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Das Calypsorote Nudelsieb - Lebenserhaltende Maßnahmen - Neverending Daily
Höbber antwortete auf der-wasguckstdu-dreier's Thema in Foto-Stories
Nee, der M54 ist wie arbeiten in einem Grossbetrieb. Irgendwann weiss man gar nicht mehr, was man macht, respektive was Fahrspass ist. Ein Motor mit elektronischem Gaspedal verdirbt den Spass. Das Problem ist nur, dass man das auch mal merkt. (Wenn BMW 24V, dann ein M52 mit normaler Drosselklappe, das macht Sinn.) -
Danke, das habe ich gesehen. Allerdings ist ATE da auch mühsam, die TeileNr, welche auf den Bauteilen stehen, stimmen nicht mit denen im Katalog überein. Auch die Aufschlüsselung der aufgedruckten TeileNr. passen nicht in ihre Nomenklatur. Ich habe mittlerweile einen Lucas BKV aus Spanien bestellt. Der wurde ausschliesslich im 316 und 318 verbaut. Laut ETK ist der deutlich leichter als die ATE-BKV. Gemäss Unterlagen von TRW müsste es ein 9 Zoll sein. Wobei auch TRW es nicht hinkriegt, die passenden Nr. auf den BKV zu schreiben. Bei denen passt die BMW Nr. auch wieder nicht.
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Ist bei meinen VFLs definitiv so. Wahrscheinlich ist der Schalter selber undicht, also gleich mal nen Neuen besorgen.
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Dreck im Kraftstoffsystem, wie vorgehen?
Höbber antwortete auf calypsorotmetallic's Thema in Antrieb
Sobald der Widerstand durch den Dreck zu gross wird, wird die Pumpe kavitieren, was der Pumpe nicht gut tut. Hört man aber. Ich bin aber auch der Meinung, dass wahrscheinlich der Tank rostig ist. -
So, nochmal nachgedacht. Den einzigen HBZ in ø23.81 aus Alu mit drei M10 Abgängen ist der vom E36. Soweit war ich schon Anfang Jahr, und jetzt weiss ich das auch wieder. Warum ich aber den unbedingt mit nem E34 BKV kombinieren musste, ist mir nicht klar. Soweit ich gesehen habe, gab es den E36 auch mit 9 Zoll BKV von Lucas. Das müsste eigentlich mit den 23.81er HBZ kompatibel sein. Kann jemand bestätigen, dass es Vierzylinder E36 mit einem kleinen BKV gab?
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Es bleibt schwierig. E36 HBZ und E34 BKV habe ich aktuell verbaut, für mich leider unfahrbar. Weg so kurz, dass ich nicht mehr beim Bremsen ans Gaspedal komme, was uncool ist, wenn man Zwischengas geben will. Da hilt auch kein Verstellen der Bremsstange, so dass das Pedal im Ruhezustand weiter unten zu liegen kommt. Die Bremskraft ist mir eindeutig zu klein. Absolut gesehen, funktioniert das schon, aber für mich nicht. Somit wieder zurück auf Feld 1. Aktuell habe ich den Polo BKV im Auge. Da gibt es aber nur vom 6N eine Variante mit ø23.81. Aber die hat ABS und nur zwei Abgänge. Weiss einer, was für ein HBZ dort draufpasst? Also einer aus Alu, mit drei Abgängen und ø23.81. Im übrigen hat der W169er einen 23.81er HBZ. Schlimmstenfalls nehm ich den.
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Da bin ich skeptisch. Für den Preis erwarte ich beste Qualität. Respektive für den Preis kriege ich ja auch was von BMW. Wobei ich ja preissensibel bin und wahrscheinlich 25111220823 mit 25111221239 nehme. Der ist schön kurz, aber halt nicht edel. Wenn ich doch zu Luxus greifen möchte, dann halt 25111221284 mit 25111221613 kostet auch nicht mehr als der aus dem Baltikum und ist original. Einziger Nachteil: Das Emblem muss noch aufgeklebt werden. Aber soweit kann man sagen, dass alles, was günstig ist, nicht richtig sitzt? (Und damit für mich nicht in Frage kommt.)
