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BulldozerNick

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Über BulldozerNick

  • Geburtstag 11.10.1989

Persönliche Angaben

  • Herkunft
    Hamburg
  • Bundesland
    Hamburg
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    Mann
  • Mein BMW
    320i VFL Cabrio 1990, calypsorot 252, Leder schwarz 203
  • Pannenhilfe
    ja

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  1. Ging mir in Italien und Österreich auch so, mit einer Ausnahme, einem 320is in Italien. Sowieso habe ich im Ausland kaum Young- und Oldtimer gesehen und wenn nur Italienische, und da eigentlich nur ein paar Fiat 500 und einen Uno Turbo.
  2. Den finde ich auch ziemlich gut. Der 5 Loch Umbau hat Hand und Fuß, Achsen überholt, schicke OEM Plus Optik mit den 7er Felgen und dann noch die schöne Ausstattung mit Klima. Nur die Fuß und Kofferraummatten und die Scheinwerfer mag ich nicht. Ich bin beruflich immer mal in der Gegend unterwegs. Das einzige wirkliche Manko wäre die Formulierung "kein Rost" und dann der Bereich hinter dem Wagenheber. Das sieht nicht nach Wachs aus, kann aber täuschen.
  3. Reisebereicht Nr.2 Die Fahrt über Reschenpass, Stelvio und Nebenstraßen an die Westseite des Gardasees ist schön, zieht sich aber fast einen ganzen Tag land und irgendwann kann man dann auch keine Kurven mehr sehen. Man macht nicht besonders viel Strecke. An unserer Unterkunft am Gardasee konnte man dann die Aussicht genießen und im Pool etwas runterkommen. Ganz in der Nähe habe ich auch den einzigen anderen E30 auf der ganzen Reise gesehen. Und ironischerweise war es dann auch noch einer der seltenen 320is. Generell ist mir aber aufgefallen, dass in Italien bei weitem nicht so viele Old-und Youngtimer unterwegs sind wie hier, und wenn, dann eigentlich nur italienische, und im speziellen Fiat 500. Andere Fiats älteren Baujahres sieht man in diversen Modellen und diversen Verwesungsstadien. Fiat 500, 132, Cinquecento, Uno, Panda, Panda 4x4. Eine Ausnahme bildet ein schön restaurierer Uno Turbo, mit dem ich eine nette Begegnung hatte, und einige KM in Kolonne durch Parma gefahren bin. Am Gardasee waren wir drei Tage und haben die Westseite bis Limone, die Ostseite bis Lazise erkundigt. Besonders schön fand ich Salo (da nicht so Touristenüberlaufen) und Peschiera del Garda. Die Strecke nach Limone ist schön, besonders wenn man nicht die unten am Wasser gelegene, sondern die höhrere Serpentinenstraße fährt, die im Intro eines Bond Films verwendet wurde. Und auch dort in der Nähe gibt es ein kleines Restaurant mit einer Terasse an der Steilküste, von der man den ganzen nördlichen Teil des Sees überblicken kann. Ein Trip zum Iseosee war auch noch drin. Dort gab es in Iseo eine wunderschöne Riva Aquarama und ebensoschöne Stadt zu sehen. Danach ging es über den ersten Sektor der Mille Miglia 2021 (die Strecken gibts als Download) über Nebenstraßen nach Parma, wo wir eine Nacht in einem Vorort übernachteten. Mir gefiel die Streckenführung, man kommt an alten Gutshäusern vorbei und schönen kleinen Orten, und fährt eher kurvigere Landstraßen. Leider passte danach die Routenführung nicht mehr zu unserer Reise, aber Kurviger.de hat geholfen, etwas abseits der gerade öden Schnellstraßen zu fahren. Parma selbst haben wir nicht so wirklich angeschaut, da den Tag danach die Etappe nach Portofino anstand. Auch hier war die Fahrt abseits der Schnellstraßen sehr schön, aber auch lang. Auf den pässen gab es Teilweise Nebel mit 50 Metern Sichtweite. Umso näher man dem Meer kam, umso besser wurde das Wetter. Die Unterkunft lag in Lavagna. Hier ist abends viel Los. Hätte der Ort eine bessere Promenade, würde er sicherlich sehr beliebt sein. Leider hat man die Schienen der Eisenbahn zwischen alten Stadtkern und Strand gebaut, was dem Ort zum Meer hin den Charme nimmt. Danach ging es einenTag nach Portofino. Man sollte schauen, früh genug da zu sein, um einen Parkplatz in Rapallo zu bekommen. Von dort aus ging es mit der Fähre nach Portofino und San Fruttosa. Zwei malerische Orte, aber sehr touristisch. Teil 3 folgt...
