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Alle erstellten Inhalte von vokuhila
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vorne reicht es eigentlich dem 18,5mm oben am Federbein statt unten auf dem Lenker anzulenken, das gibt deutlich mehr Wirkung, bestenfalls nimmt man dazu noch den 20-er vom M-Fahrwerk bzw. vom Touring, aber mehr Stabi braucht man nicht, selbst am M3 hab ich nicht mehr und auch keinen Bedarf hinten den serienmäßigen 13,5mm oder 14,5mm, evtl. tuts auch schon der 12mm bei nem leichten Auto, die Halter an der Karosse sind übrigens immer dran, hab noch keine Karosse ohne gesehen H&R, Eibach usw. ist viel zu teuer für das was dabei rauskommt, mit der kurzen Pendelstütze vorne kann man den Verstellbereich eh nicht sinnvoll nutzen, die würgt es kaputt, die Konstruktion ist "suboptimal" um es vorsichtig auszudrücken
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guckst Du hier oben auf der Seite unter Stromlaufpläne http://wds.spaghetticoder.org/older/
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leider haben die nach außen gewölbte Speichen und das macht sie hässlich
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für gegossene Löcher sehen sie aber ziemlich "bearbeitet" aus, sag ich mal
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[Eney;1242009] Kann den hier einer unserer Profis was zu dem Zentrierring für die E36 Scheibe sagen? ja Maße Innendurchmesser = Innenloch e30 Bremsscheibe Innenfase wie an e30 Bremsscheibe Aussendurchmesser = Innenloch e36 Bremsscheibe Aussenfase wie an e36 Bremsscheibe Stärke = maximal Topfdicke der e36 Bremsscheibe Material nach Deiner Wahl etc... Wär ne große Hilfe :)
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der Bremssattelträger UND das Bremssattelgehäuse sind bei der innenbelüfteten Scheibe breiter auch wenn weiter oben was anderes geschrieben wurde ...... man kann diese Teile nicht von einer unbelüfteten für eine belüftete verwenden der Bremskolben ist gleich, den könnte man tauschen, sogar von Griling auf ATE und umgekehrt
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Dringend: Hohlschraube von Ölleitung (unter Ventildeckel)
vokuhila antwortete auf original is #1's Thema in Antrieb
die Konstruktion ermöglicht den Ölfluß egal wie die Schraube steht -
Drehzahl kannst Du am Motorstecker Pin 9 finden, es ist ein schwattes Kabel und es kommen sehr saubere ca. 10V "große" Rechteckimpulse an, pro Motorumdrehung sind es beim 4-Zylinder 2 Impulse
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der M62 ohne Vanos ist doch kein großes Problem, es ist aus meiner Sicht viel mehr Aufwand, den M62 funktionierend (!) auf M60 Motorsteuerung umzubauen, als den M62 so zu nehmen wie er ist
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und die läuft dann ohne Zündfunken ?
