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bastelbert

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Alle erstellten Inhalte von bastelbert

  1. ...der hier auch diskutierte Rüdiger Märtens dürfte für dich sicher "näher liegen". http://e30-talk.com/user/17393-youngtimers/ http://e30cabrios.de/startseite/
  2. ...diese (oft auch sehr langwierigen) Arbeiten wird aber in Osnabrück auch keiner machen. Da ist ein E30 "Gesamt"-Spezi wie der Rüdiger schon die richtige Adresse.
  3. Diese Anleitung enthält einiges an Fehlern (man sollte sich also bei der wirklichen Arbeit nicht gerade danach richten), um den Arbeitsaufwand ein zu schätzen kann man sie aber schon benutzen....ich denke mal vorab wird dir auch von keinem Verdeckanbieter alternativ was geschickt werden. Wenn man sich Zeit nimmt und ein bissel in die Materie rein denkt sehe ich bei einem E30 Verdeck auch nichts was eine unüberwindliche Hürde dar stellt, zumal die Verdecke von dort von der Passform gut sind und sich einfach verarbeiten lassen...und anrufen ist in Osnabrück auch immmer möglich, wenn Zwischenfragen. Das einzige "Spezialwerkzeug" was benötigt wird ist eine Blindnietzange. Was ich inzwischen empfehle ist immer eine Haut für e-Verdecke zu nehmen, auch bei manueller Betätigung. Der dort vorhandene "Hilfsspriegel" faltet das Verdeck besser, so das man nicht immer mit Hand die Falten richten muß.
  4. Die machen in Osnabrück auch farbige nach Wunsch (da Eigenproduktion, ich habe jetzt ein grünes von dort drauf gezogen und haben nicht die sonst sichtbaren Dachspriegelnähte (das war bei meinen ersten Verdeck von dort der Kaufgrund). Ich habe inzwischen schon einige Verdecke von denen selbst aufgezogen und kann sie qualitativ nur empfehlen. Dichtungen, Dachschienen, ... werden immer extra dazu kommen, da ja niemand weiß ob die neu müßen oder wieder verwendet werden können. Spanngurte sollte mann immer mit machen, wenn das Verdeck schon unten ist. ...und im 4 stelligen Bereich wirst du bei Verdeckqualität oberhalb eines "ebaylappen" auch immer landen. Material liegt ja (zumal bei farbigem Verdeck) mit Spanngurten schon bei 800,- plus X nur für die "muß Teile" ohne Dichtungen und Schienen und davon geht meist noch irgendwas hopps oder ist verschlissen.
  5. Wo liegt das Problem 300km zu fahren?
  6. Mache ich den Eindruck?
  7. Die Frage wäre ja evtl. "Warum mußte man bei dem Kilometerstand den Fahrersitz ersetzen?"
  8. Der Besitzer wird sich bedanken. So wär das Ding weg und reguliert, jetzt kann er erstmal "Ermittlungen" abwarten und hat einen Haufen Schrott mit allem Aufwand an der Backe. ...und zum Austausch....ich erlebe das als "Grenzbewohner" jedes Wochenende anders herum. Berliner in stadtverstopfender Masse richtig Osten und mit Taschen voller Ware zurück. ...und ich gebe zu das ich normalerweise auch nicht zum Sideseeing dort bin. So toll ist unsere alte Dammvorstadt nicht.
