StefM3
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Wenn dann vermutlich eher ein (GFK) Nachbau mit einigen Detailänderungen. Die M3 Front passt am Flügel nicht, da der M3 Flügel gerade läuft und sich beim normalen Flügel aufgrund der Radausschnitte ein Luftspalt ergeben würde. Bei der M3 Front sind auch die Stoßstange und die V-förmige untere Cecotto Lippe (da wo die Bremsenbelüftungen oder was immer da sein soll) zwei Teile. Gruß Stefan
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Nur wenn sie bei Hochwasser durch die Altstadt fahren.
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Macht nix, hab' ich gefunden, steckt jetzt bei mir im Kühler. achso, [ironiemodus aus].
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Sehr richtig bemerkt. Es gibt viele sehr gute Autos, die ganz weit darunter liegen. Nicht nur Dacia. Außerdem ist ein Polo heute von der Größe das, was früher ein Golf war. Ein Passat hat heute die Größe eines älteren 5er BMW's. Sorry Kai, aber völlig daneben. Die Franzosen haben schon sparsame und teils auch sehr schöne Autos gebaut, als man in Deutschland noch meinte aufrüsten zu müssen. Die Autos haben genau so viele oder wenige Mängel wie die deutschen. Wir können ja mal anfangen, über MB Rostvorsorge aus anfangs diesen Jahrhunderts oder BMW Elektrikproblemen zu diskutieren. Das beim e46 Hinterachsträger ausreißen zeugt auch nicht gerade von durchdachter Konstruktion. Zum Thema Ostblock kann ich mit Skoda Oktavia und Fabia Kenntnis mitreden. Die Autos beide unter 20T EUR sind um Welten preiswerter als ein deutscher Volkswagen (und bezahlbarer), aber keineswegs im gleichen Maße schlechter. 2.500,- sollen nur ein Kaufanreiz sein, was wirtschaftlich sicher eine deutliche Größenordnung ist. Ist schließlich Geld, was ich nicht zusammensparen muss. Da kaufe ich mir lieber heute als nächstes Jahr den neuen, wenn es diese Prämie nicht mehr gibt.
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Und der Rest ????????? Deine Meinung, und die teilen halt nicht alle. Das hat nichts mit Originalo, gleichen Haarschnitt oder sonst was zu tun. Mir gefällt's auch nicht, genau so wie Schumuckl's Heck. Das ganze könnte stimmig wirken, wenn das ganze Auto so 'schräg' weiterentwickelt würde. Entweder style ich ein Auto von unten nach oben komplett durch oder um ähnlich wie das bei Breitbauten der Fall ist oder ich lass' es. Nur eine riesenvoluminöse Stoßstange und alles andere original ist nicht originell. Das ist meine Ansicht, die weder richtig ist, noch jemand teilen muss. Ansonsten stimme ich dem... voll zu. Nur dass das kein schöner Umbau, sondern im Augenblick nur ein halbherziger Anbau ist.
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Ist beim normalen Cabrio nicht auch wie bei der Limousine eine Sicke, in der die Zierleiste läuft? Die ist beim M3 nicht. Das ist bei der Limousine der Unterschied der M3 und der normalen Tür.
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Nochmal, da es sich ja wohl doch um ein größeres Problem handelt....anbei mal ein Bild, wie es unter dem Sitz aussieht. Die beiden 'normalen' Gurtbefestigungen sind beim M3 vorhanden, aber mit Kunststoffschrauben verschlossen. In der Mitte sitzt das v-förmige Unterteil des Gurts. Dieses Loch musst Du bohren, da es in der normalen Karosse nicht vorhanden ist. Und somit auch kein Gewinde darunter. Von unten kommst Du oberhalb des Diff's raus. Den Unterbodenschutz an dieser Stelle unter der Platte entfernst Du, damit die Mutter auch richtig anzieht. Festschrauben, fertig. Das ist alles. Und die bessere Lösung, als beide Untergurte drin zu lassen und nur einen, den jeweils passenden in die Gurttasche zu stecken. Warum? Benutzt Du die normalen Gurtbefestigungen, besteht die Gefahr, dass der Beckengurt den Angeschnallten nicht von schräg und damit nach unten, sondern auch zur Seite zieht, weil er quasi unter dem Hintern vorkommt. Stefan
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Scheint wohl die richtige zu sein. Alternativ kannst Du auch die Mutter mit der Gegenplatte nehmen, die habe ich drin. http://sandtler.de/inhalt_index.htm und dann unter Gurte. Gruß Stefan
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Ich hoffe, dass wir uns wenigstens darin einig sind, dass die Probleme meistens mit der Realität des Autos und der beschriebenen Note des Verkäufers anfangen. In anderen Fällen frage ich mich schon mal, wo diese Autos stehen, die da beschrieben sind. In dem oben beschriebenen Fall hätte der rote M3 damals 2 oder 2,5T EUR hätte kosten dürfen. Schön wär's gewesen.
