StefM3
Mitglied-
Gesamte Inhalte
3.433 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
42 -
Bewertungen
100% -
Spenden
50.00 EUR
Inhaltstyp
Profile
Foren
E30-Wiki
Bugtracker
Galerie
Shop
Kleinanzeigen
Sammlungen
Kalender
Alle erstellten Inhalte von StefM3
-
Den Zusammenhang nach diesem eine Satz herzustellen, weil mir etwas nicht gefällt die Betroffenen doppelt zur Kasse zu bitten - da muss ich gestehen, wäre ich von alleine nie drauf gekommen. Ich glaube, Du bewertest Deine Aussage etwas über. Motorsport als heiliger Gral, war es noch nie . Ist ein Hobby, eine Leidenschaft, wie andere Dinge auch. Nicht mehr, nicht weniger. Jeder hat ein Recht auf eine Meinung, deshalb braucht man sich nicht gegenseitig niederzumachen.
-
Du weichst aus. Das war eine absolut ernstgemeinte Frage. Deine Bemerkung hinterläßt zwangsläufig den Eindruck, dass Du zwischen unsinnigen und notwendigen Privatfahrten trennst, und erstere mit einem heftigem Aufschlag belegen würdest. Damit trennst Du zwischen richtigem und falschen Individualverkehr. Wenn das so ist interessiert es mich, was unsinnig und notwendig ist. Wo bitte ist die Grenze und wer befindet darüber?
-
Keine Sorge, bis 2035 ist noch hin. Bis dahin wird Alkohol verboten sein und Kiffen zur Pflicht. Und wer auf's Sch..ßhaus will braucht 'ne Umweltverträglichkeitsprüfung.
-
Und wer bestimmt, was "unsinnig" ist ? Ich denke an freiwilligen Gutmenschen, die uns die Welt erklären, mangelt es ja nicht. Da finden sich bestimmt genug.
-
Ja, ja, die charakterliche Eignung ist wohl auch so ein Problem für einen respektvollen Umgang miteinander. Und der ist eigentlich die Grundlage, um Probleme vernünftig zu lösen ......
-
Nur höflich nachgefragt nur zum Verständnis, und was heißt das jetzt? Vor ein paar Seiten las ich noch Deine Einstellung gegen die Ukrainer, die sich den Russen fügen sollten, (und generell gegen die Völker, die für Ihre Freiheit einstehen/ wie wir es mal in D hatten) damit wir unsere Ruhe haben und im Krieg Menschen sterben. Frei nach dem linken 70er Jahre Motto. Und natürlich für billigen Sprit. Und jetzt der verdeckte Aufruf zum Ungehorsam/Aufstand gegen unsere Regierung oder wie soll das verstanden werden? Mit positivem Bsp. aus unserer Geschichte? Sollen wir jetzt alle die Regierung stürzen und Führungen generell abschaffen? Oder die von Albert beschriebene Arbeiterschicht den Regierungsjob machen lassen? (Nur zum Verständnis, mir gefällt auch vieles nicht, aber nicht nur in D, sondern auf der ganzen Welt. Ich arrangiere mich aber damit und respektiere weitgehendst andere Meinungen) Fragen über Fragen, und wieder der Vgl. zu George Orwell.
-
Das mit der Dashcam macht sicher aus dem Eigenschutz mittlerweile einen Sinn. Anzeigen zu stellen oder angezeigt zu werden ist bei mir bisher weniger das Problem. Ich bin auch recht zufrieden, dass mich solche Dinge weniger aufregen als früher und ich mich weitgehend aus dem Geplänkel raushalte. Manchmal funktioniert das besser andere Zeit mal schlechter. Die "üblichen Zeugen" kann ich Dir erklären. Passiert im letzten Jahr auf einer linksrheinischen Autobahn von Holland Ri. Ruhrgebiet. Ich laufe auf einen MB B Klasse mit AMG Schild und verchromten Doppelauspuff. Ein Fahrer, gut zu sehen beim Hinterherfahren. Er fährt links, rechts alles frei. Gute Sicht. Ich bleibe deutlich hinter ihm, Tempo zwischen 100 und 130, ab und an überholt man irgendeinen. Sein Fahrstil, völlig unkoordiniert. Mal fährt er fast in die Mittelleitplanke, mal über die Mittellinie und dabei fast in die wirklichen wenigen LKW. Zwischendurch wird gebremst, auch wenn der vor ihm fahrende einschert und er beschleunigen könnte. Das geht ca. 30 km so. Rechts fahren geht offensichtlich alleine vom Autostatus nicht, sich überholen lassen schon mal gar nicht und selbst wenn, wer rechnet auf einer Autobahn damit, dass ganz plötzlich rechts ne Spur auftaucht. Egal. Kurz vor dem Kreuz Kamp Lintfort taucht dann aus der linken unteren Mitte des Fahrgastraums der Kopf des Beifahrer auf, für mich eindeutig vom Schoß des Fahrers. Bis dahin dachte ich, der Typ stände unter Drogen, aber das eröffnete natürlich neue Interpretationen.