  9. Naja, solche Aktionen laufen dann meist schon über lange Strecken in denen das Auto verfolgt wird und sind in der Realität absolute (RTL-taugliche) Einzelfälle. Die Polizei steht nur "publikumswirksam" an der Autobahn und was die da aber rausholen ist gegen Null. Wenn mal einer erwischt wird, wissen die Besitzer in der Regel noch nichtmal das das Auto weg ist. ...und für das was ihnen "blüht" setzten die nicht ihre Gesundheit auf´s Spiel. Am nächsten Tag sind die eh wieder frei. Hier ist man ernsthaft der Meinung das die dann bei Gericht erscheinen, wenn sie vorgeladen werden. Wenn die Jungs ab Berlin Landstraße fahren, sind sie quasi eh schon durch. Da gibt es keine Kontrollen. Die klauen hier Traktoren, Baumaschinen (oder auch mal eine komplette Vieherde) fahren damit in "Treckergeschwindigkeit" zur nächsten Brücke (sprich normal locker 50km und mehr, auf dem gesamten Oderabschnitt gibt es nur 4 Straßenbrücken, wovon 2 schon bei uns in der Stadt sind) und sind da drüber ohne überhaupt gesucht zu werden.... Man muß aber sagen das sich das eher "überregional" (und oft viel östlicher) abspielt, im Alltag hier an der Grenze merkt man davon nichts. Da gibt es wirklich absolut nichts zu meckern. Ich bin normal mehrmals die Woche drüben, meine Tochter hat Schulfreunde dort, mein Neffe geht mehrmals die Woche rüber zum Schüleraustausch, alles super. Und geschäftstechnisch gilt auch "ein Mann, ein Wort". ...da können sich unsere anatolischen "Freunde" mindestens 3 Scheiben von abschneiden. Die wissen natürlich auch das jede kleine Unregelmäßigkeit gerade hier im Grenzgebiet sofort riesen Wellen schlagen würde und geschäftsschädigend wäre. ...und für einen Polen geht nichts über gute Geschäfte.
  10. Die Jungs fahren lieber nach Berlin rein, da ist mehr Auswahl. ....und das Radar ist bei denen eher auf Q, X oder Transporter abgestimmt. Was hier eher passiert sind "Ersatzteilbestellungen". Da können früh schon mal Scheinwerfer, Spiegel, Sitze oder Airbags weg sein. Meinen Vater haben sie schon in den 90ern am hellichten Tage auf´m Supermarktparkplatz die Saccobretter vom 124er montiert. Merkmal wenn es Ostarbeiter waren. Saubere weitgehend zerstörungsfreie Arbeit. Garagen in großen Stadtrandkomplexen kann man sich hier allerdings schenken (eine die ich da hatte, habe ich auch verschenkt ) und gute Fahrräder im Alltag sind auch sinnlos.
  11. Mit den Autos ist das hier im Osten in etwa so wie es sich die Industrie und Politik wünscht. Ein Verhältnis zu älteren Autos ist quasi nicht vorhanden. Markenaffinität oder gar ein Streben nach "Made in Germany" Status ist quasi nicht vorhanden. Leute die sich was "gönnen" gibt es kaum. Bei mir in der Straße (in sich abgeschlossene Eigentumswohnanlage in "guter" Wohngegend) stehen Unmengen Koreaner, etliche Japaner und Skoda (hier die absolut vorherschenden Marken), wenige VW, ein-zwei Opel/Ford. Kein einziger BMW (von meinen alten normbrechenden Karren abgesehen), kein Audi, ein Mercedes. Die, die hier davon unterwegs sind, sind wohl fast ausschließlich Firmenwagen. Der örtliche Vertreter von BMW ist als peinlich zu bezeichnen, in der Nachbarstadt macht ein Opelhändler! den BMW Serviceparter. Audi gibts hier bei VW nebenher, (der örtliche Skoda-Showroom topt die locker) einzig Mercedes kann einen adäquaten Auftritt bieten. Porsche?, vielleicht ein paar abgewohnte Cayenne, nur ab und an taucht mal irgendwas anderes auf. Nächster Händler 100km weg in Berlin. Ein Auto wird hier emotionslos im Dauerleasingverfahren alle 3 oder 4 Jahre durchersetzt oder als billige Gurke abgeritten. Gepflegte ältere Hobbyautos sind Raritäten, das berühmte "Rentnerschätzchen" so gut wie nicht vorhanden. Woher auch, die Zeit begann ja erst in der 90ern. Rentner fahren politisch korrekte "Rentnereditionskompakte" ala B-Klasse oder 2er, die Jugend irgendwas peinliches von