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bigFIVE

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  1. klar addi. eine elegante lösung wäre auch ein sitzheizungsschalter vom e 36 mit "dickerem" mosfet drin. das wär sogar ne komfortable tipp-steuerung. und kein großer aufwand. gruß harry
  2. geschwollen...hehe also die 14 jährigen in meinem umfeld sind da so manch älterem um einiges voraus. ehrlich. ich denke, das er schon gut weiß, worum es geht und das sein alter mit sicherheit kein hindernis für technisches verständnis und und auslegung der worte anderer ist. gruß harry
  3. ja weißt du, das war so ein wenig mutmaßend, wie vieles in diesem thread. ich mag natürlich niemandem unrecht tun, aber iwie wurde auf die eminent dinge nicht im erforderlichen maße reflektiert. daher auch kein erkennbarer fortschritt. gruß harry
  4. allerdings... soll vielleicht ein trainings-thread sei ? gruß harry
  5. auch von mir alles erdenklich gute und gesundheit. immer `n stücke gummi uff de felge gruß harry
  6. @ vokuhila...ich wäre dir sehr verbunden, wenn dein fachliches niveau auch im zwischenmenschlichen bereich einzug halten könnte. schlechte laune haben wir alle ma. kein problem. aber dein leicht anzügliches geschreibsel fällt mir nun wiederholt auf. DANKE gruß harry
  7. nicht so problematisch, wenn man die stromaufnahme des pumpenmotors kennt. eine kleine PWM nach art des E 36-sitzheizungsschalters und das ist erledigt. gruß harry
  8. hab ich das richtig gelesen, das du da eine unterbrecher gesteuerte transistorzündung drin hast ? nicht kontaktlos gesteuert ? gruß harry
  9. wenn die zündspule den plus von der TSZ bekommt, kann der vorwiderstand integriert sein. vielleicht sogar im steuergerät (mutmaßung). das ist zwar ein hochlastwiderstand, aber bei den werkstoffen heute ist vieles möglich. kannst du nicht den zündspulenstrom messen ? gruß harry
  10. na wohlbemerkt.....es MUSS bei einer TSZ, die du ja wohl hast ? unbedingt auch eine genau dazu passende zündspule sein. diese spulen laufen mit mehr strom und bringen mehr energie. da sind auch ganz andere impedanzen und spannungen im spiel. hinzu kommt, das sie meist beim starten mehr strom bekommen, da ein dafür vorgesehener vorwiderstand überbrückt wird. wenn die zündung nicht funzt, kannst du erneuern, was du willst. du fummelst sonst alles neu - aber vergebens !!! gruß harry
  11. wenn der zündfunke schwach ist, wird er unter kompression noch schwächer. also spannungsversorgung der zündspule checken unter last mit z.b. zwei H1 lampen. vllt. kommt nicht genug saft an. und...bei einer Transistorzündanlage funzt eine normale zündspule NICHT mit ausreichender zündenergie !!! das sind oft unbekannte, aber sehr wichtige fakten. gruß harry
  12. ja,kann ich bestätigen, wobei die methode mit dem anliften des armaturenbretts die bessere ist. selbst getestet. also wir müssen ja von zwei "tatbeständen" ausgehen. ein kühler motor kann eine heizung nicht richtig heizen lassen. oft aber ist auch luft im kreislauf, wie bei mir war. einfach laufen lassen bei schräg stehendem fahrzeug (vorn höher,als hinten) und das regelt sich von selbst. bei derzeitigen temperaturen sollte man eine pappe vor den kühler packen, damit das wasser heiß genug wird, das thermostat öffnen zu lassen. gruß harry
  13. genau. wichtig ist der schon erwähnte KLICK beim drehen des heizungsknopfes nach rechts. dann öffnet das warmwasserventil. die warmluftmenge wird aber mit einer klappe reguliert, deren bowdwnzug hinten am heizungsregler eingeschlauft ist. wenn diese klappe unbeweglich ist, kommt nur sehr wenig wärmliche luft raus. und die wärmeleistung steht normal völlig ausser diskussion, wie schon erwähnt wurde. gruß harry
