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StefM3

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  1. Die Mitsubishi sind nach meinem Hörensagen wohl etwas anfälliger, da geht öfter mal was kaputt. Sollen etwas mehr am technischen Limit gebaut sein. Ob das wirklich stimmt weiß ich nicht. Ich würde aber eher zum Subaru tendieren, bei den EVO's bis max. Stufe 8. Generell ist aber der Grund, dass die Mitsubishi Reihe eingestellt wurde wohl auch die Tatsache, dass einfach mehr/schneller nicht mehr möglich ist. Oder wenn, dann nur zu extremsten Kosten. Dabei geht's nicht um die Geradeausfahrleistung, sondern dass, was an Verspannungen im Antrieb entsteht und das, was das Auto somit auf die Staße bringt. Generell kommt auf jemanden, der sich das kauft wohl das zu, was man von einem 300 PS Modell Rallyeevolutionsmodell technisch mit gesundem Menschenverstand erwarten muss. Man muss damit rechnen, dass es mal richtig teuer werden kann, wenn man es regelmäßig fordert.
  2. In meinem Fall handelt es sich offensichtlich um eine Momo Nabe. Ich vermute das, weil das Lenkrad von Momo ist. Die Nabennummer lautet K2006, andere Bezeichnungen habe ich nicht gefunden. Der Snapp Off Anschluß hat aber einen 2ten Lochkreis, vermutlich ist der für die Hersteller anderer Naben. Die Nabenhöhe beträgt 85 mm, der Snapp-Off Teil wird draufgeschraubt und beträgt 60 mm. Die Sicherung/Verriegelung findet über einen kleinen Knopf statt, den ich drücken muß, damit ich das Lenkrad vom Gegenstück lösen kann. Siehe Bild 3. Erst wenn der gedrückt ist kann ich den schwarzen Ring soweit zurückschieben, dass die Kugelarretierung die Nabe freigibt. Vorstellbar ist das auf Bild 2. Umgekehrt; wenn der schwarze Ring runter, mehr Richtung Nabe kommt, drückt er die Kugeln nach innen in die Aussparungen/Löcher, die man in Bild 1 sieht. Das ganze wird fest. Vom Fahren habe ich übrigens kein Spiel oder oder keine Indirektheit festgestellt, dass hatte ich erst befürchtet. Ich kann mir aber vorstellen, dass es da sicher im Dauergebrauch qualitativ Unterschiede geben wird. Und überhaupt: Offensichtlich ist das ein System entwickelt für ältere Herren und/oder Fahrer mit Bauchansätzen, damit das Klettern übern Käfig leichter geht. Also nix für eilige Jungspunde wie Euch . Ihr seid jung und dynamisch und müßt da auch so rauskommen. .
  3. Dann kann man nur hoffen, dass Berlin nicht wie die Ruhrgebietsstädte verfahren. Bei der Erteilung der Sondergenehmigungen gibt es kein einheitliches System. Macht jeder, wie er es will. In einigen Städten wurden anfangs für jeden betreffenden LKW Sondergenehmigungen für genau ein Jahr erteilt, ab dem zweiten Jahr gab's dann generell keine mehr für dieses Fahrzeug. Wahrscheinlich hängt der Schriftverkehr über unser und Partnerunternehmen in dem Leitzordner im Aktenschrank auch mit meinen üblichen Phrasen und Gemeckere zusammen. Oder aus anderer Sicht: Dann kann man nur hoffen, dass im Sinne der Luftverbesserung die fast neuen LKW's durch ganz neue ersetzt werden und der Unfug mit den Sondergenehmigungen endlich aufhört. Kann sich jetzt jeder hier was aussuchen.
