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vokuhila

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Alle erstellten Inhalte von vokuhila

  1. Ich glaube von denen habe ich noch 2 Nagelneue und unbenutzte Sätze Crackpleuel im Keller liegen.[/QUOTE] und sind warscheinlich schon durchgerostet. "duckundganzschnellwech" neue Crackpleuel WOW ..... vor denen hab ich bei der Montage, da brauch ich immer zur Beruhigung
  2. gibt noch ein kleines Gedankenspiel, eigentlich ist es schon "beschlossene Sache" wenn nicht irgend etwas unvorhergesehenes einen Strich durch die Rechnung macht es wären nämlich sogar 140mm Pleuel machbar, der 6,6mm Kolbenüberstand stellt Kolbenseitig kein Problem dar, denn der Feuersteg der M52B28 Kolben ist satte 8mm hoch, der erste Ring bleibt also ganz sicher im Block, auch mit 140-er Pleueln, wäre noch ein kleiner Vorteil zum originalen 3-Liter die 6,5mm Platte ist nicht viel aufwändiger herzustellen, nur die Steuerkette muss dann um ein Doppelglied verlängert werden, längere Kopfschrauben hätte ich ohnehin verwendet, also nur ein geringer Mehraufwand
  3. wenn Du schreibst "Ruckeln" dann ist es das gleiche wie bei einem "Geräusch" ohne nähere Beschreibung, kann man sich daraus nichts nehmen wie ruckelt es denn ? Zündaussetzer, für die die Zündanlage verantwortlich ist, ruckeln anders als wenn es ruckelt weil es zu mager oder gar zu fett ist ! sind es kurze, einzelne Aussetzer, die von einem oder zwei Zylindern kommen oder ist "alles" weg oder wird es nur etwas weniger Zugkraft ? ist bei den Aussetzern was am DZM oder der Verbrauchsanzeige zu sehen ? ist der Durchschnittsverbrauch immmernoch so extrem hoch ? bist Du schonmal mit abgezogener Lambdasonde gefahren ? wie läuft er dann ?
  4. ja, das geht natürlich auch mit dem 2,8-er als Basis, eigentlich sogar "besser" weil da z.B. schon die richtigen Kolben drin sind allerdings würde ich mir darüber Gedanken machen, ob der Effekt den Aufwand rechtfertigt ein gut gemachter 2,8-er ist eigentlich ein rundum sehr zufriedenstellender Antrieb und hat die Hubraumspritze nicht so nötig wie die 2,5-er
  5. bei nem Motometer Tacho kann man die Rädchen etwas seitlich verschieben, wodurch sie freigängig von den Zahnrädern werden, richtig gemacht, ist das absolut spurlos bei VDO Tachos geht das so nicht, hier muss die Welle mit den kleinen Zahnrädchen ein Stück gezogen und dann etwas schräg ausgeklappt werden, um die Rädchen freigängig zu bekommen das "drüber würgen" per Schraubendreher ist absoluter Anfängerpfusch mit oft bleibenden Schäden, also blockierten Rädchen usw.
