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StefM3

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Alle erstellten Inhalte von StefM3

  1. Mein alter Herr brachte vor vielen Jahren, als der e30 noch aktuell war, sein Auto zur Wartung in die BMW Werkstatt. Auf dem Auto wurde vermerkt, dass es sich wegen dem Diffölwechsel um ein Sperrdiff handelte. Als er das Auto wiederbekam, machte sich das Diff durch Lauf/Schleifgeräusche bemerkbar. Er reklamierte, fragte nach, ob Sperrenöl eingefüllt wurde. Patzige Antwort des KD Meisters, es gäbe da kein Unterschied, man hätte das richtige Öl eingefüllt. Ob er (mein Vater) meinte, schlauer zu sein, als die BMW geschulten Mitarbeiter. Lautes Gelächter der umliegenden Angestellten und Kunden. Das Diff sei kaputt, Preis für ein neues wären rund 2.000 DM. Ab in eine freie BMW Werkstatt, Öl gewechselt, Diff ruhig.
  2. Und ich hab's nur erklärt, dass die falsch ist. War auch nicht böse gemeint, aber bevor hier jemand was in den falschen Hals bekommt, ist schon editiert.
  3. Ob richtig oder falsch, wie geht's denn weiter mit der BW Reform? Guttenberg sollte 8 Mrd sparen in den nächsten Jahren. Dazu muss man Konzepte entwickeln, Ideen haben. Nun ist das ganze Dingen begonnen, wer macht aber weiter? Wenn ein neuer kommt, bis der sich in diese Thematik eingearbeitet hat, fließt viel Wasser den Rhein entlang. Dann werden Fehler aus Unwissenheit gemacht und und und......... Platt zu vergleichen: Ein Talker beginnt mit drei Fahrzeugrestaurationen und hat irgendwann keinen Bock mehr. In der Garage sieht es aus wie auf 'nem Schlachtfeld. Nun kommt ein anderer, bringt alles zu sich und versucht Überblick zu bekommen. Diese Arbeit ist reine 'Mehrarbeit' zur eigentlich notwendigen. Muß man es bezahlen, bezahlt man vieles, was überflüssig ist. Und das darf mal wieder der Steuerzahler. Dieses Mehr zahlt nun der Steuerzahler. Warum, weil jemand unbedingt abgesägt werden mußte und weil es nur und alleine um Macht geht, und darum, andere in Ihrer Arbeit zu blockieren. Vor lauter Kompetenzgerangel und 'anderen an die Karre pis sen' passiert nichts, und ist teuer. Sowas können sich nur Berufsgruppen erlauben, die Ihr Gehalt nicht selber verdienen müssen, sondern sich aus dem großen Säckel frei bedienen.
  4. Sehe ich auch so. Mit der Ausnahme, dass Stephan ja schrieb, dass er in der Rüstungsindustrie nicht besonders beliebt war. Warum? Vielleicht weil man dort logischerweise beliebter ist, wenn man viele Aufträge erteilt, die Umsätze bringen. Vielleicht kommt ja der ''Wind des Absägens'' aus dieser Ecke, wundern würde es mich nicht. Ich resümiere jetzt mal über das letzte gefühlte halbe Jahr Politik in den Medien. Worum ging es, um Guttenberg und 5 EUR für Hartz 4. Was heißt das? Im ersten Fall; wie arbeite ich daran, umbequeme Leute abzuschießen, zweitens; da ich eh keinen Weg finde, die Leute an eigenständige Arbeit zu kriegen, wie verwalte ich sie am besten. Alles auf Kosten des Steuerzahlres. Würde man diese Energie aufwenden und so proffessionell ans Werke gehen, um Probleme zu lösen und nicht zu verwalten, ginge es der breiten Masse besser und es gäbe auch wieder arbeitende Menschen, die von Ihrer Arbeit sogar Ihre Familie ernähren könnten ... Kein Wunder, dass die Politikverdrossenheit zunimmt. Hoffentlich werden die ganzen Stänkerer, die monatelang an Guttensberg Rücktritt gearbeitet haben, nicht irgendwann mal Opfer Ihrer eigenen Kapitalverbrechen. Wir können ja mal recherchieren, wieviele im Ausland gekaufte Doktortitel rumsitzen, von uns bezahlt. Ohne Leistung zu bringen. Und wer davon immer ja und Amen gesagt hat, bequem war und aus der Schußlinie muss, den schickt man nach Brüssel, wo er sich mit den Krümmungen von Bananen befassen kann. Aber unsere Politik lebt ja gut, mit den ganzen Sozialarbeiten, Pädagogen, Theologen an der Front. Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir wieder einen Schritt weiter.
