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StefM3

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  1. StefM3

    Kennt ihr das Teil?

    Im Haubenschloß vorne sitzt das Plastikteil, allerdings ist das ein Teil. Es soll verhindern, dass die metallenen Haken direkt aufeinanderschlagen und dient als Puffer. Wenn das fehlt funktioniert die Veriegelung nach wie vor, allerdings schlagen die Haken hörbarer und mit mehr Verschleiß aufeinander. Wenn ich nicht ganz falsch liege ist das in der Verdeckklappenverriegelung ein ähnliches Schloß was auch so einen Puffer besitzt. Im Bild ist das Schloß mal mit und mal ohne zu sehen. Einzeln gibt es das nicht, müßtest Du ein neues Schloß kaufen. Oder nach einem gebrauchten, wo das noch in Ordnung ist.
  2. Komisch, noch vor kurzem hast Du behauptet, dass Gas das Problem ist, Strom aber nicht. Es mag ja einen kompenten und gebildeten Eindruck vermitteln, wenn man seinen Beitrag mit vielen Statistiken unterlegt. Allerdings braucht es nicht viel Grips um zu begreifen, dass ein skandinavisches Land recht einfach und problemlos regenerative Energie erzeugen kann. Bei der Geologie, wo jedes Dorf für wenig Geld ein Wasserkraftwerk bauen kann oder an jeder Ecke Windparks, die niemandem auffallen. Wäre auch schlecht, wenn das nicht ginge. Der Vergleich von Börsenpreisen ist also wenig aussagefähig. Dass allerdings der Preis für die Kilowattstunde in D trotzdem höher ist als in vielen anderen Staaten hängt nach Aussage von Fachleuten in erster Linie mit Abgaben und Steuern zusammen. Ein Beispiel ist die EEG Umlage, die die Ampel jetzt kippt. Und die von Grünen gerne als CDU Ungerechtigkeit dargestellt werden. Verheimlicht wird allerdings, dass die Abschaffung noch unter der alten Regierung schon beschlossen war. Erschaffen wurde sie in der Schröder Ära und dem Umweltministerium Trittins. Soviel zum Thema die Grünen konnten in der kurzen Zeit ja noch nichts in die Wege leiten. Aus derselben Zeit stammen die Uniperverträge, als Grundlagenenergieversorgung mit Russland, ebenfalls mit grünem Segen. Ist aus politischer Sicht zur Volksversorgung sicher auch vertretbar, auch wenn es vielen nicht gefällt. Was allerdings einen üblen Beigeschmack hinterläßt sind diese ständigen politischen Schuldzuweisungen an andere. Meinen sie aber wohl ernst, so wie Du hier auch Probleme hast, offensichtliche Dinge einzugestehen (z.B. der Wunsch nach ständiger Verteuerung von Lebensgrundlagen - Thema beendet) Gut, heute stützen sie also den Haufen mit Millia. Steuergeldern, gegen deren Ziele sie angeblich ständig öffentlich angehen. Weil das bei Ihrem Wählern einen guten Eindruck macht. Ziemlich verlogene Propaganda. Wie schon mal beschrieben, "Animal Farm" läßt grüßen. Zu Deinem "dämlichen CSU Beispiel", dass unterirdische Leitungen "sehr teuer, sehr aufwendig und noch nicht fertig sind". Wir sind hier im Ort direkt betroffen von einer der drei Nord Süd Trassen. Die politische Grundlage und die Abwicklung der Genehmigungsverfahren hier in NRW ist gelegt worden unter Hannelore Kraft in Abstimmung mit den Grünen und den Stromversorgern. Rund zehn Jahre später unmittelbar vor dem Bau wurden den Bürgern die fertigen Pläne von Monstermasten bis zu 90 m Höhe und Überlandleitungen vorgelegt. In unserem Fall direkt durch den Ort, über Wohngebiete, Kitas usw.. Betroffen sind von der Trassenführung indirekt 25.000 Leute, direkt, d.h. weniger als 150 Meter von der Trasse entfernt rund 2.500 Leute. Diese gewählte Trasse ist eine alte Bestandstrasse, die seit 1965 besteht, als hier noch kaum Menschen wohnten, durch die aber kein Starkstrom gefördert wurde und die Masthöhen unter 20 m lagen. Es gab oder gibt eine sinnvolle Alternative, direkt 30 km an der Autobahn entlang. Dabei wären ca. 50 !! Menschen betroffen, die direkt an der Autobahn leben. Denen wäre aber diese Trasse nicht zuzumuten. Damit diese nicht mehr in Betracht kam wurden schnell noch zwei Wald- und Wiesenstücke unter Landschaftsschutz gestellt. Das Hauptgutachten sagt aus, dass unter "den gegebenen Umständen und unter Berücksichtigung aller Tatsachen der Natur- und Umweltschutz einen höheren Stellenwert als das Wohl der dort Lebenden Menschen" Punkt Und weil es ja ein Gutachten ist (von dem Trassenbetreiber beauftragt) ist es natürlich heilig (Weißt Du ja - in D braucht man ein Gutachten. Was für ein Scheiß da drin steht ist egal.) Die Bürgervereinigung