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Du hast zuerst einmal die falsche Reifenkombination gewählt bei 7,5 und 9x16 ist die Differenz der Felgenbreite 3,8cm wenn die Flanken der Reifen halbwegs gleich stehen sollen, dann müsste der hintere Reifen eben diese 3,8cm breiter sein 3,8cm breitere Reifen für hinten bekommt man zwar nicht, aber 3cm mehr sind schon recht nahe dran ABS Tauglichkeit ist auch ein Punkt der zu beachten wäre, der Abrollumfang sollte ziemlich genau zusammen passen folgendes wäre mit ABS tauglichen Abrollumfängen im Hinblick auf die Reifenverfügbarkeit und die gängigen e30 Raddurchmesser zu realisieren 7,5x16 mit 195/50 und 9x16 mit 225/45 7,5x16 mit 195/45 und 9x16 mit 225/40 7,5x16 mit 215/40 und 9x16 mit 245/35 alles andere, also im schlimmsten Fall gleiche Reifen vorne und hinten, oder nur 1cm bzw. 2cm Unterschied in der Reifenbreite ist bei dieser Felgenkombination optisch nicht optimal passend zur Spurverbreiterung ist zu sagen, dass man schon vorne welche haben kann und hinten nicht, bei so unterschiedlichen Felgen ist das manchmal nötig, besonders wenn die schmale Felge vorne auch noch eine größere ET hat als die breitere hinten
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Du hast das Messprinzip nicht verstanden das geht nach wie vor auf diese Weise, sowohl beim 2,5-er vor dem Fräsen als auch beim 2,7-er nach dem Fräsen solange der Quetschpalt kleiner ist als die Dicke der Kopfdichtung, was ja bei gewünschten ca. 1mm der Fall ist, dann hebt es den ohne Dichtung aufgelegten Kopf an und man kann über den entstehenden Spalt und die Dicke der Kopfdichtung dann den Quetschspalt bei montierter Dichtung ausrechnen
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man könnte schon, nur muss dann eben ein anderer Sattel benutzt werden die Bremsbalance wird bei gleichem Kolbendurchmesser geringfügig weiter in Richtung vorne gehen, da die Scheiben ja kleiner sind, die innenbelüftete Scheibe bringt etwas mehr Standfestigkeit
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[eddiexy;1241197]Oh oh sorry, da hab ich was falsch ausgedrückt! Die 0,7mm messe ich als Abstand zwischen Kopf und Block, und ohne Kopfdichtung, also ergibt das ca. 1,0mm Quetschspalt! na dann wäre ja alles wie es sein soll Die Passhülsen hab ich heute leider nicht bekommen, die liegen noch irgendwo in Dingolfing Ich hab halt bisher einfach 2 ZK-Schrauben reingedreht, dachte dass das dann schon ausreicht von der Zentrierung her. ja, eigentlich schon, aber besser ist es .... Bevor ich abgefräst habe, hab ich sowohl Kopf als auch Blockhöhe vermessen. Anhand dieser Werte konnte ich dann 2,15mm abfräsen lassen und hab immernoch 2/10mm Toleranz bis zur Quetschspalt"grenze" von 0,8mm. Denke, das passt. Und mein jetzt gemessener Wert schein das ja auch zu bestätigen. genau Und für Kurbelwellen OT hab ich bisher einfach so lang gedreht, bis der Kolben nicht mehr höher ging, ich weiss da keine andere Lösung . An der Kurbelwelle ist ja sonst nix dran, was ich verwenden könnte!? ja klar, hochdrehen bis oben ist, eine Marke anbringen macht es bei wiederholtem Anfahren des OT aber leichter, besonders wenn Du den Kolben im späteren Montagezustand mal nicht mehr sehen kannst, bei 4-Ventilern mit zentraler Kerzenbohrung steckt man da die Messuhr durchs Kerzenloch, aber beim M20 geht das eben dann nicht mehr so einfach, gibt zwar auch Messgerät die durchs Kerzenloch den OT erfassen können, sind aber nicht Standardteile Sind weder Inkrementenrad noch Schwungscheibe montiert, weil ich ja alles noch paar Mal hin und her bauen muss und es sonst zu schwer wird...oder geht es ohne gar nicht? das geht schon aus ohne, musst eben nur genau hingucken Hm, was mach ich jetzt mit dem Nockenwellenrad? Hat noch jemand