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Das war mein Verdacht, da ich ja dort vor Jahren mal gepfuscht hatte. Trotzdem werde ich heute mal nachschauen, ob der da ist. Wahrscheinlich werde ich auch mal den anderen Geber tauschen. Ein Satz liegt noch rum und geht schnell. Zünden tut er ja schon mal nicht, da wäre ein kaputter Geber naheliegend.
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Aus gegebenen Anlass. Mein Eta ging während der Fahrt aus. Pumpe läuft, daran kann es nicht liegen. Bremsenreiniger während Startvorgang bringt nichts. Ich habe den Geber am Schwungrad in Verdacht, der nur einen Puls pro Umdrehung abgibt. Nun die Frage: braucht das Steuergerät diesen Puls nachdem starten überhaupt noch? Der zweite Geber bringt ja dann noch ein Signal, das zeitlich ja auch genauer aufgelöst ist.
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Der Kombisensor ist ein Druck-/Druckschaler Sensor, definitiv kein T-Sensor. Soweit ich mit erinnern kann, wird die Temperatur vom Kopf links hinten genommen. Genau weiss ich es auch nicht, da ich mich darum ausnahmsweise noch nie kümmern musste.
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Ich behaupte M12x1.5, wie so vieles an unseren BMWs.
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Dann kannst du das alles nochmal schleifen lassen. Sprich gleich was aus einem noch härteren Stahl machen lassen wäre auch nicht viel mehr Arbeit. Nein, ich mach vieles, aber sowas ist zu komplex.
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Staloc Etikettenentferner, z.B. hier: https://webshop.schachermayer.com/cat/de-AT/product/staloc-klebstoff-und-dichtungsentferner-400ml/110643410 Das Zeug ist aber heftig, schlechter Lack kommt dort gleich mit runter. Bei nem hochwertigen 2K von nem Auto hätte ich aber keine Bedenken. Soll auch weniger schädlich als Aceton sein, was Klebereste eh nicht so gut löst.
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Ja, der Tank ist noch original, sprich er hat die Ablassschraube. Aber einfach nochmal 200 km fahren ist weniger Arbeit Ich werde wohl den Ölniveaugeber rausnehmen, dann sollte ich in etwa zu Ablassschraube sehen und so versuchen können, die Späne wieder rauszukriegen. Wenn ich sehe, dass andere in nem Werbefilm einfach das Gewinde in ner Stahlwanne grösser schneiden und gut ist, dann ist mein Pfusch gerade Highend. Ich berichte, sobald ich soweit bin.
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Kraftstoffschläuche am Tank/Kraftstofffilter tauschen
Höbber antwortete auf ODWler's Thema in Allgemeines
Falls du noch einen Originaltank haben solltest: der hat auf der anderen Seite einen Ablass. Zu den Schläuchen und deren Material wird sich sicher noch jemand melden... -
Aktuell hat der Dicke noch drei Leiden. Eigentlich dachte ich, dass die eine auf dem Boden sichtbare Inkontinenz vom eta (Öldruckschalter) kommt, aber seit der letzten Inspektion bin ich nun sicher, dass er noch drei Leiden hat: - Knacken in der Lenkung - Tank immer noch, oder besser, wieder undicht - Gewinde der Ölablassschraube vermurkst und damit undicht. Die Problemchen hatte er vor der Einlagerung nicht, aber irgendwas ist nach 17 Jahren ja immer. Ein Bekannter war so freundlich und hat mal mit einem Stethoskop beim Lenken hingehört. Er sagt, dass es definitiv das Lenkgetriebe sei, das