honyama
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Same procedure...: Die aktuellen Zulassungszahlen der E30-Modelle
honyama antwortete auf Georg's Thema in Allgemeines
Zum Glück lief aber der E24 für so unglaublich lange Zeit so bösartig vom Band.... ;) :freak: -
Kurbelwelle war gerade noch innerhalb der Toleranz und frei von Riefen.Das sporadische Klappern macht mich eben auch stutzig. Würde er permanent hämmern, dann wäre die Fehlersuche bestimmt einfacher. Warten wir mal ab, wann er hops geht und dann werde ich berichten, aber die M40s sind ja bekanntlich ausdauernd
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Hallo, Fahre seit 10 Jahren mit 10w40 und hatte damit nie Probleme. . Riemenscheiben und sonstige Nebenaggregate sind geprüft, neue Keilriemen mit an Bord. Geräusch kommt definitiv aus dem Motor/ Zylinderkopf. Müsste ich das Geräusch näher eingrenzen würde ich sogar auf den 1. oder 2. Zylinder tippen. Werde echt wahnsinnig, weils eben nur unter leichter bis normaler Last und ab 2800-3000 Umdrehungen auftritt und sobald man vom Gas geht ist es weg. Die Ventile werden ja immer immer betätigt und der Öldruck liegt permanent an, daher sollte man den Ventiltrieb eigentlich ausschließen können. Die Massenkräfte haben nur Auswirkung auf den Kurbeltrieb und zu den Effekten der Gaskräfte im Teillastbereich fehlen ein wenig die Unterlagen bzw. Infos. Stellt sich echt die Frage, was da so heftig klappern kann. Kann ja fast nur noch ein gebrochener Kolbenring/ verschlissener Kolben sein. Das Geräusch eines kalten M40 mit 10er oder 15er Öls ist mir auch bekannt und das Geräusch ist lieblich im Gegensatz zu meinem fiesen metallischen Hämmern bzw. DIESELNAGELN. Habe mehrere erfahrene Mechaniker um Rat gefragt und das Geräusch macht wirklich ratlos. Jedenfalls fahre ich nun gemütlich weiter und wenn er Schrott ist, werde ich berichten . Bin jedoch für weitere Ideen offen. Grüße Hony
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Hallo Forum, mein Alltags-M40 treibt mich in den Wahnsinn. Nach knapp 372.000 km wurde das typische M40-Klappern immer lauter und ging ab 3000 Umdrehungen in ein unangenehmes, richtig fieses metallisches Hämmern über. Teilweise fühlt es sich an, als würde man einen 80er Jahre Diesel mit verstellter Einspritzpumpe fahren. Klarer Fall => Ventildeckel ab und die "erst" 100.000 KM alten Hydros+Febi Nocke & Schleppis schon wieder Schrott. Da man den M40 ja gerne hat- wenig gelaufene und gut erhaltene Febi Nocke+ Schleppis+ Hydros+ Ölrohr aus geschenkten Kopf ausgebaut und in den Alltags-M40 eingebaut. Bei der Demontage des verschlissenen Nockensets fiel dann auch noch ein Hydro in 2 Teile bei der Demontage. Geräuschquelle lokalisert sollte man meinen..... Jetzt nicht nur Symtome bekämpfern, sondern auch die Ursachen! Daher die Ölwanne weg und oh Gott oh Gott- Pleuel von Zylinder 1 lies sich mit der Hand ordentlich hin und her bewegen ==> Pleuellager platt. Zylinder 2, 3 und 4 waren besser, aber auch schon kurz vor Kernschrott. Juhe, weitere Geräuschquelle gefunden und ausgemerzt.... jetzt wird dann sicher wieder Ruhe sein. Also neue Pleuellager verbaut und das originale Öldruckregelventil aus Metall gegen die