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M20 eta komisches Problem


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Widerstand messen.

 

Schritte zur Messung und Prüfung:
  • Vorbereitung: Den Stecker vom Drosselklappenschalter (unter der Drosselklappe) abziehen.
  • Leerlaufschalter prüfen (Pin 1 & 3):
    • Widerstand messen. Bei geschlossener Drosselklappe muss Durchgang bestehen (
       
       
       
      ).
    • Drosselklappe leicht öffnen: Der Durchgang muss unterbrochen werden, Widerstand geht gegen unendlich (> 
       
       
       
      ).
  • Volllastschalter prüfen (Pin 1 & 2):
    • Widerstand messen. Bei voll geöffneter Drosselklappe muss Durchgang bestehen (
       
    • Im Teillastbereich (Klappe nicht ganz offen) muss der Widerstand unendlich sein.
  • Einstellung: Wenn der Leerlaufschalter nicht klickt, muss er eingestellt werden. Dazu den Schalter leicht lösen und drehen, bis er bei fast geschlossener Klappe klickt.

Bearbeitet: von BMW e30 Fan
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https://e30-talk.com/topic/212011-m20-eta-komisches-problem/page/5/#findComment-1865005
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am vor einer Stunde schrieb E34Eta:

Wie messe ich das genau ....... irgendwie die Kabel vom Multimeter dran halten .....

das habe ich befürchtet

 

wir sollten Dir wohl erstmal Hilfe beim Umgang mit einem Multimeter geben

 

erstmal Video gucken 

 

hier zum Beispiel

 

 


Bearbeitet: von vokuhila
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https://e30-talk.com/topic/212011-m20-eta-komisches-problem/page/5/#findComment-1865014
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wobei, bevor das eckige Messgerät benutzt wird, würde ich gerne mal das mit dem runden Messgerät zu Ende bringen

 

also das Benzindruckthema, gucken ob und wie weit der Druck ansteigt wenn der Rücklaufschlauch zugeklemmt wird

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https://e30-talk.com/topic/212011-m20-eta-komisches-problem/page/5/#findComment-1865051
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am vor 9 Minuten schrieb vokuhila:

wobei, bevor das eckige Messgerät benutzt wird, würde ich gerne mal das mit dem runden Messgerät zu Ende bringen

 

also das Benzindruckthema, gucken ob und wie weit der Druck ansteigt wenn der Rücklaufschlauch zugeklemmt wird

War schwer zu messen. Hab es wie man sieht mit einer Rohrzange gemacht.

der Druck ging bis zu 5.5 halb bar. Dort hat der Druck dann rumgezappelt auf der messuhr.

muss nochmal korrigieren beim normalen überbrücken geht der druck bis zu ca 2.95 bar also die Anzeige war bei fast 3 bar 

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am Am 28.3.2026 um 13:48 schrieb vokuhila:

der Systemdruck, also das was als Druckdifferenz am Einspritzventil anliegt, soll natürlich unter allen Bedingungen immer gleich sein

 

nur dann ist der Durchsatz vom Einspritzventil pro Zeiteinheit konstant und die Einspritzmenge kann über die Einspritzzeit genau dosiert werden

 

um das zu erreichen wird der Druckregler vom Saugrohrdruck beeinflusst und hält im Idealfall den Benzindruck bezogen auf den Saugrohrdruck auf einem konstanten Wert

 

nur kann man diesen Systemdruck bei laufendem Motor und Unterdruck im Saugrohr mit dem gezeigten Druckmessgerät allein überhaupt nicht richtig messen

 

dazu müsste ein zweites Unterdruckmanometer angeschlossen werden und beide gemessenen Druckwerte addiert werden

 

also z.B. 2,6 bar Benzindruck und 0,4 bar Unterdruck im Saugrohr (also laufender Motor) gibt 3 bar Systemdruck oder eben 2,5 bar Benzindruck und 0,5 bar Unterdruck usw.  