müsste man nachstellen. Aber erst würde er mal die Faltenbälge abmachen und nachsehen, ob da noch fett drin ist. Da ich kein Lenkspiel feststellen kann, war ich skeptisch, ob ein Nachstellen überhaupt nötig ist und was bringen würde. Deswegen, und weil es viel einfacher ist, mal einen Faltenbald gelöst. Ok, fettiger Rost vorhanden, aber freies Fett zur Schmierung ist Mangelware. Gleich mal was draufgedrückt, sogar an die Zahnstange habe ich gedacht, wenn dort auch nur spärlich, da ich nicht so gut hinkam. Sieht ja schon besser aus. Wenn es nicht hilft, gibts halt neue Gelenke. Faltenbalg auch auf der anderen Seite wieder aufgezogen und mal wieder gespart. Ne Schelle ist mir zu schwer, das muss auch mit nem Kabelbinder gehen. Probefahrt war positiv, das Knacken ist weg! Für die Ölablassschraube habe ich bein gelben Mann mal ein M13x1.5 Kit bestellt. Ich hoffe, ich setze den Gebo dann auch sauber an, damit die Sache auch rechtwinklig wird und dicht werden kann. Schade, dass ich erst vor kurzen einen Ölwechsel gemacht habe. Oder soll ich noch ein paar Tausend km warten? Warten muss ich definitv beim Tank. Dort ist der Anschluss zum Geber undicht. Zumindest gehe ich davon aus, da der O-ring der Pumpe erst kürzlich ersetzt wurde. Die Dichtung hatte ich mir zwar schon mal besorgt, aber im Moment kann ich da nicht ran, erst muss ich noch ca. 20l Sprit verfahren, sonst läuft alles über. Der Zusatztank ist ja höher, der muss leer sein.
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Mittlerweile kam der Blaupunkt Splitter an, nennt sich DAB-S-22A. Das A steht für aktiv. Und der funktioniert sogar. Rauschabstand wäre für Home Hifi eine Katastrophe, für's Auto dürfte es aber nicht stören. Dynamik scheint mir sogar etwas besser. Besser ist auch der Empfang, zumindest im Vergleich zum eta mit dem gleichen Radio und einer extra DAB+ Antenne am Seitenfenster. Getestet habe ich den Splitter direkt hinter dem Radio, also dort, wo er nicht hingehört. Das Ding gehört direkt an die Antenne, Saft ist ja bereits verlegt. Aber wenn ich schon was mache, dann muss auch das Kabel zwischen Splitter und Antenne neu. Das alte links im Bild ist viel zu lang. Das alles irgendwie festgetüdelt. Zusätzlich noch ein 4 m langes SMB Kabel verlegt, in der Hoffnung es ist lang genug. (Wer noch ein 5m braucht, das hätte ich liegen...) Das Zeug halbwegs verbaut und dann gefunden, dass 4 m reichen. Also alle Abdeckungen montiert. Dann rausgefunden, dass der Steckplatz an Radio aber genau rechts ist, was dann genau nicht gepasst hat. Ich durfte also alle Verkleidungen wieder abnehmen und ein Stückchen nachziehen. Und nun passt es! Bei der Gelegenheit auch noch vorne 13er montiert. Habe die Axton gekauft, weil der Höchtöner nicht vorsteht. Ob die gut sind? Wenn juckts, für richtigen Sound sorgt der M30. Wie man sieht, hätte der Korb noch etwas grösser sein können. 1 m Lautsprecherkabel ist im übrigen auch etwas zu kurz. Fragt nicht, warum ich das weiss.
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Im Endeffekt geht es ja daram, warum man eine 8 Zoll breite Felge braucht, wenn man doch nur ein Reifen für ne 7er drauf macht. Um das Fahrzeug sinnlos schwerer und träger zu machen? Besser aussehen tut es nicht, im Gegenteil, ich finde es ziemlich lächerlich, wenn man das Felgenhorn von innen sieht. Aber jeder wie er mag.
