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kann ich so aus eigener Erfahrung (noch) nicht wirklich bestätigen und ich mache viel mit M52/54 natürlich "höre" (und lese) ich sowas oft in den Foren und auch aus Werkstätten aber das ist im Internet so ne Sache, 1000 Leute haben mit den Zubehörsensoren keine Probleme, schreiben das aber nicht ins Internet, warum auch ? dann gibt einige bei denen es nicht klappt (aus welchem Grund auch immer .... dazu später) und die machen sich im Internet natürlich Luft dadurch entsteht auch ein etwas verzerrter Eindruck und jetzt mal ein aktuelles Beispiel zu "dazu später" was wieder einmal bestätigt : das Problem steht eigentlich immer vor dem Auto (und ist zu blöd ....) vor kurzem war ich bei nem Kumpel aus dem Ort, hat grad einen e46 mit M54 gekauft der nicht lief, Kompression auf paar Töpfen schlecht und geht auch nicht mehr an war eigentlich als Blechteilespender für den verunfallten vom Sohn gedacht, aber weil die Karosse so gut war, tat es ihm schon leid wenn der Motor zu retten ist, wollte er das Ding dann doch lieber komplett lassen und auf einzelne Blechteilesuche gehen das Ding hatte den KW Sensor im Fehlerspeicher, auch sofort wieder nach dem Startversuch, KW Sensor war von der Werkstatt vom Vorbesitzer aber schon getauscht normalerweise springt so ein Doppelvanos auch mit nur einem einzigen Sensor, also einen der beiden NW Sensoren oder eben dem KW notdürftig etwas verzögert aber dennoch an dieser tat es nicht, obwohl die NW Sensoren nicht "bemängelt" wurden aber es waren ja auch 3 Zylinder mit schlechter Kompression, doch wenigstens etwas "husten" hätte er müssen auf den 3 intakten Töpfen, tat er aber nicht Zündfunke war überall da, aber vielleicht könnte ja die "Ersatzzündung" über die NW Sensoren doch mal nicht so funktionieren oder Steuerzeiten weg ? Ventile krumm ? Kette ? Vanos ? Deckel runter, Steuerzeiten "übergeprüft" gut, eigentlich müsste der .... aber nöö er wollte nicht kann doch nicht sein, ein Motor der garnicht läuft ist doch Kindergartenfehlersuche nun kursieren ja Gerüchte über aufgepumpte Hydros bei kurz aufeinanderfolgenen Startvorgängen, die zu Kompressionsverlust führen hatte ich bisher noch nicht, aber könnte sein, man kann ja auch mal paar Berichten aus den Foren Glauben schenken wie gesagt, ich hatte das bisher noch nicht angeblich muss man lange "orgeln" dann soll das mit der Zeit weg gehen und der Ofen wieder laufen, aber er wollte erstmal nicht ..... wäre vielleicht ganz gut doch mal einen funktionierenden KW Sensor zu haben ..... Funken waren da aber wer weiss ob das wirklich über die NW Sensoren so klappt wie üblicherweise also ich in die Halle und hole mal einen originalen KW Sensor, vielleicht ist ja der neue Hella doch nicht brauchbar (hat das Internet doch recht ?) derweil baut der Kumpel den Hella aus, ich mit paar originalen gebrauchten wieder da, paar mehr dabei, wusste ja nicht ob die alle gehen er unterm Auto, kann nicht so recht um die Ecke gucken, ich soll ihm beim Anfädeln helfen ich leuchte oben rein, sehe was grünes im Block und sag, popel mal den Dichtring raus wir stecken den Sensor erstmal ohne Dichtring rein, das geht leichter, vielleicht müssen wir ja noch paar Mal tauschen bis einer geht Startversuch, es kommt schonmal kein KW Sensor Fehler, also ist der Hella vielleicht doch Scheisse ? haben die Internetlabersäcke doch recht ? egal, also orgeln, der muss kommen, 3 Pötte haben Kompression, wenigstens die müssten mal husten und siehe da, nach etwas orgeln fängt der Haufen an zu leben, nicht richtig gut, mal ne Zylinder abgeschaltet, Fehler gelöscht, es wurde aber besser ein Topf wollte aber nicht, komischer Fehler mit Spule Endstufe im Speicher, also mal Kerze und Spule mit dem benachbarten Zylinder getauscht und dann gingen plötzlich alle Zylinder, der eine Zylinder war wohl doch etwas