Zum Inhalt springen

vokuhila

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    8.669
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    228
  • Bewertungen

    97%
  • Spenden

    0.00 EUR 

Alle erstellten Inhalte von vokuhila

  1. vokuhila

    Tankanzeige

    einfach eine übliche 1A Diode nehmen, Anode an die Leitung der Reservelampe, Kathode an die Leitung der Ladekontolle kann man "hübsch" entweder intern im Kombi einlöten, wobei es je nach Grundplatinenvariante unterschiedliche Möglichkeiten gibt, die an eine sinnvolle Stelle zu löten oder extern am Kabelbaum hinfummeln
  2. na wenigstens hast Du es gemerkt dass die zu kurz sind nimm die alten Schrauben wieder und vergiss alles was Dir irgendwer erzählt, von wegen Dehnschrauben und man darf die nur einmal verwenden ja ! das was im e30 verbaut ist, sind Dehnschrauben, sogar "richtige" Dehnschrauben, also langer gleichmässiger dünner Schaft um die (elastische !) Dehnung auf einen langen Bereich gleichmässig zu verteilen, statt an kurzen Einschnürungen (Gewindegänge, Rillen etc) durch Kerbwirkung Bruchgefahr zu riskieren das was Sie Dir verkauft haben, ist eine "Schraube", mehr nicht, rein konstruktiv hat dieses "Gebilde" mit einer Dehnschraube nicht viel zu tun, abgesehen davon, dass es die falsche Länge ist, die richtige Länge sollte es (unnötigerweise) aber schon noch geben ich habe in rund 30 Jahren bestimmt einen Wassereimer voll fertiger Pleuellager aus BMW Motoren ausgebaut und niemals neue Pleuelschrauben beim Einbau neuer Pleuellager verwendet der Wassereimer für die Pleuelschrauben, die das Wiederverwenden nicht überlebt haben, wartet noch auf die erste Schraube ach ja, ich habe so ne Pleuelschraube zum Test 100x (ja EINHUNDERT Mal) nach Vorgabe angezogen, sie hat sich NICHT gelängt für Dich bedeutet das, wenn Du sie ein zwei drei Mal wieder verwendest, musst Du Dir keine Gedanken machen
  3. ach ja, wegen dem Relais, such Dir einfach eins wo die Position und Nummerierung der Kontakte so ist wie beim Hupenrelais also wo Wicklung 85 und 86 sowie Kontakt 30 und 87 so angeordnet sind, ist ja unten drauf markiert das was im e30 da drin steckt, hat die am meisten vorzufindende "Standardbelegung" für ein Relais mit einem einfachen Schliesserkontakt, dürfte sich auf jedem Schrottplatz in vielen Fahrzeugtypen eins finden lassen
  4. wenn der 318i als Katlos Modell ausgeliefert wird, dann ist die Verbindung zusammengesteckt und ermöglicht die CO Einstellung am LMM die hier rein elektrisch ausgeführt wird und nicht durch einen mechanisch einstellbaren Bypass wie bei M10, M20 & Co. bei einem Kat Modell wird das nicht gebraucht, denn da wird kein CO eingestellt, die Lambdaregelung übernimmt das
  5. mein Fazit : der BOSCH Meister sollte seinen Meisterbrief nochmal überdenken ..... wenn er schon am Relais einen Kontakt abschneidet damit es mechanisch "reinpasst" hätte er zumindest auch mal die Kontaktbelegung abchecken können von mir bekommt der am Ende keine 5 Sterne er hat zwar den Fehler im Prinzip gefunden, aber einen neuen "eingebaut", der Dich jede Menge Zeit und Arbeit gekostet hat und Dich auf eine völlig falsche Fährte geführt hat, so dass Du denken musstest, es wäre noch etwas ganz anderes "im Busch" wenn den Quatsch eine Anlernkraft in einer auf mechanische Reparaturen "ausgelegten" Hinterhofwerkstatt mit mangelnder Elektrokompetenz verzapft hätte, dann würde ich das noch verstehen, aber ein Meister beim BOSCH Dienst ...... meine Fresse
