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Schmidei

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Alle erstellten Inhalte von Schmidei

  1. Aber nun gibts mal wieder ein Update. Die letzten Monate ist nicht viel passiert, sehr viel anderes zu tun, Traktor zerlegt großen Service und Wartung, diverse Dichtungen und Simmerringe erneuert, Verkabelung neu gemacht, Arbeitsscheinwerfer mit extra Schaltern und Sicherungskasten montiert, alles abgeschliffen und neu Lackiert..... Damit bin ich zwar noch nicht ganz fertig, aber er läuft momentan wieder und das Dach ist wieder drauf, damit ich ihn wieder nutzen kann. Dann zusätzlich noch Arbeit, Aquarien, Schießsport mit diversen Landesmeisterschaften etc. etc...... Aber hin und wieder konnte ich doch ein paar Handgriffe am 5er erledigen, dafür gabs aber nicht jedesmal ein Update, weil es kaum jemanden interessiert, wenn ich im Update nur den Anlasser zerlege und sonst nix geschieht. Wenn wir schon beim Thema sind, Anlasser zerlegt, gereinigt, Gehäuse sandgestrahlt und lackiert. Weil die alten Kohlen schon sehr verschlissen waren, gabs davon auch gleich neue. Bilder vom Zusammenbau und Einbau hab ich leider keine, werden aber nachgeholt Einen Neuen Auspuff für die STHZ hab ich auch noch besorgt, der alte sah nicht mehr schön aus und war mir etwas zu kurz Auch hier gibts noch keine Bilder vom eingebauten Zustand, wusste gar nicht dass davon keine Bilder existieren, hängt ja auch schon wieder nen Monat drunter.... Ich wollte die originalen Gusskrümmer ja nicht sandstrahlen und lackieren, weil die nach 1x etwas schärfer fahren sowieso wieder furchtbar aussehen. Rostig montieren wollte ich sie aber auch ned, drumm hab ich mir ja die Krümmer vom M52 besorgt, die haben aber einen etwas kleineren Durchmesser, was mir nicht gefällt, weil das dem Gedanken mit der Hubraumerhöhung und Mehrleistung etwas wiederspricht und zudem musste ich feststellen, dass die Flansche nicht im gleichem Winkel stehen wie beim M50, also wurde es das hier: (In Verbindung mit den M54 Hitzeschildern, weil mir die so gut gefallen und ich am M20 auch schon die Hitzeschilder mag) Heute habe ich dann angefangen den besseren ausehenden Klimakompressor zu zerlegen Sieht soweit aus wie neu..... ...doch die neongrünen Spuren um die Dichtflächen rum gefallen mir nicht (was sich noch als sehr weiße Entscheidung rausstellen wird) Diese eine Schraube will nicht lose werden, damit befasse ich mich aber später Dann alles zerlegt und viele Fotos gemacht, damit ich später alles richtig zusammenbaue Wahrend des Zerlegens kamen mir aber immer wieder seltsame Metallteile unter.... Auch wenn sonst alles super aussah Ganz zum Schluss stellte sich dann raus woher die Teile stammen..... Jetzt suche ich nach diesem Nadellager, leider kann ich überhaupt nichts auftreiben, scheint irgendeine Sonderform zu sein, da bei INA, SKF und anderen Herstellen bei einem ID von 17,1mm der größte AD 30mm ist, bis auf ein INA Lager das hat aber 17x33, ist aber 3,2mm Dick, jedoch mit Zusatzscheibe. Das hab ich jetzt mal bestellt und hoffe, dass es ohne Zusatzscheibe ca. 2,5mm Dick ist, gerne auch 2,6, weil ich die Lagerscheiben sowieso sauber planen muss. Wenn sich jemand mit Klimakompressoren auskennt oder weiß woher ich das Lager bestellen kann, bitte helft mir. Es ist ein Denso 10PA17C Kompressor, dieser hier ist zwar ein Hirsch AT-Teil, jedoch baugleich mit meinem anderen Kompressor und der ist ein DENSO 10PA17C. Der Dichtsatz für den Denso passt auch zu den verbauten Dichtungen, das hab ich schon überprüft.
  2. Ich muss mich gleich bei dir entschuldigen Martin, hab gar nicht mitbekommen, dass du nochmal geantwortet hast. Ich möchte da eigentlich nicht weiter rum gehen mit dem Luftschacht, weil dieser nur ein paar Zentimeter nach oben geht und dann gleich nach vorne hinter den Scheinwerfer, und Platz ist auch nicht unbedingt um den anders zu verlegen. Wahrscheinlich werde ich das Plastik heiß machen und verformen, dass die Ölleitung passt oder einfach ein Stück ausschneiden. Die Leitungen selbst muss ich ja auch noch umbauen, weil der S38 die Eingänge ja wo anders hat und der S38 auch etwas anders in der Karosse sitzt wie der M50.
  3. Die nächsten Wartungsarbeiten standen am blauen an. Vor vielen Jahren als ich das E36 LG eingebaut habe, habe ich den Wagen gleichzeitig auf Servo umgebaut. Damals hat komischerweise die Flucht der Riemenscheiben nicht gepasst, also musste ich basteln bis es halbwegs gepasst hat, das hat auch lange gut funktioniert. Aber jetzt quietscht der Keilriemen immer, vermutlich aus Altersgründen und weil er einfach nicht sauber läuft. Weil ich ja sowieso schon lange von der 130bar Pumpe auf eine 110er umrüsten wollte habe ich das alles in Einem erledigt. Daher kommt übrigends das Problem: Mein Motor stammt aus einem E34 und die haben eine andere Halterung der Servopumpe und auch einen etwas flachere Riemenscheibe. Die Linke stammt aus einem M20B20 aus einem E30. Dann noch eine 110bar ZF Pumpe aus dem Fundus gereinigt und neu abgedichtet 2 verschiedene Arten von Halterung gestrahlt und neu lackiert (ich wusste nicht welche am besten funktioniert) Und alles mit neuem Riemen eingebaut, davon hab ich jetzt leider kein Foto. Im gleichen Zug hat er auch Ölwechsel und Servoölwechsel bekommen. Danach habe ich ein Geschwindigkeitsabhängiges Quietschen festgestellt, die Räder konnte ich schnell ausschließen also war es das Mittellager (welches ich schon seit Jahren tauschen wollte) Ich gleichen Zug kam auch die rissige Hardyscheibe neu Weil ich schon alles draussen hatte, wurde auch gleich die Schaltlagerung erneuert und die Hitzeschutzbleche gereinigt Danach hatte ich komischerweise ein starkes Vibrieren ab 60km/h. Also alles nochmal auseinander, bei der Recherche nach dem Problem habe ich gelesen, dass die Kardan 2 weiße Punkte hat nach denen ich alles ausrichten muss. Obwohl ich die Kardan exakt zusammengebaut habe, wie ich sie ausgebaut habe war sie um 180° verkehrt. Hat scheinbar vorher durch das sehr weiche und alte Mittellager scheinbar nur keine Probleme gemacht, naja das dann auch noch richtig gestellt. Alles zusammengebaut und nun sind die Vibrationen und das Quietschen weg.