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Hast Du, halte ich aber für nicht machbar. Ganz einfach erklärt: Verkaufe mal bei ebay irgendein halbwegs brauchbares, aber gängiges Zubehörteil. Z.B. einen Satz DE Scheinwerfer mit üblichen 'Patina'. Wenn Du Pech hast bringt der Satz 9,20, wenn Du Glück hast vielleicht 49,83 EUR. Spanne irgendwo um die 400%. (Die User, die das regelmäßiger anbieten wissen, kennen die Preise natürlich besser.) Genauso sieht es mit den Autos aus. Für das, was auf dem ein oder anderen Schrottplatz rumsteht und kostenpflichtig entsorgt wurde, hätten einige andere noch viel Geld gegeben. Der Begriff rostig sagt nichts aus. Wieviele Teile sind betroffen? Wie verhält sich das mit dem Rest der Technik? Hat das Auto auch die richtige Farbe? Usw. usw. Wir leben nunmal in einer Wegwerfgesellschaft, Teile werden entsorgt, nicht weil sie kaputt sind, sondern weil Du kein Interesse mehr dran hast und in einem angemessenen Zeitraum niemanden findet, der etwas haben will. Hast Du das Glück und findest jemanden, bekommst Du vielleicht viel Geld dafür. Gruß Stefan
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Hallo Alex, morgen und willkommen, sehr schöner Klassiker, sehr gute Entscheidung zum Auto....... ....und zum Forum Wirst Dich hier wohl(er) fühlen, auch wenn der Anteil an M3 Fahrern nicht ganz so groß ist. Solltest Du mal ein technisches Problem haben, sind viele Lösungen identisch zum normalen e30 oder ähnlich, die Nachschlagewerke und Informationen sind hier schon sehr, sehr gut. Und der Anteil an 'gescheiten' und fachkundigen Usern ist hier ungleich höher - zumindestens nach meinem Empfinden. Ausnahmen gibt's auch hier und bestätigen natürlich wie immer die Regel. Ich war schon sehr lange nicht mehr im M-Forum, aber für Themen wie 'ich mein Leasingraten am besten verbuche', 'in welcher Tonlage ich am besten die 15 Mehrkilometer nach meinen Ölwechselservice reklamiere' oder 'wann Veddel das letzte Mal Durchfall hatte' bist Du dort aber deutlich besser aufgehoben. Bis dann Stefan
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Hast Du nicht bis jetzt einen M3 gesucht? ist der links im Bild so ein Sportwagen? Gruß
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Bei meiner Voraussage der Stagnation gehe ich von Preisen um 20T +-2T EUR für einen ordentlichen M3 und bis zu 25-30T EUR für extrem gute und Sondermodelle aus, Sportevo mal außen vor. Man kennt natürlich keine Dunkelziffer, sprich Autos, die seit langem abgemeldet sind und irgendwann wieder - auftauchen. Heute wird mit Sicherheit keine M3 - Karosse mit Fahrgestellnummer mehr weggeworfen. Bei dem Wert eines solchen Fzg. machen irgendwann Restaurationen, auch richtig gute wieder einen Sinn. Unten ein Beispiel, ein ehemaliger von mir, den ich mal im CD-Zustand 5 gekauft habe und den dann ein Freund übernommen hat. Er geht nun dem Restaurationsende entgegen und taucht nach rund 10 Jahren nach seiner Stilllegung wieder auf. Und so werden einige wiederkommen. Mag sein, dass ein erster Hand nie gefahrenes Museumsstück höher bewertet wird, aber das interessiert als Gebrauchsoldtimer eigentlich weniger. Kein solcher Gebrauchsoldtimer egal welcher Preisklasse ist nach den eigenen Wünschen perfekt, es gibt immer was zu verändern. Beim Cabrio wird es auch zukünftig immer ein großes Angebot geben mit sehr, sehr ordentlichen Autos. Ich habe den Eindruck, dass man heute da schnell bei zwischen 6 -9 T EUR dabei ist. Viele Autos in der Preisklasse darunter sind aber mit etwas weniger Anspruch - vielleicht sogar mit einem gesünderen Augenmaß brauchbar, gut und fahrbereit. Ich glaube nicht, dass sich da in den nächsten Jahren viel ändern wird. Der Vgl. des Zusammenschweißens bezog sich auf die Tatsache, dass selbst ein schlechter e30 heute meist eine wesentlich bessere Karosseriesubstanz bietet als bspsw. ein Durchschschnitts '02er oder 6er. Die Preise richtig guter Autos ergeben sich in starkem Masse aus den Restaurationskoten, und die ist bei vielen e30 in ausufernden Umfang nicht nötig, daher werden sie auch noch lange nicht ins unermessliche steigen. Aber die Zukunft wird es uns zeigen. Gruß Stefan