hier ist dagegen bis zum Oberverwaltungsgericht vorgegangen, was rund zwei Jahre dauerte. Hat aber letztlich verloren, weil dem RP Arnsberg kein wesentlicher Fehler nachzuweisen war. Fragt man sich also, warum macht man sowas, wo der Ärger vorprogrammiert ist?! Auf der neuen Trasse wäre das Genehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung und allem möglichen Mehraufwand deutlich aufwendiger und länger (bis zu 30 Jahren) gelaufen. Dank unserer überregulierten Gesetze und Bürokratie, die mal wieder sinnvolles Miteinander verhindert haben. Im Kern geht es darum, dass Amprion, der Trassenbetreiber und der RP die Trasse als Reparaturmaßnahmen darstellen und mit der alten Trasse so ein vereinfachtes Gen.verfahren angewendet werden kann, während es als Neubau das erweiterte 30 Jahre Verfahren durchläuft. Bei dieser Verfahrensweise ist es logisch, dass die noch nicht mal im Sauerland angekommen sind. Das Genehmigungsverfahren und der Weg, so die Leute mitzunehmen braucht nun mal länger als wenn man sinnvolle Wege geht. Die Ortsgrünen haben in den Tageszeitungsauseinandersetzungen hier natürlich ständig Werbung für die Ökowende gemacht. Dumm nur, als herauskam, dass durch die neue Trasse Kohlestrom gefördert werden wird, was den Politikern aber bekannt war. Dafür führt dann heute der Grünen - Ortsvorsitzende ein museales Wasserkraftwerk als Aufsichtsratsvorsitzender. Das gehört natürlich der RWE oder einer der Töchter. Kraft und ihre grünen Mitstreiter stehen ja nun Gerüchten zu Folge auch auf den Zahllisten der Stromversorger. Bei den sogenannten Bürgerbesprechungen kam auch das Thema auf, ob man diese Leitungen nicht unteriridisch verlegen kann. Antwort, genau wie Du schreibst, Zu aufwendig, zu teuer, zu lange. Für die 5 Masten incl. Leitung hier durch den Ort auf den nur rund 4 km Luftlinie brauchte die Baufirma 1,5 Jahre Bauzeit, in dieser Zeit waren sie mit rund 25 Leuten dauerhaft und etlichen Spezialfahrzeugen hier vor Ort am Arbeiten. Ich kenne mich in Genehmigungen und dem Baugewerbe etwas aus, bin Kaufmann und kann sowas wirtschaftlich grob überschlagen, und weiß in ungefähr welcher Zeit man welche Tiefbauarbeiten erledigen kann, selbst wenn etwas verpresst werden muss. Dein polemisches grünes Anti CSDU Sch...hausargument kannst Du jemanden erzählen, der sich den Hut mit dem Kran aufsetzt. Vielleicht den Weltverbesseren, die mit dem Verbrennerdienstwagen zum Parteitag fahren und 2 km vorher in den Elektrosmart einsteigen.
  3. Gut, fassen wir zusammen; meine Aussagen zu dem Thema drehten sich in der Hauptsache um das Verbot oder die völlige Abkehr der Energieträger Öl-/Gas und die inflationären Auswirkungen radikaler grüner Politik. Du verweist auf den Erfolg der Entlastungen an anderer Stelle. Und schließt Strom mit ein. Die finanziellen Auswirkungen der Erfolge sind zwar noch nicht belegt, aber geplant und beschlossen. Die lassen sich ansatzweise auch beziffern, z.B. auf einem einfachen durchschnittlichen Weg über den Rechner des Bundesfinanzministeriums. Sprich also kein Fakelink von mir, sondern aus Deiner Quelle. Danach spart ein durchschnittlicher Haushalt in erster Linie für 2022 wegen der Energiepauschale mit einem Bruttogehalt zwischen 25 - 40T EURO rund 350 EURO netto. Ab 2023 fällt die Pauschale weg, bleiben ca. 150 EUR über. Es sein denn, man bekommt Hartz4, Wohngeld o.ä., da gibt es noch Zulagen. Bestätigt auf den ersten Blick natürlich das, was ich weiter vorne schrieb, gekniffen sind die unteren Lohngruppen bis rauf zum Mittelstand, weil es denen an die Rücklagen geht. Ausgleich Spritnachlass für unglaublich lange drei Monate braucht nicht diskutiert zu werden, hast Du ja schon klar formuliert, wie die Grünen dazu stehen. Ob das zeitlich begrenzte 9 EURO Ticket taugt um flexible Mobilität, wie sie heute gefordert wird um zukunftsmäßig im Job zu bestehen stelle ich in Frage. Vielleicht innerhalb Berlins oder Köln, in vielen Landesteilen sicher nicht. zu1.) Als das Auto entwickelt wurde ist Berta Benz bildlich gesprochen bei Ihrer ersten Überlandfahrt von Apotheke zu Apotheke gefahren und hat sich mit Energie versorgt. Kein Mensch wußte, ob sich die Erfindung durchsetzt und weiterentwickelt werden würde. Also brauchte man auch keine Tankstellen. Erst als das Auto "Form" annahm kümmerte man sich die "Peripherie des Instandhaltens" drum herum. Tankstellen waren also am Anfang nicht wichtig, denn das Auto