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JET

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  1. Hallo, das kommt nicht nur auf die Steuerzeit an, sondern auch auf den Ventilhub der Nocke. Dann der Ventilteller-Durchmesser? Als nächstes welchen Fräserdurchmesser Du nehmen willst/musst. Mit einem 45´er Fräser für die Einlassseite (Serienventil 325i) Mit einem 38´er Fräser (wird 1mm nach außen versetzt) für die Auslassseite (Serienventil 325i) gehen 1,5mm tiefer ganz gut (bei einem Katlos-Kolben). Noch tiefer kommt man auf der Einlassseite schon recht nah an den Kolbenring-Nut. Bei Deinen Kat-Kolben wird wohl ehr die Auslassseite das Problem sein. Da ist aber noch mehr Wandstärke. Zum spannen der Kolben: Ich hab mir einen Bolzen auf 83,75 gedreht und spann die in den Schraubstock. Da die Kolben zur Seite unten etwas dünner sind, werden die so nicht verformt. Sind die Kolben unten flach, könnte das auch in einem 4-Backenfutter mit Schutzmaßnahmen gehen. Ist ja jetzt keine riesen Zerspanung so dass man die riesig fest anziehen muss. Im Bild Katlos-Kolben zum Vergleich (bisher nur die Einlassseite 1,5mm tiefer gesetzt. Grüße aus dem Oberbergischen
  2. Hallo, da halte mal besser Ausschau nach einem kompletten S38B36/B38 oder M88 Wird wahrscheinlich preiswerter. Grüße aus dem Oberbergischen
  3. Hallo, zu Deiner Kurbelwelle: Mit welchem Messmittel wurden die Maße Deiner eingelaufenen Welle ermittelt? Ein normales Mikrometer 25-50 reicht dabei nicht aus, weil damit nur die Spitzen gemessen werden und die Täler nicht erreicht werden. Somit könnte Dein Verschleiß/Beschädigungen ggf. noch tiefer sein. Dann sollte man wissen, ob die Welle gleichmäßig oder einseitig eingelaufen ist. (Dein Bild kann täuschen) An div. Stellen (auch versetzt um ca. 45°) messen und die Messergebnisse aufschreiben. Wenn sie gleichmäßig eingelaufen ist, könnte die mit viel Glück wieder rund werden. (Risiko) Ein einzelnes Lager nachschleifen würde ich nicht machen. Das ganze dann wirtschaftlich hin zu bekommen ist fraglich. Viel Erfolg Grüße aus dem Oberbergischen
  4. Hallo, und wenn der dann an dieser Stelle geschweißt und ggf. auch dicht ist, wie sieht das dann bei den anderen Kanälen aus???? Darüber weiß du nichts. 1x mal richtig warm geworden und schon hast Du möglicherweise das nächste Problem. Hier oben ist doch eigentlich schon fast alles gesagt. Viel Erfolg bei Entscheidung. Grüße aus dem Oberbergischen
  5. Hallo, hier noch einige Tipps zu Deinem Vorhaben: - In der Liste fehlt noch ein recht wichtiger Punkt: Die "Fallhöhe und der Freigang der Ventile" Da wirst Du um ein Nachsetzten der Ventiltaschen nicht drum herum kommen. Wie tief die nachgesetzt werden müssen, ist dann natürlich davon abhängig davon, wieviel du vom Block abfräsen willst und vom Ventilhub der Nockenwelle. - Block vermessen (können sehr gerne unrund werden) und honen. - Kolben müssen nicht zwangsläufig neu. Die können dann bei Bedarf auch mit einer Beschichtung versehen werden. - Wenn Nocke neu, dann auch gleich die Kipphebel neu; und darauf achten, mindestens die Ausführung des letzten BMW-Stand besser noch verstärkte. - Auf jeden Fall die Ölpumpe überprüfen und ggf. nach arbeiten. Den Rest haben ja schon einige Kollegen beschrieben. Viel Erfolg Grüße aus dem Oberbergischen
