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Das Ende von AC Schnitzer


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SUCHE

- AC Schnitzer Alu-Schaltknauf  Danke an den Talk :sonne:

- AC Schnitzer Außenspiegel

- AC Schnitzer Seitenschweller

- AC Schnitzer Heckemblem S3 original

- AC Schnitzer Seitendekor (oder die genauen Maße zur Nachfertigung) Danke an den Talk :sonne:

- Doorboards (Jehnert / MB Quart oder guten Nachbau) 

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Und wieder einer weniger der ganz großenđŸ˜Ș. Ich war schon schockiert von der Trennung von BMW Motorsport und Team Schnitzer. Und nun das.....Charlie,sei froh das du dass nicht mehr erleben musstđŸ˜Ș

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Dann lasst uns ein Forums‑Projekt daraus machen: Kohle einsammeln, dem Kohl in die Hand drĂŒcken, anschließend weltweit Lizenzrechte vergeben – und mit den Einnahmen unsere E30 pimpen :smbmw:
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Was hat das mit dem Unternehmen zu tun oder der Politik auf Landesebene?


Klar ist, das Firmen nur ĂŒberleben werden, wenn sie eine starke Nachfrage haben. Der Hersteller aus MĂŒnchen hatte halt kein Interesse an einer zweiten ehemaligen Tuningschmiede 

Und der Teilehandel mit Plagiaten aus Fernost hat seinen nicht unerheblichen Anteil daran..


Bearbeitet: von Scheineiliger
PlagiatsvorwĂŒrfe
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Lies den Text, dann weißt Du es. Darin wird explizit die ausbordende Deutsche BĂŒrokratie und der politische Einfluss auf den Verbennermotor als GrĂŒnde genannt! Das wird mit linker Politik und den GrĂŒnen in BaWĂŒ in absehbarer Zeit nicht besser werden.

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Die deutsche Automobilindustrie ist massiv in der Krise!

Beantwortet das Deine Frage?

Ich bin auch in der Automobilbranche und kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass Politik sehr viel damit zu tun hat

 

 

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Wenn man die Entwicklung aktuell betrachtet,

wird es frĂŒher oder eben spĂ€ter zu teuer einen Verbrennerwagen zu fahren. Da hilft das ĂŒbliche Geschimpfe ĂŒberhaupt nichts, wie man ja heute an den Tankstellen deutlich sehen kann. 

 

P.S. Ich habe den Text gelesen.

 

BĂŒrokratie wird weniger von den BundeslĂ€ndern, sondern in der Politischen Resterampe BrĂŒssel erbrochen, wo sicherlich die Beste und kompetenteste FĂŒhrungselite versammelt ist.

 

 

Ist ja letztendlich egal, wir alle hĂ€ngen ja in BaWĂŒ irgendwie am Zipfel der Autofirmen, die ja vor wenigen Jahren 

China als den Heilsbringer gefeiert hat
.


Bearbeitet: von Scheineiliger
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Dir ist aber schon bekannt, dass Atomkraft einer der teuersten EnergietrÀger ist? 

 

Das teuerste an den Energiekosten ist der SĂŒden, der sich dermaßen gegen die Nord-SĂŒd Trasse wehrt und es nicht schafft vernĂŒnftig regenerative Energien auszubauen. Deswegen kommt der gĂŒnstige Strom nicht dort unten an, weswegen dann Gaskraftwerke angeworfen werden mĂŒssen...... Es wird Zeit, dass wir mehrere Energiepreiszonen bekommen... dann wĂŒrde sich nĂ€mlich endlich was tun...

Gruß

Jochen

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am vor 13 Minuten schrieb Jupp2:

Dir ist aber schon bekannt, dass Atomkraft einer der teuersten EnergietrÀger ist? 

Wenn man bereits abgeschriebene, einstmals auch mit Steuergeldern gebaute Meiler 10-25 Jahre frĂŒher als notwendig abschaltet und dann dafĂŒr teure Ersatzenergie kaufen muss, dann mag das stimmen.

