StefM3
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... und wenn Du noch ein Automatikgetriebe suchst kann ich Dir eines mit den nötigen Anbauteilen vermitteln von jemanden, den wir auf Schaltung umgebaut haben.
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Und warum gibst Du Dich dann mit dem BMW Pöbel ab und verkauftst nicht ausschließlich Porsche ?
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Gut und schönes Auto hin oder her. Nur ist am Ende die Frage, was wirklich für die Autos bezahlt wird. Verkaufen muss er den über den Zustand, weder über die Ausstattungsliste noch über das Modell. Wenn er den Preis bekommt ist das imho völlig ok.
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Vielleicht hat der letzte Eigentümer die Dinge nach- oder umgerüstet, weil sie ihm einfach nur gefallen haben. Und vielleicht wird die HU optional nur angeboten, weil sie erst in einem Jahr fällig wird, aber der moderne Gebrauchtwagenfachkäufer häufig der Meinung ist, dass eine HU so ein komplizierter und aufreibender Vorgang ist und das Bestehen ausschließlich Glückssache. Und darum eine neue haben will, weil in das alte Auto bei der nächsten Fälligkeit garantiert immer tausende Euros investiert werden müssen. Man weiß es nicht. Sorry, aber wir reden hier bei uns über Autos, die mindestens 30 Jahre sind. Wer da nach dem üblichen Gebrauchtwagenmuster vorgeht, frei nach das Lenkrad ist aber nicht original, die Felgen gefallen mir nicht, oder ich muss ja zwei neue Fernscheinwerfer kaufen, da muss ich ja noch was an Geld reinstecken, der steht ja 300 km weg o.ä. der wird sicherlich Schwierigkeiten haben überhaupt etwas zu finden. Wer sich da an Kleinigkeiten hochzieht sollte sich nicht mit e30 Modellen befassen.
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Stimmt schon, aber diese Veränderungen (Lenkrad, Schaltknauf, Niere, Radio und Scheinwerfer) sind für mich eigentlich nicht der Rede wert. Baut man halt zurück. Ausstattung braucht es bei dem iS nicht, im Gegenteil, widerspricht eher seinen Genen, wofür er entwickelt wurde. Farbe stimmt auch. Dazu muss man aber das Modell "iS" mögen. Sportsitze, Alufelgen und ein Sperrdifferential würden nachgerüstet. Dafür hat er eine Servolenkung und die Klimaanlage, die in diesen Jahren Jahren nicht selbstverständlich war, aber angenehm ist. Ausstattungsmäßig könnte das ein typischer Spanienimport sein. Würde ich ihn kaufen wollen käme er am Schluß sogar deutlich über 20T. Und wäre in meinen Augen immer noch eine vernünftiger Kauf. Persönlich innerhalb der letzten Monate eines von zwei sinnvollen Angeboten, die mich wirklich interessieren könnten.
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Schöner 318iS zu einem fairen Preis ... natürlich mit der üblichen Einschränkung: wenn sich das alles vor Ort so bestätigt und
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Fahrersitzfarbe und Türverkleidung sind unterschiedlich, Elektrik macht den Eindruck des ein oder anderen kleineren Fehlers, Fahrzeug hängt hinten etwas, Nabendeckel fehlen, Federbeinlackierung scheint etwas unproffessionell gemacht Gut, die Farbe ist schön ...... zumindestens Teile davon ...... aber ..... irgendwie, ob der zur Wertanlage taucht ...... na ich weiß nicht Vielleicht sollte man noch 3 - 7 Unterbodenbilder anfordern ......
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So wird es auch sein, unser Problem ist ja, wir kennen nicht die Geschichte des Autos. Wenn er z.B. das Auto neu hat, oder jemand sich schon mal dran versucht hat, dann aber nichts gefunden und beispielsweise einen Batterietrennschalter verbaut hat. Und und und ....
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Und jetzt besorgst Du Dir noch ein blaues für Relaisplatz 2, aber nicht nach Teilenummer von BMW, sondern gebraucht. Hat jeder Schrauber hier haufenweise liegen, die gehen fast nie kaputt.