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Das hatte ich zuerst probiert. Ging nicht. Aber egal, gelöst ist gelöst. Weiter ging es mit einem nicht so wichtigen Thema, Radio. Es muss ein DAB+ Radio rein, weil mit UKW ist ja bald Schluss. Also altes raus. Wer das Ding haben will, kann es gerne bei mir abholen kommen, sonst landet es im Schrott. Da ich eh noch eine automatische Antenne einbauen wollte und dafür noch die Plus- und Steuerleitungen legen musste, wollte ich mal nachschauen, warum ich bis jetzt vorne so wenig hörte. Achso, da sind ja keine Lautsprecher drin! Kein Wunder höre ich nichts. Nicht mal Kabel sind drin. Die auf dem Bild sichtbaren gehen zum Spiegeldreieck, aber nicht zu Radio. Ersteres war natürlich nur mit Bitumenband angeklebt und hält jetzt nicht mehr. Mal 13er Lautsprecher bestellt. Das grün-gelbe Zeug auf dem Bild ist übrigens Fett, ich hab es wohl mit der Hohlraumkonservierung etwas übertrieben. Sieht man auch bei der Antenne. Ausgebaut. Wichtig war mir bei der neuen, dass sich schwarz ist. Doch nun zum Kabelverlegen. Vorne am SA Stecker mit 2.5 mm2 abgegriffen, wie das vorgesehen ist. Der passende Crimp ist ein 0.140 Mate-N-Lock von AMP. Dummerweise gibt es davon aber kein Steckergehäuse, das muss selbst gedruckt werden. File findet man irgendwo im Netz. Beim nächsten Mal drucken muss ich unbedingt daran denken, das mitdrucken zu lassen, sonst bleibt das Klebeband ewig dran. Kabel nach hinten verlegen geht ganz gut, man muss nur das halbe Auto auseinandernehmen. Am Radio dann noch die Kabel direkt an die beiden Iso Stecker crimpen. Zur der Zeit hatte ich vorne noch keine Lautsprecher und auch das verdrillte Kabel war noch nicht hier. Aber für einen ersten Test musste es reichen, zumindest für UKW. DAB+ wollte mit dem Billigsplitter nicht. Da ist aber schon ein aktiver von Blaupunkt bestellt.
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Diese Woche musste ich den eta mal wieder bewegen, der Dicke hat so seine Leiden. Dummerweise fing dann auch der eta an zu Zicken. Plötzlich ging die Öldrucklampe an. Auch bei hoher Drehzahl ging sie nicht aus? Was macht man da? Richtig, da muss was am Schalter defekt sein. Schliesslich ist es ein M20, bei denen fällt der Ölpumpenschnorchel nicht ab und dass ne Pumpe von null auf sofort komplett aufgibt, kann nicht sein. Zugegebenermassen bin ich etwas nervös nach Hause gefahren. Zu Hause gleich mal ne Befundung. Da es links und rechts Öltropfen gibt, kann das nicht aus dem Auspuff kommen, also hochgebockt. Wie vermutet, hat der Geber einen defekt. Das Ding ist massiv undicht. Dummerweise erst einen Ersatz gekauft, bevor ich den Stecker abgezogen habe. Sonst hätte ich bemerkt, dass das Ding keinen zweipoligen AMP Stecker, sondern noch eine einfache Flachzunge hat. Naja, kommt halt der Geber vom anderen eta rein und ich bestelle so was nach, sobald ich Zeit und Lust habe. Immerhin gab es bei der Bremsenfront erfreuliche Nachrichten. Meine Alpina B6 Repro Bremsscheiben sind endlich da! Das Problem mit dem Bremssflüssigkeitsbehälter ist auch gelöst. Es passt was von dem VW drauf. Das Nachbaudingens hat glaub ich keine 10.- gekostet. Der Abstand für den E36 HBZ passt, die zusätzliche Sicherung bleibt halt ohne Funktion. Gibt schlimmeres. Mit dem Gutachten für die Bremsanlage geht es nur schleppend voran. Aktuell muss ich diskutieren, warum ABS keinen Einfluss auf das Bremsverhalten hat... Wird schon werden.