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Was vom gelben Mann für wenig Geld. Alpina wäre von der Form eigentlich schön, nur ist das kein Alpina, da will ich nichts mit Alpina Logo haben.
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Nachdem ich nun den zweiten Billigschaltknauf im eta habe, muss was anständiges rein. Die Billigdinger sind einfach zu weich und haben Spiel. Was taugt, auch wenn es nicht von BMW kommt? Ich nehme gerne auch nur einen kurzen Knauf, so wie es glaub ich bei den Viergangdingern drin war. Alternativ baue ich den von meinem E46 aus. Der ist schon recht verschlissen, aber immerhin passt die Haptik/Präsizion.
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Man kann auch mal nen hunderter in seinem Leben investieren und die Zeit besser nutzen: Takrite Ok, früher (TM) hat das Ding mal die Hälfte gekostet, ist langfristig immer noch gut angelegtes Geld.
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Wie bereits erwähnt, ist der Dicke auch inkontinent, und zwar an diversen Stellen. Aber erstmal gings der Ölablasschraube an den Kragen. Die hat den Endlosen. Es gibt von Herth & Buss, oder wie die heissen, ein Werbevideo, wie sie bei einem vermackten Gewinde einfach ein neues, grösseres reinbohren und gut ist. (Was machen die mit den Spänen?) Original ist M12x1.5, wenn ich aufbohre, dann muss das Gewinde die gleiche Steigung haben, sonst wird das nichts, das Gewinde muss ja senkrecht zur Planfläche stehen. Andernfalls wird das nie dicht. Mal so ein M13x1.5 Set gekauft. Und dann kam der schwierige Teil. Ist der Gebo nur sauber rechtwinklig? Das werden wir später sehen, doch wie sieht das Gewinde nun aus? Vorne sieht das gut aus. Ich habe mich nur gefragt, wie man mit nur radial 0.5 mm mehr ein 1.5er Gewinde retten kann. Die Frage hat sich dann schnell geklärt. Geht nicht, hinten war immer noch nur Matsch zu sehen (und ein Stück loses Gewinde in der Wanne.) Naja, immerhin fühlt sich das M13 viel besser beim festziehen an. Nur dicht kann das so nicht werden. Das Ding steht schräg in der Landschaft und wird so nie dichten. Was nun? Ich habe mir vorgenommen, eine Hülse zu machen und die dann einzukleben. Dafür muss die Wanne aber wohl raus, weil der Kleber nun mal schlecht auf dem Öl klebt. M13 war mir aber etwas zu wenig, selbst wenn das neue Gewinde nur noch M10 wäre. Also erstmal das Gewinde weiter aufgebohrt, auf M14x1.5 Dann mal in meiner Hydraulikecke nachgeschaut, ob ich mir noch eine Verschlussschraube mit eingelegter Elastomerdichtung zusammenbasteln kann. Ja, hatte ich noch da, scheint sogar so dicht zu sein. Glücklicherweise hat Opel anscheinend bei manchen Modellen eine M14x1.5 Schraube mit Gummidichtung. Das gleich mal bestellt. Bis zum nächsten Ölwechsel bleibt das so. Die Späne habe ich versucht, mit frischen Öl rauszuspülen und dann noch mit nem Wattestäbchen. Ich hoffe, meine Ölpumpe nimmt mir das nicht übel. Armes Ding. Ich will gar nicht wissen, was andere mit so nem Repsatz machen. Gewinde rein in die Stahlblechwanne und fertig. Der Kunde kriegt das ja nicht mit, und wenn der Motor hops geht, gibts ja noch mehr Arbeit. Ob das nun dicht ist, oder ich doch die Wanne rausnemen muss, werden wir die nächsten Tage sehen. Die nächste Inkontinenz ist der Tank, besser der Tankgeber. Der hat, anders als die Pumpe, eine Profildichtung und keinen O-Ring. Habe ich glücklicherweise mal gekauft, nun konnte ich endlich den Tank aufmachen, da fast leer. Ich glaube man kann erkennen, warum die Dichtung nicht mehr zu 100% ihrem Job nachkam. Wenn ich den Geber schon draussen habe, wollte ich auch den