Wenn ich einen E30 bewerte (und das traue ich mir schon zu) da kann und muß ich das auch begründen. Einfach aus Daffke eine Zahl hinschreiben bringt gar nichts. Zu einer vernünftigen Bewertung fehlen aber einfach fast immer die notwendigen Infos und dazu kommt die "subjektive Spielraum", wie Torsten schon schrieb. Bei einem Auto in der Preislage wie den unseren kann der mal ganz schnell +/- 100% betragen. Wie willst du das berücksichtigen? Wenn ich sage das mir ein wirklich! guter Touring letztes Jahr um die Zeit 5000,- Euro (und notfalls noch einen Tick mehr) Wert gewesen wäre ist das meine persönliche Einstellung, die am Markt komplett vorbei geht, weil keiner "so blöd ist" so viel Geld für Autos abzudrücken die "gut" allenfalls für die Hälfte über´n Tisch gehen. Wenn dann ist es nur möglich das Für und Wieder des betreffenden Objektes zu erklären und einen "groben Rahmen" zu geben und dazu brauche ich: A: Infos uber das Auto und die Wünsche und Fähigkeiten des Verkäufers (für mich stellen Karosseriearbeiten über die einer der "brutzeln" kann lacht ein schweres Problem dar, während ich Aussattungsprobleme/Installationprobleme zu "Kinderkacke" erkläre, bei denen sich ein Spengler oder Lackierer die Kugel gibt, ein dritter kann/will gar nicht selber schrauben) und B: die Möglichkeit das darzulegen