Denke es lohnt sich erstmal nachzusehen was du überhaupt machen musst.
Unters Auto und nachsehen. Platte ab und schauen. Nehmerzylinder ggfs. Mal schnell ziehen und nachschauen. Vorher hat das wie immer der allseits bekannte Blick in die Glaskugel.
Schau mal bei KW. Ich meine die hatten auch Radnabenverlängerungen aus Stahl die dann wieder die Zentrierung gewährleisten.
Ob der passende Durchmesser für den e30 dabei ist kann ich aber so von unterwegs auch nicht sagen
Der Nehmerzylinder wird wenn dann eher nach innen undicht in die Getriebeglocke. Dort läuft es dann in de Glocke nach unten und tropft ab.
Habe die Teile vom Schaltgestänge eigentlich immer beim freundlichen oder eben bei einschlägigen BMW online Händlern geordert.
Naja ob vier oder Sechszylinder macht beim Getriebeausbau eigentlich null Unterschied. Wenn der Lagerdeckel vom Sommerring drin bleibt passiert der Dichtung der Ölwanne nichts. Kann dann also dran bleiben.
Naja und so ein paar Verbundarbeiten können ja schon Sinn machen. Denn ein Vergnügen ist es nicht das Getriebe da raus und rein zu wuchten, wenn man unterm Auto liegt. Brauch man ja nicht unnötig oft im Jahrestakt machen.
Kann aber auch dran liegen das ich mittlerweile zu alt bin um dann überhaupt wieder unterm Auto raus zu kommen.
Naja das eigentliche Problem an der originalen Bremse war für mich immer die Dosierbarkeit. Da kann man auch ein bisschen spielen, wird aber nie auf das Niveau einer Bremse mir größerem Kolbendurchmesser kommen. Das ist aber auch nur meine Einschätzung bzw. Erfahrung.
Klar ist die originale für schnelle aufeinander folgende bremsungen nicht ideal und schnell am Ende.
Na ob zentrisch oder exzentrisch.....auf jeden Fall voll macht schon sinn
Bringt aber eben nix wenn der Rest nicht passt
Oft ist die größte Veränderung eine Fahrwerksrevision und ein Satz Federn. Die Spurbreite ist das letzte wo man dran drehen muss um da mal wieder etwas Präzision drin zu haben
Tu dir selbst einen Gefallen und Tausch sie alle. Ist kaum mehr Arbeit und du musst ohnehin entlüften. Und die Schläuche zum Sattel und vorne kosten auch nicht die Welt. Was das angeht ist der E30 echt günstig im Unterhalt.
Ein kompletter Wechsel der Bremsflüssigkeit ist wahrscheinlich ohnehin fällig nach der langen standzeit
Tu dir selbst eine gefallen und hör auf sowas zu Googlen. Schau dir bitte zuerst dein Auto an und schaue nach ob dir an der Aufhängung oder dem Antriebsstrang etwas auffällt.
Ist wie Krankheiten bei Google zu erforschen. Da wird der Mückenstück gerne zu Krebs. Hilft net weiter und beschäftigt nur.
Würde erstmal Räder wuchten. Schadet nie und man kann sich mal den Zustand der Achse und der Gelenke ansehen. Rad ist ja eh unten.
Wenn du zuviel Spiel hast in der Lenkung hast, welches vorher nicht da war, müsste man ja was sehen
Hängt glaube ich immer davon ab wie gut du an teile randkommst
An sich ist ein Motorumbau immer Spieltriebbefriedigung. Notwendig und wirtschaftlich ist es nie
Auch wenn die TDs wirklich nicht schlecht laufen, weiß ich nicht ob ich umbauen würde.
Man muss aber auch zugeben daß damals hier viel mehr klassische Ferienprojekte gestartet wurden als die Kisten noch billiger waren.
Entscheidend wäre für mich der Karosseriezustand. Leistung ist im Cabrio vor allem als Oldieobjekt nicht so entscheidend. Aber das würde ja alles weiter oben schon genannt
Habe vorne wie hinten wiechers Stahlstreben drin. Vorne mag sie Sinn machen. Hinten ist es in meinen Augen Spielstrieb Befriedigung wenn man den Kofferraum nicht mehr brauch.
Crashsicherheit ist beim E30 ohnehin zweitrangig. Wenn da was einschlägt was nicht beim rangieren passiert ist es oft eh schlimmer. Den Autos aus der Zeit tritt man mit einem Turnschuh einen Totalschaden.
Ist aber nur meine Meinung
Vielleicht ist das hier der richtige Punkt mal meine Frage zu stellen.
Erstmal geil das ihr euch an sowas ran macht. Denke mit steigendem Alter der Fahrzeuge wird das immer wieder mehr in den Fokus rücken.
Bei solchen ...... Ich nenne es mal nachproduktionen oder Nachbauten....wie sieht es denn da rechtlich aus? Habe ich mich schon öfter gefragt wie es da mit dem Schutz des Produktes aussieht.
BBS war ja die letzten Jahre unter der Führung für KW. Es wurden viele sinnvolle Ideen zur internen Kostensenkung umgesetzt. Auch was den Aufbau der Felgen angeht. Aber die herstellkosten bei BBS liegen deutlich oberhalb der Konkurrenz.
Wer im Ausland gießen lässt ist da oft sehr im Vorteil. Das BBS selten oder garnicht mehr im OEM Markt anzutreffen war, liegt daran das man sich aus dem OEM Geschäft zurückziehen wollte. Was auch durchaus nachzuvollziehen ist.
Aktuell ist es eben selbst für den neuen Inhaber schwierig. Den soweit ich weiß darf er keine Felgen produzieren und wollte deshalb ja einen weiteren Felgenhersteller aufkaufen. Würde dann aber auch nichts und ist wieder insolvent.
Denke das wird es dann gewesen sein