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StefM3

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  1. http://img123.imageshack.us/img123/5042/scan10001ns9.jpg[/img]"]http://img123.imageshack.us/img123/5042/scan10001ns9.jpg Es erübrigt sich wohl jeder Kommentar. Gruß Stefan
  2. Oder im 325i Cup im benachbarten Ausland. Oder im Rennslalomcup.de Mal durchgooglen. Gruß Stefan
  3. Ich verzichte jetzt mal darauf, einzelne Beiträge zu bewerten. Einige grundsätzliche Sachen fallen mir allerdings immer wieder auf, nicht nur hier, sondern überall, wo solche Themen heiß diskutiert werden. Zum Wikipedia Text: Jemand, der seiner Meinung Nachdruck verleihen will glänzt heute gerne mit absoluten Zahlen. Immer deshalb weil diese in Ihrer absoluten Zahl gigantisch erscheinen und Eindruck machen. 3% des gesamten CO² Fahrverbrauchs......0,3 % des gesamten Schadstoffausstoßes.....2,2 Mio. to Einsparpotential usw. Diese Zahlen würden Ihrer Wirkung verlieren, wenn man sie in Ihrer Relation zu der Gesamtmenge aller Ausstöße (also nicht nur CO²) nennen müßte. Oder zum Gesamten Luftvolumen der Erde. Oder einfach nur im Vergleich zu anderen CO² Quellen. Zweitens beruhen diese Zahlen auf z.T. sehr fragwürdigen Schätzungen, da gibt es auch andere Zahlen, die weit niedriger sind. Fragwürdig deshalb, weil man ersteinmal hinterfragen muss, wer den der Auftraggeber dieser Studie war und welcher Interessensgruppe sie dienen sollen. (Nur mal so als Fragestellung; was glaubst Du, was Freitag nachmittag an Gesamtverkehr im Ruhrgebiet an CO² rausgepustet wird und wie hoch der Anteil der jenigen ist, die schneller als 130 fahren - und das ganze umgerechnet in CO² fehlen da ein paar Nullen zwischen Komma und der drei) Nächster Statistik Punkt: Unfälle. Lt. aktueller ADAC Motorwelt war niemals die Zahl der Verkehrstoten so gering wie heute, trotz steigendem Verkehr. Und trotz freier Fahrt für freie Bürger. Das passt natürlich gar nicht ins Konzept der 130 Befürworter. Auch dazu ein Beispiel: Ich kenne noch die alte Transitautobahn nach Berlin vor dem Mauerfall. Tempo 100, kontrolliert wurde eigentlich immer, so versteckt, dass man absolut nichts vorhersehen konnte. Ich hatte von einem Berliner Freund eine Stellenaufzählung, wo geblitzt wurde, das ganze hatte Tarncharakter einer Armee. 99% der Autofahrer hielten diese 100 ein. Die Autobahn war die unfallträchtigste im ganzen Land. Kleinvieh macht auch Mist. Solche Sprüche von einem Minister sind schlicht dumm. Sie zeigen klar und deutlich, dass man nicht in der Lage ist, die eigentlichen globalen Probleme und die innerdeutschen in den Griff zu kriegen, und deshalb befasst man sich ausschließlich und aus reiner Profilierungssucht mit solch polarisierenden Themen. Wenn man diese Energie, die Gabriel und Konsorten für solche sorry Kinkerlitzchen aufwendet, in die Reduzierung z.B. des CO² Ausstosses bei neuen Kraftwerken verwenden würde, wäre das Ergebniss deutlich besser. Er und der Rest der Politiker legen sich mit diesen Völkern aber nicht an, schließlich will man ja nach der politischen Amtszeit noch in irgendeinen Aufsichtsrat. Bestes Beispiel ist der AgendaKanzler Schröder, heute in Lohn und Brot beim Russischen Energieriesen. Deutschland baut auch nach wie vor noch die qualitativ besten Autos. Wer mal im Vergleich dazu einen Ami zusammengebremst hat, weiß, was ich meine. Mit den hiesigen Autos kann man allerdings auch problemlos schnell fahren. Die 130 km/h Diskussion stammt noch aus einer Zeit, als einige Porsche und vielleicht noch ein 6er höheres Tempo gehen konnte. Heute fährt auf einer weitgehend freien Autobahn jedes Mütterchen in Ihrem Golf schneller. Meine Erfahrung, jährlich zwischen 40 bis 80T km/anno innerhalb der letzten Jahre zeigen mir, nimmt der Verkehr zu, erledigt sich das Problem von ganz alleine. Was allerdings ist, der Verkehr wird immer aggressiver, es wird immer weniger gegenseitig Rücksicht genommen und die Fahrstile zeigen deutlich, dass viele Leute schlicht überfordert sind und noch nicht einmal die grundphysikalischen