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cabriolet

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Alle erstellten Inhalte von cabriolet

  1. Ich habe vorhin beim Entrümpeln ein Becker Indianapolis gefunden, das ich mal einem Arbeitskollegen für kleines Geld abgekauft habe. Leider habe ich wohl bei meinem Umzug in die Halle vor 10 Jahren sowohl die CD als auch den Zettel mit dem Code verschusselt. Falls also jemand den Code für ein Becker-Radio herausfinden kann, wäre mir sehr geholfen. Becker BE 7920 Seriennummer: 55043451 Gruß Markus
  2. Ja, sind sie. Ich kann nachher ja mal nachmessen, wie viel Unterschied das ist, habe im 316iA ja die "normalen" Sportsitze.
  3. Ja, so ähnlich ist der Plan, bis ich eine gescheite Mittelbahn auftreiben kann. Wobei ich mit meiner Frage, wie man das hinbekommt, nicht meinte, wie ich das reparieren kann. Sondern, wie man an gerade der Stelle das Leder durchscheuert . Ok, ich bin ja ein dürrer Hering, aber ich sitze deutlich weiter hinten im Sitz. In meinem Foto genauso wenig zu sehen wie in den KA-Bildern, ich habe die Stelle mal markiert:
  4. Ausgerechnet über den Arbeitskollegen, dem ich mein Cabrio verkauft habe, bin ich heute an Cabrio-Vodersitze gekommen. Aber wozu, wo ich doch garkein Cabrio mehr habe ? Für den eta natürlich. Die blaue Standard-Bestuhlung hat mir von Anfang an nicht gefallen, deshalb bin ich seit ich das Auto habe auf der Suche nach einer Innenausstattung mit Sportsitzen. Notfalls auch was zum neu beziehen lassen. Schwarze Türpappen und hintere Verkleidungen habe ich schon seit Meiningen 2023 (Dank an Patrick aka @pngbr, auch wenn die eigentlich für meinen 316iA gedacht waren, den eta hatte ich da ja noch nicht). Jetzt läuft´s also auf schwarzes Leder hinaus und der Anfang ist gemacht. Beifahrersitz: Fahrersitz: Auf den Kleinanzeigen-Fotos sahen beide Sitze top aus, der Beifahrersitz ist es auch wirklich. Der Fahrersitz ist eher "naja...", das Leder an sich noch schön weich aber an einer Stelle komplett durchgescheuert (nein, wirklich kein Riss). Keine Ahnung wie man DAS hinbekommt. Dass die rechte (auch seltsam) Seitenwange schonmal getauscht und nicht richtig befestigt wurde, lässt sich ja da ja noch recht unkompliziert beheben. Gruß Markus
  5. VFL Vierzylinder (nicht VVFL, der hatte andere Stoffe) . Ab NFL waren die Kopfstützen dann mit dem Stoff der Seitenwangen bezogen. Gruß Markus
  6. Ich persönlich nehme FluidFilm in der Sprühdose ("AS-R"), weil es sich am einfachsten verarbeiten lässt. Bei größeren Bestellungen bekommst du meist auch die lange Hohlraum-Sonde dazu, und die ist wichtig, um in alle Hohlräume hineinzukommen. Klar aber ist bei dem Zeugs, dass du das zumindest an den freiliegenden Bereichen wirklich jedes Jahr machen musst. So 6 bis 8 Dosen von dem Zeugs gehen bei mir dabei pro Fahrzeug drauf; wenn ich das erste Mal an einem Auto dran bin, können das auch mal 12 Dosen sein, bis man auch wirklich in allen Hohlräumen war. Gruß Markus
