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StefM3

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  1. Unterschreibe ich mit. Eigentlich schon fast beängstigend, dass mehr als 20 Jahre später solche Diskussionen noch stattfinden. Ein Teil der Talker hier hat die Wiedervereinigung nicht mal miterlebt, ein weiterer, viel größerer Teil nicht bewußt miterlebt. Zeigt aber, wie die Menschen sich an Dingen festhalten können. Stellt aber das in Deutschland bestehende wirtschaftliche Nord Süd Gefälle in den Hintergrund, was sicher eklatanter ist. Und zur Wiedervereinigung; natürlich hätte man alles besser machen können. Aber wenn man den Leuten - allen egal wo - erzählt hätte, dass das nicht alles so unproblematisch und mal eben geht, wäre das Gejammere noch größer gewesen. Im Nachhinein läßt sich immer vieles erklären, maßregelen und besser machen. Die Situation damals war aber nun mal keine, auf der irgendjemand wirklich vorbereitet war und für die es praktische Erfahrungen gab. Wenn ich sehe, wie andere Staaten in der Welt nach einem Führungszusammenbruch kollabieren, dann sind wir in Deutschland wohl am besten weggekommen. Und die Leute, die sich heute über Kosten oder Fehler aufregen oder erzählen, das früher als besser war, sind meistens die, die damals keine Verantwortung getragen haben und häufig nicht im geringsten einen Anteil zur Einheit beigetragen haben. Natürlich hat es viele Geier gegeben, aber auch viele Leute, die mit persönlichem Engagement und/oder Eigeninitiative mitgearbeitet haben. Qquertreiber/N4F: Und zu unserem "Kapitalismus": Wir leben nicht im Kapitalismus, sondern in einer sozialen Marktwirtschaft. Das ist ein grundsätzlich ein freizügiges System, die aber die extremen Ausuferungen des reinen Kapitalismus sowie des Kommunismus eindämmen sollte. Leider verschieben sich imho in den letzten Jahren die Zielsetzungen politischer Entscheidungen oder die Auswirkungen derselben ständig in Richtung pro Unterschicht und pro Kapital. Die Kosten dafür zahlt der Mittelstand. Das ist es, was in meinen Augen verkehrt läuft. Und noch zum eigentlichen Thema; bei der Maut, damit ging die Diskussion mal los, findet man wieder etwas, was Geld einspült, 1.) den nichtfahrenden Rentner oder Hartz4 Empfänger nicht interessiert, weil sie es nicht bezahlen, im zweiten Fall irgendwann wahrscheinlich ersetzt kriegen, und 2.) die Industrie nicht, weil es umgelegt wird und ein kostenmäßig vernachlässigbarer Faktor wird und 3.) dem Superreichen sowieso nicht interessiert. Es belastet also die Leute, die hart arbeiten müssen und die, die über die Freizeitgestaltung Umsätze in andere Regionen bringen. Einen echten Ausgleich wird es nicht dazu geben, denn ich habe noch nie erlebt, dass bei Veränderung irgendwelcher Systeme aus "Gründen der sozialen Gerechtigkeit" etwas billiger geworden ist.