 

Der Rest der Welt investiert liebend gerne in so super teure Energie - aber die können ja alle nicht rechnen und brauchen mal wieder deutsche Nachhilfe.

 

am vor 15 Minuten schrieb Jupp2:

der sich dermaßen gegen die Nord-SĂŒd Trasse wehrt

Auch schon Geschichte, bei uns wird seit einiger Zeit fleißig die Erde umgegraben. Zugegebenermaßen wĂ€ren die Leitungen sicher frĂŒher und billiger gekommen, wenn man nicht so sehr RĂŒcksicht auf die Anlieger genommen hĂ€tte.

 

Im Kern hat @emmac recht. Wenn man weiterhin ein Industrieland bleiben will, braucht man gĂŒnstige Energie und stabile GrundlastfĂ€higkeiten bei der Stromerzeugung. Was aktuell an ArbeitsplĂ€tzen in der primĂ€ren Wertschöpfungskette - und das ist in D maßgeblich die Industrie - verloren geht, ist nicht mehr schön. Das schlĂ€gt auf alles durch und im ÖD können auch nicht alle arbeiten, es sei denn, man wird komplett sozialistisch. 

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Fast richtig. Auch AKW mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig ĂŒberholt und auf den Stand der Technik gehalten werden. Das geschieht nicht kostenfrei. Von der AbhĂ€ngigkeit anderer LĂ€nder die die BrennstĂ€be herstellen und Lagerkosten der alten BrennstĂ€be usw.... noch nicht mal angefangen. Aber wenn du das nicht glaubst, dann kannst du gerne Recherchieren, was eine KWh halt so in der Produktion kostet. Auch bei abgeschriebenen AKWs. Außerdem mĂŒssen AKW immer an der Belastungsgrenze laufen, damit sie ĂŒberhaupt lukrativ sind. Absolut nicht zeitgemĂ€ĂŸ.

 

Außerdem wollten selbst die Betreiber nicht mal mehr die Dinger weiter betreiben. Als dann Fukushima hoch gegangen ist, waren auch absolut alle dafĂŒr.... und jetzt.... alles wieder vergessen....... herrlich.

 

Die Grundlast ist im ĂŒbrigen kein Problem, aber okay...

 

Wenn wir dort mal auf dem Gas geblieben wÀren und manche BundeslÀnder nicht so viele Steine in den Weg geworfen hÀtten, dann wÀren wir so unfassbar viel weiter.

 

am vor einer Stunde schrieb MartinE30:

Der Rest der Welt investiert liebend gerne in so super teure Energie

Ja... ziemlich clever der Trump. Und der Rest der Welt (außer die USA) investieren grade ebenfalls massiv in Regenerative Energien. Es gibt aber LĂ€nder (China und Indien als bestes Beispiel) die bauen alles, weil deren Verbrauch exponentiell steigt. Die haben ein anderes Problem.

 

am vor einer Stunde schrieb MartinE30:

RĂŒcksicht auf die Anlieger genommen hĂ€tte.

Richtig... Frei nach dem Motto: "ich will gĂŒnstigen Strom, aber nicht beim mir durch die Nachbarschaft". Knaller... und achja... "typisch deutsch, dass das so langsam lĂ€uft und extrem teuer. Nur in Deutschland" hört man dann eventuell auch aus deren MĂŒnder.

 

Die gĂŒnstige Energie ist auf dem Weg und eine unabhĂ€ngige obendrauf. UnabhĂ€ngig von Kriegen und gesperrten KanĂ€len, die dann die Sprit und Gaspreise wieder gegen Mond laufen lassen. Denn das vergessen die meisten auch. Regenerative Energien brauchen keine Bohrlöcher in anderen LĂ€ndern, keine Pipelines und auch keine Schiffe.

 

Was wir brauchen ist eine verlÀssliche Politik. Eine die nicht immer herumgerissen wird, sodass die Industrie sich drauf verlassen kann, dass sich Investitionen lohnen. Im Moment sehe ich aber nur eine Politik der Spaltung und der Unvernunft.