Kunststoffversion ausgetauscht. Ein Ölwechsel mit neuem Filter rundeten das Wellnesspaket ab. Keine Späne im alten Öl sichtbar, Öl auch nicht metallisch verfärbt, eigentlich richtig Klasse für den kleinen M40. Motor laufen lassen => Im Leerlauf wunderbar leise, doch nach kurzer Probefahrt dringt wieder dieses laute mechanische Hämmern an mein Ohr. Dreht man ihn über 3000 Umdrehungen fängts meistens an, geht man vom Gas (Schiebebetrieb) ist es sofort weg. Bei Vollast bis ca. 4000 Umdrehungen ist manchmal Ruhe, auch aber dann hämmert er los. Manchmal tritt es auch schon bei gemütlicher Fahrweise um 2200 Umdrehungen plötzlich auf um kurze Zeit später wieder aufzuhören. Es reicht inzwischen auch aus bei Stillstand (also lastlos) die Leerlaufdrehzahl Richtung 3000 Umdrehungen zu bringen, dass er loshämmert. Es klingt, als hätte man einen Schraubenschlüssel im Motorraum vergessen, welcher im Kopf (oder Block?!) dagegen hämmert. Obenrum läuft der M40 zäh, aber dreht bis 7000 Umdrehungen Conny-Chip. Gefühlt fehlt es ein wenig an Durchzug, auch wenn die Nocke & Co top sind. Wie wenn ein Ventil nicht schließen würde. Manchmal riecht es selbst bis in den Innenraum irgendwie nach "Motor" bzw. einem Öl-Abgasgemisch. Zahnriemen, Wasserpumpe, Verteilerkapper, Läufer wurden auch ersetzt. Da ich schon über200.000 KM mit verschiedensten M40-Nähmaschinen abgespult habe, bin ich ratlos und würde mich über einen Tipp freuen, was es noch sein könnte. Die M40 sind ja eh keine Leisetreter, aber diesen Hämmern/Kratzen bei normaler Fahrt mit wenig bis Halbgas ab ca. 3000 Umdrehungen ist richtig heftig. Dann verschwindet es wieder kurzzeitig um schlagartig wieder aufzutreten, klingt wie dieselmotorisches Nageln nur extrem laut! Das typ. M40-Tackern wie in diesem Video habe ich NICHT. Ventilfeder gebrochen? Hatte ich bei 230.000 Km bereits mal => hat sich meines Erachtens anders angehört. Ventilfederkeil?! Defekten Hydro versehentlich mit eingebaut? Oder gar ein Kolbenklappern, welches nur bei etwas Last auftritt? Grüße hony PS: Kein abnormaler Ölverbrauch feststellbar, M40 wurde stets pfleglich warmgefahren.
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Hallo, Danke für das Input. Hab die Schrick-Nockenwelle da liegen und mich für diese entschieden, da Conny dafür ein abgestimmtes Kennfeld hat. Schlussendlich ist es mir inzwischen auch egal obs dann 190 oder 205 Ps werden. Hauptsache unten rum etwas mehr Drehmoment und oben noch ein kleines Feuerwerk. Die Sache mit den anderen Lmms wie Miller Umbauten hab ich auch schon verfolgt, aber Ansaug und Abgasseitig möchte ich aus finanziellen Gründen (erstmal) original bleiben. Drum rum kann ich auch in eingebauten Zustand noch einiges machen- innermotorisch nicht. Das mit dem 130er Pleuel ist mir auch aufgefallen, daher geh ich jetzt mal den alten 320er Motor zerrupfen. Im Winter geht es weiter. Grüße
