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The_Glory

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  1. Montage_199. ETK_51_Kennzeichenbefestigung Die Stoßstangen sind montiert, jetzt kann ich die Kennzeichen anbringen. Die vordere Kennzeichenbefestigung ist aus irgendeinem Grund nicht im ETK aufgeführt. Aber anhand der Stoßstangenkonstruktion, der alten Befestigung, des Fotos im Internet und rein logisch betrachtet, ähnelt sie der hinteren Kennzeichenbefestigung, die in zwei Abschnitten des ETK beschrieben ist. Ich habe das also schon zweimal erwähnt, wiederhole es aber jetzt noch einmal – diesmal genauer. Der Abschnitt an der Rückseite der Karosserie enthält folgende Details zur Befestigung des hinteren Kennzeichens: Teilenummer 9 – Einpressmutter (51 18 1 852 299) – 2 Stück. Kunststoffhülse für selbstschneidende Schraube. Teilenummer 10 – Unterlegscheibe 6,4 (07 11 9 931 044) – 2 Stück. Metallscheibe für selbstschneidende Schraube. Teilenummer 11 – Selbstschneidende Schraube ST4,8 x 16 mm (07 14 3 448 498) – 2 Stück. Linsenkopf-Blechschraube. Teilenummer 12 – Schutzkappe WEISS (51 18 1 813 017) – 2 Stück. Weiße Kunststoffkappe für selbstschneidende Schrauben. Teilenummer 12 – Schutzkappe SCHWARZ (51 18 1 823 474) – 2 Stück. Schwarze Kunststoffkappe für selbstschneidende Schrauben. Teilenummer 12 – Schutzkappe BLAU (64 11 1 375 497) – 2 Stück. Blaue Kunststoffkappe für selbstschneidende Schrauben. Da eine ähnliche Halterung für die vordere Stoßstange verwendet wird, habe ich sofort zwei Sets dieser Teile bestellt. Aus Neugier habe ich die Schutzkappen in allen drei Farben bestellt: weiß, schwarz und blau. Tatsächlich entpuppten sich die blauen Teile als sehr dunkel und wirken aus der Ferne fast schwarz. Die vordere Stoßstange verfügt über spezielle Löcher zur Montage eines Kennzeichens. Es gibt vier Löcher. Die beiden zusätzlichen Löcher befinden sich näher am Rand des Kennzeichens, sind aber mit Stopfen in der Kunststoff-Stoßstangenabdeckung verschlossen. Bei Bedarf können sie ausgeschnitten werden, sodass das Kennzeichen näher am Rand angebracht werden kann. Ich werde jedoch die vorhandenen Standardlöcher verwenden. Wir werden die Kunststoffhülsen einrasten lassen. Fertig. Für die Befestigung moderner Kennzeichen werden üblicherweise spezielle Kunststoffrahmen verwendet. In meinem Fall handelt es sich um unsere „Club“-Rahmen. Zuerst dachte ich, ich müsste sie nicht verwenden, da die Schrauben recht kurz sind. Es stellte sich jedoch heraus, dass ihre Länge ausreichte, um das Kennzeichen mit dem Rahmen zu verschrauben. Wir mussten lediglich die entsprechenden Löcher in die Kennzeichen bohren. Wir verschrauben das Kennzeichen mit dem „Club“-Rahmen mithilfe von zwei selbstschneidenden Schrauben mit Unterlegscheiben an der vorderen Stoßstange. Die Schrauben liegen auf weißem Hintergrund, daher verwenden wir weiße Kappen. Übrigens, wenn ich die Farbe ändere, bestelle ich wahrscheinlich gleichzeitig neue Kennzeichen, da diese nicht mehr gut aussehen. Die Kappen werden einfach auf die Schraubenköpfe aufgesteckt. Das vordere Kennzeichen ist montiert. Ich hatte die hintere Nummer bereits erwähnt. Hierbei gibt es eine Besonderheit: Wenn Sie die originale schwarze Kunststoffabdeckung unter der Nummer verwenden, benötigen Sie andere Kunststoffbuchsen. Den Unterschied können Sie auf dem Foto erkennen. Die weißen Buchsen haben einen größeren Kopfdurchmesser. Teil Nr. 5 – Einpressmutter (51 18 1 916 071) – 2 Stück. Kunststoffhülse für selbstschneidende Schraube. Die weißen Hülsen drücken gleichzeitig die Kunststoffverkleidung an die Karosserie. Wir befestigen die Nummer mit dem „Club“-Rahmen mithilfe von zwei selbstschneidenden Schrauben mit Unterlegscheiben an der Rückseite des Gehäuses. Die Schrauben befinden sich auf weißem Hintergrund, wobei eine von ihnen den schwarzen Buchstaben leicht berührt hat. Wir verwenden weiße Kappen dafür. Die hintere Startnummer ist angebracht. Übrigens, zu den Farben der Kappen: Zuerst dachte ich, sie hätten nur eine dekorative Funktion. Das heißt, wer welche Farben am liebsten mag, montiert sie. Nach genauer Betrachtung der Fotos in den damaligen Werbebroschüren der Fabrik fiel mir auf, dass die Kappen stets die Farbe des jeweiligen Nummernschilds haben. Sie heben die Schrauben also vom Hintergrund des Nummernschilds ab. Bei Bedarf wurden sogar unterschiedliche Farben für dasselbe Nummernschild verwendet. Hier sind einige Fotoausschnitte aus den Werbebroschüren. Zwei schwarze Kappen über dem Buchstaben S und der Zahl 6: Beim selben Auto, vorne am Nummernschild, befindet sich bereits eine weiße Kappe neben dem Buchstaben S und eine schwarze über der Zahl 6: Eine weiße Kappe auf weißem Hintergrund und eine schwarze Kappe über der Zahl 4: Was für eine „dekorative Tarnung“! ) Na, mein E30 hat jetzt endlich sein endgültiges Aussehen! Wunderschön! ;) Jetzt muss ich nur noch die Wagenfarbe im Fahrzeugschein neu eintragen lassen und eine Versicherung abschließen, damit ich fahren kann. Übrigens, nächstes Mal schreibe ich wahrscheinlich über die Werksdokumentation.
