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honyama

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Alle erstellten Inhalte von honyama

  1. Danke für die Blumen. Anbei ein paar Winterimpressionen aus dem Voralpenland, 20 km nördlich vom Bodensee. Die Bilder entstanden heute Mittag und vielleicht kann man sich nun grob vorstellen wie weit man bei klarer Sicht blicken kann.
  2. Aufpassen. Der E24 hat immer eine Gitterblende, wenn er über eine Klima verfügt (Zumindest gilt das gesichert für die Modelle auf E28 Basis ab 05/1982). Beim E24 gabs die BMW Werksklima, mit einer Blende, welche harmonisch in den Aschenbecher übergeht. Die erkennt man auch besonders daran, dass die Mittelkonsole oberhalb des eigentlichen Klimaschalters den beleuchteten Schriftzug "KLIMA" aufweist. Der Temperaturregler ist dann auch nochmals abweichend zu den Modellen ohne Klima, weil er hinten einen 4. Ausgangspin hat um die elek. Tempregelung vornehmen zu können. Sprich für die Nachrüstung einer Werksklima im E24 braucht man für 100% Originalität die Mittelblende mit dem Aufdruck "Klima", den beleuchteten Klima-Schalter, den Temperaturdrehschalter mit 4-Ausgangspin, sowie das ganze andere Klimatypische Geraffel wie Zusatzlüfter, Verdampfer, etc. Mein Armuts-E24 verfügt über die preiswerte, italienische Nachrüstklima. Auch hier gibts ne Blende, welche mit 2 Schräubchen direkt in die Mittelkonsole befestigt wird um den dahinterliegenden Lüfter und Kabelmurx zu verdecken. Zwischen Aschenbecher und Klimablende kann man locker mit ner Handdurchfahren und an den Kabel wackeln, falls sie sich mal wieder nicht einschalten lassen will. Das Einschalten funktioniert nicht über den schicken Klimaschalter, sondern über einen Drehschalter mit 3 Stufen, welcher in dieser Nachrüstblende mit dem großen Spalt sitzt und auch die Lüftungsstufe regelt. Bei mir ist zusätzlich noch ein FAKE-(Temperatur-) Drehschalter mit in die Blende integriert, welcher hinten gar nicht verdrahtet ist. Ab Stufe 1 ist die Klima an und der Lüfter läuft mit entsprechender Drehzahl. Bei voller Stufe ists im Innenraum so laut, dass man sich kaum mehr unterhalten kann. Am erträglichsten ist eigentlich Stufe 1, auch wenn es da teilweise echt arschkalt aus den Düsen kommt. Die eigene Aktivierung über Drehschalter ist wohl notwendig, weil man den 4. Ausgangspin der serienmäßigen elektronischen Heizregelung nicht hat und somit aus vermutlich Kostengründen auf einen autarken Klimaregelkreis gesetzt hat. Wenn man sich anguckt, wie überall Signale und Strom abgegriffen wurden, dann fragt man sich schon, ob der Murx die Kostenersparnis reingeholt hat... Zusammenfassung: Die italienische Nachrüstklima unterscheidet sich zur E30 Nachrüstlösung zunächst nur durch die Stufenregelung des Lüfters statt ein und aus. Das mit der Luft ansaugen und ausströmen ist somit ähnlich gelöst. Grundsätzlich würde ich nicht sagen, dass die Italoanlage Müll ist, aber optisch und technisch definitiv kein State-of-the-Art wie man es sich heute im verhätschelten Oldi wünscht. Grüße hony
  3. Ich muss jetzt tatsächlich Mal ne Lanze für das Ding brechen. Hab letztes Jahr nen optisch verwahrlosten E30 ETA mit 230.000 km aufgegabelt und als einzig zuverlässiges Teil erweist sich diese Nachrüstklima. Keine Ahnung wann und wie die in den letzten 38 Jahren in den Wagen kam, aber sie funktioniert Ansicht zuverlässig. Die etwas eingeschränkte Bedienbarkeit und Optik kann ich bestätigen. Anderes Beispiel: In meinem E24 635csi hat der Erstbesitzer nachweislich so ne Zubehörklima Anno 1988 einbauen lassen. Das Fahrzeug wurde dann Anfang der 2000er Stillgelegt und von mir 2015 mit frischen Service wieder in Betrieb genommen und was soll ich sagen. Die läuft im Sommerbetrieb mit ner frischen Gasfüllung inzwischen auch immer 3-4 Saisons am Stück. Mit den optischen und technischen Einschränkungen finde ich die wirklich nicht so schlecht.