  2. @choppa: Beide Beiträge Das mag vor einigen Jahren noch zugetroffen haben - hm, ist das jetzt richtig formuliert ? -, als die Menschen in ihrem Leben einen Job hatten bei einer Firma, wo der Chef sich einer sozialen Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern bewußt war und respektiert war, weil er seinen Betrieb von der Pike auf gelernt hatte. Und diese Mitarbeiter daher mit einer relativ hohen Sicherheit Zukunftspläne schmieden konnten, weil die meisten diesen Job bis zur Rente gehalten haben. Heute sehe ich ständig, dass Leute eingestellt und rausgeworfen werden, Arbeitsplätze häufig oder meist aus Zwang gewechselt werden. Arbeitnehmer sind nur Kostenfaktoren, Firmen werden geleitet / geschlachtet von Leuten, die nur ihr eigenes Ego und ihren eigenen Verdienst vor Augen haben. Ich weiß nicht, ob es da ständig Sinn macht und zumutbar ist, dabei immer zu erwarten, dass man dabei hin und her- umzuzuziehen. Kann aber jeder selber entscheiden. Daher ist eine flexible Mobilität leider von Nöten, ob es gefällt oder nicht. In dicht besiedelten Räumen mag es vielleicht Alternativen geben, aber das läßt sich nicht pauschalisieren. Das Problem ist damit eigentlich unsere gesamte Lebensform oder Struktur, die Abhängigkeit, in die wir uns als Gesellschaft im Laufe der Jahrzehnte selbst gebracht haben. Die Abhängigkeit von Mobilität, Strom, Telefon, Kommunikation etc. Letztlich von den eigenen Ansprüchen. Und dafür bezahlen wir mit jedem Jahr mehr und mehr die Quittung, eben über teurere, immer mehr monopolgesteuerte Preise usw. Um aus dieser Kette rauszukommen ist sicher ein Umdenken im Anspruch nötig, da gebe ich Jens recht. Es gibt da überhaupt keine andere Möglichkeit. Dazu muss man sicher erstmal begreifen, dass das alles nicht selbstverständlich und zum Nulltarif ist, wie uns immer seitens Politik und Industrie propagiert wird. Sondern dass da Leute Geld mit verdienen wollen. Auch die Politiker, die wenn man es positiv formuliert diese Ansprüche meinen erfüllen zu müssen, die die Gesellschaft erwartet. Mautgebühren sind aus der reinen Zweckverwertung völlig überflüssig. Schon heute fließt mehr Geld aus den 'verkehrspolitischen' Steuern in Bereiche, die damit nichts zu tun haben. Aber Verkehr/Auto ist eines der Massenspektren, wo man mit geringen Zahlen hohe und sichere Umsätze erwarten kann. Daher wird sie irgandwann kommen und genau wie choppa es beschreiben hat, wird das Volk in kleinen Schritten drauf vorbereitet. Das schlimmste an der Maut ist aber nicht, das man eine einfache Vignette ala Schweiz oder Österreich kaufen wird, sondern dass das ganze langfrsitig gleichzeitig der elektronsichen Überwachung dienen und ein weiteres Mittel zur Überwachung des gläsernen Bürgers sein wird. So wie jetzt im LKW Bereich. Ein Knopfdruck, schon weiß jeder, wer wann wo und was gefahren hat. Auswertbar in allen möglichen Bereichen. Naja, wenn man uns lange genug erklärt, wie wichtig und gerecht das alles ist, um uns vor Gefahr und Terrorismus zu schützen werden wir es schon eines Tages glauben.
  3. Glückwunsch, dann freue ich mich, wenn ich mit dem Tipp richtig gelegen habe. Klingt ja nach einem kommenden Wiederholungstäter. Und die Aufgabenstellung war gut nachvollziehbar ? Was war denn in WP 7 + 8 ? Das war ja schade, denn der Rest sieht ja richtig klasse aus, das hätte ja für ganz weit vorne gelangt.
  4. Einigen wir uns auf RR. Ändert aber nichts an der Sache.
  5. Mal abgesehen davon, dass ich vermute, dass der TE den Umgang mit den Gurten meinte, ist es falsch, einen PKW am Aufbau zu befestigen. Der Aufbau gerät über die Federn während der Fahrt in Schwingungen, so können sich Gurte lösen und der Wagen verutschen. Auch das Halten mit der Winde reicht nicht aus, und sichert auch nicht. Und.... ja ich weiß, haben wir immer so gemacht und ist noch nie was passiert. Fahrzeuge sollten über die Räder oder durch Felgen z.B. mit Reifengurten verzurrt werden. Die Räder werden dann auf den Boden gepresst, und das gleichbleibend unabhängig der Schwingungen, die im Aufbau entstehen. Das kann z.B. geschehen über einen Gurt, der um den Reifen gelegt wird und dann von einem Führungsgurt vorne gehalten wird, wie im Bild, oder wie man z.B. häufig bei Lochplattformen sieht durch einen Gurt über die Lauffläche.