  14. also mit verlaub...die letzte frage übergehe ich mal. solange du nicht systematisch an einem problem dranbleibst und von einem ins andere kommst, wird das nix. wenn du keinen zündfunken hast, fängst du halt von hinten an, zu überprüfen. den 15/54 von der zündspule an PLUS und die kl. 1 der zündspule an masse tippen. natürlich bei abgezogenen kerzensteckern, wo die kerze im stecker sitzt. dann siehst du definitiv, was hochspannungsseitig sache ist. noch besser wäre es,beim testen das hochspannungskabel der zündspule dabei in massenähe zu legen, weil die verteilerstellung zunächst mal unbekannt ist. ABER VORSICHT - eine transistorzündspule hat andere werte, als eine normale und darf normal nicht ohne vorwiderstand betrieben werden ! also nur kurz antippen, um zu sehen, ob genug hochspannung herauskommt. vllt hat auch das TSZ-modul ein ding weg. danach kannst du dann daran gehen, den funken mit und hinter dem verteiler zu untersuchen.... immer schritt für schritt und nicht jede idee gleich ausleben wollen gruß harry
  15. also auf die einspritzventile reflektiert niemand ? die funzten doch nicht, oder ? und...das genaueste ermitteln der stellung von kurbelwelle, kolben,ventile und verteiler hab ich schon mal iwo hier genau erklärt. ein uralter trick, denn nicht immer sagen die kerben und markierungen ganz genau, wo was steht . hatten wir ja damals in dem thread gesehen. 1. kerzen raus 2. in das erste kerzenloch (zylinder 1) ein zusammengeknülltes tempo taschentuch stecken 3. den motor VON HAND drehen, bis das knäul rausfliegt. das ist der punkt, wo die zündung des 1. zylinders stattfindet und da müssen die kerben am verteiler übereinstimmen. 4. dann klappt das gruß harry
  16. ja, im schalter hab ich sowas auch gebaut. geht auch mit oeldruck und temp. ich wollt halt nur bei lcd bleiben, daher mach ich das in lcd. auch im verbrauchsanzeiger integriert. man kann halt viel machen. nur fummelei. gruß harry
  17. hast ne PN. gruß harry
  18. in solchen fällen vergewissert man sich zunächst, ob die zündanlage im höheren drehzahlbereich noch ausreichend energie liefert. hatte es mal bei einem 1800, da war ab 4000 der funke weg - war die zündspule. gruß harry
  19. also wie schon gesagt... versuchen würd ichs schon, wenn dir viel daran liegt. aber nicht von jetzt auf gleich. das merke ich schon mal an. gruß harry
  20. na ja...an allem ist sicher ein bißchen dran, aber man kann auch von anderen geräten rollen nehmen. nur werden die geräte halt immer seltener..... ja, die kassetten kopieren dann z.b. die spuren,wenn sie nicht oft genug abgespielt werden. also mit sicherheit keine absolut sichere sache. das stimmt schon, freunde...... gruß harry
  21. ich denke, das du dir das mit den neuteilen abschminken kannst. das mit dem material der andruckrollen ist, wie mit allem anderen - unabhängig vom "trade marked". da steckt man halt nicht drin. aber auch meine über 50 jährige erfahrung stärkt pilly den rücken. wenn, dann waren es extremfälle. gruß harry
  22. ja. gut möglich. wobei auch noch eingelaufene tonkopfflächen möglich sind.die haben ja schon paar jahre "auf den achsen" und natürlich ist schmutz ein recht aggressiver feind.... gruß harry
  23. ein jaulen beim abspielen ist fast immer die folge von unrunden oder "bauchigen" andruckrollen. in seltenen fällen kann auch mal (je nach antriebsprinzip) eine buchse eingelaufen oder ein gummi ausgeleiert sein. das problem sind die ersatzteile, die meist nur ein bastler hat. ich biete dir gern meine hilfe an - trotz schlechter erfahrungen hier. versprechen kann ich aber leider nix. und alte defekte geräte sind schwer zu bekommen, da die meisten menschen von sich selbst ausgehen und denken, das man damit geschäfte machen will gruß harry oh, sehe grad...bist ja nicht weit weg...
  24. ....und zu den neblern : die müssen bei fernlicht ausgehen. macht euch mal bitte schlau. die richtige kalkmütze macht euch nen einlauf ! gruß harry
  25. hmmm....passiert nur ab und an mit den gummis. ansonsten sagt jeder fachmann, das schlösser niemals geölt werden sollten, schon weil staub daran haften bleibt. es gibt aber auch so weisses fett, wo nix haften bleiben soll. beim letzten mal nahm ich INHIBISOL, weiß aber nicht, ob dies noch im handel ist. gruß harry
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