  2. Montage_198. ETK_51_Heckstoßstange (Teil 2) Beginnen wir nun mit der Montage der Heckstoßstange. Dazu muss die Heckklappenverkleidung im Kofferraum entfernt werden. Für eine einfachere Montage empfiehlt es sich, die Batterie auszubauen (falls sie im Kofferraum verbaut ist). Die Montage der Heckstoßstange ist aufgrund ihrer großen Seitenteile etwas schwieriger als die der Frontstoßstange – es besteht die Gefahr, die hinteren Kotflügel oder die Heckschürze zu beschädigen. Außerdem ist es nicht ganz einfach, alle vier Stifte gleichzeitig in die entsprechenden Löcher in der Karosserie einzuführen. Daher ist es ratsam, die Montage zu zweit durchzuführen. Die Halterungen sollten nicht vollständig festgezogen werden, damit sie mithilfe der Löcher in der Karosserie justiert werden können. Setzen Sie die Stifte der Halterungen in die Löcher ein und justieren Sie die Position der Stoßstange. Stoßstange vorsichtig abnehmen und in dieser Position die Muttern der Halterungen festziehen, ohne sie zu bewegen. Nun kann die Stoßstange montiert und mit vier Muttern befestigt werden. Zwei Muttern mit M6-Unterlegscheiben im Kofferraum, oberhalb des Bodens. Unter jeder Mutter eine Gummidichtung anbringen, um das Eindringen von Wasser in den Kofferraum zu verhindern. Kunststoffkappen auf die Muttern aufsetzen. Analog auf der rechten Seite. Zwei Muttern mit M8-Unterlegscheiben an den hinteren Längsträgern, unterhalb des Kofferraumbodens. Dasselbe gilt für die rechte Seite. Um die Stoßstange seitlich zu befestigen, müssen Sie zwei selbstschneidende Schrauben durch spezielle Öffnungen in den hinteren Kotflügeln in den Kofferraum schrauben. Unter der selbstschneidenden Schraube wird eine Gummidichtung angebracht, um das Eindringen von Wasser in den Kofferraum zu verhindern. Dafür gibt es eine spezielle Aussparung in der Verkleidung. Richten Sie die Seitenteile der Stoßstange aus und schrauben Sie sie mit selbstschneidenden Schrauben an die Montageplatten. Auf der rechten Seite ist es ähnlich, nur dass Sie in meinem Fall für einen besseren Zugang die Batterie ausbauen müssen. Die Verkleidung deckt diesen Bereich nicht ab. An der Innenseite beider Radkästen muss eine selbstschneidende Schraube durch eine spezielle Öffnung im Radkasten geschraubt werden. Für eine einfachere Montage empfiehlt es sich, das Fahrzeug anzuheben. Unter der selbstschneidenden Schraube wird eine Gummidichtung angebracht, um das Eindringen von Wasser in den Radkasten zu verhindern. Diese selbstschneidende Schraube befestigt die Stoßstangenendkappe. Die linke Seite ist fertig. Auf der rechten Seite ist alles identisch. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Kunststoff-Schutzabdeckung dort ebenfalls mit einer selbstschneidenden Schraube am Radlauf befestigt ist. Die rechte Seite ist fertig. Nach der Montage habe ich alle Muttern und Schrauben mit einem Korrosionsschutzwachs behandelt. Die hintere Stoßstange ist montiert. Nicht alles ist perfekt, aber insgesamt gefällt es mir sehr gut! ) P.S.: Ich habe meine alte schwarze Frontstoßstange wieder auf meinen „E30-Nachttisch“ gestellt – ich werde sie wohl irgendwann fertigstellen … )
  3. Montage_198. ETK_51_Heckstoßstange (Teil 1) Montage der Heckstoßstange. Heckstoßstange Teil 1 – Mittlere Heckstoßstange (51 12 1 888 276) – Standard-Chromstoßstange. In meinem Fall handelt es sich nun um die grundierte hintere mittlere Stoßstange (51 12 1 959 914) – eine optionale Stoßstange zum Lackieren in Wagenfarbe. Sie wird in Verbindung mit der Option „S339 Shadow Line Ausstattungspaket“ verwendet. Teilenummer 2 – linke hintere Stoßstange (51 12 1 922 161) – serienmäßige Chromstoßstange. In meinem Fall handelt es sich nun um die grundierte linke hintere Stoßstange (51 12 1 959 901) – eine optionale Stoßstange zum Lackieren in Wagenfarbe. Sie wird in Verbindung mit der Option „S339 Shadow Line Ausstattungspaket“ verwendet. Teilenummer 3 – rechte hintere Stoßstange (51 12 1 922 162) – serienmäßige Chromstoßstange. In meinem Fall handelt es sich nun um die grundierte rechte hintere Stoßstange (51 11 1 959 902) – eine optionale Stoßstange zum Lackieren in Wagenfarbe. Sie wird in Verbindung mit der Option „S339 Shadow Line Ausstattungspaket“ verwendet. Teilenummer 4 – linke Zierleiste (51 12 1 888 283) – für die serienmäßige Chromstoßstange. In meinem Fall handelt es sich jedoch um die grundierte linke Zierleiste (51 12 1 959 895) – eine optionale Zierleiste zum Lackieren in Wagenfarbe. Wird in Verbindung mit der Option „S339 Shadow Line Ausstattungspaket“ verwendet. Teilenummer 5 – rechte Zierleiste (51 12 1 888 284) – für die serienmäßige Chromstoßstange. In meinem Fall handelt es sich jedoch um die grundierte rechte Zierleiste (51 12 1 959 896) – eine optionale Zierleiste zum Lackieren in Wagenfarbe. Wird in Verbindung mit der Option „S339 Shadow Line Ausstattungspaket“ verwendet. Teil Nr. 6 – Schraube (51 12 1 843 029) – 6 Stück. Flachkopfschraube für Vierkantbohrung. Ich habe ähnliche M8x25-Schrauben im Baumarkt gekauft. Zur Montage der Stoßstangenteile und deren Befestigung an den Halterungen. Teil Nr. 7 – Mutter mit Unterlegscheibe M8 (51 11 7 070 183) – 8 Stück. Zur Montage der Stoßstangenteile und deren Befestigung an den Halterungen. Die ETK-Angabe lautet 6 Stück – dies ist ein Fehler. Teilenummer 8 – Schutzleiste (51 12 1 888 286) – 1 Stück. Mittlere Kunststoffabdeckung. Für das M-Technic I Bodykit wird eine Abdeckung (51 12 1 953 890) verwendet, die den Spalt zur Schürze ausgleicht. Teilenummer 9 – Leistenklemme (51 11 1 867 927) – 15 Stück. Clips zur Befestigung der Leiste. Für das M-Technic I Karosserie-Kit: 15 Gewindeklemmschrauben (51 12 1 932 230) und 15 M6-Muttern (07 14 7 134 319). Teilenummer 10: Gummischeibe (51 12 1 886 299) – 4 Stück. Teilenummer 11: M6-Mutter (07 14 7 134 319) – 2 Stück. Die ETK-Angabe von 6 Stück ist fehlerhaft. Teilenummer 12: Halterung (51 12 1 916 597) – 2 Stück. Halterungen zur Befestigung der Stoßstange an der Karosserie. Teilenummer 13 – linkes Verriegelungselement (51 12 1 888 287) – 1 Stück. Linke Kunststoff-Endkappe. Für das M-Technic I Karosserie-Kit wird eine Kappe (51 12 1 953 711) verwendet, die keinen unteren Vorsprung am äußersten Ende aufweist. Teilenummer 14 – rechtes Verriegelungselement (51 12 1 888 288) – 1 Stück. Rechte Kunststoff-Endkappe. Für das M-Technic I Karosserie-Kit wird eine Kappe (51 12 1 953 712) verwendet, die keinen unteren Vorsprung am äußersten Ende aufweist. Teilenummer 15 – Blattmutter ST6.3 (51 11 1 900 386) – 2 Stück. Zur Befestigung des Stoßfängers an den Seiten. Teilenummer 16 – Blechschraube ST6.3X22-C-Z2 (07 11 9 916 971) – 2 Stück. Zur Befestigung des Stoßfängers an den Seiten. Teilenummer 17 – Blechschraube ST6.3X32-C-Z1 (07 11 9 916 975) – 2 Stück. Zur Befestigung der Endkappen an der Karosserie. Hier liegt vermutlich ein Fehler vor: Eine 32 mm lange Blechschraube passt durch diese Kappe. Daher verwende ich selbstschneidende Schrauben Nr. 16 und Nr. 17 umgekehrt. Teil Nr. 18 – Schlauch 8x13x80 (16 12 1 176 779) – 1 Stück. Dieses Teil ist mir ein Rätsel. Ich kann mir nicht vorstellen, wo man in der Stoßstangenhalterung ein Stück Kraftstoffschlauch verwenden soll. Falls jemand die Antwort kennt, wäre ich für die Information dankbar. Vielleicht handelt es sich auch um einen Fehler, oder es sind Gummidichtungen für selbstschneidende Schrauben gemeint. Teil Nr. 19 – Abdeckung (51 12 1 911 293) – 2 Stück. Dies ist eine dekorative Kunststoffkappe für die oberen M6-Muttern, mit denen die Stoßstangenhalterungen an der Karosserie befestigt sind. Im ETK sind 4 Stück angegeben – das ist ein Fehler, da die unteren Bolzen der Halterungen ein M8-Gewinde haben und die Kappen daher nicht passen. Teilenummer 21…25 – Auch mir sind die Details unklar. Vielleicht wurden sie bei einigen frühen Versionen anstelle der Teile 17 und 18 verwendet. Teilenummer 23 ist als Kraftstoffschlauch gekennzeichnet. Am Stoßfänger befinden sich an den Kanten einige Löcher; möglicherweise wurden die Endplatten mit diesen M6-Schrauben und -Muttern befestigt. In meinem Fall gibt es dafür keine Verwendung. Teilenummer 26 – Befestigungssatz (51 12 9 057 084). Ein kompletter Satz Befestigungselemente für die Montage der Heckstoßstange, bestehend aus den Teilen Nr. 6–7, Nr. 9–11 und Nr. 15–19. Dieser Satz ist leider nicht mehr bestellbar. Auf dem Foto aus dem Internet sind sogar einige zusätzliche Teile zu sehen. Die Montage der Heckstoßstange erfolgt anders als die der Frontstoßstange. Zuerst wird die Stoßstange selbst montiert. Die Seitenteile werden mit jeweils zwei Schrauben und M8-Muttern an der Stoßstange befestigt. Da ich nicht die Originalschrauben verwendet habe, musste ich die Kappen der beiden oberen Schrauben etwas abschneiden, damit sie die Montage der Pads nicht behindern. Die Pads werden gleichzeitig mit den gleichen vorderen Schrauben angeschraubt. Die abgerundeten Kappen der beiden vorderen Schrauben stören nicht. Ich habe außerdem Unterlegscheiben verwendet. Wir ziehen die Muttern nicht sofort fest. Wir probieren die Stoßstange an und justieren die Winkel der Seitenteile zur Karosserie. Danach nehmen wir die Stoßstange vorsichtig ab und ziehen alle vier Muttern fest. Fertig. Das Pad sitzt gut, der abgesägte Schraubenkopf stört nicht. Jetzt schrauben wir die Halterungen an die Stoßstange. Laut ETK werden dafür ähnliche Schrauben und Muttern der Größe M8 verwendet. In meinem Fall hat der Vorbesitzer die Schrauben jedoch an die Stoßstange geschweißt. Meiner Meinung nach ist das sogar deutlich praktischer. Wir schrauben die Halterungen in dieser Position fest. Wie Sie auf dem Foto sehen können, hat der obere Bolzen ein M6-Gewinde und der untere ein M8-Gewinde. Dementsprechend sind auch die Muttern unterschiedlich. Daher passen die Zierkappen nur auf die oberen M6-Muttern. An den Seiten des Stoßfängers befinden sich weitere Löcher, deren Funktion mir unklar ist. Im Mittelteil sind keine entsprechenden Löcher vorhanden, daher werden diese nicht verwendet. Wir montieren spezielle Montageplatten mit Kunststoffabstandshaltern an den Seiten des Stoßfängers und befestigen diese mit selbstschneidenden Schrauben. Die Metallteile sind montiert. Nun müssen Sie die Kunststoffpolster anbringen. Diese werden mit Metallklammern befestigt. Um die Klammern besser in den Polstern zu fixieren und sie anzudrücken, habe ich Milzpolster darauf geklebt. Setzen Sie die Klammern in die Polster ein und drehen Sie sie um 90 Grad in die Nut des Polsters. Platzieren Sie die Teile gegenüber den Löchern in der Stoßstange. Im mittleren Bereich der Stoßstange befinden sich 7 Teile. An den Seiten der Stoßstange befinden sich jeweils 4 Teile. Richten Sie die Mitte des Verkleidungsstreifens mittig am Stoßfänger aus, sodass an beiden Enden genügend Stoff vorhanden ist. Beginnen Sie, die Clips von der Mitte zu den Rändern hin einzurasten. Die Clips sind nicht neu und haben etwas an Elastizität verloren. Daher mussten einige von innen herausgezogen werden, um sie zu befestigen. Die Endkappen werden in die Nuten eingesetzt und in die vorgesehenen Öffnungen eingerastet. Dabei werden sie gegen die Mittelkappe gedrückt. Anschließend muss der obere Teil der Kappe mit einem speziellen Haken vorsichtig an der Stoßstangenkante eingehakt werden. Dieser Haken ist oft bereits abgebrochen. Übrigens: Bei der Montage des M-Technic I Bodykits ist die Verwendung weiterer M-Technic I Endkappen nicht erforderlich. Laut EBA-Werksanleitung können die unteren Überstände an den äußeren Enden der Kappen einfach gekürzt werden. Die Kunststoffkappen werden montiert. Wie bereits erwähnt, können Sie zum Anbringen der Kunststoffkappen die originale Halterung des M-Technic I Karosseriebausatzes verwenden. Diese besteht aus einer Metall-Montageplatte mit einem M6-Gewindebolzen, der von innen mit einer M6-Mutter verpresst wird. Das ist einfacher, zuverlässiger und schneller. Insgesamt werden 15 Teile benötigt. Die Frontstoßstange ist montiert und bereit für die Montage.