  6. also nochmal damit ich mir ein Bild machen kann, klar ist : Sicherung 10 und 20 drin : Gebläse läuft Sicherung 10 und 20 raus : Gebläse aus jetzt die Sache mit der Reaktion auf beide Sicherungen oben hast Du geschrieben, Gebläse geht aus wenn EINE der Sicherungen gezogen wird, also: Sicherung 10 raus und 20 drin : Gebläse aus das ist normal, weil Sicherung 10 neben dem Rückfahrscheinwerfer auch die Wicklung vom Entlastungsrelais K7 versorgt ohne Sicherung 10 kann also das K7 nicht ziehen und Sicherung 20 bekommt nichts und lässt das Gebläse aus dass bei Sicherung 20 raus das Gebläse ausgeht, ist auch normal, dann an 20 hängt das Gebläse bis hier hin ist alles normal nicht normal ist aber, dass der gemessene Gebläsestrom oder zumindest ein Teil davon über die Sicherung 10 fliessen kann und das Gebläse bestromt das kann nur passieren, wenn im Relais K7 oder im Sicherungskasten am Sockel von K7 oder an den Kabeln im Sicherungskasten ein Kurzschluss besteht oder das Relais eine unpassende Kontaktbelegung hat und den ungewollten Stromfluss ermöglicht hast Du das komische BOSCH-Dienst Relais mal gegen das Hupenrelais getauscht ?
  7. tendenziell solltest Du für den 4-Liter in Verbindung mit dem 5-Gang vom 3-Liter das längste für den e34 verfügbare Diff. verwenden
  8. dann schraub die Buchse los und "leg sie flach"
  9. ja wat denn nu ? erst 40-er Motor nich kaufen und dann doch ?
  10. an Sicherung 10 (7,5A) hängt Rückfahrscheinwerfer, wenn Du statt der Sicherung 10 den Strommesser einschleifst, darf sich beim Gebläse einschalten nichts am Strom über Sicherung 10 ändern, denn das Gebläse hängt an Sicherung 20 (30A) entweder hast Du den Strommesser irgendwie falsch eingeschleift ....... nach dem Motto : wer misst misst Mist oder Du hast einen Kurzschluss im Kabelbaum, der die Ausgänge von Sicherung 10 und 20 verbindet, so dass ein Teil des Stromes vom Gebläse über Sicherung 10 bzw. Deinen auf Sicherungssteckplatz 10 eingeschleiften Strommesser fliesst um das rauszufinden musst Du testen ob das Gebläse bei gezogener Sicherung 20 nicht läuft
  11. hattest Du das Steuergehäuse mit der Profildichtung etwa ohne Zuhilfenahme einer Montagehilfe unter den montierten Kopf "gewürgt" ? dann kommt sowas dabei raus wenn Du sowas machen willst, also Steuergehäuse bei montiertem Kopf anbauen, dann musst Du für die Profildichtung eine ebene Fläche am Kopf schaffen, ohne Kanten von Wasserkanälen usw., also ein dünnes Blech beilegen, 0,1 bis 0,3 mm "Lehrenblech" z.B. und das schön mit Silikonfett einschmieren um es nach der Montage rausziehen zu können ohne die Dichtung zu beschädigen
  12. kann den Vorrednern auch nur beipflichten: zusammengefasst : die NW selbst ist in den seltensten Fällen so "eingelaufen" dass sie das Problem darstellt und für Geräusche schonmal garnicht für Geräuschprobleme sind in erster Linie die Hydros verantwortlich das können natürlich die Hydros selbst sein aber auch ungünstige Bedingungen unter denen auch intakte Hydros nicht mehr korrekt funktionieren können typische Ursache sind eingelaufene Schlepphebel, bei denen die ballige Kontur abgeflacht ist oder sich gar eine S-förmige gebildet hat, das verursacht dann im Zusammenspiel mit den Hydros nicht nur mehr Geräusche sondern erzeugt oft auch den typischen Effekt, dass der Motor nicht mehr "ausdreht" meist wird das erst im 5. Gang zum Problem, weil in den unteren Gängen kaum jemand mit über 5000 U/min für längere Zeit