  4. Ob ich den Flansch auf der Lima drehen kann müsste ich nachsehen, möchte ich aber ehrlich gesagt nicht machen, wenns nicht unbedingt sein muss. Soll ja später alles wie original ab Werk aussehen, darum ja überhaupt der Aufwand mit dem original M5 Ölkühler.
  5. Jetzt gibts endlich mal wieder ein Update, alles was hier zu sehen ist, ist schon vor einiger Zeit passiert. Arbeit ging wieder los, ein paar andere Dinge mussten erledigt werden und dadurch hatte ich kaum Zeit. Zudem wollte ich erst wieder ein Update machen wenns was Interessantes zu sehen gibt, jetzt mache ich einfach ein Update, damit ihr nicht zu lange warten müsst. Musste jetzt direkt nachsehen wo ich stehen geblieben bin. Zu allererst, mein alter Schaltarm hatte etwas Spiel im Lager, doch für den 525ix kostet ein neuer um die 130€, für den 525i kostet er um die 50€. Also einfach mal probehalber den für den Heckler bestellt, so stark können die sich ja nicht unterscheiden. Der 525ix Schaltarm unten ist etwas kürzer, hat dafür aber auch einen etwas kürzeren Hebelweg. Also wird der 525i Schaltarm effektiv im Auto etwas höher sein, aber in etwa den gleichen Schaltweg haben, denke ich. Aber auch wenn der Schaltweg etwas länger ist, hab ich damit kein Problem, ich mag zu kurze Schaltwege ohnehin nicht und wenn ich es nicht wüsste, würde ich den Unterschied womöglich gar nicht merken (falls den überhaupt einer da ist) Und zusammengebaut. Schaltprobe fühlt sich sehr gut an, auch die Wege sind sehr angenehm. Kleinteile erneuert, Lüfter gestrahlt und neu lackiert (davon gibst später ein Bild), Viscokupplung erneuert.... Die Drosselklappe hat irgendjemand mal gefettet, das Fett wurde durch das Alter sehr hart, deshalb hat die Drosselklappe auch nicht komplett geschlossen, außer man hat von Vollgas schnell das Pedal los gelassen. Lange Rede kurzer Sinn, alles gereinigt und zusammengebaut Ich bin gerade zu faul all das auf den Bilder zu beschreiben, zumal es eigentlich uninteressantes Zeug ist und man eh sieht worum es geht. Einige Neuteile, Rückschlagventile und Schläuche für die Standheizung..... Das einzige Nennenswerte, abgesehen von der neuen 140A Lima und den neuen Doppelrohr für die StHz ist das hier: Dadurch, dass das Doppelrohr so sehr aufbaut hinten am Zylinderkopf, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich hier auch den Sensor für die Öltemperatur unterbringen kann. Ich weiß noch nicht wie ich das mit der Kühlung für die Lima und den Ölkühleranschlüssen hinbekomme, die Leitungen passen zum Ersten nicht mit dem S50 Ölfiltergehäuse, da dieses die Anschlüsse seitlich vom Block wegstehend hat, während das S38 Gehäuse, was ja original zum E34 gehört die Anschlüsse direkt nach hinten parallel zum Block hat. Also muss ich die Leitungen zum ersten irgendwie umbauen und jetzt stellt sich raus, dass ich noch in Konflikt mit der Lima-Kühlung komme....
  6. Ein Update kommt bald wieder, hatte nur etwas wenig Zeit und bisher gibts nix komplettes vorzuzeigen. Aber ich habe jetzt eine andere Bitte an euch. Ich weiß nicht wie genau die Leitungen und vor allem das Doppelrohr von der Standheizung verlegt bzw. befestigt gehöhrt. Im Netz finde ich auch nichts passendes dazu, außer eine EBA für den M5, dort ist das aber anders als beim M50. Wenn jemand eine EBA oder Bilder von einem E34 mit M50 und Standheizung hat, auf denen man erkennt wo das Doppelrohr befestigt wird und wie die Leitungen genau liegen, wäre ich sehr dankbar wenn er mir das zukommen lassen könnte, konkret geht es mir auch darum wo Vor- und Rücklauf angeschlossen gehört, im ETK ist das etwas unklar, bzw. anders als in der EBA vom M5. Ich habs mir jetzt selbst zusammengereimt, wo die Anschlüsse sein müssen, aber das Doppelrohr ist mir noch unklar. Ideal wäre natürlich wenn jemand einen E34 mit M50 und Standheizung ab Werk (oder wie original nachgerüstet) hat bzw. jemanden kennt, der einen hat und mich mit Infos und Bildern unterstützen kann.
  7. Mit der Lenkspindel wird der nicht rausgehen, weil die Spindel ja über den Simmerring läuft. Beim LG von E34 ix ist die Bohrung für die Hohlschraube der Leitung zufällig genau dort wo der Innere Simmerring sitzt, ich habe den Simmerring dann mit einem flachen Schraubendreher über dieses Loch rausgehebelt, dabei habe ich zwar das Gewinde etwas beschädigt, aber nur minimal. Den Neuen habe ich dann mit Verlängerung und Nuss eingesetzt.
