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Mercedesmann kauft BMW 323iA Baur
Schmidei antwortete auf Runenverwalter's Thema in Neuvorstellungen
Schade eigentlich, wenn man bedenkt, dass über 4 mal so viele Allradler wie Z1 gebaut wurden -
Mercedesmann kauft BMW 323iA Baur
Schmidei antwortete auf Runenverwalter's Thema in Neuvorstellungen
Und dann kommen noch die ix Fahrer und kaufen die wenigen brauchbaren Blöcke -
Ja, soweit ich weiß hing das damals mit der Gurtposition zusammen, da sonst ein Überrollbügel für eine höhere Montage der Gurte nötig gewesen wäre
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Du kannst beim ix die Übersetzung auch "beliebig" verändern. Du bist allerdings an 4 Übersetzungen gebunden, da du ja das dazugehörige Vorderachsdifferential benötigst und von denen gibts nur 4 verschiedene Übersetzungen. Das sind 4.10, 3.91. 3.73 und 3.64 Die Automatikmodelle sind 3.64 übersetzt, solch ein VA Diff habe ich verbaut, Hinterachsdiff ist ein normales ungesperrtes 3.64er, also hat mein ix keine Visco-Sperre mehr hinten, da es aber ein reines Sommerauto ist, stört mich das nicht, aber ein 3.64er Visco Diff konnte ich damals nicht auftreiben, mittlerweile hab ich zwar schon eins, aber wozu denn tauschen.... Die Hinterachsdifferentiale sind daher nicht der ausschlaggebende Punkt, sondern welche Übersetzung du beim VA Diff verbaut hast, danach musst du das HA richten. Die Allradler hatten hinten immer eine Visco-Sperre verbaut, die gerne in normalen E30 eingebaut wurde, zudem waren die ix meist mit 3.91 übersetzt, die normalen 325i meist mit 3.73 oder 3.64 und das Kürzere Diff wurde dann gerne verwendet um den 325i spritziger zu machen. Allerdings muss dann der Eingangsflansch umgebaut werden, der ix hat nämlich keinen normalen Flansch mit 4 Verschraubungen wo die Kardan dann ein Kreuzgelenkt hat, sondern der ix hat einen Eingangsflansch ähnlich einer Antriebswelle und die Kardan hat ein gefettetes Gleichlaufgelenk mit einer Manschette drüber.
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Tut mir leid, dass es jetzt lange nichts zu lesen gab, es ging stetig weiter, doch Stress Stress Stress haben mich davon abgehalten, Erstens viele Bilder zu machen, Zweitens mal ein Update zu schreiben.... Den alten Motor habe ich zerlegt, während der neue beim Motorenbauer war. Innereien waren alle noch sehr gut, die Lagerschalen hatten eigentlich kaum Verschleißspuren, naja wen wunderst auch bei 10.000km seit Restauration.... Zwischenzeitlich konnte der "neue" Block beim Motorenbauer abgeholt werden und aufgrund von akuter Zeitnot habe ich beschlossen, alle alten Innereien wieder zu verwenden, die mussten schließlich nur etwas gereinigt werden, während die Teile aus dem neuen Block alle total verdreckt waren und ich viel länger zum Reinigen gebraucht hätte. Zudem sind bei meinen Teilen neuwertige Kolbenringe und Lagerschalen, die ich einfach nicht ungenützt lassen wollte, zudem lief ja alles an und für sich sehr gut. Also die alten Teile sauber gemacht und alles verbaut. Jetzt kürze ich eine sehr lange Misere etwas ab, ich hatte versucht den Motor so einzubauen wie er raus kam, mit der Ölwanne im Auto, das klappte natürlich nicht. Also Ölwanne an den Motor (mit Differential, welches später wieder demontiert werden musste, weil wieso denn nicht.....) Antriebswelle Beifahrerseite raus (die hatte auch noch vor mich zu Ärgern, dazu später mehr) Dann habe ich noch bemerkt, dass die ca. 8 Jahre alten Benzinschläuche durch die Standzeit mit E5 Benzin schon absolut am Ende waren, also diese auch noch erneuert, solange ich so gut ran kann. Nach ca. 5 Anläufen und dann sogar nocheinmal Kupplung runter und neu Zentrieren war der Motor endlich drinn... Bevor ich nochmal einen ix Motor mit dem Kran tausche, häng ich mich unter die Decke, was für ein Akt. Ich liebe ja die Allradler von BMW, kann aber verstehen, warum kaum jemand einen ix fährt, wenn alles so aufwändig ist, beim Heckler ein Tag Arbeit, sind beim ix 3 Tage.... Beim ix ist es wesentlich sinnvoller, den gesamten Antriebsstrang auf einem Schemel nach unten rauszuholen. Und ab dann hatte er keine Zeit mehr Bilder zu machen, es war viel zu Tun, Zeit knapp und jede Stunde musste wo anders gestohlen werden..... Kurz noch zur Antriebswelle, ich hatte das Problem, dass der C-Ring, der die Welle (oder den Flansch beim HA Diff) in der Verzahnung hält gebrochen war. Daraufhin kam die Antriebswelle immer so weit raus, dass das Öl aus dem Simmerring raus lief und sich natürlich die Verzahnung löste. Ich hatte damals einen neuen Ring aus einem anderen Diff verbaut, leider hab ich den unwissentlich zu weit im Diff in eine 2. Nut eingesetzt, also blieb das Problem, da der ix sowieso Motorprobleme hatte, hab ich das bis jetzt einfach stehen lassen. Nun habe ich nochmal einen neuen C-Ring eingesetzt, doch jedesmal wenn man ihn zusammendrückt zum Einbau federt er nicht mehr ganz auseinander, wodurch die Antriebswelle am Ring ansteht, statt in auseinander zu drücken.... Letztenendes habe ich es gelöst, in dem ich die Antriebswelle stärker angefast habe und den C-Ring an den Enden flacher gesbogen hab, damit die Welle nicht oben an den Enden anschlägt, wie sie es die ganze Zeit getan hatte. Das ganze musste mit einer präparierten M6 Gewindestange aus ca. 50cm Entfernung durch ein ca. 30mm Dickes Rohr durch die Ölwanne erledigt werden. Ihr wisst gar nicht wie kurz ich davor war die Karre anzuzünden, der Spaß hat mich über 5 Stunden gekostet.... Ab dann ging es ohne Große Zwischenfälle weiter, Bremsflüssigkeit wurde auch noch ausgetauscht, war schließlich auch 8 Jahre alt.... Mittlerweile läuft er