Mama. Wenn heute Fast und Furios im Kino läuft, stehen davor die Dieselkleinwagen (bald ja wieder sowas wie Outlawkarren ) in Reih und Glied, statt peinlicher Spoilerkarren wie zu "meiner Zeit". Paar Felgen und Scheibenaufkleber sind schon die ganz coolen. Leute wie ich (selber schraubend, alte Autos fahren weil er sie toll findet) sind hier schon merkwürdige und seltene Vögel. Übliche G-Elfer oder 107er Spielzeuge in der Garage? Fehlanzeige. Wenn ich sehe was "im Westen" so an Alteisen rumfährt, ist das hier schon ein deutlicher Unterschied. Das was man z.B. im Heidelberger Raum in einer Woche an E30 Cabrios sieht, gibts hier vielleicht im Jahr.
  12. @Martin Als ich mit dem oben genannten iX reaktivieren wollte hat mit eine "Werkstatt" die vorher mal drüber schauen sollte eine A4 Seite mit Mängeln aufgeschrieben die sie vorher machen müßten. Ich war mir über den Geisteszustand des "Meisters" nicht ganz sicher, bin einfach so zur DEKRA und habe den Paragraph 21 ohne Mängel (bis auf den "verstellten" Scheinwerfer) bestanden. Bei der Kette mit den 3 Buchstaben ist z.B. das ihr "Geschäftsmodel".
  13. Wenn irgend welche Leute ohne Ahnung solche Sprüche bringen (zumal ich den E30 in allen drei Phasen der Wertentwicklung gefahren habe, also auch wo er zwischen drinn gaaanz unten war), habe ich damit eh kein Problem. Wenn das aber in jüngerer Vergangenheit beim BMW-Händler im Teileverkauf passiert...... ...ihr Kollege eine Stadt weiter, wo ich eh öfter vorbei komme, weil ich da arbeite kam dagegen gleich mit raus gerannt das Auto "inspzieren". ...am besten war ein dritter, der mich beim bestellen von seitlichen Motorhaubendichtungen ganz ehrfürchtig angesehen hat :"...ein Sport-Evo?" ...ich mußte mir das Grinsen verkneifen und habe ihn dann doch nicht dumm sterben lassen. Bei der letzten HU habe ich die Visitenkarte des Prüfers mit "Wenn sie den mal verkaufen wollen..." am Prüfausdruck gehabt. Wenn ich überlege wie das vor 10-15 Jahren war und was die Dinger heute "gehimmelt" werden.....
  14. Das wird so sein. Was mich eher wundert, das nicht in jeder Prüfstelle ein solcher Ing vorhanden ist. Es ist aber z.B. so das ein und der selbe Ing. (wie mir ein solcher letztens erklärte) , je nachdem wo er gerade prüft, Sachen darf oder nicht darf. ....und war es nicht so das das mit Paragraph 21 heute auch bei längerer Abmeldung nicht mehr nötig ist? Ich hatte sowas mal mit meinem iX ( damals war das bei länger als 3 Jahren von der Straße noch nötig). Da wurde dann verzweifelt nach irgendwas gesucht was man als Mangel aufschreiben könnte und der Herr Ing (Aussage mein Bruder, Kundendienstler beim örtlichen Sternehändler "DER lässt notfalls auch Neuwagen durchfallen...") beschloss dann das die Scheinwerfer verstellt sind (die wurden ein halbe Stunde vor dem Termin in einer Werkstatt eingestellt). ...ich muß allerdings dazu sagen das ich seit dem (also estimmt 20 Jahre) keinen dieser Sorte mehr beim örtlichen DEKRA Stützpunkt getroffen habe. Mit "Ach Gott, ein E30" wurde ich seither nur noch von der "Soziologiestudentin" am Teilethresen vom örtlichen Propellerdealer "begrüßt".
  15. Vielleicht sollte dem Knaben mal einer sagen das der Zustand und nicht die Anzahl der Vorbesitzer den Preis machen. ...und die Kilometer glaube ich bei dem Lenkrad sooofort. Für die Hälfte sicher ein interessantes und real ausgepreistes Projekt.
  16. bastelbert

