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vokuhila

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Alle erstellten Inhalte von vokuhila

  1. was ist schon "realistisch" bei ALPINA ? da drehen doch alle frei am Ende kann Dir da keiner einen Rat geben, weil kaum jemand einen revidierten ALPINA Motor (verkauft oder gekauft) hat, Verkäufer und Käufer müssen sich finden, auch beim Preis, egal was Außenstehende dann sagen, Wucher, Abzocke, Schnäppchen oder fair ebay Angebote mit "km laut Vorbesitzer" und "lief bis zum Ausbau" und was da noch so an Gewäsch rausgehauen wird gabs in der Verganenheit schon ab und an mal, die kann man da nicht als Maßstab sehen, der letzte den ich da gesehen habe sollte knapp 3k kosten ich hab auch noch einen (von mir selbst) überholten B3 2,7 Motor da, den wollte ich auch schon oft verkaufen aber jedes Mal wenn ich dran vorbeigehe, flüstert er : ich bin wieder teurer geworden und so lange das so weitergeht, bleibt der noch stehen, ist so ein wenig Inflationsausgleich oder ein schneller Notgroschen, wenns mal derbe kommt wenn Du "rauskommen" willst, musst Du schon Deinen Kaufpreis plus Investitionen und Arbeitszeit zusammenrechnen, noch etwas Gewinn und Verhandlungsspanne drauf, und wenn dann einer der Interessenten noch nicht abgesprungen ist, hast Du evtl. einen Käufer mit Verlust verkaufen dürfte die leichtere Übung sein, wenn der Motor einfach nur "weg muss"
  2. Bild 1 Seitenblinker Bild 2 Hochtöner Soundsystem wenn Du den Lautsprecher nicht ausbaust (wie auf Bild 3 zu sehen) wirst Du den Stecker eher nicht finden können
  3. ein Pleuellagerschaden ist nur in seltenen Fällen, wenn es grad erst mal so begonnen hat, durch Lagerschalentausch zu beheben, im Prinzip ist das der am aufwändigsten zu behebende Motorschaden den man sich einhandeln kann, leider habe ich ständig und fast ausschliesslich Pleuellagerschäden in den Fingern, ich weiss also wovon ich rede wenn das bei hoher Öltemperatur und Drehzahl z.B. auf der BAB auftritt, dann reichen Sekunden um die KW und das Pleuelauge so zu schädigen, dass die Teile getauscht werden müssen die KW kann man (oft, meistens, aber nicht immer) durch Schleifen retten, wenn es nur der eine Zapfen ist, dann geht das für unter 100 EUR wobei sich dann schon die Frage nach eine anderen gebrauchten KW stellt, die bei gängigen Typen im gleichen Preisrahmen liegt und wo man nicht noch ein Übermaßlager extra anschaffen, nur bei seltenen oder schwer beschaffbaren KW lohnt sich das Schleifen bzw. gibt es die Möglichkeit einer anderen KW oft nicht beim Pleuel lohnt sich das Nacharbeiten vom Pleuelauge eigentlich kaum, wenn die Lagerschale mitgedreht hat dann ist das Auge meist aufgeweitet und/oder deutlich "unrunder" als die der anderen Pleuel (also unrund sind sie alle ... macht aber bis zu einem gewissen Grad nichts) das Pleuel sollte also besser getauscht werden, aber eben gegen eins der gleichen Gewichtsklasse, oder man gibt sich das Angleichen vom Gewicht, was aber auch sehr mühselig werden kann, wenn man ein zu leichtes erwischt und dann die 3 anderen leichter machen muss, da ist es besser man fragt jemanden, der unzählige Pleuel