  4. Kleinigkeiten und Italien-Reisebericht Teil 1: Ja, es sind wieder ein paar Monate vergangen seit meinem letzten Beitrag. Das lag in erster Linie daran, dass wir aus unserer Wohnung in Hamburg in ein Haus aufs Land gezogen sind. Daher waren in den letzten Monaten oft Wochenenden ausgebucht und es bliebt nicht so viel Zeit für das Auto. Einen Vorteil hat es in der Hinsicht aber. Ich habe das Auto nun in der Garage und kann es viel spontaner nutzen als vorher und habe auch die Halle in direkter Nähe. Ich habe ein paar kleinere Probleme beseitigt und viele kleine Touren gemacht und im letzten Monat waren wir zwei Wochen mit dem E30 in Italien unterwegs. Dazu gleich mehr.. Als Vorbereitung auf den Urlaub mussten noch mehrere kleinere Probleme beseitigt werden. So wurden die vorderen Pendelstützen gegen die vom Smart Fortwo getauscht, da eine der alten Pendelstützen ihr gesamtes Gummilager verloren hatte. Kann ich nur empfehlen. Ein Schwachpunkt weniger, zwei Traggelenke, etwas direkter, keinen Halter mehr. Zusätzlich habe ich eine Hirschmann Antenne verbaut, allerdings eine von Conrad, da ich meine 6000 EL einfach nicht zum laufen kriege. Läuft gut. Das ausgeschlagene Schaltgestängelager wurde gegen ein aufgearbeitetes mit PU Kern getauscht. Und da mir dieser rostige Klumen von Kupplungsnehmerlager nicht ganz vertrauenswürdig vorkam, habe ich hier ebenfalls ein Neuteil verbaut, und zum ersten mal die Flüssigkeit in dieser Leitung getauscht...besser spät als nie. Damit die Kühlung für Italien gerüstet ist, gabs noch eine neue Viskokupplung und einen neuen Thermostat. Über einen Bekannten fand zudem noch eine passende M52B28 Kurbelwelle den Weg zu mir und ich habe M20 Nr.3 komplett zerlelegt, um an die 320i Pleuel zu kommen. Bei ebay konnte ich zudem einen neuen Übermaßkolben kaufen, insofern habe ich nun alles an Motor-Hardware für den M20B28. Nun müsste ich nur noch zum Motorenbauer und weiter mit der Restaurierung der Kleinteile machen. Im Moment fehlt dafür aber die Zeit und auch das Geld wird gerade schwerpunktmäßig eher im bereich Haus, Urlaub und Garten ausgegeben. Ich warte mal die ersten Entschlüsse der Rot-rot-grünen Bundesregierung ab, und entscheide dann, wann es weitergeht. Für anstehende Fotoshootings habe ich mir noch einen Satz DIN-Schilder fertigen lassen. Und vor 2,5 Wochen kam dann der große Tag: Ab auf den ÖBB-Autozug von Altona nach Innsbruck. Kosten, 3XX Euro für zwei Personen mit eigenem Abteil (Liege-und Schlafwagen kosten mehr). Die Beladung war sehr lustig. Man fährt durch den Fußweg IN den Bahnhof ein. Gefällt mir gut, im alternativ geprägten Altona. Als niedriges Cabrio gab es einen Platz unten, witterungsgeschützt. Auch gut. Im Abteil die Sitze zu einer großen Liegefläche umgelegt, vier Stiegl aus dem Bordbistro geholt, Netflix an und ab gehts in den Urlaub. Die Ankunft war etwas verspätet (3h) aber entspannt. Der erste Tag war die Fahrt von Innsbruck südlichen Teil des Gardasees. ich habe mich für die interessante Strecke über den Reschensee, das Stilfserjoch (Stelvio Pass) und die kleinen Orte westlich des Gardasees entschieden, was sich endlos zog, aber sehr schön war. Der M20B20 hatte gut zu tun, ich habe mich aber auch nicht lumpen lassen und alles gegeben, was an Reserven verfügbar war, und sogar einige Autos an der Steigung überholt. Der Ausblick am Stelviopass ist fantastisch. Demnächst gibts hier Reisebericht Nr.2
