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[Peter_S;1299148] Nur-was verspricht man sich für eine Motorcharakteristik von einem 2,4ltr-Vierzylinder mit einem derartigen Bohrungs/Hubverhältnis? VG Peter ich sehe das recht entspannt, das Hub/Bohrungsverhältnis ist mit 1,147 zwar etwas schlechter als beim e46M3 mit 1,046 aber es sind nur rund 10%, also wenig mit 10% schlechterer Drehfreude als ein e46M3 kann ich gut leben im e46M3 müssen die Kolben bei 91mm Hub und Nenndrehzahl von 7900 U/min eine mittlere Kolbengeschwindigkeit von rund 24m/s mitmachen nehme ich dieses mal als Grenze an, dann könnte ich bei gleicher Kolbengeschwindigkeit mit 99,8mm Hub bis 7200 U/min drehen ziehe ich nochmal 10% zur Sicherheit ab, sind es immernoch 6500 U/min und selbst die brauche ich nicht, denn angeblich sollen ja beim HARTGE die 190PS schon bei lumpigen 6000 U/min kommen so betrachtet, muss ich mir wegen dem bisschen mehr Hub keinerlei Gedanken machen
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in diesem Thema möchte ich Euch an der Entstehung eines 2,4-Liter 318is Motors teilhaben lassen, ob es am Ende gut ausgeht oder ob es eine Bruchlandung wird ich weiss nicht durch glückliche Umstände kam ich in den Besitz einer Kurbelwelle mit 99,8 mm Hub es war für jemanden wie mich absolut unmöglich, diesem Angebot zu widerstehen ich MUSSTE die Welle einfach haben mein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Onkel HARTGE die Welle ist mit nur 4 Gegengewichten speziell für den gefensterten M44 Motorblock geeignet, der logischerweise dann auch dafür benutzt wird, schliesslich geht es ja auch darum, die Pumpverluste gering zu halten die Welle ist M44-typisch für ein Inkrementenrad auf der letzten Kurbelwange vorgesehen, das werde ich versuchen auch dort zu verbauen, wenn’s denn schon so vorgesehen ist der erste Test hat zum Glück gezeigt, dass die Welle offenbar ohne größere Probleme in den Block passt, an den Öldüsen ist noch genug Platz, wenn die M44 Pleuel mit dem doch recht schlanken Fuss verwendet werden, ist es nirgends nötig, etwas am Gehäuse nachzuarbeiten der M44 Block hat schon 87mm Bohrung bekommen und es werden e46M3 Kolben verwendet, natürlich geht das auf diese Weise nur mit viel Kolbenüberstand und 2 Kopfdichtungen mit Platte dazwischen die echte Onkel HARTGE Lösung mit geklebter Platte und neu eingesetzten längeren Laufbuchsen wollte ich gerne umgehen, zumal der Block ja schon seit längerer Zeit fertig gebohrt ist, wäre schade drum die e46M3 Kolben erlauben durch den hohen Feuersteg ca. 9mm Kolbenüberstand ohne dass der erste Ring aus der Laufbahn kommt, mit 140mm Pleuellänge geht es sich aber leider nicht ganz aus, es werden maximal 139mm Pleuellänge unterzubringen sein, wenn der Ring in der Laufbahn bleiben soll mit 139mm Pleulen stehen die Kolben aber unter dem Kolbenbolzen an den Gegengewichten der KW an, also entweder an den Kolben etwas wegnehmen und/oder die Gegengewichte ein klein wenig abdrehen, wobei das Gegengewichte abdrehen auch ein kleineres Inkrementenrad als das vom M44 erfordert, da die Kolben auch dort anstehen würden ein M54 Inkrementenrad ist etwas kleiner und lässt sich mit etwas Nacharbeit an der Welle anbringen und ermöglicht auch das Abdrehen der Gegengewichte auf das Maß vom Inkrementenrad, 2,5mm müssen dazu weg, 2,8mm sind Überstand bis zu den Pleuelzapfen, so wird es also gemacht Fortsetzung folgt http://www.bilder-hochladen.net/files/fl36-39-5fd0.jpg