  5. Wahlen. Darum geht es doch. Der Opposition die Zugpferde wegzudiskutieren. Oder was meinst Du, warum das jetzt diskutiert wird? So wie die Bayern jetzt wahrscheinlich den Dortmundern die Mannschaft leerkaufen werden, bis dort die Amateure antreten müssen.
  6. Schöne Autos hast Du. Auch von mir willkommen hier. Wirst Dich sicher wohlfühlen hier. Ist 'ne angenehme Mischung an Leuten hier von Originalos bis zu Extrem-Umbauern, von 'Alltagse30runterreitern' über GFK-Super-Tunern bis zu 'normalen' e30-Liebhabern. Wegen Deiner angedachten 320iS Restauration schicke ich Dir mal eine PN. Unverhofft kommt oft. Vielleicht ist es ja was interessantes für Dich. Gruß Stefan
  7. Das mit den über 210 wundert mich etwas, für ein Auto, was mit knapp 200 als V/max. angegeben war. 86er war dann einer aus der ersten Serie mit rund 500 St., keine Cupautos. Ich hatte einen roten aus der zweiten Serie, die es auch 'in Farbe' gab - die ersten 500 St. waren alle schwarz. Die '87er Serie sprachen etwas brutaler an, ähnlich wie der Unterschied beim 325 katlos zum Katmodell. Objektiv gingen sie aber nahezu gleich. Die Autos entsprachen ohne Chiptuning und ohne abgedrehtes Laderrad von den Fahrleistungen ziemlich exakt knapp dem 325. Tacho Vmax lag bei ca. 210 - 220, was bei den damaligen VW Tachos den angegebenen 196 km/h entsprechen dürfte. Also alles in allem Peanuts und Fahrradfahren, darfst Du hier in einem solchem Threat nicht erwähnen.
  8. Eher unwahrscheinlich. Es sei denn, es sind Dämpfer verbaut, die nicht auf die Federmaße abgestimmt sind. Wenn Du einen Dämpfer verbaut hast, deren 'ausgefahrenen längsten Länge' kürzer ist als das Maß, was die Feder in der Ruhestellung (Nulllage) braucht, dann kommt das Auto im Stand natürlich tiefer. Warum, weil nicht die Feder die Höhe vorgibt, sondern der Dämpfer am oberen Anschlag steht und keinen Ausfederweg mehr zur Verfügung hat. Die Feder würde quasi nicht durch 'eigene Kräfte Ihre Nulllage' einnehmen, sondern künstlich gedrückt werden. So rum habe ich das zwar noch nicht gesehen, aber bei der unteren Auflage ist das bei vielen gängigen Schrottfahrwerken der Fall. Würde man beim Anheben des Fahrzeugs mit dem Wagenheber sehen, da das Rad sofort frei wird.
  9. Was neue Scheinwerfer kosten, egal ob bei BMW oder im freien Teilezubehör, dafür kannst Du sicher gegen schwarze tauschen. Das Problem sind in aller Regel nicht die Scheinwerfergläser, sondern die Reflektoren, die blind werden. Ein Reflektor kostet bei BMW einiges über 100 EUR. Es gibt aber wohl seit einiger Zeit holländische Nachbauten, die billiger sind. Zur Qualität kann ich nichts sagen. Wenn Du mal nach DE Scheinwerfern googlest, findest Du sie schnell. Versuche ein paar gute gebrauchte Bosch zu bekommen und reinige die gescheit, dass ist sicher eine der besten Varianten, dann kannst Du auch wieder halbwegs was im Dunkeln sehen. Oder Du versuchst, sie in Einzelteilen zusammen zu kaufen. Das wäre die in meinen Augen sinnvollste Preis/Leistungslösung, gute Gläser und neue Hella Reflektoren zu kaufen. Was bei Hella Reflektoren dann aber irgendwann sehr schwer wird. Habe ich auch gerade hinter mir, hier sind noch ein paar Reste. Für andere Einzelteile gerne PN.
