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um mich mal dem thema mit einer frage anzuschließen... vor kurzem hörte ich, dass ein stellmotor ständig regelte. eigentlich beide seiten, aber einer wesentlich mehr. den habe ich dann abgeklemmt und der andere gab auch komplett ruhe. der jetzt noch angeschlossene lässt sich ganz normal regeln. könnt ihr mir dieses Problem erklären?
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sehr interessanter test, den ich euch nicht vorenthalten will
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was ich allerdings wieder rausschmeissen musste, waren die schwingenlager von powerflex. nach ca. 2000km fingen die ganz leicht an zu quietschen. nach dem tausch gegen normale gummilager hat man nichts mehr gehört und das fahrverhalten hat sich auch nicht zum schlechteren gewandt.
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komisch, mein gelbes difflager ist nun seit 50tkm drin und sieht noch aus wie am ersten tag. habe vllt nur glück gehabt.
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lustig, wie man ihm seinen Enthusiasmus über die e30 anmerkt; als es dann um den vierer ging, wars nur noch ein lustloses geschwurbel von vorgegebenen sätzen.
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was meinst du mit AGB?
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hm, ok. es hat sich etwas getan... mir fiel auf der vorderen unterbodenverkleidung eine pfütze aus rotem wasser auf. also pieselt es nur irgendwo raus. das ist erstmal beruhigend. warum der verbrauch aber zu hoch sein soll, kann ich mir nicht erklären. bei 110kmh nach Tacho und praktisch nur Autobahn läuft nunmal nicht viel Kraftstoff durch. gut, die kerzen sprechen eine deutliche sprache und Klarheit wird eine erneute Einstellung geben.
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ich habe damals extra mit einem profi das gaskennfeld eingefahren. mein eigenes war viel zu mager und nachher sah es sehr gut aus. gas- und benzinlinie genau übereinander. mit benzin würde ich bei meinem fahrprofil etwa 6,5l verbrauchen, von daher scehinen die 8,5l gas nicht zu wenig zu sein. der kopf wurde damals natürlich auch geplant. aber ich kann nicht verstehen, dass alle kerzen so gleichmäßig weiss sind? wenn es nur eine, oder zwei wären, dann ist es nachzuvollziehen, dass wasser mit verbrannt wird. aber hätte, könnte, wäre... ich suche mal einen lpg-fachmann im raum Braunschweig, celle, Uelzen, zwecks kontrolle der anlage. vielleicht kennt sich ja auch von euch jemand gut mit gasanlagen aus?
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hallo alle zusammen, habe mal wieder ein kleines Problem. beim heutigen zündkerzenwechsel fiel mir auf, dass alle kerzen schneeweiß sind. hier mal kurz und knackig die Fakten: - der m42 läuft mit lpg seit 17tkm ohne Probleme. Leistung ist immer vorhanden, auch die Software von der gasanlage zeigt einen guten lambdawert um 1 an. --> das kann man aber nur bedingt als ausschluss für einen magerlauf heranziehen. der verbrauch vom lpg liegt auf Langstrecken bei 8 bis 8,5l. das wiederum ist bei meiner Fahrweise eher recht viel und spricht für eine fette verbrennung. - kühlwasser muss ich alle 2000km nachfüllen, etwa einen guten halben Liter. das ist viel zu viel, allerdings kann ich nicht komplett ausschließen, dass etwas über die verschlauchung der gasanlage verschwindet. jedoch spricht für eine Verbrennung des kühlwassers der ständig qualmende Auspuff. die dahintergehaltene Hand ist nach ein paar Sekunden ziemlich nass, auch nach einer langen Autobahnstrecke. kühlwaser ist mir bei dem Motor eigentlich immer verschwunden. nach jetzt etwa 50tkm nach komlettrevision sind schon zwei kopfdichtungen draufgegangen. hinterher wars für ein paar zehntausend km wieder gut, dann gings wieder los. der kopf wurde bei der Revision abgedrückt und war dicht. wiederum gegen eine Verbrennung spricht die Tatsache, dass alle vier kerzen gleichmäßig weiss sind. kann es sein, dass über den verdampfer der gasanlage kühlwasser der Verbrennung zugeführt wird? mir ist die ganze Sache nicht logisch erklärbar. was meint ihr dazu?
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klar wurde die fahrtkostenübernahme im vorhinein beantragt. die anträge wurden zeitnah eingereicht und somit habe ich von meiner seite diesbezüglich alles richtig gemacht. aber darum geht's in dem fall ja nicht, sondern dass die mir gar nihts bezahlen wollen, weil ich jetzt gewzungenermaßen alg2 beantragt und bekommen habe. und damit ist der jobcnter für mich verantwortlich, auch für die Fahrtkosten...
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klar wurde die fahrtkostenübernahme im vorhinein beantragt. die anträge wurden zeitnah eingereicht und somit habe ich von meiner seite diesbezüglich alles richtig gemacht. aber darum geht's in dem fall ja nicht, sondern dass die mir gar nihts bezahlen wollen, weil ich jetzt gewzungenermaßen alg2 beantragt und bekommen habe. und damit ist der jobcnter für mich verantwortlich, auch für die Fahrtkosten...