  4. Ich versuche es noch einmal "unglaublich sachlich". Die Umweltzonenproblematik geht bereits los mit Fahrzeugen, die keine Plakette bekommen. Davon gibt, oder gab es im Speditionsgewerbe reichlich, nämlich bei den Fahrzeugen, die weniger im Langstreckenverkehr unterwegs sind. Z.B. Kranfahrzeuge, Bauwirtschaft, Schausteller, Spezialaufbauten o.ä. Diese Fzg. müssen sich über Jahre amotisieren und werden nicht in vier oder fünf Jahren mit 1 Mio. km im Leasing zurückgegeben. Voll intakte Fahrzeuge, aber im Alter von teils 10 - 15 Jahren mit geringen Laufleistungen sind da möglich. Ähnliches gilt für Betriebe, deren Sinn und Zweck das Arbeitsfahrzeug einfach nur hat Leute und Material zum Arbeitsort zu bringen. Nachrüstungen von Null auf Rot kosten im LKW Bereich mitunter 5-stellige Beträge oder sind nicht machbar; und halten für ein Jahr wegen geplanten Zonenerweiterungen, indem sie nicht mal die Umrüstungskosten verdienen. Ähnliches von Rot auf Gelb. Weiter geht's mit jungen Fahrzeugen, zwei drei Jahre alt, die ebenfalls nicht oder nur für viel Geld grün werden. (Ähnlich wie es drei oder vier Jahre alte PKW Diesel gibt, die heute ausgeschlossen werden). Für die erstgenannten Fahrzeuge ging es in der Tat damit vor zwei Jahren los, da alle Ruhrgebietsstädte sich unterschiedlich verhielten. Ferner waren teils die Stadtkerne grün, Außenbezirke rot und gelb. Ausnahmegenehmigungen wurden am Anfang noch erteilt, später nicht mehr, nur noch jeden Einzelfall auf Antrag. D.h. wenn ich heute einen Auftrag bekomme, morgen irgendwo hinzufahren, darf ich auch erst morgen den Antrag stellen. Sinnlos. Für einen Privatmann ist es sicher schnuppe, ob er in ein Zentrum kann oder die letzten 5 Meter zu Fuß gehen muss. Für einen Spediteur oder Gewerbetreibenden, der in einer Tagesdisposition steht und dort eventuell arbeiten soll, ist das auf Dauer aber nicht machbar. Wenn nun das Zulassungsprozedere über die nächsten Jahre klar wird, und absehbar ist, dass die Kosten nicht mehr reinkommen, aber auf der anderen Seite eine Komplettmodernisierung in kürzester Zeit wirtschaftlich nicht machbar ist, macht es Sinn, den Laden zuzumachen oder deutlich kleiner zu werden. Genau diesen Weg gehen einige. Vielleicht noch ein Beispiel der öffentlichen Hand einiger Städte . Z.B. Müllabfuhr, Busse, Polizei usw. Auch die öffentliche Hand konnte nicht so schnell modernisieren wie gefordert. Für sie gab es natürlich Ausnahmegenehmigungen. Mir ist klar, dass die Schuld für diesen Mißstand natürlich nur bei den Unternehmern zu suchen ist, die aus reiner Profitgier Ihren Fahrzeugpark haben überaltern lassen. Und ich sehe natürlich auch ein, dass mit so uraltalten LW's von Ende der 90er Jahre jeder natürlich auch dringend gezwungen werden sollte, die Karre wegzuschmeißen. Nur sollte man dann konsequenterweise das auch mit PKW's aus demgleichen Jahr tun, egal ob Diesel oder Benziner. Denn auch das was wir hier im Talk fahren ist umweltpolitisch grenzwertig. Und Du hast recht, es wird auch niemand gezwungen, den Laden dicht zu machen oder sich kleiner zu setzen. Trotzdem gibt es die Fälle, muß halt jeder für sich entscheiden.
  5. Ich weiß nicht, was Dein Wissensstand über die die NRW - Praxis über die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen und Zulassung von roten und gelben Plaketten ist. Offensichtlich kommt er aber nicht aus der Praxis. Aber bei solch unsachlichen Vergleichen wie im letzten Satz zeigt sich wohl eher, das es um die Durchsetzung der eigenen Weltansachauung geht. Ich hab' bei Dir eher den Eindruck, dass Du 'ne Phobie gegen Diesel hast. Stimmt. Mir leuchtet zwar nicht ein, warum man vor diesem Hintergrund neuere Diesel in Umweltzonen einfahren läßt und alte draußen bleiben müssen aber das wirst Du mir sicher sachlich erklären können. Genau, Hauptsache es passiert etwas. Auch wenn es nichts bringt ist das eher nebensächlich.
  6. Machbar ist das sicher, aber sehr aufwendig. Und nachteilig, dass ein Rückbau fast unmöglich wird. Ich würde eher versuchen, mir einen Adapter zu bauen, der an der originalen Befestigung verschraubt wird und die Lenksäule ein Stück tiefer aufnimmt. Das Problem wird nachher aber, dass sich zwischen Armaturenbrett und Lenksäulenverkleidung (die Ummantellung der Lenksäule) ein sehr großer unansehnlicher Spalt ergibt, der ebenfalls kaschiert werden muss.
