StefM3
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Wie viel ist ein e30 Touring 6zyl 211 ps mit kompletter Eintragung wert?
StefM3 antwortete auf andreas30's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Ist sicherlich ein Grund, aber nicht aussschlaggebend. Viel entscheidender ist aus meiner Sicht die Unsicherheit, wie man mit Reparaturen umgeht. Heißt wenn z.B. irgendein Schlauch kaputt geht tauscht man nicht einfach, sondern macht sich auf eine ev. langwierige Suche, aus welchem Modell der sein könnte. Oder bei einem elektrischen Fehler die Frage, was und wie hat der Erbauer sich da was zusammengebaut. Das erfordert mitunter schon bei normalen Fahrzeugen, die über Jahre irgendwie am Leben erhalten wurden häufig Geduld und Ausdauer. Solche Fahrzeuge erfordern deutlich mehr Eigenangagement und sind in den wenigsten Fällen was für Leute, die selber nicht dran arbeiten können. "Normale" Werkstätten sind damit meist auch überfordert oder wollen da nicht dran. Und die Leute, die sowas bauen und sich damit befassen geben keine Phantasiepreise aus, weil der Erbauer meint, jede investierte Schlauchschelle müsse sich im Kaufpreis niederschlagen. Die kaufen zum Aufbau selbst eine preiswerte Standardbasis wie einen 4 Zyl. und nicht den Lowmiler 325 MT2. Das ganze wird dann noch gepaart mit dem ersten Eindruck bei einer Besichtigung, z.B. den kaputten Standardfahrersitz im V8, die 12 Lüsterklemmen unter dem Armaturenbrett, alles was Anzeigen und Beschreibungen nicht wiedergeben, dann der Gedanke, wie es wohl bei den Dingen aussieht die wichtiger sind aber die man nicht sieht ... und schon war es das mit hochpreisig und wertvoll. Solange ich den echten Zustand nicht kenne zählt nur der Schrott- oder Schlachtpreis. Sorry dafür. Darum macht es überhaupt keinen Sinn, sowas zu diskutieren. Erst wenn insgesamt das Vertrauen entstanden ist, dass da ein nicht originales, nachlackiertes Auto steht was vernünftig und sinnvoll aufgebaut und/oder aus-/nachgerüstet wurde bringt so ein Auto auch einen überdurchschnittlichen Kurs. Und auch viel mehr die ursprüngliche Basis für den Umbau, der 316iA mit 50t km, scheckheftgepflegt aus erster Hand. Aber i.d.R. immer noch weniger als wenn die Basis ein 325iMT2, unfallfrei im Erstlack war. -
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/bmw-e30-316i-tuev-05-24-garagenwagen/2289765582-216-1943 Steht schon länger für den Kurs. Keine Ahnung, was Du unter Goldstaub verstehst. 12.5 standen wohl auch nie im Raum. Soll er den hochbieten wie er will. Ist alles nur sein Problem. Wenn er den Preis nicht kriegt wird er irgendwann schon billiger. Ohne das Teil zu kennen, aber da gibt es auf den ersten Angebotsblick wohl weitaus unrealistischere e30 Anzeigen. Von den "Ichweißwasderwertist" Verkäufern, die ähnlich ätzen wie die ganzen Fachleute, die einem ständig erklären müssen, was was wert ist. Wert ist nur eine persönliche Einschätzung. Mehr nicht. Klingt irgendwie nach Nachtreten, weil der Verkäufer nicht auf Deine realistischen Vorstellungen eingeht. Erinnert mich an einen Typen, der mir eine M3 Rücksitzbank für seine realistischen 4 - 500 EURO abkaufen wollte. Nachdem ich dies ablehnte mußte er mich dann mehrfach beleidigen und was von Goldstaub, abgedrehten überdrehten M3 Fahrern und heiligen Kühen vorfaseln. Einfach durch 'Nichtkaufen' ignorieren, fertig.
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Veränderungen am Fahrzeug- zulässig oder nicht?
