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M20 eta komisches Problem


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am vor 1 Minute schrieb BMW e30 Fan:

die Systemdruckmessung funz natürlich auch bei laufendem Motor dabei sollte ein 3.0bar Regler mit Unterdruckanschluss ca. 2,5 bar und ohne Unterdruckschlauch ca.3.0bar haben.

 :zeiti:

 

soweit sind wir noch garnicht

 

aber wenn Du es übernehmen möchtest, dann erkläre es dem TE bitte auch verständlich "in einfacher Sprache" warum das so ist und was "ca." bedeutet

 

also wann genau (Drehzahl und Gaspedalstellung) welcher Druck "ca." gemessen werden sollte

 

 

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das ist nicht von mir dass sind  Messfakten  "soweit sind wir noch lange nicht " aber so kann man alles abkürzen in einem.

 

Wenn es bei unterschiedlich Drehzahlen  unterschiedlich Drücke gibt das wäre was Interessantes. Gilt das auch für den Pumpendruck :ironie:

 

Aber das überlasse ich den gerne den  default_211.png zurück


Bearbeitet: von BMW e30 Fan
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am vor einer Stunde schrieb BMW e30 Fan:

Wenn es bei unterschiedlich Drehzahlen  unterschiedlich Drücke gibt das wäre was Interessantes.

 

 

der Unterdruck im Saugrohr ist nicht konstant, er variiert je nach Drehzahl und Gaspedalstellung

 

Leerlauf bedeutet geschlossene Drosselklappe, mittlerer Unterdruck

 

hohe Drehzahl mit geschlossener Drosselklappe (Schubbetrieb) erzeugt hohen Unterdruck, der aber eigentlich unerheblich ist, denn da wirkt die Schubabschaltung

 

im Teillastbereich mit mehr oder weniger geöffneter Drosselklappe folgt der Unterdruck der Drosselklappenstellung und der Drehzahl

 

also bei gleich gehaltener Drosselklappenstellung wird mehr Unterdruck bei steigender Drehzahl

 

und andersherum bei konstant gehaltener Drehzahl gibt's weniger Unterdruck je weiter die Drosselklappe geöffnet wird

 

bei voll geöffneter Drosselklappe ist bei niedrigen Drehzahlen fast kein Unterdruck im Saugrohr, bei hohen Drehzahlen wird der Unterdruck aber trotz voll geöffneter Drosselklappe wieder etwas mehr

 

schließe einen Unterdruckmesser an und probiere es aus

 

und weil der Benzindruckregler den Benzindruck auf den Saugrohrdruck bezogen einregelt, gibt es je nach Drehzahl und Drosselklappenstellung viele mögliche Benzindrücke unterhalb vom aufgedruckten Wert auf dem Benzindruckregler

 

 


Bearbeitet: von vokuhila
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am Am 24.3.2026 um 12:41 schrieb E34Eta:

Ich schau mal bei ner Oldtimer Werkstatt nach ob die mir helfen können. Ich soll also den anderen Schlauch der zur ansaugbrücke geht abmachen? Während der Motor läuft?

Bitte haltet mich nicht für dumm

Ich denke es hat Nichts mit Dummheit zu tun wenn man von irgendwas wenig Ahnung hat. Ich stehe da auch zu meinem Nichtwissen und darf, als Dortmunder nur ein paar Kilometer von Gelsenkirchen entfernt wohnend, zwei regionale Empfehlungen aussprechen weil ich mit denen auch eigene,  positive E30- Erfahrung habe:

 

"Xmot" in Bochum. Seilfahrt 47

Da habe ich vor 18 Jahren meinen E30 auf 325 umbauen lassen. Die Herren dort sind tatsächlich E30 Spezialisten.

 

Inan + Arendt

Nikolaus-Groß-Straße 18 in Dortmund

Der Hof voller E30. Der Inhaber ein Originalitätsfreak, selbst E30 fahrend. Der Herr Arendt ist nicht nur für die Technik gut sondern einsame Spitze

auch bei der Behandlung elektrischer  Verdeckantriebe.

 

Gruß aus der Fußballhauptstadt

 

Capo

 

 

 

 

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am vor 2 Stunden schrieb vokuhila:

 

 

der Unterdruck im Saugrohr ist nicht konstant, er variiert je nach Drehzahl und Gaspedalstellung

 

Leerlauf bedeutet geschlossene Drosselklappe, mittlerer Unterdruck

 

hohe Drehzahl mit geschlossener Drosselklappe (Schubbetrieb) erzeugt hohen Unterdruck, der aber eigentlich unerheblich ist, denn da wirkt die Schubabschaltung

 

im Teillastbereich mit mehr oder weniger geöffneter Drosselklappe folgt der Unterdruck der Drosselklappenstellung und der Drehzahl

 

also bei gleich gehaltener Drosselklappenstellung wird mehr Unterdruck bei steigender Drehzahl

 

und andersherum bei konstant gehaltener Drehzahl gibt's weniger Unterdruck je weiter die Drosselklappe geöffnet wird

 

bei voll geöffneter Drosselklappe ist bei niedrigen Drehzahlen fast kein Unterdruck im Saugrohr, bei hohen Drehzahlen wird der Unterdruck aber trotz voll geöffneter Drosselklappe wieder etwas mehr

 

schließe einen Unterdruckmesser an und probiere es aus

 

und weil der Benzindruckregler den Benzindruck auf den Saugrohrdruck bezogen einregelt, gibt es je nach Drehzahl und Drosselklappenstellung viele mögliche Benzindrücke unterhalb vom aufgedruckten Wert auf dem Benzindruckregler

 

 

 ist schon alles klaro , aber wo bleiben  dabei die Vergleichsdruckwerte  bei unterschiedlichen U/min. (unter lasst wäre das nochmal was anderes evtl.)  für mich sollte  auch mit unterschiedlichen U/min. + unterschiedlichen Saurohrunterdruck der Systemdruck, wenn alles ok ist immer gleich bleiben! sonst wäre etwas nicht ok

 

aber jetzt warten wir alle gespannt  auf die ersten Messwerte von E34 eta;-)

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oooch, mach's nicht komplizierter als es ist. Sobald das im Leerlauf mit und "mit ohne" Unterdruckschlauch die 2 vorgesehenen Werte hat, paßt das zwischendrin auch (soo genau muß man das gar nicht erforschen, bzw. den Rest erledigt darüber hinaus auch die (funktionierende) Lambdaregelung.

