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oooch, nu sei doch ma' nicht so pingelig ! Ob der Stabi nun ständig oder erst bei 1-2mm Seitenneigung mehr oder weniger anpackt, das ist mir echt nicht wichtig. Hab ich eben eine "klapperfreie Vario-Koppelstange" Aber ok, dann diskutiere ich jetzt nicht weiter mit dir, und fahre mein Auto in dem Zustand meiner Wahl (keine Angst, möcht' mich ja selber auch nicht gefährden, sonst würd ich da ja sofort was unternehmen, aber ich seh da für weder für mich noch für andere noch laang kein Risiko/Gefährdung).
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Doch, das Prinzip hab ich sehr gut verstanden ---> für Perfektionisten ok, aber nix für Minimalisten und Sparfüchse (ich inkl.) , denn: ---> Gummilager mit Spiel: klappert nicht und nervt daher auch nicht, kann man (also ich zumindest) noch 'ne Weile drinlassen Der Kugelkopf hält dank des nachgiebigeren Gummis am anderen Ende ja fast eewig) ----> Kugelkopf in Plastik mit Spiel: klappert und nervt Beim E36 sind sie ja nach 'ner zeitlang "modernes Plastik-Plastik" ja wieder zur E30-Version "Gummi-Plastik) zurück. . . . um dann am E46 wieder die Klapperversion einzubauen . . .
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Können die Perfektionisten ja gern machen, aber kosten ja 2,7x so viel (4,73 €). Und klappern wahrscheinlich, wenn die mal Spiel haben ---> meine gummigelagerte Buchse ist da auch mit Spiel noch äußerst geräuscharm = hab ich deswegen auch drangelassen (TÜV hat ja nicht gemeckert, und ich hör da auch nix nix, sonst würd' ich die schon tauschen). Die neuen leg ich dann beim nächsten TÜV eben wieder auf den Beifahrersitz Aber ok, ist trotzdem gut, auch mal über den BMW-Tellerrand rauszuguggen, auch andere Hersteller haben manchmal gute Ideen (und manchmal sogar bessere) Hatte auch mal festgestellt, daß VA-Koppelstangen vom Fiesta auch in den E34 passen UND obendrein günstiger waren UND dickere Kugelköpfe haben (dadurc evtl. langlebiger).
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Also ich hab 2 neue bekommen (einzeln in Tüten eingeschweißt, Korrosionsschutzpapier auch mit drin). Ja, ist für sich gesehen wohl etwas mißverständlich. Auf der Seite davor (Übersicht aller Koppelstangen) steht aber fabrikneu mit dabei. Aber falls jemand mehr bezahlen möcht': für 3,76 gibt's die nächste fabrikneue. Von anderem Hersteller . . . oder evtl. gar die gleiche, nur unter anderem Namen ? ---> E30 fahren ist echt kostengünstig ---> Freude am Sparen ! :)
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Da hab ich mir extra 2 vordere Koppelstangen gekauft, die alten aber dringelassen, damit der TÜVerer was zum Aufschreiben hat (damit er nicht krampfhaft IRGENDWAS suchen muß, nur weil sein Zettel noch leer ist, und dann evtl. auf dumme Gedanken kommt und an den Kotflügelunterkanten rumstochert) . . . und dann beanstandet er die noch nichtmal . . . na sowas (obwohl die Hülsen schon lose im Gummi sind). Aber waren immerhin günstig , kann ich in 2 Jahren (+ x Monaten) dann ja nochmal auf den Beifahrersitz legen
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Nö. Jedenfalls nicht offiziell. Hat da vielleicht ein Pjotr in Polen bissl seiner Kreativität freien Lauf gelassen . . . oder so ? Wurde da etwa ein Unfall M3 mit 'ner anderen (älteren) Karosserie (oder Teilen davon) versehen ? M3 gabs erst ab 2/1986 BMW E30 (M3) – Wikipedia Aber wenn Brief + Karosse nicht zusammenpassen . . . dann mal viel Glück, denn das darf eigentlich gar nicht sein. Gab da letztens einen Bericht über einen (bis jetzt sehr) renommierten Mercedes 300 SL Restaurator, der war da auch a bisserl zu kreativ . . .
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Welchen Kühlerfrostschutz für M20 Motoren.