 

bedeutet ohne den Unterdruckwert zu kennen ist der Messwert vom Benzindruck bei laufendem Motor mit angeschlossenem Unterdruckschlauch nicht besonders aussagekräftig 

 

deswegen misst man den Systemdruck mit einem einzelnen Druckmesser wenn grade kein Unterdruck im Saugrohr ist, was bei stehendem Motor ganz sicher der Fall ist

 

also z.B. bei 3 bar Benzindruck und keinem Unterdruck im Saugrohr (also stehender Motor) gibt es ebenfalls 3 bar Systemdruck und das geht mit einem Druckmesser zu messen und deswegen misst man das als Erstes so

 

dazu kommt, dass bei stehendem Motor nur rund 12V die Benzinpumpe antreiben womit eine ggf. grenzwertig schwächelnde Pumpe eher erkannt wird als bei laufendem Motor mit rund 14V Ladespannung

 

 

 

 

 

Das heist also wenn ich ca 2,95bar messe mit dem benzindruckregler gibt es somit auch gleichzeitig einen systemdruck von 2.95bar? Oder ich müsste einen Unterdruckmesser anschließen und der müsste dann welchen Wert anzeigen der dann addiert wird? Bin bisschen verwirrt würde mir jetzt was zum Multimeter anschauen und damit dann anfangen zu messen.

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am vor 5 Minuten schrieb ripeete:

....emmm, du weißt es vielleicht nicht, aber die ansaugbrücke ist gar nicht von einem eta, wie der threadtitel es vermuten lässt...

 

Chatgpt meinte es ist die ansaugbrücke vom 325i. Müsste generell mal nach dem Code vom Block und vom Zylinderkopf nachschauen. Weis es immernoch nicht 

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https://e30-talk.com/topic/212011-m20-eta-komisches-problem/page/5/#findComment-1865057
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am vor 35 Minuten schrieb E34Eta:

Das heist also wenn ich ca 2,95bar messe mit dem benzindruckregler gibt es somit auch gleichzeitig einen systemdruck von 2.95bar? Oder ich müsste einen Unterdruckmesser anschließen und der müsste dann welchen Wert anzeigen der dann addiert wird? 

wenn der Motor nicht läuft, ist kein Unterdruck, also musst Du den auch nicht messen, deshalb kommst Du auf diese Weise ohne Unterdruckmesser aus

 

nur wenn Du bei laufendem Motor und angeschlossenem Unterdruckschlauch messen willst ob der Druckregler es richtig einstellt, müsstest Du den Unterdruck kennen

denn der Benzindruckmesser wird z.B. im Leerlauf irgendwas um 2,5 bar herum anzeigen, der ganz genaue Wert ist motorabhängig, motortemperaturabhängig und kann bestenfalls zwischen zwei identischen Motoren verglichen werden

bei dem 2,7-er Deiner Bauart kann man es schwer vorhersagen aber ich denke in dem Bereich wird sich das abspielen

es kommt bei Deinem Problem auch nicht auf 0,1 bar an, der muss auch laufen wenn das paar 10-tel. bar abweicht

 

im Video sieht man den Druckmesser leider nicht, aber wenn der auf 5,5 bar raufgeht, dann ist die Pumpe nicht das Problem

wenn Du bei nicht zugeklemmtem Rücklauf 2,95 bar misst, ist das auch in Ordnung, da kannst Du Dir die Rücklaufdruckmessung und die Sauerei mit der Rücklaufmenge erstmal sparen

wenn der Druck nach dem Ausmachen der Pumpe nicht schnell auf Null fällt, sondern bis irgendwas im Bereich um 2 bis 2,5 bar runter geht und (wichtig) dort laaaange stehen bleibt, dann wäre das gut

