.....und der 1ser ist mit 300kg mehr als das seinerzeit als schwer geltende E30 Cabrio ähhhhhh8-/8-/...., also sagen wir mal so, unter den Blinden ist der Einäugige König. Gut, ich gebe zu, Menschen werden im Rahmen des "Fortschritts" auch oft fetter und fauler. Ich habe prinzipiell überhaupt nichts gegen moderne Autos, wenn den ein Fortschritt feststellbar wäre (das mit dem Starterknopf war kein Witz von mir, der wird echt als großer Fortschritt dargestellt:klatsch:) der sich über das aufstocken von Gewicht und Außenmaßen, kaschieren von unbrauchbaren Fahrwerken durch Elektronik und der verzweifelte Versuch neue Modelle durch Designanleihen bei erfolgreichen Vormodellen interessanter zu machen. Das zum Beispiel der 1ser trotz größerer Außenmaße wesentlich weniger Innenraum bietet als der ohnehin in der Disziplin nicht gerade glänzende E30 ist doch schon bezeichnend und das selbst ein Tester der die neuen Autos verkaufen soll zugeben muß das die Dinger keinen Spaß machen (und was wenn nicht ein Cabrio MUSS Spaß machen, ich kaufe mir das Ding nicht wegen Zuladung und Alltagstauglichkeit) bedeutet doch schon das das Ding seiner einzigen Bestimmung (Spaß, "Freude am Fahren") nicht gerecht wird, es also eine "Fehlkonstuktion" ist. Solange eine Industie versucht ihren Kunden für blöd zu verkaufen indem sie ihm 1800kg "Sportwagen", viertürige "Coupé" und "Roadster" mit Genickheizung und Massagesitz zu verkaufen und das einzige Argumentationsmodell bei einer Neueinführung 15cm und 50PS mehr sind (in etwa 10 Jahren werden wir warscheinlich bei etwa 200PS "Regelleistung" beim Einstiegskleinwagen sein wenn das so weiter geht) braucht sich dort keiner zu wundern das die Leute keine Lust haben ihre alte Kiste zu tauschen. Ausweg ist natürlich nicht seine Produkte dem Kundenwunsch anzupassen sondern den "Kunden" durch "entsprechende" Maßnahmen vom "Lustkäufer" zum "Ersatzkäufer" zu verwandeln.