  8. Wenn es Originallack ist stimme ich dir zu, wenn das Auto aber mal lackiert wurde und man nicht weiß wie das Auto vor dem vorherigen Neulack aussah, würde ich auf den Originallack runterschleifen, zumindest an Stellen in denen Steinschläge und Unterrostungen wahrscheinlich sind. Also an den Radläufen, oberhalb der Windschutzscheibe, Motorhaube, Kotflügel und unterer Bereich der Türen. Steinschläge wurden gerne mal überlackiert, aber oft nicht gut genug ausgeschliffen / gestrahlt und unterrosten gerne, so z.B. bei meinem E30 325ix Touring und auch hier beim E34 525ix Touring. Das findet man aber nur raus, wenn man auf den Originallack runterschleift und ab diesem Punkt ist es ratsam zumindest im Bereich der Steinschläge / Unterrostungen auf Blankes Blech runterzuschleifen. Das ist aber nur meine Meinung / Empfehlung
  9. Ich bin auf Mipa Produkte eigentlich nur aufmerksam geworden, weil der Malerbetrieb im Nachbarort Mipa vertreibt, also hat man halt einfach dort eingekauft. Nach und Nach wurden Acryllacke auch schwerer zu bekommen, weil alles auf Wasserlack ungestiegen ist, also blieb ich bei Mipa. Mittlerweile bestelle ich hauptsächlich im Internet, man ließt sich ins Thema ein und probiert andere Hersteller und Methoden, ich persönlich habe damit allerdings hauptsächlich schlechte Erfahrungen gemacht. Lack wurde nach einiger Zeit rissig, Lackunverträglichkeiten, Klarlack hat mit der Grundierung reagiert (scheinbar dampfte da was aus) und wurde gelblich (ist beim 325ix Touring im Motorraum an ein paar Stellen passiert), Spachtel ist nach ein paar Jahren eingefallen und so viele andere Dinge, die ich gar nicht mehr alle weiß. Deshalb verwende ich beim Lackaufbau soweit es geht alles vom selben Hersteller. Für mich sind die Mipa Produkte sehr gut zu verarbeiten, man bekommt auch als Laie mit vernüftiger Ausrüstung und etwas Talent/Übung sehr ansehnliche Ergebnisse hin. @Olztar welches Baujahr ist denn dein E34? Wenn du einen vor 09/92 hast müsste er noch Acryllack haben, danach Wasserlack (es kann sein dass das Datum aus dem Kopf raus nicht 100%ig stimmt). Darauf musst du achten, weil die unterschiedlichen Lacke anders aussehen, zusätzlich zu dem, dass ein 30 Jahre alter Lack und ein Neulack nicht genau zusammenpassen.
  10. Zuerst danke Leute für die netten Worte. bzgl. Lackaufbau. Mit Owatrol und Brantho hatte ich in der Vergangenheit eher schlechte Erfahrungen, deshalb verwende ich die beiden Produkte nur noch am Unterboden oder dort wo es unbedingt notwendig ist. Meine "neue" Fahrertür ist ja auch etwas rostig, da werde ich Sandstrahlen was sich sandstrahlen lässt und den Falz auch mit Owatrol, Fluid Film und Mike Sanders konservieren. Brantho werde ich da aber nicht verwenden. Grundierung verwende ich diese hier EP-Grundierung, Mipa EP-Grund, Epoxigrundierung | Lack- & Farbzentrum Liebsch GmbH autolackierbedarf.de Soll jetzt auch keine Werbung sein, dort kaufe ich aber auch meine Lacke, weil der örtliche Mipa Händler viel teurer ist und so spezielle Sachen wie die EP Grundierung auch nur auf Bestellung hat. Auch beim Metalliclack ist er 5€ pro Liter teuerer. Zum Lackieren selbst, ja ich lackiere in meiner Halle, ohne Absaugung. Ich feuchte den Boden auch nicht an, wie es viele machen, ich staube alles in der Werkstatt sauber mit dem Laubbläser ab, wenn es das Wetter zulässt wandert der Kompressor nach draußen und dann habe ich das Tor offen und einen Ventilator, der für etwas Luftbewegung sorgt. Bei den Lacken die ich momentan von Mipa verwende bindet sich der Lackstaub schön ein, gefährlich sind halt Fliegen etc. und sonstiger Staub, wenn nicht alles sauber abgestaubt ist.
  11. Wegen den Reibbelägen, die benötigen dafür ausgelegtes Öl sonst verschleißen die zu schnell, bzw. arbeiten nicht richtig.
  12. Die normalen 14" Kreuzspeichen passen beim 325ix auch, jedoch wirst du wie helheb schon gesagt hat Schwierigkeiten haben Reifen mit der V Kennzeichnung zu bekommen. Ab H passt nur bis 210 km/h und der 325ix müsste als Schalter mit 214 km/h eingetragen sein, der Touring mit 212 km/h (wenn ich mich nicht irre, auf alle Fälle über 210) Die normalen E30 Kreuzis mit ET24 passen nur hinten, vorne ist die ET zu niedrig.
  13. Schmidei

    Kaufen oder

    Und dennoch ist 4000€ für einen 316i in schlechten Zustand viel zu viel. Wenn man bedenkt, dass man in das Auto damit es wieder in gutem gebrauchtem Zustand da steht locker 3000€ und mehr investiert (bei Eigenleistung) (Eigentlich würde ich 5000€ und mehr schreiben, aus meiner Erfahrung, aber dann wird gejammert, dass das unrealistisch ist) Dann steht man bei über 7000€ für einen normalen 316i in halbwegs ansehnlichen Zustand, ohne irgendwelche nennenswerte SA außer dem Schiebedach und auch kein VFL Modell, wo man sich zumindest den schwachen Motor mit Chrom schönreden könnte. Einen Schlechten Zustand kann man schon in Kauf nehmen, wenn die Motorisierung passt, er die richtige Farbe und richtige Ausstattung hat oder ein seltenes Modell ist, aber selbst dann muss der Preis passen.