rumliegen hat und ein geeignetes, an dem wenig bis garnichts gemacht werden muss, in seinem Lager findet es ist nicht auch nur der Lagerschaden, der ärgerlich ist, sondern die Späne die sich dabei im gesamten Ölkreislauf verteilen und die Lagerstellen, Zylinderlaufbahnen und auch die Ölpumpe in Mitleidenschaft ziehen, eigentlich muss man das alles genau untersuchen und penibel reinigen, wenns kein Pfusch werden soll es ist bei der heutigen Marktlage ganz sicher auch eine Überlegung wert, gleich einen anderen M40 (Rumpf-)motor anzuschaffen, der zumindest mal keinen Lagerschaden hat, und den man dann "fit" macht (PL-Tausch, Dichtungen, Plastewasserflansch, Schlepphebel, NW usw.) das dürfte für den Hobbyschauber die leichtere Übung sein
  4. die M40 NW geht nicht der Radius der Rolle in den Schlepphebeln ist viel kleiner als der Radius der Gleitfläche der M40 Schlepphebel um annähernd die gleichen Steuerzeiten zu bekommen, muss also die Nockenkontur fülliger sein
  5. die M43 Welle ist glücklicherweise hohl, man muss sie also nur anbohren und dann natürlich hinten und vorne abdichten ..... edit: zu spät beim Abdichten darf man vorne nicht auf die Dichtwirkung der NW-Schraube vertrauen, sondern muss hinter der Gewindebohrung abdichten, aber eben noch vor der ersten Ölbohrung, muss man bisschen genauer hinschauen damit es nicht schief geht (nur dass es gesagt ist) ich drücke auch zum Abdichten keine Kugeln rein wie es bei der M40 Welle original ist, sondern drehe kurze Gewindestopfen mit Schraubensicherung ein
  6. da Du das ja eh alles bei nächster Gelegenheit wieder verkaufen wirst, ist es keine gute Idee die Einkaufspreise zu nennen
  7. das ist beim M40 "nur" ne M16x1,5 und die bekommt keinesfalls 400Nm "draufgebrummt" Gegenhalten kannst Du an den Gewichten der KW zum Block hin, musst Hartholz oder Profileisen bzw. Rohr dazwischenklemmen
  8. große Schraube SW22 rausdrehen (geht schwer) ZR-Rad abziehen (geht leicht) Räderkasten abschrauben (alle Schrauben sind sichtbar) hinteren Deckel (großer KW-Dichtring) abschrauben Pleueldeckel entfernen Hauptlagerdeckel entfernen KW rausnehmen edit: zu langsam
  9. also ich finde das Projekt für eine normale Technkerarbeit schon fast zu umfangreich man muss dabei sehen, dass die Juroren NICHT über das Hintergrundwissen verfügen wie es ein durchschnittlicher e30-Freak mit einschlägiger Forumsinformation nunmal hat ein M52 Motorumbau muss erstmal als "gängige" Praxis vermittelt werden, genau wie ein Brensenupgrade allein diese Dinge hinreichend zu dokumentieren ist schon anspruchsvoll genug
  10. hier sieht man dass es geht http://propeller.haus/uploads/gallery/album_1282/gallery_6245_1282_1423491549_11644.jpg wie es geht ist weniger zu sehen was zu machen ist, muss nicht weiter erklärt werden, einfach alles anschauen, messen, verstehen und dann umarbeiten je nach vorhandenen Möglichkeiten ist die Herangehensweise auch nicht immer gleich, wobei im Prinzip am Ende natürlich das Gleiche dabei rauskommen sollte natürlich geht der Umbau nicht ohne Kopf runternehmen, schliesslich müssen ja nicht nur die Ventilfedern und -teller sondern auch die Ventile selbst vom M43 übernommen werden kleiner Nebeneffekt, man kann dabei auch gleich den Kopf 1mm ( ja einen ganzen Millimeter) planen und damit das Verdichtungsverhältnis etwa auf den Wert vom M43 anheben der Grund ist, dass die derzeit schlechteste erhältliche Spitsorte mit 95 Oktan damit besser "ausgenutzt" werden kann, der M40 war ja auf 91 Oktan Plörre ausgelegt viel Leistung holt man damit nicht, aber das Fahren bei Teillast wird effizienter
