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Alle erstellten Inhalte von IS-Volker
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nicht ganz so schlimm wie der Tod eines menschen, aber trotzdem höchst bedenklich ist der einfluss von medien auf die Gesellschaft, speziell in dem falle die Nachrichten. die Nachrichten heißen nicht umsonst so, es werden Informationen "nachgerichtet" um sie dahingehend einzusetzen, dass die medienkonsumenten steuerbar werden und damit gezielt Meinungen gebildet werden. eigentlich darf man heute nichts mehr glauben, was man im Radio, Internet, tv, und sonstwo hört. "nichts ist so sublektiv wie das objektiv einer Kamera..." lasst euch nicht verarschen!
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mach dich ran? die machen sich aber eigentlich nicht für Privatpersonen ran, nur für vereine oder gemeinnützige dinge.
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ja, und da liegt der hase im pfeffer, der fehler ist nunmal nicht ständig da. ein oszi, z.b. für den lmm, habe ich nicht hier und was soll dann noch mit dem multimeter geprüft werden können. die Zündspulen sind entweder kaputt oder nicht. von daher ist die wilde teiletauscherei meine hoffnungsvollste Fehlersuche. ich mache auch keinen hehl daraus, dass elektrik nicht meine welt ist.
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optisch sind meine auch gut. im dunkeln konnte man keine funken sehen, aber das muss noch lange nichts heißen. nur andere zum testen habe ich nicht da.
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nun hat es mich auch wieder mit den gleichen Symptomen erwischt. dieses Problem trat schonmal auf. damals (vor einigen jahren schon) tauschte ich den lmm und eine ganze weile wars wieder gut. irgendwann fings dann wieder an und hörte aber von selbst wieder auf. vor einem halben jahr wars nach einer Motorwäsche wieder da und viel stärker als sonst. auch hier wars nach ein paar autobahnkilometern wieder weg, kam aber nun häufiger bei feuchtem wetter wieder zum Vorschein. letzte Woche dann die aktuellste Motorwäsche und seitdem hört es nun nicht mehr auf. nach ca. drei Kilometern fängt es an. ein tausch der Zündspulen brachte keine beserung. heute habe ich den nockenwellensensor gegen einen gebrauhcten getauscht; die Symptome sind noch da. nach dem abziehen des Steckers vom lmm fing sich der Motor plötzlich und lief recht ruhig. nun suche ich jemanden, der mir leihweise einen lmm zum testen geben könnte. oder ihn mir gleich ganz verkauft, wenns denn die lösung des Problems sein sollte. morgen wollte ich eigentlich nach Bremen, vllt findet sich jemand in dieser ecke. alternativ auch in Braunschweig, celle, Uelzen, Gifhorn, in der gnzen gegend eben. falls ihr noch andere hinweise habt, wäre ich sehr froh. eine frage stellt sich mir gerade... auf dem verbauten lmm steht die nummer 0280202203. das ist laut meinen Recherchen aber einer für einem m40 Motor. trotzdem finde ich mehrere verschiedene bosch-nummer, die zum m42 passen sollen. vllt kann einer von euch mal nachgucken, was bei ihm verbaut ist?
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genauso habe ich es auch gemacht. Batterie nach hinten, verdampfer und Steuergerät beim ehemligen batterieplatz montiert und den verdampfer dann in die heizungsschläuche eingebunden. durch die domstrebe sieht man kaum was von dem gewurstel und die Optik vom Motorraum wird nicht schlechter.
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macht Conny eigentlich noch was? er wollte sich doch zur ruhe setzen und die ganze chipgeschichte sein lassen. so wars zumindest vor einiger zeit zu lesen.
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krass umgebauter e30... nur noch die Scheinwerfer sind erhalten geblieben. immerhin wird der Buggy von einem m60 oder m62 angetrieben. stand sogar zum verkauf für schlanke 50.000€. die bilder sind auf der MT-Rallye in polen entstanden. wir selber sind leider schon nach der ersten etappe mit motorschaden ausgefallen.
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das Problem ist gelöst. falls ihr ähnliche Symptome habt, schaut euch die Manschette des verstellstößels an. bei mir war die kaputt, wasser konnte eindringen und die Elektronik zerstören. mit dem neuen Motor geht wieder alles einwandfrei.