    Elektromobilität

    http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/elektroauto-renault-zoe-im-alltagstest-a-1156104.html ...man beachte vor allem das Kapitel über die Ladezeiten. 3 Stunden für einen nur gut halb geleerten Akku sind schon "toll", besonders wenn man auf eine öffentliche Ladesäule angewiesen ist. Der Autor hatte noch das Glück das es nur 800m Fussweg zur Säule waren und das "kein Mensch" so einen Karre fährt, so das nie ein anderer Strom brauchte. ...und der Rest des Fazits ist auch nur ein Versuch das Ganze irgendwie politisch korrekt schön zu reden und selbst für einen Spiegelautor ist das schon schon sehr schwierig. Das einzig wirklich ohne Wenn und Aber Positive (und gerade das versucht der Autor auch noch als nebensächlich dar zu stellen)....das Ding macht Spaß. Meine billige Uraltkarre hat als Mittelklassekombi mit LPG real übrigens in etwa die selben Kilometerkosten (wenn man einen billigen Stromtarif zum Vergleich nimmt), ist in wenigen Minuten betankt, hat selbst mit Gas erheblich mehr Reichweite (um 400km bei viel BAB + über 60 Liter "Reserve" ) und wird von den Emissionen mit LPG auch nicht gerade schlecht da stehen. Tanken tue ich wenn es nötig ist und muß meine Lebensplanung nicht danach richten wo und wann ich mal Strom nachfüllen kann.
  17. bastelbert

    Elektromobilität

    Dir ist klar wieviele "Schnellader" (was schaffen die dann, halbe Stunde für 2/3 voll oder so?) man bräuchte um Millionen Autos nur in D zu laden.? ....und die nicht nur in einer Großstadt, sondern überall? Dir ist klar das niemand Lust hat täglich oder alle 2 Tage stundenlang irgendwo Zeit zu vergeuden um seine Karre auf zu laden? Dir ist klar wieviele Recourcen an seltenen Rohstoffen Millionen Akkusautos verbrauchen? ....und auch das die Welt nur zum winzigsten Teil aus infrastrukturiertem Mitteleuropa, LA (soviel zum Thema "amerikanischer Markt) oder einigen chinesischen Großstädten besteht? Prinzipiell müßte jeder an jedem Parkplatz eine Steckdose vorfinden um sein Auto über Nacht oder in Parkzeiten nach laden zu können. Das wäre die einzig praktikable Lösung und die ist selbst in urbanen Gegenden nicht ansatzweise umsetzbar. Momentan fahren nur Leute solche Dinger, die ein Haus haben und das Teil nachts in der Garage aufladen können. Mit Arroganz hat das gar nichts zu tun, sondern mit Realität. Eine Teslabude ist eine überbewertete Geldverbrennungsmanufaktur die noch keinen Cent verdient hat und nur von technischen Wissen und zugekaufter Technik "richtiger" Autohersteller überhaupt lebt/überlebt. Rein von der Technik was Akkus u.s.w. betrifft ist das gegenüber dem was z.B. die "rückständigen deutschen Hersteller" schon bauen können "Urwaldtechnik". Im Gegensatz zu solchen "Zukunftinvestitionsmodellen" (früher hieß sowas Abschreibungsobjekt) müßen etablierte Hersteller mit ihren Produkten Geld verdienen. (...und werden von "Investoren" trotzdem sie Werte schaffen, niedriger bewertet als Geldverbrenner oder Datensammelanlagen) Komischerweise setzt KEIN! etablierter Hersteller auf der ganzen Welt (und der eine oder andere sollte da schon wissen was er tut) auf den reinen Elektroantrieb, sondern bauen sowas entweder für passende Nischenprodukte oder als politisch korrektes Aushängeschild...und es ist ja nicht so das die das Zeug nicht alle schon seit zig Jahren in der Schublade oder auf Messen hätten. Komischerweise setzen alle diese Idioten beim heutigen Technikstand maximal auf Hybriden und das obwohl man damit viel weniger Geld verdienen kann. Der Elektromotor wird dann kommen, wenn er autark und praktisch funktioniert und das ist nach heutigem Stand ebend die Brennstoffzelle als Energieversorgung. An keiner Stelle habe ich da was verteufelt, nur realistisch betrachtet. Mit was ich im Alltag fahre ist mir ehrlich gesagt völlig Wurst. Ich nehme das was mich am günstigsten und unkompliziertesten von A nach B bringt. Das andere ist nur Spielzeug und Hobby....und die "Häufigkeit" der Nutzung sagt realistisch sogar "brauch ich nicht".
  18. bastelbert