Widerstandsdraht reinigen. Ich hatte immer bei weniger als 20l eine zappelnde Uhr. Und ja, die Mutter am Instrument ist fest. Aber könnte es nicht sein, dass der Draht Ablagerungen vom alten Sprit hat und deswegen der Durchgang nicht mehr gewährleistet ist? Das Ding muss also auf. Anders als der grosse von der linken Seite, muss hier ein bischen Material weggedrückt werden. Sieht dann so aus. Die beiden Drähte mit Etikettenreiniger gesäubert, und wieder zusammengebaut. Ich war leider bei der Demontage zu rabiat und habe die Lasche abgerissen. Die ist aber wichtig für das Idiotenlämpchen. Wenn die keinen Kontakt macht, geht es nicht an. Im Moment macht es das, aber ich hoffe, das das auch noch in rund 800 km der Fall ist, wenn der Tank wieder leer ist. Immerhin ist nun auch mit über 80l Sprit an Bord alles dicht. Ich bin auch gespannt, ob die Anzeige dann immer noch zappelt. Zu guter letzt war noch Zeit für ein bischen Kosmetik. Die SA Gegenstecker sind ja nicht mehr lieferbar, da musste ich was drucken lassen. Sieht wüst aus, weil halt billiger FDM Druck. Innen musste ich mit nem 5.5 und 4.5er Bohren durch, damit der Crimp reinging. Aussen ein bischen mit der Feile drüber, dann passte es auch in das Gegengehäuse. Das war's für heute.
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Nachdem der Eta endlich wieder läuft, konnte ich mich mal wieder ausgiebig um den Dicken kümmern. Leider war die Schnell-Schnell-Aktion mit der Lenkung nicht von Erfolg gekrönt. Die Lenkung muss raus. Im Lager habe ich noch was gefunden. Das war rund 20 Jahre eingebaut und lag dann 15 Jahre rum, müsste nach so langer Zeit ja eigentlich wieder Neuzustand sein. Naja, so schlecht ist das Dingens nicht. Ein Faltenbalg durch die Lagerung eingeschnitten, drunter kommt aber immerhin noch Fett und nicht nur Rostbrösel wie bei der anderen hervor. Bischen sauber gemacht und neu gefettet. Glücklicherweise hatte ich noch einen neuen Balg da, den natürlich gleich montiert. Die andere Seite ist nicht mehr so frisch, aber erstmal muss es reichen. Hätte ich erwarten können, dass das Ding nicht mehr Neuzustand ist, hätte ich auch noch neue Spurstangen gekauft. Die sind aber mittlerweile bestellt, mache ich die Arbeit dann halt doppelt, aber mich hat das Knacken so gestört, da musste ich was machen. Die Spurstangen und das Kreuzgelenk habe ich am Tag davor schon mal mit Rostlöser geflutet. Bei der Spurstange hat es gut geholfen, beim Kreuzgelenk nicht wirklich, das Ding war fest. Das muss von der Welle abgedrückt werden. wie froh war ich, dass einer meiner Abdrücker genau reinpasst. Zumindest konnte ich so das Gelenk ca. 1 mm weit abdrücken, dann stand der Abzieher an. Also mal ein Druckstück gesucht, und weitergemacht. Nachdem ich dann drei Druckstücke kombiniert hatte, war das Ding ab. Ich hatte schon Bammel, wie das beim eingebauten Lenkgetriebe funktionieren soll. Um dem in Zukunft vorzubeugen, allen Rost von der Verzahnung gekratzt. Glücklicherweise waren meine Sorgen unbegründet und das von mir damals verbaute Lenkgetriebe kam problemlos raus. Interessant ist der Unterschied zwischen ausgebautem 83er und das neu verbaute 87/88er Getriebe. Das ist deutlich massiver. Noch fürs Protokoll. Eingebaut hatte ich 0.5° Nachspur, mit rund einer halben Umdrehung der Lenkstange wurde das dann zu Null. Und ja, das Knacken ist nun definitv weg, ich habe sogar das Gefühl, dass die Lenkkräfte niedriger geworden sind. Nächste Sache: Temperaturgeber am Diff. Da wusste ich, dass ich nen falschen reingebaut hatte. Den Adapter hatte ich schon vor Monaten gemacht. Ich wollte aber das Diff erst mal noch