unterwegs ist, aber wenn man das tun würde, kommt das "nicht Ausdrehen" auch da zum Vorschein, man muss nur lange genug hoch drehen das Problem sind in dem Fall nicht zu wenig öffnende Ventile auf Grund von Verschleiss an NW und/oder Schlepphebeln oder dass die Hydros "zusammenfallen" sondern nicht ganz schliessende Ventile weil die Hydros zu sehr "aufgepumpt" werden, was Kompressionsverlust bedeutet und damit aussetzende Zylinder wenn also etwas zuerst "getauscht" gehört, dann sind es die Schlepphebel (falls diese eingelaufen sind) wenn die Schlepphebel in Ordnung sind, wären die Hydros an der Reihe und erst ganz zum Schluss wäre dann die NW dran mit Austauschen für Dich bedeutet das, bevor Du über NW und Hydros nachdenkst, nimm die Schlepphebel raus und schau sie an bzw. zeige die Bilder hier wenn Du Dir unsicher bist was den Verschleissgrad angeht
  13. ja, so ist es üblicherweise ist es am Türstecker der Übergang 12V in die Tür hinein oder aus der Tür wieder heraus Kabelbrüche im Fahrzeugkabelbaum oder im Türkabelbaum sind untypisch und kommen so gut wie nie vor erste Hilfe (oder auch DIE funktional beste Dauerlösung) ist das Verbinden der beiden rot/schwarzen Kabel zum Türstecker in der A-Säule das ist zwar nicht "original" aber eben besser als original
  14. glaub ich nicht, weil Deutschland mittlerweile von realitätsfremden Superbürokraten beherrscht (nicht regiert) wird es werden immer neue Vorschriften erdacht, damit es nur ja nicht irgendwie vorangehen kann schönes Beispiel wie man sich selbst ins Abseits schiebt : in anderen EU Ländern stehen die Messtationen für die Luftqualität im Stadtpark oder weit ab von Straßen oben auf Häusern und liefern EU konform die Messwerte für Feinstaub etc. Deutschland stellt sie in 1m Abstand an stark befahrenen Ausfallstraßen der Städte auf und wundert sich warum die Werte trotz eingeführter "Umweltzonen" so schlecht sind im Vergleich zu anderen EU Ländern
  15. das Relais wird heiss weil die Wicklung dauerhaft bestromt wird, da es bei Zündung "ein" immer an ist sobald der Anlasser aufgehört hat zu laufen es gibt 2 Entlastungsrelais, K5 und K7 die immer beide zugleich an sind, wenn Du bei beiden Relais den gleichen Typ verbaut hast, kannst Du die Temperatur vergleichen, die sollten sich gleich heiss anfühlen gleicher Relais-Typ bedeutet hauptsächlich gleicher Wicklungswiderstand und damit gleiche Stromaufnahme und "Heizleistung" der Relaiswicklung Du nimmst also besser nicht das BOSCH-Dienst Relais sondern steckst mal das Hupenrelais K2 oder das Fernlichtrelais K3 an die K7 Position um zwei wirklich gleiche Relais zu haben und dann vergleichst Du die Temperaturen von K5 und K7 die sollten gleich heiss sein falls das K7 durch die Strombelastung der Kontaktseite heisser wird, könnte es natürlich an schlechter Kontaktgabe im Relais oder im Relaisockel (Sicherungskasten) liegen, also gerissene Lötstelle auf der Sicherungskastenplatine oder ein müde gewordenes Kontaktelement im Sicherungskasten
  16. Du kannst nicht einfach zwischen Metall und Papierdichtung wechseln die Dichtung MUSS zu Deinem Kettenkasten passen, ETK , Baujahr und Leebmann hin oder her egal was wer erzählt, denkt oder meint zu wissen, es ist so : Papier ist für die Version mit Umlenkrolle wie beim e30 und den frühen e36 Metall ist für die Version mit Gleitschuh ohne Umlenkrolle, wie es die späten M42 im e36 und auch die M44 haben die Ölkanalverlegung im Kettenkasten unterscheidet sich, das funktioniert nur mit der richtigen Dichtung so wie es soll und, wie touringdani schon angemerkt hat, so eine Metalldichtung ist anspruchsvoller was die Oberflächen an Block und Kettenkasten angeht, wenn es dort nicht absolut perfekt aussieht, kann man gleich die Dichtmasse rausholen und an den fragwürdigen Stellen etwas unterstützen