  10. Grob gesagt bis Modelljahr '88. Die ersten NFL Fahrzeuge hatten häufig noch beide Größen, also 60er und 65er Serie in der ABE mit eingetragen. Ausnahme s.u. . ABE bedeutet hier aber nicht immer auch Fzg.brief. Nicht alles, was in der ABE zugelassen wurde, steht automatisch auch im alten Brief. (Im neuen sowieso nicht) Das sind die meist Fahrzeuge mit der ABE Nr. .../2 und /3. Beim NFL sind das die Fzg. die optisch zu erkennen waren an den DE Scheinwerfern ohne des Rechteckausschnitt. Wenn Du das gleiche spätere Fzg. mit dem identischen Typschl., aber mit dem Nachtrag ABE Nr. .../4 hast, sind 60er niemals mehr zulässig. Und.... Thema 325i und 60er Serie; die 325i hatten für Sommerreifen niemals eine Zulassung ab Werk mit 60ern, sondern nur mit 65ern. Auch VFL. Einschränkung: Es gibt einige 325i Typschlüsselnummern mit 60er Zulassungen nur für Winterreifen. Sogar einige Modelle mit Zulassung der 175/70er M&S. Aber auch hier gilt wie oben; Bei den späten Autos (ABE .../4) ist das kleinste Maß der 195/65/14, auch für Winterreifen. All das heißt aber nicht, dass man 60er nicht zugelassen bekommt. In aller Regel ist ein nachträglicher Eintrag problemlos möglich.
  11. Die ABE umfasst bei dem in der Tat keine 195/60 mehr, als Winterreifen die 175/70/14, als Sommer oder Winterreifen die 195/65 und die 205/55. Unsinnig kann man so sehen, jedoch gibt es sicher noch mehr Rad/Reifenkombinationen, die möglich wären, aber da sie niemals geprüft wurden auch nicht freigegeben wurden. Es wäre aber möglich, die Reifen nachträglich eintragen zu lassen, dann ist alles ok. Wenn er sich dagegen auch verwehrt, berufe Dich auf das baugleiche Fahrzeug mit der ABE Nr. .../3, dass ist das Modell bis 9/'88, dort sind sie im Serienumfang abgesegnet. Oder leih' Dir ein paar 175/70er als M&S, die wird er akzeptieren.
  12. Wenn es um das Auto geht, was in Deinem Profil steht, wird er recht haben. Die 60er Serie waren Reifengrößen, die mit Ausnahme des 325i, nicht eta, spätestens bis zum Facelift vorgesehen waren. Später wurden sie durch den 65er Querschnitt abgelöst. In der Übergangsphase gibt es noch einige Modelle, wo sie zulässig sind, die letzten Jahre gehören aber nicht mehr dazu. Ausschlaggebend ist die TypschlüsselNr. und die im Fzg.brief auf der letzten Seite stehenden ABE Nr. Die Typ Nr. beim 320/NFL ist entweder 452 oder 477, die ABE Nr. ist entweder 9637/3 oder .../4. Nur der Typ 452 mit der ABE Endnr. /3 hat alle Größen eingetragen. Sonst suche die mal raus und poste die mal.
  13. :-D:-D :-D :-D Ganz am Anfang meiner Teilnahme in den Straßenverkehr stehe ich im Stau in der Stadt. Von rechts kommt eine Straße raus, alle von dort wollen sich natürlich einreihen. Geht aber nicht, da sie kaum jemand reinläßt. Die Kolonne fährt wieder an. Ich war dann so höflich und wollte einen reinlassen, der schon länger gewartet hat. Der freut sich, fährt zügig los, bedankt sich winkend bei mir und schaut dabei nach links...................... ........und fährt nach 10 m meinem Vordermann hinten drauf. Es waren nur die üblichen 3 Fahrzeuge der Kolonne, die vorne die Grünphase erwischt haben und um die sich die Kolonne nach vorne verschoben hatte. Hatte er aber nicht gesehen.
  14. Sag nichts gegen unsere deutsche Bahn. Sie hat im Gegensatz zum Autofahrer nur vier Probleme. . . . . . . Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
  15. Mach das, bin ich völlig bei Dir. Ich erweitere das ganze noch generell auf deutsche Premium Mittel- und Oberklasse Kombis, und vorwiegend in der Farbe schwarz. Seit einigen Jahren gehören natürlich die SUV's dazu. Wobei die Audi Fraktion klar die Vorreiterrolle übernimmt. Interessanterweise habe ich letztens eine Studie gelesen, die sich mit den Farben der Autos befasst und wie Ihr Anteil an Auffälligkeiten verteilt sind. Danach stehen schwarze Premiummarken bei aggressivem Verhalten einsam an der Spitze. Wenn ich mit hoher Geschwindigkeit auf der linken Spur kommend auf eine Auffahrt zufahre, bei der mehrere Autos hintereinander auffahren und dieses Klientel ist dabei, habe ich mir angewöhnt, immer auch ohne erstmal ersichtlichen Grund so weit zu verlangsamen, dass ich ausreichend bremsen kann, wenn einer mit einem Schlag bis nach ganz links durchzieht. Also nicht erst dann, wenn es ersichtlich ist. In 9 von 10 Fällen liege ich mit meiner Ahnung richtig, und erspart mir so kriminelle oder heftige Bremsmanöver. In einem Fall hat das Verhalten mir ganz sicher im letzten Jahr mindestens das Auto gerettet.