  4. Montage_197. ETK_51_Frontstoßstange (Teil 2) Beginnen wir nun mit der Montage der Frontstoßstange. Schließen Sie die Stecker der vorderen Blinker an und prüfen Sie deren Funktion. Es empfiehlt sich, dies gleich zu tun, da Sie die Stecker sonst nur bei abgenommener Stoßstange erreichen können. Setzen Sie die Stoßstange auf die Bolzen der Halterungen und fixieren Sie sie mit Muttern, ohne diese festzuziehen. Um die Stoßstange seitlich zu befestigen, müssen Sie die Kunststoffabdeckungen im Radkasten entfernen. Deshalb habe ich sie bei der Montage der unteren Schutzabdeckung an diesen Stellen nicht verschraubt. Klappen Sie die Schutzabdeckung ab und schrauben Sie den vorderen Teil der Radkastenabdeckung ab, um Zugang zur seitlichen Stoßstangenhalterung zu erhalten. Stoßstange ausrichten und die selbstschneidende Schraube in die an der Stoßstange montierte Montageplatte schrauben. Jetzt kann ich die Schutzbleche vollständig befestigen. Zwei Montageplatten an der Unterkante des Radlaufs. Und eine Montageplatte am unteren Schutzblech. Wir ziehen drei selbstschneidende Schrauben und eine Kunststoffmutter am Holm fest. Dasselbe gilt für die rechte Seite. Die Radkästen sind vollständig geschlossen. Ziehen Sie nun die vorderen Muttern an den Stoßstangenhalterungen fest und verschließen Sie diese mit den Stopfen. Die Pfeile auf den Stopfen zeigen „oben“. Dies ist die Position, in der sie eingesetzt werden müssen. In diesem Fall lassen sie sich ganz einfach durch eine spezielle Öffnung an der Unterseite entfernen – indem man mit einem Schraubendreher von der Mitte auf die „Öse“ des Steckers drückt. Und Sie müssen sie nicht von vorne heraushebeln, wie es üblicherweise gemacht wird. Die vordere Stoßstange ist also montiert. Vielleicht nicht ideal, aber ich mag es! ) Meiner Meinung nach sieht eine in Wagenfarbe lackierte Stoßstange viel besser aus als eine komplett schwarze. Süßes Gesicht! )
  5. Montage_197. ETK_51_Frontstoßstange (Teil 1) Endlich ist es soweit: Die Stoßstangen werden montiert. Ich beginne mit der Frontstoßstange. Frontstoßstange Teil 1 – Mittlere Frontstoßstange (51 11 1 888 265) – Standard-Chromstoßstange. In meinem Fall handelt es sich nun um die grundierte mittlere Frontstoßstange (51 11 1 959 911) – eine optionale Stoßstange zum Lackieren in Wagenfarbe. Sie wird in Verbindung mit dem Ausstattungspaket „S339 Shadow Line“ verwendet. Teilenummer 2 – linke Frontstoßstange (51 11 1 888 391) – Standard-Chromstoßstange. In meinem Fall handelt es sich nun um die grundierte linke Frontstoßstange (51 11 1 959 907) – eine optionale Stoßstange zum Lackieren in Wagenfarbe. Sie wird in Verbindung mit dem Ausstattungspaket „S339 Shadow Line“ verwendet. Teilenummer 3 – rechte Frontstoßstange (51 11 1 888 392) – Standard-Chromstoßstange. In meinem Fall handelt es sich jedoch um die grundierte rechte Frontstoßstange (51 11 1 959 908) – eine optionale Stoßstange zum Lackieren in Wagenfarbe. Sie wird in Verbindung mit dem Ausstattungspaket „S339 Shadow Line“ verwendet. Teilenummer 4 – linke Zierleiste (51 11 1 888 269) – für die serienmäßige Chromstoßstange. In meinem Fall handelt es sich jedoch um die grundierte linke Zierleiste (51 11 1 959 887) – eine optionale Zierleiste zum Lackieren in Wagenfarbe. Wird in Verbindung mit der Option „S339 Shadow Line Ausstattungspaket“ verwendet. Teilenummer 5 – rechte Zierleiste (51 11 1 888 270) – für die serienmäßige Chromstoßstange. In meinem Fall handelt es sich jedoch um die grundierte rechte Zierleiste (51 11 1 959 888) – eine optionale Zierleiste zum Lackieren in Wagenfarbe. Wird in Verbindung mit der Option „S339 Shadow Line Ausstattungspaket“ verwendet. Teil Nr. 6 – Schraube (51 12 1 843 029) – 4 Stück. Flachkopfschraube für Vierkantbohrung. Ich habe ähnliche M8x25-Schrauben im Baumarkt gekauft. Zur Montage der Stoßstangenteile. Teil Nr. 7 – Mutter mit Unterlegscheibe M8 (51 11 7 070 183) – 6 Stück. Zur Montage der Stoßstangenteile und deren Befestigung an den Halterungen. Teil Nr. 8 – Blattmutter ST4,8-13-ZNS3 (07 12 9 904 223) – 2 Stück. Für Befestigungspads Nr. 4 und Nr. 5. Teilenummer 9 – selbstschneidende Schraube ST4,8X13-Z2 (07 11 9 907 957) – 2 Stück. Für Befestigungspads Nr. 4 und Nr. 5. Teilenummer 10 – Schutzleiste (51 11 1 888 266) – 1 Stück. Mittlere Kunststoffplatte für das Kennzeichen. Beim M-Technic I Bodykit wird eine Platte (51 11 1 953 715) verwendet, die den Spalt zur Schürze ausgleicht. Teilenummer 11 – linke Schutzleiste (51 11 1 888 273) – 1 Stück. Linke Kunststoffleiste. Für das M-Technic I Bodykit wird eine Zierleiste (51 11 1 953 713) verwendet, die den Spalt zur Schürze ausgleicht und an ihrem äußersten Ende keinen unteren Vorsprung aufweist. Teilenummer 12 – Rechte Schutzleiste (51 11 1 888 274) – 1 Stück. Rechte Kunststoffleiste. Für das M-Technic I Bodykit wird eine Zierleiste (51 11 1 953 714) verwendet, die den Spalt zur Schürze ausgleicht und an ihrem äußersten Ende keinen unteren Vorsprung aufweist. Teilenummer 13 – Leistenklemme (51 11 1 838 076) – 8 Stück. Klemmen zur Befestigung der Leisten. Für das M-Technic I Bodykit werden Gewindeklemmschrauben (51 11 1 919 151) – 6 Stück – benötigt. und M6-Muttern (07 14 7 134 319) – 6 Stück. Teilenummer 14 – Halterung (51 11 1 888 122) – 2 Stück. Halterungen zur Befestigung der Stoßstange an der Karosserie. Teilenummer 15 – Schraube M8x16-8.8-ZNS3 (07 11 9 902 900) – 4 Stück. Zur Befestigung der Halterungen an der Karosserie. Im ETK sind auch M6x16-Schrauben angegeben, dies ist aber vermutlich ein weiterer Fehler. Teilenummer 16 – Selbstschneidende Schraube ST6,3X22-C-Z2 (07 11 9 916 971) – 2 Stück. Zur seitlichen Befestigung des Stoßfängers. Teilenummer 17 – Schutzabdeckung (51 11 1 888 293) – 2 Stück. Kunststoffstopfen zur Befestigung des Stoßfängers an den Halterungen. Teilenummer 18 – Blattmutter ST6,3 (51 11 1 900 386) – 2 Stück. Zur seitlichen Befestigung des Stoßfängers. Teil Nr. 19-22 – nicht verwendet. Es handelt sich um Seitenverkleidungen, bestehend aus zwei separaten Teilen. Sie wurden bei den ersten Fahrzeugen verwendet. Teil Nr. 23 – ein Satz Befestigungselemente (51 11 9 057 083). Ein kompletter Satz Befestigungselemente zur Montage der vorderen Stoßstange, bestehend aus den Teilen Nr. 6–9 und Nr. 13–18. Leider nicht mehr bestellbar. Auf dem Foto aus dem Internet sind sogar Clips zur Befestigung des Kennzeichens und einige andere überflüssige Elemente zu sehen. Zuerst werden die Stoßstangenhalterungen an den Seitenholmen verschraubt. Jeweils zwei M8-Schrauben pro Seite. Die Halterung wird so positioniert: mit der geraden Seite nach oben und der abgeschrägten Seite nach unten. Fertig montiert. Es sind keine Justierungen erforderlich. Die Löcher in der Stoßstange sind dafür ausreichend groß. Jetzt beginnen wir mit der Montage der Stoßstange. Wir