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übernächste Woche bin ich zwar nochmal einige tage in Uganda, aber das englisch dort ist ebenfalls hart an der grenze. zumal die bevölkerungsschicht, mit der ich mich umgeben will, eher wenig englisch kann. aber ich werde die zeit trotzdem nutzen. @beemer: danke für deine angebotene hilfe, ich werde sie gerne in Anspruch nehmen, wenn es soweit sein sollte.
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der lief ständig ganz kurz, immer vorwärts, rückwärts abwechselnd.
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wow, so viele tips schon in der kurzen zeit. mein Problem ist eher das sprechen als das verstehen. und eine geschriebene Fremdsprache verstehen ist auch nochmal einfacher, als etwas gesprochenes zu verstehen. von daher sind englische medien zu nutzen schonmal ein guter anfang. um auch die Grammatik zu beherrschen, sollte ich vllt wirklich eine vhs nutzen.
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um mich beruflich zu verändern und das ziel zu erreichen, von dem ich schon lange träume, muss ich gut englisch können. nicht nur gut, sondern fließend. was sind die besten Methoden, um eine Fremdsprache zu lernen? was erstmal in den nächsten Monaten nicht möglich sein wird, ist in ein land zu reisen, um dort die sprache lernen zu können. meine suche nach Lernprogrammen war auch nicht besonders erfolgreich. rosetta stone z.b., ist geeignet um schnell in die sprache reinzukommen, um vllt ein paar Monate in dem jeweiligen land verbringen zu können um da nicht völlig unterzugehen. am liebsten wäre mir ein lernen nach eigenen "Unterrichtsstunden". eine Abendschule wäre zwar nicht schlecht, aber man steht dort immer im druck, dem Stoff zu folgen. habt ihr noch Ideen zu anderen Möglichkeiten?
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um mich mal dem thema mit einer frage anzuschließen... vor kurzem hörte ich, dass ein stellmotor ständig regelte. eigentlich beide seiten, aber einer wesentlich mehr. den habe ich dann abgeklemmt und der andere gab auch komplett ruhe. der jetzt noch angeschlossene lässt sich ganz normal regeln. könnt ihr mir dieses Problem erklären?
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sehr interessanter test, den ich euch nicht vorenthalten will
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was ich allerdings wieder rausschmeissen musste, waren die schwingenlager von powerflex. nach ca. 2000km fingen die ganz leicht an zu quietschen. nach dem tausch gegen normale gummilager hat man nichts mehr gehört und das fahrverhalten hat sich auch nicht zum schlechteren gewandt.
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komisch, mein gelbes difflager ist nun seit 50tkm drin und sieht noch aus wie am ersten tag. habe vllt nur glück gehabt.
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lustig, wie man ihm seinen Enthusiasmus über die e30 anmerkt; als es dann um den vierer ging, wars nur noch ein lustloses geschwurbel von vorgegebenen sätzen.
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was meinst du mit AGB?
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hm, ok. es hat sich etwas getan... mir fiel auf der vorderen unterbodenverkleidung eine pfütze aus rotem wasser auf. also pieselt es nur irgendwo raus. das ist erstmal beruhigend. warum der verbrauch aber zu hoch sein soll, kann ich mir nicht erklären. bei 110kmh nach Tacho und praktisch nur Autobahn läuft nunmal nicht viel Kraftstoff durch. gut, die kerzen sprechen eine deutliche sprache und Klarheit wird eine erneute Einstellung geben.
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ich habe damals extra mit einem profi das gaskennfeld eingefahren. mein eigenes war viel zu mager und nachher sah es sehr gut aus. gas- und benzinlinie genau übereinander. mit benzin würde ich bei meinem fahrprofil etwa 6,5l verbrauchen, von daher scehinen die 8,5l gas nicht zu wenig zu sein. der kopf wurde damals natürlich auch geplant. aber ich kann nicht verstehen, dass alle kerzen so gleichmäßig weiss sind? wenn es nur eine, oder zwei wären, dann ist es nachzuvollziehen, dass wasser mit verbrannt wird. aber hätte, könnte, wäre... ich suche mal einen lpg-fachmann im raum Braunschweig, celle, Uelzen, zwecks kontrolle der anlage. vielleicht kennt sich ja auch von euch jemand gut mit gasanlagen aus?