eins von Olsche rumliegen? Steffan ist ja vom Kompressorbob überzeugt, aber das mit dem M40 Rad wirkt schon recht unseriös... Zitat vokuhila: trocken hab ich die noch nie montiert, da gehört richtig Öl auf die Lauffläche, die Rückseite soll man natürlich nicht so dick einsauen, aber ein ganz dünner Film, also mit nem öligen Lappen drübergewischt ist nicht falsch, auch die Lagerböcke werden mit nem öligen Lappen "saubergewischt" ja genauso hab ichs gemacht. Die Lauffläche schön ölig, die Rückseite einfach mim öligen Lappen abgewischt und mit der Hand nachgewischt, damit ich sicher sein kann, dass keine Fremdkörper mehr drin sind. na dann wird es doch so langsam
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der Tacho wird über eine andere Sicherung versorgt als der Rest vom Kombiinstrument VDO Tachos haben direkt auf der Tachoplatine gerne mal eine gerissene Löststelle am zeitbestimmenden Kondensator, der ist leicht zu finden, der ist etwa so groß wie das Metallteil vom USB Stecker, steht hochkant auf der Platine gleich neben dem "Chip" und er hat ein farbiges Gehäuse, gelb, rot, grün oder blau sind mögliche Farben, es ist auch nur ein Kondensator in der Bauform drauf, unten ist dann meist eine der Löststellen gerissen, nachlöten und alles wieder gut nächster Fehler, der nicht nur bei VDO sindern auch bei Motometer auftreten kann, wären dann gerissene Löststellen auf der Grundplatine vom Kombiinstrument direkt an den Steckern, in dem Fall wäre es am weißen Stecker links neben dem Tacho zu suchen
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Du musst verstehen was da passiert das Geräusch kommt vom Getriebe, das ist klar, es entsteht aber nur wenn sich die Eingangwelle dreht ! es ist auch meist nicht die Lagerung der Welle, sondern das Zahnflankenspiel zur Vorgelegewelle, besonders bei heißem Getriebe und damit dünnem Öl kommt es oft zu "klappernden" Geräuschen, ein leicht unrunder Leerlauf verstärkt das noch, wenn es sich nicht nach Klappern anhört, sondern eher ein Rauschen oder Schaben ist, dann ist es wohl eher ein Lagergeräusch nicht getretenes Pedal oder nur leicht getretenes Pedal gibt zwar einen Unterschied für das Ausrücklager, also unbelastet oder belastet, ändert aber noch nichts daran, dass sich die Getriebeingangswelle noch dreht, damit ist das Geräusch noch da erst bei voll getretenem Pedal sollte die Eingangswelle zum Stehen kommen, wenn die Kupplung nicht sauber trennt, wird das ggf. nicht passieren und das Geräusch wird bleiben, es kann aber durchaus ein paar Sekunden dauern bis die Welle zum Stillstand kommt, denn die Kupplungsscheibe wirkt hier als "Schwungmasse" und wird nur durch die Getriebreibung abgebremst, ein eingelegter Gang bringt die Eingangswelle aber sofort zum Stillstand und beseitigt damit die Geräuschquelle bei einem M40 Getriebe ist der Rückwärtsgang nicht synchonisiert, wenn sich dieser nach den obligatorischen 3 Sekunden Wartezeit immernoch nur mit krächzenden Geräuschen einlegen lässt, dann trennt die Kupplung schlecht und dann wird das Geräusch bei getretener Kupplung ohne eingelegten Gang auch nicht nach ein paar Sekunden aufhören also, reinsetzen, probieren, horchen, nachdenken, sollte ja angeboren sein, Du kommst schliesslich aus dem Land der Denker (Sachsen)
