Wenn die "Chemie" allgemein nicht stimmt, wirds schwierig. Aber selbst wenn sie nicht stimmt, sollte es hinterher keine Gründe geben, hinterher in Foren zu fragen, was die Werkstatt wohl genau damit meint. So etwas MUSS man sich von dem erklären lassen, der auch am wagen war. Mir ist aber wieder eingefallen, dass ich bei der letzten Reparatur in besagter Werkstatt vor zwei Monaten keine Rechnung bekommen habe .... Meinst du allgemein eine Rechnung und es ist zudem noch ein Betrag fällig? Und nein ich stelle mich nicht stundenlang in eine Werkstatt, um zu überwachen ob die Leute meine Anweisung auch verstanden haben. Ich gehe arbeiten. Was für ein Quatsch. Musst du auch nicht. Warum stundenlang....?? 1. Im Normalfall fahre ich hin, worauf der auftrag angenommen wird - Normalerweise wird die Überprüfung (sofern intensiv etwas überprüft werden muss) in Rechnung gestellt, wobei bei einer erfolgten Reparatur der Betrag angerechnet wird. 2.Danach ruft dich die Werkstatt an, teilt dir mit was defekt ist und im Idealfall bittet sie dich vorbei zu kommen um dir den Schaden zu zeigen (dauert sicher keine Stunden). Selbst für einen Nichtfachmann ist einiges verständlich... bei rostigen Bremsleitungen weiß jeder dass damit nicht zu spaßen ist. Wenn das Vertrauen so groß ist und man langjähriger Kunde ist, muss man sich auch nichts anschauen fallst man keine Zeit hat. 3. Danach wird erst repariert oder entschieden ob das Fahrzeug so noch bewegt werden kann oder nicht. Wenn der Wagen sofort repariert wird, obwohl abgesprochen war, dass man vorerst eine Rückmeldung bekommt, dann ist es nun das Problem der Werkstatt. Falls allerdings die Absprachen zwischen Tür und Angel enstanden sind und vielleicht noch andere Beträge offen waren, dann ist alles schief gelaufen. Aber auch von beiden Seiten... So allgemein... Kundenpflege ist heute aber auch sehr schwer. Kunden wollen heute das volle Programm und zugleich darf es nichts kosten.