  7. StefM3

    S14 Motor

    Ventildeckel, Zylinderkopf, NW , NW-Gehäuse, Motorblock, Kolben, Kurbelwelle, Ölwanne...................... . Sinnvolle Frage. Kann mir mal jemand den Unterschied zwischen 'nen M40 und V8 aufzählen.............
  8. Zwischen Fahrzeugen wie Manta A, auch B, e21 bis in die 70er Jahre o.ä. und die neuere Generationen wie e36 und e46 gibt es aber einige erhebliche Unterschiede. Ähnlich wie beim 02 hat zu dieser Zeit, als die Autos aktuell waren, kein oder kaum ein Mensch mal an zukünftige Klassikerfähigkeit oder Dinge wie ein H-Kennzeichen gedacht. Weiter hatte man zu dieser Zeit als Familie ein Auto, was der Vater meist fuhr. Zustände wie heute, das jeder in jedem Haushalt mindestens ein Zweitwagen, häufig ein Drittwagen als Freizeitauto oder auch mal ein Hof voller Reste rumstanden waren die Ausnahme mit sicher weniger als 5%. Dann kommt dazu, dass die Autos dieser Generationen ruck zuck morsch waren. Mein erstes Auto war ein Audi 50, und den mußte man erst einmal zusammenschweißen. Und wenn's vorne fertig war, fing er hinten wieder an. 02, e3, e9, Opel, Ford, alles dasgleiche. Wenn das diejenigen, die sich heute über das bisschen Rost im Durchschnitt bei den e30 aufregen das kennen würden, würden sie keinen e30 fahren. Es werden also sicher von den neueren einige Fahrzeuge mehr über bleiben, als viele meinen, und auch regelmäßig angeboten. Das führt sicher dazu, dass die Preise nicht ins uferlose steigen werden. Sie werden sich auf einm erträglichen Maß einpendeln, das, was für gute Massendurchschnittsoldtimer halt gezahlt wird.
  9. Danke, Euch ebenfalls alles Gute.

  10. Nicht pleite, Betrieb eingestellt. 30 Leute auf der Straße, ähnlich wie es wohl Matthes in Berlin erging. Die Zonenproblematik gibt es bei uns in manchen Städten auch nicht erst seit heute. Aber auch hier gilt natürlich wenn juckt's. Aus e30 Sicht hast Du natürlich recht, die paar Diesel jucken keinen, außer die die paar Eigentümer und die sollen doch am besten bleiben, wo der Pfeffer wächst. Typisch deutsch, was interessiert mich mein Nebenmann. Nur wird denen, anders als Du es geschrieben hast, sehr wohl der Betrieb des Autos verboten. Zumindestens teilweise. Und hier im Ruhrgebiet haben wir nicht ein paar Stadtkerne, sondern zusammenhängende Städte, hier wird das ganze zusammengeschlossen. Und Berlin ist ja nun flächenmäßig auch nicht ganz klein.
