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StefM3

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Alle erstellten Inhalte von StefM3

  1. Mich würde es mal wirklich interessieren, ob und was bei manchen Menschen im Kopf so vorgeht. Zur Sache: Autobahn - In einer "4 Fahrzeugkolonne" bin ich das letzte Fahrzeug. Alle im gleichen Abstand, nicht besonders schnell, aber deutlich schneller als die zwei rechtsfahrenden. Der zu überholende Hintermann schert unmittelbar vor mir aus, nötig mich zu einer relativ harten Bremsung, so hart, dass meine Frau schon denkt, dass es jetzt knallt. Er ist nicht wegen höherer Geschwindigkeit auf seinen Vordermann aufgelaufen, sondern fuhr sichtbar länger hinter ihm her. Danach, alles frei. Er blieb links, obwohl alles frei war. Ich fahre, da sichtbar war dass er nicht rüberfuhr rechts versetzt, überhole ihn aber nicht. Dass ganze dauert so etwa 3 - 4 km, er überholt in der Zeit zwei Autos. Szenenwechsel: 3-spurige Autobahn, rechts wenig Verkehr, Mitte ein Auto, ein Renault. Ich komme von hinten, vielleicht mit Tempo 140. Unmittelbar vor mir zieht der Renault nach links und nötigt mich zu einer harten Bremsung. Bleibt dann links. Ich fahre rechts versetzt mit Abstand hinter ihm her. Ein / Zwei km. Dann kommt ein SUV von hinten. Der Renault fährt nach rechts, läßt ihn vorbei. Ich beschleunige, ziehe nach links direkt hinter dem SUV um mit überholen zu können, kurz dahinter. Ich bin fast neben dem Renault, der zieht wieder nach links und drängt mich auf den Mittelstreifen, mit einem Rad ins Grüne. Danach bleibt er links vor mir. Ich fahre wieder nach rechts auf die Mittelspur und die nächsten Km hinter ihm her. Mir ist schließlich klar, dass ich - würde ich ihn rechts überholen würde er mich anzeigen. Ich bekäme Punkte und eine Geldstrafe, eine Gegenanzeige würde wegen mangels an Beweisen eingestellt. Daher nochmal die Frage, nach dem, was in manchen Köpfen sich so abspielt. Vielleicht ist ja einer hier im Forum, der sich auch so verhält. Ich jedenfalls würde mich in Grund und Boden schämen. Die Liste mit mehr oder weniger solcher dubiosen Verhaltensweisen wird immer länger. Früher habe ich gedacht, dass die Mehrheit der Autofahrer über die letzten 30 Jahre einfach nur immer dümmer wird. Nach meinem Eindruck muss der Drang, andere zu tyrannisieren und zu reglementieren auch deutlich zugenommen haben. Wie halt in der Politik. Vielleicht aus Frust über das eigene Leben, ich weiß es nicht.
  2. Das ist halt die übliche grüne Polemik in BILD Manier. Emotionale häufig zusammenhanglose Phrasen, die bei näherer Betrachtung ad absurdum geführt werden können und die teils so dumm sind, dass einem die Worte fehlen kommen halt bei der Masse der Bevölkerung meist besser an als die trockene Aufarbeitung eines Themas aus verschiedenen Gesichtspunkten eines Fachmanns, der weiß, wovon er spricht. Das ist die Stärke der Grünen, dass sie sich eine Scheinkompetenz erarbeitet haben in wichtigen Themen. Musst Du denen erzählen, deren Häuser und deren Eigentum in der Ukraine gerade zerstört werden, deren Familien getötet werden. Oder die nach dem 2.WK verschleppt und umgesiedelt, die vergewaltigt oder verhaftet worden sind, deren Existenz zerstört wurde oder die in Teilen Deutschlands verhaftet wurden, wenn sie Ihre Meinung hatten ohne dass sie eigentlich radikal oder gesetzeswidrig war. Das ist das Problem mit Dingen die irgendwann selbstverständlich sind wie z.B. für uns die Freiheit, man vergißt sie zu schätzen. Naja, den meisten Menschen in D + Ö geht es so gut, dass sie sich nicht ausgebeutet vorkommen, sondern sich was aufgebaut haben und damit eigentlich ganz zufrieden sind oder sein können. Vor allem im Vergleich zu anderen Ländern. Ist nur eine Frage des Anspruchs. Ausgebeutet in unserer Wohlfühl und Konsumgesellschaft fühlen sich meist nur die, die nahezu nichts auf die Kette kriegen und ständig andere für das eigene Unvermögen verantwortlich machen.