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[hoefges1;1297762]Moin liebe gemeinde, ich hab mein E30 Cabrio 325i Bj. 91 wegen Zylinderkopfriss bei 311000 km gleich mal einen 2,7ér 276KB eingepflanzt (hab keinen 2,5ér bekommen können). Den Kopf mit Ölbohrungen nachgearbeitet und die 2,5er NW genommen. Ach ja, der Kopf ist nicht geplant, also außer NW + Ölbohrungen original. also hast Du auch keine doppelten Ventilfedern verbaut
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das muss dort gleich richtig passen, ob Du ein Blechrad hattest oder nicht, spielt keine Rolle schick denen das Ding zurück und hol Dir was anständiges
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vielleicht sollt mal was zum "Deckel" gesagt werden der hintere "Deckel" geht nicht einfach mal so ab, sieht vielleicht aus wie ein "Deckel" ist aber keiner dieser "Deckel" trägt das Getriebe, das vordere Gehäuseteil mit der Kupplungsglocke ist abnehmbar das ganze Getriebe ist in diesen "Deckel" hineingebaut und steht dann frei, wenn das Gehäuse weg ist beim Getriebe zerlegen, ist der "Deckel" praktisch das letzte Teil was übrigbleibt beim Getriebe zusammenbauen, ist der "Deckel" das erste Teil, mit dem man beginnen muss
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den M3 Sattelträger sollst Du doch nicht innen aufweiten, das ist doch Pfusch der Träger ist für eine 12mm dicke Scheibe gemacht und so schon zu groß für eine nur 10mm dicke Scheibe Du musst die Anschraubfläche abfräsen, dann wird es ordentlich
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stimmt für den M20B20 (um den es hier ja geht) nicht ganz, schau mal ins Wiki, da gibts diese Tabelle
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[R-TO-THE-L;1296302]Ok, dann werd ich wohl zur Variante mit der Kopfdichtung greifen. Orginal ist eine 1,75mm verbaut oder? Auf Deutsch dann 2,05 Rep-maß 1? genau Gibts da Hersteller die zu empfehlen sind? die gängigen Marken "bürgen" für Sicherheit, aber es gibt auch billigere die genausogut halten Unterschiede zwischen der Kat und Kat-los version wirds bei der Dichtung nicht geben? nein, gibts nicht Hab in der Berufsschule gehört das Bleizusatz ebenfalls die Klopffestigkeit auch erhöht (quasi ROZ 95 + Blei), das wäre keine Alternative oder? Würde Probleme mit dem Kat geben und ebenfalls nicht wirklich viel billiger sein? - Frage nur aus Interesse, will das so nicht fahren... Das war jetzt nichts gegen dich oder sonst etwas, oder sollte gar deine Kompetenz anzweifeln - es ist nur ne Sache die mir hier generell im Forum auffällt; aber das gehört hier nicht hin - ich habe nur Hoffnung gehabt mir doch vielleicht Arbeit zu ersparen, fauler Stift eben war mir schon klar Wenn ich eh den Kopf unten hab, sind die Nockenwellen gleich? nein die NW sind auch nicht gleich, der alte Katlose hat bisschen weniger Ventilhub und bisschen weniger Öffnungswinkel die Welle vom Katmotor ist also "schärfer" der Katmotor hat aber auch doppelte Ventilfedern, die der alte katlose Motor noch nicht hat
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Nikasilbeschichtete Zylinder sind prinzipiell schon nachhonbar, schliesslich wurden sie ja nach der Beschichtung auch gehont, nur fürs Aufbohren reicht die Schichtdicke natürlich nicht aus, deshlab gibt es auch keine Übermaßkolben für den Nikasil M52 normale Honwerkzeuge kratzen aber auf dem Nikasil etwas hilflos herum, man darf da also nicht viel erwarten, wenn das also noch gut aussieht, bestenfalls mal nen Satz neue Kolbenringe, aber aufpassen ! es gibt für den M52 auch Ringe für Graugusslaufbahnen, hier muss man besonders im Zubehörhandel sehr genau auf die Vergleichsnummern achten, um die Ringe für Nikasil zu bekommen es gibt übrigens neben dem "echten" Grauguss M52 Motorblock auch noch sehr späte M52, die wie der M52TÜ und der M54 Grauguss Laufbuchsen im Alugehäuse haben