Fahreigenschaften des Autos kennen geschweige denn beherrschen. Bekäme nicht jeder Schwachkopf einen Führerschein, nur weil er sich in der Schule anmeldet, würde auch weniger Schadstoff ausgepustet. Nochmals zu den Unfällen; ich wage die Behauptung, was teils im Unfallprotokoll als zu hohe Geschwindigkeit ausgewiesen wird hätte oftmals eigentlich als Dummheit angegeben werden müssen. Sorry, ich habe auch als Gegener Verständnis für 130 km/h, aber dann bitte in einer vernünftigen Relation. Solange von den Leuten Mobilität verlangt wird und es selbstverständlich sein soll, dass Leute jeden Tag -zig km zum Arbeitsplatz gondeln, solange Joghurts quer durch Europa gefahren werden, um irgendwelche Subventionen zu kassieren, solange Kinder in 350 PS Autos zum Kindergarten gefahren werden usw. scheiße ich auf 0,3 % Schadtstoffausschoß nur des Polemisierens willens. Und noch eins: Vor einiger Zeit hatte ich eine NRW Regierungskolonne hinter mir. Aggressives Blaulicht mit Dichtauffahren, nachdem Vorbeifahren Missachtung jeglicher Geschwindigkeitsbeschränkungen.......... Solche Leute kann ich nicht ernst nehmen. Ich versuche, auch wenn es mir nicht immer gelingt, Leute so zu behandeln, wie ich selber behandelt werden möchte. Also sollte ich ersteinmal mit gutem Beispiel vorangehen (egal ob beim Umweltschutz, bei der Gehaltserhöhung oder was weiß ich). Gruß Stefan
  4. StefM3

    NFL / VFL

    Stimmt, nur sind die ''Zahnstocher'' zur Zierde, und das Plastik brauchen die Leute ja heute um damit beim Ausparken überall dranentlangzuschrammen (Daher sind das die richtigen STOßstangen)
  5. StefM3

    NFL / VFL

    Stimmt, als die aktuell waren konnten die Leute noch fahren und sahen auch wohin und brauchten dafür nicht ihr Gehör.
  6. Sehe ich auch so. Letztendes geht es auch gar nicht darum, ob ich mal 'nen zwanziger bezahle oder einen Punkt kriege (auch wenn der sehr sehr ärgerlich ist.). Bei allem muß man sich ganz klar vor Augen führen, dass im schlimmsten Fall der Versicherungsschutz erlischt. D.h. z.B. bei einem verschuldeten Unfall mit Toten zahlt die Haftpflicht, holt es sich aber eventuell vom Fahrzeugeigentümer wieder. Das kann man vielleicht je nach Fall mit einem geschickten Anwalt geradebiegen, kostet aber letztlich viel Ärger, Aufwand und Nerven. @Schneti: Bei der .../4 Nummer ist 195/60/14 dasgleiche wie z.B. 195/50/15. Eingetragen wird strenggenommen nur mit Tachoanpassung, was Dir die anderen Reifengrößen ausschließt. (Natürlich gibt es je nach Prüfer Ausnahmen, weiß ich auch.) Lohnt sich also nicht.
  7. Sehe ich ganz genau so. Ich glaube, der Weg so etwas anzukurbeln kann auch nicht über die Politik gehen. Georg hat treffend beschrieben warum. Erklärst Du das alles einem Politiker, der heute über Familienpolitik und morgen über die Bundeswehr bestimmt, schaut er Dich nur ungläubig an. Außerdem hat die Politik mit Veränderung der Zulassung von Autos beim 07er Kennzeichens auf 30 Jahre ganz klar gezeigt, das sie kein Interesse an Youngtimerfahrern hat. In der Politik bestimmt mittlerweile die Industrie durch Ihre Beratung in Ausschüssen u.ä., was los ist. Es wäre viel zielführender, BMW, Porsche, DB usw. ständig zu bearbeiten und Ihnen nahezulegen, wieviel Geld man eigentlich beim Freundlichen und den anderen Herstellern in der Branche für seine Leidenschaft läßt. Heißt, dass Old- und Youngtimerei ein ständig steigender Wirtschaftsfaktor ist, der Ihnen zugute kommt. Hätte man die Chance auf Wechselkennzeichen, fließt das Geld in erster Linie wieder der Industrie zu durch die Sammlung und den Erhalt der verschiedenen Fahrzeuge. Denn nur wenn ich den geschenkten Viertwagen auch mal ohne großes Tamtam bewegen könnte, rette ich ihn vor der Presse, um ihn dann wieder mit finanziellen Mitteln in einen schönen fahrbaren Zustand zu bringen. Oder anders: Es geht nur um die Kohle. Nur wenn ich was fahren kann, erhalte ich es auch, was BMW Geld bringt. Wenn das bei BMW ankommt, haben sie auch ein Interesse, sich diesen Kundenkreis durch Ihren politischen Einfluß zu sichern.