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Aus dem Bauch heraus: Vergleiche die PIN Belegung eines blauen mit dem unteren schwarzen, dann siehst Du, dass die elektr. Funktionen unterschiedlich angeordnet sind. Auch wenn die PINs baugleich angeordnet sind. Edit: Was Du da zeigst ist nur das Funktionsprinzip eines Arbeitsstromrelais. Du musst das Pin auf den Kopf legen und schauen, was 30, 87, 85 + 86 ist. Dann siehst Du, was ich meine.
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Überprüfe doch mal, ob die Pin Belegung des Relais wirklich so ist, wie sie sein soll. Neuere Relais sind teils gleich aufgebaut, haben aber eine andere Schaltung.
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.... exclusiver und schöner zum Sitzen als die normalen Sitze. Gut, kann natürlich auch an meinem verformten Hintern hängen, daher .....
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Nein, sind aus der Limosine. Erkennst Du an der Position der Entriegelung, ist beim Cabrio tiefer. Ich meine auch, dass es die Recaros nicht mit Sitzheizung gegeben hätte. Lasse mich da aber gerne korrigieren. Von daher vermute ich irgendwas anderes mit der Ausstattungsliste. Bei allen 2-türigen 320iS steht auch irgendwas als SA auf der Liste, was aber in der Grundausstattung vorhanden war. Edit: Zum Thema Sitzspangen. Die Cabriositze hatten dieses Quermuster der M-Farben, die Limousinen nicht. Das ist aber nicht die Sitzspange. Die Sitzspange ist ein Teil, was in die Rückenlehne eingesteckt wird. Sowas hier. Gibt's noch, kostet nen 10er neu.
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Naja, günstig ist relativ. ?! CD sacht für einen Standard M3 / kein Sondermodell im Zustand 2 knapp 70T EURO. Eher an der Obergrenze. Für mich steht hier ein sehr schönes '87er Auto, was ob restauriert / oder zerlegt und neu augebaut wurde sei dahingestellt, in meinen Augen etwas lieblos mit falscher Haubendämmung, fehlenden Farb- und Technikaufklebern im Motorraum, fehlenden Abdeckungen an der Zündspüle und der Verteilerkappe. Wenn ich Premiumpreise aufrufe sollte ich schon in offensichtlichen Details Premiumarbeit abliefern. Interessant wäre bei einem M3 an der Preisobergrenze zu wissen, ob der Motor schon überholt wurde. Und wenn vor allem was unter einer Motorüberholung verstanden wird. Nach rund 35 Jahren macht das in meinen Augen Sinn bei einem S14, wenn er denn gefahren werden soll. Ansonsten imho ein Angebot für die Preisspekulanten ohne Detailkenntnisse, die sich sowas in die Garage stellen und auf den nächsten +15T€ EURO Käufer warten. Also offensichtlich das Klientel, was diese Händler suchen.
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Naja, jeder Teslaprivatfahrer lacht sich kaputt über die staatliche Subvention, die nach dem Gebrauch nahezu ohne Verlust in Europa verbreitet werden/wurden. Keine Ahnung, was ein E-tron ist und wie der aussieht. Trotzdem glaube ich das nicht, die Rechnung würde ich gerne sehen. Hängt vielleicht auch damit zusammen, dass ich schon sehr viele Menschen kennenlernen durfte, die sich mit Ihren hochwertigen Autos angeben müssen und sich mit solchen Stories wichtig machen wollen. Dabei Schlußraten oder Anzahlungen, gerne als Inzahlunggaben außer Acht lassen. Aber nochmal und schlußendlich, das Problem ist nicht die Dienstwagenbesteuerung, sondern der politische Wille, der dazu geführt hat Aber soweit ich weiß werden diese Subventionen doch gerade gekürzt, oder nicht? Und jetzt wird rumgejammert, dass das der Tod der E-Mobilität ist. Verkorkste Situation irgendwie.