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Hallo Forum, hatte heute die Chance meinen 1985er 635er CS/1 katlos 218 PS auf die Rolle zu schnallen und das Ergebnis möchte ich euch nicht vorenthalten: Setup: Serienmotor mit ca. Gesamtlaufleistung 200.000 KM, angeblich vom Vorbesitzer vor ca. 30.000 KM revidiert mit neuen Ringen, Pleuellagern... (glaube ich eher nicht), dazu ein Schmiedmann SCMM Fächerkrümmer (der Optik wegen) und ein Conny Chip (alte 2 Geber Motronic). Gefühlt drückt der M30 schon immer gut und daher war ich auf das Ergebnis gespannt. Gemessen wurde 1x Ergebnis: 309,8 NM bei 4120 Umdrehungen pro Minute und eine normierte Leistung von 219,4 PS bei 5400 Umdrehungen _________________________________________________________________________________ Mein 325i Kat mit brachte es auf 166,9 PS (statt 170) und max. 208,4 NM bei 4985 Umdrehungen (statt 220 NM). Wie eingangs ja beschrieben, hat er einiges an Strahlgut rumgepumpt und beim Unfall auch schon ordentlich was abbekommen. Setup: Conny-Chip und ein angehobenes Verdichtungsverhältnis von 9,1 ( resultierend aus Planen von Kopf+Block). Ergebnis: Beim M20 bin ich Leistungsmäßig einerseits enttäuscht, aber andererseits auch happy, dass er trotz der heftigen Unfallbeschädigung doch noch in Richtung der Serienleistung tendiert. Laufleistung beträgt knapp 165.000 km. Kolben und Block waren innerhalb der Werksvorgaben, Ringe, 2 Kipphebel,2 Ventile und alle Lager etc. kamen neu. Da man im Forum ja öfters liest, dass die 2,5er kat Motoren net ganz so giftig sind wie die katlosen, sollte ich glaub glücklich sein. Der Drehmoment und Leistungsverlauf sind jedenfalls "interessant". Was meint ihr? Grüße hony PS: Alle Teile für den Umbau liegen bereit und dann kanns im Winter losgehen. Mein Traum wären 200 PS, aber das wird wohl mit 284er Schrick-Nocke und 9,6er Verdichtungsverhältnis + passender Conny-Chip ohne weitere Modifikation wohl nicht möglich sein, wenn ich nichtmal die Serienleistung erreiche.
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Ich würde sagen, dass dies auch ganz klar Regionen abhängig ist. Im Allgäu/Schwarzwald, aber auch bei mir in Oberschwaben wird im Winter wirklich brachial gesalzen und da sehen manche Autos nach einem Winter wirklich übel aus. Habs an mehreren E30/E36 hautnah mitverfolgt. Die ersten 15 Jahre gehen wirklich gut von der Hand, danach sieht man jedes Jahr an Schwellern, Radläufen, aber auch Aufhängungen und Fahrwerksteilen. Kenne einige Leute, die in der Scheune noch einen ollen Golf 2 stehen haben, welcher nur im Winter ran muss/darf. Die machen aber auch nur das nötigste: Tüv, Ölwechsel, und ggf. mal ne Versiegelung. Da kommen pro Jahr keine 500 Euro zusammen. 2000 Euro halte ich daher für hoch gegriffen (außer man zahlt enorme Preise für einen Stellplatz). Old-Speedy bringts aber treffend auf den Punkt: Eigentlich sind inzwischen alle Vor- und Nachteile ausführlich beschrieben, jetzt liegts am TE was er macht. Grüße hony
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Hallo Forum, war zwar nicht mit dem E30, aber immerhin unterwegs: Montag: Zündschlüssel drehen, Auto aus der Garage holen, Knochen der AHK einstöpseln, Anhänger dranhängen, Volltanken, Autobahnauffahrt nehmen, Tempomat aktivieren und den M30 machen lassen. 650 km am Stück- Verbrauch 9L/100 bei konstant 100km/h Dienstag: Knochen im Kofferraum verstauen, Zündschlüssel drehen, Tanken, spontaner Kurztrip an den Lago Maggiore: Ohne Autobahn quer durch die Schweiz. Beim Hin über den Lukmanierpass, beim Zurück über den San Bernadino. Fahrstil inner und außerorts äußerst gemütlich, die Pässe hoch wie ein Berserker (Sperrdiff machts möglich=: Verbrauch mit viel Stop and Go und Klimaanlage 8,9L Mittwoch: Glücklich und zufrieden heimgekommen und erst einmal den E30 für ne Runde quer um den Block genommen. Herrlich. Reparaturen 0, vorherige Durchsicht auch nicht durchgeführt- eingestiegen und gefahren. Schön wars. Grüße hony Bilder:
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E36 Compact BF Türe geht nicht auf, brauche ECHTE Hilfe
honyama antwortete auf FeuerFritz's Thema in Off-Topic
MartinE30- ich geb dir Recht, aber ich glaub nach der Scheißarbeit und Fummelei sollte man ihm diese schnippische Bemerkung nachsehen. Es eskaliert hier schon oft genug, weil Person A frustriert ist wegen eines Defekts und Person B) sich im Forum unweigerlich angegriffen fühlt, da irgendwas falsch formuliert bzw. missverstanden wurde. Freude am & & -
E36 Compact BF Türe geht nicht auf, brauche ECHTE Hilfe
honyama antwortete auf FeuerFritz's Thema in Off-Topic
Und wie geht es denn nun? -
E36 Compact BF Türe geht nicht auf, brauche ECHTE Hilfe
honyama antwortete auf FeuerFritz's Thema in Off-Topic
Hab genau das selbe mal bei nem 316er Compact gehabt nur war bei mir die Türe "halbzu" und hing im Schließmechanismus. Auch Türpappen entfernt, gezogen und gemacht und wenn ich mich noch recht erinner, dann hab ich mittem Schraubenzieher den Hebel an der Türfalle irgendwie betätigt und konnte sie wieder öffnen. In deinem Fall müsstest du aber den Stellmotor ausbauen können und das Gestänge von Hand entriegeln können. Ziemlich fummelig in der Tür und Hände sehen aus wie nach ner Messerstecherei. Oder ist in deiner Türfalle was abgebrochen? Ich fühle mit dir und drück dir die Daumen. Grüße hony -
Salute Forum, übers Wochenende hab ich eine frühe M52B28-Kurbelwelle ergattern können, welche ich in 2 Wochen erhalte. Zwischenzeitlich hab ich ein paar Berechnungen angestellt und bin zufrieden: Zu Punkt 2.1: Bei 0,15mm Materialentnahme am Kopf und 0,2 mm am Block ergibt sich bei idealer Betrachtung des Kopfes ein Verdichtungsverhältnis von 9,6, was gerade noch Normal/Superbenzin erlaubt. (Forenmeinung) Editierung: Ohne Kopf/Blockbearbeitung würde man bei einem Verdichtungsverhältnis von 9,3 landen- was auch nicht gerade schlecht ist. Macht sich eine Unterschreitung des originalen Quetschspaltes negativ bemerkbar bzw. wie?! Zu 2.0: Sind die M20B20-Pleuel zu bevorzugen oder die orginalen vom M52? Stabilität/Gewicht/Massenverteilung? Bin mal gespannt, wie sich der ganze Umbau entwickelt. So als Sommer-Dailydriver kann man das sicher lassen. Man benötigt kein verstellbares Nockenwellenrad und der Block lässt man au in Ruhe. Grüße hony ____________ Edit: Nachtrag zu 2.1/2.0