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@bastelbert/Georg: Volle Zustimmung. :applaus: Zum Thema e21; .... habe ich allerdings den Eindruck, dass diese Auto generell nur so beliebt waren/sind wie ein Ford Taunus oder Opel Rekord, aber nicht den BMW Nimbus haben wie ein 02 oder e30. Aufwind hin und her, irgendwann ist aber mal Schluß. Ob sich die M3's oder die 325 Cabrios noch wesentlich verändern werden stelle ich in Frage. Und das sich auch ein 316 oder 318 mal zur Wertanlage entwickeln wird, glaube ich auch in 20 Jahren nicht. Jedenfalls werden vom e30 weit mehr Autos überbleiben als vom 02, erstens durch den beschriebenen Boom und zweitens durch die Tatsache, dass sie nicht großartig zusammengeschweißt werden müssen. (Im Vgl. zu früher) Stefan
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Allen, die Spass am e30 oder an anderen Modellen haben - egal ob VFL, NFL, viel oder wenig PS auch von mir ein gesundes und zufriedenes 2009. Stefan
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Ich bin angefangen mit einem VW Polo, am Schluß war es ein G40 der ersten Baureihe. Das Auto setzte ich im Motorsport/Slalom ein und hatte recht viel Erfolg und Spass damit. 1990 gab es fahrerisch eigentlich keine weitere sportliche Entwicklungsstufe, also suchte ich eine neue, aber bezahlbare Herausforderung. Es blieben -zwansläufig- nur die Möglichkeiten zwischen Hecktriebler und Allrad, Allrad gab es nur als Audi und war recht selten und teuer. Außerdem schoben die Allräder extrem über die VA, einstellbare Sperren o.ä. gab es damals nicht. Fahrerisch ist es kein großer Unterschied zum Frontantrieb. Der Hecktriebler ist/war da reizvoller. Was gab es zu dieser Zeit sonst noch an bezahlbarem in der Mittelklasse, was einen sportlichen Limousinencharakter hatte? Eigentlich nichts außer dem e30. Das sehe ich genauso, aus dem Hause BMW war der e21 völlig uninteressant und hatte zudem noch dasselbe Problem wie die um Welten besseren Auswahlmöglichkeiten Kadett C oder Escort RS 2000, er war zu alt. Ich wollte fahren, und nicht schweißen. So wurde es als erstes ein M40, der später durch einen M42 ersetzt wurde. Irgendwann Ende der '90er wollte ich etwas mit mehr Leistung, ohne dabei eine Dauerbaustelle zu beginnen. Durch einen Zufall konnte ich einen M3 e30 fahren, der Typ, der mich rund 8-10 Jahre zuvor in der 'einzig wahren DTM' mit Namen wie Cecotto, Ravglia, Heger usw. Sonntag für Sonntag fasziniert und gefesselt hatte. Die Entscheidung war recht schnell gefallen, denn für die einzigen Alternativen wie den damaligen Subaru Impreza (das Colin McRae Modell), der Mitsubishi EVO oder einen Lancia Delta Integrale gibt es hier im Ruhrgebiet keine bezahlbare Ersatzteilversorgung. Der erste wäre es wahrscheinlich geworden, wenn ich z.B. in der Schweiz leben würde, wo es eine große Szene gibt, letzterer bestimmt, wäre ich Italiener. Beim e30, nicht nur beim M3 bin ich hängen geblieben, weil mir das Auto bei jeder Fahrt und jedem Blick auf's neue gefällt. Egal ob als Cabrio oder 2-türige Limousine, Vor- oder NFL (ich bin kein Automatic, Touring und 4-türer Fan, auch wenn es trotzdem gefällige Autos sind). Ich kann mich für 'schräge' Farbkombinationen an einem eta genauso begeistern wie an einem richtig ordentlichen und liebevoll gemachten V8-Motorumbau. Naja, schon ziemlich krank. Aber wechseln? Das sehe ich genauso. Und noch ein Grund e30 zu fahren; es macht mir Spass, dass, was für andere nicht mehr gut genug und runtergewirtschaftet ist, wieder zum Leben zu bringen und zu erhalten. Stefan PS: Mein Traumauto? Brauche ich nicht - ich fahre e30.