  6. so ein M20 Kopf nimmt heiß fahren gerne mal übel, ein Kopfriss ist da nicht unwahrscheinlich Kopf abdrücken wäre das Erste, was ich da machen würde, noch bevor irgend ein Teil bestellt wird
  7. so Männers, eigentlich wollte ich eine neues Thema aufmachen, aber ich hab vorher nochmal die Suche bemüht und festgestellt, dass es schon ein recht passendes gibt ich hol das Thema also mal raus, weil ich grad ein "Objekt" abgreifen konnte, bei dem das schmerzfrei gemacht werden kann es gab also einen 323ti Motor für nen schmalen Taler, es war unmöglich da "nein" zu sagen was macht man nun mit so ner Gurke ? Umbau auf einen schweren Graugussblock steht hier nicht zur Debatte, das ist ein anderes Thema, es geht um den Alublock mit Nikasilbeschichtung, aufbohren ist praktisch nicht zu bezahlen, muss man so nehmen wie er ist, die 84mm Bohrung stehen, und gut ist das. ein 2,8-er Umbau mit 2,8-er KW ist wirtschaftlich gesehen sinnlos, man braucht die Welle, Kolben und Pleuel, zusammengerechnet ist dann ein ganzer M52B28 auch nicht teurer, es hat für mich auch keinen Reiz, etwas nachzubauen, was es massenhaft gebraucht gibt ein "fast" 2,8-er Umbau mit tds KW würde mit 135mm Pleueln und den M52B25 Kolben zwar wirtschaftlich Sinn machen, weil es diese KW sehr billig gibt, aber besonders reizvoll ist das dann auch nicht ich werde also die von mir oben beschriebene 3-Liter Umbauvariante praktisch umsetzen, um zu sehen ob das so machbar ist oder nicht, ich sehe zwar keine großen Probleme, aber der Teufel steckt ja bekanntlich im Detail der grobe Plan ist also gesteckt : - es wird die M54B30 Kurbelwelle mit 89,6mm Hub verwendet - es werden 135mm Pleuel verwendet, welche geeignet sind, das werden wir noch sehen, die alten vom M20, die "schöneren" und so stabil wirkenden vom M40 bzw. M50, oder die leichteren vom M52 bzw. M54, mal schauen was alles möglich wäre - M54B30 Kolben sind vielleicht keine gute Wahl für einen Nikasilbock, das wäre zwar einfach, aber ich traue der Sache eben nicht - also kommen die Kolben aus einem Nikasil M52B28 rein, obwohl es theoretisch auch mit den im Motor vorhandenen M52B25 Kolben machbar wäre, nur würden wegen der größeren Kompressionshöhe alle zu lösenden Probleme noch etwas größer, und da ausreichend viele M52B28 Kolben da sind, ist die Entscheidung sehr einfach - ich werde 2 "normale" Weichstoff Kopfdichtungen und eine ca. 1,5mm Zwischenplatte verwenden, eine "dicke" MLS wäre auch möglich, aber mindestens doppelt so teuer und aus meiner Sicht auch nicht so Vertrauen erweckend wie Weichstoffdichtungen - die Nockenwellen werden umgeschliffen, erstens wegen der Kostenseite und zweitens weil das für die angestrebte Leistung völlig ausreichend ist, es soll kein Rennmotor aber auch keine lahme Gurke werden, der Alublock hat ja auch seine Grenzen und die werden in dem Fall mit angestrebten 250PS schon fast überschritten - natürlich muss das M50B25 Saugrohr dran, die einfachste Möglichkeit ansaugseitig etwas zu entdrosseln Paar Kleinigkeiten kommen dann noch in diesem Fall mit M52B25 Basis hinzu, Einspritzkomponenten müssen auf B28 Stand gebracht werden und das Steuergerät muss angepasst werden, aber erstmal geht es um die mechanische Auslegung und die evtl. dabei zu beachtenden Dinge Ihr werdet sehen wie es weitergeht
  8. huch, is das ein Aufwand, das will ich nicht (bauen müssen)
  9. ach so, Du kannst die nicht weit genug nach oben schieben, wenn die direkt am Kopf anliegt, die Planfläche gibt das nicht her, das kann natürlich sein, muss ich mal dranhalten an so nen M50 Kopf, dann sehe ich ja ob ich es richtig verstanden hab ... hab ich ein Glück, das es beim M42 scheinbar einfacher geht
  10. helft mir doch mal, das zu verstehen ! wofür war nun die tiefer gesetzte Stelle ? was soll da rein passen ? an der Drossel ist doch nüscht dranne, an der die bei mir liegt jedenfalls ist das vorne plan, nur eine Nut für den Dichtring ist drin wenn ich die an den M42 Kopf anprobiere, dann brauch ich keinen Adapter, muss nur bisschen was mit der Befestigung fummeln, am M50 Kopf ist das doch nicht so viel anders, oder ?