  7. Und für den allerletzten Notfall, wenn sich nix mehr auftreiben lässt, oder man Sonderwünsche bezüglich Härtegrad oder Ausformung hat: Den Polster-Schaumstoff gibt´s auch als Blöcke/Quader/Rohlinge oder wie auch immer man das bezeichnen will. Dann brauchst du noch einen wirklich guten Sattler, der das anhand der alten Teile nachformen kann. Zumindest im Groben wird das mit Elektromessern gemacht, wie sie die Älteren unter uns noch aus den 70er/80er Jahren aus der heimatlichen Küche kennen, zum Braten aufschneiden oder für die Sahnetorte. Feinheiten dann oft mit Schleifen und/oder Hitzdraht. Gruß Markus
  8. Ich vermute mal, dass da schonmal was getauscht wurde. Wenn ich von deinem Profil ausgehe, geht´s um einen 318i Touring, und der hatte werksmäßig keine CheckControl und somit auch keinen Füllstandssensor. Dass kein Wasser an der Düse ankommt, liegt meistens an einem irgendwo undichten Schlauch, d.h. das Wasser läuft entweder in´s Seitenteil unter dem Behälter, hinter den Dachhimmel oder in die Heckklappe und dann (hoffentlich) unten wieder heraus. Gruß Markus
  9. Dann aber sinnvollerweise gleich mit "Komfort"-Relais. Mein roter Touring hatte ein vom Vorbesitzer nachgerüstetes E-Schiebedach ohne dieses, und ich stand ziemlich oft neben dem Auto und habe festgestellt, dass das Dach noch offen ist. Also wieder einsteigen, Schlüssel einstecken und auf "Zündung an", nur um das Dach zuzubekommen. Da ist es deutlich angenehmer, nur die Tür zu öffnen und nach dem Schalter zu greifen. Oder ohne Umrüstung eben zur Kurbel.
  10. Da bin ich ja mit dran schuld bzw es wurde es vielleicht missverstanden. Ich hatte damals wie oben beschrieben ja auch die Knöpfe festgehalten, aber natürlich nicht längere Zeit gegen die Kraft des Stellantriebs, sondern nur um herauszufinden, welcher Stellantrieb eventuell den Endanschlag nicht erreicht und deshalb in die "Schließen"-Position zurückspringt oder aus dieser garnicht erst herauskommt. Damit habe ich ( ! ) zwar zweimal den Fehler finden können, aber je nach Art des Fehlers führt diese Methode nicht zum Erfolg (z.B. falls das Steuergerät defekt ist oder auch wenn einer der Stellantriebe an Zahnausfall leidet). Das war bei mir als erster Schnellcheck gedacht, um vielleicht zu sehen wo und wie ich weitersuchen muss. Und hat in meinem ( ! ) Fall auch funktioniert. Deshalb nochmal: Die Stellmotoren abzustecken ist die sicherere Methode. Spätestens wenn der Schnelltest ohne Ergebnis bleibt, geht´s nicht mehr anders, wenn man den Fehler suchen und finden will. ---- Edit sagt mir gerade, dass mein zweiter Fall mit der Tankklappe so eigentlich garnicht stimmen kann: Der Tankklappen-Stellmotor hat ja garkeine Kontakte, die Öffnen oder Schließen signalisieren. Ja, die Stange hatte in ihrer Führung geklemmt, aber dann ist eben nur die Tankklappe nicht verriegelt, der Rest der ZV funktioniert ja trotzdem normal. Also muss ich irgendwo einen anderen Fehler gehabt haben, der zufällig wieder verschwunden war. Ich hatte damals da garnicht näher drüber nachgedacht und hatte auch noch weniger Ahnung von der ganzen ZV-Geschichte. Und ich konnte das Auto mit ( warum auch immer ) funktionierender ZV verkaufen und musste dem Käufer nicht sagen: "Kannst nicht abschließen".