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richtig, ich habe deshalb keinen Anspruch auf alg1. nur hat man mich in der zeit, als das noch nicht endgültig geklärt war, quer durch Deutschland zu Vorstellungsgesprächen geschickt, die jetzt plötzlich nicht bezahlt werden sollen, weil ich wegen der Ablehnung alg2 beantragen musste. er haken ist evtl, dass die mir die Fahrtkosten solange nicht erstattet haben, weil ich keine Leistungen von denen bekommen habe. da ich dann im nachhinein alg2 beantragen musste, haben die mir deshalb auch die Fahrtkosten nicht erstattet, weil die Agentur dann nicht mehr für mich zuständig war. aber alg2 wurde ja im nachhinein beantragt und rückwirkend gewährt, nur wie soll man das im vorhinein wissen, dass die mich bei alg1 ablehnen. ich kenne doch die Gesetze nicht auswendig. der hammer war ja, dass ich mich nach 11 Monaten in Deutschland befand und die fragte, ob jetzt weitere massnahmen notwendig seien, weil ich den Einsatz verlängere bis mai 2013. mir wurde dann gesagt, dass ich mich erst melden brauche wenn ich endgültig zurück in Deutschland bin. kein wort davon, dass dann die anwartschaftszeit für alg1 nicht mehr erfüllt wird...
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richtig, ich habe deshalb keinen Anspruch auf alg1. nur hat man mich in der zeit, als das noch nicht endgültig geklärt war, quer durch Deutschland zu Vorstellungsgesprächen geschickt, die jetzt plötzlich nicht bezahlt werden sollen, weil ich wegen der Ablehnung alg2 beantragen musste. er haken ist evtl, dass die mir die Fahrtkosten solange nicht erstattet haben, weil ich keine Leistungen von denen bekommen habe. da ich dann im nachhinein alg2 beantragen musste, haben die mir deshalb auch die Fahrtkosten nicht erstattet, weil die Agentur dann nicht mehr für mich zuständig war. aber alg2 wurde ja im nachhinein beantragt und rückwirkend gewährt, nur wie soll man das im vorhinein wissen, dass die mich bei alg1 ablehnen. ich kenne doch die Gesetze nicht auswendig. der hammer war ja, dass ich mich nach 11 Monaten in Deutschland befand und die fragte, ob jetzt weitere massnahmen notwendig seien, weil ich den Einsatz verlängere bis mai 2013. mir wurde dann gesagt, dass ich mich erst melden brauche wenn ich endgültig zurück in Deutschland bin. kein wort davon, dass dann die anwartschaftszeit für alg1 nicht mehr erfüllt wird...
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einen Job habe ich ja wieder seit anfang September. natürlich selber gesucht... mir gehts nur um die Fahrtkosten, was immerhin um die 500€ sind.
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einen Job habe ich ja wieder seit anfang September. natürlich selber gesucht... mir gehts nur um die Fahrtkosten, was immerhin um die 500€ sind.
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könnt ihr mir irgendeinen tip geben? der Sachverhalt ist im text beschrieben. Widerspruch gegen Ablehungsbescheid Antrag auf Förderung „Reisekosten zum Vorstellungsgespräch“ Sehr geehrte Frau ..., hiermit widerspreche ich entschieden der Ablehnung. Begründung: Seit dem 2.5.2013 halte ich mich wieder in Deutschland auf. Ab diesem Zeitpunkt war ich bei der Agentur für Arbeit als arbeitssuchend gemeldet. Unmittelbar danach begannen die Maßnahmen zur Wiedereingliederung ins Arbeitsleben. Zeitgleich wurde mein Anspruch auf ALG geprüft. Während der Zeit der Prüfung nahm ich mehrere mir vorgegebene Vorstellungsgespräche von Stellenangeboten der Agentur für Arbeit wahr. Sämtliche Anträge wurden ordnungsgemäß und zeitnah eingereicht. Gegen Mitte August wurde das ALG jedoch abgelehnt, sodass ich gezwungen war ALG2 zu beantragen. Die Bewilligung des ALG2 erfolgte Ende August rückwirkend auf den 01.05.2013. Sämtliche Anträge auf Förderungen wurden in der Zeit gestellt, als die Agentur für Arbeit für mich zuständig war. Ich bezog nicht „seit“ dem 01.05.2013 ALG2, sondern „rückwirkend zum“ 01.05.2013 ALG2. Aufgrund dieser Tatsache halte ich die Ablehnung für nicht gerechtfertigt, zumal ich Stellenangebote der Agentur für Arbeit mit dem Druckmittel der Leistungskürzung oder -verwehrung wahrnehmen musste!