  11. natürlich kannst Du KEINE 320i Kopfdichtung für 80mm Bohrung verwenden, wenn Du dann 84mm Bohrung hast
  12. vokuhila

    M60b40 e38 abs

    mit den spärlichen Angaben ist leider keine Hilfe möglich falls Du Hilfe möchtest, sind schon einige Informationen nötig genaues Baujahr und Typ vom Fahrzeug Belegung des evtl. benutzten Adapterkabelbaums vom Motor zum Fahrzeug, Pin und Farbe was motorseitig sowie fahrzeugseitig an den Steckern ankommt welche Farben am Adapterkabelbaum verwendet wird, interessiert dagegen weniger
  13. wenn Du mit den Informationen nicht so sparsam bist und uns auch mal die entscheidenen Dinge verrätst, dann könnte Dir geholfen werden, also ist das Auto VFL oder NFL
  14. ich muss leider mal meinen Senf zu einigen Äußerungen [Donn!e DarKo;1291538] geben Die Kette kann nicht reißen, da es sich beim M42 um eine duplex Kette handelt. das ist etwa so sinnig, wie wenn man sagt, ein Doppelwandiges Schiff kann nie sinken, mal richtig drüber nachgedacht, dürfte einem doch der Unsinn in der Aussage förmlich ins Gesicht springen 211tkm sind echt nicht viel ich hab mit meinem knapp 100tkm mehr und durch das wechseln des Spanners ist er wieder richtig leise geworden. ja und Du hast EINEN M42 wo das in dem Fall so geklappt hat und nun schliesst Du darauf, dass es bei allen M42 auch so ist ? wie viele M42 hast Du schon aufgemacht, wieviele Motorschäden am M42 hast Du schon analysiert um Dir so eine Aussage zuzutrauen und jemandem einen "Rat" zu geben ? hast Du einen oder zwei aufgemacht, oder zehn oder zwanzig oder gar mehr als ich ? würde mich echt mal interessieren woher Du Deine Erfahrungen nimmst Also keine Sorge, der M42 verträgt einiges x) einiges ja, aber manches killt ihn ganz schnell und davon scheinst Du nicht viel zu wissen Der Kettenspanner nutzt sich nunmal ab, das ist nen normaler Verschleiß trotzdem arbeitet er richtig. wie bitte ? hast Du das Prinzip des Spanners überhaupt verstanden ? Sonst könnte man auch behaupten das er nach der ersten Umdrehung seinen Dienst nicht mehr richtig verrichtet. Wenn die Kette reist hat das eher was mit dem Material der Kette Zutun. offenbar sind Dir die typischen Spannerdefekte nicht bekannt, sonst würdest Du nicht so einen Unsinn schreiben Ohne Spanner kommt sie garnicht auf die Spannung zu reissen. Eher das sie mal springt. ohne Spanner fährt niemand, Du musst schon bei der Sache bleiben, also reden wir mal davon was MIT Spanner passiert oder passieren kann ältere Spanner waren von der Konstruktion her "zweistufig" ausgelegt, der innere Sprengring, der den Kolben vorm rausspringen bewahren soll (damit der Mechaniker es leichter hat) hat auch die Funktion, den Kolben nicht zu weit einfahren zu lassen, es gab dort 2 Nuten für den Sprenring und eine unglücklich ausgelegt "Rampe" über die sich der Ring bewegen soll sie sollten also ab einem gewissen Punkt der Kettenlängung in die nächste Rastung springen und dann eine zu weites Einfahren verhindern, die Kette also auch im ungünstigsten Fall nicht so locker werden lassen, dass sie überspringt leider hat sich der Ring beim über die Rampe bewegen gerne mal mit dem Aussengehäuse verklemmt und den Spanner blockiert, daraus resultiert eine zu große Kettenspannung, das typische pfeifende oder heulende Kettengeräusch ist ein Anzeichen dafür, während ein Kettenrasseln bei somit zu straffer Kette natürlich nicht auftritt bei Motoren mit diesem Spannderdefekt bricht dann auch gerne mal die Aufnahme vom Umlenkritzel aus dem Alukettenkasten zu geringe Spannerwirkung hat die Ursache zuerst einmal in einer gelängten Kette, es gibt etwas weniger Federkraft, weil der Spannerkolben etwas weiter ausfahren muss, was aber nur einen Teil des eigentlichen Problems darstellt es geht hier auch um die Dichtheit zwischen Spannerkolben und Gehäuse, bei älteren Spannern mit gestufter Sprengringnut für die o.g. 2 Positionen, ist der vordere zylindrische Teil recht kurz und demzufolge gibt es dort bei weitem Ausfahren weniger Überdeckung und dadurch kommt es zu mehr Ölleckage und die Spannerwirkung (vor allem die Dämpfung) sinkt und es kommt zum Kettenrasseln ein neuer Spanner ist derzeit natürlich immer die neuere Ausführung, bei der es keine 2 Stufen für den Sprengring gibt, das Klemmen tritt hier nur auf, wenn sich der Sprengring stark abgenutzt hat, wer also sehr lange damit fahren will, nimmt den Ring besser gleich raus diese Spanner haben auch ein längeres zylindrisches Teil vorne am Kolben, dichten also auch bei stärker gelängter Kette besser ab und bringen meist erstmal Ruhe in den Kettentrieb, ohne aber die wirkliche Gefahr zu bannen, diese geht von der Kettenführung aus, die ältere Metallausführung zerbröselt gerne mal und dann gibt es ordentlichen Kettensalat und oft ist eine Reparatur dann unwirtschaftlich Ausserdem kann man das auch in einem freundlichen Ton schreiben. Kein wunder das die leute alle hier weg gehen ... ist Kritik generell unfreundlich ? wenn jemand Unsinn schreibt, dann muss man das doch auch sagen (dürfen) dass es Unsinn ist, oder soll das "in Watte" verpackt rüberkommen ? "Entschuldigung, wenn wir es besser wissen, dürfen wir das sagen ?"