  4. Was oftmals vergessen wird wenn es die Leute an den Bodensee zieht... die Region "kurz vor" dem Bodensee. Sprich meine Heimat der Landkreis Ravensburg mit sehenswerten und recht gut erhaltenen (Alt-) Städten wie die Stadt der Tore und Türme (sowie Spiele mit dem blauen Eck) Ravensburg, das 20 km entfernte und noch schöner erhaltene Wangen im Allgäu, aber auch zu "Füßen" des Bodensees Bodensee das kleine aber sehr sehenswerte Hopfenanbaugebiet Tettnang, oder den Berg "Höchsten" im Deggenhausertal mit Blick nach Österreich/Schweiz und rüber zu den Alpen. Gerade in der Zeit um Monatswechsel August/September stellt die Hopfenernte um Tettnang in Verbindung mit all den kleinen Lokalen (sog. "Besenwirtschaften") eine unvergessliche Genusstour dar, bei der man die ganze Vielfalt der Region (besonders im offenen E30-Cabrio) sehen und riechen kann. Den ganzen Frühling bis Herbst über lockt das Hinterland um den Bodensee mit vielen Marktständen am Straßenrand, wo man sich meist in Selbstbedienung mit Erdbeeren, Äpfel, Spargel, Himbeeren, Schnäpse und Co je nach Erntezeit eindecken kann. Das kenne ich in dieser Dichte und Intensität von keinem anderen Ort in Deutschland. In Oberschwaben und angrenzendem (bayrischen) Alpengebiet gibt es so geniale Straßen und Aussichtsplattformen bei denen man bei entsprechender Witterung fast die komplette Alpenkette sehen kann. Dabei reden wir bei entsprechender Wetterlage von Sichtweiten von 20 bis mehrere 100 Kilometer. Für Frühaufsteher unvergessliche Sonnenauf- und auch Untergänge. Dann bietet die Region Oberschwaben für die Fahraktiven unter euch teilweise wirklich voralpenländisches Fahrfeeling (z.B. wenn man die Bundesstraße B32 von Ravensburg nach Wangen fährt) und sich nach einem kurzen Waldstück die Alpen auftun und man gefühlt direkt hineinfährt, obwohl sie noch ca. 50 km entfernt sind. Einmalig! Dazu so kleine verschlungene Nebenstraßen bei denen Freude am Fahren eine völlig gerechtfertigte Bedeutung bekommen. Nicht umsonst weisen die Landkreise am Bodensee mit die höchste Oldtimerdichte in Deutschland auf. Und übernachten bzw. sicheres Abstellen des Oldis? Das ist im Hinterland rund um den Bodensee eigentlich immer gegeben. Der gebürtige Oberschwabe macht während der Urlaubssaison immer einen großen Bogen um das nördliche Bodenseeufer, weil es einfach touriverseucht ist (nichts gegen euch alle ) Der Tipp heißt wirklich 5-20 km weiter nördlich nächtigen und Tagestouren in alle Himmelsrichtungen starten (z.B. 40 Minuten nach Bregenz Vorarlberg, 1 Std. in die bayrischen Alpen), relaxtes entspannen an öffentlich zugänglichen Badeseen in Sichtweite zum E30 usw. ) Grüße hony, der dort wohnt wo andere Urlaub machen.
  5. Ich hab nen arktisblauen ETA 4 Türer mit Klima, pacific Sportsitze, EFH, SSD und 15 Zoll Kreuzis und seit diesem Sommer löst sich überall der Klarlack ab. Mein arktisblauer 6er hat dasselbe Problem und sehr viele Arktisblaue andere BMW Baureihen, die ich bisher im Netz beobachtet habe auch. Scheint wohl ne Krankheit zu sein-bedauerlicherweise. Glückwunsch zum Erwerb. Drück dir die Daumen, dass deiner den Hautausschlag nicht entwickelt. Arktisblaue ist neben Malachit meine absolute Lieblingsfarbe aufm e30. Auf n 2 türer bestimmt nochmal ne ganze Ecke edler. Viel Erfolg bei der Suche und Optimierung.
  6. E30 Touring von meinem Dad neu bestellt beim lokalen BMW Dealer und seit 28.06.1990 auf ihn zugelassen und seit 2019 offiziell auf mich überschrieben. Originalrechnung über 45.000 DM hängt bei mir in der Halle und das originale, erste DIN Kennzeichen erzählt die Geschichte von 420.000 Km auf der linken Spur und über 300 transportierte Simsons im Kofferraum. Inzwischen Mal ein wenig aufgemöbelt und als M20B30 mit 6 Gang adäquat motorisiert um gelegentlich als Underdog in Erscheinung zu treten, wenn man Mal wieder auf der Bundesstraße als vermeintliche alte Renterkarre abgedrängt werden soll... So wie zum Beispiel heute... Verkaufen? Den großen Bruder, bei dem man schon als Emybro in Mamas Babybauch mitgefahren ist...? Nee lass Mal, aber immerhin ist er nicht mehr allein. Inzwischen streitet er mit ein paar anderen Bmw's, wer am meisten Fahrfreude bringt.