  11. wenn Du die M40 Ventile drin lassen willst, dann geht es aber nur mit einer speziellen NW die erstens einen kleineren Grundkreis und zweitens die für die Rollenschlepphebel nötige fülligere Nockenkontur hat, so wie die Köth`sche Bastelei seinerzeit hast Du überhaupt schon so ne NW irgendwo auftreiben können ? wenn nicht dann musst Du einen anderen Weg gehen und den ganzen Ventiltrieb vom M43 in den M40 Kopf verpflanzen und dann brauchst Du die Druckstücke nicht
  12. die Federn können auch locker drin herumklappern, sobald Drehzahl anliegt (..... eta .... naja .... Drehzahl .....hmm ?) werden sie durch die Fliehkraft am Klappern gehindert die Federn werden je nach zu übertragendem Drehmoment dann der Reihe nach "verwendet" um die Drehschwingungen zu dämpfen, daher ist es völlig normal, dass die nicht vorgespannt sind mach mal ne alte richtig fertige Scheibe auseinander, dann siehst Du wie das funktioniert
  13. bei mir sind M52B20 MAF`s im Einsatz und das seit gut 2 Jahren und auch mit komplettem Winterbetrieb es sind 2 Fahrzeuge mit jeweils 2-Liter M40, einer mit M43 Ventiltrieb und der andere mit M40 Ventiltrieb aber bisschen mehr geschärft ( Prüfstand 147 PS ) fahren beide nach passender Abstimmung per Breitbandlambdasonde auch ohne Lambdaregelung völlig problemlos, egal ob Sommer oder Winter soll heissen die Lambdaregelung muss hier keine Fehlabstimmung über die Temperaturbereiche korrigieren ..... natürlich ist das durch ständige Kontrollen mit fest eingebauter Breitbrandlambdasonde untermauert Freibrennen ? darum musste ich mich bei den verwendeten MAF`s nicht kümmern
  14. es ging doch hier urspünglich um den originalen e30 Ölkühler bzw. dessen Leitungen und darauf bezog sich meine Antwort und ich weiss auch : "typische" Zubehörölkühler haben beide Anschlüsse oben, da ist es dann egal auf welche Seite Vor- bzw. Rücklauf ist, weil die Luft eben immer oben raus kommen kann, aber darum ging es hier ja nicht
  15. gibt beim Anlassen bisschen Gas und wenn der Motor dann läuft und Unterdruck im Saugrohr entsteht nimmt die das Gas wieder weg L-Jet ist aufwändige und anfällige alte Technik die man nicht haben muss, ich würde da radikal auf Motronic umbauen, scheiss auf Original
  16. ein Heizkörper hat aber auch eine Entlüfterschraube ...... der Ölkühler hat keine Entlüfterschraube und muss sich selbsttätig entlüften können ausserdem ist der Ölkühler nicht sonderlich "hoch" aber dafür sehr breit und vor allem wird er zwangsweise durch die Pumpe auch noch quer durchströmt es gibt somit nur Temperaturgefälle in horizontaler Richtung und nicht in vertikaler, das Öl hat gar keine Chance sich dem Temperaturgefälle nach zu sortieren, das wird durchgedrückt und fertig so verstehe ich es zumindest .....