  3. Kein Kommentar zur Begründung, aber für diejenigen, die es interessiert, hier die originale Version mit den nogarosilbernen Felgen.
  4. Endlich, Deutschland hat ein neues Gassigesetz.
  5. Der Genuß, Deine Beiträge lesen zu dürfen sind ihm wahrscheinlich ausreichend Entlohnung ....
  6. Lesen bildet. Z.B. die letzten 5 Seiten hier, dann weißtest ....
  7. Nur mal so als Hinweis zu bedenken; mit dieser Begründung "richtig machen" fangen alle Restaurationen an. Und 90% landen dann als unvollständiges und abgebrochenes Projekt in diversen Internetportalen zu den bereits geleisteten Einstandspreisen, die in der Regel kein Selbstschrauber bezahlt. Immer mit der Erklärung "Ich wollte. ..." Und vom Rest ist es bei vielen fraglich, ob das Auto dem Anspruch "Besser als neu" wirklich gerecht wird, auch wenn viele das behaupten. Hinter viele Komplettrestaurationen - unabhängig der Preisklasse - sollte man auch nicht so genau schauen. Daher teile ich eher die Denkweise von Michael/nullzwotii, wobei er ganz sicher davon ausgeht, dass die paar Stellen, die gemacht werden müssen natürlich vorab vernünftig von echten Fachleuten repariert werden. Wenn die Karosse nicht völlig morsch ist kommst Du dann wohl auch mit Deinem Budget aus. Ist der so morsch, dass das nicht der Fall ist und wirklich alles von Grund auf neu aufgebaut werden muss - verkaufen und das Modell in richtig gut suchen und auch zwischen 15 - 20T Euro bereit sein auszugeben.
  8. Macht ja auch keinen Sinn. Wenn ich der Meinung bin, dass Preise für Grundbedürfnisse erhöht werden müßten um einen besseren Zustand / eine bessere Welt zu erreichen ist es hinfällig an anderer Stelle diese Preiserhöhungen auszugleichen. Sonst bleibt alles beim alten. Stellt sich also nur die Frage, ob und wie effektiv diese Maßnahme wirkt.
  9. Ich glaube nicht, dass das als Belehrung gemeint ist, sondern als eine Analyse der Geschehnisse. Er rechtfertigt Putins Verhalten nicht, im Gegenteil, aber er erklärt aus historischer Entwicklung, warum es soweit gekommen ist. Um etwas zu verstehen, muß man die gesamten Zusammenhänge verstehen. Und zwar nicht nur aus der eigenen Sichtweise, sondern auch aus der des jeweiligen Gegenüber. Im Falle der Russen braucht es eigentlich nur einen Rückblick in die jüngere Geschichte, z.B. auf die Ursachen für den Finnland Krieg 39/40, um deren geopolitisches, territoriales Sicherheitsverständnis zu verstehen. Um zukünftig solche Eskalationen zu verhindern sind solche Analysen wichtig, auch wenn die Zeit gerne deutlich macht, dass aus der Geschichte viele nichts lernen.