  11. Natürlich ist das in den meisten Fällen so. Es gibt ja auch Leute, die viel Fahren müssen, um zur Arbeitsstätte zu kommen. Und die keinen großen Bezug zum Auto haben und sich nicht jedes Wochende unters Auto legen um irgendwas zu reparieren. Und was ist mit den ganzen Handwerkern, Kleinbetrieben und Gewerbetreibenden, die nicht mal eben locker in der Lage sind, Ihren Fuhrpark für -zig Tausend EUR zu erneuern? Das ist egal, richtig? Sind ja Firmen und die sind reich. Es gibt z.B. immens viele Schausteller oder Spezialfahrzeuge, die heute 20 Jahre alte Zugmaschinen mit geringster Laufleistung haben und deren Anschaffung sich über viele Jahre rechnen muss und die daher auch noch viele Jahre halten müssen. Im Dortmunder Raum hat vor zwei Jahren ein kerngesunder Betrieb dichtgemacht, weil der Eigentümer für solch einen Fuhrpark keine Ausnahmegenehmigung mehr bekommen hat. Und auch nicht fünf Mio. EUR investieren wollte, die er in seinem Leben nicht mehr verdienen konnte. Er hätte sich höchstens mit 5 Mio. Schuldverschreibungen abhängig gemacht von der Industrie. Zugmaschinen verloren mit einem Schlag einen Wert im 6-stelligen bereich, weil sie drei oder fünf Jahre alt waren. So wird der Mittelstand in Deutschland ruiniert und die Industrie gefördert. Die einzigen, die Ausnahmeregelungen bekommen ist hier bei uns die öffentliche Hand. Müllwagen, Busse, was weiß ich. Was der Staat von anderen fordert gilt natürlich nicht für ihn selbst. Aber egal, wir müssen unsere Umwelt schützen, um jeden Preis, koste es was es wolle. Das Problem sind dabei nicht die paar Katlosen Benziner, Einzelschicksale interessieren schon lange nicht mehr. Das Problem ist die seit einigen Jahren immer weniger berechenbare Politik, die Denkweise, die dahinter steckt. Ich kann auch als Privatmann nicht mehr einfach ein Neuwagen kaufen, wenn ich so ausgereizt bin, dass er danach 5 - 10 Jahre halten muss. Wer was, was der Führungsriege in drei Jahren einfällt. Ich wette mal, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis Diskussionen aufkommen, dass EURO 1 und EURO 2 Benzinstinker nicht mehr in unserem geheiligten Ländle fahren dürfen. Das sind mit Sicherheit die nächsten, die dran sind. Und für mich ist das, egal wie man es umschreibt, eine Enteignung. Wir werden gezwungen immer schneller zu konsumieren und zu kaufen. Und genau wie choppa schreibt ist es Ziel der Industrie, dass wir uns abhängig machen. Wir retten also die Welt, in dem wir immer mehr produzieren, immer schneller altes wegwerfen, vernachlässigen die Umweltbilanz in diesem Bereich und heben den Fahrzeugbereich, der einen viel kleineren Teil ausmacht hervor, damit der doofe kleine Mann alles glaubt und ein schlechtes Gewissen hat. Klasse.
  12. Ich war vor drei Wochen auf einer IHK Sitzung, da wir jetzt im Ruhrgebiet auch die Welten retten wollen. Die Ergebnisse der letzten Jahre aus Bundesländern wie BW oder Berlin sind eindeutig. Bringen tut das alles nichts. Die Schwankungen, und das weiß die Politik auch, kommen in einem viel größeren Maße über die unterschiedlichen Wetterlagen als von den Maßnahmen. Die Plakettenregelung hat ähnliche Symptome wie die Abwrackprämie. Wir schmeißen die alten Autos weg, kaufen neue, ignorieren natürlich dabei, wie viel Schadstoffausstoß beim Bau eines neuen Fahrzeugs entsteht, verkaufen dann unseren alten Schrott ins Ausland, am besten weit weg in die dritte Welt, damit wir sie nicht wieder sehen, die Entsorgungskosten nicht bezahlen müssen sondern daran verdienen und unseren Wohlstand finanzieren können. Bedenkt man, dass die Gremien in der Politik, die gesetzgebende Beschlüsse formulieren, egal ob in Deutschland oder Brüssel von bezahlten Vertretern der Industrie beraten werden, fragt man sich doch, was ist deren Interesse. Sind diese die Wohltäter der Menschheit oder haben sie eher ein materielles Interesse? Die Antwort erübrigt sich wohl. Mit Öko, Umweltschutz, Luftverbesserung usw. läßt sich halt gut Stimmung machen - und gutes Geld verdienen. Man muss es natürlich nur richtig verpacken. Und nur über Werbung geht das nicht, die Märkte sind weitgehend verteilt. Also geht es nur über neue Märkte schaffen oder Konsum zu produzieren. Das macht man, indem man an dem Kernproblem arbeitet, was die Autobauer in den 80er und 90er Jahren hatten. Die Leute hielten aufgrund gewachsener Fahrzeugqualität Ihre Autos viel zu lang. D.h., sie brauchten zu lange, bis sie sich einen neuen zulegten. Also mußte man sich überlegen, wie man sie indirekt bearbeitet, dass schneller konsumiert wird. Und das geht nicht so einfach, denn in einer Demokratie kann man ja nicht so ohne weiteres enteignen. Das Steuersystem alleine hilft da nicht, also fasst man es anders an, über die Ökoschiene. Man nimmt wie oben beschrieben Einfluß auf die Politik und lenkt das ganze. Es ist absolut nichts dagegen zu sagen, dass man daran arbeitet, die Luft zu verbessern, das ist in unserer aller Interesse. Es ist auch in Ordnung, dass wir in Deutschland die Vorreiter spielen, um später unsere Produkte in die ganze Welt verkaufen zu können. Es ist völlig in Ordnung, wenn Grenzwerte für Neuwagen immer enger geschnürt werden. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn es (ähnlich wie in anderen Ländern Luxussteuern geben würde bspsweise für Fahrzeuge mit über 2.0 ltr. Hubraum) Wer das meint haben zu müssen soll es auch bezahlen. An Luftreinhaltung und Ökoschutz ist viel passiert in den letzten Jahren durch Auflagen, die Zeit regelt es alleine. Aber es ist nicht in Ordnung, dass man dabei gegen ein extrem wichtiges Prinzip verstößt, dass in den letzten Jahren immer mehr untergraben wurde, nämlich der Bestandsschutz. Es kann nicht angehen, das Leute gezwungen werden, sich zu verschulden oder nicht mehr mobil sein können in einer Gesellschaft, in der Mobilität zwingend notwendig ist, um zu überleben. Und es kann schon gar nicht sein, dass immer wieder auf die paar nicht so aktuellen "Schadstoffsünder" gezeigt wird, die angeblich alles in Schuld sind. Wobei der Verkehr einen verschwindend geringen Teil der Gesamtbelastung ausmacht. Zum Thema Industrieausstoß schweige ich jetzt mal, sonst wirds noch länger. Über die ständigen neuen Vorgaben, Einführung neuer Regelungen regelt sich das Thema von ganz alleine, die paar Katlosen Benziner werden die Welt schon nicht untergehen lassen. Schon gar nicht in einem Land, indem Mutti ihre Kinder im 5.0 ltr 800Nm 3to SUV zum Kindergarten kutschieren muss. Also nochmal zurück zu Deiner Frage: Es ist recht einfach, wir brauchen nur alle viel weniger konsumieren, nicht ständig alles neu haben, nicht ständig jeden Tag Lieferdienste von A nach B zu schicken, damit Sohnemann sein neustes Game auch ohne jede Wartezeit bekommt. Sprich das Gesamtvolumen des Verkehrs müßte gesenkt werden. Vielleicht machen ja wirklich ein paar steuerlich geförderte E-Autos mehr Sinn als die übernächste Generationen der 1000 PS Schleudern. Es gibt sicherlich Dinge, die weit aus sinnvoller sind als anderen Menschen ihre Autos zu verbieten, für die sie gespart und gearbeitet haben. Das setzt aber ein anderes Denken voraus als ständig Leute maßzuregeln und Ihnen vorzuschreiben, wie ich wann konsumieren soll. Selbst wenn man das nicht als Enteignung sieht, was da passiert, so sind die Betroffenen in einem hohen Maße in Ihrem Vermögen entwertet worden. Das geht zum Teil in richtig hohe Beträge. Ich gehöre zu den Leuten, die investieren müssen in Dinge, die völlig intakt Ihren Dienst verrichten und sich selbst erwirtschaften können. Eigentlich müßte der Staat die Betroffenen entschädigen. Doch diese korrupte, völlig hirnlose politische Führung quer durch alle Parteien die nicht im geringsten KOnzepte haben sondern nur agieren, wird uns schon erklären, warum das alles so richtig ist.
  13. @passat32bfan: Wir verlieren uns schon wieder in Kleinigkeiten. Der Passat ist sicher besser verarbeitet und komfortabler als eine Isetta oder ein Käfer, aber trotzdem um Welten weniger Klassiker. Die Tasache, dass BMW zu dieser Zeit qualitativ höher als VW angesiedelt war, haben selbst die VW Leute damals so gesehen. Spielt aber wie gesagt auch keine Rolle. Der Klassikerbegriff ist sicher eine subjektive Auslegung durch Leute, die sich mit der speziellen in - unserem Fall BMW-Szene befassen. Und ergibt sich in Zukunft. Alles andere ist Spekulation. Das mindeste, was man zu einer halbwegs sinnvollen Einschätzung heute dazu haben sollte ist eine durch Liebhaberei zum Objekt geprägte Einstellung. Bei Dir ist es doch wohl eher so, dass Du Deine Kiste ohne jeden Bezug dazu im Alltag aufbrauchst und billig am Leben erhälst. Deine Aufmerksamkeit widmest Du lieber den VW Modellen, wenn ich das richtig verstanden habe. Dagegen ist auch nichts zu sagen. Außer vielleicht, dass Deine Meinung damit denselben Stellenwert wie meine hätte, wenn ich mich über die Tauglichkeit zum Klassiker des Octavia meiner Frau äußere, der uns gefällt und ein Nutzgegenstand ist. Und noch ein PS: "Egozentrisch" und "Probleme mit dem eigenen Ego" ist übrigens nicht dasgleiche.