wieder, hat mich dann noch etwas geärgert, ich hab alles vom Kühlsystem mit Spüli und heißem Wasser gereinigt, außer den Heizungskühler und das rächte sich natürlich, der BMW wollte heiß laufen, weil er sich nicht selbst entlüften konnte, wie es normal wäre, da der Ölschlamm die Entlüftungsleitung vom Kühler zugesetzt hatte und der Ölstandssensor wollte nicht, bis das Öl mal auf 80° war, dann ging auch der wieder. Ich habe den Motor dann händisch Entlüftet, dabei kam der ganze Ölschlamm bei der Entlüftungsschraube raus und nach einer Weile wurde dann auch die dünne Leitung vom Kühler zum Ausgleichsbehälter wieder frei. Voerst fahre ich ihn so, nach einiger Zeit werde ich wahrscheinlich das Kühlwasser nochmal ablassen und schauen ob ich den Ölschlamm rausfiltern kann, wäre schade um das neue G48, das es ja auch nicht geschenkt gab..... Probefahrt hat er auch gut gemeistert, fährt, bremst lenkt und schaltet wie gewohnt, bzgl. der Leistung jetzt mit AMC Zylinderkopf kann ich noch nichts sagen. Zum Ersten hab ich ihn jetzt erst einmal kurz bis ca. 5000 gedreht nach etwa 100km und zum Zweiten ist es schon zu lange her, dass ich ihn wirklich gefahren bin, dass ich einen direkten Vergleich hätte. V-Max habe ich soweit ich mich erinnern kann auch nur mit der originalen 3.91 Übersetzung getestet, mit der aktuellen 3.64 weiß ich die Erreichte V-Max gar nicht. Er läuft sehr sauber und rund, zieht gut durch, er ist etwas träge im Vergleich zum Royalblauen, das war er aber schon immer, Allrad halt, aber er läst sich immernoch sehr flott und zügig bewegen ohne ihn über 3000 U/min zu drehen. Ich kann gar nicht sagen wie gut es tut, dass er jetzt endlich wieder so läuft wie er soll, vor allem nachdem mich so viel geärgert hat bei der Reparatur. Jetzt hoffe ich, dass dieser Motor und Kopf zumindest mich überdauern.
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Der Sandstrahler hatte mich am Montag 01.04. angerufen, mein Motor ist fertig gestrahlt, also Dienstag Morgens auf dem Weg zur Arbeit den Motor geholt und Abends schnell lackiert. Freitag auf dem Weg zum Schrottplatz den Motor beim Motorenbauer abgegeben. Bevor ich lackieren konnte, musste der alte Motor vom Kran runter auf den Ständer, also kurz Kupplung und Schwung ab, sowie den hinteren Blockabschluss, all das möchte ich am neuen Motor weiterverwenden. Der Motorenbauer sah das Lager der Zwischenwelle auch als unbedenklich und würde das nicht tauschen, das hat er bei fast allen M20 bisher gesehen und hat nie Probleme gemacht. Diesen Freitag kann ich den Motor wieder abholen. Übers Wochenende verteilt hab ich dann angefangen alle Kipphebel im Fundus aufzuarbeiten, sprich die Lagerstellen mit 400er dann 800er Schleifpapier zu "polieren" und die Riefen rauszuschleifen, sowie die "Kanten" zu glätten und auszuschleifen, aus den besten 12 hab ich dann einen Satz zusammengestellt für den neuen Kopf. Zusammen mit einer neuen Nockenwelle von Kolbenschmidt wurde der Kopf dann komplettiert. Danach gings weiter mit Teile reinigen und vorbereiten, hab leider wenig Fotos gemacht, da ich dieses WE ziemlich im Stress war und ständig was dazwischen kam (z.B. ein Auto für die Schwiegermutter kaufen....) aber etwas erfreuliches gibts noch zu Berichten und wurde auch abgeknipst Die Ölpumpe hat nix abbekommen und ist noch gut, die werde ich auch weiterverwenden, da die sauber ist und die andere erst gereinigt werden muss. Zudem ist bei der die Feder vom Regelkolben schon neu, bei der anderen nicht.
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Schon wieder ein Alltags Touring von Schmidei
Schmidei antwortete auf Schmidei's Thema in Bilder & Videos
Dieses Wochenende ist hier am 5er erfreuliches passiert und auch am ix über die Woche verteilt so einiges, fangen wir mal hier an. Hier halte ich es relativ kurz, ich hab einen Ausflug zum Schrottplatz unternommen, leider nicht alles erhoffte erwischt, aber doch so einiges. 4x absolut rostfreie Türen, leider mit zum Teil schlechten Schachtleisten, fehlenden Dichtungen und schlechten Schadow oder Chromleisten, aber das ist mir relativ wurst, da nehm ich sowieso meine Teile, genauso hat keine Tür Doppelglas, aber Hauptsache nicht verbogen und kein bisschen Rost. hinteres Seitenteil wo mein 5er rostig ist, da hätte ich am liebsten das ganze Auto genommen und dem Motor umgebaut, aber der Schrotti gibt nix komplett her. War ein geiles Auto, 530d Touring, elektrische Sport-Leder Ausstattung mit Memory, integrierte Kindersitze hinten, Glas-Schiebedach, Schwarzer Himmel, Navi, Sound System, Standheizung, Klimaautomatik, Sitzheizung, abnehmbare AHK, Niveauregulierung, Xenon, elektrische Lenksäule, elektrische Heckklappe, ausziehbarer Ladeboden, Tempomat und 4x eFH etc. sowieso und dazu so gut wie rostfrei, bis auf Heckklappe, ich kann Leute nicht verstehen, die sowas für ein paar 1000€ als Umweltprämie wegwerfen, bzw. wie ich so was "Umweltprämie" nennen kann... Von dem 5er kamen auch 2 der Türen und 1 Kotflügel, der bessere der beiden, aber da ich beide schon ab hatte und beide so gut wie rostfrei sind, konnte ich keinen da lassen.... Eine vordere Stoßstange konnte ich nicht finden in gutem Zustand, leider auch nur 2 PDC Sensoren, von denen ich nicht weiß ob sie funktionieren. Eine Motorhaube konnte ich finden, leider mit kleinem Schaden, der Preis war sehr fair, Rost ist nur eine kleine Stelle vorhanden, die sich behandeln lässt, von daher trotzdem mitgenommen. -
Ich bin grad schockiert, dass es den Längerer und Reich nirgends mehr zu kaufen gibt Ich hab den damals für den ix gekauft für glaub ich 160€ und jetzt nicht mehr aufzutreiben, das wenn ich damals gewusst hätte.....