war erstmal nur ein Versuch. Heute baut aber unsere gesamte Gesellschaft mit Ihren Ansprüchen, unser ganzes Lebenssystem weltweit mit der gesamten Versorgung auf der Mobilität durch das Auto auf. Es ist ganz sicher sehr gut, Autos weiterzuentwickeln und umweltfreundlicher zu machen, auch gerne mit Strom. Aber nicht ausschließlich um jeden Preis, auch wenn Euch das in dem üblichen Weltuntergangsgetöse nicht schnell genug geht. Schon gar nicht unter der Berücksichtigung des Anteils, den der Individualverkehr in D am Schadstoffausstoß hat. Eine "Mitnahmepolitik ala Baerbock", wir ersetzen den Verbrenner durch das E-Auto und es gibt keinen anderen Weg ist mir schlicht zu platt. zu2.) Natürlich ist es gut, wenn in Afrika schadstoffreduzierende Maßnahmen durchführt. Allerdings müssen wir erstmal den Begriff Schurkenstaaten definieren, den die Peripherie zur Wind- und der Solarenergie kommt heute - meines Wissens - in der Hauptsache aus China - gut, wissen wir ja, liegt an der CDU/CSU. Stellt sich wieder die grundsätzliche Frage, wie weit sich die Welt von China abhängig machen sollte. zu3.) Sie lesen ein Lehrstück aus grüner Rhetorik - wie drehe und umgehe ich ein unangenehmes Thema.
  4. Allerdings kann auch Zylinderverschleiß die Ursache sein. Riefen, ovale Zylinder oder defekte/verkokte Kolbenringe haben ebenfalls diese Auswirkungen. Ärgerlich wäre eine Reparatur wenn sich danach rausstellt, dass der Motor doch recht schwach ist oder die Ursache eine andere. Um einen sinnvollen Reparaturaufwand abzuschätzen bietet es sich daher an, vorher eine Druckverlustprüfung durchzuführen. Möglichst warm und kalt. Sind die Werte gut kann man die VSD machen, andernfalls sollte besser über eine komplette Revision nachgedacht werden. Hin sind die VSD sicher, in diesem Alter mindestens knüppelhart.
  5. Aha. Es ist an den Haaren herbeigezogen, und einen Satz später bestätigst Du es. Interpretiere ich mal den zweiten Teil. "Jawohl, das wollten wir und das hatten wir auch so vor. Allerdings kann man uns das nicht anlasten und wir sind nicht dafür verantwortlich, weil das andere Ursachen hat. Wenn wir das gemacht hätten, hätten wir die Leute mitgenommen und das sozialverträglich gemacht." Damit bestätigst Du eigentlich genau das, was ich weiter vorne ausführlich beschrieben habe. Typische grüne Argumentationsweise. "Wir haben das vorher gefordert und setzen uns nach der Wahl dafür ein. Jetzt ist es da, (Auswirkungen ach Du scheiße, daher) aber wir können ja nichts dafür" Nun gut, stellt sich die Frage, was heißt sozialverträglich, was heißt Baerbocks "mitgenommen"? Wohl nur das, wofür sie auch der Presse gelobt werden als sie erklären für den durchschnittlich politinteressierten das, was sie vorhaben mit klaren und einfacheren Worten. Oder anders formuliert, sie machen Politik nachvollziehbar für das einfache Volk. In diesem Fall aber nichts anderes als "Der Sprit muss teurer werden, wir müssen und von fossilen Brennstoffen lösen". Denn wie Du richtig schreibst, wer diesem Weg nicht folgen will, der wird eben "gezwungen" über das Werkzeug Preisgestaltung. Und das wird von Ihnen als sozial gerecht verkauft. Gut, nach der schwarz/weiß Auslese, die Du weiter oben beschrieben hast. Es ist mehr als deutlich, dass so die Schere arm/reich noch weiter auseinanderklafft, weil jetzt schon immer mehr Leute Probleme kriegen werden, die Zeche für diesen radikalen Weg zu bezahlen. Beim Auto ist die völlige Abkehr vom Verbrenner für 2035 angedacht. Das sind Nägel mit Köpfen, außer das der gelbe Störenfried wieder dareingefummelt hat. Wir haben zwar keine ausreichende Lade- und Infrastruktur und viele Wissenschaftler stellen auch klar, dass es soviel Bodenschätze gar nicht gibt, um alles so umzustellen wie man es will. Im Versorgungsbereich, also die LKW's, die auschließlich Luxusgüter für Roberto Blanco hin und herfahren hat man schon mal überhaupt keine gesichertes Konzept, wie man den täglichen Bedarf so decken könnte. Dafür können wir die Technologie dann wieder ins Ausland schicken, was hier Arbeitsplätze schafft. Gut, vielleicht nicht nach Kasachstan oder Afrika, weil die froh sind, wenn sie überhaupt Strom haben geschweige denn Autos laden können. Anderes Beispiel, die geplante komplette Abwehr von fossilen Brennstoffen. Warum also die Sorge, dass Putin den Hahn nicht mehr aufmacht? Ist doch genau das, was man will. Gut, müssen wir halt kalt duschen und in der Wohnung ne Strickjacke überziehn - durchdacht ist anders. Nachher steht man wieder da und muss sich der Realität beugen, und das Gegenteil machen, wofür man jahrelang auf Polizisten eingeprügelt hat oder bei Friedensdemos fremdes Eigentum zerstört hat. (Oh, sorry, das war jetzt nicht politisch korrekt)