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Was ist das für ein Stecker/Sensor etc f. Kühlwasser
Höbber antwortete auf opelhunter's Thema in Allgemeines
Die Hülsen habe ich mal nachdrucken lassen, aus TPE oder so. Hätte ich noch was liegen, würde aber eher was aus nem Stück Kunststoff drehen und dann einen O-Ring beidseitig einlegen. Ob die aktuelle Lösung mit elastischem Material dicht ist, kann ich nicht sagen, habe noch nicht nachgeschaut. -
Mal ein Zwischenbericht. Der aktive Blaupunkt Antennensplitter habe ich mal verbaut. Rauschabstand ist eindeutig kleiner geworden. Beim Fahren merkt man das aber nicht, da die Fahrgeräusche lauter sind. Die Dynamik scheint wohl etwas besser geworden zu sein. Ein erster Test zeigt im Dicken einen besseren Empfang als im eta, der an der Seitenscheibe eine separate DAB+ Antenne hat. Ok, ich habe an der B-Säule den Lack nicht weggekratzt. Eventuell würde das noch was bringen. Es ist der gleiche Typ Radio (Blaupunkt Valencia). Ein Vergleich zum Renkforce, was nur halb so viel kostet und gleich eine Antenne mitbringt, zeigt deutliche Vorteile zugunsten Blaupunkt. Das ist aber in einem Auto mit Frontscheibenheizung eingebaut, welche natürlich auch deutlich flacher steht, als die Seitenscheibe im E30. Auch hier wurde kein Lack weggekratzt. Wenn ich dann mal meine E30 von ihren aktuellen Leiden (Inkontinenz, zu wenig Öldruck etc.) befreit habe, kommt der Splitter im Dicken direkt an die Antenne. Saft habe ich ja eh schon verlegt, weil automatische Antenne. Davon erwarte ich dann nochmal eine kleine Verbesserung.
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So, heute können mindestens mal alle mit nem BMW Alpina B6 E30 aufatmen: Es gibt wieder Bremsscheiben! Natürlich keine originalen. Hab ich nachbauen lassen. Das hat viel Nerven gekostet. Und nun habe ich so viele, dass ich sogar welche verkaufen würde.
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Natürlich VFL, was anderes habe ich ja nicht. Und frag ja nicht, warum ich sowas plötzlich brauche....
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Ich brauche ne Shadowline (VFL) Stosstange hinten. Gibt es sowas noch in neu? Oder muss ich CFK nehmen?
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Was mich auch schon vor Jahren genervt hatte: Die Lenksäule war locker. Ja, nicht das Lenkrad, sondern die Abreissschrauben. Die Scheibe darunter konnte man frei drehen. Wirklich Lust, das ganze Armaturenbrett auszubauen, hatte ich nicht. Links kam ich axial mit der Bohrmaschine gut ran, also mal angefangen, etwas zu bohren. Danach mit nem Fünfer Bohrer, um ein M6 reinzuschneiden. Rechts kam ich nur radial ran, also seitwärtsgebohrt, bis ich da mit den Durchschlag die Schraube rausdrehen konnte. Zuerst hatte ich noch versucht, auf die Schrauben einen Sechskant zu kleben. Mit den anaeroben Metallklebern ging das aber nicht, Spalt wohl deutlich zu gross, aber egal, draussen ist draussen. Dass dabei auch ein paar Bohrer drauf gingen ist ja klar. Da ich nicht auf neue Abreissschrauben warten wollte, habe ich halt normale reingemacht. Nachdem ich das fertig hatte, fiel mir noch ein, dass am KI nochmal zwei Sachen nicht funktionierten. 