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BMW Benzinmotoren mit 45mm Pleuellagerzapfen ab Bj. 88 haben alle das gleiche Problem mit den Pleuellagern welche Motoren sind das ? na fast alle .... m20/40/42/43/50/52/54 ..... es sind überall die gleichen Lager verbaut, vom 316i bis zum 330i ..... und sie halten nicht ewig das hat nichts mit "Qualität" von irgendwas zu tun, es ist die Konstruktion mit unterbrochener Öldruckversorgung für die Pleuellager, weil die Hauptlager keine umlaufende Ölnut mehr haben und die Kurbelwelle keine Querbohrung hat bis 88 hatten die m20 Motoren (was anderes gabs ja nicht) noch eine umlaufende Ölnut in den Hauptlagern und dadurch kein so auffälliges Pleuellagerproblem, weil der Öldruck ständig anliegt und nicht nur auf der hlaben Kurbelwellenumdrehung die Dieselmodelle haben auch die 45mm Pleuellagerzapfen und Hauptlager ohne umlaufende Schmiernut, ABER ! die Diesel haben eine Querbohrung im Hauptlagerzapfen der Kurbelwelle, wodurch der Öldruck dann doch wieder über die gesamte Umdrehung anliegt, sonst würden die Pleuellager das dort wohl nicht aushalten, auch wenn es beim Diesel die teureren Sputterlager sind, Ölmangel und Gleitlager passt nunmal nicht zusammen
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wenn beim m20 die Ölwanne zu tief ist, also tiefer als der Achsträger, dann sind doch die Motorlager zusammengefallen da würde ich ansetzen, erstmal neue rein und ggf. noch paar Unterlegscheiben dazu tun, dürfte das einfachste und billigste sein
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es gibt 2 Mitnehmerflansche : einen Flansch für das kleine Radlager, der ist in allen Trommelbremslenkern verbaut UND in allen Scheibenbremslenkern bis 9/85 egal ob mit oder ohne ABS, in diese Lenker passen nur die "dünnen" Antriebswellen mit den kleinen Gelenken, weil für die großen Gelenke der Platz drumherum im Lenker nicht reicht, von der Verzahnung her würde es schon passen dann gibts einen Flansch für das große Radlager, der ist in allen Scheibenbremslenkern ab 9/85 ohne und mit ABS verbaut, da passen dann im Prinzip alle Antriebwellen rein
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genau so würde ich das machen übrigens ist es egal ob die Laufrichtung beibehalten wird, nach lumpigen 400km hat sich an dem Riemen noch garnichts verändert und ja : die Hersteller der Riemensätze wollen natürlich mehr davon verkaufen, deshalb sagen die "nicht wieder verwenden" und "einen entspannten Riemen nicht nochmal spannen" alles Humbug ich würde einen nach z.B. xx tkm leicht locker gewordenen Riemen sogar nochmal nachspannen, dann hält der länger durch als wenn man den nicht spannt natürlich muss man wissen was man da macht, wer es z.B. schafft einen neuen Riemen so zu "spannen" dass er pfeift, der hat das Gefühl dafür nicht und sollte nicht dran gehen
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indem man den defekten klemmenden Kettenspanner gegen einen funktionierenden tauscht
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das kommt ganz drauf an wie herum diese Einstellvorrichtung eingesetzt ist, wer weiss schon ob da mal jemand dran war der die Einbaurichtung vielleicht nicht nach Vorgabe beachtet hat da hilft im Zweifelsfalle nur ausprobieren also Handbremsseile erstmal ganz lose stellen besagte Einstellvorrichtung durch das Radschraubenloch solange drehen bis das Rad sich nicht mehr drehen lässt, dann 3 bis 4 "Klicks" zurück und es muss wieder leicht laufen dann mittels Handbremsseilen so stellen dass sich die Räder bei der 3. und 4. Raste spürbar jeweils gleich schwer und bei 5. Raste fast nicht mehr von Hand drehen lassen