  6. Nein. Ich dachte, die Frage wäre verständlich. Es geht um die gewollte grüne extreme Verteuerung von existenziellen Grundlagen. Nochmal: Wenn sich die Dinge, die viele Menschen als Grundbedürfnisse wie Mobilität benötigen extrem verteuern haben vor allem die ein Problem, die vorher schon völlig ausgereizt waren und kaum mit dem auskommen, was sie hatten. Zusätzlich nehme ich der nächsten Gruppe, nämlich denen, die bisher ein paar EURO bei Seite legen konnten und sich hin und wieder von Ihrem Einkommen auch mal was gönnen oder zurücklegen konnten diese Möglichkeit, weil das angesparte für Tanken und/oder Heizen drauf geht. Deine Antwort darauf: Merkst Du was? Du schaust immer nur nach denen "da oben". Vor lauter Hass kriegst Du gar nicht mit, wie das unten ankommt. Das heißt de facto nichts anderes als die sozial Schwachen sind also kaum betroffen oder fahren ÖPNV. Der Rest ist die spritverblasende Oberschicht (die Reichen) und die müssen bluten. LKW's fahren offenbar nur Luxusgüter. Das sie in erster Linie die Versorgung der Gesellschaft aufrecht erhalten wird ist völlig ausgeblendet. Es gibt also offenbar nur schwarz und weiß. Dieser Eindruck wird auch ständig geschürt in der Presse. Nun zähle ich z.B. Handwerker, Pflegekräfte, Rentner, Verkäufer, Angestellte oder Arbeiter mit unteren und mittleren Einkommen usw. usw. nicht zu der spritverblasenden Oberschicht. Dennoch brauchen viele Ihr Auto, um überhaupt arbeiten zu können. Nicht jeder wohnt in Berlin oder Köln und kann oder will mit dem Fahrrad oder Dienstwagen zur Arbeit fahren. Die letzten Monate haben gezeigt, dass diese gewollte grüne Politik (und dabei ist es im Ergebnis erstmal egal, ob Putin die Schuld daran gegeben wird oder sie von den Grünen politisch erreicht wird - wir erleben das gerade) eine extreme Inflation zur Folge hat. Es gibt viele Menschen, die heute deswegen ernste finanzielle Probleme bekommen. Vor allem die, die kaum Rücklagen haben oder welche bilden können. Wenn der grüne politische Schwerpunkt auf dem Klimaschutz liegt ist das meinetwegen nachvollziehbar. Wenn Sie uns solche Politik aber als sozial gerecht und gesellschaftlich nachhaltig verkaufen wollen ist das schlicht eine Verdummung erster Güte. Und zum Thema Bereitschaft in Deutschland zu investieren. Und zum Schluss. Schon komisch, Dinge, die in größerer Menge und längerer Zeit produziert werden eigentlich immer preiswerter. Gilt offenbar nur nicht für Strom. Der Industriezweig, in der sich immer mehr Grüne Politiker in den Vorständen und Aufsichtsräten einfinden.
  7. Der erste Satz ist zweifelsohne richtig, allerdings ist es kein Geheimnis, dass das nicht alles ist. Aber erklär mir aber bitte folgendes, was ich in der Grünendenke noch nie kapiert habe: Wenn ich eine Spritpreissteigerung von rund 40% will, beim Diesel knapp 50%, (auf Preise von vor rund zwei Jahren, nicht vor zwei Monaten) die den Hintergrund hat, dass weniger gefahren wird und die Leute auf Busse und Bahnen umsteigen (soweit sind wir uns hoffentlich einig), dann macht es doch recht wenig Sinn, dass ich genau diese Leute finanziell entlaste, weil sich damit nichts ändert und sie später weiter Auto fahren können. Nur nicht mehr mit Ihrem Geld, sondern mit staatlichen Fördermitteln, die von der Solidargemeinschaft bezahlt werden. Gut einige interessiert es nicht, weil der Firmenwagen 0,5/1% versteuert ist und es da de facto völlig egal ist, was der Sprit kostet. An die damit verbundenen infationären Auswirkungen hat man nicht so ganz gedacht, weils halt auch LKW zur Grundversorgung gibt, die mit Diesel fahren. Ist halt ein Kollateralschaden. Gekniffen sind aber doch dann eigentlich die unteren Einkommensklassen, die fleißig sind, aber schlecht bezahlte Jobs haben, mit dem sie sich monatlich so gerade über Wasser halten können. Und die Mittelschicht, die immer mehr an Substanz verliert. Das sind dann die ersten, die mit ehrlicher Arbeit nicht mehr über die Runden kommen. Und nachher wundert man sich wieder, dass die Kluft zwischen arm und reich immer größer wird. Ist das die grüne soziale Gerechtigkeit die Du ansprichst ?