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Auf http://wp1016621.wp027.webpack.hosteurope.de/fotost/f00080/m20seite34.htm ist doch alles genau beschrieben, auch wie man den Quetschspalt misst. Danke, aber das kenn ich auswendig! Hast du mal versucht, Bereiche von 0,5-0,8mm nach der beschriebenen Anleitung ordentlich zu messen? ja wir haben das schon mehrfach so gemacht, ganz wichtig ist dabei, dass die Führungshülsen montiert sind noch wichtiger ist es, dass man es VOR dem Abfräsen vom Block noch am 2,5-er Motor macht, dann weiss man wieviel abfräsen möglich ist, ohne dass man später mit der dickere Dichtung wieder "Schadensbegrenzung" machen muss Es geht ja schon damit los, dass es nicht leicht ist, die Kolben ganz 100% auf OT zu drehen. das solltest Du aber als erstes treffsicher hinbekommen, eine genaue Marke am Schwungrad per Messuhr ermittelt, ist sicherer als das Schätzding vorne am Inkrementenrad, die Marke am Schwungrad ist dann auch zur Nockenwelleneinstellung besser verwendbar, weil eben genauer Dann liegt der Kopf nicht genau gleichmäßig auf, sondern leicht schief. Also entweder bisschen zurecht kippen oder beide Seiten messen und mitteln. natürlich muss man den Kopf grade stellen, also beidseitig messen und so lange kippen bis auf beiden Seiten der gleiche Wert rauskommt, mitteln muss (sollte) man da nichts was in Längsrichtung vorne und hinten zu messen ist, sollte man auch nicht mitteln, sondern den geringeren Wert als bindend hinnehmen Ich habs jetzt so gemacht und komm auf ca. 0,7mm Quetschspalt. das ist bisschen wenig, obwohl einige Motoren auch mit 0,6mm überlebt haben, eigentlich würde ich jetzt hier die dickere Dichtung benutzen Die andere Variante mit der Knete find ich nicht schlecht, aber dass muss ich ja wenn dann mit der Kopfdichtung machen, sonst hab ich ja keinen Spalt, sondern die Teile berühren sich ja. so isses Meine Aussage, dass sich im Netz nichts finden lässt, bezieht sich eigentlich auch auf die korrekte Kurbelwellen(lager)montage. trocken hab ich die noch nie montiert, da gehört richtig Öl auf die Lauffläche, die Rückseite soll man natürlich nicht so dick einsauen, aber ein ganz dünner Film, also mit nem öligen Lappen drübergewischt ist nicht falsch, auch die Lagerböcke werden mit nem öligen Lappen "saubergewischt" Edit: Ich kann Olsche irgendwie nicht erreichen, bzw. er antwortet nicht. Weiss jemand, wo ich ein ordentliches verstellbares Nockenwellenrad herbekomme? ich weiss garnicht, ob er im Moment überhaupt welche fertig da hat Muss schon qualitativ gut sein, da mein Motorschaden ja durch ein gebrochenes NW-Rad entstanden ist. Daher bin ich da etwas empfindlich :) bei Dir war es doch ein Blechrad, die neigen schon zu Ermüdungsbrüchen an der gepressten Sicke Kennt jemand den Ebay-Verkäufer kompressorbob bzw. seine Nockenwellenräder ? http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=190728444210&fromMakeTrack=true&ssPageName=VIP:watchlink:top:dehttp://rover.ebay.com/roverimp/1/707-53477-19255-0/1?ff3=4&pub=5574864181&toolid=10001&campid=5336432854&customid=&mpt=[CACHEBUSTER]http://rover.ebay.com/roverimp/1/707-53477-19255-0/1?ff3=4&pub=5574864181&toolid=10001&campid=5336432854&customid=&mpt=[CACHEBUSTER] dazu kann ich nicht viel sagen, aber Steffan hat die Dinge ja schon in der Hand gehabt und könnte mal die Rückseite zeigen und vielleicht verraten wie es mit der Zentrierung am Außenring gemacht ist aber der bietet auch eins für den M40 an, was natürlich sinnbefreit ist, da das M40 Rad ab Werk schon einstellbar ist, ob man das nun fehlendem technischem Verständnis zuordnen sollte oder ob es einfach ums Verkaufen geht mag ich nicht beurteilen wollen
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versuch nicht uns hier für dumm zu verkaufen das e30 ABS ist nicht diagnosefähig, Punkt aus Ende ! es hat elektrisch noch nichtmal eine Verbindung zum Diagnosestecker, es ist auch nicht über das Motorsteuergerät "durchgeschleift", schau Dir die Schaltpläne an und dann denk nochmal drüber nach und wenn Dein "vernünftiges" Diagnosegerät bei e30 ein ABS sieht und angeblich auslesen kann, dann hat man Dir ein Gerät verkauft, was Dinge vorgaukelt die nicht da sind