StefM3 antwortete auf el_horst's Thema in Verkehr & Recht
Oder .... War in den 70ern die Standardausrüstung im Rallyesport. Allerdings werden wegen der Temperatur im Scheinwerfer die Reflektoren damit sehr schnell matt. Neulich bei der Hauptuntersuchung: Prüfer: "Fahren Sie mal vor das Lichteinstellprüfgerät." Scheinwerfer an - Prüfbildschirm im Prüfgerät geschmolzen. Prüfer: "Das kommt doch daher, dass Sie das Scheinwerferglas poliert haben." Nein, ist nicht so passiert. Jegliche Technische Vergleiche sind frei erfunden. -
Veränderungen am Fahrzeug- zulässig oder nicht?
StefM3 antwortete auf el_horst's Thema in Verkehr & Recht
Mag sein, und sicher ist die Beschreibung des Problems Lichtbrechung auch theoretisch gegeben. Ich fahre schon sehr lange Auto, auch viel im Dunkeln. In den letzten Jahren habe ich sehr oft an meinen Augen gezweifelt und habe angenommen, dass die Sehkraft doch deutlich nachgelassen hat. Dann fahre ich mit meinem 1802 mit Halogenscheinwerfern (mit Funzeln im Verhältnis zu heutigen Autos) und mit verschiedenen e30 Modellen längere Nachtetappen durch die Landschaft in vorwiegend einsamen Gegenden und/oder wenig Verkehr. Und stelle fest, dass meine Augen viel besser sind als ich vermutet habe, dass ich eigentlich nahezu alles sehe. Szenenwechsel: Im modernen Fahrzeug mit Kurvenlicht ohne Xenon. Relativ volle Autobahn und Regen. Vor mir ein SUV mit der üblichen durchgehenden Lichterkette hinten und hoher Strahlkraft (früher hieß es mal, dass nur links und rechts Scheinwerfer und Rückleuchten sein dürfen. Fand ich besser) Die Vorderleute bremsen, dritte Bremsleuchte geht zusätzlich an - und ich sehe nichts mehr. Speziell dass, was wichtig wäre, z.B. wie kräftig die genauso leuchtenden Weihnachtsbäume davor verlangsamen. Vorhin fahre ich durch ein längeres enges Stück im Wald, mir kommen reichlich Autos entgegen, und die haben bestimmt nicht alle polierte Scheinwerfer. Aber das gesamte Licht ist so hell, dass Du nur hoffst, dass er z.B. nicht einen überbreiten Anhänger dahinter hat. Auch ohne dass eine Blendwirkung eintritt, wie man sie vielleicht von falsch eingestellten oder nicht abgeblendeten Scheinwerfern kennt. Was folgere ich daraus? Scheinwerfervorschriften richten sich ganz offensichtlich nach dem, was man einzeln und im dunklen Labor entwickelt. Immer heller immer besser. Nur führt das in der Gesamtheit aller Fahrzeuge im Dunkeln dazu, dass Du soviele immer hellere Lichtquellen hast, dass die viel wichtigeren Dunkelfelder kaum mehr zu erkennen sind. Die Leute sehen schlechter, obwohl das Licht besser und zielgenauer ist, merken es aber nicht. Ich glaube, das geht vielen so, die meisten können es sich aber nicht erklären. Der Beleg: Durchschnittstempo und Fahrweise bei Nacht. Dann kommt einer an, poliert an seinem Cabrio die halbblinde Plasikheckscheibe und kann sogar wieder sehen, was hinter ihm passiert. Und hat auch bei Nacht kaum Streulicht von hinten. Vor lauter Freude macht er das dann mit seinen genauso blinden Scheinwerfern, sieht wieder mehr und hört sich dann bei der HU was von müühs und Lichtbrechung an. Für einen durchschnittlichen Fahrzeuguser ohne sechs Semester Lichttechnik schwer nachvollziehbar und unverhältnismäßig im Vergleich zu dem SUV, der ihm nachts aus 5 m Abstand zuvor mit seinem Xenonbrenner die Chrombedampfung vom Rückspiegel geholt hat. Daher stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Von den meisten ist das wohl ein Ablassen von Frust über ausgeartete Reglementierungen, die als Maß nur noch das abgedrehte technische Maximum an Qualität hat. -
Veränderungen am Fahrzeug- zulässig oder nicht?