Bearbeitet: von Jupp2

Gruß

Jochen

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am vor 3 Minuten schrieb Jupp2:

Die gĂŒnstige Energie ist auf dem Weg und eine unabhĂ€ngige obendrauf.

Dann soll sie auch endlich mal beim Verbraucher & Industrie ankommen. Ich arbeite an der vordersten Front der Entlassungswellen, dass ist erschreckend, was da seit ungefÀhr 1 Jahr abgeht.

 

am vor 6 Minuten schrieb Jupp2:

Und der Rest der Welt (außer die USA) investieren grade ebenfalls massiv in Regenerative Energien. Es gibt aber LĂ€nder (China und Indien als bestes Beispiel) die bauen alles, weil deren Verbrauch exponentiell steigt.

Ich glaube, Du verstehst da was falsch. Selbst Atomstromland Frankreich hat AUCH regenerative Energiequellen. Jedes Land baut einen Energie-Mix auf und da wird anderen Ortes auch auf Atomkraft gesetzt, zumal der Energiebedarf bekanntermaßen steigen soll. Wenn man sagt, die paar verbliebenen Meiler bei uns hĂ€tte man nicht abschalten sollen und man darf gerne Technologie-offen fĂŒr neue Kernkraftwerke sein, heißt das noch lange nicht, dass man was gegen andere Energieerzeugung hat. So machen es andere LĂ€nder ja auch, Nur bei uns in D erlaubt man sich, raus aus allem und zwar möglichst sofort. Aktuell geht es bspw. mit dem Biogas-Kraftwerken zu Ende, weil die Subventionen wegfallen (meiner Meinung nach ĂŒbrigens zu recht). 

 

am vor 8 Minuten schrieb Jupp2:

Als dann Fukushima hoch gegangen ist, waren auch absolut alle

Absolut alle sicher nicht, wenn es auch eine Mehrheit bestimmt war - im Übrigen ist man heutzutage doch sonst so gerne gegen "Populismus".

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am vor 9 Stunden schrieb MartinE30:

Dann soll sie auch endlich mal beim Verbraucher & Industrie ankommen.

Sehe ich auch so! Ein Grund dafĂŒr das das nicht klappt bemĂ€ngel ich ja grade und habe ich oben beschrieben. Und zwar das das Netz nicht ausgebaut wurde, weil dagegen an gegangen wurde. Sag ich ja!

Die Popeligen AKWs die abgeschaltet worden sind... die Leistung die die gebracht haben. Das Problem ist

wir haben im Moment eine schlechte Verteilung, aber im ganzen Land einen Preis. Dann kauft Österreich zum Beispiel den gĂŒnstigen Strom aus Deutschland und dann muss ein Gaskraftwerk angeschmissen werden, weil der gĂŒnstige Strom nicht da ankommt. (Das ist ein Beispiel. Nichts gegen Österreicher.) Das kostet unfassbar viel Geld und wird von der Umlage gedeckt. Das ist tatsĂ€chlich ein riesen Preistreiber! Auch deswegen ist der Preis so hoch. Deswegen bitte 2 Preiszonen, damit die Industrie dagegen angeht. So wie es jetzt ist verdienen nĂ€mlich die Energieerzeuger, ohne investieren zu mĂŒssen und wir zahlen die Zeche.

 

Die 4 AKW hĂ€tten das definitiv nicht gefangen! Die sind dafĂŒr halt viiiiel zu trĂ€ge und zu wenige. Die können obendrauf wirtschaftlich NUR Volllast und wĂ€ren somit absolut unbrauchbar.

 

Es gibt eine Hervorragende Studie die auch der neuen Energiemenisterien Reiche (CDU) vorliegt die sogar erklÀrt, was man einfaches machen kann um die Preise zu senken! (Ein Beispiel oben genannt) Nur umsetzen tut sie es leider nicht.

 

 

 

am vor 9 Stunden schrieb MartinE30:

Ich arbeite an der vordersten Front der Entlassungswellen, dass ist erschreckend, was da seit ungefÀhr 1 Jahr abgeht.

Und was hat das jetzt mit AKWs zutun?