  14. Das Teil wird hinten bei den Rückleuchten in die Karosserie eingeklipst. Der AHK Kabelbaum wird an den originalen Rückleuchten Stecker angesteckt, dadurch wird das Rücklicht dann mit dem Stecker von AHK Kabelbaum betrieben, der dann nur noch als "Brücke" fungierende Originalstecker wird in diesen Halter eingesteckt, ich fotografier das später mal an meinem ixT Bessere Bilder kann ich (bzw. will ich) nicht machen, da ich sonst die AHK Halterung ausbauen müsste. PS: Ich hab grad auf den Bilder gesehen, dass bei mir der Stecker wieder aus der Halterung gefallen ist. Der hält (zumindest bei mir) nicht besonders gut in dieser Halterung
  15. Weiter gehts: Pilotlager ist eingetroffen und Kupplung konnte montiert werden Da das Motorabdeckblech nur um die 10€ gekostet hat, hab ich ein neues bestellt, statt das alte rostige wieder schön zu machen. Das neue Blech war nur verzinkt und da das relativ schnell anlaufen wird, hab ich es angeraut, grundiert und Silber lackiert Bilder von der Getriebemontage hab ich nicht einzeln, bei den nächsten Bildern ist das Verteilergetriebe schon drann. Schon Wahnsinn wie lang der Antriebsstrang vom Allrad ist Jetzt noch ein kleiner "Trick" den ich bei meinen ix immer anwende, egal ob E30 oder E34 Ich lege auf beiden Seiten der Hardyscheibe U-Scheiben unter, ich würde gerne noch mehr unterlegen, doch dann greift die Zentrierung der Zwischenkardan nicht mehr in den Diff-Flansch, der Grund warum ich das mache kommt nach den Bildern. So sieht eine gute E34 (bzw. auch E30) Zwischenkardanwellenverzahnung aus: Man erkennt leicht, wie weit diese nur im VTG steckt. Hier sieht man noch schöner wie wenig weit die Verzahnungen ineinander greifen und hier sieht man auch was bei dem E30 und E34 ein häufiges Problem ist, die Verzahnung dreht durch, besonders wenn man sehr hart anfährt oder die Räder im Winter durchdrehen lässt und der Allrad plötzlich grippt oder Teer erwischt. Deshalb lege ich immer so viele U-Scheiben wie möglich unter, damit ich ein paar Millimeter mehr Überlappung habe. Nächste Baustelle, Schaltgestänge neu lagern Habe hierfür extra ein neues Schaltlager und Gestänge bestellt, aber was soll ich sagen, die neue Schaltstange hat im neuen Lager etwas Spiel und sitzt eher locker, die alte Schaltstange genauso, aber im Alten Lager sitzt die neue Stange stramm und spielfrei Also altes Lager verwendet. Alles andere auch neu gelagert und hinteres Lagergehäuse gestrahlt und lackiert und ein neues PU Lager eingesetzt. Der M50 hat einfache Krümmerdichtungen, der M20 und auch der M54 haben schöne Hitzeschilde, also hab ich einfach probehalber mal 2 M54 Hitzeschilder bestellt, verglichen, fehlende Löcher nachgebohrt und diese werde ich dann auch verwenden Ich habe auch einfach mal vom M52 Krümmer bestellt, diese würden auch 1:1 passen und sehen deutlich besser aus als die Gusskrümmer vom M50, doch..... .... an den Flanschen sind die Rohre jeweils 1-2 mm dünner als die Güsskrümmer. Ich weiß jetzt nicht welche Krümmer ich verwenden soll, die M52 Krümmer sind ja auch beim 2,8l verbaut, jedoch hat dieser nur 193PS und ich sollte doch auf etwas über 200 wenn nicht sogar über 210PS kommen und ob mich diese Reduzierung im Krümmerquerschnitt nicht in den Arsch beißt.... Die nächsten Bilder lade ich einfach mal hoch, falls sie jemanden interessieren, zu sehen gibts bis auf die lackierten Teile nix, die sind eigentlich nur für mich, dass ich alles wieder zu zusammenbaue wie es gehört:
  16. Bitte schön, beim LG habe ich auch lange nach einer Anleitung gesucht und nix gefunden, von daher hab ichs einfach mal zerlegt und selbst rausgefunden. Ich würde nur auf Eins achten wenn ich nochmal ein LG neu abdichte, ich weiß zwar nicht ob das relevant ist, aber dennoch würde ich bei nächsten Mal darauf achten. Beim Ausbau der Eingangswelle würde ich das LG auf eine Seite auf Anschlag drehen und dann die Position der Eingangswelle auf dem LG markieren. Danach Ausbauen und beim Einbau darauf achten, das die Position der Welle am Anschlag wieder passt, ich weiß nicht ob das eine Rolle spielt oder nicht, bei der Mittelstellung oder nicht, ich muss es halt nun auf die Harte Art rausfinden.
  17. Der LG Dichtsatz kam natürlich nicht, deshalb habe ich alles mögliche andere gemacht. Entschuldigt, dass es wenig wirklich interessante Bilder gibt, wenn man alles Mögliche durcheinander macht, kann (ich mich zumindest) man sich nicht auf Bilder und eine vernünftige Dokumentation konzentrieren. Leider musste ich die Achse an den Motor schrauben, war eine mords Schinderei, doch leider konnte ich den Motor nicht hoch genug heben, damit ich ihn auf die Achse setzten konnte, deshalb habe ich den Motor samt Achse auf mein Gestell gehoben. Gestern ist dann der Dichtsatz und die Leitungen gekommen Die neuen Simmerringe haben die Plastiklagerringe bereits integriert Dann die Simmerringe und O-Ringe ins Gehäuse und den Verschlussdeckel eingesetzt, alles natürlich mit einem Film Pentonsin CHF 11S benetzt, für Diejenigen, die mit der Niveau vom E32/E34 und E38 (evtl. auch andere, da weiß ich jetzt nicht ganz bescheid) noch nichts zu tun hatten, hier gehört ein Spezielles Öl rein, CHF 11S anstatt dem ATF was sonst in alten BMW Servosystemen zum Einsatz kommt. O-Ring und Plastiklagerring in der Lenkstange getauscht Die O-Ringe, Teflonringe und Simmerringe in der Eingangswelle erneuert Alles wieder zusammengebaut und sauber gefettet Die 100€ für die neuen Leitungen waren sehr gut investiert, meine ich. Als ich die Leitungen anschrauben wollte, hat mir das Ganze nicht gefallen, eigentlich wollte ich das LG ja nicht Sandstrahlen und lackieren, doch letzten Endes habe ich es doch getan. Als alles zerlegt war, wäre das natürlich viel einfacher gewesen und hätte nicht diesen Haus von Spraydosenrestaurierung gehabt, aber so siehts zumindest wieder hüsch aus. Und fertig Jetzt noch ein paar Bilder vom jetzigen Stand des Antriebsstranges. Der Motor ist vorne noch am Hebebühnenarm angespannt, weil er nach vorne fallen will. Dadurch, dass die ix Motorlager so weit hinten sind, wegen den Antriebswellen, kippt der Motor ohne Getriebe nach vorne. Die "neue" Kurbelwelle hatte leider kein Pilotlager mehr. Das habe ich aber erst gemerkt als ich die Kupplung montieren wollte, deshalb ist es auch noch nicht hier. Das alte ZMS wird wiederverwendet, ich weiß die sind gerne Defekt, aber als das Auto noch gefahren ist konnte ich keinen Defekt daran feststellen und zum einfach so tauschen ist es mir einfach viel zu teuer.