abgesoffen und wollte mal eine trockene warmgelaufene Kerze haben vielleicht hat der eine Topf auch etwas länger gebraucht um die Hydros wieder in den Arbeitsbereich zu bringen ? wie auch immer, er lief ganz gut, die Rundlaufwerte am Tester wurden auch immer besser während dem Warmlauf guck ich mir so den grade hochgereichten Hella KW Sensor an und denke: hä ? die Blechlasche ist verbogen und der hat einen Dichtring drauf, aber wir haben doch grade einen Dichtring aus dem Block gepopelt dann war es klar mit 2 Dichtringen verbiegt "das Problem vor dem Auto" natürlich die Blechlasche, der Sensor geht nicht tief genug rein, Luftspalt zu gross, aus die Maus nun wollte ich es aber wissen, Lasche grade gebogen, Hella Sensor mal schnell ohne Dichtring wieder rein und ? Hella Sensor funktioniert, also wieder raus und mit Dichtring montiert, Karre läuft mit dem Hella auch ..... erstmal, wie lange der Hälla "hällt" werden wir merken die "Werkstatt" vom Vorbesitzer hatte (sicher nicht unbegründet) den KW Sensor getauscht, nur eben mit Hirn aus, Augen zu und zwei linken Händen mit 10 Daumen dran das Problem stand also wie fast immer vor dem Auto ..... und hat in dem Fall ein Problem durch ein hausgemachtes anderes Problem ersetzt hat der Kumpel Glück gehabt, Schnäppchen gemacht, denn der Eimer hat eine super gute Karosse, noch 1,5 Jahre Tüv und das für lumpige 700€ und wir haben noch nichtmal ein Ersatzteil gebraucht ....... haben quasi nur das Problem vor dem Auto weggemacht der Verkäufer würde sich in den Arsch beissen, wenn er wüsste, dass wir nur die Blödheit seiner Werkstatt "repariert" haben und das ist nur ein Beispiel von den Dingen mit denen ich es ständig zu tun habe
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sie dehnen sich nur elastisch, niemals plastisch, deshalb heissen sie Dehnschrauben ja es gibt Stammtischgeschwätz über Dehnschrauben, das hat aber nicht mit dem technischen Hintergrund zu tun ich habe einen Schraubversuch gemacht und die Pleuelschrauben 100x (ja einhundert mal) mit 20Nm und 70° angezogen und sie sind dabei nicht länger geworden dann habe ich aufgehört, weil nicht zu erwarten war, dass auch die nächsten 100 Anzugsvorgänge nur im Geringsten etwas an der Länge ändern btw. es wäre auch schlimm, wenn Schrauben bis in den plastischen Bereich der Verformung angezogen würden, das widerspäche jeglicher Konstruktionslehre
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entweder 3-polig ohne Schirm verlängern oder 4-polig verlängern und Schirm über einen weiteren Kontakt führen
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der Laststrom für die Waschpumpe wird nur über den Schalter gesteuert, der gibt Masse auf die Pumpe, Plus hat sie ab Stellung R immer das WiWa Relais greift aber parallel zur Pumpe die Spannung (also den Schaltzustand) ab um den Wischer mit anzusteuern ohne Pumpe kann dort schon eine Restspannung mit einem hochohmigen Multimeter messbar sein, das ist aber nichts was die Pumpe auch nur annähernd zum Laufen bringen könnte um es genau zu sagen müsste ich die Schaltung vom Relais mal genauer untersuchen wenn eine Pumpe angeschlossen ist, wirst Du da wohl eher nichts messen
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" Hohe Messpräzision in einem breiten Umgebungstemperaturspektrum " na da kann ja nix schiefgehen
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ach der M20, bei dem gehen ja schon 2 Zylinder drauf um allein schon die innere Reibung zu überwinden, klar wird das Öl dann flott hot
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also bei den induktiven Sensoren ist es mit Zubehörzeug nicht so problemtisch falls das Signal bei einem induktiven Sensor etwas schwächer sein sollte hilft ein geringerewr Luftspalt, wobei die reine Signalstärke nicht entscheidend ist, das Steuergerät wertet nicht die Höhe der Spannung aus sondern die Frequenz und um diese zu ermitteln wird um den Nullpunkt herum getriggert, wie hoch die Spannung absolut ist, spielt nicht so die Rolle