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Hallo Forum, hab die Daten nochmals studiert und nun kommen erneuert die Fragen: 1. Welche Kurbelwellen kann man mit passablem Aufwand nehmen bzw. anpassen? Meine bisherigen Recherchen hierzu: - M50 fällt raus, da zu wenig Hub. - M20-Eta / TD- Kurbelwelle passt plug and Play mit Abfräsen (siehe Anleitung) - M51 (TDS-Kurbelwelle) gabs nur mit 82,8 Hub- ohne Katloskolben also auch nur mit Abfräsen möglich (sofern man angenehme Verdichtungsverhältnisse haben will) - M52B28 gibt´s mit 84 Hub, aber nur die frühen Modelle bis ca. 1996?! Danach sind die Ausgleichsgewichte im Weg - M52 US-Ausführungen gibt´s mit noch mehr Hub, sind vermutlich in Europa schwer bis kaum zu kriegen. - MXX?! 1.1 Kann man ne spätere M52B28 TÜ Kurbelwelle auch anpassen? Bzw. stimmt mit den Ausgleichsgewichten nicht? Streifen die am Gehäuse? Zu viel Massenträgheit?! 2. Gängige Pleuellängen M20 sind 130mm (Eta/320i) und 135 mm (325i)- dazwischen gibts nichts was auch irgendwie passt? M40, M50?! 2.1 Fällt jemand spontan ne Kombinationsmöglichkeit ein um mit ("gewichtsoptimierten") Kat-Kolben und um 0,3 mm geplanten Kopf/Block auf ne Verdichtung um 9-9,5 zu kommen? 3. In der E30-Umbauanleitung steht auch was von Spezialkopfdichtungen drin, dass man die 135er Pleuele weiterfahren kann- hat da jemand Erfahrungen? Zum M20: Klar hat ein M52 bei weniger Geklapper/Verbrauch mehr Bums, aber der M20 bleibt. Hab ein brauchbares Ausgangsmaterial, liebe den Anblick bei geöffneter Haube und die Fahrwerte reichen eigentlich. Ich habe zudem keine Lust Motorhalter und ähnliches zu basteln. Ventiltrieb: Hab im M20B20 und im M20B25 den Chip von Conny drin mit hochgesetztem Begrenzer- braucht wirklich keine Sau, aber beim Überholen oder auf nem Pass kanns manchmal von Vorteil sein, auch wenns grundsätzlich vermieden werden soll. Grüße hony PS: Kopfrisse und M20: Am Wochenende waren wir in den Bergen und mein Kollege heizte mit meinem 325i die Pässe hoch, es riss der Riemen der Wapu und er merkte es nicht gleich. Ergebnis: 500 Meter Wasserspur Berg auf bei 30 Grad und ordentlich Öltemperatur, ganzer Motorraum voller Kühlwasser. Haben ihn runterollen lassen, 5 L Wasser nachgefüllt, neuen Riemen drauf und weitergefahren. Ich glaube wirklich, dass man einfach Glück oder Pech haben kann. Edit: Anbei mal eine kleine Kalkulation. Falls jemand nen Fehler entdeckt, bitte melden.(Anhang hinzugefügt).
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Hab mal die Eckdaten von M51 nachgeschaut bei https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_M51 Der M52 B28 hat 84 Hub, während der M51 mit 82,8 mm angegeben wird. Dh. doch im Umkehrschluss, dass ich theoretisch den Block um die Differenz schleifen lassen müsste?! Grüße hony, der ein lowbudged-Projekt vor Augen hat und zum Schnellfahren auf den katlosen 635 Csi zurückgreift.
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Kopf um 0,15 und Block um 0,2 mm. Die Kopfbearbeitungsgrenze von 0,3mm ist mir bekannt und möchte ich auch tunlichst einhalten. :)Frage warum? Hat sich halt damals ergeben vom Motorenbauer. Ich hätte weder Kopf noch Block geplant, aber nem geschenkten Gaul schaut man net ins Maul. Danke für die Infos. Hab schon mit meinem H-Gutachter telefoniert. Er schaut mal, ob er mir sowas eintragen könnte, wenns sauber dokumentiert und gemacht wurde. Du bestärkst mich jedenfalls in meinem Vorhaben und diesesmal kommen keine Sandstrahl-Rückstände in den Ventildeckel Grüße hony
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Ist das Soundsytem des Touring identisch mit den der Limousine?