-
Mich würde es mal wirklich interessieren, ob und was bei manchen Menschen im Kopf so vorgeht. Zur Sache: Autobahn - In einer "4 Fahrzeugkolonne" bin ich das letzte Fahrzeug. Alle im gleichen Abstand, nicht besonders schnell, aber deutlich schneller als die zwei rechtsfahrenden. Der zu überholende Hintermann schert unmittelbar vor mir aus, nötig mich zu einer relativ harten Bremsung, so hart, dass meine Frau schon denkt, dass es jetzt knallt. Er ist nicht wegen höherer Geschwindigkeit auf seinen Vordermann aufgelaufen, sondern fuhr sichtbar länger hinter ihm her. Danach, alles frei. Er blieb links, obwohl alles frei war. Ich fahre, da sichtbar war dass er nicht rüberfuhr rechts versetzt, überhole ihn aber nicht. Dass ganze dauert so etwa 3 - 4 km, er überholt in der Zeit zwei Autos. Szenenwechsel: 3-spurige Autobahn, rechts wenig Verkehr, Mitte ein Auto, ein Renault. Ich komme von hinten, vielleicht mit Tempo 140. Unmittelbar vor mir zieht der Renault nach links und nötigt mich zu einer harten Bremsung. Bleibt dann links. Ich fahre rechts versetzt mit Abstand hinter ihm her. Ein / Zwei km. Dann kommt ein SUV von hinten. Der Renault fährt nach rechts, läßt ihn vorbei. Ich beschleunige, ziehe nach links direkt hinter dem SUV um mit überholen zu können, kurz dahinter. Ich bin fast neben dem Renault, der zieht wieder nach links und drängt mich auf den Mittelstreifen, mit einem Rad ins Grüne. Danach bleibt er links vor mir. Ich fahre wieder nach rechts auf die Mittelspur und die nächsten Km hinter ihm her. Mir ist schließlich klar, dass ich - würde ich ihn rechts überholen würde er mich anzeigen. Ich bekäme Punkte und eine Geldstrafe, eine Gegenanzeige würde wegen mangels an Beweisen eingestellt. Daher nochmal die Frage, nach dem, was in manchen Köpfen sich so abspielt. Vielleicht ist ja einer hier im Forum, der sich auch so verhält. Ich jedenfalls würde mich in Grund und Boden schämen. Die Liste mit mehr oder weniger solcher dubiosen Verhaltensweisen wird immer länger. Früher habe ich gedacht, dass die Mehrheit der Autofahrer über die letzten 30 Jahre einfach nur immer dümmer wird. Nach meinem Eindruck muss der Drang, andere zu tyrannisieren und zu reglementieren auch deutlich zugenommen haben. Wie halt in der Politik. Vielleicht aus Frust über das eigene Leben, ich weiß es nicht.