OO--II--OO antwortete auf Andreas2002's Thema in Allgemeines
Gab glaub ich für paar ältere Peugeot mal noch einen (anderen als den für BMW) in blau, ist aber eher selten, daß man den noch irgendwo findet. Und wenn, würd's bestimmt draufstehen. Also ich (bin je eh eher unerschrocken) würd den ohne Bedenken nehmen. ( . . . Franken . . . also falls du dich das nicht traust, den zu verwenden . . . und du ansonsten Sondermüll rumstehen hättest . . . ich (bzw. mein M40) würd mich opfern ) -
Rost an der Wagenheberaufnahme und Schweller
OO--II--OO antwortete auf E30 1988's Thema in Karosserie
Ja und ? Vielleicht isser ja noch drüber (bzw. drunter). Oder falls fertig: mal paar "Nachher-Bilder" zum Vergeich Find ich oft schade, daß viele nur das Problem schildern, aber die (Auf)Lösung, wie sich's weiter entwickelt hat, dann nimmer -
Rost an der Wagenheberaufnahme und Schweller
OO--II--OO antwortete auf E30 1988's Thema in Karosserie
Nicht nur ansehen, das hilft nix ---> unbedingt (be)handeln ! Und die Leitungen auch aus den Haltern rausclipsen (die Kreuzschlitzschrauben sind aber echte Schraubenzieherkiller, an denen hab ich sogar schon an paar Qualitätsschraubenzieher die Spitze abgedreht, die eigentlich mickrigen Schräubchen sind manchmal schon eine echte Herausforderung !) und dann alles schön ab-draht-bürsteln und mit was gut pappig-fettigem einpinseln (ich nehm da immer Autol TOP 2000 (soll ja sogar salzwasserbeständig sein. "Babbd" jedenfalls schonmal gut an den Fingern = geht nicht so leicht ab wie andere Fette) mit einem Heizkörperpinsel, damit man auch überall hinkommt) Und auch sonst sieht (für mich jedenfalls) da alles viel zu trocken aus ---> da sollte viel mehr fettiges Zeugs dran, auch an den Tank (rund um den Einfüllflansch, Schweißkanten und auch oben drauf (soweit man halt durch die Deckel von oben hinkommt) . Und vor allem auch was fettiges (ist mein Favorit, das kriecht nämlich noch jahrelang weiter) in sämtliche Hohlräume, guggsDu mal dort zwecks passender Mittelchen: Der Rostschutztest | Fett oder Wachs? Ich hab z.B. immer 3 Sprühdosen Fluid-Film rumstehen: 1 mit langem Schlauch für die Hohlräume, 1 mit dem kurzen Röhrchen und 1 mit normalem Sprühkopf. Und jedesmal, wenn ich unterm Auto rumkrieche/-rolle, find ich wieder 'ne Stelle, die wieder mal was vertragen könnt' ! Rust never sleeps ! (Neil Young) Und das Auto auch nicht unbedingt mit der Kante auf die doch recht schmale Auflagefläche des Unterstellbocks stellen, Bock lieber unter die dicke Schraube des Achsträgers stellen (ok, hier isses wohl nur zu Sicherheit, falls er von den Rampen rollen sollte, da will ich mal nicht meckern ) Viel Freude beim lesen, dann beim machen (genug Anregungen hast jetzt ja), und dann beim Fahren ! (und wenn gut gemacht, hast noch jahrzehntelang was davon) Ja, ist beim Rost oft so wie bei 'nem Eisberg: man sieht erstmal nur ein Siebtel . . . der Rest lauert in der Tiefe . . . -
Hallo, ich vermute mal stark, daß du der selbe bist wie "balmer" bei Motor-Talk, oder ? (auch wenn du dort als "Reiner" grüßt) Gab dort aber nie so viele Infos über dieses Thema wie hier. Hab 2015 ja dort selber mal über meinen kleinen (unfreiwilligen) Rollenschlepphebel-Umbau berichtet. Eigentlich war mir ja nur ein Außlaßventil durchgebrannt (bei 548.000 km), aber hab mangels eines passenden M40-Ventils notgedrungen (Wochenende + wenig Zeit) ein M43-Ventil eingebaut, und notgedrungen "mußte" ich auch den Rollenschlepphebel dazu nehmen, damit's wieder zusammenpaßt. Wollte es eigentlich baldmöglichst wieder auf "orchinool" zurückrüsten . . . aber bekanntlich hält ja nix so lang wie ein Provisorium ---> hab/fahre deshalb seit nun schon 9 Jahren/180.000 km einen 7+1 Ventiler bzw. noch 7 "Drüber-rutsch-Schlepphebel" und schon 