StefM3 antwortete auf el_horst's Thema in Verkehr & Recht
Nicht zum Polieren, aber generelle Frage. Früher gab es ja erhebliche und geringe Mängel. Mit geringen Mängeln bekam man die HU-Plakette noch, mit erheblichen nicht. Dann hieß es, die Vorschriften seien so angepasst worden, dass die Plakette bei jedem Mangel verwehrt wird. Ist das noch so oder hat sich das wieder geändert ? -
Veränderungen am Fahrzeug- zulässig oder nicht?
StefM3 antwortete auf el_horst's Thema in Verkehr & Recht
Damit hast Du Dir die Gründe für diese zunehmende Verunglimpfung gerade selbst genannt. Allerdings ist diese Überreglementierung nicht ungewollt, sondern hat System und entspricht in der Zielsetzung genau dem, was ich beschrieben habe. Auch wenn Du es anders siehst. Der TÜV ist der größte Lobbyist und berät die Politik in technischen Fragen, wie was sinnvoll zu händeln und was zu prüfen ist. Dann prüft er selbst und schließt aus seinen Prüfergebnissen, das mehr geprüft werden muss. Der Verbraucher oder Fahrzeughalter bezahlt das Ganze, völlig egal, wie sinnlos die Vorschriften sind. FFP2 Masken im Verbandskasten sind da noch das kleinste Übel. -
Gut, nehme ich den Satz zurück, dass sich die Bauartgenehmigung daraus ergibt, dass die Teile vom Hersteller verwendet werden. Aus irgendeinem Grund müssen diese Teile aber zulässig sein. Habe ich glaube ich beschrieben, dass es Fahrwerksteile gibt, die eintragungspflichtig sind und andere, die es nicht sind. Auch, dass es keine Verschleißeigenschaften sind, die eine Betriebserlaubnis beeinflussen. Gut, Nachteil an der Argumentation ist allerdings, dass Powerflex nicht behauptet, dass die Fahreigenschaften schlechter werden, sondern identisch sind oder besser. Daraus ergeben sich in aller Regel "keine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer". Und ich tue mich etwas schwer daran zu glauben, dass Werbeaussagen einen rechtlichen Einfluß auf die Zulässigkeit von Teilen haben. Mag aber sein. Ich spinn Deinen Gedanken mal weiter. Wenn Powerflex nun behauptet, dass die Fahreigenschaften durch ihre Lager nicht verändert werden dann bedarf es auch keiner neuen Gesamtabnahme des Fahrwerks. Was mich wundert, dass die darauf noch nicht gekommen sind, sondern sich auf die Aussage des KBA verlassen, die ja nun offensichtlich - nach Deiner Beschreibung hier - nicht richtig oder unvollständig ist. Wenn auf diese unvollständige Aussage hin ein Firma Powerflex ihr Firmenkonzept aufbaut, ohne das rechtlich weiter abzusichern wundert mich das auch. Auf der anderen Seite wird natürlich ein Schuh draus. Der Chinamüll, der hier z.B. in Deutschland vertrieben wird darf legal verkauft werden, da die Vertreiber behaupten, dass ihr Kram dieselben Fahreigenschaften hat wie die originalen Werksteile.