  8. Typische grüne Argumentationsweise. "Wir haben das vorher gefordert und setzen uns nach der Wahl dafür ein. Jetzt ist es da, aber wir können ja nichts dafür" Übrigens ein heute üblicher Trend in allen Bereichen, vor allem der Verwaltung und Politik: Überall Mitreden und Fordern, und wenns nicht gefällt oder es sich als Flop entwickelt die eigene Meinung verbergen um für nichts verantwortlich gemacht werden. Auch eine typisch unsachliche Formulierung der Befürworter von solchen Maßnahmen. Mir ist es (trotz meines Nicks: ich wundere mich selber, habe ich sicher früher anders gesehen) ziemlich egal, ob wir 130 haben oder nicht. Der Welt weiß machen zu wollen, dass sowas aber auch nur ansatzweise einen Beitrag zur Veränderung des Weltklimas beiträgt hat schon was mit Verdummung zu tun. Und die von den grünen nahestehenden Organisationen in Auftrag gegebenen Gutachten, welche Milliarden Mengen an CO eingespart werden können stehen in völligem Widerspruch zu dem, was ich tagtäglich am Fahrverhalten auf den Autobahnen sehe. Befasst Du Dich mit solchen Angaben fällt als erstes mal auf, dass bei schnelleren Tempoannahme nicht der tatsächliche Mehrverbrauch zum Richtwert, sondern der absolute Verbrauch für diese Strecke gerechnet wird. Ich selber habe für mich mal grob hochgerechnet, was ich alleine in diesem Jahr verbraucht habe. Den Mehrverbrauch für die Strecken schneller als 130 km beziffere ich mit weniger als 30 ltr.. Den Mehrverbrauch für gefahrene Umwege, weil Infrastruktur nicht instandgesetzt wird wie z.B. bei unseren maroden Brücken (jetzt nur privat, beruflich denke ich besser nicht darüber nach, was für ein Wahnsinn wir jeden Tag betreiben) waren schon mal fast 2T km. Würde unsere Politik daran arbeiten, könnten wir jeden Tag die Milliarden Tonnen CO einsparen, die man den Schnellfahrern nachsagt. Läuft der Verkehr einigermaßen problemlos tritt übrigens noch ein weiteres Phänomen auf, dann wird meist um oder unter 130 km insgesamt gleichmäßiger und gelassener gefahren. Ich habe weder was gegen E-Autos, und auch nichts gegen einen vernünftigen ÖPNV. Die gewollte komplette Abhängigkeit vom Strom in allen Lebenslagen ist aber nach meiner Meinung nicht nur brandgefährlich, sondern weltpolitisch gesehen unnütz. Kombinierte Verbrenner oder andere Antriebe mit 2ltr. fossilem Verbrauch sind umweltpolitisch imho kein Problem unter Berücksichtigung anderer Faktoren, die das Weltklima beeinflussen. Diese vorgegebene Politik ist nur kurzgedachte Polemik, löst aber keine Probleme langfristig. Aber typisch deutsch halt, wir plündern die anderen Kontinente, um selber vor der Haustür einen auf Gutmensch zu machen. Da hätte ich gerne bessere Lösungen. Erstens fühle ich mich nicht Scheiße. Zweitens genau diese grünarrogante Denkweise von Leuten, die meinen, sie hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen, die Lösung aller Probleme parat und alle anderen wären bescheuert ist mit ein Grund, warum die Gesellschaft gerade so auseinanderdriftet.
  9. Naja, bisschen was haben sie ja schon erreicht, der Spritpreis gen 2 EURO, wie sie vor der Wahl angekündigt haben. (Auch wenn sie eigentlich 3 EURO wollen, damit aber von Ihrem Vorstand*in zurückgepfiffen werden) Ach ja stimmt, ist ja der Russe für verantwortlich. Obwohl ... mir eigentlich egal, wer das durchsetzt. Und jetzt tun sie zerknirscht und überlegen angeblich, wie sie das Volk entlasten. Komische Haltung, wenn man das eigentlich vorher wollte. Und wenn sie den Gelben Störenfried erstmal aus Ihren Reihen entfernt haben klappt das schon mit der Weltrettung. Durch Tempo 130, kaltem Duschen und Schweineverzicht und das, was als soziale Grechtigkeit verkauft wird. Achso, und natürlich durch immer mehr Restriktionen der Wirtschaft durch den Staat. Heute läßt man noch nicht mal mehr die Industrie und Forschung arbeiten und das Machbare ausloten, nein, die abgebrochenen Studiengänger, Sozialarbeiter und Namenstanzer geben vor, was zu funktionieren hat. Hatten wir schon mal, hieß DDR. Hat wirtschaftlich auch überzeugend funktioniert.