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Meiner Meinung nach liegt der Hauptfehler woanders und der verbrannte Ventilsitz ist ein Folgefehler. Beim ersten Mal hat man die Auswirkungen beseitigt, die Ursachen aber nicht. Denn wenn der Motor nach der Reparatur wirklich vernünftig gelaufen hat, was ich bezweifle, hat die Ursache dazu geführt, dass der Fehler wieder auftrat. Ich vermute, dass es schwer wird, da was zu bekommen. Auch mit einer Schiedsstelle. Um das beurteilen zu können, müßte man erstmal die genaue Ursache für den immer gleichen Fehler kennen.
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Logisch, brauchst' nur zu erklären, dass Du das warst. Auch logisch, so'n Satz nicht dazwischen hätte auch verwundert. Wenn Du mit dem ersten nicht einverstanden bist nimm das, ist auch gut. Lügen dass sich die Balken biegen kommt immer gut. Wow, das ist der wahre Lösungsansatz. Wenn gar nichts mehr geht sind's immer die andern..... Bitte gern geschehn, so anstrengend war's wirklich nicht, ich habe Respekt vor anderer Leut's Eigentum, deshalb muss ich mir nicht so meine Zeit totschlagen. Bist schon echt bedauernswert. Denk mal drüber nach.
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Die Bezeichnungen sind je nach Hersteller unterschiedlich. Bsp. Dunlop: 215/580/15 bedeutet 215 mm Laufflächenbreite auf der Idealfelge, 580 mm Gesamtdurchmesser des montierten Reifens, 15 Zoll Felgendurchmesser Bsp. Goodyear 10.5/22.0/16 bedeutet das gleiche, wobei hier die Angaben in Zoll sind. Um den mm Wert auszurechnen, nimmst Du den Zollwert mal 25,4 mm. Andere haben ein ähnliches System, zum Teil ist die Reihenfolge der Massangaben vertauscht. Z.B. Avon 21.0/7.5./13 Durchmesser ist hier vor der Laufflächenbreite Michelin hat wieder ein eigenes System 18/53/13 bedeutet 180 mm breit, 530 mm Reifenhöhe, 13 Zoll Felge Die Größenangaben sind immer herstellerspezifisch gleich, egal ob Regen oder nass. Unterschiedlich sind die Mischungen der Reifen, weich nimmt man in der Regel für kurze Strecken und Regenmischungen. Eine pauschale Aussage, wie weich für welchen Wettbewerb wird zwar gerne gemacht, ist aber nicht immer zutreffend. Welche Mischungen hier wofür sind, kann man nur erfragen, hier gibt es überhaupt kein Schema. Teils gibt es Umstellungen im Laufe der Jahre, so dass selbst beim gleichen Hersteller noch nicht mal das Auf und Ab der Mischungsnummern System hat. Gruß Stefan
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Wertschätzung !?!?! Naja, alle alten Autos sind nichts mehr wert außer dem Liebhaberpreis. Es gibt Autos, die sind weder Kult noch erhaltenswert trotz elektr. Firlefanz noch............ 750i......7er allgemein, Ich finde die 1800 in Ordnung.........wenn ich sie zum Auto zubekäme. Drunter aber nicht.