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Die Betriebserlaubnis von Fahrzeugmodellen wird durch den Hersteller beantragt und das KBA erteilt. Dadurch erhalten die verwendeten Bauteile zwangsläufig eine Bauartgenehmigung und durch die KBA Zulassung die Betriebserlaubnis für die Verwendung in diesem Modell. Durch den Einbau nicht serienmäßiger oder veränderter Fahrzeugteile erlischt die Betriebserlaubnis, aber nicht immer. §22 erklärt, welche Baugruppen betroffen sind und was zu tun ist, damit die Betr.erl. wiederhergestellt werden kann. Dazu brauchen im Fahrwerksbereich veränderte Teile grundsätzlich eine Bauartgenehmigung, damit die technische Unbedenklichkeit durch einen Sachverständigen geprüft werden und bestätigt werden kann. Durch die Eintragung in die Fahrzeugpapiere durch das STVA wird die vormals erloschene Fahrz.betriebserlaubnis dann neu erteilt. Lt. Schreiben des KBA - nicht der Firma Powerflex - zählen Fahrwerks-, Motor- o.ä. Lager aber nicht zu den relevanten Teilen, deren Änderungen eine Erlöschung der ABE mit sich bringen, da sie keine technische Einheit bilden. Folglich erlischt auch keine Fahrzeugbetriebserlaubnis, darum ist seitens des KBA auch keine Austellung einer Teile-ABE notwendig (oder möglich). Im Umkehrschluß ist diese Regelung gesetzlich auch sinnvoll und nicht anders machbar. Würde eine Betriebserlaubnis an die Shorehärte von Lagern oder ein Stoßdämpferwert an den Raten des Serienteils gebunden würde bei jedem Neufahrzeug allerspätestens nach 10t km die ABE erloschen. Die Begriffe werden hier also nicht seitens Powerflex durcheinandergeworfen oder vermischt, das Schreiben ist also eigentlich schlüssig. Es entsprich natürlich nicht der Firmenphilosophie von Prüforganisationen, die Geld damit verdienen, jeden Pups zu reglementieren zu wollen um jedesmal die technische Unbedenklichkeit neu zu bestätigen. Am Rande, bei dieser Gelegenheit - Leute denkt dran, in den nicht abgelaufenen Verbandskasten ab nächstem Jahr zwei FFP2 XYZ Masken zu packen, sonst gibt's vermutlich beim nächsten Mal je nach Prüfer keine HU mehr. @VD: Wäre schön, wenn Du bei diesem Thema die zynische, überhebliche Art unterläßt und vernünftig antwortest auf eine durchaus nachvollziehbare Frage von Sebastian_H . Den meisten hier geht es wohl darum, dass sie den Gesetzen entsprechen um Ärger aus dem Weg zu gehen. Jetzt kannst Du meine Meinung zum Thema gerne zerreißen und mir erklären, was falsch daran ist.
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Offensichtlich doch, sonst hätte er den mit 65T € ausgezeichneten ja nicht für 55T € kaufen können, nicht wahr? Wenn er dann aber auf den "Wert" wert legt, sollte er das Auto mit der Laufleistung besser nicht fahren, sonst war es das wieder mit dem "Werterhalt". Ist das Problem bei jedem Lowmiler.
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Bilder geben nicht immer den echten Eindruck wieder, in natur ists eigentlich sehr schön. Zum ausbürsten hat sich am besten eine Kleberolle/Fuselbürste bewährt.
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Entscheidend ist offenbar der Glanzgrad, nicht die Farbe. Darum werden im Motorsport Amaturenbretter beflockt, damit hast Du keine Probleme mehr mit Spiegelungen, auch nicht im Herbst gegen die Sonne oder im Regen. Bei modernen Autos wird die Spiegelung noch verstärkt durch die extrem schräg stehenden Scheiben. Wenn es dann mit glänzenden Amaturenbretter hochwertig wirken soll ist das eine Zumutung im Herbst gegen die Sonne. Beim e30 gab es wenige Ausstattungsvarianten in silber, das ist nicht schlechter als das schwarze. Und noch ein Bild vom beflockten AB gefunden ....
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Das Problem ist ja nicht die Breite, sondern die Tiefe der Batterie. Alternativ könntest Du ja in der schmalen Tasche die Aufnahme der breiten Tasche nachbauen und dann eine Batterie aus dem Rennsport verwenden. Müßte eigentlich gehen.
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Die Frage ist nur, wo zieht man da die Grenze. Und die zieht jeder individuell nach seinen Möglichkeiten.
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Das hängt davon ab, welch genaues Herstellungsdatum Du hast. Oder anders, ob Du die schmale oder breite Tasche hast. Für die schmale Tasche gab es hinten keine Batterie, dann mußt Du basteln, wenn da die Batterie überhaupt reinpasst. Hast Du die breite Tasche (ich glaube ab Aug. '84) mußt Du wahrscheinlich bei Deinem Modell die Aufnhame nachträglich einschweißen für die Auflage des Plastikhalters. Und den Massepunkt.
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Auch wenn es nichts zum Thema Färben und Aufarbeitung beiträgt - schöne Bilder des Innenraums. Völlig unabängig der Farbe - aber gerade ist mir mal wieder ziemlich deutlich bewußt geworden, warum ich einen schönen e30 einem Porsche vorziehe. Nicht nur bei der Karosserieform sondern auch bei der Gestaltung des e30 Innenraums ist BMW damals ein echter Wurf gelungen ist. Der e30 Inneraum gefällt mir um Welten besser als der vom Porsche. PS: Auch wenn sicher nicht mainstream - das hat nichts mit Schlechtreden oder Neid zu tun. Nur .