-
Das ist halt die übliche grüne Polemik in BILD Manier. Emotionale häufig zusammenhanglose Phrasen, die bei näherer Betrachtung ad absurdum geführt werden können und die teils so dumm sind, dass einem die Worte fehlen kommen halt bei der Masse der Bevölkerung meist besser an als die trockene Aufarbeitung eines Themas aus verschiedenen Gesichtspunkten eines Fachmanns, der weiß, wovon er spricht. Das ist die Stärke der Grünen, dass sie sich eine Scheinkompetenz erarbeitet haben in wichtigen Themen. Musst Du denen erzählen, deren Häuser und deren Eigentum in der Ukraine gerade zerstört werden, deren Familien getötet werden. Oder die nach dem 2.WK verschleppt und umgesiedelt, die vergewaltigt oder verhaftet worden sind, deren Existenz zerstört wurde oder die in Teilen Deutschlands verhaftet wurden, wenn sie Ihre Meinung hatten ohne dass sie eigentlich radikal oder gesetzeswidrig war. Das ist das Problem mit Dingen die irgendwann selbstverständlich sind wie z.B. für uns die Freiheit, man vergißt sie zu schätzen. Naja, den meisten Menschen in D + Ö geht es so gut, dass sie sich nicht ausgebeutet vorkommen, sondern sich was aufgebaut haben und damit eigentlich ganz zufrieden sind oder sein können. Vor allem im Vergleich zu anderen Ländern. Ist nur eine Frage des Anspruchs. Ausgebeutet in unserer Wohlfühl und Konsumgesellschaft fühlen sich meist nur die, die nahezu nichts auf die Kette kriegen und ständig andere für das eigene Unvermögen verantwortlich machen.
-
Kein Kommentar zur Begründung, aber für diejenigen, die es interessiert, hier die originale Version mit den nogarosilbernen Felgen.
-
Endlich, Deutschland hat ein neues Gassigesetz.
-
Der Genuß, Deine Beiträge lesen zu dürfen sind ihm wahrscheinlich ausreichend Entlohnung ....
-
Lesen bildet. Z.B. die letzten 5 Seiten hier, dann weißtest ....
-
Nur mal so als Hinweis zu bedenken; mit dieser Begründung "richtig machen" fangen alle Restaurationen an. Und 90% landen dann als unvollständiges und abgebrochenes Projekt in diversen Internetportalen zu den bereits geleisteten Einstandspreisen, die in der Regel kein Selbstschrauber bezahlt. Immer mit der Erklärung "Ich wollte. ..." Und vom Rest ist es bei vielen fraglich, ob das Auto dem Anspruch "Besser als neu" wirklich gerecht wird, auch wenn viele das behaupten. Hinter viele Komplettrestaurationen - unabhängig der Preisklasse - sollte man auch nicht so genau schauen. Daher teile ich eher die Denkweise von Michael/nullzwotii, wobei er ganz sicher davon ausgeht, dass die paar Stellen, die gemacht werden müssen natürlich vorab vernünftig von echten Fachleuten repariert werden. Wenn die Karosse nicht völlig morsch ist kommst Du dann wohl auch mit Deinem Budget aus. Ist der so morsch, dass das nicht der Fall ist und wirklich alles von Grund auf neu aufgebaut werden muss - verkaufen und das Modell in richtig gut suchen und auch zwischen 15 - 20T Euro bereit sein auszugeben.
-
Macht ja auch keinen Sinn. Wenn ich der Meinung bin, dass Preise für Grundbedürfnisse erhöht werden müßten um einen besseren Zustand / eine bessere Welt zu erreichen ist es hinfällig an anderer Stelle diese Preiserhöhungen auszugleichen. Sonst bleibt alles beim alten. Stellt sich also nur die Frage, ob und wie effektiv diese Maßnahme wirkt.
-
Ich glaube nicht, dass das als Belehrung gemeint ist, sondern als eine Analyse der Geschehnisse. Er rechtfertigt Putins Verhalten nicht, im Gegenteil, aber er erklärt aus historischer Entwicklung, warum es soweit gekommen ist. Um etwas zu verstehen, muß man die gesamten Zusammenhänge verstehen. Und zwar nicht nur aus der eigenen Sichtweise, sondern auch aus der des jeweiligen Gegenüber. Im Falle der Russen braucht es eigentlich nur einen Rückblick in die jüngere Geschichte, z.B. auf die Ursachen für den Finnland Krieg 39/40, um deren geopolitisches, territoriales Sicherheitsverständnis zu verstehen. Um zukünftig solche Eskalationen zu verhindern sind solche Analysen wichtig, auch wenn die Zeit gerne deutlich macht, dass aus der Geschichte viele nichts lernen.