  10. .... und das ist kein grüne Polemik, sondern exakt so sieht es auch woanders aus. Ich fahre 2 x die Woche seit 1,5 Jahren zusätzlich zum üblichen Theater 250 km in NRW, davon die Hälfte auf fast freien Autobahnen am Niederrhein / Münsterland. Mit völlig unterschiedlichen Autos meist so um die 130 km/h. Wenn mich auf der gesamten Strecke 10 Leute überholen ist das die Ausnahme, höchstens drei davon fahren deutlich schneller als 150 km/h. Letzte Woche war meine persönliche Bestleitung, genau einer hat mich überholt. Natürlich gibt es Stückein D, wo das anders ist. Der Kraftstoffunterschied zwischen Tempo 130 und 160 ist wenige 1/10 Liter und hängt effektiv mehr vom Verkehr und der Wetterlage ab. Aber mit denen und mit den paar "Rasern" werden dann pro Monat wahrscheinlich die angeblichen 2,1 Milliarden ltr. Kraftstoff eingespart. Hochgerechnet von Organisationen, die BUND, NABU, DUH oder ähnlichen Haufen der Autohasserlobby nahestehen. Dem gegenüber: Dafür umgehen jeden Tag und das ist vorsichtig gerechnet 200.000 LKW die Leverkusener Brücke, im Sauerland die Rahmedetalbrücke u.ä. mit einem Mehraufwand von mind. 35 km x 30 ltr auf 100 macht = 2 Mio ltr. pro Tag. Unabhängig von dem was tatsächlich anders wo noch dazu kommt. Darüber zu diskutieren ist aber politisch offenbar nicht gewollt, stellt es doch deutlich den eigenen Unwillen dar irgendwas daran zu ändern. Die Krönung aber; Italien und Österreich machen es mit dem Brennerbasistunnel vor, wie man der Zukunft Rechenschaft ablegen kann und den Verkehr entlasten könnte - und sind zur Hälfte fertig. Und Deutschland - zählt noch die Erdkröten und streitet noch, wo man gendergerecht dieses Projekt anbinden könne. Was vermutlich dann 2090 der Fall sein kann. Ob die Bewegung gescheiterter Regierungsstudenten dazu geeignet ist, mit Ihrer Fridays for Future Bewegung da ernsthaft was dran zu ändern - glaub ich nicht.
  11. Stimmt. So wie hier oder in diesem Fall , wo im ersten Fall Mio., nach heutigem Stand Milliarden in den Sand gesetzt worden sind . Naja, bei Bundestagswahlen wählt man keine Personen, sondern Parteien. Und nicht überall wo geschrien wird "Wir sind dafür" ist auch "Wir sind dafür" drin geschweige denn wird es erreicht. Wenn man als Wähler nicht ganz verblendet ist stellt man fest, dass es in jeder Partei zu den verschiedenen Themen gute und schlechte Denkansätze gibt und beurteilt danach vielleicht noch, was erreichbar und sinnvoll ist und welche Folgen womit entstehen könnten. Realisten wählen also unter der Maxime "Wer ist das kleinste Übel", Träumer glauben, dass Ihre Partei fehlerfrei sei und die Welt verbessere. Ohne was von den drei o.stehenden Bsp. zu beschönigen - Phrasen wie solche beweisen eigentlich nur, dass der Anteil der ..... hmm , .... immer größer wird.
  12. Was sicherlich sinnvoll ist, auch schon Nikola Tesla erkannt hat und damit seiner Zeit um 100 Jahre voraus war. Wenn Du schon eine Lobrede über Habecks Handeln gegen seine eigene Moral im Sinne des Volkes anführst würde ich als Gegenstück seine Einstellung zu der Spritpreisentwicklung nehmen. Noch vor einem guten halben Jahr vor der Wahl führte man an, das die Preise sich erhöhen werden und müßten auf mind. über 2 EURO, eher drei. Jetzt ist Krieg und günstiger hätten sie es nicht haben können, denn jetzt ist es Putins Schuld. Vor Volkes Entrüstung tut man also zerknirscht und überlegt daran, was man dem doofen Volk als Entlastung verkaufen kann. Das ist strategisches Verhalten, um sich zu verkaufen und hat nichts mit edlen Motiven zu tun. Ist bei Habeck oder dem Baerbock*in aber normal, die ändern schnell mal Ihre Meinung. Das ganze politische Gezerre erinnert mich extrem stark an George Orwell's 'Animal Farm'.
  13. Gute Idee. Die Versorgung von rund 90 Mio. Menschen funktioniert bestimmt klasse bei unserem immensen Reichtum an Bodenschätzen und 3 Biobauernhöfe pro Stadt.