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https://e30-talk.com/topic/212011-m20-eta-komisches-problem/page/5/#findComment-1865059
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am vor 2 Minuten schrieb vokuhila:

wenn der Motor nicht läuft, ist kein Unterdruck, also musst Du den auch nicht messen, deshalb kommst Du auf diese Weise ohne Unterdruckmesser aus

 

nur wenn Du bei laufendem Motor und angeschlossenem Unterdruckschlauch messen willst ob der Druckregler es richtig einstellt, müsstest Du den Unterdruck kennen

denn der Benzindruckmesser wird z.B. im Leerlauf irgendwas um 2,5 bar herum anzeigen, der ganz genaue Wert ist motorabhängig, motortemperaturabhängig und kann bestenfalls zwischen zwei identischen Motoren verglichen werden

bei dem 2,7-er Deiner Bauart kann man es schwer vorhersagen aber ich denke in dem Bereich wird sich das abspielen

es kommt bei Deinem Problem auch nicht auf 0,1 bar an, der muss auch laufen wenn das paar 10-tel. bar abweicht

 

im Video sieht man den Druckmesser leider nicht, aber wenn der auf 5,5 bar raufgeht, dann ist die Pumpe nicht das Problem

wenn Du bei nicht zugeklemmtem Rücklauf 2,95 bar misst, ist das auch in Ordnung, da kannst Du Dir die Rücklaufdruckmessung und die Sauerei mit der Rücklaufmenge erstmal sparen

wenn der Druck nach dem Ausmachen der Pumpe nicht schnell auf Null fällt, sondern bis irgendwas im Bereich um 2 bis 2,5 bar runter geht und (wichtig) dort laaaange stehen bleibt, dann wäre das gut

Hab das ganze jetzt wieder abgebaut aber ja sowie ich mich erringen kann blieb der Druck aufjedenfall nach ausmachen der Pumpe bei ca 2.5 bar oder weniger. Ich weiß nicht mehr wie lange der bei dem Wert stehen geblieben ist. Ist jetzt nur die Frage wie ich weiter mache. 5.5 bar konnte ich nicht auf dem Video zeigen war alleine schwer zu Filmen. Würde morgen Abend dann mit dem Multimeter anfangen zu messen wenn das sinn macht. Weiß echt nicht mehr was es sein kann. 

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am vor 49 Minuten schrieb E34Eta:

Chatgpt meinte es ist die ansaugbrücke vom 325i. 

der Schäddgibidie Quatschkopp hat oft keine Ahnung, der ist noch "in der Ausbildung", in paar Jahren kann man die Pappnase auch mal was fragen und ne brauchbare Antwort erwarten ;-)

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am Gerade eben schrieb E34Eta:

Weiß echt nicht mehr was es sein kann. 

falsch ! Du weisst NOCH NICHT was es sein kann

 

lies doch nochmal die oben schon verlinkten Fehlersuchhinweise durch, und zwar den elektrischen Teil und dann such Dir was raus, das messen wir dann

 

wenns zu Beginn der DK Schalter sein soll, dann ist das für den Anfang gut (weil einfach) denn das ist eine Durchgangsprüfung und (noch) keine wirkliche Messung

 

soll ich Dein Messgerät beschreiben ? wo der Messbereichsschalter hin muss und wo die Messkabel angesteckt werden müssen ?

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am vor 43 Minuten schrieb vokuhila:

falsch ! Du weisst NOCH NICHT was es sein kann

 

lies doch nochmal die oben schon verlinkten Fehlersuchhinweise durch, und zwar den elektrischen Teil und dann such Dir was raus, das messen wir dann

 

wenns zu Beginn der DK Schalter sein soll, dann ist das für den Anfang gut (weil einfach) denn das ist eine Durchgangsprüfung und (noch) keine wirkliche Messung

 

soll ich Dein Messgerät beschreiben ? wo der Messbereichsschalter hin muss und wo die Messkabel angesteckt werden müssen ?