  17. wenn das ZV Steuerteil richtig herum (Kabel unten raus) verbaut wird, kann nichts von oben hinein laufen weil das Gehäuse wie eine Haube wirkt erst wenn der "Füllstand" in der A-Säule das ZV Steuerteil von unten her unter Wasser setzt, kann es von unten her voll laufen ob der "Deckel" oben drüber ist, hat also für das Absaufen vom ZV Steuerteil keinen Einfluss
  18. braun/rot an Masse legen ist NICHT das eigentliche Steuersignal für ZV zu ! braun/rot kommt vom Mikroschalter am Türschloss, der soll aber erst bei 90° Rechtsdrehung schalten und löst in dieser Position die Entriegelungssperre aus und nur als Nebeneffekt wird intern im Steuerteil auch das Signal für ZV zu mit ausgelöst das eigentliche Steuersignal für ZV zu ist im Kreis der vorderen Türen aber das gelb/blaue Kabel, wenn das auf Masse gelegt wird, sollte das Relais, welches für Schliessen zuständig ist, angesteuert werden das Steuersignal ZV zu erzeugt in der Fahrertür der ZV Motor durch die mechanische Bewegung vom Schloss schon weit vor der 90° rechts Stellung in der Beifahrertür gibt der Mikroschalter das ZV zu Steuersignal aus und NICHT der Stellmotor, das wurde gemacht, damit man sich nicht ohne Schlüssel mit rausgenommen zu haben nur durch runterdrücken vom Beifahrertürpin und Schliessen der Tür aus Versehen aussperren kann da auf der Fahrerseite das Türpin bei Tür offen mechanisch blockiert ist, kann man sich auf der Fahrerseite nicht aus Versehen aussperren der Fahrertür ZV Motor ist sozusagen der "Masterstellmotor" über den auch eine Rückmeldung für auf und zu zum Steuerteil erfolgt
  19. wenn Du an der Sicherung schon nur 5V hast, dann könnte das davor liegende Entlastungsrelais K7 vielleicht den Spannungsverlust erzeugen
  20. glaube nicht der TE hat schon vor über 10 Jahren etwa 5 Jahre lang, wenn auch mehr oder weniger intensiv, versucht es wegzubekommen er wollte sich melden wenn es Neuigkeiten gibt, das war vor 6 Jahren also doktert er seit weiteren 6 Jahren dran herum oder er hat es gefunden und vergessen zu berichten : so ein Geräusch ist aber auch eine tückische Sache wenn sich das Gehör bei der Fehlersuche jedes Mal taub stellt und erst beim Fahren wieder funktioniert ...... wenn die Lauscher also diesen "Defekt" haben, muss die altbewährte Teiletausch-Fehlersuche zum Einsatz kommen, also der Reihe nach alles tauschen bis es weg ist
  21. liegen 12V Dauerplus auf dem rot/schwarzen Kabel an ? wenn ja, dann müssen beim Handbetätigen der Relais die Motoren angesteuert werden, welches Relais Du für Schliessen bzw. Öffnen drücken musst, weiss ich aber nicht, da müsste ich gucken wenn sich trotz 12V Dauerplus nichts tut, könnte die Auslötsicherung auf der Platine ausgelöst haben, siehst Du wenn die Kontaktfahne abgelötet ist, die musst Du dann mal randrücken oder besser wieder verlöten wenn Du ohne Steuergerät die Motoren bestromen willst, musst Du für öffnen am Steuergerätestecker blau mit Masse (braun) verbinden und weiss mit 12V (rot/schwarz)
  22. am Einfachsten kannst Du die Motoren bei geöffnetem ZV Steuergerät durch Handbetätigung der Relais ansteuern