  14. Unpopulär nichts. Der Klassikerstatus ist aber wie beschrieben rein subjektiv und kann natürlich nur auf unser hiesiges Umfeld bezogen werden, in dem wir groß werden. Ich weiß auch nicht, was in China 'klassich' ist, und habe auch keine Beziehung dazu. Meilenstein ist nichts, letztendlich ist alles nur eine Evolution. Mal bedeutender, mal weniger bedeutend. Ich denke aber, für uns, die wir heute alles im Überfluß haben, einschl. Autos ist das eh nicht mehr nachvollziehbar, was das damals bedeutet hat. Und zum Punkt Türkenschleuder schreibe ich es mal so, wie ich es sehe. Natürlich ist an solchen Pauschalaussagen was wahres dran -stimmt, DreierBMW und nicht nur die, auch MB waren bei Türken schon immer beliebt. Aber auch bei anderen Nationen, und auch bei den Deutschen. Was erstmal nichts heißen muss. Aber nun hat so eine Aussage immer eine klare abwertende Note, (um es vorsichtig auszudrücken) da gibt's Du mir sicher recht. Leider werde ich den Eindruck nicht los, dass die Leute, die über andere Leute und deren Geschmäcker so abfällig reden ein viel größeres Problem mit Ihrem eigenem Ego haben. Sie nehmen sich schlicht für wichtiger als sie sind. Man muss sich also eher fragen, wer hier den schlechteren Geschmack und den schlechteren Stil hat, die suggeriert-minderwertigen -Türken und Liebhaber von Türkenschleudern oder Dein Bekanntenkreis.
  15. Wikipedia sagt: Als „klassisch“ im allgemeinen sprachlichen Sinne wird etwas bezeichnet, das typische Merkmale in einer als allgemeingültig akzeptierten Reinform in sich vereint und mithin als formvollendet und harmonisch gilt. Das Klassische bildet somit den zeitlosen Kontrapunkt zur zeitabhängigen Mode. Beispiel: die klassische „griechische“ Nase oder die „klassische“ Rennstrecke von 100 m. Umgangssprachlich ist es heute auch oft ein Synonym für typisch (z. B. „den klassischen Anfängerfehler machen“). Ich denke, im automobilen Sinne ist ein Klassiker ein Fahrzeug, was der Zeit seinen Stempel erheblich mit aufgedrückt hat. Oder anders gesagt; wenn sich die breite Masse der Menschen in etlichen Jahren an die automobilen 80er erinnern, werden das viele -wenn's um sportliche Limousinen geht- an den Dreier erinnern. Anders hingegen wie bei Autos der Art Santana. Natürlich gibt es Leute, denen der gefallen hat, es vielleicht sogar welche, die sich an den erinnern werden - quatsch, umgekehrt-, er hat seine Fangemeinde, ist als zeitgenössich anerkannt. Man kann ihn also nach Definition wen man will ebenfalls Klassiker nennen. Will man aber mit dem Begriff das Prägende beurteilen, was aus dieser Zeit über geblieben ist, so ist das hinfällig. So ein Modell war ein Versuch, letzlich aber nicht -hmmm, sagen wir systemrelevant. Ein Ur-Passat als echter Kombi ist da für mich klassicher, den er hat die Baureihe begonnen und geprägt. Bei Audi sehe ich das wiederum so, dass sie solide und vernünftige Autos gebaut haben, in allen möglichen Varianten und ständig schnellen Weiterentwicklungen. Klassich ist da - auch wieder nur für mich- fast nichts. Dieses Prinzip zieht sich ja nun auch über die letzten Jahre bei allen Herstellern wie ein roter Faden durch die Modellpaletten. Nichts ist mehr aufeinander aufbauend, nichts von langer Dauer, nichts, was man nicht schon zwei Jahre später wieder vergessen hat. Von da her hat sich das emotionale Autofahren für mich zu einem reinem Zweckfahren entwickelt, alles toll, sicher, schnell, zweckmäßig und sicher auch in gewisser Weise beeindruckend, aber auch schnelllebig, ohne die Möglichkeit einer langfristigen Bindung. Von daher wüßte ich nicht, an welches Modell von heute, Porsche eingeschloßen, sich heutige Fahrer in -zig Jahren mal klassich erinnern sollen