  16. So ist das angestrebt. Im teils benachbartem Ausland kann man heute schon Fahrzeuge, deren Registrierung gelöscht wurde, nicht mehr 'wiederbeleben'.
  17. In dem Augenblick, in dem Du es bei der Abmeldung 'endgültig stilllegst' gilt es als Abfall im Sinne des Abfallgesetztes und darf nur noch von zertifizierten Verwertern zerlegt werden. Praktisch kann Dir natürlich niemand nachweisen, und es interessiert auch niemanden außer vielleicht Deinem arbeitslosen Nachbarn, der ganztags am Fenster hängt und sich das Privatfernsehn reinzieht und ein paar Bürokratenfuzzies, die mit Leib und Seele dabei sind und sich ständig dran aufgeilen, wie sie anderen Vorschriften machen können. Du mußt eventuell nur mal irgendwann belegen können, dass die Karre ordnungsgemäß entsorgt wurde. Was und wieviele Teile da dran waren spielt dabei keine Rolle.
  18. Wenn Du Gerechtigkeitsfanatiker bist, dann wirst Du wahrsheinlich auch einsehen, dass das System grundsätzlich nicht schlecht ist. Es ist daraus entstanden, dass in früheren Jahren ständig wild entsorgt wurde, so wie man in Rußland heute noch beim Ölwechsel die Schraube rausdreht und das Zeug laufen läßt. Ob sowas gerechter oder besser ist sei dahingestellt. Zu erklären versucht habe ich nur die Zusammenhänge, warum etwas so ist. Ob gut oder schlecht oder nicht praxisgerecht war nicht das Thema.
  19. mach ich! In einem hast Du natürlich recht. Bigfiv hat ja eh keinen Kaufvertrag, genau wie die ganzen Alis und Mustafas, die mit der Rattenfängermusik durch die Straßen fahren und das Zeug einsammeln. Der braucht wirklich keinen, da man ihn ja doch nichts anhaben kann. Wahrscheinlich.
  20. Zu berücksichtigen sind zwei Dinge: 1.) Wenn das Dingen kleingeschnitten ist hast Du keine Gefahr mehr zu befürchten, richtig. Zumindestens keine umweltschädigende o.ä. 2.) Die STVÄmter können irgendwann Stichproben machen, was mit Autos passiert ist, die stillgelegt wurden. Wenn Du der letzte in der Reihe bist, mußt Du einen Nachweis vorlegen. Kannst Du das nicht, ist das eine Ordnungswidrigkeit, deren Höhe maßgeblich davon abhängt, ob und wie oft Du schon dort 'namentlich erwähnt wurdest. Diese kann in Einzelfällen bis zu den genannten Beträgen gehen. Wenn Du der Meinung bist, das sie das nicht machen, dann kannst Du das gerne so sehen.