  15. das kann man schon machen, passt eigentlich ganz gut
  16. [E30_Freak;1292543]kann das wirklich daran liegen ?? ja was meinst Du wie viele Leute einen Motorumbau machen und dabei noch nicht einmal verstehen wie der Wasserkreislauf funktioniert, eigentlich traurig, aber leider die Wahrheit .... "die Heizungsschläuche müssen noch dran" ..... und so wie es grad am besten passt, kommen die dann eben dran weill wie gesagt im stand und bei normalen fahrt kommt warm weil : wenig Drehzahl = wenig Förderdruck von der Pumpe, da kann das Wasser auch rückwärts durch das Heizventil kriechen ohne die Federkraft zu überwinden und es zu schliessen aber so bald ich gas gebe und jage wirds glei kalt weil : viel Drehzahl = viel Förderdruck von der Pumpe, das Heizventil wird von der Strömung zu gedrückt und wegen der Druckdifferenz zwischen Vorlauf und Rücklauf wird es entgegen der Federkraft zu gehalten
  17. Hmmm, ob der kleine Bruder des M30 auch mit dabei sein darf kann nur der Chef vom Treff entscheiden xD Nicht, dass wir das hier aufweichen und am Ende dürfen noch M10 und Derivate (S14) mitmachen xD S38 dürfen nur mit 12 Ventilen laufen, also 12 Stößel müssen raus das wird kontrolliert bei der Fahrzeugabnahme
  18. [Johnny Flash;1287379]ABS ist nachgerüstet. hmm Der Kabelbaum ist aus einer Spenderkarosse. Der war ein 6zylinder. Hab den Baum aus dem Gesamtkabelbaum herausgetrennt. auch das noch .... hast Du die getrennten Kabel wieder an Deinem Autokabelbaum so aufgeklemmt oder willst Du das ABS steckbar machen, wie es beim separaten ABS Kabelbaum ist ? Dabei ist mir das Kabel aufgefallen. und das hast Du auch getrennt ? oder war das so ? ohne Verbindung ? ohne Endisolation ? und dann rot ? kann ich nicht ganz glauben, das muss wo dran gewesen sein oder zumindest verbunden bzw. isoliert Das Abs hat noch das Überspannungsschutzrelais. Am Motorstecker ist kein rot/gelbes Kabel. na dann passt es wenigstens da Das grüne Kabel was ich meine kannst du auch auf dem Foto sehen. Es war schon getrennt. Ein anderes getrenntes grünes Kabel ist am blauen Stecker des Tachos. Daher meine Vermutung dass die zusammengehören. sieht hingepfuscht aus, auf welches Pin am Tachostecker geht es denn ? Spender ist ein 88er M20B25. (Kabelbaum und Antriebstechnik) den Abs und Motorkabelbaum habe ich vom 88er. Der Rest ist von meinem 85er. hast Du einen ABS Schaltplan ?