1. Die SI Anzeige machte keinen Mucks 2. Die Ladekontrolllampe ging nie an. KI ausgebaut, erstmal nach der SI-Platine geschaut: Wie kann man so dämlich sein, den Jumper nicht auf die richtige Position zu setzen? Mir war's recht, dadurch hatten die Batterien noch über 3V Spannung und mussten nicht ausgetauscht werden. Eigentlich wollte ich die Lampe für die Ladekontrolle austauschen. Ein Bestromen zeigte aber, dass das Ding einwandfrei lief. Was nun? Erstmal schauen, ob vom Stecker (blau) überhaupt Durchgang zur Lampe vorhanden ist. War nicht der Fall. Aus der Not die Kontakte am Lampensockel etwas mehr vorgespannt, ein paar Mal rein und raus, tada, Durchgang ist vorhanden. Auf dem Bild sieht man rechts unten die Pinbelegung für die Ladekontrollampe. Soweit so gut, also das Ding wieder in's Auto gesetzt. Dann nochmal scharf nachgedacht. Wie funktioniert denn die SI-Anzeige? Muss das nicht was leuchten? Und wie soll was leuchten, wenn keine LED da sind? Stimmt, bei der Karre hat jemand nicht die LED wie beim eta ausgelötet, sondern die ganze Platine ausgebaut. Der Dicke ist war ein VFL, aber er hat bereits die neuere Anzeige. Und von denen habe ich noch einige KIs am Lager, also das erste aufgemacht. Mist, auch keine Platine drin. Zweites? Treffer. Also rein damit. Was war noch? Achja, die Hupe tat nur ab und an ihren Dienst. In Verdacht hatte ich den Schalter. Der hat aber 1A Kontakt gemacht. Weiter im Pfad gemessen, 12V lagen an, daran kann es also nicht liegen. Aber was war mit der Masse? Nicht wirklich vorhanden. Also Lenkrad ab und am Adapter hier und da was blank geschliffen. Hupt! Wunderbar, dann sind die kleinen Problemchen mal vorerst behoben. Aber Höbber wär nicht Höbber, wenn weiteres folgen würde. Dazu aber auch später mehr.
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Natürlich, mittlerweile drei Stück! Aber ernsthaft, was will man nach 17 Jahren Standzeit schon erwarten? Da muss ja was sein, ausserdem kommen dann die Erinnerungen zurück, was man vor dem Abstellen alles ignoriert hat. Da wäre zum Beispiel der Öldruckgeber. Den musste ich kurz nach dem Kauf bereits ersetzen. Leider gab es damals keinen passenden Ersatz mehr. Ich hatte nur einen mit einem konischen M10 Gewinde gekriegt, gebraucht hätte ich wohl M12x1.5. Aber heutzutage gibt es ja guten Kleber, also mal rein damit. Und ist dicht. Der nächse Übeltäter war der Ölstandsgeber. Der war wirklich defekt. Ich ging vom einem Kabel-/Steckerdefekt aus, aber nein, es war wirklich der Geber. Auch den hatte ich schon vor Jahren gekauft. Offiziell zwar der Falsche, tut aber seinen Dienst. Dummerweise ohne das Schutzblech gekauft, sodass ich das alte, etwas rostige, wieder verwenden musste. Dann hatte ich damals mit dem Gaszug gepfuscht. Der originale war mir wohl zu teuer, ich hatte einen von einem V8, wahrscheinlich E34, verwendet. Der passte aber nicht wirklich auf die Drosselklappe. Ne Jugendsünde halt. Zum Glück hatte ich noch einen Gaszug aus dem letzten Schlacht iX (RIP). Das Metallteile vorne abgezwackt und ne Bohrung für die Verpressung gebohrt. Das Ding war superweich, das Verpressen war ein Kinderspiel. Verwendet habe ich die Zange auf dem Bild, ich glaube, die ist für grosse Aderendhülsen. Dann wieder alles verbaut. Dann aber feststellen müssen, dass sich der Halter für den Gaszug auf der anderen Seite nur noch mit einem Gewinde festziehen liess, das andere wollte nur noch Teig spielen. Ist ja nicht so schlimm, halt die beiden Löcher auf M7 aufgebohrt. Beim Späne rausblasen bemerkt, dass die Späne durch's andere Loch rausfliegen. Nein! Das sind ja Durchgangslöcher! Sprich ich hatte die Späne schön in den Ansaugtrakt geblasen. Also die DK abgebaut und die Späne rausgesaugt. Glücklicherweise ist es nur Alu, das tut den Ventilen nicht allzu sehr weh, wenn doch was liegen blieb.