 

Wegen einer Hand voll ausgeschalteten AKWs die teuren Strom erzeugen, wird keiner entlassen.

 

 

am vor 9 Stunden schrieb MartinE30:

Wenn man sagt, die paar verbliebenen Meiler bei uns hĂ€tte man nicht abschalten sollen und man darf gerne Technologie-offen fĂŒr neue Kernkraftwerke sein, heißt das noch lange nicht, dass man was gegen andere Energieerzeugung hat.

Okay, könnte sein, dass wir aneinander vorbei reden. Ich wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass das abschalten der AKWs vor 15 Jahren beschlossene Sache war (ĂŒbrigens zu Zeiten der CDU) und das AKWs und die Kilowattstunde einfach teuer ist. Eine Abschaltung somit sehr lange geplant und absolut richtig. Selbst die Betreiber wollten es! Das kommt halt nicht ĂŒberraschend. 

 

am vor 9 Stunden schrieb MartinE30:

Nur bei uns in D erlaubt man sich, raus aus allem und zwar möglichst sofort.

Raus aus allem was schÀdlich ist. Und das möglichst schnell. Finde ich gut! Endlich geht mal etwas in Deutschland schnell.

Wobei 15 Jahre Vorlaufzeit jetzt in meinen Augen nicht "jetzt sofort" ist... sondern eine durchaus planbare Angelegenheit.

WĂ€re "jetzt sofort" mit der Trasse passiert wĂ€re der Preis schon jetzt niedriger! Und die Regenerativen besser ausgebaut. Somit die Industrie mit gĂŒnstigen Strom besser dran. Aber die Verzögerung alleine, weil man die Kabel jetzt verbudelt... naja... zahlen jetzt wir alle.

 

am vor 9 Stunden schrieb MartinE30:

Absolut alle sicher nicht, wenn es auch eine Mehrheit bestimmt war - im Übrigen ist man heutzutage doch sonst so gerne gegen "Populismus".

Richtig... nicht alle aber eine Mehrheit auf jeden Fall. Mir jetzt aber Populismus vorzuwerfen... Seeeehr schwierig.

 

Dieses Thema AKW triggert mich halt so dermaßen, weil da so dermaßen viel MĂŒll erzĂ€hlt worden ist. DAS WAREN EINE HANDVOLL AKWS. Das was die erzeugt haben ist nicht mal ansatzweise soviel, wie das jetzt was ĂŒber die ollen Dinger gesabbelt wird. Aber man tut so, als wenn die halb Deutschland mit Strom versorgt haben. Jede mittelgroße Stadt hat ein Kraftwerk. 

 

Und nochmal... die kWh von einem AKW kostet stumpf das 2-3 fache von Regenerativ erzeugten kWh... 

 

 

Ich werde jetzt aber schlafen gehen. Gute Nacht. :daumen:


Bearbeitet: von Jupp2

Gruß

Jochen

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Ja, klar, ENBW ist mehrheitlich in öffentlicher Hand - die öffentliche Hand, welche von den GrĂŒnen in den maßgeblichen Jahren angefĂŒhrt wurde und wohl auch weiter unter den GrĂŒnen gefĂŒhrt werden wird. Da ist dann schon klar, was veröffentlicht wird.

 

Der Punkt ist doch der: Man wollte den Atomausstieg. Gut, kann man machen (ich bin kein BefĂŒrworter von Atomkraft um jeden Preis, um das mal klar zu stellen, wenn andere Energie billiger, schneller, sicherer ist, dann braucht man auch keine riesigen Atommeiler). Dann kam ein Krieg, in dem wir ein Land, von dem wir maßgeblich das Gas beziehen wollten, welches uns die "BrĂŒcke" in die "regenerative" Zukunft bauen sollte, auf einmal boykottierten und dessen maßgebliche Pipelines, die uns das Gas liefern sollten, vom Geheimdienst des Landes, welches wir mit dem Boykott unterstĂŒtzen wollen, gesprengt wurde. Kann man auch sagen, ok, Krieg etc. kann man nicht komplett einkalkulieren, sind die berĂŒhmten Friktionen. Aber in so einer Situation die wenigen, verblieben Atomkraftwerke (das es eine Alibi-Minimal-LaufzeitverlĂ€ngerung gab, ist bekannt) abzuschalten und alles dafĂŒr zu machen, dass sie möglichst schnell zerstört werden, damit es nie mehr ein zurĂŒck gibt, hat schon was mit ideologischer Verblendung zu tun, die nur wir Deutsche schlucken. Wenn ich das eine abschalte, dann muss ich dafĂŒr Sorge getragen haben, dass das andere funktioniert. Und zwar nicht nur im Sinne, dass Strom aus der Steckdose kommt, sondern dass er bezahlbar bleibt.