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Schon wieder ein Alltags Touring von Schmidei
Schmidei antwortete auf Schmidei's Thema in Bilder & Videos
Bevor ich eine E39 Limo hole, kauf ich einen E32 (evtl auch E38) Für den Alltag möchte ich nix anderes als einen Touring, vor allem da er (noch) als Arbeitsauto herhalten muss und der E34 Touring noch nicht fertig ist. Einen Großen Touring pro Haushalt braucht man einfach -
Ich gehe mal schwer davon aus, dass der nicht für den dt. Markt war. Der Tacho ist zwar in km/h, die Momentanverbrauchsanzeige sieht aber komisch aus, das hab ich so noch nicht gesehen.
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Schon wieder ein Alltags Touring von Schmidei
Schmidei antwortete auf Schmidei's Thema in Bilder & Videos
So hier gehts auch weiter, zwar nur Wartung (die eigentlich gar nicht sein müsste wenn.....) Ich hatte ja damals Probleme mit dem ABS und dem Tacho, was beim E39 ja meist der ABS Block ist, bei mir war es glücklicherweise nur der ABS Sensor hinten links. Das ABS STG wurde von einem der Vorbesitzer bereits überholt. Den ABS Sensor hab ich damals nur durch ausbohren rausbekommen, dabei hab ich damals schon bemerkt, dass der Bohrer zu weit rein ging und sich dann mit den Radlager etwas verkeilt hatte. Die Radlager waren damals neu eingebaut und waren sogar teure SKF Teile, deshalb hatte ich überhaupt keinen Bock das Radlager nochmal zu wechseln (hatte ich auch jetzt noch nicht) Seitdem regelte auch immer bei Schritttempo das ABS beim Bremsen, was mich nicht weiter gestört hatte. Leider wurde das Problem mit der Zeit immer schlimmer und jetzt wo es die letzten Wochen sehr nass war bei uns und er seit Oktober eigentlich nur rumsteht, weil ich zur Zeit einen Firmenkombi hab, wurde es wirklich krass.... Mittlerweile war es bei Regen/Nässe soweit, dass er wirklich krass geregelt hat bei niedriger Geschwindigkeit und dann auch beim Fahren in niedriger Geschwindigkeit das ESP krass geregelt hat und langsames Fahren nur noch durch ausschalten des ESP möglich war, meist ist nach kurzer Zeit auch der Chirstbaum im Tacho angegangen, ESP und ABS komplett ausgefallen, auch das Airbag STG macht seit dem das so krass ist wieder Probleme..... Naja lange Rede kurzer Sinn, nochmal ein neues SKF Radlager gekauft und sicherheitshalber auch einen guten gebrauchten originalen ABS Sensor für Touring hinten. Ausgebaut und auch gleich gesehen, dass das Fett schon rausläuft Ich war auch erschrocken wie sehr das schon verrostet ist, wobei das noch gar nicht so lange verbaut ist Hier sieht man schön das Problem, einige der feinen ABS Geber sind verbogen und eingedrückt Hier sieht man schön wo ich eingebohrt hab und wie der Bohrer dann das Radlager gedreht hat und die ABS Geber verletzt hat Dann die Radnabe vom Radlager abnehmen und wieder einbauen Fehler gelöscht und Probefahrt... Endlich keine ABS Fehler mehr Danach gabs noch eine Wäsche und man sieht deutlich, dass ihm die letzten 2 Winter extrem weh getan haben.... Ich überleg ehrlichgesagt immer mehr ob ich ihm neue Türen, Koti etc. spendieren soll oder einen anderen holen soll, untenrum werden die Baustellen leider auch immer mehr. Andererseits ist alles durchrepariert und die Technik ist echt einwandfrei.... Am liebsten wäre mir eine gute Karrosse mit Motorschaden zum Technik umbauen, aber sowas erstmal finden..... -
Es hat sich in der Zwischenzeit wieder etwas getan, wenn auch nicht so viel wie ich mir wünschen würde... Zuerst mal den neuen alten Motorblock zerlegt und geschaut wie alles so beieinander ist. Es ist sehr verdreckt und als ich die Ölwanne abnahm war ich auch kurz extrem enttäuscht, weil in der Ölwanne sehr viele Teile und Dreck lagen, das hat sich aber beim weiteren Zerlegen als Dreck der von oben in den Motor gefallen ist rausgestellt. Der Motor stand ja doch über 15 Jahre in der Halle, laut Vorbesitzer. Die Lagerschalen sehen alle noch absolut spitze aus, selbst die Pleuellager könnte man bedenkenlos nochmal verwenden, bei den Hauptlagern war ich sogar kurz am überlegen, aber es kommt jetzt wieder alles neu, Pleuellager, Hauptlager und Kolbenringe, Kolbenringe wären sowieso nötig, Pleuellager nochmal verwenden wäre ein Frevel und die paar € für die Hauptlager machen das Kraut auch nicht fett. Die Kurbelwelle ist neuwertig würd ich sagen, die Lagerflächen sind absolut spiegelblank, nicht die kleinste Unebenheit mit dem Fingernagel zu spüren, jedoch ist das Pilotlager im Eimer. Pilotlager ist bestellt, ich bin aber am überlegen ob ich nicht die KW vom alten Block wiederverwende (außer sie hat was abbekommen), weil da schon ein neues Pilotlager drin ist. Leider hat es beim vorderen Lager für die Zwischenwelle das selbe Problem wie der alte ix Block, scheint eine Krankheit zu sein.... Und die Kamera hatte scheinbar auch eine Krankheit beim Foto machen.... Es wieder bloß ein Stückchen am Rand und sollte den Öldruck nicht beeinflussen, ich frag mal den Motorenbauer, der ihn plant, was er davon