befestigen die Seitenteile an der Stoßstange – jeweils mit zwei Schrauben und M8-Muttern. Da ich nicht die Originalschrauben verwende, musste ich die Kappen der beiden oberen Schrauben etwas abschneiden, damit sie die spätere Montage der Pads nicht behindern. Die abgerundeten Kappen der beiden vorderen Schrauben stören nicht. Wir ziehen die Muttern nicht sofort fest. Wir probieren die Stoßstange an und justieren die Winkel der Seitenteile zur Karosserie. Anschließend demontieren wir die Stoßstange vorsichtig und ziehen alle vier Muttern fest. Wir montieren die Montageplatte zur Befestigung der Pads. Wir setzen die Abdeckung auf die Stoßstange und schrauben sie mit einer selbstschneidenden Schraube fest. Fertig. Die Abdeckung ist in Ordnung, der abgesägte Schraubenkopf stört nicht. An den Seiten des Stoßfängers befinden sich weitere Löcher, deren Zweck mir unklar ist. Da im Mittelteil keine entsprechenden Löcher vorhanden sind, werden sie nicht verwendet. Wir montieren spezielle Montageplatten mit Kunststoffabstandshaltern an den Seiten des Stoßfängers und befestigen diese mit selbstschneidenden Schrauben. Die Metallteile sind montiert. Nun müssen die Kunststoffverkleidungen eingesetzt werden. Diese werden mit Metallclips befestigt. Um die Clips besser in den Verkleidungen zu fixieren, habe ich Dichtungsringe aufgeklebt. Wir setzen zwei Clips in die Seitenverkleidungen und vier Clips in die Mittelverkleidung ein. In der Mittelverkleidung werden die Clips zunächst nur an den Rändern platziert. Die beiden Clips unter dem Kennzeichen werden eingesetzt, nachdem die Stoßstangenverkleidung montiert ist. Wir rasten die Clips in die entsprechenden Öffnungen der Stoßstange ein. Da die Clips nicht neu sind und etwas an Elastizität verloren haben, mussten einige von innen herausgezogen werden, um sie zu fixieren. Zwei Clips an den Seiten. Achten Sie darauf, dass die Kunststoffführungen ebenfalls in die entsprechenden Öffnungen der Stoßstange einrasten. Außerdem müssen Sie den oberen Teil der Zierleiste mit einem speziellen Haken vorsichtig an der Stoßstangenkante einhaken. Dieser ist oft bereits abgebrochen. Übrigens: Bei der Montage des M-Technic I Bodykits ist die Installation weiterer M-Technic I Seitenverkleidungen nicht erforderlich. Laut EBA-Werksanleitung können die unteren Vorsprünge an den äußeren Enden der Seitenverkleidungen einfach abgeschnitten werden. Nun werden die beiden mittleren Clips von außen durch die Verkleidung hindurch eingerastet. Die Kunststoffblenden sind montiert. Wie bereits erwähnt, können Sie zur Befestigung der Kunststoffblenden die originale Halterung des M-Technic I Karosseriebausatzes verwenden. Diese besteht aus einer Metallplatte mit einem M6-Gewindebolzen, der von innen mit einer M6-Mutter verpresst wird. Das ist einfacher, zuverlässiger und schneller. Sie benötigen insgesamt sechs Stück. Die mittlere Halterung unter dem Kennzeichen wird weiterhin von zwei Standard-Metallclips gehalten. Die vorderen Blinkergehäuse gehören ebenfalls zu den Stoßfängerblenden. Wir setzen sie von außen ein, richten alle Blenden aus und drücken sie fest. Die Blinker werden mit zwei selbstschneidenden Schrauben verschraubt. Die Frontstoßstange ist montiert. Nach der Montage am Fahrzeug müssen nur noch zwei Stecker angebracht werden. Die Stoßstange ist nun einbaufertig.
  6. Stoßstangen lackieren Teil 3 Vor fast einem Jahr habe ich bereits darüber geschrieben, wie ich versucht habe, meine Stoßstangen selbst zu lackieren. Eigentlich wollte ich sie von dem Lackierer lackieren lassen, der auch mein Auto lackiert hatte. Aber die Verkäufer im Lackiergeschäft überzeugten mich, dass ihr Lack, hergestellt nach BMW-Code in Sprühdosen, genauso gut sei wie der des Lackierers. Ich glaubte ihnen zwar nicht so recht, wollte aber unbedingt schnellstmöglich mein Auto fertig zusammenbauen und losfahren! Also beschloss ich, es selbst zu versuchen. Zuerst wurde das Chrom komplett mit Industriesandstrahlen entfernt. Dann wurden die Stoßstangen mit Rostumwandler behandelt und mit einem Lösungsmittel gereinigt. Anschließend wurde eine saure Sprühgrundierung aufgetragen, gefolgt von einer 2-Komponenten-Acryl-Sprühgrundierung. Danach habe ich so gut es ging kleinere Unebenheiten auf der Oberfläche gespachtelt und erneut mit Acryl-Grundierung überzogen. Zum Schluss habe ich versucht, ein kleines Teil mit Sprühfarbe zu lackieren. Gut, dass ich so vernünftig war, nicht alles auf einmal zu lackieren! Ich habe weder die Farbe noch die Textur richtig hinbekommen! )) Es stellte sich heraus, dass es so eine Art mattes Chagrinleder war! Oder einfach nur Mist! ))) Das bekam nach einer Weile auch noch winzige Risse... Also, egal was für eine Farbe in der Sprühdose war, man kann damit kein Auto richtig lackieren! Das weiß ich jetzt ganz sicher! ) Die grundierten Stoßstangen lagen fast ein Jahr lang in der Garage. Ich bin froh, dass sie in der Zeit keinen Rost angesetzt haben! Und schließlich habe ich mich mit dem Lackierer geeinigt und ihm die Stoßstangen zum Lackieren gebracht. Er meinte, ich sei ein sehr schlechter „Lackierer“! )) Und es wäre besser gewesen, ich hätte gar nichts gemacht! )) Aber was soll's! ) Er hat sie neu verputzt und grundiert. Und am Ende habe ich wunderschön lackierte Stoßstangen bekommen. Aber der Innenraum war nicht vollständig lackiert. Deshalb habe ich beschlossen, ihn zu lackieren – schließlich soll die Farbe in der Dose nicht verschwendet werden! ) Ich hatte den Unterboden des Autos schon einmal auf die gleiche Weise lackiert – das Ergebnis war gut. Für den Innenraum war Sprühlack genau richtig! Anschließend habe ich die Innenseite der Stoßstangen mit einem transparenten Korrosionsschutzwachs beschichtet. Das Endergebnis – die Stoßstangen sind montagefertig. Gar nicht schlecht geworden …
  7. „Saisoneröffnung 2026“ Endlich ist der Frühling da! Trockenes, sonniges Wetter. Die Pfützen und der Schlamm sind verschwunden. Wenigstens wurden die Schlaglöcher auf den Straßen etwas ausgebessert. Ich kann endlich versuchen, mit dem E30 zu fahren! Er stand ein halbes Jahr in der Garage. Aus irgendeinem Grund habe ich es nicht sofort mit einer Plane abgedeckt, und dann war es zu spät – es war schnell mit einer dicken Staubschicht bedeckt… Irgendetwas muss mit diesem „provisorischen“ Sand und Kies auf dem Garagenboden geschehen… Also spüle es zuerst mit reichlich Wasser aus dem Gartenschlauch ab, um so viel Sandstaub wie möglich zu entfernen. Und dann eine normale, schonende Handwäsche! ) Ein völlig anderer Look! Ich bin ein paar Mal meine Straße entlanggefahren – fürs erste Mal reicht das! ) P.S.: Damit der Eintrag nicht ganz sinnlos ist, hier eine kleine Neuigkeit: Ich habe die provisorische Frontstoßstange abmontiert. Weil die Stoßstangen endlich lackiert sind und auf die Montage warten.