  23. mit der hingerotzten Beschreibung und Fragestellung und den gegebenen Informationen hätte ich nur eine Antwort auf Lager : hat nicht geklappt, musst Du nochmal machen wenn Du wirklich Hilfe willst, dann wäre eine ausführlichere Beschreibung und Fragestellung sinnvoller (m)ein Vorschlag wäre z.B. so : es ist ein 320i Motor (M20B20) es gab Ölverlust an der Kopfdichtung, Einlasseite oder Auslasseite oder beidseitig, vorne oder hinten oder rundherum daraufhin wurde die Kopfdichtung getauscht und in dem Zuge der Kopf geplant den Block haben wir auf Verzug geprüft .... oder eben nicht .... es wurden in dem Zuge der NW-Dichtring samt O-Ring im Flansch erneuert ..... oder eben nicht ...... es kam eine neue Ventildeckeldichtung und neue Gummistopfen der Kippehebelwellen zum Einsatz ..... oder eben nicht ..... es wurden neue Dichtringe am Rohr der Kurbelgehäuseentlüftung verbaut ..... oder eben nicht ..... jetzt leckt es wieder, das Öl sammelt sich Einlasseite oder Auslasseite oder beidseitig, vorne oder hinten oder rundherum es ist genau wie vorher .... oder anders ..... es läuft auch nicht von oben herab auf die Dichtung, es kommt an der Kopfdichtung heraus .... oder es ist nicht eindeutig ..... verstehst Du worum es geht wenn geholfen werden soll ? es geht im detaillierte Informationen zum Problem
  24. da musst Du aber genauer beschreiben, was Du mit "die 2 Benzinschläuche" gemeint hast warum ? weil wir es nicht sehen können was Du gemacht hast, für Dich ist es klar, wir können nur lesen und zumindest ich kann mir verschiedene Varianten von den "2 Benzinschläuchen" vorstellen wenn Du z.B. die Pumpe extern nur mit zwei separaten Schläuchen direkt am Kanister getestet hast, dann muss die keinen Druck erzeugen und läuft natürlich leiser, das drucklose Fördern ist aber nicht der Betriebszustand und damit nicht besonders aussagekräftig für die Fehlersuche wenn Du z.B. die 2 Schläuche an der Tankarmatur abgemacht und in den Kanister gehalten hast, dann muss die Pumpe den Druck erzeugen das ändert die Sache natürlich und auch die Rückschlüsse auf das Fehlerbild wenn Du die Sache mit der Ansaughöhe und dem Kanister aber aussagekräftiger simulieren willst, dann musst Du nur den Saugschlauch in den (natürlich auf Tankhöhe gestellten und optimalerweise durchsichtigen Kanister) stecken und beobachten ob bei sinkendem Benzinstand die Pumpe dort auch lauter wird man kann die Vorförderpumpe nachrüsten, allerdings würde ich nicht dazu raten stattdessen gleich auf eine ohnehin viel leiser laufende Intankpumpe umbauen und die lästige Aussenpumpe weglassen das ist vom Aufwand her die gleiche Arbeit und kostenseitig durch die gute Verfügbarkeit kompletter Tankarmaturen samt Pumpe im Zubehörhandel auch günstiger als der Versuch eine Vorförderpumpeneinheit zu bekommen eine "stärkere" Pumpe braucht der M10 nicht, egal ob die Pumpe nun 5 bar oder 6 bar oder mehr "kann", der Druckregler begrenzt den Förderdruck und die Pumpe muss nur die 2,5 bar vom Druckregler (+ ein klein wenig mehr durch die Strömungsverluste der Leitung) bringen, also keinesfalls 5 bar oder 6 bar, es sei denn die Druckleitung wäre verstopft, was sich aber leicht durch eine Druckmessung direkt nach der Pumpe rausfinden lässt natürlich könntest Du auf einen anderen Pumpentyp umbauen, also statt der billigen Flügelzellenpumpe auf eine schon prinzipiell leiser laufende Walzenpumpe umrüsten, das aber nicht aus Druck- oder Förderleistungsgründen sondern eben aus Geräuschgründen
×
  • Neu erstellen...