hält und ob es das tauschen kann. Laufbahnen sehen sehr gut aus, haben oben und unten keine spürbaren Kanten und die Rostigen stellen lassen sich mit den Fingernägeln abreiben (bis auf ein paar kleine Stellen, dazu später mehr) Dann den Block gründlichst mit Hochdruckreiniger, Reinigern und Bürste sauber gemacht und anschließend so gut wie möglich trocken geblasen und mit WD40 eingesprüht, sonst fängt der sofort an zu rosten. Vor dem Reinigen hab ich den Kreuzschliff der Laufbahnen mit der Hohnbürste aufgefrischt, den Rost hatte ich vorher mit 400er Schleifpapier vorsichtig entfernt. Leider sieht man noch kleine Fleckchen vom Rost in den Laufbahnen, die sind aber selbst mit dem Fingernagel nicht zu fühlen, genauso wie die "Riefen" die man auf dem Foto sieht. Find ich etwas schade, hätte der Vorbesitzer etwas WD40 drauf gesprüht vor dem wegstellen wäre das nicht passiert und mich stören diese Flecken einerseits, andererseits sehe ich jetzt nicht ein etliche 100€ für Übermaß Kolben auszugeben + Bohren und Hohnen beim Motorenbauer zu bezahlen, zudem hab ich beim Kolbensuchen (wegen Preis) nur Kolben im 2. Übermaß gefunden, was mir dann nochmal unsympathischer ist.... Also bleibt das so. Kolben sehen fantastisch aus, sind freigängig auf den Pleueln, Ringe sind etwas fest (egal kommen sowieso neu) und komischerweise haben sie auf der Auslassseite so graue Flecken, ich sag Flecken, weil mit dem Fingernagel kaum was zu fühlen ist und das obwohl das wirklich wild aussieht, mal schauen wie die nach dem Reinigen aussehen, zur Not hab ich ja die aus dem alten Block, wobei ich die doch wieder verbauen möchte, das hat sich so zusammen eingelaufen, das soll auch so weiterlaufen. Mit dem Motorenbauer hab ich vorab abgesprochen, dass er den Motorblock bereits lackiert bekommt und ich eventuelle Macken vom Aufspannen etc. nachbesser, weil er den Motor nach dem Bearbeiten sowieso Reinigt, Spült, alle Ölkanäle durchspült etc. und es dumm wäre ihn nachdem er ihn bereits gereinigt hat zum Sandstrahler zu bringen wo ich dann evtl. wieder Sand oder Dreck in den Motor bekomme.... Also Motor verschlossen und diesesmal so gebaut, dass ich das für den nächsten M20 wieder verwenden kann. Der Motor ist momentan beim Sandstrahler, der leider extrem viel Stress hat und ihn nicht mehr vor Ostern geschafft hat, jetzt hat er 2 Wochen Betriebsurlaub und dann schaut er, dass er ihn schnellstmöglich fertig bekommt, damit ich ihn lackieren und zum Motorenbauer bringen kann..... In der Zwischenzeit gehts weiter mit Ausbau des alten Blocks.... ...und mann da könnte man den ix hassen.... ich muss das Diff abbauen um die Ölwanne abbauen zu können, dafür musste ich zuerst den ix fahrerseitg aufhaben, den Fahrerseitigen Querlenker von der Karrosse und vom Federbein abschrauben, damit ich gerade so die Antriebswelle vom Diff ausziehen konnte, danach das Lenkgetriebe von der Achse abschrauben, damit es zur Seite kann, da sonst der Platz nicht reichte um das Diff von der Beifahrerseitigen Antriebswelle zu lösen und nach unten auszubauen, danach die Ölwanne vom Block lösen. Nachdem das Geschafft war, das Auto ausheben und bei den Längsträger abstützen, damit die Vorderräder in der Luft sind, Achse absenken, Getriebe abstützen, Getriebe bis auf die oberen Schrauben abschrauben, Anlasser ausbauen (sobald der Motor am Kran hängt komm ich nicht mehr in die Grube, deshalb war der Motor in der Zeit mit dem Getriebeheber gestützt) Motor an den Kran, angehoben Fahrerseitigen Motorhalter abgebaut, damit die Servo nicht raus muss, Getriebeschrauben gelöst und endlich rausgebaut. Die Ölwanne musste vom Motor ab, da ich diese sonst nur hätte ausbauen können, wenn ich auf der Beifahrerseite das komplette Federbein ausgebaut hätte und das wollte ich mir unbedingt sparen. So konnte ich sie nach oben von der Antriebswelle runterziehen. Man sieht auf dem Bild auch schön, wie viel Öl in der Ölwanne verbleibt beim ix, obwohl der jetzt Wochenlang mit offener Ölablassschraube rumstand, erst wenn man die Ölwanne bewegt und neigt und kippt, fließt alles Öl nach unten, das waren bestimmt 250ml und ein extrem dicker schleimiger Ölschlamm. Motor dann runter in die Werkstatt zur Demontage, die Abschlussdeckel vorne und hinten möchte ich wiederverwenden, den Verschluss vom Nebenwellenausgang und evtl. auch einiges an Innereien. Trauriger Anblick Die Vorderachse hängt natürlich nicht frei in der Luft sondern an ca. 6cm Längeren Schrauben als original verbaut waren, damit sie jetzt 6cm weiter unten hängt aber trotzem nicht an den Querlenkern oder der Servoleitung aufgehangen ist.
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Ja, je nachdem welche Variante und welche Enspritzung verbaut ist, die frühen M20 hatten ein BMW Logo statt dem Schriftzug. Die 323i und frühen 320i hatten eine Lange Strebe quer über den Ventildeckel und eine Halterung für den Kabelbaum auf dem Ventildeckel. Wie viele verschiedene Ventildeckel es genau gab weiß ich ausm FF auch grad nicht.