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der katlose Motor hat eine höheres Verdichtungsverhältnis mit 9,8:1 ist er auf verbleites Super mit einer Oktanzahl von ROZ 98 ausgelegt worden Benzin mit geringerer Oktanzahl führt zu klopfender Verbrennung und zum Motorschaden als "Ersatz" für verbleites Super mit ROZ 98 ist mindestens bleifreies SuperPlus mit ebenfalls ROZ 98 zu verwenden, falls ein "Chip" mit schärferen Zündwinkeln gefahren werden soll, kann auch Shell V-Power mit ROZ 100 oder Aral Ultimate mit ROZ 102 nötig werden soll der Motor unbedingt mit bleifreiem Superbenzin mit ROZ 95 gefahren werden, wäre der richtige Weg das Verdichtungsverhältnis zu reduzieren, eine 0,3mm dickere Kopfdichtung ist verfügbar und würde das Verdichtungsverhältnis auf ROZ 95 taugliche 9,5:1 reduzieren als Notbehelf kann durch Reduzierung des Zündwinkels die Klopfneigung verringert werden, was allerdings zu Mehrverbrauch und schlechteren Fahrleistungen führt, was am Ende den geringen Preisvorteil beim Sprit wieder auffrisst, ist also nur für Leute zu empfehlen, die nicht rechnen können und nur den Literpreis im Auge haben ja das tut weh, wenn Dir 2 kompetente Leute unabhängig voneinander sagen, dass Du alles am Motor umbauen musst und Du fragst dann, nachdem Du das gelesen hast nochmal : muss ich alles umbauen
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[R-TO-THE-L;1296158] Also wirklich alles abbauen, bis nurnoch Block mit montiertem Zylinderkopf dastehn hab, und das dann zusammen bauen mit den alten (also im Endeffekt neueren) Teilen zusammenbaun? Auch Anlasser und Lima? wie oft willst Du es noch hören ? ja Du sollst alles umbauen und Du wirst beim Umbauen schnell feststellen warum, weil eben fast alles anders ist Getriebe werde ich übrigens mit übernehmen, ist da was zu beachten? Übersetzung wird doch hoffentlich die gleiche sein. die Übersetzung passt schon, aber das Schaltgestänge ist anders, wenn Du es vom alten Getriebe nicht hast, kannst Du es vergessen, das neuere passt nicht an das alte Getriebe, weil die Aufnahme nicht angegossen ist
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gibts Drehzahlmesser ohne Verbrauchsanzeige?
vokuhila antwortete auf Wurzelpeter's Thema in Elektrik
nur sind die e28 Skalen nicht durchleuchtend und damit im e30 nicht so recht verwendbar -
Edit : zu spät, aber egal Du musst alles, was am Katmotor anders aussieht bzw. andere Teilenummern hat, gegen die Teile vom Katmotor tauschen eins kann ich Dir aber gleich sagen : das ist im Prinzip alles bis auf den ganz nackten Motorblock mit Kopf drauf, Du brauchst also garnicht erst drüber nachdenken, ob Du das eine oder andere kleine Teilchen vielleicht doch vom katlosen weiter benutzen könntest und Dir damit Arbeit ersparen würdest, Du musst den Motor so oder so völlig abstrippen
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Getriebeübersetzung vom 90kw eta mit 2,78 diff gesucht
vokuhila antwortete auf 2-7l-driver's Thema in Antrieb
das eta Getriebe hat immer I. Gang 3,83 II. Gang 2,20 III. Gang 1,40 IV. Gang 1,00 V. Gang 0,81 egal, welches Diff. verbaut wurde -
beim Pilotlager kann man getrost auf Markenware verzichten, das ist rausgeschmissenes Geld das Lager dreht sich nur, wenn man auf der Kupplung steht, also keine 10 Stunden zusammengerechnet über ein ganzes Autoleben und 10 Stunden Betriebszeit macht auch das billigste dauergeschmierte Lager mit
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un wasis lädsä Breis ?