Welcher Kostenfaktor Strom fĂŒr das produzierende Gewerbe hat, sollte man schon im Blick behalten. Man kann alternativ ja auch auf Lohn verzichten, wenn man lieber hohe Strompreise mag :ironie:

 

am vor 9 Stunden schrieb Jupp2:

Und was hat das jetzt mit AKWs zutun?

NatĂŒrlich ist das keine alleinige Ursache, aber es ist ein kleiner Mosaikstein, der mit dazu fĂŒhrt, dass Investitionen von Industrie und produzierendem Gewerbe seit einiger Zeit woanders gemacht werden und hier ArbeitsplĂ€tze abgebaut werden. Wie geschrieben MOSAIKSTEIN. Genauso, wie es eine KomplexitĂ€tsverweigerung darstellt, Atomkraft zum Heilsbringer zu erklĂ€ren, stellt es eine solche dar, wenn man sie fĂŒr komplett unerheblich im vergangenen und bis heute nachwirkenden Geschehen darstellt.

 

Im Übrigen warte ich immer noch darauf, dass die Energiekosten in diesem Land einmal sinken. Unser Land muss aber ĂŒberall das Maximum raus pressen. Bekanntermaßen könnten auch die CO2 Abgaben in D niedriger sein und wĂŒrden die EU-Vorgaben dennoch erfĂŒllen.

 

Abschließend: Schade, dass es kein AC-Schnitzel mehr gibt.

 

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am vor 43 Minuten schrieb MartinE30:

Abschließend: Schade, dass es kein AC-Schnitzel mehr gibt.

Sehe ich genauso. Es ist schade, dass ein solcher Hersteller aufgibt. Wobei mir ehrlich gesagt auch nicht viel von AC-Schnitzer in der Vergangenheit gehört und gesehen habe. TatsĂ€chlich dachte ich sie wĂ€ren schon lĂ€nger vom Markt. Felgen fĂŒr 10.000 Euro finde ich ehrlich gesagt auch sehr happig und das Design nicht so ansprechend. Ist aber meine persönliche Meinung. Ich denke aber da gibt es deutlich mehr HintergrĂŒnde als nur Politik.

 

am vor 50 Minuten schrieb MartinE30:

Ja, klar, ENBW ist mehrheitlich in öffentlicher Hand - die öffentliche Hand, welche von den GrĂŒnen in den maßgeblichen Jahren angefĂŒhrt wurde und wohl auch weiter unter den GrĂŒnen gefĂŒhrt werden wird.

 

ENBW jetzt zu diskreditieren und mit dem Argument "die GrĂŒnen" ... gehe ich nicht mal mehr drauf ein... geht klar richtig "die da oben ☝" und "wenn die das Sagen, dann glaube ich das nicht". Die Seite ist vom Betreiber und der ErklĂ€rt halt alles so wie es ist.

 

am vor 57 Minuten schrieb MartinE30:

Dann kam ein Krieg, in dem wir ein Land, von dem wir maßgeblich das Gas beziehen wollten, welches uns die "BrĂŒcke" in die "regenerative" Zukunft bauen sollte

Jop. So war die Idee. Und dafĂŒr wurden wir im ĂŒbrigen vom Ausland auch lange kritisiert, dass wir uns zu sehr von Russland abhĂ€ngig machen. Stellt sich heraus, dass die recht hatten... 