honyama antwortete auf el-utz's Thema in Car-HiFi & Navigation
Dann müsstest du aber aus Oberschwaben kommen?! ;) -
Hallo Forum, nachdem ich meinen 320i zum 325i umgebaut habe und nun einige Zeit gefahren bin, stellt sich mir die Frage, ob nicht eine kleine Hubraumspritze gut tun würde. Ausgangssituation: äußerst gepflegter 1987er M20B25 Kat Motor mit 165.000 KM und Kolben für Verdichtungsverhältnis 8,8. Vor wenigen 1000 KM wurde der Motor komplett revidiert mit neuen Kolbenringen, Lagerschalen, Pleuellager und allen Dichtungen.Kopf und Block wurden geplant und dabei ings. 0,35 mm abgenommen, Nockenwelle, Großteil der Kipphebel etc. sind/waren dabei in gutem Zustand, so dass diese Teile weiterverwendet werden konnten. Block/ Kolben waren ebenfalls tadellos in Werksmaß. Motor läuft -nach anfänglichen Problemen (Ölpumpenproblem, Aussetzer wegen def. LL-Steller- siehe andere Foreneinträge)- inzwischen sehr gut und Leistung überzeugt eigentlich für den Sommerbetrieb und als Just4fun-Auto zum Pässe schrubben. Dennoch plagt mich wegen der anfänglichen Öldruck-Probleme das Gewissen und ich würde ihn nochmal aufmachen. Durch Zufall bin ich auf die 2.8er Variante mit M52-Kurbelwelle gestoßen. Wennschon nochmal die Arbeit, dann wenigstens diesesmal von Anfang an "richtig". Doch irgendwie findet sich hier im Forum recht wenig zum Umbau, daher hätte ich ein paar Fragen: 1. Warum gibts so wenige 2,8er Umbauten? Mein bisher gewonnenes Verständnis: Der Aufwand ist ähnlich hoch (Anpassung Kurbelwelle bzw. Umbau Wellendichtring) wie beim 2,7er. Doch der Block muss nicht so massiv bearbeitet werden. Gerade das gefällt mir an dem Umbau. Pleuel vom 320er hätte ich vom alten M20B20 rumliegen. 2. Wie verhält sich das Konzept als Alltagsmotor bezüglich Laufruhe, Verbrauch, nutzbares Drehmoment, Spitzenleistung? Angedacht ist die Kurbelwelle in Verbindung mit dem um 0,35mm geplanten Kopf/Block, original 325i Auspuff/Kat/Ansaugung/Seriennocke/ gewichtsoptimierte Katkolben in Muldenform und einem passenden Connychip. Laut einem Foreneintrag beträgt die Verdichtung bei einem Abschleifmaß von 0,35mm zwischen 9,0 und 9,5 (genaue Zahl müsste ich nachschauen). Das bestehende Material und der Umbau ohne erneuerte Blockbearbeitung gefällt mir eigentlich ganz gut. 3. Wie fährt sich das ganze? Durchzug von unten, Leistung obenrum? 4. Woran erkenne ich eine geeignete M50/M52-Kurbelwelle? Gibts etwas worauf man besonders achten muss? Bzw. sind die besonders anfällig?! Hab was gelesen, dass die vom M52Tü nicht gehen auf Grund von geänderten Ausgleichsgewichten?! 5. Gibt´s für mein gewünschtes Konzept gar bestehende Leistungsgutachten bzw. Eintragungen? Eventuell gar in Verbindung mit einer bestehenden H-Abnahme? Würde mich über ein paar Infos sehr freuen. Grüße hony
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Ohne jetzt eine neue Grundsatzdiskussion lostreten zu wollen, aber genau das würde ich tunlichst unterlassen im Winter. Wisst ihr auch warum? Es ist Winter und die Streudienste hauen ihr hochkonzentriertes Flüssigsalz präventiv auf die Straße (zumindest im Voralpenland!). Du fährst mit deinem ollen E30 oder 316i Compact oder der ollen S-Klasse drüber. Das Zeugs wird vom Vordermann, deinen Rädern überall, ja wirklich überall hinverteilt. In jeder Ritze sitzt das Salzwassergemisch und frisst sich genüsslich durch Querträger, Schweller. Ich sehs an meinem Schweller- vor dem Winter geschweißt alles okay- nach dem Winter sieht die Stelle aus, als hätte ich garnichts gemacht. Jetzt kommst du in weiser, pfleglicher Voraussicht und fährst mit deinem Auto zum Waschpark und dampfst ihn ausgibig ab. Was passiert? Du bewirfst dein Auto mit