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bigFIVE

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  1. danke jochen... so wirds hoffentlich was. werde berichten. gruß harry
  2. hmmm...danke enno. müßte man dann vllt. nicht besser klarkommen,wenn man den verhüteli einklebt oder so? der wird doch sicher iwie einklicken in den dorn am dach. gruß harry
  3. jo...sowas hab ich mir schon gedacht. DANKE. gruß harry
  4. @ georg...vielen dank. weil.....habe bemerkt, das der pinökel im windlauf drinsteckt. daraus resultierend werd ich mich damit beschäftigen müsse. nochmals DANKE jungs. gruß harry
  5. holla...vielen dank flo. ich hoffe,das damit in den griff zu bekommen. gruß harry
  6. ja gut. bitte um nachsicht. dachte, das sieht man gruß harry
  7. hatte dies zum ersten mal.war ein monsterwolkenbruch.es lief hinter der rechten sonnenblende rein. beim sichten viel mir auf,das an einem der beiden einrastenden pinökel was fehlt. das ist wohl ein abdichtendes gummiverhüteli `? der ETK sagt dazu aber leider nichts aus. kennt ihr das problem vielleicht ? gruß harry
  8. die regler sind völlig unterschiedlich schon vom optischen her - gruß harry
  9. hänge mich hier mal mit rein, wenn ich darf. mich nervt, das beim tür schließen öfters die scheiben nicht richtig in der dichtung sitzen und suche eine lösung, das die scheiben beim tür öffnen paar zentimeter runterfahren und beim schließen dann wieder hoch. habt ihr da vllt. erfahrungen ? gruß harry
  10. sicher ohne zweifel eine reflexlichtschranke, wie sie in dieser form für cd-player, videorecorder u.ä. verwendet wurden. reflex heißt aber in diesem falle, das selbst ausgesendetes licht von einem gegenstand reflektiert und dann detektiert wird ! erfahrungsgemäß ist nämlich nur das selbst gesendete licht in diesem lichtspektrum das, was auch detektiert wird. "fremdlicht" spielt dabei aus sicherheitsgründen keine rolle. bei drei anschlüssen gibt es nur eine möglichkeit : sendediode, lichtsensor und - oder +, je nach ansteuerung. aber es können auch 2 dioden sein, oder diode + transistor. also wirklich nicht so einfach, glaub ich. gruß harry
  11. ich möchte wahrlich niemandem zu nahe treten, aber siehe oben in meinem beitrag ! da kann man sich schon ein wenig veräppelt fühlen. die kohlen übertragen nur den erregerstrom zum rotor. d.h. entweder wird spannung erzeugt, oder nicht. auf die höhe der spannung haben die kohlen keinen einfluß. sicher kann man diese tauschen, aber man sollte schon genau wissen,was man wie tut. da muss gelötet werden und das gehäuse ist aus thermoplastik. so ein regler kostet so um 10 € und da sind die kohlen dran. ja und eine batterie bekommt man in der bucht z.b. . wenn sie 61 € kostet tut es mir leid. gruß harry
  12. aber uwe, ohne dies hier in einen dialog ausarten lassen zu wollen.... ein rechteck ist auch beim laufend ein- und ausschalten vorhanden! ist halt definitionssache. ich finde, das wir da bei der praxis bleiben sollten, denn wo gibts in einer laufenden anlage von heute schon "reine" gleich- und wechselspannungen.... zum glück schluckt die batterie große teile von unerwünschten fremdspannungsanteilen weg. also sehe ich ein thema der unglaubwürdigkeit der messergebnisse von multimetern in diesem falle nicht so als gravierend an und ein oszilloskop ist wohl bei einem schrauber noch nicht so die standardausrüstung gruß harry
  13. die konstante ist der widerstand des kabelweges. und nur über die abfallende spannung kann man genaueres ermitteln, da ein milliohmmeter so nicht verwendbar ist. es ist ja auch nicht so, das man nur das kabel zur zündspule ausmisst, das alles viel zu verzweigt ist. eine derartige messung zeigt aber sofort, das der kabelweg nicht in ordnung ist. an welcher stelle, bleibt dann natürlich zu suchen. zum strom...bei konstanter drehzahl z.b. ist ein mittelwert des stromes angezeigt, da das steuergerät durch impulse be- und entlastet. daraus ergibt sich aber auch ein mittelwert des spannungsabfalls, der aus dem fließenden strom bei konstanten kabelwegwiderstand resultiert. diese MM sind schon recht genau bis zur ersten stelle nach dem komma und haben den vor- und nachteil, nicht träge zu sein in der anzeige. gruß harry
  14. fakt ist, das man eine genaue aussage über den ladezustand nur mit einem sogenannten "säureheber" treffen kann. die gibts schon so um 1 € rum. hier jedenfalls.so elektrische "wunderteile" sind nur für werkstätten gut die ladespannung des reglers richtet sich immer nach dem ladezustand der batterie, da deren innenwiderstand den ladestrom mitbestimmt. und wichtig ist noch die schaltspannung des reglers, denn nur die höhe der ladespannung kann über die wechselwirkung mit dem innenwiderstand der batterie auch den ladestrom erhöhen. wenn der ladezustand immer besser wird, sinkt der ladestrom automatisch, weil der regler so langsam mit steigender batteriespannung einen immer höheren sollwert bekommt, welcher die schaltfrequenz beeinflußt. eine gute geladene batterie sollte im stand ohne last so ca. 12,6 volt haben. im übrigen kann ich mich all meinen vorrednern nur anschließen. gruß harry