  18. Kurz ein Update, dann gehts wieder in die Werkstatt. Die Leitungen von Lenkgetriebe sind noch dicht, aber wenn ich sie zum Entrosten Sandstrahle, werden die höchstwahrscheinlich undicht werden, bzw. allzulange würden die sowieso nicht mehr halten Lenkgetriebe weiter zerlegen Den Sprengring da rauszubekommen war nicht einfach, nachdem der draussen war, konnte die Lenkstange zur Beifahrerseite durchgeschoben werden und der Verschluss vom LG mitsamt Lagerung und Simmerring mit ausgedrückt werden Um diesen Simmerring hatte ich Angst, dass er undicht wird, stellte sich aber heraus, dass der Rost eigentlich mehr Dreck ist, dennoch wirds nicht schaden das LG neu abzudichten Den Inneren Simmerring zu entfernen war echt nicht leicht Ich konnte ihn nur durch das Loch der Servoleitung entfernen, indem ich den Schraubendreher zwischen den Plastiklagerring und den Simmerring reinklopfte und den Simmerring raushebele, war die einzige Möglichkeit, von vorne konnte ich ihn auch nicht rausschlagen, da das Plastiklager im Weg war und nach hinten rausziehen ging auch nicht, weil ich kein passendes Werkzeug hatte und zudem saß der Simmerring sehr streng im LG. Leider habe ich dabei den Plastiklagerring etwas beschädigt, ging halt nicht anders, sollte aber auch keine zu große Auswirkung auf die Funktion haben. Was übersteht hab ich zurückgefeilt und alles sauber verschliffen, damit keine scharfen Kanten da sind. Vom Äußeren Verschlussdeckel ließ sich der Simmerring leichter entfernen Hier gehts später weiter, der Dichtsatz ist noch nicht eingetroffen Nun zum nächsten Teil des Hydrauliksystems, das abgedichtet werden will, obwohl es keine Sichtbaren Lecks hat. Hier sind viele Bilder dabei, die ich zum Teil für mich für den Wiederzusammenbau gemacht hab, ich poste aber einfach alle..... Alles zerlegt, Bilder von den Einbaupositionen gemacht, viele Dieser Teile lassen sich in mehreren Positionen einbauen und da dies eine Tandempumpe ist, weiß ich nicht ob andere Einbaupositionen nicht negative Auswirkungen auf die Niveauregulierung haben könnten. Flansch für die Riemenscheibe abgezogen Das Mistteil hat sich sowas von gewehrt, trotz Anheizen hab ich es kaum abgekommen, 1 Abzieher vernichtet und letztendlich die Flügel vom Flansch verbogen, also musste ich das auch wieder zurechtklopfen, dass die Riemenscheibe plan aufliegt und nicht eiert. Das Ausbiegen ging zwar ziemlich leicht, dennoch war das Abziehen lästig Alles gereinigt, abgeklebt, sandgestrahlt und lackiert, die Aluteile waren auch schon so oxidiert, dass die Teile nach dem Reinigen nicht mehr schön waren Alles nochmal gereinigt, entstaubt und mit neuen Dichtungen und neuen Simmerringen wieder zusammengebaut Und alles zusammengebaut Ja die Riemenscheibe habe ich nochmal demontiert und nochmal montiert, weil ich vergessen hatte den Halter zu montieren. Ich hoffe heute Nachmittag kommt, wie von DHL angekündigt, das Päckchen von BMW mit dem LG Dichtsatz und den Spurstangen. Dann kann ich das LG an die Achse schrauben, danach wird der Motor drauf gesetzt und der Antriebsstrang wieder zusammengesetzt.
  19. So weiter gehts, heute gibts auch mal das Update zu den Querlenkern, aber zuerst schließe ich das Thema Getriebe vorerst ab. Das Ersatzgetriebe auch so gut es ging gereinigt und mit neuen Simmerringen versehen. Leider war durch die lange Lagerung die Eingangswelle schon angerostet im Bereich des alten Simmerringes. Ich hab die Welle jetzt wieder sauber mit 400er und 600er Schleifpapier entrostet und "poliert" aber dichten wird der Simmerring dort nicht mehr, also hab ich den neuen Simmerring etwas tiefer gesetzt, als den alten, das gleiche war auch bei der Ausgangswelle. Deshalb bin ich mir momentan noch nicht sicher welches Getriebe ich nun verwenden soll. Und nun zu den Querlenkern: Kurze Erklärung warum das ein etwas größeres Thema ist. Die komplette VA Konstruktion beim E34 525ix ist anders als beim Heckler E34, nur der ix hat Querlenker, alle anderen E34 haben Schubstreben etc. wie der E39. Also gibts so wie beim E30 325ix überhaupt nichts im Zubehör zu kaufen, auch nicht einzelne Traggelenke, oder besser gesagt ich konnte nichts finden und hab wirklich lange und intensiv gesucht, selbst mit der Lemförder Teilenummer, die noch auf den Traggelenken zu sehen war, konnte ich nichts auftreiben. Dann zum nächsten Problem, es gibt nur noch den rechten Querlenker neu zu kaufen und das Lager lässt sich nicht zerstörungsfrei auspressen, damit man es in den anderen Querlenker umbauen könnte... In eBay Kleinanzeigen ist jemand zu finden, der ein anderes Lager mit kleinerem Konus und (scheinbar, wobei ich das anzweifele) gleichem Außendurchmesser in den Querlenker verbaut und dann eine Hülse auf den Konus aufsteckt. An sich eine tolle Lösung, nur will der Kerl unverschämte 450€ im Austausch und verbaut nur Meyle Lager, also auch keine Option.... Nun zu meiner Lösung des Problems: Hier sieht man warum die Lager nicht zerstörungsfrei demontiert werden können, das Lager hat unten eine Wulst, die ein Auflegen des Querlenkers und durchpressen des Lagers verhindert. Bevor ich die Original Lager zerstöre, wollte ich passenden Ersatz haben. Das einzige was ich finden konnte, was anhand der Maße bzw. von Aussehen her passen könnte waren diese beiden Lager: Zuerst das Lager aus einem W163, der Außendurchmesser passt zwar