Das Hauptproblem: es wird noch eine ganze Zeit an der Wirtschaftlichkeit scheitern. erstmal zu den möglichen Nockenwellen (Serienwellen) Die Lagerstellen aufarbeiten ist nicht wirklich ohne. Sinnvollerweise würde ich die Originalmaße zwecks Austauschbarkeit der NW beibehalten. Das würde aber bedeuten, du brauchst im Extremfall insgesamt 7 verschiedene Buchsen welche in den Kopf eingepasst werden müssen. Die Nockenwellenlagergasse ist gestuft in 0,5mm-Schritten (bis auf die 7.) mit folgenden Toleranzen: 1. Lagerstelle Bohrung Ø46G7, Welle Ø46e7 2. Lagerstelle Bohrung Ø45,5G7, Welle Ø45,5e7 3. Lagerstelle Bohrung Ø45G7, Welle Ø45e7 4. Lagerstelle Bohrung Ø44,5G7, Welle Ø44,5e7 5. Lagerstelle Bohrung Ø44G7, Welle Ø44e7 6. Lagerstelle Bohrung Ø43,5G7, Welle Ø43,5e7 7. Lagerstelle Bohrung Ø38G7, Welle Ø38e7 Mit Glück ist nicht jede Lagerstelle betroffen, sodass du eben nur die schadhafte(n) überarbeiten musst. Messing oder Lagerbronze als Lagermaterial würde sich hier anbieten. Alu-wenn es denn der selbe oder vergleichbare Werkstoff ist wie der Kopf würde sich prinzipiell auch anbieten. Allerdings muss das Lagermaß egal welches Material sinnvollerweise dann erst nach einpressen der Buchse(n) hergestellt werden. Aufgrund der momentanen Verfügbarkeit von M20 Köpfen würde ich diesen Schritt noch nicht gehen wollen. In ein paar Jahren vielleicht wird das Thema sicherlich interessant. Die Kopfrissproblematik besteht aber dennoch weiterhin. Eine weniger aufwändige Alternative wäre noch möglich: Köpfe vom 129PS Eta, mit nur 4 geschmierten Lagerstellen, diese umzuarbeiten damit der Ölkreislauf seine 7 geschmierten Lagerstellen hat: http://e30-talk.com/antrieb/t-327i-104537.html#post1200086 somit wären wenigstens 3 frische und unberührte Lagerstellen vorhanden.