einfahren, und dann ein Ölwechsel machen. Positiv: Die Sache passte, auch wenn es nicht gerade professionell aussieht. Negativ: Das Difföl sah nicht gut aus, da muss ich wohl im Winter nochmal ran. Was mich auch schon seit Jahren genervt hatte, war das Klackern der Ventile von Zylinder 1. Ich dachte eigentlich, es sei nur ein Kipphebel, aber beim letzten Versuch das Ventispiel einzustellen kam raus, dass es beide sind, die viel zu viel Spiel hatten. Dort löst sich irgendwie der Exzenter. Ein erster Versuch mit einer Nordlockscheibe brachte keinen Erfolg. Im Nachhein auch klar, dass das nichts werden konnte. Solange sich die Mutter nicht losdreht, besteht das Problem nicht bei der Schraubverbindung. Das Problem ist die Haftung des Exzenters. Dort muss angesetzt werden. Doch wie? Sandstrahlen wäre eine Möglichkeit, die Oberläche griffiger zu kriegen. Da müsste ich aber wieder die Mantelfläche abdecken, was mir zu viel Aufwand ist. Aber die Fräsmaschine muss ja auch mal wieder benutzt werden. Glücklicherweise sogar einen Hartfräser D1.0 am Lager gehabt. Und ab der Fisch! Tja, wäre man fähig richtig zu programieren, dann wäre das Muster auch zentrisch zum Loch und nicht zum Umfang geworden. Egal, rein damit. Ich bin gespannt, wie lange der Motor nur ruhig bleibt. Weiter im nächsten Beitrag.
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Oder Buchse raus und ne neue aus POM oder so rein. Habe ich auch schon gemacht.
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Ist auch einer. Finger gewechselt und Karre läuft wieder.
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Mein eta will nicht mehr, ging einfach so aus. Die ESV werden angesteuert, Benzindruck ist da. Nur Zündfunke ist nicht. Zündspule hat normale Widerstandswerte auch die Induktivität primärseitig scheint gut zu sein. Bei meinem Billigverteilerfinger bin ich mir nicht sicher. Könnte das ein Spannungsdurchschlag sein? Ne Zündkerze direkt an die Zündspule zu hängen, habe ich noch nicht gemacht, da zu wenig Hände. Sonst noch Ideen, warum das Ding nicht will?
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Mist, die Geber sind es nicht. Die ESV werden nur bestromt, wenn beide Geber angeschlossen sind. Benzindruck ist exakt bei 2.5 bar, so wie es sein soll. Zündung ist nicht, da kommt kein Funke an. Ich werde mal den Verteiler abbauen und schauen, was mein Billigfinger so macht. Ich denke nicht, dass es an dem Steuergerät oder der Zündspule liegt. Gibt es sonst noch was?
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Das war mein Verdacht, da ich ja dort vor Jahren mal gepfuscht hatte. Trotzdem werde ich heute mal nachschauen, ob der da ist. Wahrscheinlich werde ich auch mal den anderen Geber tauschen. Ein Satz liegt noch rum und geht schnell. Zünden tut er ja schon mal nicht, da wäre ein kaputter Geber naheliegend.
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Aus gegebenen Anlass. Mein Eta ging während der Fahrt aus. Pumpe läuft, daran kann es nicht liegen. Bremsenreiniger während Startvorgang bringt nichts. Ich habe den Geber am Schwungrad in Verdacht, der nur einen Puls pro Umdrehung abgibt. Nun die Frage: braucht das Steuergerät diesen Puls nachdem starten überhaupt noch? Der zweite Geber bringt ja dann noch ein Signal, das zeitlich ja auch genauer aufgelöst ist.
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Der Kombisensor ist ein Druck-/Druckschaler Sensor, definitiv kein T-Sensor. Soweit ich mit erinnern kann, wird die Temperatur vom Kopf links hinten genommen. Genau weiss ich es auch nicht, da ich mich darum ausnahmsweise noch nie kümmern musste.