 

Da hier anscheinend einige erhöhten Puls wegen meiner Beiträge bekommen (haben), hier noch folgender Hinweis

Zu Risiken + Nebenwirkungen einfach mal Hirn einschalten und mit gesundem Menschenverstand über mein Geschriebenes nachdenken bzw. einfach nicht blind nachmachen. Oder fragen Sie vorher Mechaniker/Mechanikerin(nen) bzw. in der (BMW-) Apotheke Ihres geringsten Mißtrauens. 

 

Rust never sleeps ! (Neil Young, 1979)             Benzinverbrauch: BMW - 3er - 318i touring E30 - Spritmonitor.de

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am vor 2 Stunden schrieb BMW e30 Fan:

für mich sollte  auch mit unterschiedlichen U/min. + unterschiedlichen Saurohrunterdruck der Systemdruck, wenn alles ok ist immer gleich bleiben

der Systemdruck, also das was als Druckdifferenz am Einspritzventil anliegt, soll natürlich unter allen Bedingungen immer gleich sein

 

nur dann ist der Durchsatz vom Einspritzventil pro Zeiteinheit konstant und die Einspritzmenge kann über die Einspritzzeit genau dosiert werden

 

um das zu erreichen wird der Druckregler vom Saugrohrdruck beeinflusst und hält im Idealfall den Benzindruck bezogen auf den Saugrohrdruck auf einem konstanten Wert

 

nur kann man diesen Systemdruck bei laufendem Motor und Unterdruck im Saugrohr mit dem gezeigten Druckmessgerät allein überhaupt nicht richtig messen

 

dazu müsste ein zweites Unterdruckmanometer angeschlossen werden und beide gemessenen Druckwerte addiert werden

 

also z.B. 2,6 bar Benzindruck und 0,4 bar Unterdruck im Saugrohr (also laufender Motor) gibt 3 bar Systemdruck oder eben 2,5 bar Benzindruck und 0,5 bar Unterdruck usw.  

 

bedeutet ohne den Unterdruckwert zu kennen ist der Messwert vom Benzindruck bei laufendem Motor mit angeschlossenem Unterdruckschlauch nicht besonders aussagekräftig 

 

deswegen misst man den Systemdruck mit einem einzelnen Druckmesser wenn grade kein Unterdruck im Saugrohr ist, was bei stehendem Motor ganz sicher der Fall ist

 

also z.B. bei 3 bar Benzindruck und keinem Unterdruck im Saugrohr (also stehender Motor) gibt es ebenfalls 3 bar Systemdruck und das geht mit einem Druckmesser zu messen und deswegen misst man das als Erstes so

 

dazu kommt, dass bei stehendem Motor nur rund 12V die Benzinpumpe antreiben womit eine ggf. grenzwertig schwächelnde Pumpe eher erkannt wird als bei laufendem Motor mit rund 14V Ladespannung

 

 

 

 

 

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 hatte bis jetzt keine Zeit aber habe es jetzt so angeschlossen an die Schläuche mache ich noch Schellen zum abdichten. Weis einer auch wofür der durchsichtige Schlauch beim Messgerät ist? Ich probiere das ganze erst morgen jetzt ist das zu spät. Hoffe ich hab’s soweit aber dchonmal richtig  angeschlossen.

 

Gestern Nacht noch versucht den zu fahren in 100 Metern 2 mal ausgegangen aber dann bei Vollgas hat er plötzlich ganz normal bis 6000 gedreht dann wieder nicht. Macht doch kein Sinn ey 
IMG_1900.thumb.jpeg.fd1c4453223840427beb2f54c57e0f8b.jpeg

IMG_1901.jpeg


Bearbeitet: von E34Eta
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Der klare Schlauch soll erkennbar machen,

ob im Sprit Dampfblasen/ Schaum ist, oder nur stockend ankommt.

Dazu setzt man den klaren Schlauch mit den Verbindern und  Schellen vor dem

Abzweig zum Messgerät ein. Auch am Verbinder mit Schellen festmachen,

Die Schläuche können abrutschen!

 

 

Als nächstes: Neue Schläuche ab dem Ende der Zuleitung vom Tank.

Tipps zu den verwendeten Materialien findet man über die Suchfunktion oben rechts die Lupe anklicken..

 

 


Bearbeitet: von Scheineiliger
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am vor 16 Stunden schrieb REXX:

Da ist ja der Knopf um Druck nach dem Messen abzulassen....Ich meine der Schlauch ist auch dazu da um den Sprit aufzufangen/abzuleiten

:applaus:

 

manche reimen sich aber andere Märchen zusammen und wollen Luftblasen sehen ..... :klatsch:

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am vor 16 Stunden schrieb E34Eta:

Hoffe ich hab’s soweit aber dchonmal richtig  angeschlossen.

ja hast es richtig angeschlossen

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