  6. Hallo, kommt natürlich immer darauf an, wo man wohnt. Ich fahre zum schweißen nach Halver zur Fa. Niggemann. Anmerkung zum Laserschweißen. Ich glaube nicht, das dabei die Führung entfernt werden muss. Grüße aus dem Oberbergischen
  7. Hallo, Ferndiagnosen sind immer recht schwer. Wir sollten da schon was mehr über Deinen Motor wissen. - Was für eine Variante/Ausführung an Motor? - Alter? Laufleistung? - letzte Revision? - verwendetes Öl? - Gibt es von dem Motor ein Kompressionsdiagramm? - Wurden im laufenden Zustand mal die Kerzenstecker einzeln abgezogen? Grüße aus dem Oberbergischen
  8. JET

    Der 999kg 318IS

    Hallo, ein Straßenfahrzeug auf die Radlastwaage und den dann opt. einstellen bedingt ja erst mal ein verstellbares Fahrwerk. Dann halte ich so was für die Straße für völlig überzogen. Um die Auswirkungen eines solchen Fahrzeugs zu erkennen und aus zu nutzen, ist im heutigen Straßenbereich absolut kein Platzt mehr. Sowas sollte nur auf abgeschlossenen Rennstrecken geschehen. Grüße aus dem Oberbergischen
  9. Hallo, mit dem Dremeln wird das nix. Lass dir von einem versierten Werkzeugmacher, Mechaniker, Maschinenschlosser eine entsprechend großzügigen Radius (wie auf dem unteren Bild) reinfräsen und alles verrunden. Das sollte möglichst gleichmäßig bei allen Kolben aussehen. Und dann noch die Kolben auf die Waage und mind. auf 0,1Gr. genau angleichen. Viel Erfolg PS: lieber noch mal den Zusammenbau verschieben und das dann richtig und ordentlich machen.
  10. Hallo, die Ansicht hilft da nicht weiter. Das sollte man ehr aus dieser Perspektive sehen. PS: Wenn Du noch Kipphebel benötigst, ich habe noch 1. Satz sehr gute, gebrauchte in letzter Version, bearbeitet hier liegen. Grüße aus dem Oberbergischen
  11. Hallo, ist ja schön, wenn IE sowas noch auf Lager hat. Bei dem Preis würde ich dann ehr auf einen Satz Schmiedekolben mit Verdichtung nach Auswahl setzen. Grüße aus dem Oberbergischen
  12. Hallo, das weiß ich auch nicht genau. Dazu müsste man mal Schrott-Blöcke der Varianten zersägen und genau vermessen. Grüße aus dem Oberbergischen
  13. Hallo, Ideen sind immer gut! Das aufbohren haben vor Dir auch schon andere gemacht. Ob und wie Erfolgreich, weiß ich nicht. Dazu würde ich mal in anderen Foren (E30 oder E21) suchen und lesen. An einem alten Block würde ich das nicht durchführen. An den neueren könnte es gehen. Ich würde das Risiko aber nicht eingehen. Wenn man die WaPu ausgebaut hat, kann man sehr schön messen und sehen, wie dünn die Wandstärke dann wird. Und dann sollte man noch das Alter und eine gewisse Korrosion innen bedenken. Wie Du auch schon geschrieben hast, sind die Blöcke innen nicht gleich.
  14. Grüße aus dem Oberbergischen
  15. Grüße aus dem Oberbergischen
  16. Hallo, der Deckel ist mal keines Falls o. K. Der gehört plan. Könnte man auf einer planen Fläche (z.B. Anreißplatte) mit Schleifpapier aber wieder gut hin bekommen. Ist von Hand ein wenig mühselig, geht aber. Damit wären dann Deine Arbeiten an dem Ventil nicht umsonst und kämen auch noch zur Anwendung. Das Gehäuse sieht auf den Bild, was man so erkennen kann, auch nicht mehr gut aus. Räder ebenfalls n. i. O. Ich denke schon da wäre eine neue, oder gute, gebrauchte (die dann am besten vor Ort öffnen) fällig. Weiterhin viel Erfolg.