  14. Bekannt ist seit Jahren, dass alle Brücken auf der A45 und nicht nur dort dem Ende entgegengehen. Bei dieser hat man bis vor kurzem nicht damit gerechnet, dass sie so schnell fällig ist, sondern deutlich stärkere Verformungen der Träger gefunden als das nach den Ergebnissen früherer Untersuchungen zu erwarten war. Die Schuld daran hat sicher nicht die Regierung. Ändert nur an der Situation nichts. Es ist nicht zu spät, sondern es gibt eine neue Situation, für die eine Lösung gesucht werden sollte. Und die kann nur die Regierung finden, die jetzt das Sagen hat unabhängig von dem, was früher geplant und gemacht wurde. Am Umgang mit den Plan- und Genehmigungsverfahren erkennt man allerdings deutlich, welche geistige Einstellung und welcher Lösungswillen hinter solchen Projekten steckt. Es ist halt schwer zu erklären, warum die jahrzehntelange Planung eines Neubaus mit allen künstlichen Verzögerungen nötig sein soll wenn es sich hierbei um den Ersatz einer kaputten bestehenden Brücke handelt.
  15. Quelle Westfalenpost. Die A45 ist die wichtigste N/S Verbindung zwischen Dortmund und Frankfurt. Die gesperrte Brücke ist nicht nur für den LKW, sondern komplett, auch für den PKW Verkehr gesperrt. Anders als in Leverkusen gibt es kaum Alternativen als eine Strecke durch Lüdenscheid. Dort herrscht seit der Sperrung Dauerchaos mit völlig entnervten Anwohnern. Die durchschnittliche Umleitungsdauer durch Lüdenscheid beträgt werktags ca 1 h. Weiträumige Umleitungen werden vorgegeben, bedeutet z.B. von Aschaffenburg nach Dortmund über Köln. Das wäre vergleichbar von Berlin nach Hamburg über Hannover. Übliche Genehmigungsdauern sind für solche Projekte rund 10 Jahre zum Baubeginn. Alle möglichen Seiten versuchen diesen Bau optimistisch auf 5 Jahre zu bringen, völlige Phantasten träumen ähnlich wie in Genua auf zwei Jahre. Wegen dem Natur- und Klimaschutz beharren die Grünen und Ihre angehörenden gleichdenkenden Verbände hier in erster Linie der BUND auf einer Umweltverträglichkeitsprüfung. Das wäre zu vergleichen, wenn man nach der Flut im Ahrtal für jede Straße und jede Brücke ein neues Genehmigungsverfahren mit allen systemmöglichen Prüfungen gefordert hätte und mit dem Wiederaufbau in 10 Jahren beginnen würde. Brandbriefe von der NRW Landesregierung an die Bundespolitik haben -wer hat auch was anderes erwartet- keine Antwort aus dem SUPERMINISTERIUM zur Folge. Fühlt sich nicht zuständig, schon gar nicht für Gesetzesvorlagen, um die kommenden Fälle (rund 60 weitere Brücken auf der Sauerlandlinie) genehmigungstechnisch zu beschleunigen. Jetzt hat man mit den Baugrundsondierungen begonnen, doch ...... siehe unten, irgendeine Maus hat noch nicht ausgeschlafen. Und dann ... muss sie noch frühstücken ... duschen, sich anziehen, ne neue Wohnung suchen, Antrag auf Wohngeld stellen ....... Hat jemand die Telfonnummer von Elon Musk?
  16. Doch, habe ich sehr gut. Früher habe ich das auch so gesehen, heute immer weniger. An der öffentlichkeitswahrnehmung ändert sich aber selbst dann nichts wenn alle Leute mit einem hochbeinigen Minderausstattungsfahrzeug 316 i um beim Bsp. e30 zu bleiben unterwegs wären. Autogeschmäcker sind halt sehr unterschiedlich. Sowohl die Öffentlichkeit als auch die meisten TÜV/GTÜ/Dekra/KÜS usw. Prüfer als auch die meisten Polizisten können sicher recht gut einschätzen, was für ein Auto sie da vor sich haben. Menschliche Ausnahmen gibt es natürlich immer. Eine frühere Nachbarin hat mal zu mir gesagt; Bist Du wieder mit dem alten Stinker unterwegs? War ein Serienauto VVFL, ohne Krach ohne Spoiler, ohne irgendwelche Auffälligkeiten. Wenn Du mit dem Z1 oder 8er unterwegs bist gibt es sicher neben Daumen hoch ne ganze Menge verbissene "GuckmalwiedernReicher,dersichproduzierenmuss" Reaktionen. Die Du meist aber gar nicht mitkriegst. Wir leben nun mal in einer Gesellschaft mit viel Neidfaktor und Bevormundungscharakter. Man muss nicht immer provozieren, aber ab einem gewissen Punkt macht es wenig Sinn seinen eigenen Geschmack immer hinten anzustellen, um andere nicht zu verärgern.