  6. Was Deinem vorletzten Eintrag warscheinlich nicht wesentlich verbessert................
  7. Wenn Du den unten auf dem Bild meinst, dann wende Dich an Eric Staubach. Ein Kollege von ihm hat den gekauft. Gruß Stefan
  8. Hier die Reparaturanleitung. Kommt beim NFL wohl öfter vor. Komischwerweise nur die äußere Hälfte.
  9. Wo kommst Du denn her?
  10. Wird es. Aber wem's gefällt, der soll es machen. 'Show and shine' ist ja vermutlich in.
  11. Hast Du das Steuergerät schon getauscht ?
  12. Der obere Geber ist uninteressant, weil nur für die SI Anzeige. Wichtig sind die unteren beiden Geber, das sind Drehzahl und Bezugsmarkensignal. Davon könnte einer defekt sein, oder halt neben Kabelfehlern das Steuergerät.
  13. 1T EUR ist ja nun nicht so schlecht, wie das, was man meistens so erlebt. Wenn Du in Heilbronn warst, hast Du doch auch Kontakte in der Südszene. Frag doch mal an, ob da nicht jemand was abgibt. Oder probiere es mal unter 'Ewo-Motorsport.de' im Forum. Dort sind sie Slalomcracks eigentlich fast alle vertreten oder lesen mit. Einschließlich Hans Bauer oder Robert Keim, die die meisten Südfahrwerke bauen. Außerdem ist interessant noch motorsport2000.de Alternative wäre es, sich H&R Federn mit den gängigen Werten zu besorgen, und anhand der Längen sich über Bilstein Patronen mit Renneinstellung und passendem Rebound bauen zu lassen. Etwas problematisch ist dann die Eintragerei für die Gr. F, da ist ein Komplettpaket komfortabeler.
  14. Ich fürchte nur, dass das nicht das ist, was er unter 'Low-Budget' versteht.
  15. Wenn das Budget arg begrenzt ist, bleibt Dir doch gar nichts anderes üblich, als es mit den vorliegenden Komponenten zu probieren. Kernfrage, von der letzlich alles abhängt: Wie hoch ist das? 2. Die 120/180 müßtest Du kaufen oder hast Du die schon?
  16. Mal 'ne Rechtsfrage eines Doofen an die Fachleute hier. Alle naselang hörst Du: laufendes Verfahren, können wir uns nicht zu äußern. Ermittlungen noch nicht abgeschlossen usw usw. Bei wesentlich wichtigeren Dingen. Bei mir am Grundstück haben wir eine Sachbeschädigung gehabt, die Polizei ermittelte die Täter. Die Art und Weise, wie man sie ermittelt hatte entsprach aber nicht den Vorschriften, so dass man sie nicht bestrafen durfte. Als mich jemand wegen eines Scheißkram angezeigt hat, was sich auch als haltlos herausstellte, erfuhr ich nicht mal den Namen des Anzeigenden, um ihn zu schützen. Das hätte nur ein Anwalt erreicht. Ich selber war vor einigen Jahren mit einem Videobeweis belastet wegen dichtem Auffahrens. Es hat sage und schreibe zwei Monate gedauert, bis mein Anwalt dieses Video ausgeliefert bekam. Bei dem, was drauf zu sehen war, wunderte es mich nicht, dass die das lieber zurückhalten wollten und mich lieber 'einfach so' verdonnern wollten (Amtsgericht Ansbach). Und hier stellt die Polizei, oder wer sonst, ein Video aus einem laufenden Verfahren nach kürzester Zeit ins Netz um Propa....., oh sorry, Aufklärung zu betreiben oder warum auch immer ein. Und rein zufällig aus oder über irgendwelche Privatsender verbreitet ?!?! Kapieren brauch ich das doch wohl nicht, oder? Oder besser: Ich habe mit meiner juristischen Unkenntniss erhebliche Zweifel an der Echtheit und halte das nach wie vor für ..... Wird irgendwann mit Sicherheit in der Prollsendung Nr. 1 'Achtung Kontrolle' auftauchen.
  17. Ich fürchte nur, dass Fake das falsche Wort ist, weil es zu wenig den eigentlichen Kern beinhaltet. Mit solchen auch in meinen Augen gefälschten Berichten soll Propaganda gemacht werden gegen alles, was mit schnellfahren und rasen zu tun hat.