1 Rollenschlepphebel (mit der normalen M40-NW). Nockenwelle und Schlepphebel vom M43 in M40? Seite 2 : Ich stell nun mal 1 Frage, nur eine. Bitte keine Dummen Komme... Dadurch bin ich erst zur Überlegung gekommen, die unnötige restliche 7x-Rutsch-Reibung vielleicht mal komplett durch Roll-Reibung zu ersetzen. Das mit den doch erheblich anderen Nockenformen ist mir auch erst später aufgefallen...aber es funktioniert ja trotzdem (gut wenn man nicht immer alles vorher so genau weiß, sonst hätt' ich's vielleicht gar nicht gemacht) ---> Motto: Alle haben gesagt, das geht nicht ! ...bis einer kam, der das nicht wußte, und es einfach gemacht hat ! Von diesem Ingo K. und seinem Umbau hatt' ich zwar auch schon damals gehört, aber mir als Minimalist ist bei 3-stelligem €-Betrag dann auch gleich wieder die Lust vergangen, so viel Sprit kann ich mit bissl weniger Reibung im Ventiltrieb wahrscheinlich nie einsparen. Hab das Ganze aber jetzt schon 9 Jahre vor mir hergeschoben (Zahnriemenrad drauf- und Dichtfläche hinzubekommen ist mit Heimerkermitteln doch nicht so einfach), doch jetzt wo ich das hier wieder lese, und du schreibst, daß es auch bei deinem Bekannten mit Rollenschlepphebel + original M40-NW brauchbar funktioniert . . . da werd ich meinen Langzeit-Einzel-Test auch mal langsam beenden bzw. erweitern und ihm 7 weitere orig. M43-Rollenschlepphebel/Ventil-Kombinationen spendieren und das mit dem aufwendigen Umbau bzw. Neukauf einer NW sein lassen Gut daß so viele M43 ihre ZKD kaputtmachen (weiß auch nicht warum, ist die selbe wie vom M40, aber nur im M43 gehen die ständig kaputt), da hab ich mittlerweile auch schon paar heißgefahrene M43 Köpfe hier = dann kost' da alles zusammen: Null-komma-gar-nix (glaub diesmal nehm ich sogar meine alte ZKD wieder, is seit damals ja erst 180.000 km drin. Hatt' ich damals nur neu gemacht, weil ich zufällig eine neue greifbar hatte. Aber neugierig wär ich ja schon gewesen, ob 'ne 548.000 km-Dichtung nochmal so lange hält ) Bin ja jetzt eh schon ü60 und hab zwar schon auch noch "Freude am Fahren, aber eben auch "Freude am Sparen" (Sprit + Ersatzteile/Kosten. Drehzahl auch nur selten mal ü 3.000). Hab mittlerweile auch mal meine 700.000 km Nockenwelle in Rente geschickt und jezt die NW (+ paar Schlepphebel) von meinem "man-weiß-ja-nie"-Ersatzmotor drin (die alte lautstarken NW/Hebel hatten zum Schluß so viel Verschleiß, daß mir sogar mal ein ebenfalls verschlissener Schlepphebel rausgesprungen ist (erst dachte ich: Sch...., schon wieder ein Ventil fällig ? weil er nur noch auf 3 Zylindern lief, aber nach reinguggen hab ich faul rumliegenden Schlepphebel gesehen. Will ja die (momentan noch) gute NW nicht wieder sinnlos jahrzehntelang über die Schlepphebel rutschen + verschleißen lassen, wenn's doch eine elegantere (+ obendrein kostengünstige) Lösung gibt . . . und wenn ich jetzt hier les', daß auch andere mit M40-NW + 8 Rollenhebeln noch aus der Garage kommen . . . und anscheinend schon 2 Jahre damit fahren . . . mach ich das einfach auch mal ! Allerdings mit M43-Ventilen usw. dann, ist (für mich) kostengünstiger. (ok, erst wenn's wieder wärmer ist. Kann bzw. sollte ihm ja auch mal paar Kolbenringe spendieren . . . wenn der Kopf dann eh schon runter is . . . Ok, vielleicht auch noch 8 € für 8 VSD. Qualmt nach 'ner Weile Stadt-rumgezuckel manchmal schon wie ein Trabi (mittlerweile 1 l Öl/1.000 km) ) (...oder vielleicht auch noch den Kopf abfräsen lassen...gibt ja nur noch Superbenzin, und ich nehm obendrein noch das E10...bringt dann bestimmt auch noch was...) (...oder...na ich glaub ich mach jetzt Schluß hier, sonst fällt mir noch mehr so Zeug ein ) So, jetzt noch guten Beschluß und a gute's Neu's (2025) ! ...mit a bissl mehr "Mahatma" ---> Give Peace a Chance !