  17. der Kühler wird heiss, oben ...... naja das sagt nichts was sind "2/3 dicke Schläuche" 2/3 vom Durchmesser oder 2 von 3 Schäuchen ? wenn der Kühler unten rechts bzw. der dort angeschlossene Schlauch kalt bleibt obwohl der Motor zu heiss wird, dann ist dort der Fehler zu suchen entweder ist der Kühler zugesetzt und es geht nicht genug Wasser durch oder die Pumpe macht zu wenig oder das Thermostat erzwingt den Durchfluss durch den Kühler nicht, also verschliesst den kleinen Kreislauf nicht um alles Wasser durch den Kühler zu leiten das Thermostat hat 3 grundsätzliche Betriebszustände wobei in der Praxis der Übergang gleitend erfolgt: unter Betriebstemperatur ist nur der kleine Kreislauf offen, das Wasser wird ungekühlt durch den Motor gepumpt bei Betriebstemperatur sind beide Kreise offen, das Wasser teilt sich den Weg durch den großen und kleinen Kreislauf, wobei der größere Teil durch den kleinen (ungekühlten) Kreislauf geht, weil der Kühler mehr Strömungswiderstand hat bei Übertemperatur schliesst das Thermostat den kleinen Kreislauf und alles Wasser wird zwingend durch den Kühler geleitet, bei rausgenommenem Thermostat ist dieser Betriebszustand also nicht herzustellen (nur zur Info) die Visco wird allein durch die Lufttemperatur hinter dem Kühler gesteuert, ist die Luft nicht heiss genug dann kann die auch nicht "starten", Ursachen dafür können sein :Thermostat defekt, Kühler zugesetzt, Wasserpumpe zu schwach
  18. normalerweise soll der Vorlauf an einer Seite unten in den Ölkühler rein und der Rücklauf kommt oben an der anderen Seite raus wegen der schnelleren und vollständigeren Entlüftung sollte es so herum angeschlossen sein
  19. aber ..... der ist doch nicht original ....... der ideale Motor für ein Cabrio ist ein 2-Liter M40 mit M43 Ventilsteuerung und MAF Umbau und nem langen Diff. mindestens 3,38:1 hat nicht weniger Leistung als der olle 90kw eta, fühlt sich aber viel lebendiger als der träge 6-Zylinder an und letztlich wiegt der ganze Antriebsstrang deutlich weniger und damit auch das Auto selbst (Leistungsgewicht) schlussendliuch lenkt es auch besser ein als mit dem Klotz auf der Vorderachse Sound ? hat der eta eh keinen, der ist bestenfalls leise, der umgebaute M40 ist aber auch leise und läuft sehr kultiviert
  20. die Visco kuppelt nicht starr ein, es ist immer eine mehr oder weniger große Drehzahldifferenz vorhanden, und ohne Drehzahl kuppelt sie sowieso nicht ein, erst durch die Drehzahl und die damit einhergehenden Fliehkräfte kann die Flüssigkeit im außen liegenden Arbeitsraum Drehmoment übertragen und den Lüfter auf Drehzahl bringen "mit der Hand anhalten können" ist kein sicheres Indiz für eine defekte Visco, denn wenn sich das Gehäuse nicht mehr dreht, ist eben auch die Fliehkraft weg "stehend lagern" wird empfohlen, um die Flüssigkeit nicht aus der Welle oder dem Betätigungsstift austreten zu lassen, denn der Füllstand ist bei stehender Lagerung unterhalb Mittelachse, bei liegender Lagerung geht also nichts kaputt, es könnte eben nur Flüssigkeit austreten
  21. doch, es ist ne Wanderdüne, auch als Schalter und erst recht als Cabrio und daran ändert auch "mit Drehzahl" nichts es ist einfach völlig unpassend, und erst recht für ein Cabrio und "Sound" naja, was ist das schon ? ich meine, bei Sound sollten sich die Nackenhaare aufstellen, beim 320i tun sie das aber nicht (bei mir jedenfalls) ein 6-Zylinder in Form eines 320i klingt nach "garnichts" also genau nach dem was er als Motor tut, oder besser gesagt eben nicht tut
  22. darf ich mal ein Lob aussprechen ? in Deiner Galerie sieht der Umbau ziemlich perfekt aus wäre ich Niki Lauda dann müsste ich wohl "die Kappe ziehen"
  23. vokuhila

    Dachhimmel

    im Bereich der Türrahmen und um das Schiebedach herum wird es geklebt der Rest ist abhängig vom Modell, Touring oder 2/4-Türer
  24. abgesichert bedeutet eben abgesichert, da fliegt die Sicherung bei Kurzschluss die Kl.15 auf Pin 7 ist ungesichert, da raucht es bei Kurzschluss schräg über dem hinteren Wasserflansch ist eine Fläche wo der Fühler gut hinpasst bei entferntem Flansch kannst Du mit dem Finger reinfühlen wo innen nichts ist und wo Du gefahrlos bohren kannst beim Bohren und Gewinde schneiden kannst Du mit angelegter Druckluft auf dem Kühlkreislauf dafür sorgen, dass die Späne schon während der Bearbeitung rausgeblasen werden ansonsten passt der Fühler notfalls auch in das Gewinde der Wasserablasschraube im Block hinten unter dem Krümmer
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