  10. Muss ich das jetzt verstehen? Alles eine Frage der Sichtweise. Vielleicht gehört der Verkäufer auch zur Gattung 'Gas Monkeys'. Er schreibt 120 dran, und wenn einer kommt, der ihm 80 bietet jammert er mit großer Klappe, das er gerade mal den EK rauskriegt und verkauft seine Fehlkalkulation nur, weil er gerade dringend Geld braucht. Der Käuer hat einen Riesenschnapp gemacht und den Verkäufer bis aufs Hemd ausgereizt. Die I-net Gemeinde lästert ab, was das für ein Spinner war und beweihräuchert sich, das sie immer gewußt hat, das die überhöhten Preise keiner bezahlt. Die Generation Fridays for Future, die Freitags eh regelmäßig in Mathe fehlt und ab der 3. Klasse die überflüssigen naturwissenschaftlichen Fächer abwählt freut sich, dass wieder ein Verbrenner mit einem dicken Verlust von 40T EURO abgegeben werden mußte und hofft, dass das noch vielen so geht. Und alle sind glücklich. That's Business
  11. @Martin; wir sind ja nun beide sehr lange im talk dabei. Jetzt vergleiche diesen Satz mit dem, was früher zu diesem Auto geschrieben wurde. Verstanden? Gut, Deine Einstellung ist ja auch in Ordnung. Du hast ja an anderer Stelle schon geschrieben, dass Dir ein e30 nicht mehr als - waren es 2T EURO ? wert ist. Mir wären die Mercedes, von denen Du gerne Bilder postest noch nicht mal diesen Betrag wert. Auch kein D-Kadett oder Ford Granada. Ich freue mich, wenn ich sowas sehe, Geld gibts aber von mir nicht für sowas. Ich meine das nicht abwertend, aber ich nehme mal sehr stark an, dass das Angebot auch nicht unbedingt an Leute wie Dich gemünzt ist.
  12. Das Auto ist imho zum ersten Mal vom offensichtlichen Erben im Clubforum aufgetauscht und wohl später irgendwo mit einer 2 davor verkauft worden. Danach wurde er von verschiedenen Händlern immer mit rund 10 / 15 T EURO mehr angeboten. Der letzte mir bekannte war der Belgier mit seinem Angebot von knapp 50, so wie er jetzt offenbar auch vom augenblicklichen Anbieter erworben wurde. Das lustige dabei ist, vor allem nach vielen e30 Jahren, daß in den Foren immer und immer wieder die ganzen Fachleute genau solche Stellungnahmen abgeben. Was für ein Traumtänzer der Anbieter ist, das der diese Mondpreise nie kriegt und und und ... Und noch viel lustiger wird es, wenn X und Y dann unter ebay / Kleinanzeigen unter "privat" jahrelang ihren völlig vergammelten, seit 10 Jahren zerlegten 4-türer e30 M40, an dem nahezu alles im A..ch ist und die Hälfte fehlt mit dem üblichen ich weiß was der wert ist für 10T EURO FP anbietet. Oder irgendeine aufgebrauchte und zusammengespachtelte Ballerbude für 30 oder 40 Kilotacken. Unterlegt mit 5 Bildern der Front bei offener Haube und eingeschalteten NSWn und einem Bild neben dem folierten E/F/90/92 keine Ahnung wie die heißen. So ist das halt mit den Spekulanten, bei manchen funktioniert das, bei anderen weniger. An dem 323 haben offenbar schon mehrere einen vernünftigen Schnitt gemacht. Und eigentlich fehlt jetzt nur noch der Hinweis, was man für das Geld alles für tolle Autos bekommt. So .. POOrsche, und Mercädes, ...
  13. Mal zu dem Thema gegoogelt. So ist es. Wie die meisten Autofahrer auch kein Problem mit anderen Verkehrsteilnehmern haben, die sich vernünftig benehmen. Funktioniert sogar gegenüber Radfahrern oder Busfahrern. Naja, könnte - theoretisch, wenns denn mal einen gibt. Vielleicht gibt es auch viele, die mittlerweile im Stau genervt sind von denen, die über den Beschleunigungs- oder Verzögerungsstreifen der Ausfahrt oder die Rastanlage brettern um sich vorne wieder reinzudrängeln. Je mehr Leute es gibt, die für sich Sonderrechte beanspruchen desto mehr Frust bei anderen. Wie entsteht der alltägliche Wahnsinn, Und warum wundert es mich nicht, wenn Mr.X wohl meint, dass die Schuld bei den anderen liegt? Fragen über Fragen.