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Autofreund seit Jahren - nun wird`s Zeit zu handeln!
StefM3 antwortete auf LordNando's Thema in Allgemeines
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Das hat aber nichts mit dem eigentlichen Kern der Dienstwagenregelung zu tun. Die ursprüngliche 1% Dienstwagenregelung ist letztlich nur eine steuerliche Regelung, um das Thema private Nutzung steuerlich zu regeln und ohne lange Fahrtenbücher oder den üblichen deutschen administrativen Riesenaufwand einkommenssteuerlich zu erfassen. Bezeichnend ist aber, dass die Agora und Ihre Sekte das Thema öffentlich so behandelt, als wären alle Dienstwagenfahrer die bekämpfenden, sozial ungerecht handelnden Besserverdienenden. Und das ist auch so gemeint. Du liest das jetzt so als ginge es nur um die E-Fahrzeugbesteuerung. Und unterstützt es damit den betreffenden Teil aufgrund Deines Ungerechtigkeitsgefühls gegenüber Deinem Kumpel. Bezeichnend ist aber, dass die Grünen/Agora hier nicht differenzieren oder die unterschiedliche Besteuerung korrigieren will, sondern die gesamten Dienstwagenregelung in Verruf bringen und abschaffen wollen. Und Stimmung macht mit einem Punkt, den sie eigentlich wollen, (oder der Ihnen hilft) um die E-mobilität voranzutreiben. Und mit den hirnverbrannten Klebern, die sie unterstützen treffen sie natürlich auch auf das laute schreiende Publikum, die Ihre linksradikalen Botschaften nach außen tragen. Die solche seinen Unterschiede nicht kapieren und es perse ungerecht finden, dass Leute, die Geld verdienen Ihre Kosten, die sie dafür haben gegenrechnen müssen. Bei dieser Art der politischen Handlung braucht man sich nicht wundern, dass solche Diskussionen nicht gescheit im Für und Wider für ein gescheites Nebeneinander (E + Verbrenner) diskutiert werden können. Und noch was: Es werden keine Steuergelder verschwendet, es werden nur auf Teile keine erhoben, weil es politisch so gewollt war, um eine Technologie durchzusetzen oder zu fördern. Das ist ein Unterschied.
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Du meinst also, es wäre sozial gerechter, wenn die Leute, die immer wieder ständig für die Firma oder den Arbeitgeber unterwegs sind diese Kosten privat bezahlen sollen? Weil das die sogenannten Besserverdienden sind und es ein Privileg ist, den Dienstwagen auch privat nutzen zu können und ihn dann steuerlich als Einkommen angerechnet zu kriegen? Weil der Arbeiter, der jeden Morgen und Abend seinen festen Weg zur Arbeit fährt keinen Dienstwagen hat, dafür aber seine Fahrtkosten steuerlich geltend machen kann? Und das ist sozial ungerecht? Richtig, diese km Pauschale wollte die Agaro respektive Habeck ja auch abschaffen, bis ihm dann ein Reporter erklärte, dass die km Pauschale auch dann steuerlich angerechnet, wenn er mit dem Lastenfahrrad oder dem ÖNV zur Arbeit fährt. Das wußte er nicht, dann war Ruhe.
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Du weißt aber schon, dass Agora Verkehrswende und consentec die Lobbyisten hinter dem Kinderbuchautoren des Wirtschaftsministeriums sind ? Man müßte eigentlich genauer sagen, die Drahtzieher der Wirtschaftspolitik mit Zielen wie die Abschaffung des Individualverkehrs. Diese Aussage ist so kurz gedacht und sinnvoll wie die Gutachten des Abmahnvereins Deutsche Umwelthilfe zur Menge der CO2 Einspaarung.
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Falscher Eindruck. Nur sind die 6 Zylindermodelle halt teurer weil begehrter. Gute 4 Zylinder findet man halt öfter. ZUm Royalen : Für eine komplette indigofarbene blaue 2-türer Innenausstattung mit Sportsitzen in diesem Zustand bin ich vor vielen Jahren mal nach Österreich gefahren, weil der Verkäufer nicht verschickt hat. Durfte man früher incl. des 4-stelligen Preises nur nicht im Talk schreiben ohne zerissen zu werden, weil es dafür noch fahrbereite Autos gab und komplette Schlachter billiger waren.
