StefM3
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Dann leuchtet das ja auch ein, denn wenn der Bindfaden ab ist legt er das ja auch als Fehler ab, richtig? Und mit Fehlern gibt es keine HU, auch richtig?
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So kenne ich es auch, wundere mich aber mittlerweile über gar nichts mehr. Darum die Frage.
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Hängt der Bindfaden vom Tankdeckel denn da dran bei neuen Autos?
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LWR funktioniert. Ich vermute nach den Erklärungen hier, dass der Fahrzeugeigentümer oder ich den Prüfbericht falsch verstanden haben oder ich ihn überinterpretiere. Allerdings ist die Aussage, "die Mängel müssen beseitigt werden, dann kommen Sie wieder zur Nachuntersuchung" irgendwie doch deutlich. In dem Prüfbericht waren die Mängel unterschiedlich aufgelistet 1.) nach Mängeln, die wie beschrieben lt. Aussage des Prüfers beseitigt werden müssen und 2.) nach geringeren Mängeln, auf die hingewiesen wird. (ein überalterter Verbandskasten). Meines Wissens müssen geringe Mängel/Hinweisen grundsätzlich beseitigt werden, deswegen wird aber keine Nachuntersuchung gefordert. So kenne ich es auch, macht ja auch Sinn. Zu den Mängeln gehören nach Prüfung ein schwitzendes Getriebe, eine Undichtigkeit an der Lenkung, ein gerissenes Spiegelgehäuse (die Umrandung außen - nicht das Glas), sowie eine Durchrostung. Dazu noch verunreinigte Bremsflüssigkeit. Alles wird abgearbeitet Dass ein geringer Mangel in Verbindung mit mehreren (egal welcher Priorität) anderen Mängeln zum schwerwiegenden Mangel erhoben werden kann ist mir neu, aber man lernt ja gerne immer wieder dazu.
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Letzteres verstehe ich auch darunter, gibt es aber im e30 nicht. Die bekannte Tankdeckelablage verhindert ja nicht das verlieren, abgesehen davon ist sie auch im betreffenden Auto vorhanden. Kann mir sicher hier jemand erklären, warum das Fehlen bei einer HU ein erheblicher Mangel ist und daher die Plakette versagt wurde. Bei der Gelegenheit, muss man eigentlich für eine Nachuntersuchung zur selben Prüfstelle oder kann man damit auch woanders hin? Und - weder mein Auto noch mein Besuch beim TÜV.
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Kann mir jemand sagen, was beim e30 eine Tankdeckelverliersicherung ist ? Danke
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Ja. Macht nach 35 Jahren generell imho Sinn, um schlechte Stellen zu finden. Und vor allem, um die Kanten und Falze wieder sauber zu kriegen und vorzubeugen.
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Gehört eigentlich in andere Themenbereiche, aber noch aktuell und aufgrund des direkten Zusammenhangs ...... Wenn man den e30 im Winter genießen will, sollte man sich natürlich auch um die Folgen kümmern. Wenigstens nach einer 3T km Hardcortour.
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Wenn er vor Ort dem Eindruck der Anzeige nach entspricht wäre das mal ein interessantes Objekt. (Und ja, ich habe gesehen, dass die Sportsitze ersetzt worden sind, aber das wäre so eine Lösung, mit der man erstmal leben kann.) Nicht billig, aber im Verhältnis zu den üblichen Angeboten mal angemessen. Schlichter 325i mit Klimaanlage ohne Schiebedach.
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Ja ne Iss klar .... Auch hier ....
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Interessanter Aspekt, läßt sich aber hoffentlich klären. Denn wenn ein Kurzgutachten nichts bringt muss sich die Versicherungs- und Gutachterbranche allerdings die Frage gefallen lassen, ob sie den Endverbraucher damit nicht über den Tisch zieht und etwas Sinnloses andreht. Als ich für mein erstes "Liebhaberauto", damals waren die e30 noch keine Oldtimer, über dem damaligen Zeitwert versichern wollte, brauchte die in Frage kommende Versicherung einen Beleg, dass es sich bei dem Fahrzeug um ein gepflegtes Fahrzeug handelt, was sich in einem nach Oldtimertaxierungen Zustand 3 oder besser befindet. Damals erklärte mir der zuständige Prüfinginieur der hiesigen TÜV Stelle, dass neuerdings die Möglichkeit besteht, nicht mehr nur ein damals übliches großes Gutachten zu erstellen, sondern eine Kurzfassung davon, die seitens der meisten Versicherungen auch akzeptiert werde. Die Versicherung bestätigte das, so wurde eines angefertigt und für die Versicherung als Basis für einen möglichen Ausfallersatz im Kaskofall angenommen. Bis heute sind noch ein/zwei Autos dazu gekommen, das Prozedere ist immer gleich. Bis zu einem gewissen Wert reichen der Versicherung die Kurzgutachten aus. Bis zu diesem versicherten Wert, egal ob Marktwert oder Wiederherstellungswert je nach Vereinbarung würde die Versicherung im Kaskofall ersetzen. So immer meine Annahme. Würde mir durch Fremdverschulden ein Schaden entstehen tritt eh nicht meine Versicherung ein, sondern die gegnerische.