  7. Mit "steriler" meine ich, dass du dich in einem E23 wie ein ungebetener Gast fühlst. Das Interieur ist bildschön- keine Frage, aber je länger du in einem mit Vollausstattung sitzt, desto mehr ergreift dich diese subjektive Wahrnehmung des Störenfrieds. Willst du zum Handschuhfach greifen- erreichst es nicht. Sporttasche auf der Rückbank- keine Chance, bitte rechts ranfahren und die Panzertüren hinten öffnen. Größe und Platzangebot- wirklich Hammer. Leder- gepflegt, traumhaft schön und top Qualität (Kennt man ja vom E30)! ABER- und das stört wirklich jeden E23-Fahrer, den ich bisher getroffen habe- Willst du den EFH-Schalter benutzen (sofern der Erstbesitzer sich diesen Luxus gönnte), dann musst dich verrenken um hinzukommen. Schalter für die hinteren Fenster so so scheiße platziert, dass du dir 2x überlegst, ob die hintere Scheibe wirklich runter soll. Die gehören in die Mittelkonsole neben die Schaltung, Ende der Diskussion. Der "billige" 3er kriegts hin, 6er sowieso aber der "große" BMW nicht. Radio selbes Verrenkspiel. Ein Aschenbecher so groß und hoch (de-) platziert, dass die meisten Raucher aus Faulheit wahrscheinlich die Kippe beim 10 Jahre alten Gebrauchten E23 lieber aufm Leder ausgedrückt haben. Dann hat der E23 einfach keine schönen, kleinen Ablagemöglichkeiten wie ein E24/E30 für Münzen, Mobiltelefon, Schlüssel und Co. Beim Einsteigen schon der Gedanke- wohin damit? Da gehts im E30 oder E24 einfach etwas einfacher und "heimeliger" zu. Türtafel vom E23 ist zu schmal für die meisten Geldbeutel. Sieht gut aus- kann aber nix, dabei hätten sie locker so ein tolles kleines Münzfach wie beim E24 realisieren können. Da hat alles irgendwie seine Ordnung. E30: Einen Sitzheizungsschalter, wo es ein Genuss ist zu drücken. Beim E23 einmal komplett nach vorne beugen bitte. Dann der Handbremsgriff, welcher (zumindest bei meinem) so knapp auf der Kunststoffmittelkonsole aufliegt, dass man kaum drunter kommt und sich auf Grund der Sitzposition wieder verrenken muss. Ein Gaspedal, welches so hoffnungslos schräg steht, dass man auf Langstrecke ohne Tempomat nen Stein aufs Gas legen möchte. Beim Tanken regt man sich jedes Mal auf, dass man falsch an die Säule rangefahren ist, weil links. E30, E24 und wie sie alle heißen Rechte Seite- Punkt. Das Ersatzrad aufrecht rechts im Kofferraum. Manche Dinge schluckt der E24 Kofferraum auf Grund der breite locker und der große 7bener bittet um ne Runde Tetris. Lehnst du beim Tanken dann gemütlich gegen die C-Säule um dem 3-stelligen Wert der Anzeige zu folgen, dann möchte das dünne Blech am liebsten nach innen beulen. Beim E24 und E30 ist mir das noch nie passiert und irgendwie ist es verstörend. Kannte so ein labbeliges Blech im hinteren Bereich eigentlich nur von nem alten Ford Ka. Preispolitik von BMW? Wer bitte will denn in nem Serien-E23 Fenster kurbeln, während das "kleine" 3er Cabrio serienmäßig mit 4x EFH aufwartet? Dann hat der E23 Holzarbeiten, die anmuten, als hätte jeder Lehrling bei BMW 2 Monate nen Laubsägekurs belegen müssen. Hab schon einige "Holz"-Blenden in der Hand gehabt und die Passformen sind teilweise unterirdisch. Der EFH-Schalter hinten unbeleuchtet- beim E30 und E24 aus dem selben Baujahr (1986) beleuchtet. Hinten am Türgriff hat man manche Befestigungsschrauben unter nem Plastikdeckelchen versteckt. E30 aka Mittelklasse- sei es akzeptiert, aber in Sindelfingen haben die sich über den Siebener der ersten Generation bestimmt schlapp gelacht. Luxus? Konkurrent der S-Klasse? München, geh Hausaufgaben machen. Die Hausaufgaben haben sie mit dem oben gezeigten E32 perfekt hingekriegt! E32- tolles, dahingehend stimmiges Auto! All das sind Kleinigkeiten, welchen einem Käufer den betörendschönen E24 statt dem von der Seitenlinie irgendwie unfertig-designten E23 vorziehen lassen, wobei beide ähnlich in der Preisliste standen (6er teurer im Grundpreis, 7bener mit wenig Extras wie EFH, Tempomat schnell in der Liga eines grundausgestatteten E24). Aufm Gebrauchtmarkt ist der E23 leider nix wert, der E24 selbst als Schrotthaufen unbezahlbar. Jetzt hab ich eigentlich einen