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Alternativ koennte man wohl auch das Saugrohr vom E36 M42 verwenden, das sollte etwas Platz an der richtigen Stelle schaffen. Dann E30 M42 Halter & Hydrolager (Leider hatte die Autoverwertung Nill genau diese Teile nicht vorraetig). glaub nicht dass man damit mehr Platz bekommt Ach nee, ich will nicht... Da findet sich bestimmt noch eine andere schoene Stelle na dann such mal schön .... ich hab das an einem ausgebauten Kopf untersucht, wo ich sehen konnte wo Wasser lang geht und wie dick die Wandungen sind, meistens ist irgendwas nicht so wie man es braucht und das da hinten ist die für mich einzig brauchbare Stelle, die schon Plan ist (!!!) wo das Material dick genug für ein paar Gewindegänge ist und wo man ohne Röntgenblick eine ungefährliche Stelle erwischt die auch noch direkt in den Wassermantel geht und wo man sogar beim komplett zusammengebauten Motor gut rankommt plug&play passt doch nie was Yep. Alternativ koennte man lt. Forum die komplette Peripherie vom M42 E30 verbauen, Klopfsensor etc. entfallen dann jedoch. also wenn ich schon einen M44 hätte, dann würde ich nicht rückrüsten auf ohne Klopfregelung und ohne Schaltsaugrohr, bestenfalls auf e36 m42 Stand mit Luftmengenmesser statt Luftmassenmesser, wobei ich da auch schon wieder Stirnrunzeln bekommen würde @ Gert: Ein grosses Problem scheint dann ja noch die automatische Begrenzung der Drehzahl bei ca. 5200 U/min zu sein. Du hast ja ein passendes Modul fuer die Tachoeinheit entwickelt. Habe grosses Interesse das sollte kein Problem sein, ich hab noch fertige Module da, aber ich muss es in den Tacho einbauen, das ist eigentlich nicht für ausserhalb montieren gedacht, sieht ja auch hässlich aus so ein extra Modul irgendwo rumbaumeln wenn Du eine Facelift Karosse hast, bei der Pin14 auf dem Motorstecker Autoseitig mit blau/gelb belegt ist, dann musst Du nichtmal ein Kabel ziehen, dann kann ich es so rauslegen dass es dort ankommt, den grünen Zusatzstecker brauchst Du dann auch nicht dafür
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Motorelektrik: Bedeutet, Du hast einen M44 Kabelbaum genommen und den so sauber wie geht auf den E30 Stecker angepasst? Denke mal es gibt keinen Kabelbaum, der plug&play hier passt... nein, bei mir war es kein M44 sondern ein M42 aus dem e36 was aber kabelbaumseitig vergleichbar ist ich hab immer nen Tag zu tun, egal ob ich einen M50/52 Kabelbaum auf e30 anpasse oder nen anderen aus dem e36 (s50, m42/44) weil es mit "umpinnen" bei mir nicht getan ist, ich will das richtig haben und nicht die Relais und den Diagnosestecker irgendwo rumbaumeln lassen, wo sie eigentlich nicht hingehören .... ich weiss ich bin bescheuert, aber das geht mit 50 nicht mehr weg ....
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[Mirko_325eta;1218022]Wäre super, wenn Du dann mal ein paar Erfahrungen mit uns teilst. ich mische mich mal ein, wie immer Interessieren würde mich zum Beispiel, welche Motorlager Du verwendet hast, wie der Motor steht mit den Lagern steht ich habe den damals mit m40 Motortragarmen und M40 Motorlagern verbaut, bisschen untergelgt weil der 16V doch was schwerer ist und die Lager ziemlich belastet besser wären natürlich M42 Tragarme und die dazu passenden Hydrolager, aber das war grad nicht da wieviel Platz zwischen DiSa und Bremsflüssigkeitsbehälter ist ganz wenig, ich hatte den VFL Ausgleichbehälter draufgesteckt, dann ging das so grademal Gestaltung der Abgasanlage da hatte ich einen e30 M42 Kat benutzt, der vom e36 war an den Hosenrohren unpassend Lage des Fernthermometergebers hinten am Kopf auf der Planfläche oben links neben dem Plastewasserstutzen kann man ein Loch bohren und M12x1,5 Gewinde reinmachen, wo das am besten geht und man innen nichts "erwischt", kann man bei abgenommenem Stutzen gut sehen bzw. ertasten Motorelektrik etwa 1 Tag Arbeit wenn es richtig unter den M40 Kabelschacht passen soll und der Diagnosestecker nicht irgendwo rumbaumeln soll, da sind viele Kabel zu kürzen oder zu verlängern, maches fliegt auch raus, Motorschaltplan ist unumgänglich wenn man es fehlerfrei haben will
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hast Du das Rückschlagventil in der Unterdruckleitung zum BKV schon geprüft ? hält der BKV nach dem Motor abstellen den Unterdruck und wie lange ?