  8. In der Regel ist bei Fahren mit nicht eingetragenen Reifen die Betriebserlaubnis erloschen, 50,- und 2 oder 3 Punkte. Bei den ersten NFL Autos waren aber die 60er und 65er Serien in der Grund ABE eingetragen, nicht aber im Brief. Diese Autos haben die ABE Nr. (im Brief ganz hinten) 9637/3, bei den späteren ..../4 gab's nur noch die 65er. Trotzdem mußten sie auch im alten Brief nachgetragen werden, um es sattelfest zu machen. Wie das bei den neuen Briefen ist weiß ich nicht, da steht ja gar nichts mehr drin. Vielleicht würde da auch ein Auszug aus dem Zentralregister genügen, die belegt, dass es sich um eine für dieses Auto originale Größe handelt. Gruß Stefan
  9. 7,5 to ist richtig und zusätzlich für alle LKW unabhängig vom Gewicht mit Anhänger. Das gilt also auch für einen VW Caddy oder T4, wenn dieser eine LKW Zulassung hat und eine Hundehütte hinter sich her zieht.
  10. Wenn Du bei BMW eine neue SI - Platine vom VFL kaufst, bekommst Du eine ohne Akkus, bei der so die SI-Anzeige nicht angeschlossen ist. Der Rest geht logischerweise. (Wär' ja auch ein Ding, wenn nix mehr gehen würde.) Gilt für die ersten Kombiinstrumente bis Bj. 1/86 Teile Nr. 62 11 0 152 532. Wie das für die späteren Autos ist weiß ich nicht. Gruß Stefan
  11. Der Vergleich zum Sportevoumbau hinkt, der M3 ist im Bereich der Hutablage anders, viel aufwendiger aufgebaut ist. Das hängt mit der Dachverlängerung zusammen. Das Problem bei dem Hutablagenblech ist, das Du nicht überall gescheit hinkommst. Das Ausbohren des Altteils und das Einschweißen des neuen Teils ist ziemlich fummelig, da Bleche hintereinander geschoben sind und schlecht zu erreichen sind. Vorausgesetzt, Du willst es original verschweißt haben. Gruß Stefan
  12. Farbe ist wenn mich nicht alles täuscht bis 9/87 Pacific meines Wissens dunkler, danach, also FL, Indigo. Es war lieferbar für die 6 Zyl. und den 318i M40/ 320iS. Sportsitze gibt es, dass Problem ist wohl nicht der Preis, sondern überhaupt welche zu bekommen. Einen Fahrersitz habe ich noch stehen, allerdings ist die Sitzfläche nicht mehr besonders. Wenn Du was richtig gutes haben willst, kannst Du auch den Stoff bei BMW kaufen und beziehen lassen. Als Richtschnur, der lfm. liegt um die 80,- EUR als Meterware. Es gibt auch noch manche fertige Bezüge. Zur Indigoblauen Ausstattung gehören auch ein blauer Teppich, eine blaue Hutablage und die Türverkleidungen in blauem Kunstleder mit passendem Stoffinnenteil. Gruß Stefan
  13. Ist das innere oder äußere Radhaus durch? Beide Teile gibt es beim Freundlichen. Ferner gibt es sie Endspitzen oder Kofferraumwannen links und rechts im Zubehör. Gruß Stefan
  14. hi und für weniger geld bekommst du gebrauchte vom schrott gruß stefan
  15. Wenn es wirklich die Pumpe ist, sollte das kein Problem darstellen. Bau' ihn aber mal aus und schau ihn Dir genau an, es kann gut möglich sein, dass er gerissen ist. Meist am Übergang des Gehäuses zu dem Steckteil, wo er in den Karosseriehalter geschoben wird. Hatte ich schon zweimal. Gruß Stefan