ziemlich bösen Verriss auf das Auto hier geschrieben, doch es ist Liebe auf den 2. Blick, denn irgendwie wirkt der erste 7bener halt auch wie der "erste" Versuch eines bayrischen S-Klasse-Killers. Die wahren Talente zeigen sich beim E23, wenn man mit 4 Kumpels nen E30 aufm Trailer holen will. Der E23 ist ultra gemütlich, leise und strahlt in Verbindung mit einem Sportfahrwerk eine Souveränität und Leichtigkeit aus, als würde man mit dem 1,7 Tonnen Schiff Dirty Dancing nachstellen wollen. Er liegt sicher und satt auf der Straße und das bärendrehmoment des M30B34 bietet Freude bei jedem Gangwechsel. Sportlich fahren ist ein Genuss, und man merkt ihm das Gewicht wirklich nicht an. Der 7bener chauffiert gefühlt ne gesamte Fußballmannschaft so lässig von A nach B, dass man den Tempomat aktiviert, die Modern Talking Kassette einschiebt und dem Soundsystem genussvoll lauscht, während die Augen sich an dem bildschönen Interieur und der Steppung des Leders sattsehen und man nur an der 100l Tankanzeige merkt, dass man doch mit 2 Tonnen am Haken mit versehentlich 110 in der Autobahnstelle unterwegs ist. Ich mag den 7bener erst so richtig, seit ich das schlecht in der Hand liegende Serienlenkrad und die meist durchgesessenen, elektrischen Seriensitzen mit Kokosmatten entfernt habe. Mein Tipp an alle: Jetzt E23 kaufen, aber nur als 735i mit üppiger Ausstattung und nachträglichem H&R Sportfahrwerk. Hin und wieder taucht auch mal einer mit Sportsitzen aus. Die sind das Geld sowas von wert. Der E23 ist daher meine absolute Kaufempfehlung für alle, denen ein E30 und E24 inzwischen zu teuer geworden ist. Grüße hony
  8. Frag nicht. Viele Teile haben gefehlt, darunter auch Lenkrad und BUM-Bum-Musikanlage, sowie ABS-Fahrwerk vorne. Das wanderte damals in seine Ratte, welche letztes Jahr dann auch im Netz war https://www.bmw-syndikat.de/bmwsyndikatfotos/topic23409_E23_Rat_Look_Fotostories_weiterer_BMW_Modelle.html Der weiße aka stratusgraue 735i (meiner) wurde 2011 nochmals komplett zerlegt, weil Stratusgrau war nicht mehr "in". Dabei sollte er komplett in BMW marrakesch braun lackiert werden. Damit sich der Besitzer die Farbe "vorstellen" konnte, hat man mal so den rechten Kotflügel abgeschraubt und braun geduscht. Dann wirklich sinnlos alles zerlegt, was man sich vorstellen kann. ABS-Block- klar der muss ausgebaut werden. Ansaugspinne muss eh weg, weil Einzeldrosselklappenanlage muss schon sein. Klimakühler, Sitze, Türpappen- es muss wirklich alles raus für die Reinkarnation in dunkelbraun. Laut Verkäufer dann der übliche Lauf der Dinge .... Frau, Kind, andere Interessen.. und 2022 dann Hallenkündigung bzw. Räumung. Er war gut 1 Monat im Netz und es gab halt nur Assianfragen wie "Verkaufst du Motor?" "Geb dir 1000"). Ich hab angerufen und ne unverbindliche Besichtigung ausgemacht und heute noch tollen Kontakt mit dem super ehrlichen und fairen Verkäufer (Freund des ursprünglichen Besitzers und vermutlich Haupthallenmieter). Ich hab dann selbst noch nen E23 Schlachter gekauft um Kofferraumdeckel und Frontblech original zu haben (wegen gecleanter Embleme und reichlich Spachtelpfusch) und mein Lackierer vor Ort hat die Farbe recht gut getroffen auf den 5. Anlauf. Kurzum- ich hab einen XXL-Bausatz des Spieleherstellers Ravensburger, pardon BMW München gekauft, welcher seit 2011 in ner Halle vor sich hinvegetierte. Der Substanz hats den Hintern gerettet- kein Rost an Radläufen, Kotflügeln, Schwellern, Endspitzen. Dabei hab ich schon einige Horrorgeschichten gehört, dass die E23 rosttechnisch dem E9 und E24 würdig sind. Im Mai diesen Jahres gabs dann die H-Abnahme und wir haben 10.000 km gemeinsam verbracht. Spaß hats allerdings erst gemacht, als ich auf originale E23 Sportsitze umgebaut hab. Der E23 ist an sich kein schlechtes Auto, aber man kommt sich da drin irgendwie "Fremd" vor. Einiges steriler als ein 635CSI (E24) oder E30. Mag ihn aber nicht mehr missen inzwischen- großer, durstiger 735i . Grüße hony PS: Wenn man so den 2 Links ins BMW-Syndikat folgt, dann fühlen sich die Beschreibungen und Kommentare wie ein Flashback in die Anfang 2000er an.