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Neben dem Leistungsverweigerer von eta habe ich ja noch nen E30, der etwas mehr Bumms hat. Diesen hier. Dick ist er aus meiner Sicht wirklich, nicht nur wegen dem Schneeschieber, sondern wegen dem M30 dahinter. Ich hatte den Kauf eines M30 lange rausgezögert, da ich mir nicht sicher war, ob sich sowas anständig fährt. Ich hatte Angst, dass das Ding so schlimm untersteuert, wie ein Alfa 75. Die haben zwar einen sehr angenehm zu fahrenden, und noch angenehmeren tönenden V6. Aber das Ding untersteuert grauenhaft, und liegt auch schlecht. So nen M30 ist mit offiziell 1280 kg auch nicht gerade ein Leichtgewicht. Irgendwann doch mal zugeschlagen, dann fast zwei Jahre gefahren, dabei auch mal noch die Pleuellager inkl. Kurbelwelle getauscht, Diff und Fahrwerk waren auch hinüber, danach war er eigentlich brauchbar. Aber irgendwie habe ich das Interesse an ihm verloren, sodass ich in abgestellt habe. Dieses Jahr dann gefunden, dass ich zu alt für leistungslose Autos bin, und ich ihn mal wieder fahren sollte. Natürlich sprang er nicht mehr an. Benzinpumpen waren flach. Die alten mal losgemacht. Da ich vom eta noch einen Satz etwa einjährige Pumpen hatte, kamen die rein. Klar hätte man gleich auf eine einzige Pumpe im Tank umbauen können, aber da die Schläuche ja eh nicht mehr die besten sind, hätte ich den Schlauch zwischen den beiden Pumpen ersetzen müssen. Dazu muss der Tank runter. Wäre deutlich mehr Aufwand gewesen, deswegen erst mal so, wenn das Zeug ja eh schon rumliegt und sonst keine Verwendung mehr hat. Aus irgendeinem Grund habe ich beim Wechsel auch die Benzinleitungshalter gelöst, warum auch immer. Dabei muss ich mehr als eine Schraube rausbohren. Dann einen Gewindestift eingeklebt. Ich wollte schliesslich nicht noch eine Baustelle auftun, sondern endlich mal wieder fahren. Ne Baustelle hatte das Fahrzeug noch, der Kühler. Wie man sieht inkontinent. Und zwar so gut wie überall. Kühler ausbauen ist auf Grund des M30 nicht ganz so schnell gemacht, Verteiler und Wapu müssen weg, dann geht es gerade so. Neu gibt es den Kühler nicht mehr, also reparieren lassen. Nach ein paar Wochen war er repariert zurück. Damit wäre der Dicke eigentlich startklar gewesen. Er lief eigentlich ganz gut, aber nach 17 Jahren rumgestehe mit altem Sprit finde ich, darf man die Einspritzdüsen schon mal ultraschallen. Der Ausbau geht am M30 ja auch deutlich besser als am M20. Die Düsen habe ich am Korb festgemacht, damit kein Wasser reinläuft. Schliesslich ist das Wasser nicht frisch aufgesetzt, sondern hat schon einiges hinter sich. Und was soll ich sagen? So sauber wie mit den gereinigten Düsen ist er noch nie gelaufen. Dumm war nur, dass er anfing unter Last komische Geräusche zu machen. Wie sich herausgestellt hat, hat er geklopft wie blöd. Altes Superplus verliert also definitiv and klopffestigkeit. 70 l Sprit reingefüllt, Problem gelöst! Sonst noch Wehwehchen? Oja, aber alles Sachen, die er schon beim Kauf hatte. Dazu aber später mehr.
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2x ganz klares Nein.
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Da muss ich widersprechen! Meine beiden etas haben beide 51er Federbeine und sind beide vor April 86 gebaut worden. Ich glaube nicht, dass da mal wer freiwillig auf 51er umgebaut hat.