-
.... und das ist kein grüne Polemik, sondern exakt so sieht es auch woanders aus. Ich fahre 2 x die Woche seit 1,5 Jahren zusätzlich zum üblichen Theater 250 km in NRW, davon die Hälfte auf fast freien Autobahnen am Niederrhein / Münsterland. Mit völlig unterschiedlichen Autos meist so um die 130 km/h. Wenn mich auf der gesamten Strecke 10 Leute überholen ist das die Ausnahme, höchstens drei davon fahren deutlich schneller als 150 km/h. Letzte Woche war meine persönliche Bestleitung, genau einer hat mich überholt. Natürlich gibt es Stückein D, wo das anders ist. Der Kraftstoffunterschied zwischen Tempo 130 und 160 ist wenige 1/10 Liter und hängt effektiv mehr vom Verkehr und der Wetterlage ab. Aber mit denen und mit den paar "Rasern" werden dann pro Monat wahrscheinlich die angeblichen 2,1 Milliarden ltr. Kraftstoff eingespart. Hochgerechnet von Organisationen, die BUND, NABU, DUH oder ähnlichen Haufen der Autohasserlobby nahestehen. Dem gegenüber: Dafür umgehen jeden Tag und das ist vorsichtig gerechnet 200.000 LKW die Leverkusener Brücke, im Sauerland die Rahmedetalbrücke u.ä. mit einem Mehraufwand von mind. 35 km x 30 ltr auf 100 macht = 2 Mio ltr. pro Tag. Unabhängig von dem was tatsächlich anders wo noch dazu kommt. Darüber zu diskutieren ist aber politisch offenbar nicht gewollt, stellt es doch deutlich den eigenen Unwillen dar irgendwas daran zu ändern. Die Krönung aber; Italien und Österreich machen es mit dem Brennerbasistunnel vor, wie man der Zukunft Rechenschaft ablegen kann und den Verkehr entlasten könnte - und sind zur Hälfte fertig. Und Deutschland - zählt noch die Erdkröten und streitet noch, wo man gendergerecht dieses Projekt anbinden könne. Was vermutlich dann 2090 der Fall sein kann. Ob die Bewegung gescheiterter Regierungsstudenten dazu geeignet ist, mit Ihrer Fridays for Future Bewegung da ernsthaft was dran zu ändern - glaub ich nicht.
-
Stimmt. So wie hier oder in diesem Fall , wo im ersten Fall Mio., nach heutigem Stand Milliarden in den Sand gesetzt worden sind . Naja, bei Bundestagswahlen wählt man keine Personen, sondern Parteien. Und nicht überall wo geschrien wird "Wir sind dafür" ist auch "Wir sind dafür" drin geschweige denn wird es erreicht. Wenn man als Wähler nicht ganz verblendet ist stellt man fest, dass es in jeder Partei zu den verschiedenen Themen gute und schlechte Denkansätze gibt und beurteilt danach vielleicht noch, was erreichbar und sinnvoll ist und welche Folgen womit entstehen könnten. Realisten wählen also unter der Maxime "Wer ist das kleinste Übel", Träumer glauben, dass Ihre Partei fehlerfrei sei und die Welt verbessere. Ohne was von den drei o.stehenden Bsp. zu beschönigen - Phrasen wie solche beweisen eigentlich nur, dass der Anteil der ..... hmm , .... immer größer wird.
-
Was sicherlich sinnvoll ist, auch schon Nikola Tesla erkannt hat und damit seiner Zeit um 100 Jahre voraus war. Wenn Du schon eine Lobrede über Habecks Handeln gegen seine eigene Moral im Sinne des Volkes anführst würde ich als Gegenstück seine Einstellung zu der Spritpreisentwicklung nehmen. Noch vor einem guten halben Jahr vor der Wahl führte man an, das die Preise sich erhöhen werden und müßten auf mind. über 2 EURO, eher drei. Jetzt ist Krieg und günstiger hätten sie es nicht haben können, denn jetzt ist es Putins Schuld. Vor Volkes Entrüstung tut man also zerknirscht und überlegt daran, was man dem doofen Volk als Entlastung verkaufen kann. Das ist strategisches Verhalten, um sich zu verkaufen und hat nichts mit edlen Motiven zu tun. Ist bei Habeck oder dem Baerbock*in aber normal, die ändern schnell mal Ihre Meinung. Das ganze politische Gezerre erinnert mich extrem stark an George Orwell's 'Animal Farm'.