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Warum sind die Spiegel schwarz ? weils mit roten Spiegeln an der Chromkarre einfach nur beschissen aussieht
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prinzipiell gilt : guter Leerlauf = wenig Überschneidung (Einlass spät, Auslass früh) mehr Drehmoment im mittleren Bereich = viel Überschneidung (Einlass früh, Auslass spät) mehr Leistung obenrum = Einlass spät, Auslass spät
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so hab auch ein vfl motor der in mein vfl cabrio (mit nfl technik) soll bzw. er ist schon drin. da gehts ja schon los, ist das vfl Cabrio nachträglich auf nfl Technik umgebaut worden ? wenn ja, aus welchem Baujahr stammt diese ? oder ist es ein nfl Cabrio welches noch die vfl Karosse ab Werk hatte generell ist auch das genaue Baujahr wichtig, vom Motor UND vom Fahrzeug es gab fast in jedem Modelljahr kleine Änderungen im elektrischen Bereich, nicht nur von vfl auf nfl, manches stört nur durch "nicht funktionieren" anderes stört zusätzlich durch "aufsteigenden Rauch" der auch mal das ganze Auto abbrennen lassen kann Wollte nochmal nachhaken wie es mit den nötigen Umbauten aussieht ? - ölstandgeber hatter (normalerweise) - einspritzleiste (ansauge MUSS runter oder?) wieso sollte sie runter müssen ? - wasserpumpe (nur die pumpe oder auch noch schläuche? ) ok die forensuche hat mich aufgeklärt!!! Am Kabelbaum muss wirklich nichts gemacht werden? wo hast Du das denn her ? der Motorkabelbaum passt zwischen vfl und nfl mal garnicht zusammen mindestens sind DZM und Verbrauchssignal und die Klemme 15 fürs Benzinpumpenrelais zu ändern ggf. noch die Stromversorgung fürs ABS wenn das nfl Modell nicht grad eins der ersten ist Der Kühlerkreislauf ist auch anders, möchte den von NFl zwecks Ausgleichbehälter übernehmen. Einfach alles vom NFl-Motor übernehmen? ja, alle anderen Zwischenlösungen sind irgendwie Pfusch, können aber auch funktionieren Ich wäre über schnelle und hilfreiche Antworten super glücklich...
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wenn man nun die ET35 bei IX Achsen mal auf die schmaleren Achsen beim normalen e30 zuückrechnet, kommt man bei vergleichbar ET20 raus und sowas als 8x17 ist recht leicht unterzubringen, natürlich nicht mit 235/45 ....
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das ist normal, dass er zuviel anzeigt der 6-Zylinder Codierstecker ist für eine 7000-er Skala ausgelegt und nicht für eine 8000-er das Instrument, also der DZM "unter" der Skala ist immer der gleiche, egal ob 7000-er oder 8000-er Skala wenn Du die 8000-er Skala drauf lassen willst, brauchst Du z.B. ein Zusatzmodul, welches den Fehler korrigiert (diesbezüglich könnte ich Dir helfen)
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das auf dem Bild ist aber als Scherz gemeint, oder ? wer fährt denn mit sowas rum ?