  18. StefM3

    Abstandsmessung

    Warum, weil er die Frechheit besitzt, in dem Augenblick auf der linken Spur zu sein, wenn so ein Heiligtum von SUV auf die Autobahn gleich über zwei oder drei Spuren aufzufahren, natürlich ohne sich im geringsten darum zu scheren, was da von hinten kommt? Das könnte so ein Ausspruch der SUV Fahrer sein, die meinen, dass Ihnen die Straße gehört und sie sich mit Ihren 3 - 4 to Geschossen die Autobahn freisprengen müßten. Gewicht, Airbag, Leasing und Vollkasko prägen heute den Fahrstil mancher Leute. Was Bimmer schreibt kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich habe vor einiger Zeit eine Studie über das Fahrverhalten mancher Leute in Abhängigkeit des Fahrzeugtyps gelesen. Dort stehen diese Vögel an erster Stelle beim aggressiven und pseudosportlichen Fahrverhaltens, fallen mit großem Abstand am häufigsten durch Nötigungen und rücksichtslosem Verhalten auf. Gefolgt von schwarzen Vertreterkombis der oberen Mittelklasse. Dazu gehört auch Blinker setzen und Ausscheren ohne die nötige Rücksicht walten zu lassen. Es wird natürlich an mir liegen , aber diese Verhaltensmuster stelle ich auch schon seit Jahren fest. Leben und leben lassen gibt's fast nimmer.
  19. StefM3

    Abstandsmessung

    Das liegt natürlich im Sinne des Betrachters, aber richtig weh tut es ab 10% der Geschwindigkeit in Metern gerechnet, den dann gibt's ein Fahrverbot. Beamten formulieren das etwas komplizierter mit "20% des halben Tachowerts". Gefühlte 150, etwas Toleranz abgezogen wären in diesem Falle bei einem Abstand weniger als ca. 14 m. 75 m sind nur sehr theoretisch, wenn die alles unterm 1/2 Tachoabstand messen würden, wär in zwei Minuten der Film voll. Im Ruhrgebiet zur Rush Hour würden die Kameras heiß laufen. Deshalb wird in aller Regel alles im für sie lohnenden Bereich und/oder Punktebereich, also ab ca. 30-35 m bei Deiner Geschwindigkeit festgehalten.
  20. Vielleicht auch aus Unkenntniss der gesetzlichen Lage, ein (eingeredetes) schlechtes Gewissen und nicht die nötige Abgebrühtheit, die man im Gebrauchtwagengeschäft wohl haben muss. Und die Folge ist dann, dass der Verkäufer beim nächsten Auto sein Altwagen erst gar nicht mehr privat anbietet, sondern es gleich als Inzahlunggabe abgibt. Der es dann wiederum im Paket an Afrikahändler oder Schlachter weitergibt. Ich kenne einige, die sich den Privatverkaufstreß für ein paar EUR mehr nicht oder nicht mehr antun und solchen Käufervorstellungen und Diskussionen so vorbeugen. Nächste Woche verreckt nämlich die Lichtmaschine, und dann geht's Gejammere von Fräulein Schwester weiter.
  21. Ja, habe ich. Nur noch nicht angehalten und angeschaut, sieht aber recht nett aus. Zinnoberrot?

  22. Stimmt. Ist die Serienübersetzung des 318is und daher für die seriennahen Gruppen gesucht. @RR: Andere Wertfrage, wie wird denn ein M5 e34er Sperrdiff. gehandelt. Übersetzung ist wohl 3,91.
  23. Aha. Neulich habe ich irgendeinen e30 für 150 EUR angeboten bekommen. Hab' ich aber nicht genommen, ich bin schließlich kein Schrotthandel. Aber nach der Logik dürften die Sitze höchsten 50 EUR kosten. TE: Stell sie am Wochende bei ebay rein, für 200 EUR Startgebot. Vielleicht findet sich ja jemand.
  24. Für den Verkäufer oder Käufer? (Weil die meisten Käufer unter 'fairen' Preisen den Spielraum zwischen 'geschenkt bis Schnapper' verstehen. )
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