-
Gute Idee. Die Versorgung von rund 90 Mio. Menschen funktioniert bestimmt klasse bei unserem immensen Reichtum an Bodenschätzen und 3 Biobauernhöfe pro Stadt.
-
Bekannt ist seit Jahren, dass alle Brücken auf der A45 und nicht nur dort dem Ende entgegengehen. Bei dieser hat man bis vor kurzem nicht damit gerechnet, dass sie so schnell fällig ist, sondern deutlich stärkere Verformungen der Träger gefunden als das nach den Ergebnissen früherer Untersuchungen zu erwarten war. Die Schuld daran hat sicher nicht die Regierung. Ändert nur an der Situation nichts. Es ist nicht zu spät, sondern es gibt eine neue Situation, für die eine Lösung gesucht werden sollte. Und die kann nur die Regierung finden, die jetzt das Sagen hat unabhängig von dem, was früher geplant und gemacht wurde. Am Umgang mit den Plan- und Genehmigungsverfahren erkennt man allerdings deutlich, welche geistige Einstellung und welcher Lösungswillen hinter solchen Projekten steckt. Es ist halt schwer zu erklären, warum die jahrzehntelange Planung eines Neubaus mit allen künstlichen Verzögerungen nötig sein soll wenn es sich hierbei um den Ersatz einer kaputten bestehenden Brücke handelt.
-
Quelle Westfalenpost. Die A45 ist die wichtigste N/S Verbindung zwischen Dortmund und Frankfurt. Die gesperrte Brücke ist nicht nur für den LKW, sondern komplett, auch für den PKW Verkehr gesperrt. Anders als in Leverkusen gibt es kaum Alternativen als eine Strecke durch Lüdenscheid. Dort herrscht seit der Sperrung Dauerchaos mit völlig entnervten Anwohnern. Die durchschnittliche Umleitungsdauer durch Lüdenscheid beträgt werktags ca 1 h. Weiträumige Umleitungen werden vorgegeben, bedeutet z.B. von Aschaffenburg nach Dortmund über Köln. Das wäre vergleichbar von Berlin nach Hamburg über Hannover. Übliche Genehmigungsdauern sind für solche Projekte rund 10 Jahre zum Baubeginn. Alle möglichen Seiten versuchen diesen Bau optimistisch auf 5 Jahre zu bringen, völlige Phantasten träumen ähnlich wie in Genua auf zwei Jahre. Wegen dem Natur- und Klimaschutz beharren die Grünen und Ihre angehörenden gleichdenkenden Verbände hier in erster Linie der BUND auf einer Umweltverträglichkeitsprüfung. Das wäre zu vergleichen, wenn man nach der Flut im Ahrtal für jede Straße und jede Brücke ein neues Genehmigungsverfahren mit allen systemmöglichen Prüfungen gefordert hätte und mit dem Wiederaufbau in 10 Jahren beginnen würde. Brandbriefe von der NRW Landesregierung an die Bundespolitik haben -wer hat auch was anderes erwartet- keine Antwort aus dem SUPERMINISTERIUM zur Folge. Fühlt sich nicht zuständig, schon gar nicht für Gesetzesvorlagen, um die kommenden Fälle (rund 60 weitere Brücken auf der Sauerlandlinie) genehmigungstechnisch zu beschleunigen. Jetzt hat man mit den Baugrundsondierungen begonnen, doch ...... siehe unten, irgendeine Maus hat noch nicht ausgeschlafen. Und dann ... muss sie noch frühstücken ... duschen, sich anziehen, ne neue Wohnung suchen, Antrag auf Wohngeld stellen ....... Hat jemand die Telfonnummer von Elon Musk?