weiterem Salz an Stellen an denen es vorher gar nicht rangekommen ist. Nur warum? Neben dir stehen X-Andere mit ihrem 316i Compact oder der ollen S-Klasse. Alle folgen fleißig deinem Gedanken und wollen ihrem Auto nur das Beste- tun sie aber nicht. Du dampfst dein Auto ab, das Salz-Wassergemisch wird von dem Waschparkbetreiber gesammelt, durch ein paar Filter gejagt und wieder zum größtmöglichen Teil als Brauchwasser in den Kreislauf der Waschanlage eingespeist. Filter reinigen Dreck, aber Salz? Wie viel Aufwand wird in der Wüste betrieben um Salzwasser in einen verwendungsfähigen Zustand zu versetzen? Mir hat mal ein Service-Techniker erzählt, dass ich im Winter das Autowaschen mit Unterbodenwäsche und sonstigen Hohlräumen tunlichst unterlassen soll, wenn ich die schwächer konzentrierte Brühe net wirklich in der allerletzten Ritze haben möchte. Für mich wars einleuchtend. Thema Winter? Ich wohn wie eingangs angedeutet im Voralpenland. Klar, die Winter sind nicht mehr so heftig wie vor 10 Jahren, als man von November bis Ende März toujour quer fahren konnte, ABER feucht ists trotzdem. Steigt man ein, fühlt sich alles irgendwie muffig an, öffnet man irgendwelche Abdeckungen und fasst das Blech an, dann ist das immer mit einem leichten Tau überzogen. Die wenigsten Autos rosten von außen nach innen durch. Nein, denn dafür bedarf es meist einer mechanischen Einwirkung wie Steinschlag, Unfall etc. Der wirklich fiese Rost kommt unsichtbar von innen und wenn der kommt, dann ists Gejammer groß. Ich seh die Sache daher ähnlich: Guter E30 im Winter muss nicht sein! Meine Eltern hat sich 1990 einen E30 Touring zugelegt, welcher seit Ez täglich bewegt wird und bis 2007 einigermaßen gepflegt wurde und eigentlich immer in der Garage stand. Nach 16 Jahren musste erstmals der Schweller geschweißt werden und seit gut 10 Jahren halte ich das Auto mit Tüv-Pfuschereien irgendwie am Leben, weil ich das alte DIN-Nummernschild nicht abgeben möchte (und die Kiste eh nur noch Schrottwert hat). Ich sehe tagtäglich was die "wenigen" Wochen Winterbetrieb anrichten. Der E30 war/ist solide verarbeitet- keine Frage! Aber wie bereits geschrieben wurde, haben wir allesamt die geplante Nutzungsdauer um mind. Faktor 1,5-2 überschritten. Wenn wirklich ein tolles E30 Cabrio im Winter, dann mit Sachverstand und bei vollem Bewusstsein, dass man es irgendwann bereuen wird. Oben ohne Fahren bei den aktuellen Temperaturen, das ist "Freude am Fahren"- aber im Winter?. Fürs Driften und die stupide tägliche Fahrt zur Arbeit im Winter kann man sich auch ne Ranzgurke von E36 holen. Vorfreude ist bekanntermaßen die schönste Freude. Mein 635er Csi steht von Oktober/November bis Ende März. Das Gefühl nach langer Abstinenz den katlosen M30 zum Leben zu erwecken- unbezahlbar. Man weiß etwas wirklich nur zu schätzen, wenn es nicht mehr alltäglich ist. Von nem unfallbedingten Verlust, wenn einer an der Kreuzung im Winter zu spät zum stehen kommt, davon möchte ich garnicht erst anfangen. Ich würde ein tolles E30-Cabrio wie einen Schatz hüten und mich an dessen Zustand erfreuen. Andere Mütter äh Hersteller haben auch schöne Kinder, äh Autos und für die paar Wochen wird man ja mal auf den E30 verzichten könnten- auch wenns schwer fällt? Grüße hony
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Bei nem Touring würde ich dir voll Recht geben, aber dann bitte doch mit Sperre, ABS und Servo. ;) ;) Grüße hony
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Genau das was ich spontan auch gedacht hab. Was er wohl für die Karosse haben will?
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Stimmt- von dieser Seite aus hab ich das gar nicht betrachtet!