  14. Ah ja. Gehöre auch noch zu der Generation, die sich an das Sterben der Tante Emma Läden erinnern kann. Alle vor allem die Hausfrauen jammerten drüber, um dann zum Aldi o.ä. zu gehen, weil das Zeug dort billiger zu haben war. Ähnliche Entwicklung wie heute in den Innenstädten. Zum Einzelhandel gehen die meisten nur noch, um sich eine Stunde beraten zu lassen, um dann im Netz bei Amazon das Zeug zu bestellen. Das ist klarer Trend der Generation Future. Der Anteil der Masse an Leuten will nunmal alles und so billig wie möglich haben. Und dann jammern darüber, dass es nur noch Ketten gibt. Häufig nicht, weil sie in den Innenstädten Geld mit dem Laden verdienen, sondern nur um präsent zu sein. Und dann sich wundern, dass die Innenstädte veröden und es dort nur noch Freßbuden mit ausländischen Besitzern und EinEURO Läden gibt. Und sich dann weiter wundern, das Läden wie ebay, Amazon usw. immer größer und mächtiger werden. Das folgt den Gesetzen der Wirtschaft, es ist nicht die Gier der Reichen und Superreichen, die Entwicklungen beeinflußen, die stellen sich nur auf das Verhalten der Menschen ein.
  15. Sehr schönes Beispiel. Der Betrieb, in dem ich gelernt habe lag in einem Wohngebiet inmitten von 6-8 stöckigen Mietshäusern. Wenn Du morgens um 7.00 h ein Auto angelassen hast ging das in den 80ern noch einigermaßen problemlos. In den Jahren kamen mit den Mietern allerdings immer mehr Probleme wegen Lärm, Abgas oder was ich weiß für Belästigung auf. Zwangsläufig, dass der kleine Betrieb mit absolut zufriedener Stammkundschaft so und dort heute nicht mehr existiert. Ähnlich wie alle Handwerksbetriebe dieser Art im Umfeld und auch heute in den Städten. Der Trend war und ist also Ausmustern auf Willen der Bürgerschaft/kleinen Leute über die regionale politische Ebene von der Verwaltung in Randbezirke der Städte. Wenn heute einer eine Werkstatt in einem Neubaugebiet aufmachen will wird selbstverständlich erst einmal eine Bürgerinitiative dagegen gegründet. Macht ja Krach, Lärm und Schmutz. Für die einen ist das ein Problem, weil sie zur Arbeit kommen müssen, für die anderen gut, weil sie Ihre Ruhe haben wollen. Irgendwann merkt man, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Das hat recht wenig mit der "Gier der Superreichen und Herrschenden zu tun". Und noch weniger mit E-Autos, von denen Leute glauben, dass damit die Probleme städtischer Überlastung gelöst werden können. In welcher Blase muss man leben, wie frei von Reflexion muss man sein, um sowas nicht zu sehn? Offensichtlich in einer, bei der der Grund jedes noch so kleinen Problems ausschließlich in der Vermögensverteilung gesucht wird. Vor allem, wenn man gedanklich offenbar noch in der Kaiserzeit hängen geblieben ist. Und jetzt Schande über mich. Mit einem M3 im Nick gehört man zwangsläufig zu den 5% Ausbeutern.
  16. Ganz genau, es ist ein normales Bedienteil verbaut ohne Anschlüße für den Stecker, nur der übliche Anschluß für das Wasserventil, wie es alle haben. Die originale Anlage wurde irgendwann mal nachgerüstet, allerdings niemals zum Laufen gebraucht, vermutlich mangels Wissen der letzten Details. Ich vermute, in diesem Zuge hat man nur den Klimakasten getauscht und das alte Bedienteil des Autos übernommen, unwissend der Zusammenhänge. Denn so kann es ja nicht funktioniert haben. Ich habe auch mal geschaut, ich habe keinen solchen Regler, der dürfte auch recht selten sein weil nur beim VFL/Klima. Und es erklären sich so die unterschiedlichen Teilenummern im ETK für den Regler. Wenn jemand noch einen solchen Schieberegler abgeben kann - sehr gerne.
  17. Moin zusammen, Ich bin auf der Fehlersuche bei einer nachgerüsteten, originalen VFL Klimaanlage, die nicht einschaltet. Und habe dazu (noch) nichts passendes hier und im Netz gefunden. Den Grund für das Nichteinschalten habe ich gefunden, lt. Schaltplan ist an den VFL Anlagen ein "Endschalter Luftverteilung", verbaut (im Schaltplan als S8 gekennzeichnet) , der bei mir fehlt. Der Stecker dafür sitzt im Bereich des unteren Schiebereglers, war im Kabelbaum zurückgebunden. Ungefähr dort, wo auch der Schalter vom Temperaturregler sitzt, der das Wasserventil ein und ausschaltet. Er ist aber nicht baugleich, er ersetzt ihn also nicht. Außerdem ist es kein Sicherungsgehäuse. Im Bedienteil ist auch kein weiterer Anschluß vorgesehen, der diese Funktion ausüben könnte. Schleife ich ihn durch, bekommt der Schalter Strom und schaltet die Kompressorleitung durch. D.h. meine Frage ist nicht, wie bekomme ich die Anlage irgendwie zum Laufen (ist also geklärt), sondern wie sieht das Teil im originalen aus. Im ETK finde ich nichts passendes dazu. Danke im voraus.
