Servus, mir geht gerade folgendes Gedankenexperiment durch den Kopf.... so als Winterprojekt....was könnte aus dem M50B25TÜ rausholen ohne Hubraumerweiterung,nur duch Optimierung in Richtung bessere Füllung, geringere rotierende Massen und höhere Drehzahl? Mein M50 läuft sehr anständig und dreht mit Fächerkrümmer, E-Lüfter und optimiertem Mapping fröhlich bis zum Begrenzer bei 7.000/min.... Ich hätte aber gerne den Drehzalsaucharakter und die Leistung im oberen Drehzahlbereich noch mehr betont. Immerhin ist es ja ein Kurzhuber, und er macht mechanisch einen kerngesunden Eindruck, denke da ginge noch mehr. Ich dachte an: -Schrick Nockenwellen -erleichterter Ventiltrieb (Hydros, Federteller, passende Federn) -leichter Schwung (M20?) -optimierter Riemenantrieb für Servo, Wapu und Lima mit leichten Scheiben -Kanäle bearbeiten und Übergänge optimieren -Kurbelwelle feinwuchten und ggfs. etwas erleichtern -Drehzahl 7.300-7.500/min und angepasstes Mapping Geplantes Budget 3.000€, erhoffte Leistung 220 PS (momentan liegen gemessene 204 PS an) und nochmal deutlich gesteigerte Drehfreude und Bissigkeit. Exotisches wie Einzeldrossel, Airbox etc. ist kein Thema, der Motor soll noch einen kleinen Rest an Alltagstauglichkeit und Manieren behalten. Mir ist bewusst, daß vielleicht einfachere Wege gibt wie M50B28, M52, S50 usw., also bitte keine Abhandlungen über bessere Motoralternativen;-) Mich interessiert nur, was konkret an diesem Motor geht oder nicht geht, was es bringt und es was es kostet, ob es hält. Ob es mit der Vanos harmoniert etc, solche Fragen halt. Es soll ganz bewusst ein kurzhubiger, nicht zu großvolumiger, aber eben drehzahlgeiler und nicht ganz alltäglicher Antrieb werden. Wurde sowas schon mal gemacht und wer kennt sich damit aus und kann evtl. die mechanische Bearbeitung übernehmen? VG Peter