nicht, dafür ist das Gewindemaß das selbe und der Konus nur etwas größer, zudem ist der Obere Rand größer als der Durchmesser der alten Lager und das Lager wird von Unten geschraubet. Das war mein Favorit. Dann habe ich noch dieses Lager gefunden, von einem Jeep Gran Cherokee III, das Gewindemaß passt, der Konus ist deutlich zu groß, allerdings sollte der Außenmesser ca. identisch sein, also probehalber auch das geordert. Dann gings ans zerlegen Zuerst den Lagerdeckel abgeflext und das Lager durchgepresst, dann den äußeren Lagerring eingeschnitten, damit die Spannung verloren geht und Lagerring ausgetrieben. Danach Querlenker sandgestrahlt und mit Chassislack 2x gestrichen Das Jeep Lager schied sofort aus, da es ein paar Zehntel Milimeter kleiner war als das original Lager und deshalb zu locker im Querlenker saß. Das Mercedes W163 Lager baut leider deutlich höher als das BMW Lager und zudem ist der Konus etwas größer. Das W163 ist konkret etwa 15mm Höher als das BMW Lager in fertig eingebauter Postition. Zudem ist der BMW Konus oben 15mm und der MB Konus 15,5mm, dadurch ist das Lager auch noch ca. 3mm weniger im Federbein. Zusammen ist der Querlenker also ca. 18mm tiefer, das hat mir sehr viel Kopfzerbrechen bereitet, das wusste ich schon bevor ich das alte Lager zerstört habe, wegen den 18mm hatte ich die ganze Idee schon fast verworfen, bis ich mir zum ersten gedacht habe, dass das dort weit draußen den Winkel des Querlenkers nur so minimal ändert, dass das kaum Auswirkungen haben dürfte und ich dann noch folgendes gemacht hab: Ich habe geschaut wie weit das Original Lager in das Federbein "eingepasst" ist, da habe ich festgestellt, das der Konus ca. 3mm vor der Oberkante schon so fest sitzt, dass er nicht weiter nach oben kann. Da mir eine Drehbank fehlt, habe ich die Traggelenke in meine Ständerbohrmaschine gespannt und mit Feile und Stabschleifer langsam runtergeschliffen, zwischendrinn immer wieder mal mit Edding die Lager angemalt und in das Federbein eingesetzt und gedreht, damit ich es so schleife, dass es sauber anliegt. So habe ich langsam meine Lager so angepasst, dass sie bis zur Oberkante des Federbeines reichen, durch eine U-Scheibe stelle ich dann sicher, dass die Lager auch sauber in den Konus gepresst werden und nicht die Mutter anschlägt. Mein Konus hat oben jetzt ca. 14,5mm Nun sind meine Lager min. 2-3mm höher im Federbein als die original Lager. Zusammengerechnet bin ich jetzt also ca. 12mm tiefer als original, was vertretbar sein müsste. Dann zum nächsten Problem. (diese Maße hab ich nicht mehr auswendig im Kopf) Das Mercedes Lager hat einen Außendurchmesser von 44,6 / 44,7mm, der Querlenker einen Innendurchmesser von 48,8 /48,9mm, also hätte das Lager Spiel. Ich habe mir dann ein V2A Rohr mit 49,3mm Außendruchmesser und 2mm Wandung besorgt und 2cm Streifen abgeschnitten (der Querlenker ist ca. 21-22mm Dick) Das ganze hat sogar so gut gepasst, dass ich die Lager und die Streifen direkt zusammenpressen musste Dann noch mit der Spezialnuss festgezogen und den 2. Querlenker überholt Ich würde dafür ja gerne eine Empfehlung aussprechen und das ganze als Lösungsvorschlag darstellen, aber: Wenn man das Lager einfach ohne Bearbeitung verbauen möchte, geht das zwar, wäre also Plug and Play, doch dann steht der Querlenker ca. 20mm tiefer als Original. Ich weiß jetzt nicht inwieweit das sogar mit der Original Felge ein Problem geben kann und wieweit sich das ganze auf die Fahrwerksgeometrie auswirkt. Der ix hat ja eine größere Bremsanlage als der Heckler, deshalb hat der ix auch Serie 16" und nicht 15" wie der Heckler (15" passen nicht über den Sattel), ABER das Federbein ist auch anders, von daher kann ich das erst später sagen, wenn alles zusammengebaut ist. Mich stört das weniger, weil ich ja 17" Alpinas fahren werde. Zweitens: Das Lager so zusammenschleifen, damit der Querlenker nicht ganz so tief steht erfordert zum 1. eine Drehbank oder große Ständerbohrmaschine und 2. sehr viel Zeit und Fingerspitzengefühl. Ich verbaue das so und sehe das für mich als prima Lösung an, die 12mm, die der Querlenker tiefer steht vernachlässige ich jetzt mal, weil ich behaupte, dass die Fahrzeuge und Federbeine etc. teilweise Fertigungstoleranzen haben, die sich schon auf 7-8mm von Seite zu Seite addieren können und sonst würden ja Tieferlegungen um 20mm nicht Werk ohne sonstige Änderungen verbaut werden. Die nächste Baustelle ist das Lenkgetriebe Die Leitungen müssen neu und gottseidank gibts es die von BMW einzeln zu kaufen, wenn auch für ca. 100€ Öffnen möchte ich es eigentlich nicht, es ist soweit auch trocken, doch zum ersten ist die Einganswelle etwas angerostet und ich habe Angst, dass das den Simmerring killt und Zweitens weis ich von meinem Passat als Erfahrung, dass wenn ein Auto lange Stand alle Simmerringe mit der Zeit undicht werden, war beim Passat damals so und ich fürchte dass es mir hier genauso geht. Da es schon da legt, habe ich den Dichtsatz auch gleich mitbestellt und 2 neue Spurstangen für ca. 170€ pro Stück, weil es die nur noch von BMW gibt, von Lemförder und den anderen Zulieferern habe ich zwar Teilenummern, aber keine Chance die irgendwoher zu bekommen. Sorry für das viele Geschreibe, aber evtl. Interessiert es den ein oder anderen was da alles dahintersteckt und evtl. hilft es dem ein oder anderen ix Fahrer bei seinem Problem.