  9. E32 ist traumhaft schön, besonders die Individualmodelle.Gilt auch für 8er und e36. Bei uns im Süden fahren vom e32 und selbst e38 kaum mehr welche rum. Viele davon als billige Winterschlampen mit Sitzheizung und Wartungsstau regelrecht Totge*ickt. Hab letztes Jahr das Vorgängermodell (E23) gerettet. Vom Vorbesitzer auf den Individuallack e46 Stratusgrau umgespritzt statt alpinweiß. Das ganze 2000er Bling Bling Tuning mit 17 Zoll ATU Tuningfelgen und GFK bum bum Kofferraum samt gecleanten Emblemen hab ich entfernt und die 80er einkehren lassen mit BBS Front und 16er BBS Felgen. Damit fällt man im Straßenverkehr extrem auf und bekommt viele Daumen und Blicke der Verwunderung. Die Geschichte des Autos findet man hier: https://www.bmw-syndikat.de/bmwsyndikatfotos/topic23410_E23_735i_Fotostories_weiterer_BMW_Modelle.html und unten 2 Bilder wie er heute da steht. . Innen wurde auch einiges geändert. Zeitgenössisches Blaupunkt Woodstock, kompletter Lenksäulenumbau auf E24 Grobverzahnung damit das erste M-Technik 1 Lenkrad passt, seltene E23 Sportsitze inkl. Sitzheizung und selbstverständlich ne AHK zum standesgemäß Anhänger ziehen). Die Individualserie in den 90ern hat schon tolle Kombinationen hervorgebracht, wobei auch manche hart an der Grenze des erträglichen chargieren. Bei Porsche bzw. Benz findet man dort auch heftige Perlen, die es verdient haben auf ewig erhalten zu bleiben.
  10. Siehe Text oben - wurden während dem Neuaufbau extra überholt und überprüft. Deshalb hatte ich die auch am wenigsten aufm Schirm.
  11. Letztes Update: Einspritzdüse gewechselt, Schlüssel rum und er läuft perfekt. All der Stress endlich mit Happy end. Dazu bin ich schockiert wie viel mehr Schub er mehr hat im Vergleich zu der alten 2 Geber Motronic. Der Umbau hat sich sowas von gelohnt. Vielleicht ziehe ich bei meinen anderen 2 M30 noch nach. Grüße hony
  12. Schätze mal auf nen schlechten Spam-Werbeversuch, wenn zufällig ein Anbieter verlinkt zu sein scheint. Ganz ehrlich- für mich ist das ein Rohrkrepierer. Jeder erfahrene Forenuser speichert so eine Firma anschließend negativ im Hintergedächtnis ab. @dtc-bremen.de : Lieber schlechte als keine Werbung mag in der Politik funktionieren - in der Oldiszene hingegen nicht.
  13. ... Ruckeln ist jetzt nicht mehr zündungsseitig, sondern Einspritzdüse Nummero 6. Zum Glück hat man die alle vor dem Einbau noch geprüft und überholt. Hoffentlich endet der Exorzismus danach endlich mal... in 3 Tagen weiß ich hoffentlich mehr. Grüße hony
  14. Also so langsam stehe ich kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Im Standgas läuft er schön, hängt auch sauber am Gas, aber im Fahrbetrieb ruckelt er bei Volllast und hat auch insgesamt Aussetzer. Hab jetzt von meinem E23 735i die komplette Zündungsseite übernommen, sprich alle 6 Zündkerzen, Zündverteiler samt Finger, Zündspule, Zündleitungssatz und den Lmm. Fehler mit Zundaussetzer bleibt bestehen. Masseverbindungen und DME Relais sind ebenfalls gewechselt. Was schmeckt ihm jetzt nicht...? BDR, gereinigte ESV, aktuelle Mondphase? Für heute reicht es jedenfalls. Grüße hony
  15. Hallo Markus, alles gut- fühlte sich auch wirklich an wie abmagern, doch war das eigentlich nur der Regelkreis vom Leerlaufsteller. Jetzt kämpfe ich noch mit leichten Zündaussetzern. Kabelsatz nochmals getauscht ohne Erfolg. Jetzt hab ich nen 1978er M30 gestrippt um den seltenen frühen Verteilerfinger samt dazugehöriger Kappe als Tauschteil zu haben. Bitte ist der Fehler danach weg... ansonsten wirds noch schwierig an Neuteile zu kommen.