  11. Deine Teilenummern sind die richtigen, aaaaaaber: 1.: Der Rep-Satz für den Schließzylinder ist nicht mehr lieferbar und falls du doch einen auftreiben kannst wird der mit Gold aufgewogen. Damit könntest du zwar die "normale" Schließung bei 45° wieder reparieren, dein eigentliches Problem wird dadurch aber vermutlich nicht behoben. 2.: Der Microschalter ist auch richtig teuer und bei dir meiner Meinung nach nicht defekt, da die 90°-Schließung ja (wenn auch nicht immer) funktioniert. Ich kann aus der Ferne natürlich nur Vermutungen anstellen, ich denke aber, dass die Abhängikeit deines Fehlers vom geöffneten Fenster ein Hinweis darauf sein könnte, dass irgendetwas nicht mehr richtig befestigt und/oder ausgeleiert oder verbogen ist und dadurch der Stellmotor seinen Endanschlag nicht erreicht (so wie bei mir wie oben geschildert an der Tankklappe). Da du aber in deiner Beschreibung nur von der Fahrertür sprichst, und ich jetzt einmal davon ausgehe, dass du die anderen Türen nicht getestet hast, könnte es sich aber auch einfach um Zufall handeln. Du solltest also erstmal an allen Türen und am Kofferraum testen. Sicherer als meine oben beschriebene Methode ist natürlich die von @vokuhila genannte, nämlich die Stellmotoren elektrisch abzustecken und nacheinander wieder in Betrieb zu nehmen. Ist allerdings deutlich mehr Aufwand. Wenn du dir sicher bist, an welcher Tür oder Klappe der Fehler liegt, erstmal nach mechanischen Beschädigungen schauen. Ist etwas ausgeleiert, verbogen oder schwergängig? Wie sehen die berüchtigten Stecker in den Türen aus (Oxidation, Kabelbrüche...)? Ansonsten enthält vokuhilas Beitrag viele wertvolle Hinweise, wie die ZV funktioniert und wie die Funktionen zusammenhängen. Zur Fehlersuche sind solche Zusammenhänge extrem wertvoll (auch in materieller Hinsicht, ZV-Teile sind teuer, falls du sie überhaupt bekommst ), auch wenn dein spezifisches Problem nicht direkt abgehandelt wird. Erst wenn du dir sicher bist, wo der Fehler liegt, solltest du Teile tauschen. Und zwar die als defekt identifizierten. Gruß Markus
  12. Klar war das nur ein Versuch, der auch hätte schiefgehen können. Da das Zeug aber unter dem Druck der Feder in der Kurbel über die Jahre so stark kriecht, habe ich da einen Zinkdruckguss ohne Kupferanteil vermutet. Ähnlich den Siku-Modellautos, mit denen wir als Kinder "Unfall" gespielt und die Autos mit dem Hammer verformt haben, ist das dann sehr gut plastisch (kalt-)verformbar . Die Kurbel selber scheint aus einem viel spröderen Guss zu sein, ich hatte mal eine abgebrochen. Ist aber fast 15 Jahre her, da gab´s die noch für nen Zwanni neu bei BMW.
  13. Ach so: War dieser Hinweis für den Monteur am Band gedacht oder für die Hobbyschrauber, die über 30 Jahre später auf Fehlersuche sind? Ih denke eher das zweite, damit das noch funktionierende Teil nicht bei der Fehlersuche geschrottet wird .
  14. Was hat Bremse drücken mit den Rücklichtern zu tun? Bzw was funktioniert nicht: Bremslicht oder Rücklicht? Oder gar beides (oder noch mehr, vielleicht die gesamte Einheit)? Das zu wissen könnte für Hilfe aus der Ferne nützlich sein. Damit wir nicht wieder/weiter auf der falschen Fährte sind, da wir bisher von einem NFL ausgegangen sind, du aber, wie der @*Regensburger* ja schon gesagt hat, einen VFL hast. Andere Rückleuchten, andere Problemstellen.