  19. Winterzeit .... nix los hier keiner schreibt was, keiner baut was, oder was ist da los ? ich hol das Thema mal wieder hervor, weil es in den nächsten Tagen etwas spannender wird denn endlich bin ich nun mal dazu gekommen, paar 2-Liter M42 mit der umgebauten Dieselwelle (90mm Hub) und original Kolben zu komplettieren, heraus kommen dabei reglemtskonforme 1995ccm reglementskonform bedeutet, es bleibt bei LMM, original Drosselklappendurchmesser und original Sauganlage, denn da ist das F Reglement nunmal bindend, und nur dafür ist diese Variante mit fast maximaler Ausnutzung der Hubraumgrenze entstanden, da mache ich mir auch wenig Gedanken um den vergleichsweise langen Hub, denn mit der Sauganlage wird es ohnehin kein Drehzahlmonster grade hab ich noch 2 Schwungräder auf (eigentlich unrühmliche ....) 6kg runtergedreht und gewuchtet, aber es kann gut ja sein, dass diese Arbeit für die Katz ist, wenn die 215-er Kupplung das nicht packen sollte, muss ich nämlich auf 228-er umbauen, aber ich hoffe mal, dass die zu erwartenden rund 200Nm Drehmoment noch von der 215-er Kupplung übertragen werden können, angeblich soll die ja so bis 210Nm gehen bei den NW bin ich noch unschlüssig, ich hab vorerst in den einen Motor mal die 256° Schrick verbaut und in den anderen von dbilas umgeschliffene 264° Wellen, was anderes lag grad nicht herum, mal schauen was da geht oder was nicht, ein Motor kommt zum Test und zum Einfahren in meinen Alltagstouring, der andere in einen "richtigen" 318is, der ausser einem Käfig keinen Sonderballast mit herum trägt für den "privaten" Spass ohne Reglementsbindung gibts freilich später noch Ausführungen mit etwas mehr Bohrung, so dass dann 2091 bis 2140ccm in "bezahlbarer" Ausführung möglich werden, die Rumpfmotoren stehen schon länger rum, für die sind aber die Köpfe noch nicht ganz fertig
  20. solche Unterschiede gibt es, das ist vom Hersteller bedingt immer mal anders
  21. vokuhila

    9x16 et20

    [benutzername;1287757]Ich muss den Thread hier aus gegeben Anlass nochmal heraus holen. Vorne reichen bei den 9x16er Lensos also definitiv 10er Spurplatten ? jede 9x16 Felge muss auf etwa ET10 gebracht werden, damit zwischen dem normalen 51mm Federbein und Felgenhorn ausreichend Platz bleibt bei 45mm Federbeinen und schlanker Ausforumung des Felgenhorns kann es auch mit ET15 grade noch gehen bei Gewindefahrwerken kann es je nach Hersteller und Ausführung auch nötig sein, dickere Platten zu verbauen, so dass man auf ET5 oder gar ET0 gehen muss bei einer Lenso 9x16 ET20 reichen also für ein normales 51mm Federbein jeweils 10mm dicke Platten um auf ET10 zu kommen, sollte es damit am Federbein schleifen, dann ist das Federbein krumm Bin etwas verunsichert weil ich auch schon einmal gelesen habe das jmd. eine 11mm Spurplatte verbaut hat. Wäre ja schlecht wenn es an dem einen Millimeter scheitert. 11mm dicke Platten würde ET9 bedeuten, was nach allgemeiner Auslegung noch kein extra Achsfestigkeitsgutachten erfordert Hab hinten momentan 20er Platten verbaut (siehe Bild) ist schon viel jedoch noch fahrbar. Aber ET0 ist rein rechnerisch nicht zulässig ? ET kleiner als 9 ist offiziell nur mit extra Achsfestigkeitsgutachten eintragbar, das kann man kaufen, Kosten liegen je nach Anbieter so zwischen 150 und 300 EUR
  22. ich kann aus dem Datenblatt nichts rauslesen, was den Einsatz verbieten würde der Ring soll doch nur von alleine nicht rausfallen und dafür sollte auch die reduzierte Festigkeit bei 100°C allemal reichen man könnte kleine Senkkopfschrauben reinmachen oder ein großes Gewinde in den Kopf schneiden und den Ring mit passendem Gewinde ganz neu bauen oder oder oder, ist eben alles viel Aufwand im Vergleich zum Einkleben
  23. beide Geber werden in Reihe geschaltet bei manchen Kabelbäumen gibts da sogar eine Steckverbindung links hinten im Bereich Schweller/Sitzbank wo man das einschleifen kann, dann wäre die Verlegung wie original ansonsten würde ich das einfach oben auf dem Tank "rüber" legen und am rechten Tankgeber einschleifen
  24. ich würde den Ring mit UHU endfest 300 oder JB weld einkleben
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