  5. Wie kommt es zu so einem Rostbefall? Über Nacht am Strand vergessen und einmal die Flut mitgemacht?
  6. Also es soll in diesem Forum auch Leute geben die nen Motorblock im Vorgarten mit dem Hochdruckreiniger gereinigt haben, inklusive [emoji304]-farbiger Pflastersteine. Das war aber eher jugendliche Naivität. Solange er dass Fass nicht im Garten auskippt... Gesendet von meinem SM-G986B mit Tapatalk
  7. Sehr schön zu sehen wie es vorangeht. Die Roststellen kommen mir bekannt vor. Kopf hoch, das wird. Ich habe Ovatrol nicht für die Fläche genutzt, dafür gibt es denke ich bessere Wege. Wenn du Falze hast, die du nicht mehr öffnen willst, kannst du es dort gut etwas verdünnt mit einer Spritze mit Kanüle einspritzen. Oder in Hohlräume als 1. Schritt einer Hohlraumkonservierung. Bei Rost an glatten Blechen würde ich jetzt den vorhandenen Rost wirklich sauber entfernen (grob schleifen, sandstrahlen, wenn zu schlimm neu einschweißen) und dann einen guten Lackaufbau machen. Aufgeschweißte Halter hinter denen schon Rost sichtbar ist aufbohren. Ich habe 2K Produkte von Mipa genutzt. Langzeiterfahrung kann ich aber noch nicht weitergeben. Ich habe vor Jahren im Radhaus und an den Schwellern mit Brantho Nitrofest und 3in1 gearbeitet. Hat 4 Jahre recht gut gehalten, aber etwas neuen Rost habe ich bei der neueren Überarbeitung auch gefunden. Es bleibt abzuwarten, ob Mipa es besser kann oder es auch einfach am fehlenden Steinschlagschutz lag. Gesendet von meinem SM-G986B mit Tapatalk
  8. Ich habe eigentlich immer Werkzeug dabei. Ich bin mit dem E30 noch nie so richtig liegengeblieben, mit dem E46 allerdings schon. Ich möchte es selbst in der Hand haben, etwas machen zu können. Das Auto ist aber technisch fit. Vlt tausche ich die Teile noch vorher, aber es läuft beides problemlos, ist aber halt alt. Und gerade die drei Teile sind ja Dinge, die dir eine Weiterfahrt unmöglich machen und ohne Wartezeit in Italien auch nicht mal eben zu bekommen sind. Mein neuer Wahler Thermostat lässt, im Gegensatz zum Uraltteil das vorher drin war, das Auto jetzt zu warm werden. Da baue ich jetzt noch einen neuen ein. In Österreich habe ich vor ein paar Jahren mit dem E30 schon einige Pässe wie die Silvretta befahren, da muss ich mich mal einlesen, was man da noch so einbauen kann. Ich hab auch ne Motorradapp für sowas. Und die Mille Miglia Strecke wird ja auch schon sein. @luca Ok, dann nehme ich ich Museen mit. Das Ferrari Museum in Maranello soll auch gut sein. Die sich ziehenden Strecke von Parma zur Küste, wie würdest du da vorgehen? Ich meine, ich kann auch mal Schnellstraße fahren, wenn sich die Nebenstrecke nicht lohnt.
  9. Das hat mich überzeugt. Autozug ist gebucht. Moderna Impfung ist drin. 1) Ende August geht es dann von Hamburg Altona per Autozug nach Insbruck. 2) Von da aus ein paar Tage an den Gardasee, mit Trips zum Iseosee, Venedig und andere schöne Orte. 3) Danach die Strecke der Mille Miglia von Brescia über Parma in die Toskana. Portfino, La Specia, ... 4) Danach über Nebenstrecken nach Bologna und Modena 5) danach langsam Rückreise mit zwei Tagen Stop in Bozen (Wandern, QC Therme Dolomiti, Sellajoch) 6) Rückreise von Insbruck per Autozug nach Hamburg ingesamt ca. 1300-1500km. Tipps für Restaurants, nette Orte, Unternehmungen, Pässe, Routen nehme ich gerne entgegen. Was noch als Ausflugsziel fehlt ist ein Auto-oder Technikmuseum. Eigentlich wollte ich Ferrari und Lamborghini mitnehmen aber so toll sollen die Museen nicht sein. Das Automuseum in Turin oder Arese ist zu weit weg. Gibts sonst noch was? Ne Führung durch den Lost Place der Bugattimanufaktur (EB110) finde ich noch interessant. Und am Iseosee ist ein Riva Museum (die Mahagonimotorboote). Ich packe ein: Kupplungsnehmer und Geberzylinder (beides alt) Benzinpumpe Werkzeug, na klar
  10. Da hab ich mich missverständlich ausgedrückt, ich stimme dir gänzlich zu. Mit "bei Auslieferung ok" meinte ich, dass es damals sicher nicht solche Abweichungen hab und diese durch Rempler/Unfälle verursacht wurden. Die Chromstoßstangen lassen sich aber wieder ganz gut begradigen.