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hallo alle zusammen, habe mal wieder ein kleines Problem. beim heutigen zündkerzenwechsel fiel mir auf, dass alle kerzen schneeweiß sind. hier mal kurz und knackig die Fakten: - der m42 läuft mit lpg seit 17tkm ohne Probleme. Leistung ist immer vorhanden, auch die Software von der gasanlage zeigt einen guten lambdawert um 1 an. --> das kann man aber nur bedingt als ausschluss für einen magerlauf heranziehen. der verbrauch vom lpg liegt auf Langstrecken bei 8 bis 8,5l. das wiederum ist bei meiner Fahrweise eher recht viel und spricht für eine fette verbrennung. - kühlwasser muss ich alle 2000km nachfüllen, etwa einen guten halben Liter. das ist viel zu viel, allerdings kann ich nicht komplett ausschließen, dass etwas über die verschlauchung der gasanlage verschwindet. jedoch spricht für eine Verbrennung des kühlwassers der ständig qualmende Auspuff. die dahintergehaltene Hand ist nach ein paar Sekunden ziemlich nass, auch nach einer langen Autobahnstrecke. kühlwaser ist mir bei dem Motor eigentlich immer verschwunden. nach jetzt etwa 50tkm nach komlettrevision sind schon zwei kopfdichtungen draufgegangen. hinterher wars für ein paar zehntausend km wieder gut, dann gings wieder los. der kopf wurde bei der Revision abgedrückt und war dicht. wiederum gegen eine Verbrennung spricht die Tatsache, dass alle vier kerzen gleichmäßig weiss sind. kann es sein, dass über den verdampfer der gasanlage kühlwasser der Verbrennung zugeführt wird? mir ist die ganze Sache nicht logisch erklärbar. was meint ihr dazu?
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klar wurde die fahrtkostenübernahme im vorhinein beantragt. die anträge wurden zeitnah eingereicht und somit habe ich von meiner seite diesbezüglich alles richtig gemacht. aber darum geht's in dem fall ja nicht, sondern dass die mir gar nihts bezahlen wollen, weil ich jetzt gewzungenermaßen alg2 beantragt und bekommen habe. und damit ist der jobcnter für mich verantwortlich, auch für die Fahrtkosten...
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klar wurde die fahrtkostenübernahme im vorhinein beantragt. die anträge wurden zeitnah eingereicht und somit habe ich von meiner seite diesbezüglich alles richtig gemacht. aber darum geht's in dem fall ja nicht, sondern dass die mir gar nihts bezahlen wollen, weil ich jetzt gewzungenermaßen alg2 beantragt und bekommen habe. und damit ist der jobcnter für mich verantwortlich, auch für die Fahrtkosten...
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richtig, ich habe deshalb keinen Anspruch auf alg1. nur hat man mich in der zeit, als das noch nicht endgültig geklärt war, quer durch Deutschland zu Vorstellungsgesprächen geschickt, die jetzt plötzlich nicht bezahlt werden sollen, weil ich wegen der Ablehnung alg2 beantragen musste. er haken ist evtl, dass die mir die Fahrtkosten solange nicht erstattet haben, weil ich keine Leistungen von denen bekommen habe. da ich dann im nachhinein alg2 beantragen musste, haben die mir deshalb auch die Fahrtkosten nicht erstattet, weil die Agentur dann nicht mehr für mich zuständig war. aber alg2 wurde ja im nachhinein beantragt und rückwirkend gewährt, nur wie soll man das im vorhinein wissen, dass die mich bei alg1 ablehnen. ich kenne doch die Gesetze nicht auswendig. der hammer war ja, dass ich mich nach 11 Monaten in Deutschland befand und die fragte, ob jetzt weitere massnahmen notwendig seien, weil ich den Einsatz verlängere bis mai 2013. mir wurde dann gesagt, dass ich mich erst melden brauche wenn ich endgültig zurück in Deutschland bin. kein wort davon, dass dann die anwartschaftszeit für alg1 nicht mehr erfüllt wird...