  16. Völlig unabhängig davon, ob die e30 Reihe zum Klassiker mutiert oder nicht und egal wie andere das sehen..... Als ich mich in diesem Forum anmeldete -im Jahr 2007, hielt man sich am besten mit der Meinung zurück, dass gute Autos auch mal gutes Geld kosten dürfen. Solche Statements .... .....waren eigentlich Standard. Jemand, der sich z.B. einen 316 oder 318 kaufte und dafür 4-stellig bezahlte wurden ausgelacht. Selbst als für's Cabrio durfte man auf keinen Fall über 2 - 3 Scheine ausgeben, ohne bemitleidet zu werden. Also schwiegen die wenigen, die das anders sahen. Mittlerweile hat sich das etwas gewandelt. Natürlich ist die Mehrzahl der "Alltagsaufbraucher" immer noch der alten Meinung, e30 fährt man, weils billig ist, andersdenkende sind bescheuert. Allerdings ist der Teil der ´'andersdenkenden' mittlerweile deutlich größer geworden. Die meisten haben begriffen, dass Auto fahren nunmal Geld kostet, mitunter viel Geld. Es ist nunmal so, ein 20 Jahre altes Auto, egal ob VW, Audi, BMW Porsche usw. gibt's nicht mehr für lau. Da werden auch mal Mängel hingenommen werden, obwohl das Auto in Regionen kostet, die andere belächeln. Bescheuert, sorry für das Unwort, sind eigentlich die, die sowas noch als Alltagsauto aufbrauchen und meinen, sie fahren billig. Können sie, aber es gibt heute viel rationellere Möglichkeiten. Es gehört nun mal ein gewisser Enthusiasmus dazu, ein altes Auto im guten Zustand zu fahren und zu halten. Sowas macht mehr Arbeit als ein neues Auto. Gott sei Dank lernen die meisten dazu, und der Schrott geht allmählich über'n Jordan. Wie gut und beliebt die Autos trotzdem noch sind, sieht man an den vielen Autos die mit Riesenaufwand original erhalten werden umgebaut werden (ein neueres Auto hat in der Spitze meist bessere Motorisierungen, besseres Fahrverhalten, ist sicherer, trotzdem soll das Chassis ein e30 sein) ver- und getunt werden wochenlang instandgesetzt werden selbst der übelste Schrott muß gerettet werden und dass damit von Verkäufern auf Teufel heraus spekuliert wird. Alles Anzeichen, dass der e30 nach wie vor eine Riesenfangemeinde hat und eine große Akzeptanz erfährt. Wenn juckt's also, ob er ein Klassiker wird. Er ist bereits mit Riesenschritten auf dem Weg dorthin, nur viele wissen es noch nicht. Lassen wir sie also in dem Glauben.
  17. Einen RO80 mit einem 300SL zu vergleichen ist wohl auch hinfällig. Stände das Auto, ebenso wie ein DS in Deiner ersten Liga, würden Sie ähnliche begehrt sein. Der Oldtimerfreund, der seine edlen Luxusgaragen mit 6-stelligen Werten voll hat, stellt sich wenn überhaupt sowas als schmuckes Beiwerk hin, quasi neben die Garagengadrobe rechts von der Wurlitzer. Solche Autos haben, genau wie die Ente oder Käfer einen eher sehr engen, abgegrenzten Liebhaberbereich, die irgendeine emotionale Verbindung dazu aus früheren Jahren haben. Im übrigen ist der Begriff Klassiker nicht an monetäre Werte gebunden, sondern liegt eher in der allgemeinen Akzeptanz des Publikums. Das sieht jeder für sich anders. So wie es heute in den Augen der Gesellschaft viele "Superstars" gibt. Bei den Vergleichen ging es ja weniger um's Geld. Wenn einer ein Klassiker ist, dann aus sportlicher Sicht sicher die erste Quattro Homologationsreihe, sowie auch ein Delta Integrale, der M3, ein Manta400 oder ein Escort BDA.
