Da kannst du dich sehr glücklich schätzen das sie dir das Auto überhaupt mit DIN wieder zugelassen haben. In dem Fall würde ich deine Zulassungsstelle eher als sehr zuvorkommend bezeichnen. Hier wurdest du zumindest früher (wenn du an den falschen gerätst) notfalls "an die Wand genagelt", wenn du das mal mühsam erstandene extra kurze Kennzeichen für´s Motorrad selber vor der Herbstabmeldung "vorentsiegelst" um zu vermeiden das es dabei zerschrammt wird. Andere sind übrigens froh wenn geklebt wird und nicht die Töpfe montiert werden müßen (im Normalfall geht immer nur eins von beiden, da die Zulassungsstelle von einem Plakettenhersteller beliefert wird) Bei uns hier gab es z.B. noch nie Feststoffplaketten. Feststoff ist glaub nur noch teilweise in südlichen Landesgefilden benutzt. Wenn dein Landkreis auf Aufkleber umgestellt hat, kannst du nichts machen.....und da die Plakette über die evtl. vorhandenen Löcher geklebt wird wäre wohl auch das neu siegeln ohne Plalettenhalter kein Thema gewesen. ...und im übrigen hat die Zulassungsstelle nichts davon das du die neue Schilder prägen lässt, der Preis für´s siegeln ist immer der gleiche. "Geldschneiderei" fällt also als Argument auch weg. Lasse mal Paragraph 21 Eintragungen machen, dann weißt du was "Geldschneiderei" ist. Die Dame am Schreibtisch hat sich letztens wieder fast bei mir entschuldigt das sie gute 50,- kassieren mußte. (dabei waren das Peanuts gegenüber dem was vorher bei der DEKRA geblieben ist.