  16. Ein Bekannter hat so ein Exemplar, was so ähnlich aussah wie das auf dem Bild. Dann fing er hinten ein bisschen an, dann vorne, irgendwann für ihm das Auto so schwammig, und so sah es dann am Fußboden aus, nachdem die von außen noch ganz ordentlichen Schweller ab waren. Der halbe Fußboden war weg, noch ein paar Mal heftig bremsen und er hätte im Freien gesessen. Die gebotene Vorsicht kann ich also zumindestens in diesem Fall bestätigen. Die früheren, die ich kannte, haben es schon gar nicht bis zum heutigen Tage gebracht. Ist also wirklich kein Auto, was man sich mal aus gefallen kaufen sollte. Dagegen sind die heutigen ''Probleme'' mit Wagenheberpunkten oder Kofferraumenden Peanuts. Gruß Stefan
  17. Warum auch nicht? Es liegt in der Natur des Autos, dass Mobilität Geld kostet. Je nach Ansprüchen kann man/ muß man manches machen oder machen lassen, anderes, wie Optik auch schluren. Vergleichst Du das, was in den Jahren an Lebenserhaltung rein fließt mit den Kosten eines neuen, so ist der Reparaturkostenanteil höher, aber der Wertverlust um ein wesentliches geringer. Kostet ein e30 heute 1.000,- EUR und Du steckst nochmal 2.000,- rein und fährst damit 2 Jahre und schmeißt ihn dann weg, hast Du für heutige Verhältnisse ein sehr preiswertes Auto gefahren. Wenn manche diskutieren, ob das Auto bei den Rahmendaten 100,- EUR mehr oder weniger kosten darf, so ist das schlicht überflüssig, die Substanz entscheidet, ob das Ding im Laufe der Zeit teuer oder billig wird. Und diese Substanz kann jeder nur vor Ort entscheiden. Gruß Stefan
  18. Ich hatte eigentlich erwartet, dass das hier zum ''Viel zu teuer, ich hab' aber billiger'' oder ''nen e30 darf höchstens 1.000 EUR kosten'' Threat ausartet. Find' ich positiv, dass so viele zum höheren Kaufpreis stehen und auch einräumen, dass das fertige Liebhaberauto durchaus auch mal den einen oder anderen 100,- EUR Schein mehr verschlingt. Darum ich auch mal mit meinen Neuen aus den letzten drei Jahren. 320 iS, delphinmetallic, 2-türig, sehr gute Substanz, unfallfrei, rostfrei, 3.Hd. in Süditalien gekauft mit 102 tkm € 5.000,-, dann Beulendoktor + Airbrusher, vorsorgliche Motorrevision, (jetzt Originalos weghören) nachgerüstet mit M3 E30 EDC Fahrwerk incl. Kombi, M3 Lenkung, M3 Karositze aus 90er Modell mit passender Rückbank und Hutablage, orig. Soundsystem 318 iCab, '93, 3.Hd, daytonnaviolett, recht orig. Ausstattung mit Bicolorleder, kein Wartungsstau, viele Neuteile, neues Dach, unfallfrei ca. 150t km, € 3.000,- Dann Komplettlackierung wegen Stadtfrauenauto mit vielen kleinen Dellen und Beulen, Nachrüstung kleinerer Gimmicks wie bel. Schaltknauf, ATA, Kreuzspeichen, M3 Grundträger im Cockpit 323i, Bj. '84, 2. Hd, 2-tür., ohne Kat, 118Tkm, scheckheft, orig., bahamabeige, € 1500,-, dann Beseitigung von Durchrostungen und Nachlackierungen wegen div. Klarlackfehler, Nachrüstung orig. Recaros neu bezogen mit BMW Stoff nutria, passend zur Innenaustattung, 5 Gg. Sportgetriebe, Sperrdiff., 325i, gletscherblau, 190 Tkm, Bj. '90, 2.Hd, 2-tür., scheckheftgepfl., unfalfrei, rostfrei bis auf zwei Beulen im Heck die noch gedrückt werden müssen, fast makellos, neu bezogene Lederinnenaustattung mit Sportsitzen, Stahlfelgen mit orig. Radkappen, Sperrdiff. weißer Himmel, funktionierende Nachrüstklima von 2001. Keine Spoiler, kein M-Tech Fahrwerk, oder Beplankung, € 2.200,-, Geplant ist die Rückrüstung auf die Indigoblaue Innenausstattung mit Sportsitzen, Gullideckel oder Kreuzspeichen und M-Fahrwerk.