  18. Gut, dann ist er's eben nicht. Wenn juckt's. Es mag ja sein, dass Du alle Typen der unterschiedlichen VW und Audi Modelle kennst, aber einen schon zu Lebzeiten völlig unpopulären Santana mit einem e30 zu vergleichen, dazu gehört schon - eine sehr schräge Denkweise.................... Und von den Audimodellen ist das einizg brauchbare wohl auch nur der Ur- und Sportquattro. Alles andere juckt, außer einer sehr kleinen Fangemeinde für jedes Modell, wirklich keinen Menschen.
  19. Nicht so schlimm, fährt wenigstens noch. Kann er leider erst reparieren, wenn er den Kopfriss am Cabrio fertig hat.....
  20. Wenn ich mir das Lochbild vom Dominik so anschaue, müßen die Scheiben links und rechts unterschiedliche Teilenummern haben, oder?
  21. Vielleicht sollte man auch mal bedenken, was da für ein logistischer Aufwand dahinter steckt. Mit den Maßen wirst Du nicht hinkommen, die sind länger. Schreibe dem Interessenten, dass er von sich aus eine Firma mit UPS beauftragen soll. Das wird die preiswerteste Möglichkeit für ihn. Bei Amis hält das eh nicht so genau, schließlich haben sie in der Regel sowieso kein Geld, was sie ausgeben.
  22. ZF. Und bevor Du bestellst erstmal aufmachen und gucken, wie es darin so aussieht,
  23. Hier oder hier. Der Händler hier ist sogar vom Standort richtig interessant. Typ R, P1, 555er, reichlich Auswahl.
  24. Kann ich absolut nachvollziehen. Allerdings habe ich hier weder Kontakte noch gibt es Händler. Lebte ich in der Schweiz wäre mein Nick mit großer Wahrscheinlichkeit StefSTI. Ich bin Subarufan seit der Ära Carlos Sainz/Collin McRae/Kenneth Eriksson. Asphaltsport lebt halt vom Zirkus drum herum, Rallyesport von der Fahrdynamik unter den unterschiedlichsten Bedingungen, ohne irgednwas schlecht reden zu wollen. Und habe mal vier Jahre einen Legacy als Outback im Alltag gefahren. Noch nie so eine unkompliziertes, ruhiges und vom Preis / Leistungsverhältnis billiges Auto gehabt. Mich wunderts nicht, dass die Autos ständig in der Zufriedenheitsliste ganz oben stehen. Der abgebildete ist sehr schön, macht ja auch von der Beschreibung her einen Top Eindruck. Wenn ich mich mal zu einem durchringen werde, müßte es allerdings ein Zweitürer sein. Hatten wir glaube ich beim e30 die Diskussion, oder? Ich erinnere mich da schwach.............. Am besten, wenn auch als RHD hier nicht ganz so toll als Krönung einen der 500 Modelle des 22B, und den dann ohne jeden originalen, werterhaltenden Hintergedanken auf LHD umbauen. Einfach nur, weil er technisch der letzte Stand dieser Ära ist, bevor die mir optisch weniger gefälligen Modelle kamen. PS: ich habe übrigens auch kein Problem mit Leuten, die das Auto selbst schon häßlich finden und damit nichts anfangen können. Geht mir bei fast allen Maserati, Ferrari, Porsche, Bugattis was weiß ich ähnlich. Siehst Du, wie bei mir. Und zum Service und Ersatzteilkauf fahren wir mal eben drei Tage in die Schweiz oder nach Litauen.
  25. Stimmt wohl. Wäre schön, wenn Du mal einen Link hast, wo bei Euch sowas angeboten wird. Die deutschen Mobile und Autoscout Seiten geben da nicht sehr viel her, speziell bis zum Modelljahr 2000. Neuere findest Du reichlich. Die letzten aus der Karosserieform Ende der 90er, mein Imprezafavorit, hießen meines Wissens übrigens auch STI. Von den Autos gab es wohl fast nur Sondermodelle und Evo Varianten. Wenn wir hier subarutechnisch nicht so ungünstig in Mitteldeutschland leben würde ............
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