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Nein, ist mir neu. Wobei BMW ja bei Modellwechseln häufig auch noch Reste verbaut hat. Vielleicht habe ich es auch früher schon mal gesehen und wieder vergessen. An die letzte K-Jetronic bei BMW kann ich mich schwach nur auf einem 323i erinnern, aber auf einem e21. Gruß Stefan
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@Capo: Der Golf 1, den Du ansprichst, war zuerst ein 1600er und hat in der Tat die Leute ziemlich begeistert. Das Auto stammt von 1974, der e30 320 ist 1983 gekommen. Das ist dann ein Vergleich wie ein 1998er Auto mit den neuesten Motoren. Vergleichen kannst Du ihn wenn unbedingt mit einem e21 316 und dessen Fahrleistungen. Drehmoment hatte er in der Tat wenig, aber mit der K-Jetronic für einen 1600er eine damals nicht gekannte Laufkultur und Gasannahme im unteren Drehzahlbereich. Der spätere 1800er verbesserte den Drehmomentverlauf erheblich. Nicht umsonst war der Golf für viele lange führend in der Klasse. Und ja - natürlich spielt das Fahrzeuggewicht eine Rolle. Den GTI Motor hätte man nicht in einer S-Klasse verbaut. Das ist schon immer so gewesen im Fahrzeugbau. Leistung aus Hubraum zu bekommen war und ist wohl keine Kunst, zu dieser Zeit versuchte man aber, gute Seriendaten aus geringem Hubraum zu erhalten, um den Kraftstoffverbrauch gering zu halten. Und das hat der Golf damals recht vorbildlich erreicht. Für den Käuferkreis damals war es schon von entscheidender Wichtigkeit, ob das Auto 2 - 3 ltr. mehr oder weniger Sprit brauchte. Schließlich zielte der GTI auf die sportiven Fahrer ab, der 320 auf einen ganz anderen Käuferkreis. Anders als heute, wo jeder 18jährige, der weil er sein Auto bei McDoof Drive IN beim Losfahren nicht gleich im Pflanzbeet versenkt er sofort der Meinung ist, dass ein 316 oder 318 unter seiner Würde sei und er deshalb nur einen 325 fahren könne. @Laafer, was nimmst Du das denn persönlich? Der 320 ist sicher ein guter Serienmotor, der keine Rennen gewinnen soll, sondern Kunden zufriedenstellt, denen das letzte bisschen Mehrleistung im Vgl. zum 2,5 ltr. ziemlich egal ist. Damit erfüllt er genau so seinen Zweck wie ein 316 oder 318. Das Hergeziehe über die 4 Zyl. Fahrer ist genauso blödsinnig wie das Lästern über zuwenig Leistung. Ich habe jahrelang M40 und M42 gefahren und würde beide dem B20 als Alltagsauto vorziehen, aus rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Das heißt aber nicht, dass jeder so denken muss. Und zügig unterwegs sein kann man mit den meisten.
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Mußt Du mal unser Bundesregierung zeigen, dann ist Essig mit dem Straßenbau und die Autowirtschaft wird wieder angekurbelt, auch ohne Konsumgutscheine. Das Loch würde wahrscheinlich die halbe Forumsbelegschaft (alle mit 60/40) ausschalten.
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Ersteres hat der italienische Markt Ende der '80er wohl heftigst in Frage gestellt und mit Deinen zweiten Kommentar beantwortet Und nachdem nahezu jeder Italiener dem guten B20 davon gefahren ist, mußte BMW einen alten 4 Zylinder nachlegen, damit man dort überhaupt was verkaufen konnte. Wenn schon 320, dann auch mit zwei Kürzeln hintendran.
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"Provozierter Unfall" oder "VW trifft Opel" - Was nun?
StefM3 antwortete auf eta4life's Thema in Verkehr & Recht
@eta4life: Anders als die meisten hier halte ich einen provozierten Unfall für durchaus möglich. Die Beschreibung der Ereignisse und der am Rand stehende Zeugen ist so klassisch, dass ich zuerst dachte, du hättest das aus einem 'Lehrbuch für Versicherungsprüfer' abgeschrieben. Was die Grünen dazu meinen und wie sich nachher wer verhalten hat, interessiert dabei weniger. Auch das Argument mit den niederpreisigen Autos zieht übrigens nicht, da eine Abrechnung auf Gutachterbasis mit Nutzungsausfall, Mietwagenersatz usw. einiges zusammenkommt und sich diese Summe - gesetz dem Fall, dass Du recht hast - pro jahr vermehrfacht. Im Augenblick und auch in Zukunft ist und bleibt die Schuldfrage klar, dass heißt, der Gegner wird die Fahrzeughaftpflicht in Anspruch nehmen. Anwalt lohnt sich vorerst nicht für Euch. Du / Ihr solltet aber mit Nachdruck bei Eurer Versicherung darauf hinarbeiten, dass geprüft wird, ob die entsprechenden Leute (Verursacher und Zeuge), bereits in ähnlichen Fällen aktenkundig geworden sind. Solche Auffälligkeiten lassen sich prüfen, das ist heute kein Akt mehr, nur noch etwas Arbeit für die Versicherer. Ist dieser Abgleich positiv, hält die Versicherung erst einmal die Zahlung zurück. Sollte - immer im Konjunktiv - es sich dann herausstellen, dass der Unfallgegener ein Geschäft daraus macht, dann wird er früher oder später zur Rechenschaft gezogen. Wenn er wegen so etwas verurteilt wird, erscheint der Fall trotz Schuld des Mädels in einem anderen Licht, und sie kann gegen ihn Ihren Schaden geltend machen. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass man von so jemanden was wieder bekommt, aber die Höherstufung der Prämie entfällt. Gruß Stefan