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Auflagen aus dem Gutachten dazu: VA: 1. Radhausverkleidung entfernen 2. Radhäuser im vorderen und hinteren Bereich Innenseite nacharbeiten 3. Nachgearbeitete Bereiche mit U-Schutz versehen. 4. Bördelkante Kotflügel komplett umlegen und Radhäuser herausziehen (Maß Radhaus zu umgelegter Bördelkante muß 390mm, gemessen in Radhausmitte). 5. Federbeine und Querlenker ausbauen. Serienmäßige Lager durch Hartge-Teile ersetzen. 6. Lenkeinschlagbegrenzung erforderlich HA: 1.Radhäuser im vorderen und hinteren Bereich auf der Innenseite nacharbeiten. Nachgearbeitete Bereiche mit U-Schutz versehen. Bördelkante komplett umlegen und Radhäuser herausziehen (Maß Radhaus zu umgelegter Bördelkante muß 340mm, gemessen in Radhausmitte). 2. Die nachgearbeiten Bereiche mit U-schutz versehen. war nicht im Titel zu lesen : Was passt ohne große Arbeiten drunter
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zu der Zeit gabs ja noch keine niedrigeren Querschnitte
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zeig uns doch mal einen 17" Reifen mit "235-er Breite" und e30 tauglichem Abrollumfang
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auch wenn so eine Simulation eben nur eine Simulation ist, aber was sehen wir da ? 100m / 400m / 1000, Zeiten sind nur lumpige 0,4s schlechter beim lang übersetzten Auto die Beschleunigungswerte liegen je nach Geschwindigkeit max. 0,8s über dem kurz übersetzten Auto, meist ist es sogar deutlich weniger Unterschied 0-80 ist sogar gleich, 0-120 nur 0,1s schlechter, 0-180 sind es lumpige 0,3 s ! das kurz übersetzte Auto fährt dem lang übersetzten also bis 180 "satte" 15m also 3 Wagenlängen davon, bis hierhin ist es ein wenig schneller aber .... Top Speed ist beim kurz übersetzten 183 und 2 min später kommt das lang übersetzte mal ganz locker mit einem Top Speed von 188 vorbei und ist nicht mehr aufzuhalten was ist nun eigentlich das schnellere Auto ? welches das sparsamere ist, darüber muss man anhand der Werte ja garnicht erst diskuieren .... worum ging es eigentlich ? ach ja um Sprit sparen
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das solltest Du doch nach dem Lesen der Beiträge nun so langsam verstanden haben Du musst die Übersetzung im Hinterachsgetriebe so wählen, dass die Gesamtübersetzung im 4. Gang so ist wie vorher im 5. Gang damit hast Du den 4. zum erreichen der V-max. und der 5. ist zum Drehzahlsenken, V-Max. wirst Du im 5. mangels Drehoment nicht mehr errichen können, aber bei etwas geringeren Geschwindigkeiten sind die Fahrwiderstände geringer, so dass es dort reicht
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wenn die Größe nicht explizit angegeben ist, kann man die ja auch ganz ganz klein machen .... für die Wegelagerer hat man dann wenigstens was zu vorzeigen
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Automatikgetriebe : http://img.tapatalk.com/5b0a5180-0d1e-101a.jpg Automatikgetriebe: Lautsprecher links vorne, darunter Licht für Leuchtweitenregulierung: Seitenblinker im Koflügel vorne links : Automatikgetriebe: http://img.tapatalk.com/d9e63448-dd0f-b307.jpg
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und nun ist die Kacke am dampfen .... wie ich leider von Anfang an vermutet hatte mehr Platz am Einlass ist irgendwie nötig, würde ich sagen, sofern bei der Messung der Steuerzeiten per Öffnung in OT einlass- und auslasseitig die Tabellenwerte für die Nockenwelle erreicht wurden, und nicht nur auslasseitig gemessen wurde, das wäre mir zu ungenau aber dicke Dichtung allein wird die Gefahr nicht ganz bannen besser wären Ventiltaschen (größere) oder man setzt das Ventil im Kopf etwas zurück, also Sitzring tiefer fräsen, aber dabei richtig hinschauen, nicht dass es zur Leistungsbremse wird, legt man die Dichtfläche ganz nach aussen am Ventilteller, dann muss man den Ring eh tiefer fräsenevtl. muss man eben noch mit dem Korrekturwinkel ein bisschen was retten man kann auch das Ventil selbst noch etwas bearbeiten, also weiter schleifen damit es tiefer sitzt, aber dann auch den Teller oben drauf wieder nacharbeiten, nicht dass bei offenem Ventil dann wieder was im Weg steht und zu Leistungsbremse wird eine leicht spät stehende NW bringt obenrum bisschen mehr Leistung, kostet aber untenrum was, damit sollte man es also nicht übertreiben mein Tip: überall (Dichtung, Sitzring, Ventil ggf. NW-einstellung) paar 10-tel geholt und dann sollte das schon auf einen verträglichen Sicherheitsabstand kommen