  19. Das ist offensichtlich heute normal. Ein Bekannter kaufte sich einen E- Klasse MB Kombi vor zwei Jahren für rund 12.000,- EUR. Herstellung Anfang des Jahrtausends. Nach kurzer Zeit stellte man, hinter Verkleidungen und über Fahrzeugundichtigkeiten am ganzen Auto Rostschäden - keine Durchrostungen - fest, die so eklatant waren, dass MB / das Werk das Fzg. aus dem Verkehr ziehen wollte. An der Karre war z.B. das gesamte Dach unter dem Himmel braun und mürbe, aber das ganze von außen halt noch nicht sichtbar, nur an kleinen Kanten und Übergängen zum SD, die man kaum wahrnimmt. Und das war nur ein Teil. MB wollte das Auto zurücknehmen und ihm den Händlereinkauf erstatten, was für ihn mit einem deutlichen Verlust innerhalb von vier Wochen verbunden wäre. Da sich die recht arrogante MB Niederlassung als Vermittler zum Werk nicht zu mehr oder zur Rücknahme zum KP bewegen ließ, drohte er damit, an die öffentlichen Medien, Presse und Fernsehen zu gehen. Erst das zog, mehr als die Einschaltung eines Anwalts. Das Fahrzeug wurde von MB komplett zerlegt und innen und außen neu lackiert. Gegenwert (als Verkaufswert) nach Mercedes Werten rund 15T EUR. Verstehen kann man das natürlich nur, wenn man weiß, dass MB diese Lackierung keine 15T EUR kostet. Themawechsel: Moderne Autos sind nicht für die Langlebigkeit gebaut, sollen sie auch gar nicht. Die Konzerne wollen nur eins mit den Autos, Geld verdienen. Vor vielen Jahren hatte ich ein Gespräch mit einem befreundeten Ing. eines Herstellers - es ging dabei um das Thema Kauf und Finanziereung - der brachte es sinngemäß folgendermaßen auf den Punkt: Unser Ziel ist es, den Kunden langfristig zu binden. Er soll sein Auto gar nicht kaufen, weil er sich dann vom Konzern löst. Er soll sein Auto bei uns mieten/leasen/finanzieren, so dass wir den Zugriff haben und ständig mit ihm in Verbindung stehen. Dann soll er sein Auto nach einem Zeitraum, max. 3-4 Jahre bei uns zurückgeben und bekommt dafür ein neues. Er soll in dieser Zeit weder die Haube öffnen noch irgendwelche Reparaturen woanders als bei uns Reparaturen ausführen lassen. wenn etwas kaputt geht, soll nicht die Werkstatt nach Fehlern suchen und diese reparieren, sondern nur komplette Aggrgate austauschen und uns zu unseren Begutachtungen die Teile ggf. zurückschicken. Der Kunde soll auch auf keinen Fall eine persönliche Bindung zu seinem Auto aufbauen, die ihn darüber nachdenken läßt, dass Auto eventuell noch länger zu fahren. Ideal wäre bei der Übernahme des einen gleich die Unterschrift über den Nachfolgevertrag. Damit sind erstens Punkrentners Worte deutlich belegt, und das erklärt auch zweitens, warum die heutigen Fahrzeuggenerationen im Gegensatz zu früheren Autos nach anderem Muster gestrickt sind. Wenn man berücksichtigt, dass die Konzerne heuten direkten Einfluß in der Politik nehmen, erklärt es aber auch, wie und warum politische Entscheidungen, z.B. Fahrverbote entstehen. Sprich Thema Enteignung. Positiv ist in den letzten Jahren aber eins, das die Konzerne die wirtschaftlichen Vorteile, den steigenden Markt der Young- und Oldtimerei erkannt haben. Darum wird es auch in 20 Jahren entsprechende Fahrzeuge geben, die auch bewegt werden können. Gruß Stefan
  20. Du hast vollkommen recht, natürlich gibt es schönere und bessere Art der Befestigungen, es gibt auch schönere Stützen. Soll auch nicht jedem gefallen, sondern nur anregen. Warum so aggressiv? Das 'Lästern' war ironisch gemeint, ohne jeden Ernst, darum die Smileys dahinter. Das hat nichts mit Jammern zu tun? Sorry, wenn's falsch rübergekommen ist.