  20. Alles gereinigt und dann das VTG wieder zusammengebaut, vorderes Gehäuse ist mein Altes und sonst ist alles vom Spender VTG. Die Simmerringe sind noch nicht verbaut, die sind erst heute eingetroffen, aber heute hatte ich keine Zeit für den 5er. Bilder von den Zwischenschritten gibt es nicht, weil ich die ganze Zeit ölige Finger hatte und nicht alle 2 Minuten Hände sauber machen wollte um Fotos zu machen. VA Diff hatte ich schon gereinigt, mit dem Schleifflies etwas angeraut, die 2-3 kleinen Roststellen mit der kleinen Strahlpistole entrostet und neu lackiert, das war eigentlich unnötig, weil das Diff wirklich noch sehr gut aussah. Auf dem Bild sind die Simmerringe schon draussen, die neuen sind schon wieder drinn, doch hab noch kein Bild davon. Gestern konnte ich dann die VA und den VA Stabi von Sandstrahlen abholen Und dann noch gleich die 1. Schicht Chassislack So zu den Querlenkerlagern Zuerst zerlegt, dabei hat mich eines der beiden sehr geärgert, weil der Gummi auf dem Querlenker bleiben wollte. Fotos von den Querlenkern gibts vorerst nicht. Rost war eigentlich kaum vorhanden, habe die Teile trotzdem gestrahlt, neue Lager eingesetzt und die Lager und die Halter lackiert. Das nächste Update kann etwas auf sich warten lassen, weil ich heute keine Zeit für den 5er hatte und morgen arbeiten muss (hoffentlich bin ich den restlichen Januar wieder in Winterpause daheim) und dann erst wieder Fortschritte gemacht werden müssen, damit sich ein Update lohnt.
  21. Jetzt gibts mal wieder ein Update, mit sehr vielen Bildern. Achse gereinigt, und zum Sandstrahlen gebracht, der Zustand ist erstaunlich gut, vor allem wenn man sich zurückerinnert wie die Karosse beinand war. Querlenker sind gereinigt und zerlegt, genauso wie die hinteren Querlenkerlager, hier sind aber noch ein paar Kleinigkeiten zu machen bevor ich was dazu schreibe, damit ich das Thema als Ganzes behandeln kann. Die VA ist soweit in erstaunlich gutem Zustand, seht euch z.B. die Inneren Traggelenke nach dem Reinigen an. Getriebe, Verteilergetriebe und Ersatzverteilergetriebe mit dem Dampfstrahler vom größten Dreck befreit, zu diesem Zeitpunkt dachte ich noch, das total verdreckte Ersatzverteilergetriebe wird nicht benötigt, das sollte sich aber noch ändern..... Simmerringe vom Getriebe ausgebaut, alles gründlich gereinigt und Ausgangssimmerring schon wieder eingebaut, Eingangssimmering kommt erst die Tage, den musste ich bei BMW bestellen. Nun zum Verteilergetriebe, ich habe vorsichtshalber ein Schaltgetriebe und Verteilergetriebe (zusammen mit Ölwanne, VA Diff, HA Diff, Antriebswellen, Kardan....) aus einem 525ix gekauft, als ich die Gelegenheit hatte das günstig zu ergattern. Nur zur Info, ich werde ab hier meistens VTG statt Verteilergetriebe schreiben, weils mir zu dumm ist, das ganze jedesmal auszuschreiben. Eingangswelle ausgezogen und schon eine unschöne Überraschung Entweder ich hatte das beim Ölablassen übersehen, oder schon wieder vergessen, aber die nächste böse Überraschung Weiter zerlegt und ehrlich gesagt war ich etwas überrascht wie dreckig alles da drinn ist... Sieht echt nicht prickelnd aus da drinn, so viel Verschleis vom elektrisch bestätigten Lammellensperrdiff wollte ich wirklich nicht sehen, zudem noch die Metallteile, zudem schein die Kette sehr gelängt zu sein, dazu später mehr.... Hier stand schon der Beschluss fest, das Ersatzverteilergetriebe auch zu zerlegen und aus 2 VTG´s ein gutes zusammenbauen, doch zumindest das vordere Gehäuse vom Spender kann ich nicht verwenden, Am Gehäuse hat jemand echt übles angerichtet, also wird zumindest das vordere Gehäuse mein altes Bleiben, wobei witziger Weise mein "altes" VTG 1 Jahr jünger ist als das "neue" VTG. Also das neue VTG zerlegt Nur kurz die Kette im neuen VTG auf Längung überprüft Zum Vergleich die Kette im alten VTG, welche Kette verwendet wird, ist ab hier schonmal klar Das neue VTG ist in sehr guten Zustand, außen sieht es zwar absolut schlimm aus, aber die Innereien sind sehr gut. Ab hier stand der Beschluss fest, alles aus dem neuen VTG ins vordere Gehäuse vom alten VTG einzubauen und das hintere Gehäuse vom alten VTG zu verwenden. Warum, weil im hinteren VTG 2 Nadellager sind und alle Lager im alten VTG schlecht sind, Spiel haben oder kratzen und die Lager im neuen VTG keine Anzeichen von Verschleiß haben. Der Sperrkörper wir definitiv auch vom neuen übernommen, weil so viel Abrieb wie im alten VTG ist, muss das neue VTG einen besseren Zustand haben. Neue Lamellen gibts nicht einfach so zu kaufen, sicher könnte man mit den Maßen bestimmt was passendes finden, oder schauen ob die Lamellen vom X3 etc. die gleichen sind, das ist mir aber zu teuer, weil das neue von Innen noch so gut aussieht. Die Zwischenwelle vom alten VTG kam z.B. einfach so raus, so verschlissen ist das alles schon, zudem ging beim neuen VTG die Zwischen- und vordere Ausgangswelle nur zusammen raus, weil die Kette noch so schön stramm ist. Beim Ausbau der Wellen noch mehr Teile gefunden, das alte VTG ist innen echt enorm verdreckt. Ich hab dann auch noch gefunden, wo die Metallteile her kommen Dann noch kurz zum Vergleich die Verzahnungen der beiden vorderen Ausganswellen Zuerst die neue Hier die Alte Die neue hat fühlbar keine Einkerbungen etc, keinen Grad und ist noch sehr schön, die alte hat deutlich spürbare Einkerbungen von der Kette. Mittlerweile bin ich sogar schon so weit, dass ich überlege ob ich nicht sogar das Ersatzgetriebe einbaue..... Ich habe es nicht mitgereinigt, weil es so extrem verdreckt ist und ich dachte dass mein altes Getriebe (und VTG) wesentlich besser beieinander sein wird, doch wenn ich das VTG ansehe, dann haben VTG und Getriebe die 300.000+km bestimmt gelaufen und dementsprechenden Verschleiß (beim Motor könnte der Vorbesitzer sogar recht haben, dass da mal ein AT Aggregat rein kam). Die Ersatzteile scheinen wesentlich weniger gelaufen zu haben, zumindest wenn ich mir das VTG ansehe.