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also um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen : ich würde sagen, nachdem Du die Pleuellager geprüft und bei Bedarf erneuert hast
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leider gibt es beim Ölfiltergehäuse mit Plastikdeckel diese Blindschraube nicht (mehr) so dass man eine andere Stelle suchen muss oder eben auf ein Gehäuse mit Metalldeckel rückrüsten
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unnötig teures Öl für den ersten Einlaufvorgang das hätte ich so nicht gemacht, das Öl läuft wegen der Rückschlagventile nicht bis in die Ölpumpe und befüllt diese rückwärts, die Ölpumpe bleibt also leer stattdessen saugt sich der Ölfilter voll und bildet vollgesaugt einen stärkeren Widerstand für die unbefüllte Ölpumpe, die kann dann schlecht ansaugen hoffentlich sitzt der Öltemperaturgeber nicht in dem Zusatzflansch denn dann misst der dort zu wenig, weil der Flansch nicht heiss genug wird und die wirkliche Öltemp abbildet für Öldruckgeber und -Schalter hingegen sind Stichleitungen kein Problem, aber die Temperatur "kriecht" nicht in so einen Flansch hinein
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da der Umbau von VFL Gaser auf e36 318is nicht so ganz problemlos mit "umpinnen" zu machen ist, solten wir vorab besprechen welchen Weg Du gehen willst erst dann kann über Pinbelegungen, Kabelfarben usw. diskutiert werden Möglichkeit 1 : den runden Motorstecker an die Spritzwand montieren aus dem Stück Kabel am runden Stecker dran und einem Stück alten Gasermotorkabelbaum mit dem eckigen Motorstecker dran einen Adapterkabelbaum herstellen Möglichkeit 2 : den Runden Motorstecker an die Spritzwand montieren den eckigen Motorstecker weglassen und die Kabel vom runden Motorstecker direkt in den Sicherungskasten legen und dort drin "umkabeln" Möglichkeit 3 : den eckigen Motorstecker vom VFL behalten den Motorkabelbaum mit einem Stück alten Gasermotorkabelbaum mit dem eckigen Motorstecker dran auf eckigen Motorstecker umbauen egal was Du tun willst, es werden sich nicht alle Probleme damit lösen lassen DZM und Verbrauchssignal müssen beim VFL an den 3-poligen weissen Stecker über dem Handschuhfach angeschlossen werden üblicherweise fischt man die Kabel neben dem Steuergerät aus dem Kabelbaum heraus und verwendet den alten 3-poligen Gegenstecker vom Gaser um es steckbar zu haben was dem Gasermodell fehlt, ist die Verkabelung der Benzinpumpe samt Sicherung im Sicherungskasten das musst Du auf jeden Fall durchs Auto ziehen dann brauchst Du eine Tankarmatur mit Intankpumpe samt Benzin Vor- und Rücklaufleitungen wenn Du es richtig machen willst, müsste auch noch der Aktivkohlefilter samt Leitung bis zum Tank verlegt werden allerdings kannst Du den auch weglassen und die Entlüftung hinten am Tank so offen lassen wie sie ist und eigentlich brauchst Du auch einen Tank für Einspritzermodelle mit integriertem Schlingertopf ansonsten wirst Du bei wenig Tankfüllstand bei gewissen Fahrzuständen Aussetzer wegen fehlender Spritversorgung bekommen können in dem Fall tritt das besonders in Rechtskurven oder auch beim Beschleunigen auf warum ? der Vergaser hat eine Schwimmerkammer, die als "Speicher" dient, kurzzeitiges Luft ansaugen im Tank wird dadurch gepuffert der Einspritzer reagiert aber sofort auf aussetzende Spritzufuhr deshalb haben die Tanks der Einspritzer einen Schlingertopf am Boden eingebaut, in den der überschüssige Rücklaufsprit reingerotzt wird aus diesem Topf saugt die Benzinpumpe an, damit wird der Schlingertopf zum kurzzeitigen Benzinspeicher auch wenn der Sprit um den Topf herum kurz wegschwappt, bleibt das System mit Sprit versorgt .... nur dass es mal erwähnt wurde .....