  11. Nee, ich denke das war bei der Auslieferung ok. Die Stoßstange und vor Allem die Halter können durch Rempler etwss verbogen sein. Das kann man selbst mir Hämmern ganz gut wieder so hinbiegen, dass alles wieder passt. Gesendet von meinem SM-G986B mit Tapatalk
  12. Ja, ich überlege gerade. Ziel ist Norditalien. ÖBB Autozug von Hamburg nach Insbruck, Gardasee, dann über Parma und Bologna Modena, Ferrari und Lamborghini Museum nach Portofino und wieder zurück nach Insbruck zum Autozug. Jeweils ein paar Tage Aufenthalt. Insgesamt zwei Wochen. Die größte Frage, die mir allerdings stelle, ist folgende: Habe ich einen entspannten Urlaub, wenn ich den Wagen auf irgendeinem Parkplatz den Tag stehen lasse? Kann ich während eines Städtetrips gedanklich loslassen, oder laufe ich die ganze Zeit nervös durch die Gegend, mit Angst um mein Auto? Gibt es in jedem Ort bewachte Parkplätze? Ich meine, natürlich zählt ein E30 am Gardasee nicht zu den wirklich hochpreisigen Fahrzeugen. Dort mache ich mir weniger Sorgen. Aber der emotionale Wert für mich ist hoch und es steckt sehr viel Lebenszeit, Schweiß und auch Geld drin. Natürlich, er ist gut versichert und hat ein aktuelles Wertgutachten, aber alleine darum geht es ja nicht. Und in den eher engeren Innenstädten an der Küste fahren nahezu alle günstige Fiats (Panda, Tipo, ...). Liegt das nur an finanziellen Gründen, oder auch daran, dass die Autos dort mehr Macken bekommen? Eventuell habe ich einen besseren Urlaub mit dem E46 oder einem seelenlosen Mietwagen. Vielleicht kannst du dazu eine fundierte Aussage treffen. Abgesehen davon war die Amalfiküste mein bisher schönster Urlaubsort und macht auch im Panda Spaß. Aber nur, wenn man sich dem ortsüblichen Fahrstil anpasst, also das Drehzahlband ausnutzt, wie ein Henker fährt und sich das Motto "Dont be gentle, its a rental" zu Herzen nimmt.
  13. Habe genau die Teile dort bestellt. Über Kleinanzeigen. Waren schnell da, Kommunikation ist problemlos möglich, Qualität stimmt. Gesendet von meinem SM-G986B mit Tapatalk
  14. Also bei mir war da der Faltenbalg im Weg, zumal es sowieso eng wurde. Dazu saßen bei mir die Schrauben wirklich extrem fest, sodass es nur mit langem Hebel und Fäustel zu lösen war. Ein Schlagschrauber mit Gelenken und Verlängerung geht vielleicht, nur da ist dann wieder die Innensechskantnuß am Faltenbalg das Problem.
  15. Rampen reichen. Zwei Böcke und ein Werkstattwagenheber wären noch von Vorteil, da du ja Kardanwelle und Antriebwelle lösen musst. Hierfür müssen die Wellen mehrmals gedreht werden, damit alle Schrauben zugänglich sind. Also rückwärts auf die Rampen, dann den Wagen am HAG anheben. Dann die Böcke an den Tonnenlagern der HA platzieren und ablassen. Vorher an der Vorderachse Keile vor die Reifen. Nun sind alle Wellen im ausgekuppelten Zustand drehbar. Die Schrauben sind nach ca. 30 Jahren gut fest. Also Rostlöser etwas im Vorraus sprühen und bei den Antriebswellenschrauben den Innensechskant (falls du den nicht hast kaufen) in die Schraube hämmern, damit sich die Schraube etwas löst und er tief genug drin sitzt. Dann lösen, und wenn nötig die Welle drehen und dann wieder Gang rein und Handbremse anziehen. Sind alle Wellen gelöst kann der Stecker ab (Vorsicht, zerbrechlich, bei mir musste er neu) und die vier (oder 6 ) Schrauben oberhalb des Achsträgers gelöst werden. Achtung, es wiegt einiges. Also mit dem Wagenheber oder der angespannten Brust sichern.
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