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So kurzes Zwischenupdate, mit guten Neuigkeiten. Ich habe im Erdinger Raum einen ix Motorblock aufgetrieben und zwar nicht nur das sondern gleich ein Interessantes Teilepaket mit sehr vielen zusätzlichen ix bzw. M20B25 Teilen und vor Ort wurde das Teilepaket noch größer Angefangen hat es mit: -kompletter Motorblock inkl. Ölpumpe, Ölwanne und VA Differential -2x Ölwanne und Ölpumpe vom ix -1x Verteilergetriebe Automatik -1x Schaltgetriebe mit Verteilergetriebe -2x Zwischenkardanwelle ix -Mörtelkasten voller Motorhalter, ix Ölpeilstab, Riemenscheiben, Getriebehalter, Hitzeblechen, Schrauben etc. und etlicher anderer Halter und Motorabdeckungen -2x ix Federbeine fast rostfrei inkl. neuwertiger Ankerbleche, Bremsanlage, guter Antriebswellen und Dreieckslenkern (mit ausgeschlagenen Lagern) -M20B25 Zylinderkopf inkl. Ansaugspinne, Einspritzleiste, Nockenwelle und Kipphebeln Vor Ort kam dann geschenkt noch dazu: -Ölfilterflansch mit Ölkühlerabgängen für M20B25 -Ventildeckel NFL M20B25 Beim Ventildeckel war sehr erfreulicherweise ein alter (ich glaube vVFL) Öldeckel verbaut, der noch das BMW Logo drauf hat, diese gibts so leider nicht mehr zu kaufen und ich suche (passiv) immer nach solchen und wenn man welche findet, sind sie meist vom M10 und diese sitzen am M20 schief, wenn geschlossen. Nach etwas Gerede und in der Halle rumsuchen, fielen mit Auspuffanlagen ins Auge, nach etwas Teilenummern suchen stellte sich heraus, dass es noch einen Originalen sehr guten KAT für einen E34 525i 24v M50 hat, den er mir auch noch obendrauf gegeben hat. Beim Rauskramen viel mir noch ein M50 Kat auf, der von E36 stammt, da ich einen Fächerkrümmer verbaut habe und den Kat sowieso zerschneiden muss, zerschneide ich lieber den E36 Kat, da dort nur die Rohrlänge vor dem Kats und die Nachschalldämpfer anders sind, also den noch dazu gepackt und noch einen guten M20 Kat gefunden und den auch noch dazu gepackt, dafür hab ich dann freiwillig drauf- gelegt, aber der Schrottwert der Kats ist bestimmt das doppelte wenn nicht sogar mehr, als ich für alle 3 Kats bezahlt hab Ein E34 Zubehörkoti, der noch bei ihm rumlag wurde auch kurzerhand mitgenommen Und dann kommt der absolute Hammer, wofür ich MEGA dankbar bin. Wir sind dann noch ins Nebenlager, mit allersamt interessanten Dingen, ich hatte aber bewusst nur ein paar Hundert € mehr mitgenommen als für das ursprüngliche Paket ausgemacht, damit ich mit zusammen- reißen muss und es war jetzt auch nichts dabei was ich unbedingt brauche, wobei ich allerhand haben wollen würde Beim Rausgehen fällt mir dann das auf: Eine E34 M Stoßstange vorne. Wir haben sie dann aus dem Regal raus und dabei hab ich gesehen, dass sie leider in sehr schlechtem Zustand ist, dann kam noch eine hintere M Stoßstange zum Vorschein und jetzt kommt der Hammer; der Auspuffausschnitt wurde zwar mal etwas vergrößert, was sich (denke ich) richten lässt, aber sogar eine mit der Klappe für die abnehmbare AHK. Der Verkäufer meinte, er hat noch 2 Schweller und er gibts nur alles Zusammen ab, die Schweller waren schon zerbohrt und total verbogen und verzogen, daher hab ich die gar nicht fotografiert, im Prinzip sind diese Müll.... Die vordere Stoßstange war mir auch nicht so wichtig, ich hatte mir schon eine M-Lippe für die Standard Stoßstange gekauft, und eine sehr gute Stoßstange mit SWRA, die ich sehr wahrscheinlich auch verbaut, da diese auch zierlicher als die M ist und mir besser gefällt Also nach dem Preis gefragt, als der VK seinen Preis nannte war ich baff und musste direkt fragen ob er sich sicher ist. Er meinte dann, ist ja sowieso gebrochen und bevor er sich lange ärgert gibt er sie lieber mir, wenn ich was damit anfangen kann. Ich werde den Preis jetzt nicht nennen, aber ich hab schon mehrmals einzelne Stoßstangen für das 10 Fache gesehen, also natürlich mitgenommen Nun zum wichtigsten, der Block sieht sehr dreckig und rostig aus, in den Laufbahnen lag viel Dreck und Staub, weshalb ich ihn nur soweit gedreht hab um die 2 oben stehenden Zylinder ca. 1cm nach unten zu bringen um nach Riefen zu kucken. Laufbahnen haben zum Teil etwas Flugrost angesetzt, allerdings ging der mit den Fingernägeln ab, es ist keine Kante zu fühlen und auch keien Riefen zu fühlen, außerdem keine Anzeichen von Ölschlamm. Ich hab dann die Dichtfläche mit der Spachtel grob sauber gekratzt, die Laufbahnen mit Sprühöl eingesprüht und die Dichtfläche nochmal etwas gesäubert. Die Dichtfläche ist leider ziemlich rostig, mal schauen wie das nach einer Gründlichen Reinigung aussieht, oder ich lass ihn gleich planen, da hab ich mittlerweile einen Kontakt geknüpft...
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Erstmal vielen Dank für eure Antworten und speziell an dich @vokuhila für deine sehr Ausführliche Antwort. Ich verstehe nur 2 Dinge noch nicht ganz und hoffe hier könntet Ihr mir noch etwas Licht ins Dunkel bringen. Dass ich mich um einen neuen Block umsehen muss, hab ich schon eingesehen, evtl. finde ich mal einen Motorenbauer, der mir diesen Block wieder fit macht, aber solange es (noch) möglich ist brauchbare M20ix Blöcke zu finden gehe ich lieber diesen Weg. Vokuhila, du schreibst, dass ich sauberes Kühlwasser bein Ausdrehen der Schrauben eingezogen habe durch den Riss, bei Ausdrehen der Schrauben war das Kühlmittel schon abgelassen, oder verstehe ich dich hier falsch. Ich vermute eher, dass das Kühlwasser schon im "Schacht" der Kopfschraube stand und beim Ausdrehen nach unten in das Schraubloch zurückgeflossen ist. Ich hätte aber eher vermutet, wenn das Kühlmittel von dem Riss über die Kopfschraube ins Öl gelangt, dass dann da öliges Kühlmittel sein müsste, da es dann ja quasi über den Riss "zirkuliert", es scheint aber als hätte es sauberes Kühlwasser eingedrückt, welches dann nicht mehr raus konnte. Ich habe in dem Bild markiert, wo Kühlmittel stand und wo auch der Riss ist. Bei der Schraube wo der Riss ist, ist keine Ölbohrung im Kopf, bei den anderen beiden Löchern ist grüne kristallerne Ablagerung ums Loch, aber keine Spur von einem Riss, auch nicht nach der Reinigung. Die Kopfschrauben stehen doch nicht unter Öldruck oder irre ich mich jetzt? Nicht falsch verstehen, ich zweifele eure Expertise nicht an, mir ist nur nicht alles komplett schlüssig. Zylinderkopf hätte ich sowieso einen neuen AMC montiert, mit neuer Nockenwelle, da diese auch eingelaufen ist. Ich hatte bloß gehofft, dass ein Experte schreibt, dass dieser Riss nicht für das Problem verantwortlich ist und ich den Block hätte weiterverwenden können, auch wenn ich nicht damit gerechnet hatte....