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könnt ihr mir irgendeinen tip geben? der Sachverhalt ist im text beschrieben. Widerspruch gegen Ablehungsbescheid Antrag auf Förderung „Reisekosten zum Vorstellungsgespräch“ Sehr geehrte Frau ..., hiermit widerspreche ich entschieden der Ablehnung. Begründung: Seit dem 2.5.2013 halte ich mich wieder in Deutschland auf. Ab diesem Zeitpunkt war ich bei der Agentur für Arbeit als arbeitssuchend gemeldet. Unmittelbar danach begannen die Maßnahmen zur Wiedereingliederung ins Arbeitsleben. Zeitgleich wurde mein Anspruch auf ALG geprüft. Während der Zeit der Prüfung nahm ich mehrere mir vorgegebene Vorstellungsgespräche von Stellenangeboten der Agentur für Arbeit wahr. Sämtliche Anträge wurden ordnungsgemäß und zeitnah eingereicht. Gegen Mitte August wurde das ALG jedoch abgelehnt, sodass ich gezwungen war ALG2 zu beantragen. Die Bewilligung des ALG2 erfolgte Ende August rückwirkend auf den 01.05.2013. Sämtliche Anträge auf Förderungen wurden in der Zeit gestellt, als die Agentur für Arbeit für mich zuständig war. Ich bezog nicht „seit“ dem 01.05.2013 ALG2, sondern „rückwirkend zum“ 01.05.2013 ALG2. Aufgrund dieser Tatsache halte ich die Ablehnung für nicht gerechtfertigt, zumal ich Stellenangebote der Agentur für Arbeit mit dem Druckmittel der Leistungskürzung oder -verwehrung wahrnehmen musste!
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er hat einen lpg-chip? mir sagte er nichts davon, als ich ihn fragte, ob sich sein rallye-chip mit dem lpg verträgt. hat das irgendwelche vorteile?
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hast du selber umgerüstet?
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64ct ist echt hammer. so wenig bezahlt man hier nicht. das niedrigste im wiesbadener raum vor einer woche, was ich gesehen habe, waren auch um die 72ct. vorgestern bin ich fast umgefallen. an einer raststätte an der a4 wollten die 91ct haben...
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hier mal in aller kürze die vorstellung meiner kleinen sparbüchse. der einbau ist soweit komplett, es muss noch alles abgenommen und eingetragen werden und die ersten probefahrten sind auch schon mehr oder weniger erfolgreich absolviert. letzter verbrauch war 8,2l gas bei 77ct/l. da geht noch weniger... verbaut ist eine kme diego g3 mit 2x2er rails von valtek. das war mein erster einbau, noch dazu ohne anleitung, was mir einige graue haare beschert hat. ziel war eine unauffällige montage, was mir zwar nicht ganz so gut gelungen ist, aber meinen ansprüchen an aufgeräumtheit genügt, wenn man sich mal andere umbauten ansieht. größtes problem war die positionierung der einblasnippel in der ansaugbrücke. hier ist der m42 sehr ungünstig aufgebaut. ich habe sie gegenüber den benzineinspritzventilen montiert, was eine schlauchlänge von rund 20cm bis zu den gasdüsen ergibt. also gerade noch im rahmen. eigentlich müssen die gasdüsen senkrecht montiert werden. zuerst hatte ich sie waagerecht, allerdings reiben sich dann die innereien sehr schnell auf, was dann bei den öfter notwendigen erneuerungen der ventile nur unnötige kosten mit sich bringt. heute habe ich sie wenigstens etwa 30° geneigt, mehr war nicht möglich. den tankstutzen habe ich unter die tankklappe gebaut. allerdings nicht aussen drangesetzt, sondern im radkasten hinter die große durchgangsbohrung. so kann man die schutzkappe draufschrauben und das ganze sticht nicht so ins auge. verbaut ist ein radmuldentank mit 60l brutto. ( netto = -20% ) leider ist der eigentlich zu hoch, sodass mir nun 4cm an kofferraumhöhe fehlen. umtausch war leider nicht mehr möglich, weil ich die "transportöse" entfernt hatte. laut meinen berechnungen sollten nur 2cm an höhe weniger vorhanden sein. aber egal, so kommt man eben seine 650km weit. mit knapp 1000km benzinreichweite kann man eine weile auf der straße bleiben alle leitungen sind an originalen befestigungspunkten mit schellen befestigt, die gasleitung am unterboden größtenteils mit kabelbindern. das ist entgegen der landläufigen meinung nach ece 67/01 erlaubt. so konnte vermieden werden, zig löcher in die karosserie zu bohren. leider wiegt der tank 30kg, und mit dem ganzen drumherum kommt man auf etwa 50-60kg extra. das fällt gerade beim m42 negativ auf. evtl wird nochmal gegen einen kleineren tank getauscht. kritik, lob und fragen werden gerne angenommen.
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sagen wir so, billigere teile, als bei einem gewöhnlichen hersteller in der gleichen preisklasse.
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bremsleistungsmässig ja. die hs33 sind mit guten felgenbremsen vergleichbar, bei der zuverlässigkeit mit einer scheibenbremse. die ideale bremse für vielfahrer, die kein leistungsstarkes bremssystem brauchen. trotzdem würde ich auch als wenigfahrer lieber eine gatorbrake haben wollen... http://fstatic1.mtb-news.de/img/photos/7/9/4/0/6/_/large/IMG_5135.JPG?0
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sind die alten magura hs33. sehr gute und wartungsarme bremsen, aber nur wegen denen kauft man sich kein ganzes fahrrad.