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Ich hab mich hier ja auch erst angemeldet (wegen Reparatur Kardanwellen-Kreuzgelenk, und weil ich bei Motor-Talk nix mehr schreiben darf . . . gibt's eben hier meine 666.666er-Schnapszahl) und weil ich die Laufleistungen der immer etwas belächelten M40 doch ganz respektabel finde. Ich hab mir da ein kleines Digital-Voltmeter in's (beim 4-Zyl. ungenutzte) Fensterchen gebaut (mußt ich dazu nur minimal auffeilen). Zeigt aber 0,2-0,3 Volt weniger an als an der Batterie vorhanden sind (wegen der langen und/oder dünnen Leitungen wahrscheinlich, bis das im Instrument ankommt, dazu 3-€-China-Qualität ). . . aber wenn man's weiß . . . is das auch ok.
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Sehr gut Jungs (+ Halbmädels), weiter so ! Hab meinen '89er 318i touring schon "gut eingefahren" gekauft: 2005 als 16-jährigen mit 328.000 km (für 300 €, und trotz Kupplung def. + ohne TÜV + ohne AHK ein seeeehr guter Kauf ! ) Und mittlerweile (2024 = 19 Jahre später) hat er genau 400.000 km mehr drauf ----> 728.000 km Den fahr' ich auch noch weiter, bis die Million km voll ist (müßte dann so etwa 2040/2045 rum soweit sein , sofern da nix Entscheidendes dazwischenkommt (Umweltgesetzgebung, Spritpreis, gröberer Unfall oder so)) Gebrauchtes Getriebe bei ca. 400.000 und nochmal eins bei ca. 500.000, gebr. Diff. bei ca. 400.000, Kosten für die 3 Aggragate 30 €/Stück, Kat bei ca 550.000 (70 €) . . . es gibt echt Schlimmeres . . . nur der geldgierige TÜV nimmt mir immer ü 100 € ab Zwischenstand 06'15 : 555.555 km (vorher hatte ich noch kein Fotohandy) Motorreparatur 08'15 : 557.000 km für 32 € (Ölwanne schweißen (lassen) und neue Pleuellagerschalen) Zwischenstand 06'17 : 600.000 km und TÜV neu Zwischenstand 12'24 : 728.000 km und TÜV neu (die 7er-Schnapszahl folgt . . . sofern ich drandenk . . . )
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Da ich ja auch möglichst alles selber mache, hab ich das mit dem Kreuzgelenk-Tausch jetzt auch mal probiert, so nach dem Motto: Alle haben gesagt das geht nicht, bis einer kam, der das nicht wußte, und es einfach gemacht hat ! Und siehe da ---> es ist machbar ! (muß ja, gibt ja schließlich die passenden Gelenke einzeln) Nach dem Defekt des hinteren Gelenks bei ca. 600.000 km (da hab ich noch das ganze hintere Wellenstück getauscht) war nun bei 727.000 km das mittlere Kreuzgelenk kaputt. Da ich aber momentan an meine Ersatzteilsammlung teilweise nur schwer herankomme (alles mit vielen anderen Sachen in eine Garage "gepresst", und dann sind die Teile (und das Fett drin) ja auch schon 30-40 J alt), und da ein neues Gelenk nur 14 € (inkl. Versand, über ebay) kostet, hab ich das (nach bissl schlaulesen und Videos guggen, allerdings von anderen Fahrzeugen, bei BMWs macht das anscheinend doch niemand. Hier gab's bis jetzt die meisten Infos.) kurzerhand mal in Angriff genommen. Kardanwelle ausbauen muß man ja so oder so, und der Mehraufwand "Kreuzgelenk tauschen" ist gar nicht mal soo schwer ! Hab vorher mal gemessen, wie tief die Hülsen jeweils in den Kardanwellenaugen drin waren: war etwa gleichmäßig um die 5mm rum. Aber so richtig genau ist dieses Maß wahrscheinlich gar nicht, da die 4 Augen eher schmiederauh sind und nicht exakt bearbeitet, daß sie als präziser Anhaltspunkt taugen. Hab die neuen dann einfach wieder gleichmäßig auf ein ähnliches Maß eingepresst/-geklopft. Sicherheitshalber auch mal die Stellung der beiden Wellenteile markiert (keine Ahnung ob das wichtig ist, im Kardanwellenwerk nehmen die's bei Erstmontage ja wahrscheinlich auch wie's grad kommt.) -- Sicherungsringe