  8. RAID-Lenkrad Kürzlich habe ich auf einem Flohmarkt eines Clubs ganz zufällig und spontan ein originales RAID-Lenkrad mit Adapter für einen BMW E30 gekauft. Es war in gutem Zustand und zu einem Spottpreis. Tatsächlich kostete es nur so viel wie der Adapter. Im Grunde habe ich es wegen des Adapters und der „goldenen“ Schrauben gekauft. Ich möchte es an meinem BBS-Lenker montieren, den ich irgendwann restaurieren werde. RAID mit 32 cm Durchmesser, deutlich kleiner als BBS. Und wahrscheinlich "Exzentrisch" Wahrscheinlich werde ich es an meinem Auto einbauen... mal sehen... ) Und vorerst bleibt es nur für die Sammlung! ;) Aber mit dem Adapter lief es nicht ganz so einfach. Es stellte sich heraus, dass das RAID-Felgensystem einen Durchmesser von 6x74 mm mit M6-Gewinde hat, während das BBS-Felgensystem einen Durchmesser von 6x70 mm mit M5-Gewinde aufweist. Daher passen sie nicht zusammen. Außerdem befinden sich die Löcher an einer anderen Stelle, relativ zur Markierung „oben“ am Adapter. Bei RAID befinden sich die beiden oberen Löcher seitlich der Markierung, bei BBS liegt eines der oberen Löcher direkt auf der Markierung. Deshalb würde ein BBS-Lenkrad, selbst wenn man Löcher hineinbohrt, entweder schief sitzen oder der Blinkerschalter würde nicht funktionieren. Und selbst dann würde ich es nicht wagen, ein so seltenes Lenkrad zu beschädigen! ) Deshalb habe ich mich entschieden, den Adapter anzupassen! ) Zwischen den 6x74-Löchern habe ich 6x70-Löcher markiert, gebohrt und ein M5-Gewinde geschnitten. Jetzt ist der Adapter universeller einsetzbar! ;) Die „goldenen“ M6-Schrauben passten natürlich nicht, aber jetzt lässt sich das BBS-Lenkrad mit diesem Adapter montieren. Ich habe es ausprobiert – alles in Ordnung. Irgendwann wird es einen separaten Beitrag zur Restaurierung des BBS-Lenkrads geben, aber vorerst liegt es zusammen mit diesem Adapter und dem RAID-Lenkrad im Regal in der Garage, bis sich die Gelegenheit ergibt…
  9. Kilometerzählerreparatur Ich hatte keine Zeit für eine Reise, und schon war er kaputt! ))) Beim Zusammenbau des Armaturenbretts habe ich die defekten Zahnräder des Kilometerzählers ausgetauscht. Ich habe aber die alten Originalzahnräder aus dem Spender-Armaturenbrett verwendet. Vergeblich. Das 40 Jahre alte Plastik war in dem gleichen Zustand, sie reichten also nur für 16 Kilometer! ) Da es bald wieder Zeit für eine Reise ist, habe ich beschlossen, den Kilometerzähler erneut zu reparieren, um die wenigen Kilometer zu zählen ;) Ich habe das Armaturenbrett ausgebaut. Wir lösen die vier selbstschneidenden Schrauben auf der Rückseite des Tachometers. Wir entfernen das grüne Steckergehäuse für zusätzliche Anschlüsse. Jetzt können Sie den Tachometer aus dem Armaturenbrettgehäuse entnehmen. Der Grund ist sofort sichtbar: ein abgebrochener Zahn am braunen Zahnrad: Wir lösen die beiden kleinen Schrauben und entfernen die transparente Abdeckung. Und wir sehen abgebrochene Zähne an den braunen und grünen Zahnrädern. Diese beiden Zahnräder lassen sich recht einfach von den Achsen entfernen, aber das grüne Zahnrad ist einfach auseinandergefallen! Diesmal habe ich mir schon einen neuen Reparatursatz für die Motometer-Zahnräder besorgt. (Bei VDO unterscheiden sich die Zahnräder in der Zähnezahl.) Die unteren schwarzen Zahnräder sind normalerweise intakt. Die oberen, braunen und grünen, bestehen aber wahrscheinlich aus einem anderen Kunststoff, der sich nach 40 Jahren zu zersetzen beginnt! ) Wir bauen neue Zahnräder ein und schmieren sie mit speziellem Silikonfett. Die Öffnung im kleinen gelben Zahnrad musste etwas vergrößert werden, damit es fest auf der Achse sitzt. Wir montieren eine transparente Abdeckung. Wir montieren den Tachometer und befestigen ihn mit vier Schrauben. Wir stecken den grünen Stecker für Zusatzfunktionen (Tempomat, Radio, Telefon, Automatikgetriebe, Lambdasonde) ein. Ich hoffe, der Kilometerzähler funktioniert jetzt lange. Wir verschrauben das Gehäuse mit dem Glas des Armaturenbretts. Wir bauen das Armaturenbrett ins Auto ein und überprüfen alle Anschlüsse. In meinem Fall sind es neben den Standardsteckern noch einige zusätzliche Kabel und Kontrollleuchten für Sonderausstattungen.
  10. Schon wieder Kassettenhüllen Vor Kurzem habe ich versehentlich wieder ein paar Kassettenhüllen günstig erworben. Drei Hüllen mit vollständigen Füllstandsanzeigern in exzellentem Zustand und drei mit beschädigten Rahmen, aber ebenfalls vollständigen Füllstandsanzeigern. Ich habe meine Kassettenhüllensammlung wieder hervorgeholt, um sie etwas zu aktualisieren. Bei einer Kassette fehlte ein Füllstandsanzeiger, und die beiden Hüllen hatten unterschiedliche Farben. Ich habe mir die optionalen Kassettendecks für den E30 noch einmal angesehen – jetzt sind alle drei Varianten vollständig und funktionsfähig. Ich habe ein weiteres Kassettendeck mit defekten Teilen aus den Resten zusammengebaut. Und es blieben noch defekte Teile übrig. Ich habe mich auch dazu entschlossen, die Musikanlage in meinem Garagenwagen zu restaurieren. Das alte JVC-CD-Radio funktionierte nicht mehr richtig, daher habe ich es durch ein fast neues Sony-Radio mit MP3-Funktion ersetzt, das ich eine Zeit lang im Auto benutzt habe, bevor ich die Originalradios wieder eingebaut habe. P.S.: Ich habe die Stoßstangen zum Lackierer gebracht. Ich hoffe, dass der Wagen bis zum Frühjahr komplett fertig ist.