 

am vor 59 Minuten schrieb MartinE30:

Kann man auch sagen, ok, Krieg etc. kann man nicht komplett einkalkulieren, sind die berĂŒhmten Friktionen.

Leider ja. Gebe ich dir recht. Haben wir zu hart auf einen Partner gesetzt. War/ist scheiße.

 

am vor einer Stunde schrieb MartinE30:

Aber in so einer Situation die wenigen, verblieben Atomkraftwerke (das es eine Alibi-Minimal-LaufzeitverlĂ€ngerung gab, ist bekannt) abzuschalten und alles dafĂŒr zu machen, dass sie möglichst schnell zerstört werden, damit es nie mehr ein zurĂŒck gibt, hat schon was mit ideologischer Verblendung zu tun, die nur wir Deutsche schlucken.

Sehe ich komplett anders. Das sie abgeschaltet werden sollten war wie gesagt 15 Jahre lang beschlossene Sache. Deswegen sind auch keine Wartungen oder Modernisierungen durchgefĂŒhrt worden, die fĂŒr ein lĂ€ngeren Betrieb ZWINGEND notwendig waren. Sie weiter laufen zu lassen hĂ€tte eine Investition gekostet, die sich nicht ansatzweise gerechnet hĂ€tte. Möglichst schnell zerstören ist einfach falsch. Wie gesagt seit Jahren geplant.

 

am vor einer Stunde schrieb MartinE30:

Wenn ich das eine abschalte, dann muss ich dafĂŒr Sorge getragen haben, dass das andere funktioniert.

Jop. Deswegen wurde das Terminal an der Nordsee auch so schnell aus dem Boden gestampft. Bin ich kein Fan von. Absolut nicht. Die Notwendigkeit ist aber absolut nachvollziehbar.

Ist halt das Problem, das wir zusehr auf eine Karte (Russland) gesetzt haben.

 

am vor einer Stunde schrieb MartinE30:

Und zwar nicht nur im Sinne, dass Strom aus der Steckdose kommt, sondern dass er bezahlbar bleibt.

Sehe ich genauso. Deswegen schneller regenerative ausbauen, Speichermöglichkeiten schaffen (da geht grade richtig was in dem Sektor) und unabhÀngiger werden vom Ausland.

 

am vor einer Stunde schrieb MartinE30:

Welcher Kostenfaktor Strom fĂŒr das produzierende Gewerbe hat, sollte man schon im Blick behalten. Man kann alternativ ja auch auf Lohn verzichten, wenn man lieber hohe Strompreise mag :ironie:

Und deswegen weg mit der teuersten Stromerzeugern (Atom und Kohle).

 

am vor einer Stunde schrieb MartinE30:

NatĂŒrlich ist das keine alleinige Ursache, aber es ist ein kleiner Mosaikstein, der mit dazu fĂŒhrt, dass Investitionen von Industrie und produzierendem Gewerbe seit einiger Zeit woanders gemacht werden

Und die Atomkraftwerke sind sogar so dermaßen klein (und produzieren die KWh sogar teurer als der Preis den man auf dem Markt bekommt! Sie wird von daher subventioniert!), weswegen ich nicht verstehe, warum das so ein riesen Thema ist.

 

am vor einer Stunde schrieb MartinE30:

Genauso, wie es eine KomplexitĂ€tsverweigerung darstellt, Atomkraft zum Heilsbringer zu erklĂ€ren, stellt es eine solche dar, wenn man sie fĂŒr komplett unerheblich im vergangenen und bis heute nachwirkenden Geschehen darstellt.

Und ich gehe ein Schritt weiter. Die Atomkraft ist sogar ein Problem gewesen. Sie muss subventioniert werden, damit sie funktioniert. Das sie weg ist, ist sogar ein Gewinn! Selbst Gas ist billiger UND schneller regulierbar. Deswegen wurde auf Gas gesetzt.

 

am vor einer Stunde schrieb MartinE30:

Im Übrigen warte ich immer noch darauf, dass die Energiekosten in diesem Land einmal sinken.