  21. Im Kern mal die vereinfachten Zusammenhänge aus dem Wirtschaftskreislaufsgesetz: Autos sind ein überwachungspflichtiges Wirtschaftsgut, dessen Nachweis über die Eigentumspapiere geführt wird. Als Neuwagen bekommt man also einen Brief, der einen Eigentümer ausweist. Da man aber nicht nur, wie viele glauben, Rechte hat, sondern auch Pflichten, hat man als Eigentümer auch die Pflicht, mit diesem Eigentum Schaden von anderen, Umwelt etc. abzuwenden. Veräußert man sein Auto, gehen diese Rechte und Pflichte auf den nächsten Eigentümer über. Solange, bis die Karre irgendwann hin ist. Dann übergibt man dieses Wirtschaftsgut, was mit der Stilllegung zum Abfall wird, an einen zertifizierten Betrieb, der dieses Gut in seine Rohstoffe zerlegt, damit die natürlichen Ressourcen geschützt werden. Durch die Zertifizierung des Betriebes ist weitgehend gewährleistet, dass der Zerlegeprozeß ordnungsgemäß von statten geht und die Umwelt nicht mehr als nötig geschädigt wird, - und alle Teile wieder über den Recyclingpozeß dem Wirtschaftskreislauf zugeführt werden, also max. verwertet werden. Soweit, so gut, lest sich für die meisten hier ziemlich abgehoben. Was aber kann passieren mit Leuten, die sich nicht an diese Vorgaben halten? Ein fiktives Beipiel: Im der örtlichen Trinkwassertalsperre findet man einen halbgeschlachteten e30 der dort alles verseucht. Nun geht die Suche nach dem letzten Eigentümer los. Über die entsprechenden Kaufverträge der ersten Besitzer landet man beim letzten Eigentümer. Nennen wir ihn einfach mal 'ChaosProjet' Namen sind erfunden, und nur rein zufällig gewählt. Der hat die Karre geschlachtet und den Müll an 'BigFiv' verkauft. Der hat den Rest zerlegt und die Karre in den See geschmissen. Logischerweise haben alle keinen Kaufvertrag, schon gar keinen Entsorgungsnachweis, also hält sich die Umweltbehörde an ChaosProjet, den letzten auffindbaren Eigentümer. Denn der kann weder eine ordnungsgemäße Entsorgung noch einen Kaufbeleg nachweisen, bei dem die Pflichten und Rechte auf BigFiv übergeben. Also muss er in den nächsten 240 Jahren einige Überstunden machen, um die Reinigung der Talsperre zu bezahlen. Alles Find ich aber Sch... alles Unsinn usw. hilft ihm da leider nicht so richtig weiter. Besser wäre gewesen, er hätte sich den Entsorgungsbeleg für'n völlig überzogenen 20er beim Schrotti geholt, dann wäre er fein raus und der Schrotti könnte sein Negergeld für die Reinigung der Talsperre aufwenden. Und mal für die, die meinen, das alles Quatsch ist, die blöde sind und was weiß ich; mag sein, aber das gilt nicht nur für die Talsperre sondern auch für die Entsorgung der alten Karosse im Wald oder am Straßenrand. Das ist nur nicht ganz so teuer. Es ist daher gut, jeden !! Kaufvertrag oder Entsorgungsbeleg für die nächsten Jahre aufzuheben. Man weiß nie, was kommt. Gilt natürlich nur für die Bürokraten unter uns, oder die, die sowas ernst nehmen. Edit: @IFA Reparieren und Zerlegen ist aus dieser Thematik heraus etwas völlig anderes. Beim Reparieren handelt es sich nicht um 'Abfall' nach dem Abfallgesetz, auch wenn manche Altwagen so aussehen, sondern um ein Wirtschaftsgut. Zerlegt wird das Teil = Abfall, was aus dem normalen Wirtschaftskreislauf entzogen wurde, also nicht mehr verwendet wird. Das wird entweder recycelt oder entsorgt. Autos halt in der Hauptsache recycelt.
  22. Schönes Thema. Auch mal meinen Senf dazu. Ich denke, aus diesen Gesichtspunkten heraus agieren sehr viele Leute. Es gibt aber nur sehr wenige, bei denen dass wirklich funktioniert. Das Problem bei niederpreisigen Fzg. wie dem e30 ist es doch, dass die Standgebühren, selbst wenn Du keine Miete zahlst, aber die Kosten für Ersatzteile, mal Sprit, weil man auch mal fahren möchte, mal die Batterie, mal Reifen usw. usw. - also das, was mal eben nebenher bezahlt werden muss, ohne es groß in der Geldbörse zu spüren im Laufe der Zeit den Gewinn auffressen. Dazu gehören übrigens auch Kosten wie den Sprit, den Du verfährst, um etwas geeignetes zu finden. Ich behaupte, dass der 325, den Du heute für 2,5T EUR kaufst und in fünf Jahren für das doppelte verkaufst über die Standgebühren die Spanne aufgefressen hat, oder nur eine echte Spanne in