  17. Hallo! Grüße aus dem Oberbergischen
  18. Und bitte ein Schottblech in die Ölwanne nicht vergessen. Das hilft enorm, die Ölversorgung zu sichern. PS: Eine Dieselwelle ist geschmiedet und ca. 2,5Kg schwerer als eine gegossene ETA-Welle. Geschmiedet Wellen sind allgemein haltbarer, da sie eine höhere Festigkeit haben. Und wenn die Dieselwellen brechen (was sicher auch mal passieren kann) hat das meist andere Gründe. Grüße aus dem Oberbergischen
  19. Hallo, anbei die Kolben eines m52-Motors PS: da würden mich noch weitere Bilder der Ölpumpe interessieren (Zahnräder und Innenseite des Deckels, wo die Zahnräder anliegen). Und wenn Du die Pumpe schon verbesserst, dann kannst Du auch gleich den Abschlussdeckel (Blech) für die Feder ersetzen in eine ca. 2-3mm dickes Drehteil Dann wird der Kolben besser geführt und die Feder bekommt etwas mehr Vorspannung. Grüße aus dem Oberbergischen
  20. Hallo nochmals, - Hoffe mal , da hast Du dann aber auch die letzte Version der Kipphebel oder sogar gleich verstärkte beschafft. - Kolben für einen M52 kann man sicher auch über andere Händler beziehen. Ggf. dazu dann mal Rücksprache mit Deinem Motorenbauer halten. - Da muss dann die Oberfläche gedreht werden und die Ventiltaschen müssen gefräst werden. Grüße aus dem Oberbergischen
  21. Hallo, das mit der Lagergasse ist jetzt so eine Sache. Hab mir mal Deine Maße angesehen und die liegen ja soweit nicht weg vom Größtmaß. Es werden aber ja leider immer nur die Spitzen gemessen. Aber die Oberfläche sieht schon stark mitgenommen aus. Jetzt könnte vielleicht einige auf die Idee kommen, dass es sich um Schmiernuten handelt. Also eine neuen Schrick-Welle da rein, das würde ich lassen. Und wie sehen dann Deine alten Kipphebel aus? Wenn das alles (auch die Kurbelwelle) so aussieht ist da sicher auch eine neue Ölpumpe fällig. Gibt es Erkenntnisse, auf welches Maß Dein Block geschliffen werden muss? Die richtigen Übermaß-Kolben zu finden ist ggf. möglich. Ich nehme da gerne die Kolben vom M52 in Verbindung mit den 135mm-Pleueln (sind leichter). Dann müssen die Kolben wohl bearbeitet werden aber man spart sich das Block abfräsen. Viel Erfolg bei Deinem Vorhaben. Grüße aus dem Oberbergischen PS: das mit den KAT-los-Kolben und dann noch im Übermaß wird dann aber sicher eine längere Suche Und weshalb so dicke Ventile? Sind die anderen aus dem M20B25-Kopf defekt?
  22. Hallo, finde Gut, das sich auch "Holzwürmer" mit Metall auseinandersetzen. Schweinbar hast Du ja schon gute Kenntnisse und genug Selbstvertrauen Deinen Motor aus zu bauen und zu zerlegen. Sollte jetzt aber aus Deinem alten 2,5´er ein 2,7ltr. entstehen, ist da schon was mehr als nur die Kurbelwelle fällig. Im E30.de unter Werkstatt... findest Du sehr gute Beschreibungen von div. Umbauvarianten. Grüße aus dem Oberbergischen
  23. Hallo, da es meines Wissen nach für die Nockenwellenlager keine Standard-Buchsen gibt, müssten die angefertigt werden. Dann noch das aufbohren und reiben dazu. Erkundige Dich mal bei einem guten Motorenbau wie die es machen und lass Dir ein Angebot erstellen. Ich glaube, da ist es wirtschaftlicher einen gebrauchten Kopf zu beschaffen. Grüße aus dem Oberbergischen
  24. Hallo, wenn man das vernünftig machen will, auf fräsen, zu einem Schweißbetrieb und schweißen lassen. Danach plan feilen und montieren. Es gibt aber auch eine Flickwerk-Möglichkeit: Vorsichtig einige Hinterschnitte in die defekte Fläche anbringen. Gießharz mit Alupulver anrühren und ausgießen. Das könnte auch halten. Ich würde aber Variante 1. durchführen. Grüße aus dem Oberbergischen
  25. Hallo, da hat BMW am Ansaugtrakt des Formel 2 und an der Airbox des S14-Renn-Motor länger dran entwickelt. Bei div. Formel 1 Motoren waren/sind die Ansaugtrichter sogar elektr. verstellbar (abhängig von der Drehzahl und dem benötigten Drehmoment) Kurz gesagt: Langer, dünner Ansaugtrakt > höheres Drehmoment dafür nicht ganz so hohe Drehzahl Kurzer, dicker Ansaugtrakt > höhere Drehzahl dafür ein nicht so hohes Drehmoment Es gibt dazu auch ausreichend Literatur. Grüße aus dem Oberbergischen
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