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Naja, das klingt nun ein wenig abfällig, als ob die Auftraggeber eines Kurzgutachtens vielleicht zu geizig sind eine echte umfangreiche Bewertung in Auftrag zu geben. Ein großes Gutachten kostet nunmal ab ca. 500/600 EURO aufwärts und da stellt sich die Frage der Verhältnismäßigkeit vor allem für preiswerte Fahrzeuge. Dabei sollte man berücksichtigen, dass diese Kurzgutachten in erster Linie den Sinn haben zu belegen, dass es sich nicht um ein runtergerocktes Altfahrzeug handelt, was nach Schwacke keinen Wert mehr hat, sondern durchaus um ein historisch wertvolles Fahrzeug mit einem gewissen Liebhaberwert. Sprich was man daher höher bewerten muss als ein reines Alltagsauto. Aus einem anderen, versicherungstechnischen Gesichtspunkt gesehen; um nicht für jedes 5 oder 10T EURO Fahrzeug eine Bewertung im großen Stil durchführen zu müssen gibt sich die Versicherung mit den Kurzgutachten zufrieden. Auch wenn es natürlich in seiner Bewertung deutlich ungenauer sein kann als ein großes Gutachten. Gäbe es die Kurzgutachten nicht würden sicher nur ein Bruchteil der Leute mit preiswerteren Oldtimern die Autos anhand großer Gutachten versichern, weil die Gutachterkosten einen möglichen Ersatzwert in Kürze überschreiten. Die Versicherungen nehmen also in Kauf, in einzelnen Schadensfällen mehr zu bezahlen als tatsächlich angemessen, haben sich aber so einen Bereich erschlossen, den sie anders nicht bekommen würden. Und die Mehrkosten sind in den Prämien mit einkalkuliert. Der einzige Nachteil im System ist, dass die meisten Betroffenen meinen, dass Ihre Verkaufspreise in den KG stehen.
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Ist kein Widerspruch, nur Dein Zusammenhang stimmt nicht. Ist das gesamte Fahrwerk überarbeitet und neu und besser als original bekommt die Baugruppe Fahrwerk eine 1, wenn auch die BBS RS Zubehörfelgen Zustand 1 sind. Wären originale Felgen montiert und wären die im gleichen Zustand (besser als neu oder neu - also auch Zustand 1), würde die Baugruppe Fahrwerk ebenfalls mit eins bewertet. Gesetz dem Fall , nun wäre der Fahrwerkszustand der Baugruppe nicht 1, sondern 2. ==> Christians Vergleich besagte, dass er das Fahrwerk oder besser die Bewertung des Fahrwerks nur mit der Existenz der hochwertigen BBS Felgen anstelle originaler Felgen daher auf Zustand eins bringt. Das ist aber nicht der Fall. Innerhalb der Baugruppe Fahrwerk gilt genau dasselbe Bewertungssystem, wie Du es später für die Ermittlung der Gesamtnote beschrieben hast.
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Das ist falsch. BBS RS Felgen sind nur Zubehör und sagt nichts über den Zustand des Autos aus. Wäre das nicht so würde man ein Fahrzeug durch immer hochwertiges Zubehör in allen Kategorien eine Kategorie höher Stufen können. Je nachdem welches Zubehör kann sich letzlich nur wertsteigernd bei gleichem Fahrzeugzustand auswirken, aber nicht die Note verändern.
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Preis und Rücknahmebedingungen, um was anderes geht es für einen Verleiher nicht.
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Selbst wenn ich überweise anstelle abbuchen zu lassen - das ändert aber doch nichts daran, dass die Zahlung zu diesem Termin fällig ist.
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Sieht ja nach nicht ganz so gutem Kleber aus. Wenn Du eine Beratung brauchst geh einfach morgens in irgendeiner Großstadt auf eine größere Kreuzung, da wird Dir sicher geholfen.