  16. Korrekt. Gestern Nacht erste Probefahrt um dann festzustellen, dass noch leichte Zündaussetzer weiterhin wahrnehmbar sind. Ich vermute Mal, dass eine der neuen Zündkerzen auch noch einen weg hat. Manchmal muss man echt ne hohe Frustrationstoleranz aufweisen. Aber ich bleib jetzt Mal optimistisch... Das wird heute noch.mm Grüße hony
  17. Hallo Markus, ich bin "auf die Schnelle" mal einen anderen Weg gegangen und habe ein originales Motronic 1.1er Steuergerät für den M30B34 Katlos eingebaut. Stammt aus einem E24 und läuft seit Jahren im Wagen eines Kollegen. Auch hier ein unverändertes Fehlerbild. Dann hab ich mir viele Stunden nochmals das Fehlerbild auf der Zunge zergehen lassen und hab nach reiflicher Überlegung alles auf einen simplen Zusammenhang runtergebrochen. Motor kalt: Startet nur mit geöffneter DK, geht bei aktiviertem Leerlaufkreis aus Motor warm: Drehzahl steigt auf 1500 Umdrehungen + Ruckeln im mittleren Drehzahlbereich Ergo: Ich habe ein "geregeltes "Luftproblem. Jetzt ist die Sache eigentlich ganz einfach- beim Verlängern der Kabel des LL-Reglers wurde Pin 1 und 3 vertauscht. Kabelfarben passten zwar, weil die Kabel zwischendrin verlängert wurden. Bei geschlossenem DK-Kontakt will der Leerlaufregler komplett die LL-Steuerung übernehmen. In warmen Zustand will er demnach weniger Luft geben, doch gibt stattdessen mehr, weil die falsche Spule bestromt wird. Kalt hingegen genau anders herum- Leerlaufsteller macht auf und magert so das Gemisch ab, dass der Motor ausgeht. Ziemlich fies der Fehler, denn steckt man den LL-Steller ab, dann weiß man nicht wie er sich weiterhin verhält. Motor geht mal aus, oder regelt doch nach oben. Möchte mich dennoch für die ganzen Ratschläge bedanken und hoffe, dass niemand von euch nachts um 3 Uhr diesen Fehler versehentlich einbaut. Grüße hony
  18. Nachtrag; Mein Vorgehen stützt sich teilweise an diese Liste http://www.7-forum.com/forum/showthread.html?t=165845&page=
  19. Hallo Markus, Danke für dein Input. Da die alte Block-Ansaugung mit elek. Leerlaufsteller eigentlich auch in jedem katlos M30B34 ab 09/84 in Verbindung mit dem 059/061er STG so gebaut wurde, sollte eigentlich alles passen. Im Endeffekt hat die ganz alte Motronic bis 08/84 einen Zusatzluftschieber drin, welche den Querschnitt verengt. Dazu ist parallel noch eine Pfeife mit Leerlaufregulierschraube. So auch im M30B28 mit L-Jet bis zur Einstellung der Produktion des Aggregats um 1987. Die Luft für den Leerlaufsteller wird vom großen Ansaugbalg abgezweigt, welcher somit den Zusatzluftschieber und die mechanische Leerlaufschraube ersetzt. Der elek. Leerlaufsteller, bezieht die Luft an der gleichen Stelle im Faltenbalg- diese ist somit immer über den LMM messtechnisch erfasst. Gegenüber von dem Abzweig zum LL-Steller ist der Abgang zur Kurbelgehäuseentlüftung. Das ist eigentlich die einzige Luft, die "unerfasst" am LMM vorbeikommt. Ich könnte nun mal testen wie er auf Störluft durch einen geöffneten Öldeckel reagiert oder wenn man diese Luftzuführung komplett verschließt. -Todo für morgen. Alle Leitungen von Leerlaufsteller und DK habe ich zum Motorsteuergerätstecker geprüft. Belegung passt und kein Kabelbruch erkennbar. Ich stehe zugleich noch mit Conny in Kontakt. Seine Idee war, dass ich eine Unterbrechung zum blauen Motronic-Tempfühler habe und er deswegen den Ersatzwert -30 Grad nimmt. Denn der Leerlaufsteller ist immer voll geöffnet bei aktivierter Zündung. Tempfühler und Kabel geprüft. Ich messe dort zwischen 2000 und 300 Ohm je nach Temperatur- das passt zu den Forenwerten und somit liegt auch kein Kabelbruch vor, denn ich kann es an den Pins des STG-Steckers auch zuverlässig messen. Ich habe ihn gestern dann warmlaufen lassen. Beim Starten muss ich eigentlich immer Gas geben, sonst geht er aus. Stecke ich allerdings direkt den DK-Stecker ab, dann kämpft er um jede Umdrehung und bleibt im Großen und