Ein Saugmotor hat nun mal, je nach Literleistung/Auslegung, einen mehr oder weniger breiten Arbeitsbereich der nur irgendwo hin auf der Drehzahlskala verschoben werden kann. Um das dann optimaler nutzen zu können hat Knut-Erwin Getriebe das Getriebe erfunden. Auch den M20 gab es mit "Dieselcharakteristik", das ging also mit dem Motor genauso. Der eta hatte erheblich geringere Literleistung/weniger spitzen Charakter und schon früh Drehmoment, dafür war aber auch viel früher Schluss mit drehen. Wollten damals aber nur wenige in einem BMW haben, weil das vielleicht toll in ´nem Mercedes aber nicht in ´nem BMW gewesen wär. Daher hat BMW versucht immer wieder an dem Motor konzeptverwässernd rum zu doktorn das nicht zu wenig Leistung im Katalog steht und das ganze dann (vermutlich auch zu Gunsten des dann eingeführten aber auch nicht erfolgreicheren 24erTD) aufgegeben. Der M20B25 ist also genau der Motor den der BMW Kunde (damals baute man noch für "seine Klientel") wollte. Stark (ein Porsche 944 hatte damals auch nicht mehr PS), sportlich, gierig drehend, seidiger Sechszylinder. Wäre was anderes gewünscht worden, wäre der M20B27 (der auch von der Laufruhe nicht mehr ran kam und daher durch umfangreichere Dämmung/Dämpfung auf ruhig getrimmt wurde) der Renner gewesen. .....und heute ist das nutzbare Drehzahlband bei irgend welchen Spielzeugmultiturbos oft noch geringer, nur hängen da dann 8 oder noch mehr Gänge hinten dranne, statt früher 3 oder 4. Ich möchte die Motoren man an einem damaligen Getriebe sehen.