  21. Ne, Lochband ist es auch nicht, da das zu weich ist und die Stütze in dem Bereich schon etwas Druck aushalten sollte. Wenn ich es allerdings nach dem Bekleben mit etwas schwarzem Sky fotografiert hätte, hätte man gar nichts mehr gesehen. Außerdem hätt's dann kaum Grund zum Lästern gegeben.
  22. Volle Zustimmung. Wobei ja die Energiekosten ein Problem sind, die unsere gesamte derzeitige Mobilität in Frage stellt. Heißt, dass erstmal auch moderne Autos davon betroffen sind. Fahrverbote und Besteuerung sind ja nun ein politisches Druckmittel, das eingesetzt wird, um uns zum Neuwagenkauf zu zwingen. Beschlossen von einer politischen Elite, die durch die Großindustrie beraten und finanziert wird. Heute wird ersteinmal die Fraktion der Dieselfahrer plattgemacht oder zur Kasse gebeten, deren Autos in der Regel älter als drei Jahre sind, und wer noch mit seinem G-Kat eine grüne Plakette bekommt, wird bestenfalls 2012 oder 2015 plattgemacht, wenn für Otto Motoren Vorgaben über Stick- und was weiß ich für Oxide beschlossen werden. Alles nur zum Schutze der Umwelt. Deshalb entsorgt der Vertragspartner den Altwagen auch kostenlos, um ihn dann, seltsamerweise ohne Nachrüstkat und Partikelfilter nach Afrika, Russland oder Indien zu verschiffen. Natürlich auf seine Kosten und ohne jeden Selbstzweck, logisch. Offensichtlich gibt es da kein Umweltproblem.
  23. http://cgi.ebay.de/BMW-E36-Fussstuetze-Innenraum-Verkleidung-Fussablage_W0QQitemZ260196340330 So sieht das Ding original aus. Läßt sich aber gut bearbeiten, da alles Plastik ist. Bisschen Fummelkram, aber sonst ok. Mit dem weißen hast Du recht, vielleicht sind das Stockflecken. Ist aber alles trocken. In natura sieht man es kaum. Werd' ich mal etwas nacharbeiten.
  24. Wie das mit dem Mindestpreis geht, weiß ich nicht, aber ich denke, dass wird sich bei ebay weitgehend selber erklären. Ich würd's auch probieren. Der Zeitpunkt ist halt ziemlich schlecht zum Verkaufen eines Cabrios, aber der Preis klingt ja nun nicht schlecht. Ansonsten sehe ich das wie Punkrentner, ist halt nervig, aber nur eine Frage der Zeit, bis dafür einer kommt.
  25. Eines der schöneren Accessoires für mich in der e30 Reihe die M-Technik Fußstütze. Ursprünglich mal für rund 100,- DM beim Freundlichen zu erwerben kostet sie heute meist ab 130,- EUR aufwärts, bei ebay, beim Freundlichen geht nichts mehr. Ich find' das Ding für mein persönliches Fahrempfinden wirklich genial und suchte im Zeitalter von Riffelboden, Alupedale und ähnlichem Zeug, was mir nicht gefällt, nach einer völlig unauffälligen und vor allem preiswerteren Möglichkeit für's 'Winterauto', was aber genau das Ergebniss hervorbringt. Unauffällig heißt für mich möglichst seriennahe Optik, dass es möglichst raumfüllend ist, und nicht wie davorgeklatscht. Die Wahl fiel auf das schwarze e36 Plastikteil, da diese in der Regel offensichtlich nicht verkauft werden und daher zum Startpreis weggehen. Es wurde entsprechend bearbeitet und an allen Enden ab- und zugeschnitten, und das ist das Ergebniss. Die Probe ist durch einen Freund bestanden, beim Einsteigen ist sie nicht aufgefallen, beim Probesitzen empfand er die Sitzposition anders und schöner als üblich, konnte sich aber nicht erklären, warum das so ist. Ziel also erreicht. Leider hab' ich beim Einbauen Bilder vergessen zu machen, bei der nächsten hole ich das nach. Nachteil der Befestigungart: Unten habe ich einen Winkel am Fußboden vernietet, um diesen an der Stütze zu befestigen, mußte ich den Teppich mit einem Schlitz versehen. Viele Grüße
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