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da muss man durch, die hinteren Scheiben sind dadurch meist teurer als die vorderen oder eben e36 Scheiben umbohren und mit Zentrierring fahren, ist bisschen hässlicher, geht aber wer vorne auch was umgebohrtes fährt, der wird das leichter akzeptieren
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der linke Adapter auf dem Bild ist von mir, der rechte Adapter sieht von der Form her (nicht von der Beschaffenheit) aus wie einer vom Tino, die Bremsscheibe ist von mir, die nicht montierten Radnaben sehen aus wie von mir, ich hab mal vor längerem in die Gegend was verschickt, wenns dann mehr oder weniger gut nachgebaut wird, kann ich nix machen ich muss schon schmunzeln, wenn da im Text was von Raubkopien und jahrelanger Erfahrung steht, denkt euch euren Teil dazu bei der montierten Radnabe spare ich mir einen Kommentar
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ja, es wird sogar weniger Druck mit steigender Drehzahl
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KING Lager sind nicht aus China, sondern aus Israel und sind in den USA recht populär, hierzulande gibts natürlich GLYCO, KS, MAHLE ..... und vielleicht noch NPR wobei deren PL dann ähnlich sind wie die KING (2-Stoff und harte Tragschicht) aber im direkten Vergleich augenscheinlich etwas hochwertiger wirken von Schrott kann bei KING nicht die Rede sein, auch wenn "unsereiner" lieber in die GLYCO oder KS Kiste greift, die KING Lager sind zwar anders, haben eine dicke aber harte Tragschicht, die hauptsächlich aus einer Aluminiumlegierung besteht, etwa so wie die Hauptlager bei BMW mit der 180° Schmiernut (M40,42,50,52 usw.) damit ist ein PL vielleicht nicht optimal aber auch nicht prinzipiell kurzlebig, o.k. es mag auch mal "Montagslager" geben wie überall, vielleicht auch öfters bei denen, wer weiss ich würde die Ursache also nicht vordergründig bei den Lagern suchen, diese zwar nicht ausschliessen aber auch nicht alleinig dafür verantwortlich machen, genau befunden was noch zu befunden ist (vor allem die anderen Lager) und dann die richtigen Schlüsse ziehen
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nur der Mitnehmerflansch macht die Verbreiterung, das Radlager ist gleich, die Bremsscheibe mit höherem Topf ist logischerweise nötig
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und so ist es richtig
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[Kabelsalat;1238075]Keine Angst ist bei mir auch so und mein Fahrwerk ist auch top. Grundsätzlich fördert die Servopumpe bei z.b. 5000 1/min mehr wie bei 1000 1/min. Deswegen geht auch die Lenkung leichter. das ist so nicht zu begründen, die Servopumpe kann bei mehr Drehzahl zwar theoretisch mehr Menge fördern, aber das spielt keine Rolle, denn in der Pumpe ist eine Druckregelung eingebaut, und nur der Druck ist für die Leichtgängigkeit entscheidend der Druck aber ist drehzahlabhängig und wird GERINGER bei steigender Drehzahl damit die Lenkung nicht zu leicht geht Fahr mal im 2. Gang bei 5000 und das für längere Zeit. Macht kein Mensch deswegen merkst das eigentlich nur bei Autobahnfahrten. Da sind ja 5000 1/min. nicht sehr ausergewöhnlich bzw. einfach Notwendig aufgrund der Übersetzung Bei Modernen Autos sind die Servopumpen geredelt. Dann fördern diese bei 1000 1/min mehr wie bei 5000 1/min. das ist auch beim e30 so probiere es aus, fahr mit z.B. 3000 U/min z.B. im 3. oder 4. Gang und fahr bisschen Slalom, dann kupple aus und lass die Drehzahl auf Leerlauf sinken und probier den Slalom nochmal, dann wirst Du ganz deutlich spüren dass die Lenkung bei Leerlaufdrehzahl leichter geht oder mache den Test im Stand, lenke bei Leerlaufdrehzahl hin und her und dann versuche das mal im Stand mit 3000 U/min da wirst Du merken, dass die Lenkunterstützung bei höherer Drehzahl spürbar geringer ist