Ganzen selbst bei kaltem Motor an und versucht auch übern den Leerlaufregler die Drehzahl zu steigern, welche meist bei 700 bis 900 Umin legt. Ist er dann aus dem blauen Temperaturbereich heraus (ca. 40 Grad laut Ohmwerten des Blauen MotronicFühlers), dann hält der das Standgas eigentlich recht sauber und hängt auch gut am Gas. Dann hab ich mit Hilfe eines Kabels den Leerlaufkontakt simuliert und siehe da er geht schleichend aus, entferne ich wieder das Massekabel und rette ihn mit einem kurzen Gasstoß, dann läuft er eigentlich wieder normal. Massekontakt wieder drauf, geht er während des Warmlaufs langsam aus. Erkenntnis daraus: Er mag den Leerlaufkontakt nicht. Simuliere ich hingegen den Volllastkontakt via Masse, dann steigt die Drehzahl. Klingt pausibel, denn er fettet ja auch an. Bei abgestecktem DK hängt er auch subjektiv am besten und saubersten am Gas (LMM angeschlossen). Abstecken des blauen Motronicfühlers brachte eigentlich keine nennenswerte Veränderung, doch das müsste ich nochmals genauer prüfen. Sonst noch jemand Theorien, was ihn am Zuführen des Leerlauf-Signals dazu bringt die Drehzahl abzusenken bzw. auszugehen in kaltem Zustand? Ans erstmalige Starten mit leichtem Gasgeben könnte man sich notfalls gewöhnen.. Grüße hony, der morgen auch ausführliche Tests bei betriebswarmen Motor durchführen möchte.
  20. Ja. Korrekt. Danke für den Hinweis.
  21. Hab den e24 nach 20 Jahren Dornröschenschlaf mit 345.000 km und defektem 011er Stg gekauft. Da da ein gebrauchtes rund 600 Euro kostete, entschieden wir uns direkt für eine Generalsanierung mit preiswertem Stg. Umbau. Daher kann ich zum Vorleben bzw. ursprünglichen Motorlauf nix sagen. Gut möglich, dass ich dort noch eine Altlast habe, auch wenn Kipphebel, Nockenwelle und Zylinderlaufbahnen erstaunlich gut erhalten waren. Ich führe nochmal ein paar Tests durch um dem genaueren Phänomen auf den Grund zu gehen. Wirklich komisch wird es, wenn ich bedenke, dass ich die Au bei der h Abnahme schaffte, wenn ich ihn mittels einkuppeln auf die benötigte Solldrehzahl "abwürgte". Grüße hony
  22. Hallo werte M30-Gemeinde, nach 2 Monaten der Fehlersuche versuche ich nun noch hier mein Glück, denn ihr habt ja auch die kniffligste Fehlersuche hinbekommen. Ich habe einen ursprünglich 11/82er 635 CSI katlos mit M30B34 Motor und mechanischem Leerlaufsteller (2-reihiges STG mit den braunen ESV´s und 2 Geber) umgebaut auf die Technik von einem 1989er 635CSI, sprich 3 reihiges Motronic STG und niederohmige Düsen. Einzug hielt dazu der Kabelbaum eines 1987er VFL 320i (Motronic 1.1) mit rundem Lamdastecker und dem 3-poligen weißen Stecker für Drehzahlsignal und Zündstrom über das Cockpit. Mein aktuell im E24-verbautes M30B34-Setup: - M30B34 generalüberholter Block. Kompressionswerte i.O., Alle Verschleißteile, Dichtungen und WDR neu. - alte M30B34 Ansaugspinne beibehalten, Einspritzleiste mit den modernen 714er ESV´s - Blauen Motronic Temperaturfühler eingebaut - Bei Zündkabel 6 die Zylindererkennung nachgerüstet - Originaler 1-Geberschwingungsdämpfer mit Kranz und 1 Geber vorne nachgerüstet - Nutzung des dazugehörigen 027er LMM (aus katlos E23 735i BJ. 1986) - 3 Bar Benzindruckregler, dazu elek. Leerlaufsteller und Ansaugschläuche wie bei einem 84-89er Modell - Motronic 1.3 STG vom 1990er E32 730i mit Datensatz für M30b34 katlos in der seltenen 220 PS Version (eben passend zu den 714er ESV´s). Chip samt STG in einem 220 PS Katlosen E24 BJ. 1989 vom Kollegen getestet. Datensatz i.O. und Steuergerät i.O und kompatibel - Keine Lambdasonde verbaut Mein Fehlerbild: Motor springt kalt nur mit geöffneter Drosselklappe an, aber geht ohne mit dem Gas spielen aus. Dazu schlechte Gasannahme und Ruckeln im unteren Drehzahlbereich, obenraus läuft er normal und zieht auch gut. Ist der Motor dann warm, dann pendelt sich das Standgas nach kurzer Zeit zwischen 1400 und 1500 U/min ein. Auch warm