sind da keine drin, der Rand der Hülsen sieht nur so etwas danach aus. Die Hülsen haben nur die reingepressten Metallgrate als Sicherung. -- Man muß das Kreuz inkl. "Nadelhülsen" (der "Topf", in dem die Nadeln drin sind) auf eine Seite kloppen (ok, eleganter wäre wohl pressen, die kleinen Sicherungs-Verpressungen geben dabei ohne Problem nach) und dann die dann nach innen überstehende Hülse mit Hammer/Meißel/Zange soweit zerstören, bis sie locker wird/ist und man sie inkl. Nadeln ganz entfernen kann. Das ganze 4x, und "schon" ist das Kreuz draußen Das verbliebene Fett war übrigens in der Konsistenz schon im Bereich von "zäh-pappig" bis "bröselig" und die Lagerstellen alle mehr oder weniger eingelaufen. -- Dann die Bohrungen etwas saubergefeilt (Reste der Sicherungsverpressung und groben Rost weg) -- Dann die 1. Nadelhülse von außen rein. Aber nicht zu weit, damit man das Kreuz noch einsetzen kann ! Denn Hülse wieder zurückschieben ist zu vermeiden ! Dann auf der anderen Seite die Nadelhülse etwas reingepresst. -- Dann das Kreuz etwas in die 2. Hülse rüberschieben, so daß es von beiden Hülsen geführt wird und es sich nicht mehr verkanten kann beim weiteren Einpressen der beiden Hülsen (weiter oben hatte ja einer was von der Gefahr verbogener Nadeln geschrieben. Aber mit bissl Geschick + Gefühl (anstatt roher Gewalt) ist das gar nicht schwer. Reingepresst hab ich übrigens alles mit 'nem ganz normalen mittelprächtigen Schraubstock bis die Hülsen bündig waren. Dann mit passender Nuß die Hülsen gleichmäßig die weiteren ca. 5mm reingekloppt. Und als es dann doch zu stramm war, einfach das eine Auge aufgelegt und auf das gegenüberliegende einen kleinen Hammerschag . . . und schon war das Kreuz wieder leichtgängig (und evtl. auch gleich mit dem passenden Spiel eingestellt ). Die andere Hülsenpaarung dann genauso . . . und schon isses fertig. Ok, Rundlauf konnt' ich mit Heimschraubermitteln jetzt nicht prüfen bzw. hülsenverschiebend einjustieren. Als Sicherung hab ich nur etwas Sekundenkleber auf die noch leicht rauhen Wellenaugen gegeben, denke da hält (seit ca. 1000 km jedenfalls hält's). -- Aber jetzt kommt's: ordentlich Vibrationen bei der Probefahrt Sch...., war jetzt doch alles für die Katz ? Fingen bei 60 km/h an und ließen erst bei 120 km/h wieder nach . . . hab ich etwas rumüberlegt . . . viel Gewichtsblech ist da ja jetzt nicht unbedingt angeschweißt bei fabrikmäßiger Herstellung---> probier' ich das doch einfach mal mit ganz normalen Schlauchschellen ---> ringsrum gleich schwer und die Verschraubung ist dann das Auswuchtgewicht ! Auto wieder hochgebockt, Kat nochmal raus, Hitzeschild weg, Kat wieder rein und aufgebockt mal Tempo 90 gefahren, um das Popometer zu justieren. Ja, entspricht auch hochgebockt den Vibrationen im Fahrbetrieb. Dann eine Schelle auf die Welle (vorne drauf und hintergeschoben und direkt neben dem neuen Kreuzgelenk festgeschraubt), und erneute hochgebockte Probefahrt. War schlimmer als vorher = falsche Position ---> Schelle verdrehen, hab mich dann durch Verdrehen (man kommt ran mit 6mm-steckschlüssel, Kat kann dranbleiben, nur bissl aufpassen, wird mit jeder "Probefahrt" wärmer) und probieren an die optimale Position rangetastet. War dann auch bald nix mehr zu spüren ---> die 1 Schelle an der richtigen Position war schon ausreichend. Im Straßenfahrversuch dann auch (1000 km bis jetzt, alles ok). Fazit: kann man durchaus selber machen (man muß es sich nur zutrauen und halt auch machen wollen !) Kosten: nur 14 € und 1 Schlauchschelle (ok, und die Zeit halt, aber die Erfahrung inkl. Erfolgserlebnis war mir das auf jeden Fall wert ! )