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Das Problem ist nicht das E-Auto. Wir haben ein weltweit funktionierendes System vom Verbrenner, was unkompliziert überall benutzbar ist und funktioniert. Die parallele Entwicklung und Nutzung eines E-Autos als sinnvolle Alternative ist zweifelsohne gut, allerdings wirft das E-System noch eine Menge nicht gelöster Fragen auf. Daher eignet sich es sich (noch) nicht für alle. Klimatechnisch wäre eine Kombination sinnvoll, wenn z.B. dabei der Verbrauch des Verbrenners bspw. nur um 50% reduziert würde und der größte Teil (wie VD schreibt) ja über die Elektromobilität abgesichert werden kann. Würde sicher im Laufe der Jahre noch weiter reduziert. Im Verhältnis zum Gesamtverbrauch an fossiler Energie im gesamten Privat- und Wirtschaftsleben wäre das sicher vertretbar absolut vertretbar und ein Kompromiß, den alle tragen könnten. Mit Ausnahme der Grünen. Hat VD ja geschrieben. 90% kämen Ihrer Meinung nach damit aus, die anderen 10% sind vernachlässigbar und müssen sich halt anpassen. Können ÖNV oder Car Sharing nutzen, daher ist nur eine völlige 100%ige Abkehr von Sprit notwendig - sofort, ohne Alternative. Die harten Fronten bilden sich nicht wegen dem E-Auto-Prinzip, sondern wegen des realitätsfremden Starsinns radikaler, grüner Ideologien, die sich gegen die Einzelmobilität richten und rücksichtslos durchgezogen werden sollen. Wir leben halt in Zeiten, in denen jeder Kompromiß nur einer ist wenn zu 100% die eigene Meinung durchgesetzt wird. Habe ich früher schon mal beschrieben, aber was soll man auch von ehemaligen RAF Sympathisanten und radikalen Schlägern, die ständig gegen ander Leuts Eigentum und gegen den Staat agieren, sich aber gleichzeitig an diesem bereichern anders erwarten? Sinnvolles Abwägen, was machbar ist und ergebnisoffene Diskussionen sind da unwahrscheinlich. Weltuntergang ist gefragt.
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Ergebnis war, dass sich das Recycling eines Teslas nicht lohnt weil es technisch kaum möglich und wirtschaftlich nicht vertretbar ist. Das ist aber nicht wichtig. Wichtig ist es, dass der Öffentlichkeit erklärt dass die Tesla-Akkus recycelt werden. Das ist unser heute gängiges Prinzip der politischen Vermarktung. Ähnliches Prinzip wie bei der letzten Studie vom Umweltbundesamt über die möglichen CO Einsparungen eines Tempolimits. Hängen bleiben sollen nur die rund 11 Mio Tonnen CO. Nachdem die 1,7 Mio. to vor ein paar Jahren als absolute Zahl zu wenig Eindruck machten musste was krasseres her. Mit welch seltsamen Methoden, dubiosen und abstrus geschätzen Zahlen die errechnet worden sind ist egal. Bei der breiten Masse soll nur die absolute Zahl hängenbleiben. Vor Jahren hat man für sowas das Wort Propaganda geprägt.
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Ansichtsache. Klimaschutz passiert nicht nur im Verkehr, sondern der Teil Verkehr ist nur ein Baustein des gesamten Lebens. Auch wenn Deine politischen Gurus uns erklären, dass ausschließlich die Verwendung von E-Autos den Weltuntergang verhindert. Ich habe übrigens nicht geschrieben, dass ich den E Honda für diesen Zweck schlecht finde. Die Lösung vieler Probleme sehe ich aber weder in der Umstellung eines Antriebskonzepts, noch in idiotischen Carsharing Angeboten, die sicher für manche sinnvoll sind aber nicht für alle, aber schon gar nicht in den schwachsinnigen Tempoforderungen linker Autohasser. Wenn Hybride nicht akzeptiert werden können, warum fährt Deine Frau den dann so ein Auto? Hast Du geschrieben im zugemachten Lage der Nation Thema. Die Lösung liegt doch auf der Hand. Der E-Teil ist für die Fahrt zur Arbeit, die 2-3 ltr. werden privat verbraucht. Weiß mittlerweile jeder, der sich anschaut, wie die woken allwissenden Klimaretter ticken. Parole ? Was für ne Parole ? Der Alltag bestimmt doch die Größe. Alltag ist für viele Menschen der tägliche Weg zur Arbeit, aber auch der Wochenendausflug oder Urlaubsfahrt. Aber ich spinne Deinen Gedanken weiter: Das heißt jedem Haushalt wird am besten nach behördlicher Prüfung ob notwendig ein kleines E-Auto zugestanden, besser zugeteilt und wenn er mal weitere Strecken fahren muss, darf er sich an die Behörde wenden, die ihm dann ein Car Sharing E-Auto zuteilt. Am besten noch durch staatliche Organe geregelt, die dann in Ihrem üblichen Behördentempo darüber entscheiden, ob die Fahrt notwendig ist oder nicht. Wäre das dann nicht die konsequente Weiterführung des planwirtschaftlichen, ideologischen Gedankens, der die Welt rettet. Cool, hat glaube ich noch nicht mal Kuba. Wieder die gleiche übliche kurzsichtige linke Sch...hhauspolemik einer Sekte, deren Anhänger meinen, LKW's fahren nur Luxusgüter für Roberto Blanco. Eine Frechheit gegenüber den Leuten, die Mobilität dringend benötigen. Hatten wir schon. @Mods: Ich schlage vor, Ihr macht hier dicht. Um Diskussionen sinnvoll zu führen bedarf es der Fähigkeit, andere Gedankengänge nachzuvollziehen, gegeneinander abzuwägen und nicht Menschen, die sich mit ihren Ideologien für allwissend und fehlerfrei halten und meinen, dass sie die einzigen sind, die die Lösungen aller gesellschaftlichen Probleme parat haben.