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Ich behaupte M12x1.5, wie so vieles an unseren BMWs.
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Dann kannst du das alles nochmal schleifen lassen. Sprich gleich was aus einem noch härteren Stahl machen lassen wäre auch nicht viel mehr Arbeit. Nein, ich mach vieles, aber sowas ist zu komplex.
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Staloc Etikettenentferner, z.B. hier: https://webshop.schachermayer.com/cat/de-AT/product/staloc-klebstoff-und-dichtungsentferner-400ml/110643410 Das Zeug ist aber heftig, schlechter Lack kommt dort gleich mit runter. Bei nem hochwertigen 2K von nem Auto hätte ich aber keine Bedenken. Soll auch weniger schädlich als Aceton sein, was Klebereste eh nicht so gut löst.
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Ja, der Tank ist noch original, sprich er hat die Ablassschraube. Aber einfach nochmal 200 km fahren ist weniger Arbeit Ich werde wohl den Ölniveaugeber rausnehmen, dann sollte ich in etwa zu Ablassschraube sehen und so versuchen können, die Späne wieder rauszukriegen. Wenn ich sehe, dass andere in nem Werbefilm einfach das Gewinde in ner Stahlwanne grösser schneiden und gut ist, dann ist mein Pfusch gerade Highend. Ich berichte, sobald ich soweit bin.
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Kraftstoffschläuche am Tank/Kraftstofffilter tauschen
Höbber antwortete auf ODWler's Thema in Allgemeines
Falls du noch einen Originaltank haben solltest: der hat auf der anderen Seite einen Ablass. Zu den Schläuchen und deren Material wird sich sicher noch jemand melden... -
Aktuell hat der Dicke noch drei Leiden. Eigentlich dachte ich, dass die eine auf dem Boden sichtbare Inkontinenz vom eta (Öldruckschalter) kommt, aber seit der letzten Inspektion bin ich nun sicher, dass er noch drei Leiden hat: - Knacken in der Lenkung - Tank immer noch, oder besser, wieder undicht - Gewinde der Ölablassschraube vermurkst und damit undicht. Die Problemchen hatte er vor der Einlagerung nicht, aber irgendwas ist nach 17 Jahren ja immer. Ein Bekannter war so freundlich und hat mal mit einem Stethoskop beim Lenken hingehört. Er sagt, dass es definitiv das Lenkgetriebe sei, das müsste man nachstellen. Aber erst würde er mal die Faltenbälge abmachen und nachsehen, ob da noch fett drin ist. Da ich kein Lenkspiel feststellen kann, war ich skeptisch, ob ein Nachstellen überhaupt nötig ist und was bringen würde. Deswegen, und weil es viel einfacher ist, mal einen Faltenbald gelöst. Ok, fettiger Rost vorhanden, aber freies Fett zur Schmierung ist Mangelware. Gleich mal was draufgedrückt, sogar an die Zahnstange habe ich gedacht, wenn dort auch nur spärlich, da ich nicht so gut hinkam. Sieht ja schon besser aus. Wenn es nicht hilft, gibts halt neue Gelenke. Faltenbalg auch auf der anderen Seite wieder aufgezogen und mal wieder gespart. Ne Schelle ist mir zu schwer, das muss auch mit nem Kabelbinder gehen. Probefahrt war positiv, das Knacken ist weg! Für die Ölablassschraube habe ich bein gelben Mann mal ein M13x1.5 Kit bestellt. Ich hoffe, ich setze den Gebo dann auch sauber an, damit die Sache auch rechtwinklig wird und dicht werden kann. Schade, dass ich erst vor kurzen einen Ölwechsel gemacht habe. Oder soll ich noch ein paar Tausend km warten? Warten muss ich definitv beim Tank. Dort ist der Anschluss zum Geber undicht. Zumindest gehe ich davon aus, da der O-ring der Pumpe erst kürzlich ersetzt wurde. Die Dichtung hatte ich mir zwar schon mal besorgt, aber im Moment kann ich da nicht ran, erst muss ich noch ca. 20l Sprit verfahren, sonst läuft alles über. Der Zusatztank ist ja höher, der muss leer sein.