Höhe einer normalen Geldanlage gebracht haben. Das gute daran ist aber, dass 98% der Leute, die das machen und meinen, dass sie Geld verdienen, es nicht merken, dass das kein Geschäft ist, weil sie keine echte Nachkalkulation betreiben. Es kommt dabei zu einem interessanten Effekt. Vorher, beim Kauf des oben erwähnten 325 war der Sparbuchbetrag, also die Reserve genau der Kaufpreis. Die Kosten für die Instandhaltung werden aber aus dem laufenden Einkommen bezahlt, weil an anderen Stellen 'geknapst' wird. Würde man dieses 'geknapste' Geld wieder (ohne 325) dem Sparbuch zuführen, was man nicht tut , weil man 'keinen Bock auf Geld ansparen und zusammenhalten' hat, wäre der spätere Erlös auch da. Das erkennt man aber nicht, sondern man ist der Meinung, dass die Werterhöhung des 325 den eigenen Wohlstand vermehrt hat. Aber - schlecht ist das nicht, dasgleiche gilt für den Hauskauf. Kaufe ein Haus z.B. für 350T EUR. Irgendwann ist es -hoffentlich- bezahlt und stellt eine Rücklage dar. Würdest Du das Haus zu diesem Zeitpunkt nicht kaufen, mußt Du aber nicht meinen, dass Du zum Zeitpunkt des abbezahlten Hauses den Betrag in bar liegen hast. (Frauen versuchen das übrigens schon seit Jahren mit Schuhen und Handtaschen, gelingt aber überhaupt nicht ) Der große Vorteil an dieser Geschichte ist aber, dass man anders als bei anderen Geldanlagen Spaß und Emotionen damit hat. Und geschickt gemacht, vernichtet man dabei nicht sein ganzes Vermögen sondern hat auch einen Gegenwert. Ich denke, wenn man das unter diese Gesichtspunkt betrachtet, ist das ganz in Ordnung. Wenn es bei einem einzelnen Objekt darüber hinaus was gibt stört das nicht, gleicht andere Objekte wieder aus, bei denen man sich verschätzt hat. Und noch etwas; Autowerte sind wie Aktien. Mal oben, mal unten. Du kannst also nur mit Geld agieren, was Du recht sicher nicht brauchst. Nur dann hast Du die Gelegenheit, den Verkaufszeitraum selber zu wählen. Wenn Du aber verkaufen 'musst' bekommst Du meistens ein großes Problem. Diese Art von Spekulation funktioniert natürlich auch und ist der Grund dafür, warum manche Autos zu abgedrehten Preisen im Netz stehen. Frei nach dem Motto irgendwann kommt schon einer, der den Preis bezahlt, ob mein Auto als 'Sammlerstück eingehüllt zwei oder drei Jahre in der Garage' steht oder das Geld irgendwo angelegt ist mir ziemlich schnuppe.
  23. Ich hab' zwar nicht die geringste Ahnung, um wenn oder was es hier geht - hab' die Sendung noch nie gesehen, aber das hier Laafer ist schon klasse. Und woher weißt Du das dann? :-D
  24. Nachvollziehbar, nur funktioniert das aus zwei Gründen nicht ganz. 1.) Die FIA vergibt die nationale Sporthoheit nicht an einzelne Automobilclubs, sondern nur so, dass die Interessen aller wichtigen Automobilclubs gewährleistet ist. Darum haben ADAC, AvD und DMV den DMSB gegründet, damit dieser die Interessen aller Clubs berücksichtigen kann. Auf diese Weise soll u.a. gewährleistet werden, dass sich nicht einer die großen Prädikate einsackt und die anderen den Müll an Veranstaltungsprädikaten zufließt. Dass der ADAC unter seinem Sportpräsidenten ein stärkeres Machtbestreben hat, der DMV nur Alibi und Zubringer des ADAC ist sei mal dahingestellt. Formell existieren sie halt, machen ja auch eigene Veranstaltungen. Damit müssen sie halt auch das akzeptieren, was die Bediensteten machen. Der politisch richtigere Weg kann daher nur sein, der Technik zu belegen, dass die Übersetzung falsch ist und die Streben aus diesem Grunde nicht gefordert werden. Auch wenn Du recht hast, dass diese Streben eine Zumutung sind, sollte man keine Vergleiche zu den DTM Unfällen ziehen. Die Autos waren unten und oben weit mehr verstrebt als die meisten Selbstbaukäfige. Und 2.) Die Grundlagen für die Ausbildung der TK's kommt nur aus dem Rechtssystem des DMSB. Weder AvD und ADAC haben dafür die Reglemente und Gesetze. Aber auch da kann man einschränken, bei dem Müll, was da an einigen heute an Handlangern und sogenannten Technikern draußen rumläuft grauts der Sau. Ob die jemals überhaupt ausgebildet wurden muss wie gesagt aber nur bei einigen deutlich angezweifelt werden. Gruß Stefan
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