ich habe in meinem falle den motor ausgebaut und die zugänglichen seiten gereinigt,den rotor per hand laufend gedreht, bis er wieder gängig war und anschließend mit ballistol eingepinselt und eine weile stehen lassen. das war vor 5 jahren. seitdem tut der lüftermotor wieder makellos seinen dienst. zum elektrischen teil sollte man nicht hypothetisch vorgehen,sondern sich die funktion eines bimetalls vorstellen. dies reagiert nämlich nur auf temperatur-nicht auf strom. und die temperatur steigt, wenn der kühlende luftstrom fehlt-sprich,der motor nicht läuft.die durch die widerstände "verbratene" energie erzeugt wärme,welche nicht mehr vom luftstrom abgeführt wird und heizt das bimetall auf,welches dann abschaltet. meist gibt diese vorwiderstands/bimetall-einheit den geist auf, weil staub und witterungseinflüsse das forcieren. hinzu kommen die mehr oder weniger starken temperaturdifferenzen. gruß harry