es möchte auch geladen werden. Wenn es voll ist und nicht benötigt wird, soll es wie ein zusätzlicher Speicher funktionieren.

 

So ein Versuchsobjekt habe ich direkt vor der Nase, angeblich funktioniert es sogar. Aber fragt nicht, wie aufwändig das ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das ein normaler Haushalt leisten kann.

Sollte das ein Standard werden, werden sich einige überlegen, ob sie überhaupt noch ein Auto brauchen oder ihre 500m zum nächsten Bäcker lieber mit dem Rad bewältigen.

 

Ich bin sehr gespannt, wie die Zukunft mit dem Wasserstoff aussieht. Bayreuth hat bereits eine Wasserstofftankstelle und letzte Woche gab es auch eine Coradia-Testfahrt nach Coburg.

 

Und er stimmt. Klar haben wir in Deutschland schöne Ecken und ich fühle mich hier auch sauwohl.

Ich habe die Fränkische Schweiz direkt vor mir. Wir sind hier besonders für unsere Biervielfalt bekannt.  

 

Bayreuth ist eine Studenten- und Beamtenstadt. Wir haben nur unsere Festspiele. Kurzum - Stock im Arsch und man muss schon wen kennen, um weiter zu kommen.

In der Stadt ist es ziemlich steif und auf dem Land nur etwas lockerer.

Seit geraumer Zeit gibt bei uns keine Konzerte mehr. In den 90ern sangen hier Größen wie Michael Jackson und Rod Steward vor vielen Bayreuthern.

KISS sollten auch mal kommen. Jedoch gefielen unserem damaligen Bürgermeister die letzten zwei Buchstaben im Namen der Band nicht - klar Bayreuth war damals die geliebte Stadt vom Führer.

Und weil das so schwachsinnig war, organisierte der Veranstalter nichts mehr für Bayreuth. So ist es hier.   

 

So und nun stellt euch doch mal unseren TÜV hier vor  :D

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KISS sollten auch mal kommen. Jedoch gefielen unserem damaligen Bürgermeister die letzten zwei Buchstaben im Namen der Band nicht - klar Bayreuth war damals die geliebte Stadt vom Führer. Und weil das so schwachsinnig war, organisierte der Veranstalter nichts mehr für Bayreuth. So ist es hier.   

 

Besonders stimmig, wenn man weiß, dass die beiden Bandgründer Juden sind (G. Simmons und P. Stanley). Dafür wurde die H.St. Chamberlain Straße in Bayreuth auch erst Ende der 80er umbenannt.

 

Wie auch immer, obwohl wir ja schon ne Ökosteuer haben und bezahlen, wird es auf jeden Fall für alle Normalos, die noch ein Haus (Mietwohnung) mit Gas/Öl Heizung haben und in Benzinkraftdroschken zur Arbeit fahren müssen, deutlich teurer werden .... aber es ist ja für den guten Zweck ... :ironie:

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Besonders stimmig, wenn man weiß, dass die beiden Bandgründer Juden sind (G. Simmons und P. Stanley). Dafür wurde die H.St. Chamberlain Straße in Bayreuth auch erst Ende der 80er umbenannt.

 

Wie auch immer, obwohl wir ja schon ne Ökosteuer haben und bezahlen, wird es auf jeden Fall für alle Normalos, die noch ein Haus (Mietwohnung) mit Gas/Öl Heizung haben und in Benzinkraftdroschken zur Arbeit fahren müssen, deutlich teurer werden .... aber es ist ja für den guten Zweck ... :ironie:

Die Rackete würde den Ironie-Smilie weglassen!

Gruß G.W.

 

Der Deutsche ist der stärkste Mensch der Welt. Kein anderer bekommt so viele Bären aufgebunden und läuft noch aufrecht.

 

Mein Freund der Baum braucht CO2, drum setz ich´s mit dem Auspuff frei.

 

 

 

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Besonders stimmig, wenn man weiß, dass die beiden Bandgründer Juden sind (G. Simmons und P. Stanley). Dafür wurde die H.St. Chamberlain Straße in Bayreuth auch erst Ende der 80er umbenannt.

 

Das muss man erst verstehen. Chamberlain war ziemlich lange "Ehrenbürger" in Bayreuth. Die Stadt erbte damals ziemlich viele Immobilien. Aus einer wurde nachher das "Jean-Paul-Museum". 

Einen Straßennamen zu wechseln zieht einen Rattenschwanz an Bürokratie hinter sich.

 

Übrigens Jean Paul ist nicht zu verwechseln mit dem Sean Paul - dem jamaikanischen Musiker  :D Den alten Jean kennt nicht jeder, was auch kein Fehler ist.

 

Aber wie du siehst, "Basst scho" (Bayreuther Spruch) passt perfekt zur Mentalität. Es bleibt alles alt, passt schon! BT ist irgendwo im 19. Jahrhundert stehen geblieben.