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laufen wird er aber nur, wenn Du die Verschlauchung auch auf "richtig" änderst es können evtl. noch mehr Schlauchdreher passiert sein, die aber letztlich nichts daran ändern, dass der Druckregler nix absteuern konnte Du solltest das deshalb nochmal genau prüfen, sonst läuft er vielleicht garnicht mehr zuerstmal müsste die Tankarmatur etwa 90° im Uhrzeigersinn gedreht werden, dann kommst Du auch besser an die Schlauchanschlüsse ran der Druck kommt an dem Anschluss der Tankarmatur raus, der einen Bogen macht, von da gehst Du an die Metall-Vorlaufleitung hinter dem Schweller vorne am Ende der Metall-Vorlaufleitung geht es im Motorraum durch den Benzinfilter und von da an die Einspritzleiste der Rücklauf kommt aus dem Druckregler im Motorraum heraus, geht im Motorraum an die Metall-Rücklaufleitung hinten geht von der Metall-Rücklaufleitung dann ein Schlauch an den geraden Anschluss der Tankarmatur auf dem Tank ist eine dünne Metalleitung für 8x13 Benzinschlauch drauf die wäre original bei Deinem Modell eigentlich für den Rücklauf, die kannst Du aber auch für den Vorlauf verwenden, wenn es Dir mit der Verschlauchung dann besser gefällt einen 8x13 Schlauch wirst Du aber über den Tank legen müssen, es sei denn Du besorgst Dir die zweite Metalleitung für 8x13 Schlauch auf dem Tank und zum Thema Benzinschlauch, wenn Du schonmal dran bist, lies Dir das mal durch (ich kopiere das mal hier rein, will es nicht nochmal schreiben) es ist NICHT der Preis der es ausmacht, viele (besonders örtliche) Teilehändler verkaufen teuren Schlauch der genausowenig taugt wie der aus ebay etc. es ist das Material auf das es ankommt, verwendet werden bei den in Frage kommenden Schläuchen z.B. NBR ( Nitrile Butadiene Rubber ) ist Nitrilkautschuk oder im gängigen Sprachgebrauch auch einfach Gummi das Zeug ist zwar benzinfest aber mit Alkoholanteilen im Benzin kommt es (auf Dauer) nicht zurecht der Temperaturbereich ist, auf den e30 bezogen, auch als eingeschränkt anzusehen CR ( Chloroprene Rubber ) Chlorbutadien-Kautschuk oder im gängigeren Sprachgebrauch auch einfach Neopren das Zeug ist nicht benzinfest, wird nur als Außenhülle zum Witterungsschutz verwendet FKM (früher FPM ) ist ein Fluorkautschuk und wird heutzutage auch gerne Viton genannt das Zeug hat sehr gute Eigenschaften in Bezug auf Kraftstoffbeständigkeit, Alkohol usw. ECO (Epichlorhydrin-Kautschuk) ist besonders ozonfest, wärme- und witterungsbeständig in Deutschland ist ja alles in einer DIN Norm geregelt, für Kraftstoffschläuche ist es die DIN 73379 aber wenn der Schlauch laut Händler nach DIN73379 ist, dann taugt der noch lange nicht für alles, denn die Schläuche sind in Unterkategorien eingeordnet und da liegt der Hase im Pfeffer um das mal etwas aufzudröseln z.B. DIN 73379-1 Typ B ist ein einlagiger Gummischlauch mit außen liegendem Textilgeflecht welches als Druckträger fungiert weitere Erklärungen dazu sind sinnlos, denn wer sich sowas aufschwatzen lässt, ist selber schuld, das geht für Rasenmäher und so Zeug aber nicht fürs Auto DIN 73379-1 Typ 1A ist für Intankeinsatz gedacht, Innenseele und Außenseele ist NBR dazwischen als Druckträger ein Textilgeflecht Temperaturbereich: -35 bis +90 °C, kurzfristig +110°C und genau für diesen Einsatzzweck (Intank) taugt der, aber nicht für was anderes, denn der ist z.B. bei Außeneinsatz nicht witterungsfest DIN 73379-1 Typ 2A ist ein Schlauch mit Innenseele aus NBR und Außenmantel CR, dazwischen als Druckträger ein Textilgeflecht, Temperaturbereich: -35°C bis +90°C, kurzfristig +110°C das ist leider der wohl am meisten angebotene "Kraftstoffschlauch" aber der taugt eben nur bedingt als Intankschlauch geht der schonmal garnicht, weil die CR Außenhülle nicht benzinbeständig ist, die dient nur dazu den Schlauch witterungsfest zu machen beim Einsatz im Motorraum kommt das Temperaturproblem ins Spiel und im Zusammenhang mit dem allgegenwärtigen Alkoholanteil im Benzin kommt es dann bei druckbeaufschlagten Schläuchen zu vorzeitigem Ausfall durch äußerlich sichtbare Rissbildung der CR-Schicht und Kraftstoffaustritt enge Biegungen, Hitze, dauerhafter Druck, besonders wenn alles zusammenkommt, machen diesen Schlauch ganz schnell fertig oft kommt man mit gerade neu gemachten Schläuchen grade mal eine Tüv-Periode hin, für den "letzten Tüv" vor der Verschrottung reicht das Zeug an Stellen mit wenig Temperatur und wenig bis keinem Druck (z.B. Rücklauf) und Verlegung ohne enge Radien hält der auch einigermaßen und ja, es gibt da wohl auch "Qualitäten" die u.U. am Preis merkbar sind (oder sein sollten .....) aber das Problem mit dem "am Ende doch nicht halten" haben sie alle DIN 73379 / 3E ist ein Schlauch mit Innenseele aus FKM und ECO Außenhaut, dazwischen als Druckträger Aramid-Textilgeflecht Temperaturbereich: -30°C bis +110°C Dauertemperatur und das ist der Schlauch der Schläuche, das NonPlusUltra sozusagen einmal kaufen, einmal "bluten" beim Bezahlen, einmal einbauen und für immer Ruhe haben ja, dieser Schlauch kostet je nach Händler mindestens 5x soviel wie der Typ 2A Dreck aber in diesem Fall ist es wirklich gut angelegtes Geld (meine Meinung)
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..... das wissen wir ..... eine Intankpumpe (in dem Fall "nur" eine Vorförderpumpe) und eine externe Inlinepumpe hinter dem Schweller die Vorförderpumpe im Tank macht mit um die 0,3 bar fast keinen Druck, speist nur die Inlinepumpe, nochmal : es ist bei diesem Modell nur eine V O R F Ö R D E R P U M P E im Tank dann hat das Modell die Inlinepumpe hinter dem Schweller, die den wirklichen Kraftstoffdruck erzeugt soweit so gut Du hast nun aber keine Vorförderpumpe zu Deinem Modell passend sondern eine Intankpumpe von neueren Modellen verbaut, die nicht nur "Vordruck" erzeugt, sondern den vollen Krafstoffdruck woran erkenne ich das ? die Intankpumpe für vollen Benzindruck hat einen anderen Stecker mit 2,5mm Pins, die Du "professionell" adaptiert hast die Inlinepumpe hinterm Schweller könntest Du damit weglassen, weil schon aus der Intankpumpe genug Druck kommt das Hauptproblem steht wahrscheinlich wie fast immer vor dem Auto, aber das nur nebenbei ich denke nämlich Du hast ein Kraftstoffproblem mit zuviel Kraftstoffdruck und ich meine auch zu wissen warum denn anhand der Bilder sieht es schwer danach aus, also ob Du den Ausgang der Intankpumpe an den Kraftstoffrücklauf angeschlossen hast, dort liegen also dann gut 5bar Druck an wo eigentlich keiner sein sollte die Inlinepumpe hinter dem Schweller saugt (ungefiltert !) über den Rücklaufanschluss