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Irgendwie, warum weiß ich nicht ..... entsprach das jetzt so meiner Vorstellung. Schon mal mit 'nem Beulendoc versucht?
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Das war wohl lediglich ein augenzwinkernder Hinweis - quasi der immerwährende Standardspruch wenn jemand was anbot - auf die üblichen Preiseinschätzungen und Abhandlungen hier im Forum aus grauer Vorzeit. Sprich so vor gefühlten 100, realistisch aber nur vor rund 10 bis 15 Jahren. Heißt zu der Zeit als ein 325i MT2 mit Vollausstattung noch unter 2T€ kostete, ein großes MT1 Lenkrad unverkäuflich war weil für das kaum gesuchte Kleine nur 50 EURO unter Schmerzen ausgegeben wurden und der Run auf die lohnenden MT2 Lenkräder began, die schon die preisliche Wahnsinnsschwelle von 100€ überschritten.
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Andy Warhol M1 in Mailand Ziel von Klimaaktivisten. Das Ankleben wurde vom Sicherheitspersonal verhindert. BMW ließ seit den 70ern von verschiedenen Künstlern im Laufe der Jahre verschiedene Fahrzeuge gestalten. So entstanden die BMW Art Cars. Hier eine Übersicht. Früher fand ich das ätzend, heute finde ich sie sehr reizvoll. Also die Autos, nicht die Aktivisten.
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Und die ersten sind offenbar schon sicher angekommen. Nicht nur der Alpina, sondern auch die anderen. Klick hier
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Er schreibt ja M3 Fahrwerk/Bremsen. Wenn es ein Umbau auf die M3 Fahrwerksteile ist sind es vermutlich die M5/M3 Felgen. Der zweite Teil .... .
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Den gibt es aber auch in 1:18. Bin nicht ganz sicher, ich meine von Auto Art.
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Seh es mal anders und zwar nicht inhaltlich. Aus seiner Sicht hat sich gerade einer seiner Kontrahenten mit Umgangsformen und Niveau (mal wieder) deutlich ins Abseits gestellt. So, dass es nahezu alle mitkriegen. Gibt den grünen Ideologen wieder mal einen Grund, ihre Kritiker pauschal als rechte Proleten zu diskreditieren, die keine Argumente aufweisen können. Ein Bärendienst also, der ihm gefallen muss.
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Mir gefällt es nicht, weil ich mit dem Konzept nichts anfangen kann. Ein M3 ist ein klassischer Tourenwagen, weiter entwickelt aus einer Limousine als Basis für den Motorsport. Alle Teile aufeinander abgestimmt und machen das Auto in der Gesamtheit schnell. Beim Cabrio ist unten rum Motorsport, oben nehme ich das Dach für das offene Lifestyle-Fahrgefühl. Das normale Cabrio ist da wesentlich schöner weil halt von der Linie und vom Konzept stimmig. Solche "Mischkulturen" sind aber über die Jahre üblich geworden und haben ja nun ihre Fangemeinde. Angefangen vom Megakombi mit familientauglichen Kofferraum aus der Motorsportabteilung mit voller, tonnenschwerer Ausstattung über den 911 Cabrio mit Spoiler auf der Heckklappe oder als Krönung solcher Konzeptverwässerungen sind dann fettbäuchige Luxus-SUV mit dem Zusatz M-/S- oder AMG GmbH. Steht bei mir recht weit hinten auf der Haben wollen Liste. Aber nichts für ungut, alle Dinge haben ihren Reiz, deshalb ist das nichts schlechtes.
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Hast Du ihn schon mal in natura gesehen?
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Langsam wird es schlüssig. Sehe ich auch so, die 260er ist die entfallene mit dem 036er Gehäuse. Da die Gehäuse aber offensichtlich gleich sind funktioniert das auch mit der ersten DK und dem Verschluß der 2.ten Öffnung. Vielen Dank für die Hilfe. Und der Grund für die Ersatzsuche.