Ich auch. Wenn wir aber weiter ausbauen wird das kommen. Versprochen! Sonst wĂŒrde das ja auch nichts bringen! Die Synergien von Wind und Solar sind schon da. Wenn wir es jetzt schaffen das besser zu verteilen. Spitzenleistungen abfangen, speichern und ĂŒberall hin bringen. Und genau daran wird grade auf Hochtouren gearbeitet.

 

Was mich nervt ist halt ein Foodblogger aus Bayern, der dermaßen viel Quatsch erzĂ€hlt, dass es einen die FußnĂ€gel hochklappt. Bei Namen Söder genannt.

 

Ich will nur eine Sache kurz klar stellen. Ich habe nichts persönlich gegen dich Martin! Auf keinen Fall. Ich will dich auch nicht persönlich angreifen. Das ist ĂŒberhaupt nicht in meinem Sinn!

 

Ich sehe auch, dass es grade viele Probleme gibt und das wir in einer schwierigen Situation sind, wer das nicht sieht hat die Augen zu. Die Abschaltung der AKWs ist aber ein kĂŒnstlich aufgeblasenes Problem um den GrĂŒnen an den Kahn zu pissen und das nervt mich unfassbar. Die Abschaltung war lange Hand geplant (VON DER CDU) und wurde unter den GrĂŒnen nur fristgerecht umgesetzt!

 

Jetzt wird aber so getan, als wenn die GrĂŒnen das ruck zuck innerhalb von quasi Monaten beschlossen und durchgefĂŒhrt haben, was einfach defakto nicht wahr ist.

Gruß

Jochen

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am vor 19 Minuten schrieb Jupp2:

Ich will dich auch nicht persönlich angreifen

Hab ich nie so verstanden, es ist ja eine Debatte um eine sachliches Thema und auch wenn da mal etwas zugespitzt argumentiert wird, dann ist das normal - ich persönlich sehe meine BeitrÀge auch nicht als Angriff auf irgendwen persönlich, sondern immer auf das Thema bezogen und da versuche ich pragmatisch zu sein. 

 

Wir selber haben auch PV & WP+ KlimagerÀte etc. am/im Haus. Funktioniert bislang schon 2 Winter durch problemlos, aber wir konnten uns das auch leisten und haben Subventionen on top drauf bekommen. Viele andere können das nicht, selbst mit Subventionen, und die hat man eben auch im Blick zu behalten.

 

Das Ding mit den Subventionen haben eben auch die erneuerbaren massiv in den Griff zu bekommen. Seit einige davon wegfallen, nicht mehr so fließen wie bisher, kommt es in Teilbereichen zum stottern.

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am vor 14 Stunden schrieb Jupp2:

Dir ist aber schon bekannt, dass Atomkraft einer der teuersten EnergietrÀger ist? 

 

Das teuerste an den Energiekosten ist der SĂŒden, der sich dermaßen gegen die Nord-SĂŒd Trasse wehrt und es nicht schafft vernĂŒnftig regenerative Energien auszubauen. Deswegen kommt der gĂŒnstige Strom nicht dort unten an, weswegen dann Gaskraftwerke angeworfen werden mĂŒssen...... Es wird Zeit, dass wir mehrere Energiepreiszonen bekommen... dann wĂŒrde sich nĂ€mlich endlich was tun...

Atomstrom kostet mit 3ct in der Produktion weniger als jeder andere Strom. Alles andere ist GrĂŒnen-Propaganda.

 

Ja, mann mĂŒsste erstmal wieder Milliardenin die Hand nehmen um das zu reaktivieren (weil die Politik zu blöd war um die Abschaltung zu stoppen), aber auf lange Sicht gerechnet trotzdem die gĂŒnstigste Energieform!!

 

 

 

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am vor 58 Minuten schrieb emmac:

Atomstrom kostet mit 3ct in der Produktion weniger als jeder andere Strom. Alles andere ist GrĂŒnen-Propaganda.

Tut mir leid dir das zu sagen, aber das ist falsch. 3ct kostet es höchstens nur wenn man alles außer Acht lĂ€sst, was es benötigt um ein AKW zu bauen, sanieren, Instandhaltung, Demontage, lagerung der verbrauchten BrennstĂ€be, etc. pp. außer Acht lĂ€sst. Dann wĂŒrde die Windenergie und Solarenergie unter 1ct kommen.