    Elektromobilität

    Na dann frag mal erst was die Reichweite sagt, wenn man mit Licht, Heizung u.s.w. fährt. Alles tolle Spielsachen für Leute mit Kohle die sich dann zum ernsthaften Auto fahren noch ein richtiges Auto (also wirklich autark bewegliches Fahrzeug :devil) in die Garage stellen. Sicher geht so ein Tesla oder i8, aber was hat das mit ernsthafter Alltagsmobilität zu tun? Das ist einfach genauso ein Spielmobil wie der Porsche Turbo oder Ferrari der daneben in der Sammlung steht. Alleine für den "ökologischen Fingerabdruck" den so ein "Tesla Akkupack" hinterlässt kann der böse Durchnittsverbrenner warscheinlich tanken solange er lebt.
  19. bastelbert

    Elektromobilität

    Ich sehe reine E-Autos auch in Zukunft für den Individualverkehr maximal als Nischenprodukt. Was jetzt abgeht ist eine populistische Hysterie die nicht die geringsten Lösungen anbietet. Zu Recourcen fressend für wirkliche Massenproduktion, zu unpraktikabel als "Mobil" und durch fehlende und zu aufwendig/teuer zu schaffende Infrastuktur nichts was sich auf absehbare Zeit durchsetzen wird. Die nähere Zukunft gehört weiterhin dem Verbrenner b.z.w. den Hybriden, längerfristig erscheint mir die Brennstoffzelle (und ebend nicht die Batterie) als Energieversorgung für dann Elektromotoren als die als einzig erfolgversprechende Alternative. Wenn das funktioniert und am Markt platziert ist, ist eine passende Infrastruktur dafür auch schnell geschaffen.
  20. Genau sowas ist es.
  21. ...hatte ich irgendwie im Gefühl.
  22. E30 Pick Ups waren gestern.
  23. Die habe ich beim Cabrio auf Haftfolie im Handschuhfach und pappe sie nur bei Bedarf an die Scheibe. ....ich weiß, im högschtem Maße illegal.
  24. Ist vom Vorbesitzer. Da kommen auf alle Fälle andere rauf, ich überlege nur noch welche. Schwanke noch zwischen BBS Y-Speiche oder Schnitzer Doppelspeiche. ...oder mehrteilige Hartge. http://www.modellbau-nowak.de/shop/product_info.php?info=p1694_99545-18-alufelge-1-18-hartge-3-tlg--design-18-zoll-uni.html&XTCsid=e475a062f10ab41eb9157100f4923aa8
  25. Plastebomber ist eingetroffen und eingeparkt. Wird nur was eng. Da muß wohl mal umdekoriert werden.
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