der Tankarmatur an und drückt gut 5bar in den Vorlauf der Einspritzleiste wieso glaube ich das zu sehen ? Du hast einen Adapter vom dickeren saugseitigen Schlauch der Inlinepumpe auf den dünneren Rücklaufanschluss der Tankarmatur verbaut o.k. ich kann mich auch täuschen, nur sieht es eben so aus was passiert jetzt : der Benzindruckregler würde gerne Sprit in den Rücklauf ablassen um die ankommenden gut 5bar der Inlinepumpe hinter dem Schweller auf 3bar Druck zu reduzieren nur klappt das eben nicht, weil Du rückwärts in den Ausgang der Intankpumpe nichts reinbekommst, die hat ein Rückschlagventil und selbst wenn die keins hätte, würde sie mit über 5bar "dagegenhalten" wenn sie läuft und keine Reduzierung auf 3bar möglich machen, Du hast also über 5bar vor und nach dem Druckregler was machst Du jetzt ? Benzindruck messen, einmal Vorlauf an der Einspritzleiste und einmal Rücklauf am Ausgang vom Benzindruckregler, dann wissen wir ob ich richtig liege oder nicht und dann reden wir weiter
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Du hast also eine "Volldruck" Intankpumpe eingebaut (sieht anhand vom Stecker mit den 2,5mm Rundpins so aus) und danach nochmal eine (in dem Fall dann völlig überflüssige) "Volldruck" Inlinepumpe aussen hinter dem Schweller ? was bitte ist das für ein Unsinn ?
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hier siehst Du was es mit den 3 Drähten auf sich hat 2x Signal und einmal Schirm, weil sich die Folie nicht auf den Stecker kontaktieren lässt, läuft ein unisolierter Schirmdraht mit durch das Kabel es ist ein induktiver Sensor, manche sagen auch VR Sensor dazu, der macht nichts anderes als einer aus dem M40/42/43 also wird das auch mit so einem funktionieren musst natürlich die winklige Einbaulage zum Geberrad beachten, verdreht gehts dann nicht oder zumindest schlechter
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die Frage ist falsch gestellt richtig gefragt: warum (gleich) große Kat`s bei vergleichbarer Motorleistung ? und da ist die Antwort leicht nachvollziehbar: weil eine vergleichbare Abgasmenge durchgehen muss
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ja ist der finale Stand mit den (höchstwahrscheinlich.....) als 276/276° identifizierten dbilas NW aktuell gibt es Wellen mit der Kennung wohl nicht mehr, wir hatten mit dbilas Kontakt um sie zu identifizieren und die Einstelldaten zu bekommen anhand der Kennung hätten es laut dbilas 3 verschiedene "ältere" Wellen sein können, die nicht mehr im Programm sind am Ende war aber eigentlich nur die 276° auf Grund der Messungen einigermaßen treffsicher zuzuordnen natürlich waren die Daten zu den Wellen bei uns irgendwann mal vorhanden aber über die vielen Jahre ist das abhanden gekommen und wir mussten "nachfragen" die Wellen waren ja vorher in einem ansonsten serienmässigen M42 und der war trotz angeblich dafür angepasstem dbilas Chip fast unbenutzbar, unakzeptabler Leerlauf, untenrum grottenschlechter Drehmomentverlauf, schwieriger Kaltstart, allerdings hatte der obenrum schon anständig Dampf der 2-Liter mit der RHD (42mm Klappen und lange Trompeten) ist mit den gleichen Wellen eine andere Welt, hier funktioniert das dann wie man es eigentlich haben möchte das ist im Leerlauf wie eine Miezekatze, geht untenrum ab 