 

Martin mich erschreckt es etwas mehr, dass du das mit der Straße weißt  :-R

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Zum Speichern braucht man einen Akku für den Haushalt und zwangsläufig auch ein E-Auto.

Egal, was mich an der Sache stört:

 

Ich soll mir jetzt ein sündhaft teures E-Auto kaufen. Okay.

Mit dem sündhaft teuren Verschleißteil "Akku". Gut.

Der Netzanbieter verrechnet mir Netzgebühren, im Strompreis sind allerhand Abgaben inbegriffen. Soll so sein.

 

Und jetzt soll ich dem Netzbetreiber meinen sündhaft teuren, verschleißsensiblen Akku (für ihn selbstverständlich kostenneutral) zur Verfügung stellen, damit er an den Investitonskosten der Infrastruktur einsparen kann (um größere Gewinne zu erwirtschaften, da privatisiert)? Gehts noch?!

 

 

 

Versteht mich nicht falsch, die Speicherung elektrischer Enegie ist ein reisen Thema, und eine private "Cloud" keine blöde Sache (auch Kleinvieh macht Mist), aber ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es keine fairen Vergütungen geben wird, und die Sache eher einer Nötigung gleichkommen wird als einem Markt, an dem man teilnehmen kann.

 

Wir werden sehn.

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Und jetzt soll ich dem Netzbetreiber meinen sündhaft teuren, verschleißsensiblen Akku (für ihn selbstverständlich kostenneutral) zur Verfügung stellen, damit er an den Investitonskosten der Infrastruktur einsparen kann (um größere Gewinne zu erwirtschaften, da privatisiert)? Gehts noch?!

 

 

Und wenn Du Pech hast, ist der Akku gerade leer und Du hast einen Notfall und musst los....

 

Die Geschichte mit dem AutoAkku als Speicher passt mEn nicht für die arbeitende Bevölkerung.

Wenn ich morgens losfahre ist der Akku noch leer und wenn er tagsüber aufgeladen werden könnte,

dann bin ich auf Arbeit. tagsüber steht mein rollender Akku auf der Straße und entlädt sich. Wenn

ich Abends zu Hause an der Steckdose bin, scheint keine Sonne mehr.

Für Rentner, die mal tagsüber zum Bäcker gondeln, zur Fangopackung etc. pp. könnte das etwas

sein aber für den Berufspendler sehe ich da noch etwas Nachbesserungsbedarf.

Gruß G.W.

 

Der Deutsche ist der stärkste Mensch der Welt. Kein anderer bekommt so viele Bären aufgebunden und läuft noch aufrecht.

 

Mein Freund der Baum braucht CO2, drum setz ich´s mit dem Auspuff frei.

 

 

 

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Naja, leer wird er schon nich sein. Ich geh davon aus, dass sie einen so auf 90% laden. Wenn zu wenig Strom im Netz ist bekommt man nur 75%, wenns "normal" ist gehen sie max. auf 90% dass sie bei Überschuss noch Platz haben was "reinzudrücken".

 

 

Die Idee ist in Ordnung und auch gar nicht blöd, würde das ganze fair laufen.

 

Es passt noch aus einem anderen Grund nicht mit dem Elektroautomist:

Wer hat bitte einen "festen" Parkplatz? Der Großteil der Menschen leben in kleinen Wohnungen ohne entsprechend feste Parkplätze (und in Deutschland mal 50 Millionen Ladestationen aufstellen... na da wird sich eine Freunschaftslobby freuen...).

 

 

edit:

Es gibt nen Grundsatz bei diesen Infrastruktursachen, nämlich dass bei Strom- Wasser- und anderen Versorgungen alle Bürger gleichbehandelt werden sollen/müssen (ich weiss jetzt nicht, wie das genau heisst).

Und das sehe ich ziemlich in Gefahr.

 

 

Ich bin zwar ein sehr liberaler Mensch, bin aber der Meinung, dass Infrastruktur (die für ein zivilisiertes Leben notwendig ist) nicht Gewinnbringend betrieben gehört. Staatlich ist schon okay, wofür zahlt man denn bitte sonst Steuer? Achja, anständig transparent hat das zu sein, für den Steuerzahler. Dann gibts auch nichts, was dagegen spricht.


Bearbeitet: von albert_10v
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Ich bin mir da ziemlich sicher,dess dem Affen ein Zuckerle gegeben wird.

So viel ich weiß, steckt hinter dem Akku im Haushalt eine andere Idee dahinter.

Da sollen möglichst ausrangierte E-Auto Akkus eingesetzt werden. 

 

Nur ist es halt so, dass du den Akku nicht untern Sofa verstecken kannst. Dazu musst du dir einen Raum ausserhalb des Wohnraumes schaffen.

Dieser Hightech-Raum voller Akkus, Steuerungen und Elektronik muss/sollte vom Wohnhaus abgeschottet sein. 

Also günstig wird das wirklich nicht.

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