  15. ja gut....ist erledigt. hoffe, du kannst es gut nutzen. gruß harry
  16. ja ick weeß...roocher sind schweine... ist kein prob, torsten. nur solltest du nach meiner mail mal schauen..... gruß harry
  17. nun...viel ist relativ. bei den auftretenden ströme ist der kabelquerschnitt entsprechend ausgelegt. und dies ist natürlich die summe des kompletten kabelweges. für die batterieladung kann dies mit 0,2 volt nicht so gravierend sein,denke ich.. aber das ist natürlich theorie. allerdings 0,5 volt wäre mir persönlich ein bissi viel. wobei aber einschränkend gesagt, nicht klar ist, ob du einen zündspulenvorwiderstand hast, der beim starten gebrückt wird. der könnte auch den spannungsabfall erklären. und das wäre damit dann normal und nachvollziehbar. gruß harry
  18. ich hab schon untereinander komponenten getauscht und konnte damit helfen. aber dazu benötige ich halt defekte BC`s. wenn ich aber keine habe oder bekomme, geht da halt nix. ist eine mordsfummelei, aber der erfolg entschädigt dann halt dafür. gruß harry
  19. sicher isses das, denn ich fahre die vorn auch und hinten die 10 J mit 245ern. ist aber im gutachten von brock mit auflagen verbunden leider ist dies nicht mehr auf der hp von brock verfügbar. ich schick dir da mal ne PN,doc... gruß harry
  20. hmmm...also ehrlich gesagt, werd ich nicht nur wegen meiner kleinen "diskussion" mir der leitplanke die schwarzen hella`s mit fadenkreuz auf vorher installierte depo`s umfrickeln. ich bin von der lichtausbeute der fadenkreuzglotzen recht enttäuscht. kann aber auch an meinen alten guckern liegen. gruß harry
  21. @ henter...meine erfahrungen sagen mir, das in den häufigsten fällen die mechanischen komponenten in frage kommen.beginnend beim magnetschalter über starterritzel, -schiebevorrichtung des ritzels und die verzahnung des starterkranzes. öfters ließ sich das durch kräftiges klopfen auf starter oder magnetschalter beheben, ist aber generell nur eine temporäre "lösung". @uwe...die theorie taugt nur was, wenn sie sich in der praxis bestätigt. in diesem fall wäre der bordspannungs-meßbereich utopisch,weil eine bei dieser speziellen messung auftretende spannung von mehreren volt quasi schon fast einer leitungsunterbrechung gleich käme. und die im normalbetrieb mit relativer normalfunktion messbare spannung ist dann nur ein "spannungsabfall", dessen größe von >1 volt schon auf kontaktprobleme o.ä. hinweist. in der theorie stimmt deine bemerkung natürlich, wenn man die zu erwartende meßgröße nicht kennt. gruß harry
  22. sie sollte im 2 V bereich beginnen und wenn die anzeige zu gering ist, kann man auf 200 mV runterschalten. dieser erwähnte 0,0 ohm wert ist theorie,ja. selbst extra hergestellte "o ohm widerstände" haben dies nur meist direkt am widerstand. gruß harry
  23. richtig. dir wird dann die spannung angezeigt, welche auf dem jeweiligen weg verloren geht. natürlich messen im betrieb,ja... je höher die spannung ist, die dir angezeigt wird, desto höher ist der widerstand des kabelweges inkl.der klemmstellen. eine reine widerstandsmessung bringt da meist nicht viel, aber die spannung mißt du ja bei dem strom, welcher auf deiner meßstrecke fließt. gruß harry
  24. aufschluß über spannungsverluste können dir flugs einfache messungen bringen... 1. vom + batt. gegen kl.15 zündspule 2. vom + generator gegen + batterie 3. von - batterie gegen - generator usw....... bei ca. 12,5 volt mit belastung durch licht etc. würde ich evtl. auf zu geringe reglernennspannung tippen. oder eben etwas zu hohe übergangswiderstände der kabel (in summe). gruß harry die ladekontrolle hat bei laufendem motor mit leicht angehobener drehzahl keine funktion, da sie nur beim starten der geringen remanenz im generator entgegenwirkt.im übrigen ist sie in den meisten fällen auch mit einem widerstand gebrückt.
  25. gel-batterien haben eine vorgeschriebene ladespannung, da sie im gasungsbereich sonst explodieren können. der ladespannungswert pro zelle liegt bei 2,3 volt, also max. 13,8 volt ! der ladestrom ergibt sich automatisch durch den ladezustand der batterie (innenwiderstand). es soll aber auch schon gel-batterien geben, welche 14 volt und mehr schadlos überstehen. gruß harry
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