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Servus beieinander, ich hab an meinem M20B25 im 325ix Touring erneut Kühlwasser im Öl, doch diesesmal auch Öl im Kühlwasser. Kurz zur Vorgeschichte, der Motor über teilüberholt, sprich alles gereinigt, neue Lager, Kolbenringe, mit der Bürste den Kreuzschliff aufgefrischt, neue Dichtungen, Simmerringe etc. und wurde wieder zusammengebaut. Nach einiger Zeit was Kühlwasser im Öl (kein ÖL im Kühlwasser), daraufhin wurde ein guter, geprüfter originaler Zylinderkopf moniert. Nach einigen Tausend Kilometern wieder Kühlwasser im Öl und dieses Mal auch Öl im Kühlwasser Als ich den Motor gestartet habe hörte es sich an als ob er einen Pleuellagerschaden hat, der Motor hat seit der Revision 11.000km gelaufen, als die Schäden jeweils bekannt wurden nur noch wenige Kilometer, ist es plausibel, dass das die Lager schon gekillt hat, oder bin ich jetzt überparanoid? Zur eigentlichen Frage: Beim Zerlegen zischten einige Kopfschrauben und es war auch sauberes Kühlwasser an den Schrauben, nachdem der Kopf runter war, stand auch sauberes Kühlwasser in den Schraubenlöchern. Ich weiß sicher, dass ich die Löcher ausgeblasen hab vor der Montage und ich hab auch das Kühlwasser komplett abgelassen vor der Demontage des Kopfes. Dann hab ich das festgestellt Sieht wie ein Riss aus, Prüfmittel ist schon bestellt. Meine Frage ist, hier kann offensichtlich Kühlmittel eindringen, doch wie kommt es dann weiter ins Öl, oben ist der Kopf ja durch die U-Scheibe der Kopfschraube und dem hohen Anpressdruck abgedichtet, zudem müsste ja Öliges Kühlmittel in dem Loch stehen statt sauberem, wenn es hier zirkulieren würde. Zweite Frage ist, wie kommt das Öl in den Kühlkreislauf, denn hier wird kaum das Öl runter ins Kühlmittel laufen können.... Abschließende Frage, hier hätte ich auf eine Aussage von @vokuhila gehofft, als unseren Motoren-Experten, ist dieser Riss der "Tod" für den Block oder kann man den Block weiterhin verwenden? Ich gehe mal davon aus, dass er nur noch für einen Tisch taugt, aber evtl. sagt ein Experte ja anderes dazu.
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Oje ist hier das letzte Update schon lange her.... Naja scheinbar gibts nur Update wenn was ungewohntes passiert, also auf gehts.... Kühlwasser: Wasserschläuche: Wasserpumpe: Als ich das letzte mal den Zylinderkopf aufgrund von Ölschlamm und Verdacht auf Kopfriss gegen einen guten geprüften gebrauchten original 325i Zylinderkopf getauscht hatte, hatte ich ein paar Tausend Kilometer keine Probleme und der ix lief gut und zuverlässig, bis vor etwa 3 Jahren das ganze wieder los ging. Seitdem stand der ix eigentlich nur in der Garage, weil ich keine Zeit und keine Muse hatte was daran zu machen. Letztes Jahre hatte ich dann einen Zahnriemenkit, AMC Zylinderkopf und alles andere nötige Kleinzeugs bestellt um den Kopf erneut zu tauschen. Ich habe beim Blauen den Zahnriemen gewechselt, der war fällig, gleichzeitig Ölwechsel gemacht und nachdem ich sah, dass der Kühlerfrostschutz den ich früher immer benutzt hab nun auch im blauen anfängt zu Kristalisieren und es daraufhin an den Schlauchanschlüssen undicht wird, hab ich auch gleich auf Glysantin G48 gewechselt, als das alles erledigt war, den ix Touring nach vorne geholt und den Blauen nach hinten. Der ix sprang nach etwas orgeln trotz altem Sprit schön an und lief gut, nach ein paar Minuten Warmlauf dachte ich, ich höre einen Pleuellagerschaden beim Abtouren nach einem Gasstoß.... das wird sich noch zeigen was ich hier mache.... Also alles Zerlegt, Ansaugung runter, Krümmer runter und Kopf runter. Dabei kam mir schon sehr komisch vor, dass es bei manchen Kopfschrauben zischte als ich sie rausgedreht hab.... Als die Schrauben draussen waren, tropfte auch Kühlwasser von den Schrauben und als der Kopf runter war, stand Kühlwasser in den Löchern. Es ist nur komisch, dass das sauberes grünes Kühlwasser ist, während der Rest des Kühlwassers eine braune ölige Suppe ist.... Abgesehen davon sieht soweit alles super aus, auch das Tragbild der Kopfdichtung auf dem Block und Kopf.... .... bis ich darauf gestoßen bin... sieht aus wie ein Riss im Block.... und die Nockenwelle ist auch hinüber Nun glaub ich auch daran, dass die Pleuellager auch hinüber sind, im Kopf liegen auch vereinzelt kleine Metallstücke...... Ich kann mir aber nur schwer vorstellen, wie diese Risse im Block (ich werde diese noch mit einem Rissprüfspray kontrollieren, das ist aber noch nicht da) Öl ins Kühlmittel und umgekehrt transportieren sollen. Das Kühlwasser in den Schraublöchern ist sauber, was dafür spricht, dass das Wasser eingedrückt wurde und nicht wieder raus kam, sonst wäre es doch auch braun und ölig, zudem sind die Schrauben oben mit U-Scheiben auf dem Kopf "abgedichtet", sodass eingedrücktes Wasser stehen bleibt. Wenn das wirklich ein oder mehrere Risse sind, ist der Block Schrott, dennoch kann ich mir nicht erklären wie dadurch das Öl und Kühlwasser so aussehen kann..... Ich erstelle im Antriebs-Teil noch einen Thread nur bzgl. des Risses um die Experten, die hier nicht mitlesen auch um Rat fragen zu können.