Das wäre aufjedenfall hilfreich da wäre ich dir auch wieder sehr dankbar für. Über Strom hab ich 0 Plan ich weis nur Ohm=Widerstand und Volt=,,Druck,, ist.

würde dann das durchgehen was @BMW e30 Fan meint. Oder was gibt’s noch zu testen 


Bearbeitet: von E34Eta
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am vor 1 Stunde schrieb E34Eta:

Oder was gibt’s noch zu testen 

hatte ich doch schon weiter vorne im Thema verlinkt aber ich wiederhole mal paar Teile davon wo es um Messen der Eingangssignale geht

 

die wenigen Sensoren für die Eingangssignale der Motronic, also KW-Sensor, Zylindererkennungssensor, Motortemperatursensor, LMM mit integriertem Ansauglufttemperatursensor, Lambdasonde und DK-Schalter (..... mehr sind es nicht ......) sind allesamt als sehr zuverlässig anzusehen, die Probleme sind meist Verkabelung bzw. schlechte Kontaktverbindungen auf dem Weg zum Steuergerät hin

 

zwei dieser Sensoren kann man einfach abstecken (Zylindererkennung und Lambdasonde) weil der Motor w.o.g. auch ohne perfekt aufen muss

 

bei angestecktem Steuergerät kann man mit abgenommenem Steckerdeckel von der Rückseite aus  (natürlich bei Zündung EIN) den LMM prüfen, also Klappe bewegen und LMM Spannung messen, die muss aussetzerfrei kontinuierlich ansteigen wenn man die Klappe drückt 

einen absoluten Fehlwert sieht man so natürlich nicht aber das ist auch kein typischer LMM Fehler, meist sind es Aussetzer oder Fehler in gewissen Bereichen der Stauklappenauslenkung

 

es kann auch sein dass die Klappe im LMM klemmt, das merkt man beim Drücken und sieht man an Schleifspuren im Gehäuse

 

bei abgestecktem Steuergerät kann man am Steuergerätetstecker den Widerstand vom Temperatursensor im LMM und den am Motor messen

beide kann man auch mal mit einem Fön erwärmen und/oder mit Kältespray abkühlen, natürlich muss der Motortemperatursensor dabei ausgebaut sein ......

die Widerstandwerte müssen sich kontinuierlich verändern, ohne Aussetzer, es sind beides sog. NTC`s also bei Kälte haben sie mehr Widerstand und bei Erwärmung sinkt der Widerstandwert drastisch

Motortemperatursensor Sollwerte z.B.  -10°C = 8,2-10,5kOhm, 20°C = 2,2-2,7 kOhm, 80°C = 300-360 Ohm

 

man kann die beiden Temperatursensoren auch bei angestecktem Steuergerät mit abgenommenem Steckerdeckel von der Rückseite aus bei Zündung EIN messen

dann sind die als Spannungsteiler geschaltet, beide liegen einseitig auf Masse und im Steuergerät befindet sich jeweils ein Widerstand gegen die Referenzspannung (5Volt)

natürlich wird es dann eine Spannungsmessung gegen Masse, bei kalten Sensoren gibts höhere Spannung und bei heissen Sensoren sinkt die Spannung

das ganze spielt sich zwischen 0V (Masse) und 5V (Referenzspannung ) ab, wobei natürlich keine der beiden Grenzen im Betrieb jemals erreicht werden

durch die Spannungsmessung hat man aber gleichzeitig noch den Pfad "im" Steuergerät mit überprüft, Spannungswerte zu den jeweiligen Temperaturen sind aber nicht publiziert

am Tester würde man aber die herausinterpretierte Temperatur sehen

 

den DK-Schalter kann man bei abgestecktem Steuergerät am Steuergerätetstecker messen, also LL Kontakt und Vollastkontakt per Durchgangsprüfung oder auch bei angestecktem Steuergerät bei Zündung EIN per Spannungsmessung am Steuergerätestecker mit abgenommenem Deckel von der Rückseite aus

 

 


Bearbeitet: von vokuhila
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