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Zwar nachvollziehbar, aber deine Zweifel sind genau das, was die grüne Verbotspolitik erreichen will. Dass Güter dieser Art extremen Wert verlieren, am besten entsorgt und abgeschafft werden und sich mit diesen Sachen Menschen nicht mehr befassen. Sprich, dass die Menschen so funktionieren, wie sich die linken Klimaterroristen das vorstellen, ohne jegliche Toleranz andersdenkenden gegenüber. Das Paradoxe und Gefährliche daran ist, dass durch solche Zweifel genau das auch eintreten könnte, wenn alle sich so verhalten, Nämlich das jegliche Form von Enthusiasmus und Leidenschaft einer Sache, eines Hobbies durch diese Weltuntergangsstimmung erstickt wird. Und damit genau das erreicht wird, was grün gewollt ist. Du mußt natürlich für Dich entscheiden, ob Du dem folgst. Dabei geht es aber nur um die Geldwerte. Selbst wenn Du den jetzt kaufst und er politisch in 10 Jahren völlig entwertet ist hast Du 10 Jahre Spass daran. Löse Dich von der heute geltenden Meinung, dass Dinge wie Liebhaberautos ihren Wert behalten oder steigern müssen, so dachte früher niemand und heute niemand über seine Alltagsgurke. Bei mir stehen auch mehr als ein Auto in der Garage, was ich jetzt schnell noch panikartig zu Euros machen könnte, um einen kleinen Beitrag für die fianzielle Absicherung der kommenden Jahre zu erhalten. Aber ganz klare Sache; Wenn ich nichts mehr von dem Zeug fahren darf oder mir der Spaß daran verdorben wird bleibt es dennoch solange wie ich es selber möchte. Und im Zweifel kaufe ich dazu, wenn ich was haben möchte. Fertig.
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Hat nur einen Denkfehler. Wenn das die grundsätzliche Zusammenarbeit zwischen der Politik und der Autoindustrie wäre wie konnte es dann zum Dieselskandal kommen ?
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Das ist zwar richtig, aber wegen ein paar Hobbyoldtimerfahrern oder Verweigerern von neuen Autos machen die sich nicht ins Hemd. Im Gegenteil stellt der Oldtimer immer noch einen besseren Bezug zur Marke dar als wenn es diese wachsende Szene nicht gäbe. (Wachsend auch wenn immer behauptet wird, dass die Anzahl der Interessierten schwindet. Nur ist ein Alltagsauto und das Thema Auto anders als früher nicht mehr für alle unbedingt notwendig, interessant und erstrebenswert. Und damit auch das Thema Oldtimer.) Nur mal so als These, recherchier doch mal, woher die Geldgeber kommen, aus welchen "World Wide Climafonds" die angeblichen Klimaschützer einschließlich der angeblich so echauffierten linken Politiker mit Ihren NGO's zu großen Teilen bezahlt werden, und wohin große Teile der Autoindustrie abwandern. Und das ist nicht nur die Autoindustrie. Zufall oder ungewolltes Resultat einer sich destabilisierenden Gesellschaft ?
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Hättste ja wenigstens mal den Steinhaufen da wechräumen könn, das man was sieht ......
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Ich denke, dass das einfach ein zu Gebrauchtwagenzeiten aufgebautes Unfallauto mit einem - wie sagt man heute ? - justiertem Tacho ist, an dem mind. der linke Dom/Radhaus durch ein gebrauchtes Teil ersetzt wurde. Der Rest des Eindrucks ist ja Sportevo. Glaskugel läßt raten in D gemacht, später als die Preise explodierten von einem Importeur mit großen Dollarzeichen in den Augen aus Amerika gekauft, aus dem Auge, aus dem Sinn. Aber natürlich nur als Vermutung.