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Bau es wieder ein. Das hier ist für Dich interessant. Klick.
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Ein fahrerisches Highlight sind die Alpen/Dolomiten Touren übrigens im Winter. Allerdings sollte man sich von 240 EURO für eine 3 Tagestour gedanklich verabschieden. Da gibt es in der Schweiz gerade mal 2 Mittagessen für 3 Personen. Möglichst mit vielen Pässen wie Julier, Pass del Fuorn, Bernina oder auf östlicher Seite von Bozen Lavaze, Passo Rolle, Lavaze, Karerpass, Fedaia, di Giau Selljoch, Grödnerjoch o.ä. Die empfehlen sich vorwiegend an den Wochentagen, weil an den Wochenden bedingt durch die Tagesskitouristen der Fahrgenuss doch etwas leidet. Die Pässe werden gut geräumt, geschlossene Schneedecke oder Glätte ist allerdings usus. Allerdings muss man da recht schmerzfrei sein, was das Auto angeht. Für Haubenbrafahrer etwas weniger geeignet, dafür sind Ketten für viele Pässe Pflicht.
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Wobei ich den Sinn eher im "kleinen Stadtwagen" als im alleinigen E-Konzept sehe. Fraglich, ob es Sinn macht, sich für die Stadt und die restlichen 10% Fahrten zwei Fahrzeuge halten zu müssen. Und was passiert mit den restlichen 10%, oder für Leute, für die regelmäßig mit dem Ladevolumen nicht auskommen? Macht es Sinn, sich stattdessen ein E-Auto mit größerer Reichweite anzuschaffen, was dann so ab 3 to Eigengewicht hat und von seiner Größe dem entspricht, was heute von den heiligen Klimaaktivisten bekämpft wird? Sinnvoll wäre doch dann für solche Fälle den Verbrenner zu akzeptieren, oder nicht? Was spräche gegen so einen Wagen in Kombination mit einem effektiven Verbrenner mit einem Verbrauch von 2 oder drei ltr./100 km? Um so einen deutlich breiteren Verwendungsbereich abzudecken. Dass aber daß Linksgrünefanatiker Kompromißlösungen nicht akzeptieren weiß man spätestens seit Lützerath. In den peruanischen und bolivianischen Anden sieht man das, was man uns in Europa als Klimaschutz verkauft anders wie hier.
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Es ist ein umgebautes und mit vielen Teilen aus anderen Modellen versehenes Auto. Am auffäligsten ist die Innenausstattung aus dem 318iS Bj. 89/90 incl. Himmel und Hutablage. Kombiinstrument ist vom gleichen Modell, die Uhr in der Heizungskonsole ist alles vom späten Modell, Lenkrad ebenfalls. Die Frontschürze wurde von 85 - 87 verbaut und stammt wegen der Luftenlässe vom 325i. Endrohre sind nicht die originalen. Dazu noch kleine Detailfehler wie der falsch angebrachte Schriftzug oder der verlegte Spritzdüsenschlauch. Kreuzspeichenfelgen mögen zwar heute für den e30 Fahrer das nonplusultra sein, gehören aber imho nicht auf einen VVFL. Positiv: Wenigstens sind die Scheinwerfer nicht durch DE Scheinwerfer mit dem Ausschnitt ersetzt worden. Das soll das Auto nicht schlecht machen: Sicher kein schlechtes Auto und mit viel Liebe auf- oder umgebaut, und/aber ein deutliches Beispiel dafür wie ein e30 wirkt, indem die Ausstattungselemente der einzelnen Jahre zusammengwürfelt wurden. Wem das nicht stört der bekommt vielleicht ein schönes Auto, was Freude macht - je nachdem wie die Technik ist. Aus klassischer Sicht aber für jemanden, der Oldtimer - speziell das e30-Spitzenmodell dieser Jahre - als Zeitzeugen genau dieser Ära sieht völlig uninteressant.