  17. Nimm's mir nicht übel, aber der negative Fokus, den Du meinst ist Teil der e30 Geschichte. Da sollte man sich vielleicht weniger von beeindrucken lassen und auch nicht so tun, als hätte es nur hochseriöse Studierte auf dem Auto gegeben, die Ihr Fahrzeug regelmäßig in die Werkstatt zur Wartung bringen und ansonsten 2 linke Hände mit 10 Daumen haben. Ich habe in früheren Jahren mal einen erstklassigen, ganz serienmäßigen 2-türigen katlosen 2.te Hand 325 VFL von einem Optiker gekauft den er eigentlich gerne behalten wollte. Seine Frau sagte ihm aber klar, dass sie in eine solches "Proletenfahrzeug" nicht einsteigt. Dann wurds statt dessen halt der üblich politisch korrekte Käfer und als zweiter ein Elfer, wie ihn jeder hat, der es im Leben zu was gebracht hat. Erstens, weil sich der Geschmack über die Jahre verändert und zweitens vermutlich weil der "Tiefer, breiter, härter" Bastelbudenmodus früherer Jahre dem Charakter eines seriösen, ernstgenommen Oldtimers entgegensteht. Und "Bastelei/Schrauberei" weg vom Original hat etwas unehrenhaftes, dubioses an sich. Eigentlich ist diese Sichtweise überflüssig, aber so wird der 3er in der Gesellschaft oft noch verstanden. Da braucht es schon etwas Selbtbewußtsein für um diesen Leuten achselzuckend entgegenzustehen. In der Regel von Leuten, die es selber zu nichts gebracht haben oder der Gesellschaft Ihren politischen Korrektnessstempel aufdrücken müssen. Ich schätze, über die Erfahrungen solcher Art könnte man hier einen eigenen Thread aufmachen.
  18. StefM3

    Fk Sportsitze

    Nur bedingt richtig. Baut er sie in einen e30 braucht er sie nicht eintragen zu lassen, wenn die Längsverstellung und die Lehnenerstellung gegeben ist. Gutachten und Eintragungspflicht sind erst ab Bj. 95 oder 96 erforderlich, vermutlich wegen dem beginnenden Einsatz von Airbags. Mats: Du brauchst bei Zubehörsitzen eine fahrzeugspezifische Grundkonsole. Die wird auf den Boden geschraubt, die Laufschienen mit der Sitzbefestigung kommt darauf. Noch ein Tipp: Auch wenn onlinekauf heute üblich ist, Preis und Optik hin oder her, in Sitzen sollte man einmal vorher Probesitzen und schaun, ob der Hintern reinpasst und die Lehne hoch genug ist. Sportsitze haben meist feste Seitenwangen (bei billigen Sitzen ist das häufig ein Styroporblock unter dem Stoff) und wenn Du da längere Zeit mit dem Oberschenkel drauf drückst kann das eventuell Schmerzen verursachen. Unerläßlich ist das imho bei Schalensitzen.
  19. StefM3

    Bild des Tages

    Dann schau aber genau hin ....