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Den gleichen, nur von einem Anderen Hersteller (sind alle gleich bis auf Farbe und Logo) hab ich auch schon seit etlichen Jahren, mich schreckt immer wieder wie teuer die seit dem Ukraine-Krieg geworden sind. Naja egal, ich hab mir letzten Winter noch einen 5KW Heizlüfter zugelegt, weil der doch nur ca. die Hälfte an Strom braucht und zum Warmhalten der Werkstatt reicht das vollkommen, man muss ja nicht mitn T-Shirt im Winter schrauben.
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Ich hab da alle Sensoren gegen Zubehörteile ersetzt, weil ich alle zusammen für 40€ kaufen konnte und ich einfach wollte dass sie funktioniert (auch wenn ich sie nicht brauche und ihr auch nicht traue) bisher funktioniert sie ein halbes Jahr schon Problemlos.
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Besorg dir einen originalen Gebrauchten, mit einem neuen Zubehörteil wirst du nur Ärger haben. Ich weiß das sagt jeder zu Zubehörsensoren und ich bin der Erste der das nicht glaubt. Bei Nockenwellen- und Kurbelwellensensoren bin ich bisher mit Hella und anderen Erstausrüstern gut gefahren, bei den ABS Sensoren im E39 hatte ich nur Probleme mit Zubehör-Teilen. Kann sein wenn man alle 4 gegen Zubehörteile von einem Hersteller tauscht, dass alles passt, ich habe aber nur den hinten Links ausgetauscht und das das ESP, der Tacho und das ABS haben nur rumgezickt. Auch kamen alle Möglichen Fehler im Fehlerspeicher, bis ich einen gebrauchten originalen Eingebaut hab, seitdem ist Ruhe.
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Ich fahre auch einen 525i Touring mit M54 Motor und mittlerweile 406.000km. Ich kann nichts schlechtes über den Motor sagen und bei mir hat er wirklich schwer zu arbeiten, er hat schon mehrmals über 4 Tonnen Anhängelast durch den hügeligen bayerischen Wald gezogen auch schon etliche male über 3 Tonnen und sehr oft auch nur die erlaubten 1,8 Tonnen oder weniger Bei ca. 385.000km hab ich vorsorglich die Steuerkette und Pleuel- und Hauptlager getauscht. Die Steuerkette hätte ich nochmal 400.000km drinn lassen können, die war kaum gelängt und auch alle Spannschienen waren noch gut mit kaum Verschleißspuren. Pleuellager waren etwas verschlissen, aber noch lange nicht zwingend nötig zu wechseln. Hauptlager war komplett rausgeworfenes Geld, da hab ich im Prinzip neuwertige gegen neue getauscht. Der Motor hat einige kleine "Schwachstellen", die aber bei vernünftiger Wartung eigentlich kaum Probleme machen. -Kurbelgehäuseentlüftung ist fast immer kaputt, ist ne Fummelei zu tauschen, als Zubehörteil aber preislich überschaubar -Vanos ist meistens außer Funktion, weil die Dichtringe verschlissen / alt und hart sind, das betrifft aber alle Vanos Motoren in dem Alter, egal ob E36, E34, E39, E38 -Disa Klappe ist meistens defekt, wenn du Glück hast lässt sich die originale überholen, bzw. eine gebrauchte überholen oder eine neue aus dem Zubehör -Der Motor hat 4 Lambdasonden, die halt auch mal getauscht gehören, das zähle ich zum üblichen Verschleiß, jedoch hat der M54 davon 4. -Bei FL: Der Klimalüfter geht meist nicht mehr, das liegt an einem Stecker der hinter der Frontstoßstange liegt und vergammelt (die Klima funktioniert ohne auch Prima) -Bei VFL: Geht der Klimalüfter oft nicht weil die Widerstände durchbrennen, die gibts aber sogar einzeln zu kaufen zum Austausch, oder den ganzen Lüfter tauschen -Die M54 sollen gerne Öl verbrennen, das kann ich bei meinem auch nicht wirklich bestätigen, max. schütte ich 1l auf 10.000km nach, da war ich dann aber viel auf der Autobahn und sehr flott unterwegs Zum Auto selbst Rost ist ein großes Thema beim E39, also wie bei allen alten Autos, Rost untersuchen und wenn kein oder kaum Rost vorhanden ist gleich sehr gut konservieren. Die Schwachstellen wurden schon aufgezählt Um eine Heckklappe wirst du aber sowieso nicht drum rum kommen (vor allem Heckscheibenrahmen) -Die ABS Steuergeräte gehen gerne mal kaputt, die sind im Motorraum direkt über den Krümmern und gehen auf Dauer kaputt, das Problem bekommt fast jeder E39 früher oder später. Die STG´s lassen sich aber überholen, bei Austausch gegen ein Neuteil / Gebrauchtteil müssen diese leider Codiert werden -Die Airbagsteuergeräte (vor allem FL) gehen aufgrund des Alters auch sehr gerne kaputt, mit Glück bekommt man günstigen Ersatz, den man ohne Codierung vornehmen kann Man muss nur auf die genaue Nummer und Software-Version achten, sonst ist das STG fritte, die STG´s lassen sich auch umcodieren, wenn man das Know-How dazu hat. -Der E39 hat eine Mehrlenker Vorder- und Hinterachse, dementsprechend viele Gummilager und Gelenke, die nach 20 Jahren nach und nach erneuert werden wollen und wenn man Markenteile verbaut geht das sehr schnell ins Geld Ich persönlich bin sehr zufrieden mit meinem E39, wenn du einen rostmäßig guten für einen angemessenen Preis bekommst (für billig oder günstig bist du 3 Jahre zu spät) wirst du nicht viel falsch machen, außer du erwischt ein Montagsauto.