  22. Ist zwar schon ein paar Tage her, aber erst jetzt hab ich Zeit und Lust ein Update zu machen. Zuallererst, habe ich die neue Batterie eingebaut, dabei habe ich dann gleich noch mehrere Dinge erledigt, von denen ich kein Bild gemacht habe. 1. Ich habe die Batterie in den Kofferraum gelegt, dafür hatte ich aber nicht das Kabel aus einem Touring sonders aus einer Limo, das ist etwas kürzer und musste verlängert werden. Das habe ich damals gemacht, jedoch passte das Kabel nicht wirklich schön und war auch zu lang, daher musste ich die Batterie verkehrt herum einbauen, dadurch, dass ich keinen Massepunkt am Heck angeschweißt habe, war das auch deshalb gut, weil ich das Massekabel an Innenradlauf anschrauben konne. Nun habe ich das Kabel gekürzt, anders verlegt und ein langes Massekabel verbaut, damit ich die Batterie schöner und wie original verbauen kann, zudem passt die Abdeckung nun 100%ig und muss nicht irgendwie reingequetscht werden, schwer vorzustellen, hab aber vergessen Bilder zu machen. 2. Am Touring wurde von einem der Vorbesitzer eine AHK nachgerüstet, die Löcher in der Karosse hatte ich damals bei der Restauration schon verschlossen, jedoch war der Kabelbaum bei den Rückleuchten übersäht mit diesen Strom-Dieb-Klemmen und die Isolierung war an vielen Stellen beschädigt, die Wicklung des Kabelbaum wurde stellenweise durch graues Isolierband ersetzt usw. einfach Schrecklich.... Damals hatte ich noch zu wenig Know-How und habs so gelassen, weil ja alles funktioniert hat, zudem habe ich die Inca-Pro Fernbedienung auch mit diesen Strom-Dieb-Klemmen nachgerüstet, das hat mich schon ewig gestört, hatte aber nie Lust das zu ändern, jetzt habe ich alles repariert, alles sauber verlötet, beschädigte Kabel neu eingelötet, alles sauber mit Schrumpfschläuchen isoliert und neu eingewickelt. Und zu guter Letzt kam die neue Benzinpumpe, welche leider nicht 100%ig passte, ein kleiner Steg am Plastikgehäuse musste zugeschnitten werden, dann passte alles. Tank ist innen auch noch wie neu, sehr schön zu sehen. Die ganzen kleinen Benzinschläuche oberhalb des Tanks habe ich auch gleich noch mit neu gemacht. Ja mir ist bewusst, dass das ein Pumpengehäuse für einen 55ltr. Tank ist, hab aber bisher immer vergessen mal ein Gehäuse für einen 63ltr. Tank zu besorgen, damit ich den Rücklauf nicht mehr Blind machen muss.
  23. Lange hat sich nix mehr getan hier, hatte leider keine Zeit für den E34. Arbeit war stressig und dann habe ich mein 540l Aquarium neu eingerichtet und mir ein weiteres 180l Aquarium zugelegt, damit war ich ziemlich beschäftigt die letzten Wochen, aber jetzt gehts langsam wieder am 5er weiter. Den Ventildeckel gestrahlt und lackiert und wer meine anderen Autos kennt wird von der Farbe des Ventildeckels wenig überrascht sein Innen hatte ich die gröbste Ölkruste, die wirklich gar nicht runter wollte auch leicht abgestrahlt. Dann ein kleines Problem, der M50B28 Umbau ist beim Allrad nicht so ganz Plug and Play wie beim Heckler, wie es sich rausstellt.... Die Ölwanne hat nicht gepasst, nach etwas Farbe und probieren, herausgefunden dass die Ölwanne am ausgedengeltem Schwallblech anschlägt. Das Schwallblech ist augedengelt, weil sonst die KW anschlägt, also Schwallblech etwas zurückgeklopft, nun habe ich etwa 5mm Luft zwischen Blech und Pleuelschraube, ich hoffe das reicht. Und zudem habe ich die Ausbuchtung in der Ölwanne für VA Diff etwas abfeilen müssen Geschätzt ist dort die Wandung ca. 8mm-10mm dick und ich habe jetzt ca. 4mm abgefeilt, sollte also keine Probleme geben, hoffentlich. Dann Ölwanne montiert, und später wieder demontiert, weil ich die Ölstauklappe vergessen habe.... Bisher konnte ich alle Alu Teile vom Motor mit der Drahtbürste sauber und schön bekommen, bei den beiden muss ich leider sandstrahlen und dann leider auch lackieren... Was ich eigentlich vermeiden wollte, weil dann diese Teile vom Rest so stark abstechen und mir der Aufwand alle Alu Teile zu lackieren zu blöd ist. So weit habe ich den Motor bis jetzt zusammengebaut
  24. Hier gibts auch mal wieder ein kleinen Update. Die Lima im Royalblauen hat die letzen Jahre angefangen immer lauter zu quietschen, weil scheinbar eines der Lager am Ende ist. Ich hatte aber keine Zeit und auch keine Lust endlich mal eine Lima zu überholen und einzubauen, zum Ender der Saison 21 hatte ich dann auch das Problem, dass die Lima nur noch knappe 13V geladen hat und ich die Batterie ständig mit dem Ladegerät laden musste, weil die Ladung der Lima nicht ausgereicht hatte und ich spätestens nach 2-3 mal starten zu wenig Saft hatte um den Motor zu starten. Das hat die Batterie auch nicht so toll gefunden, die bricht auch ständig zusammen und muss geladen werden, deshalb hat er zu Weihnachten eine neue Lima und eine neue Batterie bekommen. Und während andere gestern geböllert haben, hab ich die neue Lima eingebaut, die neue Batterie ist leider noch nicht gekommen Benzinpumpe wird demnächst auch noch erneuert, weil er bei hoher Last über längere Zeit Aussetzer hatte, die entweder mit zu wenig Benzin oder zu wenig Strom zu tun hatten. Beides ist möglich und die Benzinpumpe surrt auch schon unerträglich laut, daher darf die nach 34 Jahren auch mal erneuert werden....
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