-
Doch, habe ich sehr gut. Früher habe ich das auch so gesehen, heute immer weniger. An der öffentlichkeitswahrnehmung ändert sich aber selbst dann nichts wenn alle Leute mit einem hochbeinigen Minderausstattungsfahrzeug 316 i um beim Bsp. e30 zu bleiben unterwegs wären. Autogeschmäcker sind halt sehr unterschiedlich. Sowohl die Öffentlichkeit als auch die meisten TÜV/GTÜ/Dekra/KÜS usw. Prüfer als auch die meisten Polizisten können sicher recht gut einschätzen, was für ein Auto sie da vor sich haben. Menschliche Ausnahmen gibt es natürlich immer. Eine frühere Nachbarin hat mal zu mir gesagt; Bist Du wieder mit dem alten Stinker unterwegs? War ein Serienauto VVFL, ohne Krach ohne Spoiler, ohne irgendwelche Auffälligkeiten. Wenn Du mit dem Z1 oder 8er unterwegs bist gibt es sicher neben Daumen hoch ne ganze Menge verbissene "GuckmalwiedernReicher,dersichproduzierenmuss" Reaktionen. Die Du meist aber gar nicht mitkriegst. Wir leben nun mal in einer Gesellschaft mit viel Neidfaktor und Bevormundungscharakter. Man muss nicht immer provozieren, aber ab einem gewissen Punkt macht es wenig Sinn seinen eigenen Geschmack immer hinten anzustellen, um andere nicht zu verärgern.
-
Nimm's mir nicht übel, aber der negative Fokus, den Du meinst ist Teil der e30 Geschichte. Da sollte man sich vielleicht weniger von beeindrucken lassen und auch nicht so tun, als hätte es nur hochseriöse Studierte auf dem Auto gegeben, die Ihr Fahrzeug regelmäßig in die Werkstatt zur Wartung bringen und ansonsten 2 linke Hände mit 10 Daumen haben. Ich habe in früheren Jahren mal einen erstklassigen, ganz serienmäßigen 2-türigen katlosen 2.te Hand 325 VFL von einem Optiker gekauft den er eigentlich gerne behalten wollte. Seine Frau sagte ihm aber klar, dass sie in eine solches "Proletenfahrzeug" nicht einsteigt. Dann wurds statt dessen halt der üblich politisch korrekte Käfer und als zweiter ein Elfer, wie ihn jeder hat, der es im Leben zu was gebracht hat. Erstens, weil sich der Geschmack über die Jahre verändert und zweitens vermutlich weil der "Tiefer, breiter, härter" Bastelbudenmodus früherer Jahre dem Charakter eines seriösen, ernstgenommen Oldtimers entgegensteht. Und "Bastelei/Schrauberei" weg vom Original hat etwas unehrenhaftes, dubioses an sich. Eigentlich ist diese Sichtweise überflüssig, aber so wird der 3er in der Gesellschaft oft noch verstanden. Da braucht es schon etwas Selbtbewußtsein für um diesen Leuten achselzuckend entgegenzustehen. In der Regel von Leuten, die es selber zu nichts gebracht haben oder der Gesellschaft Ihren politischen Korrektnessstempel aufdrücken müssen. Ich schätze, über die Erfahrungen solcher Art könnte man hier einen eigenen Thread aufmachen.
-
Nur bedingt richtig. Baut er sie in einen e30 braucht er sie nicht eintragen zu lassen, wenn die Längsverstellung und die Lehnenerstellung gegeben ist. Gutachten und Eintragungspflicht sind erst ab Bj. 95 oder 96 erforderlich, vermutlich wegen dem beginnenden Einsatz von Airbags. Mats: Du brauchst bei Zubehörsitzen eine fahrzeugspezifische Grundkonsole. Die wird auf den Boden geschraubt, die Laufschienen mit der Sitzbefestigung kommt darauf. Noch ein Tipp: Auch wenn onlinekauf heute üblich ist, Preis und Optik hin oder her, in Sitzen sollte man einmal vorher Probesitzen und schaun, ob der Hintern reinpasst und die Lehne hoch genug ist. Sportsitze haben meist feste Seitenwangen (bei billigen Sitzen ist das häufig ein Styroporblock unter dem Stoff) und wenn Du da längere Zeit mit dem Oberschenkel drauf drückst kann das eventuell Schmerzen verursachen. Unerläßlich ist das imho bei Schalensitzen.