2000 U/min schon wirklich brauchbar los und dreht ohne merkliches Drehmomentloch völlig unspektakulär bis Ende aus abgasseitig kommt nach dem Serienkrümmer ein Stück angepasstes M20 Rohrzeug und nach dem original positionierten M20 X Rohr geht es mit zwei e39 528i Metallkats samt dem daran serienmässig angebrachten kleinen MSD weiter 2x45mm doppelflutig durch einen M20 Edelstahl Absorber Polentopf raus es würde sich wahrscheinlich mit kleineren (leichteren) Rädern sicher viel "dynamischer" anfühlen als mit den 8,5 + 10x17 mit 215/40 + 245/35 drauf
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das ist aber nur der Motorraum Kit zum UMRÜSTEN und nicht zum Nachrüsten einer Klima, denn dazu fehlt etwa die Hälfte
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natürlich hat er eine Frage gestellt, das habe ich schon gelesen und das war auch der Grund für meinen Beitrag, eben weil er eine Frage gestellt hat genau das wollte ich damit klarmachen
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bin ich noch garnicht drauf gekommen, will da jemand künstlich den Traffic erhöhen um mehr Einnahmen zu bekommen ? .... ein Schelm wer Böses dabei denkt ...... oder wir werden beobachtet, Tüv, Dekra, KBA suchen schon nach Kat-Kesseleinkittern aber den Malachit werden sie nicht mehr schnappen
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das muss systematisch gesucht werden, möchtest Du diesen Weg gehen ? wenn ja, dann bin ich gerne behilflich
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mal ein kleiner Tip für "neue Mitglieder" es ist prinzipiell gut über die Suche selbst nach Antworten zu suchen anstatt Fragen zu stellen, die schon -zig fach abgehandelt wurden aber wenn ein alter Beitrag ausgegraben wird, dabei bitte immer auf das Datum achten der User Malachit hat vor über 10 Jahren den letzten Beitrag in diesem Thema geschrieben und war vor genau 7 Jahren das letzte Mal hier online (bekommt man angezeigt, wenn man auf den Namen klickt) es macht also wenig Sinn, jemandem eine Frage zu stellen, der seit 7 Jahren hier nicht mehr reingeschaut hat und dann eine Antwort zu erwarten
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eigentlich sollte sie ja aus sein wenn die Türen zu sind die Aussage "glimmt nur" hört sich an als ob Du erwartest dass sie nicht "nur" glimmt sondern richtig leuchtet vielleicht hab ich da auch was missverstanden ? und da sollte sie ja leuchten, also ist das auch falsch was ist mit "das Relais" gemeint ? es gibt ein Komfortrelais für die EFH`s welches aber mit dem Licht nix zu tun hat es gibt je nach Ausstattung ggf. noch ein Innenlichtverzögerungsrelais welches für die Lampe zuständig ist
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offene Düsen gehen natürlich auch, man muss einfach nur im Leerlauf genug Öldruck haben, wenn man das beachtet, ist es kein Problem offene zu fahren es ist auch nur im Leerlauf ein Problem, da der "Ölverbrauch" im Motor nicht drehzahlabhängig ist, die Fördermenge der Pumpe allerdings schon größere Pumpe, dickeres Öl, Ölkühler, höhere LL-Drehzahl sind so die Massnahmen um mehr Öldruck im LL zu haben BMW hat das mit den Ventilen drin ja gemacht, weil es mit der 0W-irgendwas Panterpisse und den möglichst niedrigen LL-Drehzahlen noch irgendwie gehen musste