  11. Zusätzliche Funktionen des BSC – SRS-Kontrollleuchte (Airbag) Während des Zusammenbaus meines Autos habe ich bereits über den Einbau der Top-Version des On-Board-Control-Systems (BSC) für den japanischen Markt geschrieben und dessen zusätzliche Funktionen beschrieben. Eine davon ist die Airbag-Kontrollleuchte für den Fahrer – SRS (Airbag). Kürzlich habe ich etwas Neues darüber erfahren und mich daher entschlossen, einen separaten Eintrag dazu zu verfassen. Es handelt sich dabei allerdings um eine Kleinigkeit. Das Problem war, dass die Kontrollleuchte „CHECK“ im Armaturenbrett bei diesem Top-Gerät nicht funktionierte. Jemand hatte bereits versucht, die Platine zu reparieren oder etwas anzulöten, jedoch ohne Erfolg. Ich habe schon vor längerer Zeit herausgefunden, dass die vier zusätzlichen Kontrollleuchten in allen Geräten vorhanden sind, auf dem europäischen Markt aber schlichtweg nicht genutzt werden. Daher beschloss ich, ein Standardgerät zu kaufen, um die gesamte Platine daraus zu übernehmen. Ich besitze zwar noch ein Standardgerät für den US-Markt, aber dieses ist in einwandfreiem Zustand, und es tat mir leid, es wegzuwerfen. Auf dem Foto von oben nach unten: das Top-Gerät für Japan, das Standardgerät für die USA, das Standardgerät für Europa: Und hier hatte ich keinen Erfolg! Die Geräte stammen von drei verschiedenen Herstellern: VDO, HELLA und BOSCH. Anschluss und Funktionalität sind identisch, aber die Position der vier zusätzlichen Lampen auf der Platine ist unterschiedlich! Entsprechend ist auch die Position der Lampenlöcher im Gehäuse unterschiedlich. Ich habe mich für HELLA entschieden. Offensichtlich funktioniert es nicht, die HELLA-Platine einfach in das VDO-Gehäuse einzubauen. Deshalb habe ich beschlossen, die VDO-Lichtfilter in das HELLA-Gehäuse einzubauen. Ich habe beide Geräte auseinandergenommen, und auch hier hatte ich wieder keinen Erfolg! ) Es stellte sich heraus, dass die Hintergrundbeleuchtung der Blöcke völlig unterschiedlich realisiert ist. Bei HELLA ist es lediglich eine Lampe, die durch die Schlitze im Gehäuse und einen bernsteinfarbenen Lichtfilter scheint – ziemlich primitiv. Bei VDO hingegen ist die Hintergrundbeleuchtung deutlich besser umgesetzt: Jede Lampe verfügt über einen separaten, transparenten, bernsteinfarbenen Lichtleiter im Gehäuse. Lichtfilter und das Glas mit den Symbolen sind separate Teile. Daher sieht die Hintergrundbeleuchtung bei VDO viel besser und schöner aus als bei HELLA. Natürlich habe ich mich deshalb entschieden, nach einem VDO-Block zu suchen. Ich habe zwei weitere gekauft. Dann stellte sich heraus, dass die Hintergrundbeleuchtung bei einem Gerät nicht funktionierte und die „Motoröl“-Lampe beim anderen defekt war. Wieder ein Reinfall … Aber später schickte mir ein Clubmitglied drei weitere VDO-Platinen. Und schließlich funktionierte eine davon einwandfrei! ) Bei all diesen „Tests“ fiel mir auf, dass eine Platine neben den vier zusätzlichen Lampen noch eine weitere Lampe hat! Ich hatte das dort noch nie gesehen. Wie sich herausstellte, sind die Kontakte parallel zur Airbag-Kontrollleuchte (SRS) auf der Fahrerseite. Das heißt, in Fahrzeugen mit Airbag gibt es eine Rückfahr-Kontrollleuchte für den Airbag. Auch in den Schaltplänen des Motorsteuergeräts (ETM) habe ich das nicht gefunden. Ich weiß nicht, warum das so gemacht ist, offensichtlich aus Sicherheitsgründen. Vermutlich, damit diese Leuchte heller leuchtet als die anderen Leuchten in der Nähe und so die Aufmerksamkeit des Fahrers besser auf sich zieht. Oder besser gesagt, damit die Backup-Lampe auch dann leuchtet, wenn die Hauptlampe ausfällt. Leider funktionierte die Kühlmittelstandsanzeige auf dieser Platine nicht. Daher musste ich eine Standardplatine ohne diese Lampe wählen. Ich beschloss aber trotzdem, sie nachzurüsten – schließlich wollen wir die Top-Version bauen! ;) Zumal auf allen Platinen ein Platz dafür vorhanden ist. Und ich hatte noch welche übrig, nachdem ich die Hintergrundbeleuchtung des On-Board-Computers ausgetauscht hatte. Also löten wir die fünfte Zusatzlampe an ihren vorgesehenen Platz. Parallel zur Hauptlampe Eine voll funktionsfähige Platine in Top-Konfiguration ist fertig. Wir montieren die obere VDO-Einheit. Jetzt wird deutlich, warum sich in den Gehäusen aller Einheiten in der Nähe der Airbag-Kontrollleuchte des Fahrers eine zusätzliche Öffnung befindet. Für die Rückfahrleuchte. Wir montieren einen Lichtfilter mit Lichtleiter auf dem Gehäuse. Wir verschließen das Gehäuse mit einer Glasscheibe mit Symbolen. Wir schließen das Gerät an und installieren es im Auto. Wir prüfen die Funktionalität. Im Testmodus funktionieren beim Drücken des Knopfes alle Kontrollleuchten und deren Hintergrundbeleuchtung. Beim Einschalten der Zündung leuchtet die Bremslichtkontrollleuchte auf, die Hintergrundbeleuchtung und die Kontrollleuchte „CHECK“ im Kombiinstrument blinken. Nach dem Betätigen des Bremspedals erlöschen alle Kontrollleuchten – alles in Ordnung. Im Video ist alles gleich: https://youtube.com/shorts/4uPSerUghtw Die SRS-Leuchte wird bei mir nie funktionieren, aber der Vollständigkeit halber: Sie ist jetzt ordnungsgemäß eingebaut. ;) Später werde ich über den Einbau der Aufprallsensoren für den Airbag schreiben, da ich die Verkabelung dafür zusammen mit der restlichen Verkabelung verlegt habe. Vielleicht baue ich auch noch das Steuergerät ein. Das Lenkrad mit Airbag werde ich aber auf keinen Fall einbauen. Erstens wirkt ein 40 Jahre alter, separat eingebauter Airbag nicht gerade vertrauenserweckend. ) Und zweitens hat mir das Design des Lenkrads mit Airbag für den E30, insbesondere die frühe Version, noch nie gefallen – es ist einfach nur furchtbar! ) Es wird also nur eine „dekorative“ Funktion für die Top-Ausstattung sein! ;) P.S. Die Überhitzungsfunktion ist im Video zu sehen. Sie funktioniert nicht wie üblich bei einer Katalysatorüberhitzung, sondern signalisiert lediglich die Aktivierung des Klimaanlagenlüfters auf die zweite Stufe im Automatik- oder manuellen Modus. Später werde ich auch die Funktion der Sicherheitsgurtsteuerung für den Fahrer verbessern – sie wird dann im Normalmodus funktionieren. Die O2-Sensor-Funktion kann nur implementiert werden, wenn ein Tachometer für den US-Markt vorhanden ist. Die Verkabelung habe ich bereits vorgenommen, aber mir gefällt die Meilen-Skala nicht. Daher ist diese Frage noch offen … vielleicht lässt sich ja irgendwie eine Art „Hybrid“-Tachometer für den US-Markt mit einer Skala für Europa realisieren … ;)
  12. Geschenk – BMW E30 M3 Touring 3-Türer Vor einem Jahr schenkte ich meiner Tochter einen E30 zum Geburtstag, und kürzlich brachte sie mir ein Geschenk aus der Region Lwiw mit. Ebenfalls ein E30, und zwar ein „exklusives“ Modell – der M3 Touring 3-Türer! ;) Hier ist eins: Hot Wheels ist natürlich kein Sammlermodell, sondern nur Spielzeug. Das Automodell selbst gibt es in der Realität nicht, aber es ist trotzdem cool! ) Es war wirklich schön, so ein Geschenk von meiner Tochter zu bekommen! Ich habe es neben ihr vorheriges Geschenk ins Regal gestellt – M8 ;) Nun ja, das war ein kleiner Exkurs ), aber zurück zum Thema: Ich werde später über ein paar Kleinigkeiten schreiben.
