Der TÜV selber gibt aber auch Bauteile über Gutachten und ABE's frei, die schlicht lebensgefährlich sind. Das ist aber i.O., oder? Beispiel Fahrwerke: Keilform und Kunststoffanschläge, auf denen das Auto fährt. Oder Federn, die so tief sind, dass bei der geringsten Unebenheit der Dämpfer durchhaut. Ich frage mich, warum Werke -zig Mill. in die Fahrwerksentwicklung stecken. Und um Stärke in der Führung zu beweisen, werden dann immer mehr 'Papiere' gefordert. Ohne Zettel (ABE/Gutachten) geht nichts, TÜV Zettel sind heilig und was dort steht stimmt. Und der Ingenieur, der eigentlich Technik beurteilen sollte, darf dann Nummern und Zahlen vergleichen, ohne dabei mitzubekommen, was für einen Müll er einträgt. Und um zu zeigen, wie hart die Oberen durchgreifen, werden z.B. einen LWR, die in der Grundstellung festgesteckt ist und von 98% aller Autofahrer sowieso nie benutzt wird, zum erheblichen Mangel erklärt. Toller TÜV.