 

Edit:

Selbst eine einfache Google Suche sagt dir komplett etwas anderes. Sogar die Google KI sagt es dir und da sitzen die GrĂŒnen definitiv nicht hinter.

 

Auch hier, das ist nicht persönlich gemeint.


Bearbeitet: von Jupp2
war etwas zu schnippisch.

Gruß

Jochen

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Thema AKW:

 

Hier mal ein Papier des Bundestags, wo Uran als Rohstoff betrachtet wird. Bei Verbrauch im Jahr 2024 reicht das Zeug bei aktuellem Marktpreis noch 25 Jahre. Steigert man das durch den massenhaften Bau von AKW reduziert sich das natĂŒrlich entsprechend. Theoretisch reichen die bekannten VorrĂ€te auch noch ca. 67 Jahre, wird dann aber halt noch teurer.

 

https://www.bundestag.de/resource/blob/509082/5594603c3ecf27933ad76d31faf89c27/uran-als-kernbrennstoff-data.pdf

 

Im schlimmsten Fall ist das AKW fertig gebaut und die Reserven reichen deutlich kĂŒrzer, was den Brennstoffpreis ansteigen lĂ€sst. Da kommt wieder Einsteins Aussage mit der Prognose und der Zukunft ins Spiel.

 

Einziger Pluspunkt: die beiden HauptförderlĂ€nder Australien und Kanada sind der westlichen Wekt zuzuordnen. Die anderen sind ĂŒbrigens Russland, USA, Kasachstan, NIger, Namibia,Usbekistan, SĂŒdafrika, Ukraine und China.

 

Ich denke, dass AKW ziemlich eindeutig keine Lösung mehr sind.

 

 

Thema Erneuerbare:

 

Auch da ist AbhĂ€ngigkeit ein Thema - die ganzen PV- Module und Magneten fĂŒr WindrĂ€der kommen auch aus China. Ohne mich jetzt nĂ€her damit beschĂ€ftigt zu haben, gehe ich aber mal davon aus und hoffe, dass es Mittel und Wege geben wird, diese Rohstoffe bald zu recyclen und weiter zu nutzen. Oder Verfahren zu entwickeln, die primĂ€r heimische Rohstoffe benötigen.

 

Der große Unterschied ist aber: ist das Zeug erstmal hier, besteht die Chance auf Recycling. Öl, Gas und Uran ist nach Nutzung nicht mehr verfĂŒgbar und weg.

 

An der Stelle passt ĂŒbrigens ein Zitat von Christian Lindner: "Erneuerbare Energien lösen uns von AbhĂ€ngigkeiten. Erneuerbare Energien sind deshalb Freiheitsenergien." https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/rede-des-bundesministers-der-finanzen-christian-lindner--2008596

 

 

Thema ElektromobilitÀt:

 

Dass man die Verwendung eines E-KFZ fĂŒr Menschen, die nicht mit gĂŒnstigen Haushaltsstrom oder noch besser saubilligem PV- Strom vom Dach attraktiver machen muss, steht außer Frage. Da fiele mir als erstes Streichung der bĂŒrokratischen E-Auto PrĂ€mie ein. Stattdessen ÜberfĂŒhrung der Ladeinfrastruktur in das Netz und diskriminierungsfreier Zugang fĂŒr alle Stromanbieter. Dann ist die LadesĂ€ule nichts weiter als ein weiterer Anschlusspunkt (wie an einem Haus auch) und der Autofahrer entscheidet, welchen Anbieter er nimmt. Muss ja nicht bei jedem Ladevorgang an der LadesĂ€ule auswĂ€hlbar sein, aber wenn ich mit meiner Ladekarte an jeder LadesĂ€ule bundesweit (vielleicht sogar europaweit?) denselben Preis bekomme und das einfach abgerechnet wird, wĂ€re schon viel gewonnen.  


Bearbeitet: von el_horst
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