Man sollte nicht immer alle über einen Kamm scheren. Tatsächlich sind viele der großen Wohnkonzerne in Händen von Anlegern, die Ebenfalls ihre Altersvorsorge darauf gründen.
Eine "angemessene" Besteuerung von Kapitalerträgen ist ggü. von Arbeit und Verkehr längst nicht gleichwertig.
Ein normalverdiener kann sich längst keine Immobilie mehr kaufen.Man kann ja gerne mal Suchmaschinen, wie hoch der Durchschnittliche
Nettolohn ist.
Eine Besteuerung von Grundbesitz auf Basis von den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts
ist maximal ungerecht.
Weil es Zinsen auf Geldanlagen lange Zeit nur nahe 0 gab, hat man halt auf alles andere Spekuliert.
Selbst hier, ca. 30km Außerhalb von Stuttgart
sind 120-150t€ für eine Einraumwohnung fällig.
2-2,5 Zimmer mindestens 250-280, nach oben offen. Ohne das die Angebote irgendwie höherwertig wären.