ich versuche das mal zu erklären, es ist eigentlich recht einfach einzugrenzen wenn das Ausrücklager auf der Führungshülse oder der Ausrückhebel auf dem Ausrücklager klappert, dann hört das normalerweise bei leichtem Treten auf das Kupplungspedal auf, also so dass das Lager zwar merklich belastet ist, aber die Kupplung noch nicht ganz trennt, das Getriebe also weiterdreht wenn das Ausrücklager summt oder pfeift (also nicht klappert) wenn die Kupplung getreten wird, dann ist es hinüber wenn die Federn in der Kupplungsscheibe klappern, dann hört das erst auf, wenn das Kupplungspedal soweit getreten wird, dass die Kupplung trennt und die Scheibe zum Stillstand kommt wenn das Getriebe klappert, also wenn es Zahnflankenspiel hat, dann hört das auch erst auf, wenn das Kupplungspedal soweit getreten wird, dass die Kupplung trennt und die Getriebewellen zum Stillstand kommen wenn nun bei einigen trotz Kupplungstausch und Ausrücklagertausch das Klappern nicht weg ging, dann hatten sie eben das typische Zahnflankenspiel vom 260-er Getrag in Verbindung mit leicht unrundem Leerlauf wenn nun einige das Klappern durch einen Kupplungstausch bzw. Ausrücklagertausch wegbekommen haben, dann hatten sie eben kein klapperiges 260-er Getriebe, sondern den eher selteneren Fall von klapperiger Kupplungsscheibe bzw. Ausrücklager/hebel