  18. Ich denke, die Chancen stehen gering und wenn, dann nur über einen versierten Verkehrsanwalt, der sich ausgiebig mit dem Thema befasst und die Eichprotokolle einsehen kann und will. Du alleine wirst nichts erreichen und auch ein Standardanwalt, der alles so als gegeben hin nimmt reicht da nicht aus. Und irgendeine Begründung oder Erklärung zur Sache im Anhörungsbogen oder Beschreibung warum und wieso würde ich mir sparen.
  19. StefM3

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    Den Zusammenhang nach diesem eine Satz herzustellen, weil mir etwas nicht gefällt die Betroffenen doppelt zur Kasse zu bitten - da muss ich gestehen, wäre ich von alleine nie drauf gekommen. Ich glaube, Du bewertest Deine Aussage etwas über. Motorsport als heiliger Gral, war es noch nie . Ist ein Hobby, eine Leidenschaft, wie andere Dinge auch. Nicht mehr, nicht weniger. Jeder hat ein Recht auf eine Meinung, deshalb braucht man sich nicht gegenseitig niederzumachen.
  20. StefM3

    Bild des Tages

    Du weichst aus. Das war eine absolut ernstgemeinte Frage. Deine Bemerkung hinterläßt zwangsläufig den Eindruck, dass Du zwischen unsinnigen und notwendigen Privatfahrten trennst, und erstere mit einem heftigem Aufschlag belegen würdest. Damit trennst Du zwischen richtigem und falschen Individualverkehr. Wenn das so ist interessiert es mich, was unsinnig und notwendig ist. Wo bitte ist die Grenze und wer befindet darüber?
  21. Keine Sorge, bis 2035 ist noch hin. Bis dahin wird Alkohol verboten sein und Kiffen zur Pflicht. Und wer auf's Sch..ßhaus will braucht 'ne Umweltverträglichkeitsprüfung.
  22. StefM3

    Bild des Tages

    Und wer bestimmt, was "unsinnig" ist ? Ich denke an freiwilligen Gutmenschen, die uns die Welt erklären, mangelt es ja nicht. Da finden sich bestimmt genug.
  23. Ja, ja, die charakterliche Eignung ist wohl auch so ein Problem für einen respektvollen Umgang miteinander. Und der ist eigentlich die Grundlage, um Probleme vernünftig zu lösen ......
  24. Nur höflich nachgefragt nur zum Verständnis, und was heißt das jetzt? Vor ein paar Seiten las ich noch Deine Einstellung gegen die Ukrainer, die sich den Russen fügen sollten, (und generell gegen die Völker, die für Ihre Freiheit einstehen/ wie wir es mal in D hatten) damit wir unsere Ruhe haben und im Krieg Menschen sterben. Frei nach dem linken 70er Jahre Motto. Und natürlich für billigen Sprit. Und jetzt der verdeckte Aufruf zum Ungehorsam/Aufstand gegen unsere Regierung oder wie soll das verstanden werden? Mit positivem Bsp. aus unserer Geschichte? Sollen wir jetzt alle die Regierung stürzen und Führungen generell abschaffen? Oder die von Albert beschriebene Arbeiterschicht den Regierungsjob machen lassen? (Nur zum Verständnis, mir gefällt auch vieles nicht, aber nicht nur in D, sondern auf der ganzen Welt. Ich arrangiere mich aber damit und respektiere weitgehendst andere Meinungen) Fragen über Fragen, und wieder der Vgl. zu George Orwell.
  25. Das mit der Dashcam macht sicher aus dem Eigenschutz mittlerweile einen Sinn. Anzeigen zu stellen oder angezeigt zu werden ist bei mir bisher weniger das Problem. Ich bin auch recht zufrieden, dass mich solche Dinge weniger aufregen als früher und ich mich weitgehend aus dem Geplänkel raushalte. Manchmal funktioniert das besser andere Zeit mal schlechter. Die "üblichen Zeugen" kann ich Dir erklären. Passiert im letzten Jahr auf einer linksrheinischen Autobahn von Holland Ri. Ruhrgebiet. Ich laufe auf einen MB B Klasse mit AMG Schild und verchromten Doppelauspuff. Ein Fahrer, gut zu sehen beim Hinterherfahren. Er fährt links, rechts alles frei. Gute Sicht. Ich bleibe deutlich hinter ihm, Tempo zwischen 100 und 130, ab und an überholt man irgendeinen. Sein Fahrstil, völlig unkoordiniert. Mal fährt er fast in die Mittelleitplanke, mal über die Mittellinie und dabei fast in die wirklichen wenigen LKW. Zwischendurch wird gebremst, auch wenn der vor ihm fahrende einschert und er beschleunigen könnte. Das geht ca. 30 km so. Rechts fahren geht offensichtlich alleine vom Autostatus nicht, sich überholen lassen schon mal gar nicht und selbst wenn, wer rechnet auf einer Autobahn damit, dass ganz plötzlich rechts ne Spur auftaucht. Egal. Kurz vor dem Kreuz Kamp Lintfort taucht dann aus der linken unteren Mitte des Fahrgastraums der Kopf des Beifahrer auf, für mich eindeutig vom Schoß des Fahrers. Bis dahin dachte ich, der Typ stände unter Drogen, aber das eröffnete natürlich neue Interpretationen.
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