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Schon wieder ein Alltags Touring von Schmidei
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Das neue Spielzeug mach schon gut Spaß, der 8" Disqualifiziert mich bei vielen Wettkämpfen, da er im BSSB zu lang ist und beim BDS für viele Disziplinen zu schwer ist, aber ich wollte 8" fürs 100m Siluetten-Schießen in Österreich Das "Schlimme" am schießen ist, dass es mir Erstens sehr viel Spaß macht und zum Zweiten, dass ich ohne viel Training relativ erfolgreich bin, dann machts natürlich noch mehr Spaß und man investiert noch mehr Geld und Zeit. Dieses Jahr war ich auch wieder 8x für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. (wo mir dann leider mein 1966er Colt Python .357 Mag kaputt gegangen ist, den hab ich am 20.12. wieder von der Reparatur zurück bekommen ) -
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Nur für die, die das mit dem Korn meiner Anaconda interessiert -
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Ach ja ganz vergessen, Zuerst war er extrem laut, das lag daran, dass er beim Halter am Getriebe nicht sauber drin lag, weil die Mittlere Schraube zum Spannen fehlte und mal in der Mutter abgerissen war. Bei der Originalen AGA brauchte es die Schraube nicht, dass passte auch so spitze, jetzt musste ich den Halter ausbauen, die Schraube ausbohren auf M10 und eine Gewinde einschneiden. Den Halter schön um die Rohre gespannt und verschraubt, schon was das laute Dröhnen weg. Der Auspuff ich dennoch viel lauter als Serie, hört sich soweit eigentlich gut an, doch beim E39 fand ich es immer sehr angenehm, dass man den Motor und Auspuff kaum gehört hat. Das ist jetzt definitiv nicht mehr so, was möchte man auch anderes von einem "Sportauspuff" erwarten.... Ich möchte am liebsten einen Edelstahl Serienersatz, sowas gibts aber nicht für den E39 und eine Zubehör AGA, die ich nach 2 Jahren wieder schweiße wollte ich auch nicht kaufen.... Mal schauen, wie es sich auf Dauer verhält, dank der Doppelverglasung hört man gar nicht sol viel, evtl. gewöhn ich mich noch dran, der Preis für die FMS war halt auch spitze, für das Geld hätte ich sonst nur eine billige Stahl AGA bekommen. -
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Schön wärs wenn ich endlich mal wieder Zeit für den E34 hätte. Ich hab dieses Jahr von April bis Oktober über 200 Überstunden zusammenbekommen und dann ist die "andere" Arbeit noch gar nicht miteingerechnet. Seit Oktober bin ich in Osterhofen beim Rathaus sanieren, da bin ich auch von 6 Uhr morgens bis 19 Uhr Abends außer Haus, dann kam noch dazu, dass ich Morgens und Abends je 1,5-2 Std. Schneeräumen musste, je nachdem wie viel es geschienen hat, das heißt Teilweise um 3:30 raus aus dem Bett und um 19 Uhr wieder nach Hause kommen und bis 21 Uhr schneeräumen, dann noch Essen und Duschen und ab ins Bett bis 3:30...... Das schlaucht auf Dauer, dann Freitag ständig Besprechungen im Büro, Kombi tanken, Material laden/vorbereiten..... und dann noch die "anderen" Arbeiten, die Freitags uns Samstags zu tun waren, da bleibt zu Hause einfach alles liegen. Dafür ist auch viel Geld rausgesprungen von dem nicht viel hängen geblieben ist, weil man sich dann natürlich alles mögliche gönnt... Im Frühjahr hats mir dann auch beim Rasenmäher einen Stein zwischen Messer und Gehäuse so eingekeilt, dass die Kurbelwelle schrott war, da mein Rasenmäher ein Honda HR2150 aus 1994 ist, der damals über 2.000 DM gekostet hat und ich sehr zufrieden damit bin, wollte ich ihn wieder reparieren, also nach einen Schlachtmotor gesucht, da bin ich natürlich in das nächste "Rabbit-Hole" gestürzt und hab mehrere Motoren günstig ergattert und auch einen HR2160 mit dem größeren GXV 160ccm Motor spottbillig gekauft. Meinen Rasenmäher dann komplett zerlegt, einen "neuwertigen" Motor aus 3 verschiedenen Schlachtmotoren zusammengebaut und den HR2160 sowie den 160ccm Motor auch komplett zerlegt, bis jetzt bin ich noch nicht dazu gekommen den Rasenmäher wieder zusammenzubauen, erst wenn der zusammen ist und alle Teile in eine Kiste geräumt und verräumt sind, hab ich wieder Platz und Zeit für den E34. In der Zwischenzeit hab ich mir dann die neue Colt Anaconda .44 Magnum mit 8" Lauf gegönnt, da die Visierung geändert, dann hat das Korn nicht mehr gepasst, da es in Dtld. keine Colt Teile gibt hab ich mir hierfür selbst ein Korn gefeilt dann noch Munition ausprobiert.... so ging auch viel Zeit ins Land..... Genug ausgeholt, jetzt zum E39, ich bin natürlich auch nicht dazu gekommen neue Türen und Kotflügel zu organisieren. TÜV hat er nach der ganzen Schweißerei ohne Mängel erhalten und nach langem Ausschau halten, hab ich im Oktober auch eine gebrauchte FMS Edelstahl Auspuffanlage ab KAT günstig ergattert. Ich wollte ja eigentlich auch den Sturz an der HA verstellen lassen, dass die Räder mit dem Gewicht im Kofferraum etwas "gerader" stehen, damit ich nicht alle 10-15.000km neue Reifen an der HA brauche. Dafür musste ich die total festgegammelten Stellschrauben austauschen. Der Auspuff hatte leider ein Ofenrohr als Endrohr, aber das lässt sich ja ändern, der Preis war dafür spitze Alter Auspuff raus, neuer Rein Passgenauigkeit war nicht so prikelnd, gut dass er aus so vielen Teilen besteht, dass man alles etwas verdrehen konnte und dass ich das Endrohr sowieso neu anschweiße, sonst hätte ich den nicht passend rein bekommen, kein Vergleich zu Eisenmann, was Passgenauigkeit angeht. Als ich schon auf der Grube war, die Stellschrauben HA noch ausgetauscht Ich habe ewig gesucht, bis ich ein Endrohr gefunden hatte, das mit halbwegs gefallen hat, den original ESD wollte ich Erstens nicht zerflexen, Zweitens ist der Ausgang vom FMS ESD größer als das original Endrohr, daher hätte das sowieso nicht gepasst Das Endrohr steht bewusst noch etwas weit raus, weil ich den Halter vom ESD evtl. nochmal umschweißen möchte, damit ich die Rohre noch etwas weiter ineinander stecken kann, die sind jetzt sehr knapp zusammen, weiter kann ich sie nicht zusammenstecken, da sonst der Gummi nicht sauber hängt, wenn ich den alten Gummi, der mitgeliefert wurde, ansehe, hat das vorher niemanden interessiert. Evtl. ändere ich das nochmal, daher hab ich die Endrohre etwa. 1cm zu lange gemacht, damit die Luft noch hab, falls ich das nicht mehr mache, kann man auch damit leben. Ach ja, das hab ich alles heute erledigt, darum hab ich den Halter auch nicht mehr umgeschweißt heute, irgendwann will auch ich mal meine Ruhe am 24.12. später gehts eh wieder zum Familienessen, da hab ich dann auch wieder keine Ruhe.