Liegt wohl in der Natur der Sache, daß jeder das verteidigt, was bei ihm unter der vorderen Blechabdeckung wohnt, daher tue ich mir auch mit absolut objektiver Betrachtung schwer . Trotzdem gibt es Argumente, die auffällig bemüht erscheinen: -Bastelfreier Motorraum: Ich dreh´s mal andersrum und behaupte, daß ein sauber verbauter M50 weniger gebastelt/aufgeräumter aussieht als ein werksseitiger M20. Weniger Kabel, Schläuche, einfach reduzierter. Wohlgemerkt - das hat nichts mit schöner/weniger schön zu tun, das mag jeder selbst entscheiden. Aber der Standard- kommentar ist beim M50 "hey, sieht ja aus wie ab Werk". -Sportlichere Motorcharakteristik: Definiert sich für mich über Drehfreude, Gasannahme, Bissigkeit und Verlauf der Leistungs- und Drehmomentkurve speziell in der zweiten Hälfte. Sprich, ein Motor der gerne und willig dreht, schön anspricht, und nicht schon in der Mitte des Drehzahlbands sein Pulver verschossen hat, sondern obenraus noch spürbar zulegt. In welcher Disziplin ist der M50 da schlechter? -Tuningkosten: 150€ für einen Chip mit Optmierierung und 7.000/min, den Fächerkrümmer gibt es momentan für 109€, fertig ist die Hütte mit echten 200 PS. Habe noch nie so billig "getunt" wie am M50, geht das noch billiger beim M20? -Sound: Keine sinnvolle Diskussion möglich, beide auf ihre Weise reizvoll, ich weise nur auf den Unterschied zwischen "Klang" und "Lautstärke" hin, falls lauter auch immer besser ist gebe ich klein bei Sorry fürs OT Frank, gutes Gelingen für die Rep. und nun jedem seinen Lieblingsmotor und VG Peter