  13. Dies ist die früheste KAMEI-Frontschürze, vor 1985. Sie wird daher auf einem schrägen Blech montiert, ähnlich wie bei den „Haien“. Auf einem geraden Blech der Baujahre 1985–1987 passt sie nicht richtig – sie würde an der Stelle der Nebelscheinwerfer und der zentralen Öffnung anliegen. Ich sehe, der Autor hat das bereits selbst herausgefunden. Das Blech muss ausgetauscht werden. Sie sind austauschbar – ich habe sie selbst gewechselt, nur in umgekehrter Reihenfolge. Das Blech der Baujahre 1985–1987 ist einteilig. Das Blech vor 1985 besteht aus zwei Teilen – dem unteren Blech und der oberen Leiste, die zwischen Scheinwerfern und Stoßstange montiert wird.
  14. Ja, ich besitze ein Auto von 1984, aber die Frontverkleidung stammt von 1985–1987. Dementsprechend ist die BBS-Frontschürze für die Verkleidung von 1985–1987 geeignet. Der Autor hat eine KAMEI-Frontschürze. Soweit ich weiß, gibt es diese auch für verschiedene Verkleidungsvarianten – bis 1985 oder von 1985 bis 1987. Es gibt eine Variante, die nicht an der Frontschürze, sondern am Metallstoßfänger befestigt wird (ähnlich wie M-Technic 1). Möglicherweise lässt sich diese Variante an beiden Verkleidungsvarianten montieren. Außerdem gibt es eine Variante für 1987–1994, die an einem Kunststoffstoßfänger angebracht wird. Leider kann ich die Dateien mit dem Foto nicht öffnen, daher kann ich nicht erkennen, um welche Frontschürze es sich handelt.
  15. RADIOPASS-Karten Das Auto steht also seit Ende September letzten Jahres in der Garage. Der Winter neigt sich dem Ende zu, und ich habe noch nichts daran gemacht. Eigentlich wollte ich die Stoßstangen lackieren und montieren und bis zum Frühling mindestens einen Satz Felgen lackieren… Aber ich habe die Planung schon aufgegeben… Dafür gibt es zwei Gründe: Geldmangel und Stromausfall. Oder besser gesagt, ein und derselbe Grund – diese verdammten Russen! Meine Garage ist im Keller, und wegen der ständigen Raketenangriffe und Stromausfälle hatten wir den ganzen Winter über nur wenige Stunden am Tag Strom, und dann meistens nachts. Außerdem war es diesen Winter sehr kalt. Deshalb war es schlicht unmöglich, irgendetwas in der Garage zu machen. Aber eines Tages fiel mir ein, dass ich Codekarten für meine Funkgeräte erstellen wollte. Blankoformulare und einen Aufkleber für die Scheibe hatte ich schon bestellt. Die Formulare wurden nach dem Vorbild der Originalkarte erstellt. Keine exakte Kopie, aber dennoch eher im Stil der alten Zeit als die neuen schwarzen Originale (01 39 9 781 688). Die Rückseite ist sauber. Wenn man eine vollständige Kopie beidseitig mit Text und Codes für jedes Funkgerät druckt, wird jede Karte recht teuer. Daher wollte ich die Codes zunächst einfach manuell in die gleichen Formulare eintragen – wie auf den neuen Originalkarten. Entweder habe ich es schlecht erklärt oder ich wurde missverstanden – denn alle Karten trugen den Namen eines bestimmten Radiomodells, das auch auf dem Muster abgebildet war: „RADIOPASS BMW BUSINESS RDS“. Daher musste das Radiomodell aufgeklebt werden. Ich beschloss, die Codes separat auszudrucken und auf die Karten zu kleben, anstatt sie handschriftlich zu vermerken. (Da es in der Garage dunkel war, machte ich es mir zu Hause in der Küche gemütlich.) Ich schnitt Streifen mit den Modellnamen und Codes aus und klebte sie auf die Karten. Vielleicht etwas gemeinschaftlich organisiert, aber das Ziel war, die Codes für jedes Funkgerät immer griffbereit zu haben und nicht jedes Mal in den Notizen auf Zetteln danach suchen zu müssen. Vielleicht baue ich mir irgendwann selbst ein Modell und drucke die Codes gleich aus, aber fürs Erste reicht es so. Ich habe einen Moment im Hellen in der Garage genutzt, um die Karten auf den Funkgeräten zu verteilen und einen Aufkleber anzubringen. Ich habe die Unterlagen mit den Codes vorsichtshalber aufgehoben ;) Das Auto hat derzeit ein BMW BAVARIA C BUSINESS Radio. Daher habe ich die zugehörige Anleitung und eine Karte mit dem Code in den Dokumentationsordner gelegt. Der BMW BAVARIA Sicherheitsaufkleber wird normalerweise an die Fahrertürscheibe geklebt. Da dort aber bereits ein Aufkleber für die Standardalarmanlage ist, habe ich ihn daneben an die hintere Türscheibe geklebt. Er ist innen angeklebt. Ich hatte etwas Bedenken, dass dieser Aufkleber auf einem blauen Auto wie ein leuchtend roter Fleck aussehen würde, aber tatsächlich ist er auf der Scheibe fast unsichtbar. Der Text ist sogar schwer lesbar. Eine etwas seltsame Logik – eine Warnung, die man kaum bemerkt … ) Jetzt ist alles so, wie es sein soll in einem Auto mit „Musik“! ) Etwas später schreibe ich noch über eine Kleinigkeit. Oder vielleicht lackiere ich die Stoßstangen … )
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