  20. Kleine Anekdote am Rande: Ich oute mich mal, habe vor rund 25 bis 30 Jahren einmal ein Fahrverbot für einen Monat erhalten. Die Umstände des Gerichtsververfahrens verdienen eigentlich einen einzelnen Thread, aber das lassen wir mal weg. Spricht sich die führerscheinlose Zeit im Bekanntenkreis oder zwangsläufig im beruflichen Umfeld herum , erfährt man recht schnell wie viele tolle und fehlerfreie Autofahrer es im eigenen Umfeld gibt, die einem außerdem noch die Moral und STVO erklären. Einer dieser, ein Nachbar, hat sich dann freundlicherweise in diesem Monat bereit erklärt, mich eine längere Strecke irgendwo hin zu fahren. Natürlich nicht, ohne mich auf mein geleistetes Fehlverhalten hin zu weisen. Da ich mich zu dieser Zeit ernsthaft mal mit dem Bußgeldkatalog befaßt hatte war ich nun recht gut informiert, und revanchierte mich irgendwann. "Der Fußgänger wollte über die Straße gehen, hättest Du warten müssen" "Du fährst zu dicht auf" "Spätes Gelb - hättest halten müssen" "Fahrradfahrer zu dicht überholt" "Der Bus hatte Vorfahrt" "Stehen Autos auf Deiner Seite mußt Du den Gegenverkehr Vorrang gewähren" "Falsch eingeordnet, hättest hier abbiegen sollen und nicht die Ampel bei Grün blockieren" "Zu schnell gefahren" "Hier ist 50, nicht 53" (Zur Erklärung für die jüngere Generation: Tempo 30 in Städten gab es damals noch nicht wirklich) Ca 500 DM, was so ca. 1,2 Mio Reichsmark bedeutet, (nur als Hinweis für die, die den Euro noch in DM umrechnen) und ein paar panikartigen Griffen an den Beifahrerhaltegriff wegen seines Fahrstils war die Stimmung merklich gekippt. Den Rückweg mußte ich dann mit dem Zug oder Bus antreten.
  21. Da gehört ein Verschlußstopfen drauf in der Form der Öffnung. Außen glatt, leicht nach außen gewölbt, innen mit drei oder vier Nasen, womit er eingeklammert ist. Finde ich leider nicht im ETK.
  22. Bevor ich Deinen Gedanken mal weiterspinne versuche ich mir mal Gedanken über Putins Denkweise zu machen. Dazu habe ich weiter oben einen Artikel verlinkt, der das relativ gut beschreibt, was sich aus vielen verschiedenen Quellen zu einem deutlichen Bild zusammenfügt. Putin will den Zerfall der Sowjetunion rückgängig machen, der aus seiner Sicht ein historischer Fehler war. Der Weg dorthin hat schon deutlich vor der Ukrainegeschichte begonnen, wovon der Westen weniger betroffen war, weil das räumlich weiter weg passierte. Jetzt geht es gen Westen, an die Staaten, die früher der Puffer zu Rußland waren. Spinnen wir mal weiter und überlegen an Deiner Option, dass die Ukraine widerstandslos Ihr Land Putin übergibt und er eine seiner Marionetten dort platziert. Wenn Du nun glaubst, dass die Sache für ihn damit erledigt ist und die Welt weiter "in Frieden" leben kann wäre das nach Deiner Vorstellung abgeschlossen. Es kann aber natürlich sein, dass Du Dich irrst. Dann geht es danach im üblichen 5 Jahre Rhytmus weiter über das Baltikum und den Balkan. Und - äußerst ärgerlich - auch Teile Deutschlands hat nach dem 2.WK unter russischem Einfluß gestanden. Das hieße nach Deiner Logik wir ziehen in Deutschland wieder eine Grenze und leben mit Russland als direktem Nachbarn, weil er es so will. Ich kann das nicht beurteilen, bin kein Militärexperte, aber Option, na ich weiß nicht so recht. Augen verschließen vor dem was da passiert und so tun als ob uns das alles nichts angeht ist, ihn machen lassen - hm? Ist ein dauerhafter Frieden mit Putin möglich oder ist es die bessere Wahl, ihm jetzt zu zeigen bis wohin und nicht weiter? Bestehen schon der ein oder andere Zweifel. Wir sind leider schon mitbetroffen und wie wir uns jetzt verhalten hat sicher auch einen erheblichen Einfluß auf die Zukunft. Von daher ist die Nato, wieviel Anteil Amerika daran hat egal, schon sicher keine schlechte Option. Aus meiner Sicht können wir nur hoffen, dass in Amerika nicht wieder der Irre, perückentragende Putinanbeter das Sagen hat. Da helfen auch Bauernsprüche und Phrasen über die bösen Mächtigen, die immer alle Untertanen in Tod und Teufel jagen nicht weiter. So schlimm das alles ist, je mehr Widerstand Putin in der Ukraine bekommt desto schwieriger wird es für ihn, Angriffe auf die Nato zu starten, weil ihm offensichtlich wird dass sich der Westen nicht so einfach mal eben überrollen läßt wie andere Teile der Welt.