  15. Ganz und gar nicht empfehlenswert, wenn du legal unterwegs sein willst. Der "kleine süße BMW" darf nur 1200kg ziehen, da ist jedes E30-Cabrio schon ohne den Hänger darunter schwerer. Hättest du Niveauregulierung (die es, glaube ich, nur beim 325i/325iX Touring gab) dürftest du 1500kg ziehen, aber selbst dann wird das nix: So ein Trailer wiegt leer ab 500kg aufwärts, mit Cabrio drauf bist du also schon bei über 1700kg. Deshalb würde ich @Christian Rs Tipp befolgen und ein Zugfahrzeug leihen. Gruß Markus
  16. Die Lampenträger mit den offenen Drahtschienen (wie im verlinkten Thread an Janoschs zerbröseltem Träger) haben sehr gerne Kontaktprobleme, die durchaus auch temperaturabhängig (das Birnchen wird ja heiß) sein können. Oft reicht es schon, die betroffenen Birnchen ein paarmal heraus- und wieder hineinzudrehen. Sonst die Kontaktstellen an den Drahtschienen innerhalb der Fassung ein wenig blankschleifen. Auch der Stecker hat gerne Kontaktprobleme, meistens Lampenträger-seitig (sind ja auch die gleichen Drahtschienen, die dort nur hineingeführt sind und aals Pins dienen), seltener im fahrzeugseitigen Stecker. Auch hier: Stecker mehrmals heraus- und hineindrehen, wenn´s nix hilft, Kontakte blankschleifen. Gruß Markus
  17. Ich hatte das Gleiche mal bei einem meiner Tourings, da war der Stellantrieb der Fahrertür defekt: Der Öffnen-/Schließen-Kontakt im Inneren schnappt bei Betätigung normalerweise in die eine oder andere Richtung, hier war die Schnappfeder angebrochen und bei minimaler Entlastung (fehlende Kraft vom Schlüssel und/oder fehlende Kraft vom Motörchen) ist der Kontakt immer auf "Schließen" gesprungen. Ließ sich nur verhindern, indem ich den Schlüssel in "Schließen"-Stellung oder den Türpin nach oben gezogen festgehalten habe, losgelassen hat die ZV sofort wieder abgeschlossen. Genau dadurch hatte ich aber herausgefunden, welcher Stellmotor herumgesponnen hat: Türpins aller Türen nacheinander hochgezogen und festgehalten. Bei einem anderen hatte ich genau das gegenteilige Problem, die ZV hat sofort wieder geöffnet. Da war die Tankklappe die Schuldige. Auch da die Diagnose über die Türpins (herunterdrücken und gedrückt halten) bzw Schlüssel in der Heckklappe festhalten: Ohne Befund, weil sofort wieder geöffnet wurde, also blieb nur noch die Tankklappe. In dem Fall war aber nicht der Stellmotor defekt, sondern die Schubstange, die in die Klappe greift, hat in ihrer Führung geklemmt, so dass nicht vollständig verriegelt werden konnte. Gruß Markus
  18. Sorry, ich habe auf dem Foto nochmal genau hingeschaut: Teil 31 fehlt nicht, sondern ist (ohne Kabel) bis Anschlag aufgesteckt.
  19. ...weil auch da, wie fast immer, der zweite Teil des Clips fehlt. In dem von Clemens oben gezeigten Bild aus dem ETK sind beide Teile zu sehen: Teil 32 ist am Luftfilterkasten, Teil 31 ist das fehlende. Das Kabel wird einfach in Teil 32 eingelegt, Teil 31 dann darübergeschoben. Gruß Markus
  20. Die der E21 in Kais Lumma-Prospekt auch hat. Das ist es ja, was ich in meinemvorigen Post meinte: Es gab von Lumma verschiedene Serien von E21-Vollcabrios. Ich finde auch die Version mit den hinteren Seitenscheiben deutlich gelungener. Habe beim g00geln auch den Fjordblauen gefunden, hier ein Bild aus unserem Talk: Und zwei Bilder vom e21-board.de:
  21. Dank Nils ( @Xaan ) habe ich für meinen eta endlich eine Schiebedachkurbel, die nicht schlabberig herunterhängt. Die hat er mir zusammen mit dem Zahnrad-Gedöns geschickt, weil sie damit "zusammengewachsen" war. Ein wenig Rostlöser und Geruckel später hatte ich dann die Kurbel in der Hand und habe sie natürlich sofort ins Auto eingebaut. Dann hatte ich natürlich die alte hängende Kurbel in der Hand und habe sofort das Problem gesehen: Die "Backen" hatten sich zur Endstellung hin im Laufe der Jahre aufgebogen, erkennbar an den Spalten. Also einfach in den Mini-Schraubstock geklemmt und vorsichtig ein Stück zusammengedrückt, bis es mir wieder gerade erschien (dazu die Kurbel natürlich ausklappen): So sieht´s jetzt aus: Die Kurbel hält wieder in eingeklappter Position. Und nein, die Kurbel wird jetzt nicht für 300,- Euro auf ebay vergoldet , weil die im Gletscherblauen auch hängt UND der Knopf fehlt. Gruß Markus
  22. Ich muss meine Vermutung leider zurücknehmen: Es ist wohl doch nicht das Prospekt-Auto. Das hatte nämlich hintere Seitenscheiben, auch war das Verdeck incl Verdeckkasten deutlich weiter hinten angesetzt. Ebenso bei dem hellblauen Exemplar. Noch dazu war das hier ja ursprünglich kein 323i (ich sollte mal das richtige Lesen üben ) Was jetzt nicht heissen soll, dass es kein Lumma-Umbau ist, da gab es ja mehrere Varianten. Das Fahrzeug von der Lumma-Homepage entspricht da schon eher dem "Zwischengas"-323i: https://www.lumma-design.com/bilder/popup/1920x1100/e21-cabrio-2-history.jpg
  23. Das könnte sogar das Auto aus dem Prospekt sein. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe (aus meinen Anfangszeiten hier im Talk, da wurden die Lumma-Umbauten mehrfach diskutiert), gab´s mit den E30-Teilen von Lumma nur 3 Stück, davon zwei 323i: Einer rot und einer in einem hellen Blau-metallic (Fjordblau?). War damals (2009) mein absoluter Traum, aus dem dann "nur" mein E30 320i-Cabrio wurde, das ich ja kürzlich verkauft habe. Gruß Markus
  24. Mach´ aber bitte vorher die herunterhängende Dämm-Matte im Motorraum weg oder neu. Wenn dir das Ding auf den heißen Krümmer fällt, wird´s nix mit 1000km. Ansonsten versuche ich mich hier mal aus den Grabenkämpfen herauszuhalten, will aber trotzdem noch den Hinweis geben, dass die frühen Tourings offensichtlich zwar besser gegen Rost geschützt sind als die späten, aber "gut" ist ´was anderes. Das sage ich aus eigener Erfahrung, unter anderem mit meinem 89er Turbodiesel, der schön dort gegammelt hat, wo man es auf den ersten Blick nicht sieht: Innenradhäuser zum Kofferraum hin, Befestigungen der Gurte hinten, Tankbefestigungen, Türoberkanten unter den feststehenden Fenstern der hinteren Türen. Wenn du also noch länger Freude an dem Touring haben willst, solltest du genau hinsehen. Vielleicht würde ich es heute anders machen, aber ich habe mich damals (vor etwa 5 Jahren) dazu entschieden, den TD zu schlachten und die Karosse dem Altmetallhändler zu überlassen. Gruß Markus
  25. Der Stecker für die Lambdasonde ist unterm Batteriefach. Die Lambdaregelung macht aber nicht soooo viel aus, ich vermute deiner Beschreibung nach eher mal, dass nach deiner Einspritzventil-OP der Stecker für den Temperaturgeber (blau) unter der Ansaugbrücke nicht richtig oder garnicht draufsteckt oder du da einen Kabelbruch hast. Ich habe den mal in deinem Bild markiert: Du kannst da sicherheitshalber am Steuergeräte-Stecker im Handschuhfach messen, der Temperaturgeber liegt dort auf Pin 45. Gegen Masse gemessen solltest du dort als grobe Richtwerte bei kaltem Motor etwa 3 Kiloohm messen, bei betriebswarmem Motor etwa 300 Ohm. Andere Möglichkeit: Du hast noch so viel Luft im Zylinderkopf, dass der Temperatufühler völlig falsch misst. Ist bei der Lage des Fühlers im M40 aber eher unwahrscheinlich, da muss schon sehr viel Wasser fehlen. Gruß Markus
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