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nun hat er aber gar keinen M20B25 da, sondern eben einen eta und einen M20B20 im Cabrio wenn das nicht beides völlig ausgelutschte Gurken sind, würde ich es damit versuchen
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wenn man einen 320i Motor hat, reicht die für einen 2,7-er natürlich nicht, da muss es schon die 325i Kupplung sein 320i und 325i Getriebe sind in der Beziehung identisch, nur das eta Getriebe ist wegen der längeren Glocke etwas anders zu betrachen
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unterschätze mal nicht so einen einfachen 2,7-er Umbau mit eta Rumpf und 320i Kopf richtig gemacht, also mit 325i Einspritzanlage und angepasster Verdichtung, vielleicht noch ein wenig Kopfbearbeitung, gehen die sehr gut, sogar das Alpina Kennfeld taugt erprobterweise für die Auslegung mit Seriennocke natürlich wird es so schnell kein 200+PS Motor wie man es bei einem "richtigen" 2,7-er auf dem Plan hat, aber es braucht schon einen sehr gut gehenden 325i um den billig 2,7-er zu schnappen, meist scheitern sie grade für ein schweres Cabrio, um das es hier ja geht, ist ein M20B25 ein denkbar schlechter Motor, da würde ich den billig 2,7-er auf jeden Fall vorziehen den eta so einbauen wie er ist, kann man nur jemandem raten, der das Cabrio gemütlich geniessen will und dem auch paar PS weniger als original auch noch reichen ich mag ja keine eta Motoren, ein angeblich soooo auf Drehmoment ausgelegter Motor, und dann kommen da lumpige 230Nm aus einem 2,7-Liter heraus, 85Nm/Liter ist doch ein Witz und deutet nicht grade auf eine drehmomentorientierte Auslegung gute Motoren, sogar solche die auf Leistung ausgelegt sind, haben um die 100Nm/Liter
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einen verstärkten Kupplungssatz braucht ein 2,7-er ganz sicher nicht, da reicht der ganz normale vom 325i
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Ne ne, sowas wandert bei mir sofort auf den Schrott Sind Orischinol Verpackt und vom/für nen M50B25 145mm beim M50?? da sind doch nur 140mm + 135mm drin verbaut worden!!??? alle M50 ohne Vanos hatten 135-er Pleuel der 2,5-Liter M50 mit Vanos hatte 140-er Pleuel aber der 2-Liter M50 mit Vanos hatte 145-er Pleuel o.k. das ist zwar kein Motor, aber immerhin ein M50 aber 145-er Pleuel bekomme ich bei ner 3-Liter Welle nicht unter die 140-er sind grad noch denkbar, einfacher gehts natürlich mit 135-er, da ist die Platte einfacher zu machen und das Kette länger machen fällt weg, das wird für viele wohl die interessantere Variante sein
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wenn ein 325i Getriebe verbaut ist, muss Du die komplette Kupplung vom 325i nehmen, auch das Ausrücklager vom 325i Ärger gibts nur, wenn das Getriebe vom eta ist, das solltest Du rausfinden
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ich hab nie gesagt, dass es sich mit e36 Teilen nicht hinbekommen lässt, ich habe immer gesagt : richtig verbaut MUSS es ja funktionieren, ein e36 lenkt sich auch nicht wie ein LKW aber es scheitert oft am nicht richtigen Einbau der Komponenten und in dem Zusammenhang ist "das Rad mittig" zu bekommen genau der Weg in die FALSCHE Richtung, optisch und von der Freigängigkeit her aber leider unumgänglich leider habe ich noch keinen Umbau gefahren, wo es auch nur annähend so funktioniert hat, wie es sollte, die Kisten waren störrisch, träge und führten ein gewisses Eigenleben an der Lenkung, waren also weit weg von dem was man haben will, die (fast zu) spielerische Leichtigkeit des e30 war gänzlich weg, von den Eigenschaften einer e30M3 Achsgeometrie ganz zu schweigen was dort alles falsch gemacht wurde, habe ich nicht näher untersucht, ich bin nur damit gefahren und habe diesen Zustand erlebt, den auch andere Leute mir an anderen Autos so bestätigt haben mag daran liegen, dass es durchweg keine e36M3 Achsschenkel waren und auch sonst nicht alles richtig passend verbaut war, Fakt war aber : es fuhr sich unerträglich schlecht, es war eine Verschlechterung zum Serienzustand, wie man sie nicht übler hinbekommen kann und die Fahrzeuge waren nicht vom gleichen "Umbauer" es spielt eigentlich auch keine Rolle, ob es nun normale e36 oder e36M3 Achsschenkel sind, richtig verbaut wird beides funktionieren, falsch verbaut wird beides nicht funktionieren, bei Standardeinbau ohne größere Anpassungen ist es mit den e36M3 Achsschenkeln allerdings etwas unproblematischer für mich ist das Thema nicht ganz so interessant, da mein Felgenlager (und meine Wunschliste) fast nur Felgen mit geringen ET`s aufweist, dafür ist eine e36 Vorderachse eher ungeeignet ansonsten ist das schon eine von mehreren Möglichkeiten, an eine große Bremse (sogar ohne Satteladapter) ein billiges Gewindefahrwerk und 5x120 Lochkreis zu kommen und dabei auch noch recht stabile Achsschenkel zu haben und zu Deinen so angepriesenen "Serienwerten" sei von meiner Seite aus mal soviel gesagt : wenn man den unteren Drehpunkt durch weiter gereckte Lenker und exzentrische Querlenkergummis mehrere cm nach vorne rückt, dann KANN man ohne Korrektur der Domlagerposition um ebenfalls einige cm den Serienwert beim Nachlaufwinkel nicht erhalten, wenn Du das so gemacht hast, dann hast Du es richtig gemacht, wenn nicht, dann lügst Du Dir mit den "Serienwerten" hier schon in die Tasche, vom Lenktrapez mit zu weit hinten angeordnetem Lenkgetriebe mal ganz abgesehen am Ende zählt aber vor allem, ob und wie gut es sich fahren lässt, egal was die Werte sagen, denn Serienwert ist nicht gleichzusetzen mit dem optimalen Wert das soll alles keine Kritik darstellen, sondern nur zum Nachdenken anregen
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bevor ein Querlenker bricht, muss er erstmal soweit verbogen werden, dass es dazu kommen kann wie weit man den (Originallenker !) biegen kann, ist bei Unfallern leicht zu sehen, selbst wenn die Enden des Lenkers sich schon auf rund 20cm angenähert haben, das Rad also praktisch schon im Fussraum steht, bricht da noch nichts da reisst es vorher eher noch den Kugelkopf von einem Traggelenk ab bzw. aus dem Gehäuse, aber der Lenker geht nicht so schnell in 2 Teile wohlgemerkt : bei einem Unfall gibt es solche Belastungen ! im normalen Fahrbetrieb treten diese Belastungen garnicht auf, der Lenker bleibt in Form und der Kugelkopf vom Traggelenk auch in seinem Gehäuse aber ab davon, ist das Biegen oder auch das Verbauen eines weiter "offenen" e36M3 3,2 Lenkers und die Verwendung exzentrischer Querlenkerlager dafür verantwortlich, dass sich die meisten Umbauten so störrisch und garnicht mehr "e30-like" fahren lassen nur weil das "mittig" im Radhaus steht, ist noch längst nicht alles andere auch in Ordnung, ganz im Gegenteil wer hier nicht auch das komplette Lenkgetriebe und die Domlager "nach vorne" setzt, wird keinen Erfolg mit dem Umbau auf e36 Basis haben
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also Leute, Crack Pleuel, noch dazu verrostet und gelängt, vielleicht noch mit neuen Pleuelschrauben ..... nö ! die mag ich nicht