schlechte Gasannahme und untenrum markantes Ruckeln. Die Leerlaufdrehzahl ist auch so konstant hoch, dass man damit problemlos anfahren kann. Meinem Verständnis nach muss der Motor eigentlich Falschluft ziehen. Gemisch magert in der Kaltlaufphase ab, was sich im Standgas durch ausgehen bemerkbar macht. Bei betriebswarmen Motor hingegen sorgt die Falschluft dafür, dass die Leerlaufdrehzahl steigt, egal ob der elek. Leerlaufsteller den Bypass verkleinert. Soweit meine Theorie. Ziehe ich allerdings den LMM und den DK-Stecker hab, dann läuft der M30 sehr gleichmäßig bei 800 Umdrehungen. Die Motronic 1.3 nimmt dann nach meinem Verständnis hinterlegte Ersatzwerte. Der ruhige Lauf unter den oben genannten Bedingungen widerspricht dann eigentlich der Falschlufttheorie. Stecke ich dann LMM und DK wieder an, dann kann ich zuschauen wie die Drehzahl bei warmen Motor langsam wieder ansteigt. Bei kalten Motor kann man zugucken, wie er langsam ausgeht. Das bedeutet eigentlich, dass ihm irgend ein (fehlerhaftes) Eingangssignal den Motorlauf versaut. Bereits gemacht: Zunächst dachte ich an Falschluft, also alles abgesprüht und auf Dichtigkeit geprüft- nix festgestellt (Ansaugdichtungen und Co sind eh alle neu) - Kabelbaum geprüft (alle relevanten Steuersignale zum STG durchgepiept, Belegung passt, ggf. ging ja was beim Verlängern der Leitungen schief- nichts festgestellt) - Zündkabelsatz in E30-325i (M20) getestet- Kabel sind i.O. erklärt den ruckeligen Lauf nicht. - 027er LMM gegen anderen 027er getauscht bzw. in anderem E24 mit identischem 027er LMM getestet-alle 3 vorhandene LMM´s i.O - 3.0 Bar Benzindruckregler in 325i eingebaut - BDR i.O. - Zündspule in 325i getestet- Zündspule i.O. - Drosselklappenschalter geprüft, schaltet sauber - Benzinpumpe inkl. Spritfilter erneuert - Druck i.O. und Rücklauf frei. - Zündkerzen nach kurzer Fahrt tendenziell schwarz, läuft somit eher zu fett, Kerzen sind ebenfalls neu sowie Luftfilter etc. - Ohm-Werte Motronic Tempfühler geprüft - sind i.O. - Leerlaufsteller in anderen Autos getestet- i.O. Alles in allem bin ich inzwischen ratlos, was den M30 dazu bewegt kalt umgehend auszugehen und warm die Leerlaufdrehzahl auf 1400-1500 U/min ansteigen zu lassen und untenrum schlecht zu laufen. Spontan könnte ich mir noch vorstellen, dass ich "lediglich" ein LMM Problem habe, doch wüsste ich nicht, welchen ich ersatzweise einbauen sollte. Ich hab mir auch den Spaß erlaubt und den originalen 730i Eprom getestet. Laut ETK nutzt der 730er auch den 027er LMM. Da war die Gasannahme, besonders bei vollast extrem schlecht. Dies spricht dann dafür dass die LMM-Eingangssignale eigentlich doch zum 3,4 Liter Eprom von Conny passen. Auch die Standgasdrehzahl ging betriebswarm hoch und pendelte zwischen 1200 und 1500 U Min. Vielleicht habt ihr mir ja nen Tipp, was ich vor lauter Umbauen und Testen nicht mehr sehe. Grüße hony
  23. honyama

    Bild des Tages

    Ich. Bin alleine im Winter 2022/2023 rund 5000 km unterwegs gewesen- immer oben ohne und mit Modern Talking Kasette. Die Blicke der anderen Verkehrsteilnehmer sind immer genial, wenn plötzlich ein offenes E30-Cabrio mit Autoanhänger hinten dran auftaucht und Simson Schwalbe & Co ziehen muss und plötzlich vorbeizieht.. Dank nem M20B28 6-Gang-Antrieb wird einem eigentlich auch nie kalt im Innenraum. Grüße hony
  24. Korrekt, aber ich kanns tatsächlich. E30 Touring. Am 28.06.1990 auf meinen Papa erstmals zugelassen. Steht heute noch auf dem selben Grund. 33 Jahre und über 410.000 KM mit erstem DIN-Kennzeichen. Eine Liebe, die nie vergehen wird. Ich finde, dass gerade das alte Nummernschild dem E30 seine wahre Seele gibt und bei Euro 2 kosten die nicht wirklich viel (mehr) im Unterhalt. Ich hätte das alte DIN-Kennzeichen behalten, dann wäre der Anblick 10 von 10. Hut ab zu so einem Pflegezustand. Einfach sensationell
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