  23. Und weil da alle (damit meinst Du wir) mit drin hängen darf ein Volk nicht für seine eigene Werte und Freiheit kämpfen ?! Damit andere/wir unsere Ruhe haben. Die Nato ist ein Verteidigungsbündnis, dass seinen Mitgliedstaaten eine Verteidigungsfähigkeit im Falle eines Angriffes anderer Staaten garantiert. Das Prinzip dahinter basiert darauf, dass um eine Abschreckung zu bewirken eine gewisse Größe notwendig ist, um einem Gegener ebenbürtig gegenüber zu stehen. Dadurch verringert sich die Gefahr vor allem kleinerer Länder, die wenig Schlagkraft haben, von Aggressoren überrollt zu werden. Die Nato demokratisiert niemanden, sollte eigentlich bekannt sein. Hat sogar die letzten 80 Jahre recht gut funktioniert. Das gleiche Prinzip steckt hinter dem Wirtschaftsgedanken der EU-Raums mit dem EURO. Trotz aller Unzulänglichkeiten und Schwächen, die ganz zweifelsohne bestehen ist das Prinzip in meinen Augen richtig, um halbwegs unabhängig zu bleiben und nicht am Gnadenrock anderer zu hängen. Nach dem militärischen Vorfällen in der Ukraine sollte man sich im Westen vielleicht mal auch die Frage stellen, ob die ganzen Produktionsverlagerungen nach China so sinnvoll sind. Erste Bedenken werden da ja mittlerweile laut. Mag sein, nur war die Entscheidung für ein Land außerhalb der Kontrolle Putins alleine eine Entscheidung des ukrainischen Volkes. Und dafür kämpfen sie jetzt.
  24. Das heißt in der Konsequenz, wenn ein stärkerer kommt hat man gefälligst zu kuschen, sich alles wegnehmen zu lassen und sich ihm zu unterwerfen ?! So wie Frauen, die von Menschenhändlern zur Prostitution gezwungen werden? Oder Schutzgeldzahler an Clans ?! Alles hinnehmen, wohl in der Hauptsache, damit andere weiter weg lebend von einer besseren und rücksichtsvollen Welt träumen können und sich nicht über die schlimmen Bilder aufregen müssen? Lieber Rot als Tot, gabs schon in den 70er und 80ern. Hat sich aber nicht so durchgesetzt sonst hätte es z.B. in D keine Wiedervereinigung gegeben, bei der viele Menschen ihr Leben riskiert haben. Schon mal überlegt, warum Menschen lieber da bleiben und für Ihre Werte, für Ihre Freiheit und für Ihr Land kämpfen und lieber sterben als sich einnehmen zu lassen? Warum LKW Fahrer hier Ihren Truck stehenlassen und nach Hause zurückkehren, um Ihr Heimatland zu verteidigen? Gut, für Bürger eines Deutschlands, dessen weltrettender smarter Superminister selbst sagt, daß er mit Deutschland als Land nichts anfangen kann sicherlich schwer nachvollziehbar. Haben schließlich echte Probleme zu bearbeiten wie Gendersternchen, steuerliche Förderung von Lastenfahrrädern oder das Abwarten des Winterschlafs von Feldhamstern und Wühlmäusen, damit diese umgesiedelt werden können und notwendige Autobahnbrücken in üblicher deutscher Rekordzeit gebaut werden können.
  25. Das war eigentlich in den letzten knapp 80 Jahren schon immer das Ziel der westlichen Politik. Von einzelnen Verschwörungstheorien mal abgesehen. Die Frage dabei ist nicht, ob sie das wollen, sondern ob sie es mit Ihrem Handeln erreichen. Und das sieht man nicht heute, sondern erst in ein paar Jahren.
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