Nur kurz: zu1. Das Drehmoment geht linear mit dem Hubraum einher, das heisst, bei 2.7l anstatt 2.5l muss min. 8% mehr Drehmoment mehr das sein, sonst ist der Motor schlechter. Das bringt der eta nicht. Ergo ist der Motor schlechter und das obwohl er ja gerade so viel Drehmoment haben sollte. 2. PS sind PS, richtig, nur wenn du mehr haben willst, erhöst du entweder Hubraum oder Drehzahl. alternativ lädst du auf, das ist sogar die "billigste" und einfachste Variante. Konkret bei den Saugern: Wenn ich mit einem Block, der eine Obergrenze an Hubraum zulässt, mehr Leistung haben will, muss ich den höher drehen lassen. 3. Automatik mag ich nicht, weil man die Dinger nicht effizient fahren kann. Effizient bedeutet Vollgas bei niedrigen Touren während der Beschleunigung. Das geht mit der Automatik prinzipbedingt nicht. Und dein Vergleich ist genau der Punkt, beim eta muss ich bald mal schalten, weil er an den Begrenzer kommt, den i, der vorher nicht viel träger war, legt nun richtig los. Welches Auto kann ich nun schaltfauler fahren? Das, bei dem ich schon schalten muss, oder das bei dem ich noch weiter drauf treten könnte? 4. Wollte ich nur aufzeigen, dass die alten BMW Motoren nie so gut waren, wie sie in (deutschen) "Fachzeitschriften" beschrieben wurden. (Nebenbei kann ich den 3.0 24V aus italienischer Produktion mit 4x4 und 1700 kg fast so ökonomisch bewegen wie mein B6. Aber die Freude am Motor ist definitv südlich der Alpen angesiedelt. Selbstverständlich jedoch nicht die Freude am Fahren, sonst hätte ich keinen E30) 5. Kauf dir nen V6 von Alfa und nicht von Fiat und du stellst die Frag nie mehr in deinem Leben. 6.Automatik siehe 3. Beim Getriebe gebe ich dir recht, ausser dass die alten Opels auch gute Getriebe hatten, weil da auch ein Getrag 240 drinne war. Auch ein Grund, weshalb ich kein 75 mehr fahre. 7. ok